France
Saône-et-Loire

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Most traveled places in Saône-et-Loire:

All Top Places in Saône-et-Loire

60 travelers at this place:

  • Day17

    Cormatin and Cluny

    September 14 in France

    Once again we were treated to a warm welcome, this time in Cormatin, about 15k south of Cluny. Our friends Yohann and Clara (who we met three summers ago on their world cycle tour) greeted us with a wonderful surprise! Two had become three with the arrival of their beautiful son Alyosha. For three days we lived in a lovely little house and experienced small town and rural France at its absolute best. A highlight was a gathering of their friends in a pasture with a campfire and food to share. Celeste, an accomplished horse trainer, treated us all to a demonstration of her skills with her three horses. I wish we had pictures or video of this spectacle, but we were all too mesmerized to consider capturing the moment.Read more

  • Day17

    Cormatin

    September 14 in France

    Today we went to a castle called Chateau Cormatin. Beside the castle there was a large maze and the Paisleys had a lot of fun running around in it. In the center of the maze there is a tower and you can see how lost everyone is. At the end we played hide and seek and when it was time to go, we found Chloe in a small corner of the maze. Here are a few pics of the maze.

  • Day7

    Boah! Sind wir geschafft! 😥😰
    Heute ging es über 165 km 🚴‍♀️ von Clermont-Ferrand nach Paray-le-Monial in glühender Hitze🌞🌞🌞.
    Landschaftlich war die Gegend eher langweilig. Landwirtschaft, viel 🌽 und Sonnenblumen 🌻, gelegentlich 🐂 und 🐎🐎. Der letzte Abschnitt ging dann entlang eines Kanals, auf dem gemütlich 🛥 dümpelten und Angler 🐟 ihr El-Dorado gefunden haben.
    Im Hotel hat uns dann das Begleiterteam mit gekühltem 🍺 Überrascht. Mit Sicherheit die beste Idee 💡des Tages.
    Der Abend kann noch lustig werden 😜🤪.
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  • Day9

    Zondag rustdag

    July 29 in France

    In Macon, omdat de wijn zo lekker is, omdat de fietsdrager het begeven heeft en de winkel pas maandag open is, omdat het zo heerlijk is om niets te hoeven........oké straks fietsen we natuurlijk wel even de stad in voor het uitzicht😇🍷

  • Day28

    After 30km of rolling roads - the first real hills we've faced - we hit the tow path again and it was smooth sailing.
    At Bourbon-Lancy, we happened upon the local fresh marché and had the bright idea to buy some freshly cooked ham to put in our baguette for lunch. So we asked for 4 slices - well he saw us coming - they were the thickest slices I've ever seen and we walked away with 645gm of very nice ham. Hard to believe that we actually managed to squash most of it into one baguette.
    It was great to roll into Paray la Monial. We checked out the park for a small 2nd lunch (guess what of) and then enjoyed the town markets. A South American busker was playing the pan pipes, which we love, so we settled in with a panache to listen, before booking into our accommodation, which is right in the centre of this lovely, lively town.
    Many thanks to Knud and Erica for suggesting this top spot and the ride along the Canal De Centre.
    71km today, total 831km.
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  • Day29

    Paray le Monial 1

    June 26, 2017 in France

    Paray-Le-Monial is a pilgrimage town. As well as having the 11th-12th century Romanesque Basilica of the Sacred Heart and numerous other religious treasures, it is the home of the"visitation nun Margaret Mary " and a notable pilgrimage destination. We met some Irish travelers at breakfast this morning, who come every year for the festival of the Sacred Heart. The town is beautifully maintained and decorated with flower boxes. Parks, cloister gardens, outdoor churches designed with plane trees in the shape of a cross, etc make it a very pleasant spot for the religious and heathens alike. Unfortunately, the well regarded Hieron museum was closed today.
    We are staying at Inter-Hotel Hostellerie Des Trois Pigeons which is located perfectly, very nice, spacious and good value at AU$105 per night.
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  • Day20

