Estonia
Pärnu

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49 travelers at this place:

  • Day110

    Matsi - Pärnu

    August 16 in Estonia ⋅ ☀️ 18 °C

    Reisekilometer 12.330 km
    Tageskilometer 97 km

    Sehr schöner Stellplatz mitten unter Tannen, trotzdem macht Dirk nach dem Frühstück (bei dem das Gas ausgegangen ist) etwas Druck.
    Es ist Freitag und er möchte die Gasflasche noch heute Tauschen.
    Nachdem wir den halben Tag erfolglos versucht haben unsere 2,8 kg Campingasflasche zu tauschen, hatte ich Fresse dick und hab einfach eine estnische 5 kg Gasflasche gekauft. Und wie gut die reinpasst. Die Flasche inkl. Inhalt hat 50€ gekostet. Für einmal Tauschen der Campingasflasche sind mindestens 30€ fällig! 🤔 Was für ein Schnäppchen und was für eine gute Beratung von unserem Lieblingsausbauer, 🤮 die 100€ teure, kleine Flasche zu nehmen, weil die für 3!!!! Jahre reicht. 🤔 Bei uns reicht die kleine Flasche für fast einen Monat. Vermutlich ist deshalb mein Essen immer so verkocht....obwohl 🤔 ne

    Der Gasschrank ist übrigens nur und ausschließlich für Gasflaschen erlaubt. Das auf den Fotos sieht nur so komisch aus wegen der Perspektive. 😜

    In Pärnu haben wir direkt neben dem Vergnügungspark einen Parkplatz gefunden. Wir standen mit den offenen Hecktüren fast auf der Promenade und direkt dahinter war der lange Strand. Hier in Pärnu ist der Strand echt lustig, man kann ewig weit ins Meer gehen und die Knie werden nicht nass.
    Obwohl das Wetter gar nicht mal so schlecht ist, sind für ein Tourismuszentrum, relativ wenig Leute unterwegs. Für uns ist das Programm (Leute gucken) jedoch völlig ausreichend.
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  • Day3

    Ab an den Strand

    September 10 in Estonia ⋅ ☀️ 15 °C

    Um neun Uhr geht es nach dem Frühstück mit dem Bus in Richtung Süden. Als wir aus Tallinn fahren, fällt mir auf, dass die Straßen hier sehr sauber sind. Maik erklärt uns, dass hier zu jedem Haus ein Straßenfeger gehört. Jeden Tag werden alle Zigarettenkippen und alle Blätter weggeräumt. Der Reiseleiter erklärt uns auch, dass es keine Züge zwischen den Hauptstädten fahren, sondern nur Busse. In diesen soll es aber einen Bildschirm an den Sitzen und kostenlosen Kaffee geben. Dennoch wäre es mit dem Zug wahrscheinlich schneller....
    Generell ist auch der Straßenverkehr... anders. Hier gilt das Recht des Stärkeren auf der Straße und ab einer bestimmten Autogröße haben Ampeln nur noch einen Empfehlungscharakter...
    Unser Reiseleiter erzählte, dass im Winter alle Reflektoren an der Kleidung haben müssen, da es sonst zu vielen Unfällen kommt. Das ist jetzt im Gegensatz zum Fahrstil wirklich vorbildlich.
    Generell haben die Esten scheinbar einen Vorbildcharakter im Baltikum. Sie führten zuerst die Pfandflaschen vor 10 Jahren ein. Die Litauer folgten fünf Jahre später und die Letten haben es bis heute noch nicht geschafft... Jedoch sammeln diese scheinbar ihre Flaschen und geben sie dann auf der anderen Seite der Grenze ab.
    Auch der Euro wurde im Baltikum zuerst in Estland eingeführt.
    Die Letten machen sich auch öfter lustig über die Esten. So sagen sie zum Beispiel, dass an estnischen Kreisverkehren steht, dass man nicht öfter als drei Mal herum fahren soll, da sie den Esten unterstellen, dass sie sehr langsam sind. Dennoch wissen sie, dass die Esten drei Mal besser leben als sie selbst.
    Bevor wir aber über die Grenze nach Lettland fahren machen wir noch einen Stopp in Pärnu, der Sommerstadt Estlands. Manche nennen sie auch die Badewanne Tallinns.
    Nach einer kleinen Stadtrundfahrt machen wir eine Pause am Strand. Es ist zwar nicht kalt aber es weht ein ganz schöner Wind. Das Wasser ist dagegen schon etwas kühler. Durch die vielen Sandbänke ist das Wasser sehr flach und laut Maik muss mab erst mal 500 Meter laufen, bis es bis zum Bauch reicht.
    Kurz darauf geht es auch schon weiter zur Grenze, an der wir eine Mittagaspause machen und an einer Raststätte Essen.
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  • Day56

