Faroe Islands
Vága Municipality

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5 travelers at this place:

  • Day8

    Erste Wanderung auf der Insel Vagar

    June 23, 2019 in Faroe Islands ⋅ ☀️ 11 °C

    Heute geht die Zeit in Torshavn zu Ende. Mit großer Dankbarkeit blicke ich zurück. Bei Anette und Eydun zu wohnen, war ein echter Glücksgriff. Torshavn verabschiedet sich mit strahlendem Sonnenschein ☀️. Da der Bus nach Sandavagur erst um kurz vor 13 Uhr fährt, gehe ich nochmal an den Hafen runter. Sonntag morgens ist es dort total ruhig, die Cafés haben noch nicht geöffnet. Ich sitze in der Sonne und genieße die Ruhe und den Blick aufs Wasser und die Boote.

    Dann hole ich mein Gepäck in der Unterkunft ab und laufe mit Sack und Pack runter zur Bushaltestelle, es ist ja echt nicht weit. Bis Sandavagur dauert es mit dem Bus eine knappe halbe Stunde. Dort verabschiede ich mich von Oliver, der noch ein Dorf weiterfährt. Das neue B&B liegt in letzter Reihe oben am Hang. Ein traumhafter Blick auf die Bucht!

    Das B&B wird von einem älteren Ehepaar geführt - Pauline und George. Sie empfangen mich auch sehr freundlich. Es gibt eine Küche, Wohnzimmer und Bad für die Gäste. Mein Zimmer ist zwar klein (Einzelzimmer), dafür mit fantastischem Blick auf die Bucht.

    Angesichts des traumhaften Wetters hält es mich nicht drinnen. Ich marschiere also los Richtung Midvagur und dem Wasserfall Bosdalafossur. Der Wasserfall speist sich aus dem See und ergießt sich ins Meer. Es ist wieder eine tolle Landschaft - Felsen überall, dazwischen schlängelt sich der Abfluss aus dem See zwischen den Felsbrocken entlang. An einer schönen Stelle in den Felsen oberhalb mache ich Vesperpause. Ich genieße den Blick aufs Meer und die Klippen und die Sonne!

    Dann klettere ich über die großen Steine auf die andere Seite und mache Fotos von dort. Als ich wieder zurück will, treffe ich Oliver. Es ist sein letzter Hike - bei super Wetter! Er gibt mir den Tipp, nochmal nach oben zu gehen. Die höchste Stelle mit Blick auf den See hatte ich vorhin verpasst. Also wandere ich wieder nach oben. Der Blick und die Landschaft sind einfach wunderschön! Ganz oben sind Grasflächen und es ist sehr entspannend. Hier bleibe ich noch eine Weile sitzen, bevor ich mich auf den Rückweg mache. Ein paar Kilometer liegen noch vor mir ;)

    In Midvagur angekommen, habe ich Hunger. In dem kleinen Dorf ist die Auswahl begrenzt. Nachdem ich etwas herumgeirrt bin, treffe ich andere Touristen, die ich frage. Sie haben einen Tipp und ich freue mich bei Smidjan über Fish and Chips!

    Am Meer entlang laufe ich zurück und genieße vom Balkon noch die schöne Abendstimmung.
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  • Day10

    Sandavagur und der Trollkonufingur

    June 25, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute ist mein letzter Tag auf den Färöern. Nach den Wanderungen der letzten Tage lasse ich es heute gemütlich angehen und frühstücke erst um halb 10. Das Wetter hat sich wieder etwas eingetrübt, ist aber ganz ok ohne Regen.

    Ich bleibe heute in Sandavagur, was ja durchaus auch seine landschaftlichen Reize hat. Unter anderem gibt es hier am Ende der großen Bucht eine über 300 m hohe Felszacke, die aus dem Meer ragt. Sie sieht aus wie ein Finger und die Einheimischen kennen hierzu auch eine Sage. Es soll der Finger einer Trollfrau sein, die die Färöer nach Island schleudern wollte. Daraufhin erstarrte sie zu Stein und fiel ins Meer. Nur ein Finger und ihr Nacken ragen aus dem Ozean heraus. Daher der Name „Trollkonufingur“.

    Als ich zu der Felsnase komme, liegt die im Nebel. Ja, so ist das Wetter hier;) An einer Stelle ist blauer Himmel, während unweit Nebel aufsteigt. Außerdem scheint die Sonne zwischen Wolken hindurch und es fallen ein paar Regentropfen. Alles gleichzeitig! Aber ich habe hier schon gelernt, dass sich Warten lohnt. Das ist auch diesmal so! Die Wolken lichten sich und der Felsfinger kommt vollständig zum Vorschein, sieht super aus! Dann kommen noch zwei US-Amerikaner vorbei, vermutlich Vater und Tochter. Die sind echt nett, wir fotografieren uns gegenseitig und haben Spaß.

