Faroe Islands
Vágar

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Travelers at this place
    • Day43

      Die Inseln Vágar & Streymoy

      July 22 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 12 °C

      Die Färöer Inseln gehören zur dänischen Krone gehörende Inselgruppe, welche aus 18 vulkanischen Inselgruppen besteht. Nachts um 03:00 fuhr die Fähre im Hafen von Torshavn ein. An schlafen war nicht zu denken, denn die schöne Sonnenaufgangsstimmung und das Wetter luden für mehr ein. Zum ersten Mal nach fünf Wochen sahen wir den Mond wieder. Beim Sørvágsvatn-See wanderten wir bis zur Klippe, wo der See durch einen kleinen Wasserfall ins Meer fliesst. Die optische Ilusion lässt es so aussehen, als würde der See über dem Ozean hängen.
      Der Múlafossur-Wasserfall gilt neben dem See als eine der bekannteren Inselattraktionen. Auf der nächsten Insel Streymoy besuchten wir die kleine Ortschaft Saksun,
      welche vorallem für ihre Grasdach-Häuser bekannt ist. Das Dörfchen Tjørnuvík ist bei den Surfen sehr bekannt, da sie bei entsprechenden Windverhältnissen gewaltige Atlantikwellen reiten können.
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      Traveler

      Soo schöni Bilder😍 danke vielmol 😘😘

      7/23/22Reply
       
    • Day5

      Insel Vágar

      April 19 in Faroe Islands ⋅ ☀️ 7 °C

      Die Nettofahrzeit zu unserem anvisierten Ziel beträgt 55 Minuten. Wir brauchen 2 Stunden oder so 😜 ständig halten wir an, gucken, machen Fotos, gucken nochmal…

      Irgendwann kommen wir dann doch in Gasadalur an. Einem Ort, der bis vor 16 Jahren noch völlig abgeschnitten und nur zu Fuß über den Berggipfel erreichbar war. Seit 2006 gibt es einen kleinen Tunnel, welcher auch den Tourismus in das 14-Einwohner-Dorf bringt.
      Warum? Ein Wasserfall knallt in den Atlantik, die Häuser thronen darüber. Beeindruckend!

      Wir kommen im einzigen Café mit Einheimischen ins Gespräch und lernen viel über die Zeit der Pandemie. Masken z.B. gab es hier zu keiner Zeit, maximal in der Hauptstadt für ganz kurze Zeit, sagen sie. Der inländische Tourismus hingegen erlebt(e) einen kleinen Boom.

      Auch die Sicht auf den Tourismus diskutieren wir kurz an. Das Gefühl bestätigt sich: große Anstrengung liegt darauf, das Land für Gäste zu öffnen, gleichzeitig aber nachhaltig zu kontrollieren.
      Wie repräsentativ die 3 Meinungen sind, weis man nicht. Eine Tendenz würde ich allerdings ausmachen wollen.

      Am Nachmittag fahren wir noch durch die Gegend, halten in kleinen Orten und machen kurze Wanderungen.

      Abends nutzen wir in Tórshavn die Happy Hour für eine. kostengünstigen Drink 🍺
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      Traveler

      Einfach traumhaft. 😊

      4/19/22Reply
      Traveler

      Spektakulärer Ausblick

      4/21/22Reply
      Traveler

      Wirklich toll

      4/21/22Reply
      Traveler

      9/27/22Reply
       
    • Day8

      Färöre - Island / Blue Lagoon

      November 18 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 8 °C

      Pünktlich wie immer startet der Bus zum Flughafen.
      Er ist so klein mit seinen zwei Gates das 5 min vor Boarding da sein vermutlich auch gereicht hätte :D

      Bei Abreise ist das erste mal gutes Wetter :p

      Eine Stunde später lande ich in Island.
      So samft bin ich schon lange nicht mehr gelandet.
      Aber Iceland Air fliegt auch immer wahnsinnig gut, die sind aber vermutlich auch schlimmes gewöhnt.

      Danach suche ich noch kurz meinen Rucksack finde ihn aber zum Glück bein Speergepäck.

