France
Loir-et-Cher

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130 travelers at this place

  • Day28

    Goodbye Leonardo

    September 17, 2019 in France ⋅ 🌙 16 °C

    Five hundred years ago, in 1519, one of the greatest geniuses the world has ever known breathed his final breath. In the same year, a short distance away, work began on a hunting lodge for the reigning king - Francois the FIrst. That lodge is now known as the Chateau de Chambord, the largest of all the chateaux in the Loire Valley. Although it is the largest, it is certainly not the most beautiful.

    When I first laid eyes on this building in 2013, I thought that it looked like the work of a manic imagination. I have now seen it twice since and my opinion has not changed. There is no argument that it is a collosal work of engineering, but the scale and opulence do little to make up for the sheer lack of any sort of good taste.

    It took many years and an incredible amount of money and resources to construct, but it is worth noting that Francois only spent a total of 7 weeks there. After his death it was left abandoned for 80 years. It proved to be unpopular and highly impractical for either a hunting lodge or a place of residence and it is easy to see why.

    The enormous rooms were impossible to heat and all the furnishings and decorations were taken away whenever the king was not in residence. Its existence is just another example of the way that French royalty lived in a profligate fantasy world, completely removed from their poor subjects. The sheer ego and arrogance of Francois is reflected in the way that his iniitial F is prominently displayed everywhere in the design.

    And what exactly was the role of Leonardo da Vinci ? The scholars seem divided on how much input the aging Leonardo had in the design of Chambord, but the consensus seems to be that the distinctive double helix staircase was his idea. It is certainly the most startling feature of the building and one that would be worthy of the creative genius of the great man himself. The architects who designed the rest of the monstrosity have very little to be commended for.

    Our ride today took us from Beaugency to Blois and the Chateau de Chambord was the most significant highlight of the day. Earlier in the morning we had ridden past our third nuclear power station of the trip so far. This one had the same huge cooling towers that we have become familiar with, although it was a little disconcerting that it also seemed to be leaking steam from the base of one of the towers as well.

    Perhaps it was because of the excellent navigational skills of Gordon, or maybe it was because we are all getting stronger each day. Whatever the reason, we managed to complete the day's ride without even raising a sweat. We were also pleased to be staying in the modern Mercure Hotel, right on the banks of the Loire. When we stayed here in 2015, our hotel had been unkindly situated right at the highest part of the city. We were very thankful to be spared that final climb.

    Blois (pronounced like Loire, but with a B at the start) is a beautiful city with a lovely old bridge spanning the river. The most striking feature of the inner city area is the huge staircase that has now been decorated with a reproduction of the famous Mona Lisa.
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  • Day87

    Märchenschloss "Chateau Chambord"

    September 17, 2019 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Größenwahnsinn in französischer Perfektion. Die Franzosen müssen ihren Königen noch 500 Jahre für diese Publikumsmagneten dankbar sein. 😆😅

    Bemerkenswert ist der streng auf Quadrate ausgerichtete Grundriss des Schlosses, das haben wir so noch nirgends gesehen. Sehenswert ist die doppelte Wendeltreppe im Hauptteil. Da die Innenmauer durchbrochen ist, sieht man immer wieder mal die jeweils andere Wendeltreppe.

    Das Schloss Chambord (französisch Château de Chambord, historisch auch Chambourg) ist das größte Schloss des Loiretales. Es liegt ca. 15 Kilometer östlich von Blois in einem ausgedehnten früheren Jagdgebiet. Es wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter König Franz I. als Prunk- und Jagdschloss bei Chambord errichtet und gilt als das prächtigste aller Loireschlösser.

    Die Baumeister des Schlosses sind vermutlich Leonardo da Vinci als Ideengeber und Domenico da Cortona, der die Baupläne erstellte.