    Den restlichen Nachmittag verbringe ich in der schönen Unterkunft, höre Musik und mache es mir im großen Wohnzimmer/Küche gemütlich. Dabei schaue ich aus dem Fenster auf das große Fußballfeld im Dorf. Da trainieren grade Kinder. Es ist immer wieder erstaunlich: Fast jedes kleine Dörfchen hat sein eigenes großes Fußballfeld, das top in Schuss ist. Und es gibt für alle Altersklassen die entsprechenden Torgrößen. So auch in Sandavagur.

    Heute abend esse ich im Nachbardorf Midvagur Pizza bei Smidjan. Das sind immerhin ca. 3 km Fußmarsch. Zurück werde ich wohl per Anhalter fahren. Es ist das einzige „Restaurant“ hier im Ort. In Sandavagur gibt es noch eine Kneipe, die hat aber heute zu. Ja, diesbezüglich ist die Auswahl sehr begrenzt. Mit Ausnahme von Torshavn scheinen die Einheimischen nicht auszugehen (wahrscheinlich auch aus finanziellen Gründen) und für die paar Touristen hier in der Gegend scheinen sich mehr Kneipen nicht zu lohnen.
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  • Day6

    Auf in die Hauptstadt!

    June 1, 2019 in Faroe Islands ⋅ 🌧 8 °C

    Heute schliefen wir zunächst mal aus (so der Plan), allerdings hatten unsere Mitbewohner eine etwas andere Vorstellung von der Morgengestaltung, daher war es gegen 7:30 Uhr leider vorbei mit dem Schlaf.
    Gegen 10:20 Uhr bestiegen wir den Bus nach Torshavn, der Hauptstadt, wo Thomas die Unterlagen für den morgigen Lauf abholen musste.
    Wir waren fast allein mit dem Busfahrer, der uns sehr hilfsbereit über die wegen des Marathons geplanten Straßensperrungen und Änderungen des Busfahrplans informierte. Dazu telefonierte er sogar mit einem Kollegen und hielt zwei Mal an, um uns das Ergebnis seiner Recherchen mitzuteilen - unglaublich gastfreundlich!
    Von der an uns vorbeiziehenden Landschaft konnten wir überhaupt nicht genug kriegen:
    Schroffe, karge, nur von Gras und Moos bewachsene Hügel und Berge (wie Schottland, nur krasser) und jede Menge wunderschöne Wasserfälle - buchstäblich traumhaft und wie verzaubert.
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  • Day10

    2x 200 Kronen

    June 5, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 8 °C

    Das Wetter hatte sich beruhigt (8 Grad, bedeckt, ab und zu etwas Niesel) und lud zum Wandern ein. Wir hatten uns eine Route aus einem Wanderführer herausgesucht, die vom Nachbarort Midvagur zum Wasserfall Bosdalafossur und zurück führt, ca. 10km.
    Zu unserer Überraschung war der Pfad durch einen Zaun mit Tor abgesperrt und ein junger Mann verlangte pro Person 200 Kronen (27,- EUR) Eintritt. Auf unsere entsprechende Frage meinte er, die Inseln würden von so vielen Touristen besucht, dass die Natur leidet und deswegen wolle man über die Gebühr den Andrang regulieren. Klingt nach Ausrede für Geldschneiderei und ist auch eine, da der Eintrittspreis nirgend publiziert wurde und man zum Beginn der Wanderung auf einem offiziell empfohlenen Weg(!) vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
    Überhaupt ist bei uns der Eindruck entstanden, dass man auf den Färöern mit dem ständig steigenden Strom von Touristen nicht so recht umzugehen weiß. Einerseits ist das Geld natürlich willkommen, andererseits wollen die Färöer wohl lieber ihr eigenes Ding machen.
    Wir bezahlten jedenfalls zähneknirschend und wanderten auf einem felsigen, z.T. schlammigen Pfad zunächst auf die Klippe der Steilküste und dann an die Stelle, wo der größte See der Färöer Inseln sein Wasser über einen spektakulären Wasserfall in den Atlantik gießt. Sehr beeindruckend das Ganze und nur von den tiefhängenden Wolken buchstäblich getrübt.
    Zum Schluss mussten wir zwei Zäune überklettern, um die Runde auf dem vorgegebenen Weg absolvieren zu können.
    Von Verwendung des Eintrittsgeldes war recht wenig zu sehen, man wollte uns wohl die maximal naturbelassene Wandererfahrung zuteil werden lassen. Das hat jedenfalls funktioniert, wir haben sogar etwas Sonne abbekommen.
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  • Day9

    Last but not least

    July 1, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 8 °C

    Nach tagelangem warten, hoffen, Wetterbericht vergleichen und einige Male umplanen hatte das Wetter doch noch Einsicht mit uns und hat unseren letzten vollen Tag (ja echt jetzt schon, krass wie die Zeit rum ging!) noch verschönert und uns mit Sonne und klarer Sicht beschenkt!

