France
Calvados

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137 travelers at this place:

  • Day8

    Caramels d'Isigny

    September 25 in France

    Ich hoffe ihr (und ich auch...) seid bereit für den Ritt, den die fünf Footprints heute sein werden. Ich hätte gar nicht gedacht, dass wir so viel gemacht haben, aber wenn man bedenkt dass ich mich jetzt vom aufs Handy fallen abhalten muss, passt die Aktivität heute wenigstens zu meinem Müdigkeitsgrad.
    Aber fangen wir an, bevor ich mich noch weiter in irgendeinem Geschwafel verrenne.
    Heute Morgen bin ich wieder mit der Tochter zur Schule gelaufen und habe da mit den deutschen und heute auch französischen Schülern auf den Bus gewartet, der uns zu unserer ersten Station gebracht hat, den Caramels d‘Isigny.
    In der Karamellfabrik haben wir eine kleine Führung durch den Ausstellungsraum mit Ausblick auf die Fabrikräume bekommen. Es war sehr bezaubernd den Arbeitern beim Karamell zubereiten zuzugucken.
    Nach der Führung hatten wir in dem Laden Zeit Sachen zu kaufen und haben dann eine großzügige Portion Eis geschenkt bekommen, die auch echt lecker war!
    Der Tag hat super angefangen! Alle waren gut drauf und alles hat sich stetig aufgewärmt. Nach dem kleine Eis Picknick sind wir zur nächsten Station weitergefahren.
    Also bis gleich!
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  • Day4

    Caen

    September 21 in France

    Nachdem wir uns als große Gruppe aufgetrennt hatten, bin ich mit den Menschen, die gerne den Ton angeben zum Schloss gelaufen. Vorher haben wir uns etwas zu Essen gekauft. Den Nachtisch haben wir in dem Café in dem Schloss gegessen und dabei Kaukau getrunken - okay manche hatten auch Kaffee.
    Nach dem Essen sind wir auf dem Schloss, was beim genaueren Hingucken doch eher aussieht wie eine Burg, rumgelaufen und haben den Wind und die Sonne genossen.
    Den Rest der freien Zeit haben wir dann mit Bummeln und Einkaufen verbracht. Caen ist eine nette Stadt mit schönen Geschäften.
    Ganz am Ende, kurz bevor wir wieder zum Bahnhof laufen mussten, hat Mama für alle eine Fahrt auf einem Karussell gekauft. Alle hatten da echt Spaß. Es war nicht schnell aber sehr lustig!
    Vom Karussell war es keine schwere Reise zum Bahnhof und von da aus zurück war es erst recht nicht schwer wieder nach Hause zu kommen. Mit Estelle und Mama hab ich ‚geholfen‘ Menschen nach Hause zu bringen und jetzt bin ich wieder hier und höre Menschen im Fernsehen beim singen zu und lese gleich bis es essen gibt.
    Ich hoffe ihr hattet einen schönen Tag und könnt euch auf euer Wochenende freuen! Ich freu mich auf jeden Fall!
    Bis morgen!
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  • Day8

    Pointe du Hoc

    September 25 in France

    Auf der Fahrt hab ich vor lauter Erschöpfung geschlafen - das war gegen vier! Ist es da ein Wunder, dass ich jetzt müde bin?!
    Beim Pointe du Hoc bin ich aufgewacht und war verwirrt. Schön war es nicht, sich wieder zu erinnern, was ich gleich besichtigen würde.
    Der Pointe du Hoc ist eine Felsenspitze, die als strategisch günstige Stelle sehr umkämpft gewesen ist im zweiten Weltkrieg. Die Alliierten haben den irgendwann eingenommen, allerdings mit mehr Toten auf ihrer Seite, da die Deutschen durch die Zielverfehlung der Alliierten wussten, was auf sie zukommt. Das ganze war kein Überraschungsangriff mehr und dementsprechend gewappnet haben die Deutschen zurück geschlagen. Sich das vorzustellen und die Bombenkrater zu sehen war wieder nicht leicht und ich konnte zum wiederholten Male nicht aufhören zu weinen.
    Geschichte ist enorm wichtig und ich wäre gerne besser informiert, aber für mich bedeutet in diesen Bereichen etwas zu lernen auch immer erst einmal, dass ich traurig werde. Das heute als geballte Ladung tat echt weh und hat mich mitgenommen, aber dass das nötig ist, das zu wissen weiß ich ohne Frage.
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  • Day8

    Soldatenfriedhof - La Cambe

    September 25 in France

    Ab diesem Ausflug ist der Tag für mich sehr anstrengend geworden. Er war trotzdem schön, aber sehr schmerzhaft. Jeder, der mich kennt, wird verstehen können, warum das so war, aber ein bisschen erklären tue ich das jetzt auch noch wieder.
    Unsere nächste Station war der Friedhof deutscher Soldaten bei La Cambe. Über 20.000 Soldaten liegen da begraben. Einige davon deutlich jünger als ich jetzt. Einige mit bekannten Vornamen. Alle zu früh gestorben.
    Der Friedhof war sehr merkwürdig schön und ruhig. Es ist nicht einfach, daran zu denken, was der Platz wirklich bedeutet.
    Ab Betreten des Friedhofs hab ich für die halbe Stunde unseres Aufenthalts nur geweint. Alle Schüler waren entweder passiv oder durchaus auch aktiv unterstützend und haben sich angenehm verhalten. Immerhin ist so der Schmerz nicht größer geworden. Das klingt jetzt vielleicht etwas dramatisch aber das darf auch, wenn ihr schon das Schluchzen vorhin nicht hören musstet.
    Den Friedhof haben wir bald wieder verlassen mit dem starken Hoffen, dass so etwas nicht noch einmal passieren wird.
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  • Day4

