Hi ihr Lieben! Ich bin Lisa & komme aus der Nähe von Berlin! Ich habe am 7. August 2018 mein Abenteuer ans andere Ende der Welt gestartet- nach Australien! Hier arbeite ich als Au-Pair. Anschließend bereise ich den Kontinent! :)
  • Day291

    21. Tag: Bye Bye WA - Hello NT

    May 24, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Eine sehr traurige Ära ging dann am 291. Tag zu Ende. Ich verließ nun Western Australia. Meine Heimat für über 6 Monaten. Hier verbrachte ich die bisher schönste Zeit in meinem Leben. Hier fand ich mein zweites Zuhause am anderen Ende der Welt.Read more

  • Day290

    20. Tag: Lake Argyle

    May 23, 2019 in Australia ⋅ 🌙 28 °C

    Am Donnerstag verließen wir am frühen Morgen den Purnululu National Park, fuhren das letzte Mal auf der Gibb River Road und endeten am Lake Argyl. Das ist der zweitgrößte Süßwassersee in Australien!

    Als wir ankamen, hatte wir wenige Minuten Zeit, um in den Infinty-Pool zu springen und tolle Bilder mit dem See im Hintergrund zu schießen!

    Danach ging auch schon die gebuchte Bootstour im Sonnenuntergang los. Brad fuhr uns zum See, wodurch wir deutlich Rabatt bekamen.

    Das Wasser war super klar, das Wetter wunderbar und die Atmosphäre toll.
    Nachdem wir losfuhren und vieles über den See erzählt bekommen haben, hielten wir nach einigen Minuten an den Klippen an. Dort beobachtete ich zwei turtelnde Wallbies und an einer anderen Stelle viele herumspringende Wallerus (Mix aus Kängurus und Wallabies).

    Nach einer kurzen Weiterfahrt hielten wir wieder an, um von den Klippen zu springen. Das hatte Spaß gemacht! Ich bin von ungefähr 3,5m herunter gesprungen. Das war bisher das Höchste, was ich mich traute. :D

    Danach fuhren wir zu einer Stelle, wo ich ein Krokodil sah sowie Wasservögel.

    Zuletzt stoppten wir mitten auf dem See, wo ich bei guter Musik im Sonnenuntergang baden ging. So endete mein letzter Ausflug von der Westküstentour.

    Am Abend fuhren wir dann zurück zum bereits aufgebauten Camp (Danke Brad :D). Dort kochten wir, aßen am Lagerfeuer Dinner, rollten unsere Swags zum letzten Mal aus, ich telefonierte und ging dann an der wunderschönen Klippe schlafen.

    In der Nacht wurde ich dann von Moskitos aufgefressen. So schlecht hatte ich die ganze Reise nicht geschlafen.
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  • Day289

    19. Tag, 2. Stopp: Echidna Chasm

    May 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 32 °C

    Nachdem ich die Bungle Bungle's besichtigt habe, fuhren wir zur Echidna Chasm. Das ist eine Felsspalte in einem Berg.

    Auf dem Weg hinein sah ich ein Vogelnest auf dem Boden liegen. Dieses wurde von einem Männchen gebaut, um das Weibchen zu imponieren und sie davon zu überzeugen, dass er der richtige Mann für sie ist. Wenn sie sich dann für ihn entschieden hat, geht es ganz nach der Regel " selbst ist die Frau" weiter, denn sie baut anschließend das Nest für die Babys. Sehr interessant!

    Anschließend lief ich durch die Felsspalte. Ich sah dabei große Steine über mir in der Spalte hängen, stieg Treppen hinauf und endete in einer Art "Raum". Super cool!
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  • Day289

    19. Tag - Bungle Bungle

    May 22, 2019 in Australia ⋅ 🌙 23 °C

    Am Mittwoch fuhren wir zu den Bungle Bungle's im Purnululu National Park. Das ist das Highlight in den Kimberlys!!!

    Auf dem Weg zu den Felsformationen hielten wir am Elefant Rock. Das sind große Felsen, die aussehen wie Elefanten. Sogar das "Auge" konnte man sehen!!!