    Da wir seit Tagen noch 2 Highlights auf dem Plan stehen hatten, aber das Wetter nicht mit gemacht hat, wars heute endlich soweit!
    Von unserem Apartment sieht man direkt auf den Parkplatz von Top 1 auf unserer Liste und wahrscheinlich von fast allen anderen Touristen hier - der Wanderung zum Trælanípa.
    Trælanípan heist übrigens übersetzt Sklavenberg, da vermutet wird das der Name von den Wikingern stammt, die hier einst Sklaven vom Berg gestoßen haben.
    Die Wanderung ist geht ca. 10 Kilometer und man hat am Ende einen fantastischen Blick auf 6 Inseln!
    Da scheinbar alle auf das Wetter gewartet haben (der Parkplatz war komplett voll), entschieden wir uns erst noch 2 Orte von gestern anzufahren, die ja voll in der Nebelsuppe hingen und wir wollten eh erst Richtung Abend die Wanderung machen also hat das grade gepasst.

    Also los Richtung Kvivik und Leynar. Verrückt wie die Orte aussehen, wenn kein Nebel da ist 😉
    Nach den zwei Stopps inkl. Langzeitbelichtung und einem zusätzlichen Stopp, den ich auf meiner Karte vermerkt hatte aber gestern vor lauter Nebel nicht gesehen hatte, ging’s bei Sonnenschein zurück nach Mi∂vagur.

    Nach dem sich der Parkplatz gegen 18 Uhr endlich geleert hatte, ging’s vor uns los. Ca. 45-60 Minuten bis zur ersten Stelle wo wir pause gemacht haben, war ja Abendessenszeit 😎☀️
    Dann weiter die Klippen entlang nach oben zum höchsten Punkt, an der Stelle ragt die senkrechte Felswand 142 Meter aus dem Ozean heraus! Da wird einem am Rand echt mulmig zumute, vor allem wenn man eh Höhenangst hat so wie ich....
    Wenn man sich umdreht, sieht es aus als würde der größte See der Inseln, der Leitisvatn, bis fast direkt zur Kante gehen. Liegt halt an der optischen Täuschung, da man die Höhe der Klippen nicht richtig einschätzt wenn man es nicht weis.

    Die Drohne kommt hier natürlich auch noch zum Zuge, allerdings etwas eingeschränkt, ist doch direkt nebenan der Flughaben und wir stehen mitten in der Einflugschneise 😬 Während wir dort sind kommen 4 Flieger rein und echt tief, somit macht das echt Sinn das man hier nicht fliegen darf wie man will!

    Auf jeden Fall war es die vollkommen richtig Entscheidung zu hoffen und zu vertrauen, den die Sicht heute Abend ist gigantisch!! Wir sehen die angepriesenen Inseln perfekt und geniessen in der schwindelerregenden Höhe die Sonne.
    Besser hätte der letzte Tag nicht laufen können!

    Da wir dann „schon“ um 23 Uhr wieder am Auto ankommen, fahren wir noch kurz nach Bøur, da wir unbedingt noch mit der Drohne Tindhólmur fotografieren wollten und hierzu den Fjord einmal komplett überqueren müssen. Andi hatte im Vorfeld etwas bedenken, da die Entfernung nicht so ohne ist, ging aber super und wir fahren glücklich und um ein paar Must-Do-and-See Dinge reicher nach Hause.
    Natürlich auch mit den entsprechenden Bildern an Board 😍
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  • Day6

    Bye bye Leirvik and hello Mi∂vagur

    June 28, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 9 °C

    Nachdem wir unseren Gastgebern gestern Abend noch tschüss gesagt haben, ging’s heute direkt weiter nach Mi∂vagur auf der Insel Vagar.
    Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Fotostop eingelegt um den höchsten Wasserfall der Insel anzuschauen. Der Bach Fossá stürzt über 2 Absätze 140m in die Tiefe und fliest dann ins Meer. Was nirgendwo steht, das man den von gegenüber des Fjords viel viel besser sieht. Ist uns neulich durch Zufall noch aufgefallen, daher wurde hier heute einfach kurz gestoppt 😉

    Weiter gehts von unserer Sonnenverwöhnten Stadt Leirvik ins Nebelverhangene Mi∂vagur.
    Unsere Wohnung hat wieder vom Esstisch Sicht aufs Wasser. Perfekt!