      Ich versuche mich das erste mal am Trampen.
      Viele Leute schauen (belustigt, fasziniert und genervt), manche Hupen.
      Hilft aber halt nicht, ich laufe die ersten 4 Kilometer zu Fuß.
      Ist aber gut das Wetter ist fantastisch.
      Danach nimmt mich ein Mann in meinem Alter mit, eine rote Kontrollleuchte leuchtet, ich sitze zwischen einer Menge grüner Energiemonsterdosen und er raucht E-Zigarette mit Himbeergeschmack :D.
      Wir reden wenig er kommt aus Lettland.
      Er fährt ca 30km Umweg um mich bis vor die Tür meines Ziels zu fahren ♡.

      Das dritte mal in Island gebe ich mich jetzt doch ausnahmsweise mal dieser Touristenattraktion hin - Blue Lagoon.

      Die Moosfelder um die Blue Lagoon strahlen für die Jahreszeit noch richtig grün in der Sonne.

      Mein Fazit, man macht damit nichts falsch aber es gibt bestimmt auch andere Wellnesseinrichtungen in Island, wo man zu dem Preis im kleinerem Stil ein tolles Erlebnis bekommt. Ich hatte trotzdem einen tollen Tag dort.
      Mit Geischtsmaske und Ingwerkartottensmoothie schwimme ich durchs 37 Grad heiße Wasser. Das Wasser sieht hellblau und milchig aus.
      Nach 3 Stunden Wasser und Sauna habe ich Angst einzuschlafen und zu ertrinken :D .

      Auf dem Rückweg habe ich gleich auf dem ersten Kilometer Glück. Eine Ägyptischefamilie nimmt mich mit nach Rekjavik.

      Eigentlich ist noch richtig viel dran am Tag. Aber ich bin einfach platt und müde und so geh ich nach langem rum sitzen an der Hostelbar dann doch ins Bett.
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    • Day7

      Tag 3 Färöre Sandavagur/ Midvagur

      November 17 in Faroe Islands ⋅ 🌧 7 °C

      Ich schlafe heute aus.
      Danach gibt es Quark mit Obst.
      Ich packe schonmal meinen Rucksack für morgen Morgen geht es weiter nach Island.

      Ich fahre mit dem Bus nach Sandavagur.
      Ich unterschätze heute alles... die Zeit, das Wetter, die Wegstrecke.
      Windböen bis zu 50km/h wehen mich ordentlich von A nach B, zum Glück regnet es nur am Anfang.
      Ich kämpfe mich brav durch, hab ich doch im Hinterkopf das morgen Wellness dran ist.
      Den Weg im dunklem zurück finde ich ,trotz vieler Matschlöcher, erstaunlich gut.

      Eigentlich kostet die Wanderung knapp 30 Euro, aber heute ist zum Glück niemand zum Abkassieren im Cafe.
      Ich gebe das Geld lieber für meinen Snack aus.
      Eigentlich bin ich zu spät dran, mein Lieblingsrestaurant schließt in 20min. Ich bekomme trotzdem noch Suppe,Dessert und Cappuccino 😋.
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    • Day6

      Guesthouse Hugo

      June 1, 2019 in Faroe Islands ⋅ 🌧 7 °C

      Das Guesthouse ist nicht unbedingt auf dem neuesten Stand, aber liebevoll eingerichtet und die Besitzer sind rührend um uns bemüht:
      Nach unserer Rückkehr im Guesthouse Hugo bot uns der Vermieter einen Zimmertausch an (Begründung: Dort habt ihr Meerblick), den wir gern annahmen.
      Wir wechselten also vom "Blumenzimmer" zum "Vogelzimmer", sogar mit Vogelkäfig und künstlichen Vögeln drin. Muss einem nicht gefallen, witzig ist es allemal.
      Und zum Frühstück hat man einen tollen Blick aus der Gemeinschaftsküche auf die Bucht und das Meer.
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      Traveler

      👍🏻

      6/3/19Reply
       
    • Day5

      Reif für die Inseln

      May 31, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 7 °C

      Der Airbus A319 der Atlantic Airways (Die Färöer Inseln haben nur ca. 52.000 Einwohner aber eine eigene Fluggesellschaft) benötigte von Edinburgh nach Varga ca. 1,5 Stunden.
      Nachdem er im Landeanflug endlich die dichte Wolkendecke durchstoßen hatte, konnten wir einen ersten Blick auf die traumhafte Landschaft werfen.
      Der Flughafen ist lediglich auf die Abfertigung einer einzelnen Maschine ausgelegt und entsprechend klein, richtig niedlich inmitten der imposanten Naturkulisse. Und die Rollbahn reichte für ein Flugzeug dieser Größenordnung aus, mehr aber auch nicht.
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      Traveler

      Diese junge Dame ist die Robbenfrau und sie gibt es für uns nur auf einem Plakat im Flughafen.