    Ein sehr schöner Tagesausflug 🤗 ... und dann ging's weiter nach Paris 😍
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  • Day6

    Blois

    August 24, 2019 in France ⋅ ☁️ 32 °C

    Nachdem wir in Amboise das Schloß und den Garten besucht haben, entschließen wir uns das Château de Amboise nicht auch noch zu besichtigen.

    Statt dessen fahren wir lieber nach Blois um dort durch die Stadt zu wandern. Eigentlich wollen wir uns ziellos durch die Stadt treiben lassen uns einfach interessante Dinge näher betrachten. So marschieren wir also einfach los. Nach kurzem landen wir in der Rue Denis Papin mit dem Standbild von Papin inmitten einer Treppenanlage. Anlässlich des 500. Geburtstag Leonardo da Vincis wurde die Treppe an den Kanten mit der Mona Lisa bemalt. Von unten bietet sich ein gigantisches Bild, das von oben völlig verborgen bleibt, da nur die von oben unsichtbaren Kanten bemalt wurden.

    Vom Treppenabsatz aus laufen wir in Richtung einer großen Kirche, die wir bereits beim Abstellen des Autos von unten aus gesehen haben. Es ist die Kathedrale St Louis, der Bischofssitz von Blois. Gerade als wir die Kirche betreten wollen, läutet es zusammen für die Abendmesse. Wir sehen uns vorher nur kurz um und bleiben dann noch einen Moment in der Messe sitzen. Dabei erfahren wir, dass heute am 25.8. Ludwig seinen Namenstag hat und da der ja auch Patron der Kathedrale ist, der Bischof selbst mit einem Gefolge von 6 Priestern den Gottesdienst hält. Nach den ersten einführenden Worten verlassen wir die Kirche, bevor der Gottesdienst richtig beginnt.

    Hinter der Kirche erstreckt sich der Jardin l'évêque. Ein größtenteils schön angelegter Garten mit vielen Rosen, von dem aus man einen guten Blick über Blois hat. Nach dem Besuch des Gartens haben wir dann einen ganz anderen Weg der Erkundung von Blois eingeschlagen.
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  • Day86

    Wasserschloß "Chateau le Moulin"

    September 16, 2019 in France ⋅ ⛅ 30 °C

    Ein kleines Juwel irgendwo mitten in den tiefen Wäldern von Frankreich ☺️ ...es ist ein Schloß aus dem 15. Jahrhundert, eine wahre Festung, die weder jemals angegriffen wurde, noch hätte erobert werden können. 🤗

    ...genauer gesagt:
    Das freistehende, rechteckig angelegte Wasserschloss, dessen breite Gräben von der Croisne gespeist werden, wurde in der Zeit von 1480 bis 1500 von dem Hofarchitekten Jacques de Persigny erbaut und 1947 umfassend restauriert.

    Wir haben uns den Park angeschaut und ein paar Erdbeeren aus der Region genascht 🤩 und die Wirkung des wunderschönen Gebäudes genossen.
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  • Day3

    Chateau Chambord

    August 27, 2019 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach unserem unspektakulären aber perfekt getimeten Frühstück zogen wir frisch bepackt zurück ins Auto und waren um 11 unterwegs zum Chateau Chambord. Zu Beginn also direkt das größte Schloss des Loiretals!
    1519 von König Franz I. als Jagd- und Prestigebau begonnen, sollte es ihm den Weg an die Spitze des heiligen römischen Reiches ebnen. Doch der neue Herrscher wurde sein Widersacher Kaiser Karl V. So blieb Chambord "nur" ein überdimensioniertes Jagdschloss, dass nie einem König o.Ä. als dauerhafte Residenz diente. Trotzdem diente es bei großen Jagden als Unterkunft für mehrere Tausend Personen und auch der Sonnenkönig Ludwig XIV. feierte hier opulente Feste.
    Nach ca. 3 Stunden waren wir mit der Besichtigung samt Virtual Reality durch und fuhren weiter zu unserem neuen Campingplatz La Poterie direkt an der Loire.
    Und dort verließ uns das Glück vorerst. Sobald wir uns angemeldet hatten, fing es an zu regnen. Wir warteten eine halbe Stunde im Auto, zogen nochmal um auf einen Platz mit Stromanschluss und begannen das Zelt aufzubauen. Und was passiert, wenn gerade das halbe Zelt steht? Es fängt wieder an zu schütten. Klatschnass versuchte Danny noch schnell ein paar Heringe in den Boden zu drücken, um die Unterzelte vorm Wasser zu schützen. Das gelang auch größtenteils. Aber die Laune war erst mal gedämpft.
    Zum abendlichen Abschluss gönnten wir uns dafür eine leckeren Burger und am Zelt noch den ein oder anderen Schluck Rotwein.
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  • Day5