    Nach dem wir kurz einkaufen waren im direkt nebenan liegenden Bonus Supermarkt, fahren wir in den Süden. Dies mal aber in den Süden der Insel Streymoy. Erst noch ein kurzer Zwischenstopp am Witches Finger Trail, der ein Tipp von unserem Gastgeber war. Wenn man dort um die Ecke biegt, weis man echt woher der Name kommt! 😅
    Dann wieder mal über eine „Blumenstraße“ (inzwischen die 6?), vorbei an der Hauptstadt Tórshavn ins historische Städtchen Kirkjuböur. Eigentlich wollten wir das morgen machen und heute eine Wanderung vor Ort, nach dem hier aber alles so voll mit Wolken hängt und die Sicht echt bescheiden ist, wurde einfach mal kurzfristig umgeplant.

    In Kirkjuböur stehen übrigens Überreste des Bischofssitzes von Anfang des 12. Jahrhunderts - die eindrucksvolle Ruine des St. Magnusdoms, die jetzige Dorfkirche von 1111 und das Wohnhaus des Pachthofs, das zum Bischofssitz gehört, dass das älteste noch bewohnte Holzhaus Europas ist und inzwischen schon in der 17. Generation der Familie Patursson ist.

    Auf dem Hinweg war die komplette „Blumenstraße“ völlig in Wolken und Nebel versunken, auf dem Rückweg hat es sich wenigstens zu kleinen Teilen aufgelockert und wir haben immer wieder mal gesehen wo wir tatsächlich grade sind 😉
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  • Day6

    Het eiland Vãgar

    October 31, 2018 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 5 °C

    Beiden weer zeer goed geslapen en iets na zessen wakker. We gaan eten om 07:15u en als we terug komen van het ontbijt is de zon opgekomen en zien we de lucht mooi kleuren. We nemen ons gerief en we vertrekken richting Vãgar, dit eiland is waar de luchthaven is en waar de meeste de Faroe eilanden binnenkomen. Wij dus niet deze keer. We rijden opnieuw door een subsea tunnel waar we bij terugkomst 100 kronen tol voor moeten betalen. Onderweg mooie zichten nu de zon hier en daar door de wolken schijnt. Onze eerste stop is voor de wandeling langst het meer Leitisvatn naar de Traelanípa punt, deze vertrekt net na het dorp Mióvágur voor een 3 uur durende roundtrip. Een mooie wandeling met op het einde een stevige klim naar de 142m hoge punt vanwaar we het speciale zicht hebben op het meer, daarna dalen we af naar de kleine waterval Bøsdalafossur welke de overloop van het meer is. Als we terug willen gaan komt de zon opnieuw opzetten maar de punt opnieuw beklimmen zien we niet meer zitten. We wandelen terug naar de auto en rijden dan voorbij de luchthaven naar het dorp Gásadalur. Dit dorp was tot 2006 het meest afgelegen dorp van de Faroe eilanden. Toen is er een tunnel gemaakt en nu is het makkelijk bereikbaar. De tunnel is wel 1 rijvak dus weer opletten voor tegenliggers en tijdig in de inham met de lichten uit laten hem passeren. De zon schijnt maar net als we de waterval en het dorp willen fotograferen komen de wolken ervoor. Das even balen, 20m voor het uitzichtpunt. We blijven toch proberen om een goede foto te nemen en daarna wat dronen. Na een half uurtje komt de zon terug opzetten en met de juiste foto kunnen we terug vertrekken richting Tórshavn. De zon verdwijnt voor vandaag achter de wolken.Volgende stop een bezoek aan het cultureel centrum van de Faroe het Nordic house. Ik dacht dat dit over de geschiedenis van de Faroe eilanden ging maar was dus fout. We mochten wel gratis de verschillende zalen bezoeken 🙁. Dan maar in de gietende regen naar de National Gallery van de Faroe eilanden. Niet veel verder over het mooie voetbal stadion maar tegen dat we eindelijk de ingang hebben gevonden komt er enorm veel plaats op de kleine parking vrij want alle personeels leden gaan naar huis. Het is dus net gesloten. Het hoogseizoen is voorbij en dat zie je aan alle winkels en andere diensten die vroeg sluiten of zelfs niet open zijn. Zover onze culturele uitstap voor vandaag. Dan maar naar hotel en een wandeling door de stad. Hier kopen we wat souvenirs en gaan iets halen om te eten. Daarna bloggen, douchen, film zien en ons gerief verdelen voor morgen wat we aandoen en wat er op de boot mee moet nu we weten dat je in de auto niets meer kunt nemen en we vorige keer ons zwemgerief vergeten waren. Het weer was vandaag dus overwegend zonnig, een strak windje van 10m/s en tussen de 7°C en 3°C afhankelijk hoe hoog we waren. In de tunnels is het 12°C. Na 16:00u heeft het een uurtje geregend. Vandaag ook 19000 stappen gedaan wat ongeveer 14,5 Km is.Read more

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Vága Municipality, Vaga Municipality, FAE

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