      5/31/19Reply
       
    • Day6

      Het eiland Vãgar

      October 31, 2018 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 5 °C

      Beiden weer zeer goed geslapen en iets na zessen wakker. We gaan eten om 07:15u en als we terug komen van het ontbijt is de zon opgekomen en zien we de lucht mooi kleuren. We nemen ons gerief en we vertrekken richting Vãgar, dit eiland is waar de luchthaven is en waar de meeste de Faroe eilanden binnenkomen. Wij dus niet deze keer. We rijden opnieuw door een subsea tunnel waar we bij terugkomst 100 kronen tol voor moeten betalen. Onderweg mooie zichten nu de zon hier en daar door de wolken schijnt. Onze eerste stop is voor de wandeling langst het meer Leitisvatn naar de Traelanípa punt, deze vertrekt net na het dorp Mióvágur voor een 3 uur durende roundtrip. Een mooie wandeling met op het einde een stevige klim naar de 142m hoge punt vanwaar we het speciale zicht hebben op het meer, daarna dalen we af naar de kleine waterval Bøsdalafossur welke de overloop van het meer is. Als we terug willen gaan komt de zon opnieuw opzetten maar de punt opnieuw beklimmen zien we niet meer zitten. We wandelen terug naar de auto en rijden dan voorbij de luchthaven naar het dorp Gásadalur. Dit dorp was tot 2006 het meest afgelegen dorp van de Faroe eilanden. Toen is er een tunnel gemaakt en nu is het makkelijk bereikbaar. De tunnel is wel 1 rijvak dus weer opletten voor tegenliggers en tijdig in de inham met de lichten uit laten hem passeren. De zon schijnt maar net als we de waterval en het dorp willen fotograferen komen de wolken ervoor. Das even balen, 20m voor het uitzichtpunt. We blijven toch proberen om een goede foto te nemen en daarna wat dronen. Na een half uurtje komt de zon terug opzetten en met de juiste foto kunnen we terug vertrekken richting Tórshavn. De zon verdwijnt voor vandaag achter de wolken.Volgende stop een bezoek aan het cultureel centrum van de Faroe het Nordic house. Ik dacht dat dit over de geschiedenis van de Faroe eilanden ging maar was dus fout. We mochten wel gratis de verschillende zalen bezoeken 🙁. Dan maar in de gietende regen naar de National Gallery van de Faroe eilanden. Niet veel verder over het mooie voetbal stadion maar tegen dat we eindelijk de ingang hebben gevonden komt er enorm veel plaats op de kleine parking vrij want alle personeels leden gaan naar huis. Het is dus net gesloten. Het hoogseizoen is voorbij en dat zie je aan alle winkels en andere diensten die vroeg sluiten of zelfs niet open zijn. Zover onze culturele uitstap voor vandaag. Dan maar naar hotel en een wandeling door de stad. Hier kopen we wat souvenirs en gaan iets halen om te eten. Daarna bloggen, douchen, film zien en ons gerief verdelen voor morgen wat we aandoen en wat er op de boot mee moet nu we weten dat je in de auto niets meer kunt nemen en we vorige keer ons zwemgerief vergeten waren. Het weer was vandaag dus overwegend zonnig, een strak windje van 10m/s en tussen de 7°C en 3°C afhankelijk hoe hoog we waren. In de tunnels is het 12°C. Na 16:00u heeft het een uurtje geregend. Vandaag ook 19000 stappen gedaan wat ongeveer 14,5 Km is.Read more

      Stefkemac

      Zie je Peggy ?