    Danach ging es endlich zu den Bungle Bungle's. Die Felsen sind rot und schwarz gestreift und an der Spitze abgerundet. Die schwarze Farbe bedeutet, dass dort Wassereinlagerungen sowie Algen und Bakerien vorhanden sind. Die rote Farbe bedeutet ,dass dort kein Wasser floss und durch die Oxidation wurde somit das graue Gestein rot.

    Die Bungle Bungle's sind 330-360 Millionen Jahre alt. Das ist wirklich unglaublich!!!

    Zudem sah ich den Piccaninny. Das ist ein Creek, der jedoch ausgetrocknet war. Ich lief durch das Flussbett und sah es zudem von einem Lookout mit den Felsen im Hintergrund. Es war einfach wunderschön.

    Nachdem ich mir den Lookout angeschaut habe, lief ich zur Cathedral Gorge. Das war eine tolle Schlucht in den Bungle Bungle's. Dort bestaunte ich ein kleines Wasserloch, welches von rotem Gestein umzingelt war.
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  • Day288

    18. Nacht: Purnululu National Park

    May 21, 2019 in Australia ⋅ 🌙 25 °C

    Nach den heißen Quellen fuhren wir zu einer Kleinstadt, wo Brad die Klimaanlage reparieren lassen wollte. Somit wartete ich stundenlang auf den Bus, bis dieser endlich wieder kam und die Klimaanlage immer noch kaputt war. So ein Scheiß! Er organisierte uns ein paar Sprayflaschen mit Wasser und fuhr mit uns zum Purnululu National Park.
    Während der Fahrt schwitzte ich mich halb zu Tode und sah einen Dingo sowie gefühlt tausend Kühe neben/auf der Straße stehen. Das war in der Dunkelheit echt super gefährlich.

    Am späteren Abend erreichten wir, während eines wunderschönen Mondaufgangs, das Camp. Dies lag irgendwo im Nirgendwo und besaß nur ein Plumpsklo. Richtiges Campingleben im Outback von Australien!

    Bei unserer Ankunft wurde uns von einem anderen Team Kuchen gebracht und wir kochten Spaghetti. Später ging ich müde in meinem Swag und schlief unter dem Sternenhimmel ein.
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  • Day287

    17. Tag: El Questro Gorge

    May 20, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 33 °C

    Am Samstag, den 17. Tag meiner Reise an der Westküste, fuhren wir am Morgen zur El Questro Gorge.
    Dort erlebte ich ein echtes Abenteuer! Nachdem ich in die Schlucht gelaufen bin, erwartete mich ein Fluss mitten im Dschungelparadis. Alles war grün und voller Bäume. Das sah so schön aus.

    Nachdem ich von einem Stein zum Anderen gesprungen bin, kam ich an einem großen Felsen an. Dort war Teamwork gefragt! Wir stellten uns im Wasser in einer Reihe auf und gaben die Rücksäcke an unseren Vordermann weiter. Anschließend musste ich auf den Felsen klettern, was tatsächlich nicht so einfach war.

    Nach weiteren Minuten, in denen ich von Stein zu Stein sprang, erreichte ich einen Wasserfall. Auch diesen musste ich hinaufklettern. Dafür benötigte ich echt viel Mut und schaffte es, ohne hinuterzufallen oder abzurutschen!

    Danach kam ich endlich am Ziel an! Der Wasserfall am Ende des Weges war ziemlich klein, jedoch trotzdem sehr erfrischend. Ich schwamm ein wenig im Pool, schoss Fotos unter dem Wasserfall und hielt Ausschau nach der Schlange, die einige Mädels aus der Gruppe im Wasser gesehen hatten.

    Nach einem kurzen Snack ging es den ganzen Weg wieder zurück. Ich rutschte manchmal aus und lag halb im Wasser, sprang den Felsen hinunter und löste dabei wohl eine Flutwelle aus, die Brad überrollte :D und erreichte erschöpft den Bus. Ein Mädchen aus der Gruppe ist beim Hinunterspringen nicht weit genug gesprungen und zog ihre Beine nicht an (also keine Flutwelle) und verletzte sich am Fuß. Somit warteten wir ziemlich lange am Bus und fuhren dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, zurück zum Campingplatz.