    Abbaye aux Hommes

    September 21 in France

    Heute verwöhne ich euch mal wieder. Es gibt zwei Footprints! Ich tue jetzt einfach mal so, als würde ich euch damit etwas Gutes tun. Na ja. Ich könnte ja behaupten, dass in der Zeit, in der ihr mein Geschreibsel lest wenigstens nichts anderes Dummes macht.
    Mein Tag hat heute gehen sieben Uhr angefangen, also dezenst früher als sonst. Ich hab mich fertig gemacht und wurde zu acht zur Schule gebracht. Von da haben wir dann aber bloß Schüler abgeholt und sind weitergefahren nach Saint-Lô, wo wir mit den ganzen deutschen Schülern mit dem Zug nach Caen gefahren sind. Auf der Fahrt hab ich gelesen, aber das leichte Unwohlsein ist dann Dank des sehr kräftigen Windes in Caen sofort wieder weg gewesen.
    In Caen sind wir dann zum der Touristeninformation gelaufen und von da aus weiter zu der Abbaye aux Hommes. Da haben sowohl Mama als auch Estelle eine Führung geleitet und ich bin mal so mitgelaufen. Neben der Führung waren wir auch in zwei Zweiter Weltkrieg Ausstellungen, die echt beeindruckend aufgebaut waren.
    Das Kloster, was man auf den Bildern sieht ist heutzutage das Rathaus von Caen, aber gebaut wurde es als eins von zwei Klöstern als Kompromiss mit dem Papst, dass zwei nah-Verwandte doch heiraten durften.
    Nach einer kleinen Essenspause (ich saß nur kurz auf Mama) sind wir in die zugehörige Kathedrale gegangen, wo wir das Grab von Wilhelm dem Eroberer sehen konnten.
    Als Gruppe sind wir dann zu unserem Treffpunkt gelaufen und von da haben sich unsere Wege getrennt, aber davon gleich mehr...
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  • Day8

    Longues-sur-mer

    September 25 in France

    Unsere dritte Station war ein Stützpunkt deutscher Soldaten im zweiten Weltkrieg. Ich weiß nicht mehr genau wie das alles hieß, aber es reicht, dass ich mich an die Kanonen und Bunker erinnere.
    In Longues-sur-mer haben wir als erstes eine Mittagspause gemacht zum Essen. Da hab ich dann bin Estelle Stulpen bekommen, die meinen Look vervollständigt haben!
    Nach der Mittagspause, in der ich alles ein bisschen verdrängt hatte, ist alles wieder gekommen und ich hab wieder viel geweint. Das tut zwar irgendwo auch weh, aber es rauslassen ist besser als es drin zu behalten - nicht dass ich das jemals wirklich geschafft hätte.
    Die Bunker waren beeindruckend und auch immer noch angsteinflößend. Die Schüler waren wieder sehr nett und haben sich zunehmend aktiv um mich gekümmert, was toll war, aber ich bin auch immer noch enorm dankbar, dass ich Mama bei mir haben durfte.
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  • Day101

    Honfleur

    September 2 in France

    Crossed the channel on bright sunny day - sea flat calm
    We travelled to Honfleur after a slight detour to St Omer
    Cycled into Honfleur and were reminded that the French have a great pride in their towns and cities. The town was beautiful and buzzing with people in restaurants all around the harbour. We walked along the Seine to get a view of the Pont de Normandie which is quite spectacular.
    Cycled to Beuzeville up a long hill to see the typically French market and enjoyed the 7k free wheel back to our site.
    Managed a bit of sun worship by the site pool and enjoyed planing our route south.
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  • Day35

    Sch.... Tag

    September 10 in France

    Natürlich nicht so ganz, aufgrund Fehleistellungen beim Navi bin ich heute ein paar Irrwege gefahren. 😎😁Aber es hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst.....
    Jetzt steh ich am Meer in der Normandie (ein tragischer Ort) und werde mal sehen wie lang ich bleibe.... ✌️👌🤔

  • Day44

    We were lucky to see a Flowers of Memory ceremony in which French children were putting flowers on the specific graves of servicemen they’d “adopted”. Our national anthem was played on bells—we’d never heard it that way before and it was very moving! The atrocities the French suffered are still remembered, as well as their gratitude to the Allies for their freedom.

    The children also visited a site where the cemetery overlooks a D-Day Landing area at the base of the hill.
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  • Day44

    Omaha Beach, Normandy

    June 14 in France

    “No mission too difficult. No sacrifice too great. Duty first.” (Quoted from the stone monument on the beach.) This D-Day Landing site is also commemorated by the metal sculpture, “The Braves”. We imagined the hardships the servicemen had landing and making it up the hill behind the beach. Overwhelming how so many lost their lives in the first 24 hours!

    We stopped in the little town, Vierville-sur-Mer, and bought apple cider and calvados, which the business owner makes himself. There were some WWII pictures on the outside walls of the shop. One was of nurses who were shipped in to care for the wounded children, something we don’t usually think about.
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You might also know this place by the following names:

Département du Calvados, Departement du Calvados, Calvados

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