    Givry

    June 6 in France

    Um 6Uhr ging es heute Morgen bereits los zur nächsten Etappe, die 200km umfassen soll. Auf der D820 fahren wir über Serriers, dann D4 Sablons, N7 nach Vienne. Weiter geht es auf der D1407 und Autobahn A7 (hier mautfrei) nach Lyon. Ab jetzt wird es voll auf der Umgehungsautobahn, Stau und stockender Verkehr. Aber wir haben ja Zeit, uns treibt keiner! Die Strecke führt links und rechts der Rhone entlang, an Kraftwerken und Mineralölfabriken vorbei. Dann fahren wir ein Stück auf der A6 weiter und einen großen Teil auf der Route Nationale D306. Diese verläuft großenteils sehr gerade und lässt sich gut fahren. Unterwegs holen wir an einem netten kleinen Parkplatz unser Frühstück nach, dann geht es weiter durch Macon und Tournus auf der D906, um schließlich auf der N80 (schmal) nach Givry abzubiegen. Den kostenlosen Stellplatz hier kennen wir von unserer 2016erTour, als wir erstmals im Miet-Wohnmobil auf lange Frankreich-Reise gegangen sind. Damals wollten wir ausprobieren, ob 4 Wochen im WoMo reisen überhaupt etwas für uns wäre! Jaaa!!Read more

  • Day21

    Givry2

    June 7 in France

    Wieder eine ruhige Nacht, obwohl gestern Abend noch ein paar Mobile dazu kamen. Nach dem Frühstück mit frischem Baguette holen wir unsere Fahrräder aus der Heckgarage und radeln auf einem schönen asphaltierten und ausgeschilderten Radweg (Voie Verte) von Wiesen und Hecken umgeben zur Stadt Chalon-sur-Saone, etwa 10km östlich von Givry. Vorbei an dem riesigen Krankenhaus-Komplex (mit Hubschrauber auf dem Dach), der sogar noch erweitert wird, geht es zum Stadtzentrum. An der Kaimauer liegt ein großes Fluss-Kreuzfahrtschiff aus Bonn. Über die Brücke schieben wir die Räder auf die andere Fluss-Seite zur Insel St. Laurent. Sie besteht aus vielen Parkplätzen und einer Fussgängergasse, in der es nur Restaurants gibt. An einem schönen Plätzchen in Chalon gönnen wir uns Apfeltaschen und Café au lait. An der netten Promenade mit Baumbestand kann man auf den Fluss Saone blicken, an der Kaimauer sind angeseilte Arbeiter zu sehen, die das Unkraut entfernen! Nach lockerer Rückfahrt erreichen wir gegen 14Uhr den Stellplatz in Givry, nehmen eine erfrischende Dusche im WoMo, bevor die Regendusche aussen einsetzt. Aber nach rund 45min scheint bereits die Sonne wieder und es hat 24Grad!Read more