      10/31/18Reply
      Traveler

      Dit is wel ongeloofelijk geslaagd👍👍👍👍

      11/2/18Reply
      Traveler

      Gelukkig heeft ze iets kleurig aan, machtige landschappen hé, en waarschijnlijk zeker als je daar bent.

      11/3/18Reply
      Traveler

      Precies de prekersstoel!

      11/3/18Reply
       
    • Day9

      Wanderung von Gasadalur nach Sorvagur

      June 24, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 10 °C

      Da heute ebenfalls fantastisches Wetter ist, nehme ich mir die Wanderung vom Dörfchen Boer nach Gasadalur vor. Das Minidörfchen Gasadalur liegt auf einem Sattel oberhalb eines pittoresken Wasserfalls und ist umrahmt von Klippen und Bergen. Es befindet sich am Ende der Straße von Sorvagur her kommend in einer Sackgasse. Die Straße inkl. eines 1,4 km langen Tunnels wurde erst vor 13 Jahren gebaut. Bis dahin war der Ort sehr isoliert und quasi abgeschnitten von der Außenwelt. Man kam nur mit dem Boot hin oder über einen beschwerlichen und teilweise sehr steilen Bergpfad. Auch der Briefträger nutzte diesen Weg bis Mitte der 2000er Jahre 2 mal pro Woche. Den Job konnten wohl nur echt fitte Leute machen ;).

      Ich fahre mit dem Bus bis zum Ende in Sorvagur. Mein Plan ist, per Anhalter bis Bour zu fahren und von dort zu laufen. Ein deutsches Paar hält gleich. Sie sind per Fähre mit dem eigenen Auto gekommen. Wir unterhalten uns und ich passe nicht genau auf. Auf einmal fahren wir durch den Tunnel - und landen bereits in Gasadalur! Das wäre eigentlich mein Ziel gewesen - na gut, laufe ich den Weg halt entgegengesetzt ;) Aber zuerst schaue ich mir natürlich die tolle Landschaft und den Wasserfall an. Ist schon echt beeindruckend, zumal bei so herrlichem Wetter wie heute!

      Dann laufe ich los - von Gasadalur zum höchsten Punkt auf 440 m ist es sehr steil - dafür habe ich die Höhenmeter relativ schnell überwunden. Der Ausblick ist gigantisch! Oben ist überhaupt niemand, eine wunderbare Stille, die ich eine Zeitlang genieße. Dann führt der Weg relativ gemächlich wieder bergab. Da begegnet mir das deutsche Paar wieder. Kurzentschlossen möchten sie zumindest zur höchsten Stelle. Zwischendurch nähert sich der Weg stark der Abbruchkante an. An einer Stelle ist die Wegmarkierung nur noch ca. 50 cm vom Rand entfernt, spannend!

      Dann erreiche ich einen Parkplatz, der Bergpfad ist geschafft. Von hier aus gehe ich auf oder neben der Fahrstrasse entlang, viel Verkehr ist hier nicht. Das Dörfchen Boer liegt auf dem Weg und ist sehr hübsch, Häuser mit Grasdächern, unterhalb ein wilder schwarzer Strand mit Felsen. An diesem wunderschönen Ort mache ich Mittagspause.

      Da ich noch Lust zum Laufen habe, marschiere ich weiter entlang der Straße. Da sie als landschaftlich schöne Straße gilt, habe ich immer wieder tolle Ausblicke auf die vorgelagerten kleinen Inseln und das Meer. Bis Sorvagur zieht es sich dann doch noch. Aber ich halte durch und bin dann ganz stolz auf mich! Keine Ahnung, wieviel km das waren - jedenfalls ganz schön viele ;);)
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      Traveler

      Gigantisch. Und diese Farben🤗

      6/24/19Reply
      Traveler

      Ja, fand ich auch! Es gibt hier einfach wunderschöne Landschaften 😊

      6/24/19Reply
       
    • Day2

      Hostel Giljanes - Tórshavn

      September 12, 2020 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 9 °C

      Verpflichtender Corona-Test am Flughafen ist negativ ausgefallen, somit kann es richtig losgehen 💪 Frisch und Munter begaben wir uns am nächsten Morgen per Bus auf den Weg zur Hauptstadt Tórshavn.