    Pärnu

    August 31 in Estonia ⋅ ⛅ 20 °C

    Schönes Städtchen. Bei der Touristeninformation konnte man sogar für 2 Euro duschen. Parken ist am Wochenende gratis 😀. WLAN gibt es auch an vielen Stellen.
    Was nur sehr traurig ist, wenn deutsche Touristen entsetzt sind, wenn man bei der Touristeninformation in Estland oder hier in Pärnu kein deutsch sprechen kann ("Wie? Kein deutsch?") und dann aber meint, nur weil man laaaaangsaaaam deuuuuutsch spricht, der gegenüber einen auf einmal doch versteht. 🤦‍♂️Read more

  • Day15

    Pärnu

    August 2 in Estonia ⋅ ⛅ 18 °C

    Pärnu wurde 1251 vom deutschen Orden gegründet und wurde Mitglied der Hanse, da ihr Hafen eisfrei ist. Während der Seeblockarde in der Napoleonzeit kam es zum Niedergang der Handelsstadt.
    Erst durch die Eröffnung der ersten Badeanstalt 1838 entwickelte sich die Stadt zum Badekurort.
    Im 2. WK erlitt Pärnu erhebliche Schäden. Jedoch erfolgte nach dem Krieg die Restaurierung der alten Bausubstanz.
    Heute ist sie die offizielle Sommerhauptstadt Estlands.
    Uns gefällt Pärnu richtig gut. Es hat viele schöne Restaurants und Bars. Auch der Strand macht einen tollen Eindruck und der Charme der Holzhäuser rundet das Stadtbild ab.
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  • Day17

    Parnu -A Paradise in Estonia

    June 19 in Estonia ⋅ ☁️ 20 °C

    Ever since we arrived in the Baltics just over two weeks ago, we have marvelled at the beauty of the countryside and the freshness of the air in far northern Europe. It seems that everywhere we look is a verdant paradise. The weather also has given us an unbroken sequence of glorious, sunny cycling days. Yes it really would be a fantastic place to live - for six months of the year.

    Of course the biggest drawback to living in this part of the word is the severe winters that you would have to endure. With temperatures plummeting to as low as -30 C, snow and ice everywhere and extremely long hours of darkness, this requires a very special type of person to be able to survive. When you consider how bad the winters must be, it is easy to see why they love the return of summer so much.

    This morning we left Sigulda and had a quick visit to a huge Bob Sleighing complex and a large cave, before driving 110 km further north to the border with Estonia. The old border crossings are now nothing but a reminder of the old days when crossing a border was a very serious and complicated matter. The border of Latvia and Estonia still had a large building there, but it now serves as a roadhouse to feed hungry bus tourists.

    Our task today was very simple. All we had to do was follow a single quiet road for about 35 km near the Baltic Coast. For most of the way both sides of the road were filled with magnificent forests, from time to time interspersed with tiny villages. Although many of the houses were pretty basic, they did not appear to be particularly poor. The road was excellent for riding and the weather was absolutely perfect. One interesting feature of many of the houses was large nuclear bomb shelters in the yards. This is a reminder of strategic this region was in the Cold War days, when the population were expecting an attack at any moment.

    The biggest disappointment of the day's ride was the lunchtime restaurant (or complete lack of). The map showed that there would be a restaurant at about the 20 km mark,, however when we reached that point we found, to our utter dismay, only a locked toilet block with a couple of overturned tables outside. Fortunately there was a so called "bakery" a little further back and at least we were able to buy a cup of coffee and a small cake.

    The road eventually turned into a major highway and that became our signal to leave the bikes and return to the bus. The final transfer took us to the seaside city of Parnu. It took me all of two minutes to fall in love with this place. With its beautifully landscaped gardens and interesting mixture of wooden buildings, I think it really is the prettiest town we have so far visited.

    After checking into the Legend Hotel I went for a wander to the Old Town, arriving just in time to watch a group of colourfully dressed local women singing and dancing in the main square. It was a glorious way to end a magical cycling day.
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You might also know this place by the following names:

Pärnu, Paernu, Parnu, პიარნუ, Pernavia, Piarnu, Pērnava, Parnawa, Пярну

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