  • Day2

    Es ist bereits hell als der Wecker klingelt. Der Platz liegt noch im tiefen Schlummer. 
 Trotz des Nebels kann man ahnen, dass es ein sonniger Tag werden wird. Wie schön. Die Häuser
    auf dem Berg oberhalb der Mosel haben sich schon vom Nebel befreit und bieten der Sonne eine funkelnde Reflexionsfläche. Wir verlassen den Platz und die Straße in Richtung Autobahn. Die Strecke Richtung Luxemburg führt aus dem Tal hinaus. Während die Mosel unter uns noch vom Nebel bedeckt ist, fahren wir der Sonne entgegen und direkt hinein in einen leuchtenden Frühlingstag. Balsam für Augen und Seele. In Luxemburg nutzen wir das Angebot des günstigen Diesels und füllen den fast leeren Tank wieder auf. Dieses Mal erst an der 2.Tankstelle, die, wie wir es uns erhofft haben, nicht ganz so stark frequentiert ist. Wenig später überqueren wir die Ländergrenze nach Frankreich. Hier hat die Sonne es noch nicht geschafft, den Nebel zu vertreiben, und dicke Schwaden wabern über die Fahrbahn. Erst kurz vor Dijon beginnt sich der Nebel aufzulösen und eine sonnenbeschienenen Landschaft freizugeben. Obwohl noch Reste von Schnee am Straßenrand liegen und die Bäume kahl ihre Zweige zum Himmel strecken, liegt ein Hauch von Frühling in der Luft. Die ersten Wohnmobile tauchen auf. An der ersten Mautstation auf der Autobahn sind wir gespannt, ob unser „Bib and go“-Gerät, das wir das erste Mal mit uns führen und das automatisch die Mautgebühren bezahlen soll, funktioniert. Nach einem unüberhörbaren „Bib“ öffnet sich die Schranke, und wir können ohne Ticket passieren. Das klappt schon mal recht gut. Hinter Dijon verwandeln sich die kahlen Sträucher an der Autobahn mit jedem Kilometer mehr in Richtung Süden in blühende Forsythien und Weißdornhecken. Dazu blauer Himmel und Schäfchenwolken. Es wird so langsam Frühling an der Autobahn .
 Es ist Mittag, als wir den Stellplatz des kleinen Weinortes La Chapelle-de- Guinchay in der Bourgogne kurz vor Lyon erreichen. Bis auf ein niederländisches Wohnmobil ist der schöne gepflegte Schotterplatz leer. Die Kirschbäume und Forsythien blühen, und in der den Stellplatz umgebenden Wiese blühen Gänseblümchen und Löwenzahn. Der Himmel ist blau und die Sonne und die Schäfchenwolken vervollständigen das Bild von einem schönen Frühlingstag. Darauf habe ich mich schon lange gefreut, die Stühle vor das Womo zu stellen, den Pullover gegen ein TShirt zu tauschen und sich die Sonne beim Nichtstun ins Gesicht scheinen zu lassen. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich das Nichtstun lange aushalten würde. Und so begebe ich mich nach einiger Zeit auf Baguette- und Kuchenmission. Ein paar Brocken Französisch zusammengesucht, und schon weiß ich den Weg zum nächsten Supermarkt . Mit besagten Dingen zurück, fällt die Wahl schwer: frisches Baguette oder Apfeltarte. Die Tarte muss als erstes dran glauben. Schließlich ist Kaffeezeit. So gestärkt gilt es nun, die nähere Umgebung in Augenschein zu nehmen. Ich finde eine gemütliche, typisch französische Kleinstadt vor, in der die Uhren langsamer zu ticken scheinen. Die große Kirche steht so imposant in der Ortsmitte, dass die Autos fast um sie herum fahren müssen, so nah hat man die Straße an ihr vorbei geführt. Als ich sie durch die geöffnete Tür betrete, schlägt mir kalte Luft entgegen. Ganz schön schattig da drinnen. Wahrscheinlich sind deshalb alle Türen so einladend geöffnet, damit die warme Frühlingsluft die sakrale Halle erwärmt. Beim Gang über den daneben liegenden Friedhof fasziniert mich die so ganz andere Art der Grabgestaltung. Dicke Marmorplatten, geschmückt mit Plastikblumen und diversen Gegenständen zur Erinnerung an den Toten sind ein ungewohnter Friedhofsanblick. An vielen Häusern des Ortes nagt der Zahn der Zeit, aber der milde Schein der Nachmittagssonne verleiht ihnen einen morbiden Charme. Mein Blick fällt über sorgfältig gepflegte Weinfelder ins Tal. Im Dunst sieht man nicht nur die Kirchtürme der anderen Weinorte, durch die die Route de Vin de Bourgogne führt, sondern auch die Silhouette der aufsteigenden Berge des Mâconnai. Eine Gegend, die sicher mehr als nur eine Übernachtung wert ist. Zurück zum Womo, zum Baguette und zum roten Bourgogne Grand Ordinair in der Abendsonne, die wir inzwischen mit 6 weiteren Mobilen teilen. Bis zum Einsetzen
    der Dunkelheit soll sich die Anzahl noch auf neun erhöhen. Morgen geht es auf die 3. Etappe, die uns bis zur spanischen Grenze führen wird
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You might also know this place by the following names:

Département de Saône-et-Loire, Departement de Saone-et-Loire, Saône-et-Loire, Saona y Loira

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