      Traveler

      😅👌🏻

      9/14/20Reply
       
    • Day9

      Last but not least

      July 1, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 8 °C

      Nach tagelangem warten, hoffen, Wetterbericht vergleichen und einige Male umplanen hatte das Wetter doch noch Einsicht mit uns und hat unseren letzten vollen Tag (ja echt jetzt schon, krass wie die Zeit rum ging!) noch verschönert und uns mit Sonne und klarer Sicht beschenkt!

      Da wir seit Tagen noch 2 Highlights auf dem Plan stehen hatten, aber das Wetter nicht mit gemacht hat, wars heute endlich soweit!
      Von unserem Apartment sieht man direkt auf den Parkplatz von Top 1 auf unserer Liste und wahrscheinlich von fast allen anderen Touristen hier - der Wanderung zum Trælanípa.
      Trælanípan heist übrigens übersetzt Sklavenberg, da vermutet wird das der Name von den Wikingern stammt, die hier einst Sklaven vom Berg gestoßen haben.
      Die Wanderung ist geht ca. 10 Kilometer und man hat am Ende einen fantastischen Blick auf 6 Inseln!
      Da scheinbar alle auf das Wetter gewartet haben (der Parkplatz war komplett voll), entschieden wir uns erst noch 2 Orte von gestern anzufahren, die ja voll in der Nebelsuppe hingen und wir wollten eh erst Richtung Abend die Wanderung machen also hat das grade gepasst.

      Also los Richtung Kvivik und Leynar. Verrückt wie die Orte aussehen, wenn kein Nebel da ist 😉
      Nach den zwei Stopps inkl. Langzeitbelichtung und einem zusätzlichen Stopp, den ich auf meiner Karte vermerkt hatte aber gestern vor lauter Nebel nicht gesehen hatte, ging’s bei Sonnenschein zurück nach Mi∂vagur.

      Nach dem sich der Parkplatz gegen 18 Uhr endlich geleert hatte, ging’s vor uns los. Ca. 45-60 Minuten bis zur ersten Stelle wo wir pause gemacht haben, war ja Abendessenszeit 😎☀️
      Dann weiter die Klippen entlang nach oben zum höchsten Punkt, an der Stelle ragt die senkrechte Felswand 142 Meter aus dem Ozean heraus! Da wird einem am Rand echt mulmig zumute, vor allem wenn man eh Höhenangst hat so wie ich....
      Wenn man sich umdreht, sieht es aus als würde der größte See der Inseln, der Leitisvatn, bis fast direkt zur Kante gehen. Liegt halt an der optischen Täuschung, da man die Höhe der Klippen nicht richtig einschätzt wenn man es nicht weis.

      Die Drohne kommt hier natürlich auch noch zum Zuge, allerdings etwas eingeschränkt, ist doch direkt nebenan der Flughaben und wir stehen mitten in der Einflugschneise 😬 Während wir dort sind kommen 4 Flieger rein und echt tief, somit macht das echt Sinn das man hier nicht fliegen darf wie man will!

      Auf jeden Fall war es die vollkommen richtig Entscheidung zu hoffen und zu vertrauen, den die Sicht heute Abend ist gigantisch!! Wir sehen die angepriesenen Inseln perfekt und geniessen in der schwindelerregenden Höhe die Sonne.
      Besser hätte der letzte Tag nicht laufen können!

      Da wir dann „schon“ um 23 Uhr wieder am Auto ankommen, fahren wir noch kurz nach Bøur, da wir unbedingt noch mit der Drohne Tindhólmur fotografieren wollten und hierzu den Fjord einmal komplett überqueren müssen. Andi hatte im Vorfeld etwas bedenken, da die Entfernung nicht so ohne ist, ging aber super und wir fahren glücklich und um ein paar Must-Do-and-See Dinge reicher nach Hause.
      Natürlich auch mit den entsprechenden Bildern an Board 😍
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      Gabi Hellmann

      7/2/19Reply

      Super schöne Bilder

      7/2/19Reply

      ♥👌

      7/2/19Reply
      Traveler

      Ausserirdisch.Nicht von dieser Welt.

      7/6/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Vága Sýsla, Vaga Sysla, Vágar, Vågø Syssel, Vága sýsla

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