    Dort hatten wir den Nachmittag frei. Ich legte mich mit Nina und Anina an ein Wasserloch, sicherte meine Fotos und Videos auf Sticks und Nina's Festplatte und entspannte. Am Abend telefonierte ich noch mit Opa und gratulierte ihm zum Geburtstag. Danach kuschelte ich mich in meinen Swag und schlief müde ein.
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  • Day286

    16. Tag: Emma Gorge

    May 19, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Am Sonntag stand ich wieder mit dem Vogelgesang auf, machte mich fertig, aß Frühstück, rollte meinen Swag zusammen, wir packten alles ein und fuhren los.

    Auf dem Weg zur Emma Gorge fiel die Klimaanlage im Bus aus! Das war eine echte Katastrophe bei dem heißen Wetter!!! Wir hielten an einem Lookout an, wo Brad jemanden anrufen konnte. Der einzige Ort weit und breit mit Internetempfang! Somit konnte ich Nachrichten empfangen und ein Lebenszeichen an Familie und Freunden senden.

    Anschließend fuhren wir in der Hitze weiter. Es war unerträglich.
    Endlich, nach einer Ewigkeit, kamen wir an der Emma Gorge an. Dort kaufte ich mir ein kaltes Getränk, aß Lunch und zog mir meine Badesachen an. Dann wanderte/kletterte/sprang ich über Steine zu dem Pool in der Schlucht.
    Als ich ankam, hüpfte ich sofort ins Wasser. Das war sooooooo erfrischend! Und es war tatsächlich der schönste Pool, den ich bis dahin gesehen habe. Er war im Halbkreis von Gesteinen umzingelt. Die Felswänden waren von Pflanzen bewachsen, es war ein Wasserfall am Rand sowie eine Art "Regen" mitten auf dem Wasser. Ziemlich mittig ragte ein großer Felsen aus dem Wasser, auf den ich mich setzen konnte. Auch Tiere konnte ich sehen! Keine Sorge, es waren keine Krokodile. :D Ich sah Frösche und Fische. Auch konnte ich Nester ausfindig machen. Da weiß ich aber nicht, wer sie bewohnt hat. Ein Fisch war ein wenig unheimlich. Er starrte mich an und zeigte keine Angst! Zudem stachelte er seine Freunde an, mir in den Po zu beißen. Das fand ich nicht nett!!!

    Am Abend schliefen wir auf einem coolen Campingplatz mit natürlichem Pool, guten Duschen, vielen anderen Menschen und Internet! Also, ich hatte keinen richtigen Handyempfang, konnte jedoch (dank einer Satellitenschüssel) mobile Daten empfangen! Totaler Luxus!
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  • Day285

    15. Tag, 2. Stopp: Galvans Gorge

    May 18, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 34 °C

    Da wir alle sehr müde und kaputt waren und es zudem noch echt warm war, fuhren wir zur Galvans Gorge, bei der wir nur kurz liefen und anschließend gleich baden gehen konnten. Der Pool hatte einen kleinen Wasserfall und eine Affenschaukel! Also ein Seil an einem Baum, womit man ins Wasser springen konnte. Das habe ich natürlich ausprobiert und es hatte mir Spaß gemacht!

    Nachdem wir wieder am Camp waren, gab es Lunch und dann hatten wir ein wenig Freizeit. Ich legte mich mit Nina und Anina am den Fluss/See und genoss die Zeit im Schatten. Wir quatschten ganz viel und ich schrieb meinen Blog.

    Am Abend hatte ich dieselbe Routine wie am Vortag.
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  • Day285

    15. Tag, 1. Stopp: Manning Gorge/Falls

    May 18, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    Am Samstag wanderten wir morgens vom Campingplatz aus einen laaaaaaaaangen Weg zur Manning Gorge. Auf dem Weg dorthin quatschte ich viel mit Anina.

    Als ich an den Manning Falls (einem Pool mit Wasserfall (der mal wieder kaum vorhanden war)) ankam, legte ich meine Sachen ab und sprang ins kühle Wasser. Das tat gut!
    Anschließend sonnte ich mich und sah dabei einen großen Water-Monitor-Lizard (oder so). Das war cool! Ich filmte das Tier, während es kotete. Das war wieder typisch! :D

    Der Rückweg war super anstrengend und heiß! Ich fühlte mich echt überhitzt und nicht gut.
    Als ich am Camp ankam, machte ich mich sofort frisch, trank viel, nahm Zucker zu mir und ruhte mich im Schatten aus.
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