    Domaine de Chaumont-sur-Loire

    August 23, 2019 in France ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach unserem Besuch in Cheverny fahren wir weiter nach Chaumont sur Loire. Das dortige Schloß 🏰, vielmehr seine Gärten sind unser Ziel. Diese waren eine Empfehlung unserer Gastgeberin.

    Chaumont sur Loire ist ein eher kleines Schloss. Der Bau des Schlosses begann bereits um 1000. Damit ist es das älteste Schloss, das wir bisher besichtige haben. Dies ist am Interieur auch deutlich zu erkennen. Aber eigentlich ist das 🏰 hier nur Nebensache. Nach Chaumont kommt man wegen der Gärten und den Festival des Jardins.

    Der Garten des Schlosses gliedert sich in verschiedene Bereiche und ist eher ein moderner als ein formaler Garten. Im Bereich der Nebengebäude sind die Kunstwerke verschiedener Künstler untergebracht. So wachsen Kordellbäume von der Decke in den Boden oder künstliche Wurzeln umfangen eine Treppe. Im Bereich des Landschaftsgartens finden sich ebenfalls die Kunstwerke verschiedener Künstler integriert. Die einen stehen eher auf der Fläche, die anderen führen dich fest unsichtbar um die Natur ein.

    Unser absolutes Highlight ist allerdings dass Festival des Jardins. Insgesamt verbringen wir etwa 3 Stunden in Chaumont, aber von den über 30 Künstlergärten schaffen wir leider nur gut 10. Im Bereich des Festivals befinden sich viele kleine Gartenräume. Diese Räume werden von Künstlern gestaltet und sind zum Teil Teil eines Wettbewerbs. So findet sich ein Garten der Einsamkeit einem Garten der Düfte, neben einem 'Traum des Gärtners'. Manche Kunstwerke erschliessen sich uns mehr, wie zum Beispiel der Garten der Düfte, der mir allerlei Duftpflanzen, aber auch Skulpturen aus Parfumflaschen aufwartet. Andere bleiben uns eher ein Rätsel, wie zum Beispiel der Garten der Ewigkeit, in dem buntes Plastik die bunten Pflanzen ersetzt.

    Nach knapp 3 Stunden machen wir uns wieder auf den Weg zurück zur Unterkunft, wo wir heute ein Dinner von der Gastgeberin serviert bekommen. Unsere Empfehlung wäre auf alle Fälle noch mehr Zeit einplanen, da das Schloss und die Gärten wirklich wunderschön sind und geradezu zum Verweilen einladen. Allein schon die Vielfältigkeit der künstlerischen Gärten kann den Betrachter in den Bann ziehen. Locker hätten wir hier noch eine Stunde mehr verbringen können.

    Sollten wir wieder in die Region kommen, kommen wir definitiv hierher zurück.
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  • Day5

    Schloss Chambord

    August 23, 2019 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach dem Frühstück steht heute das Chateau Chambord auf dem Programm. Die Anzahl der Parkplätze lässt schon erahnen, dass hier wohl 'etwas mehr' los sein wird.

    Trotz der Schlange bekommen wir schnell unsere Tickets und laufen zum Schloss. Die ersten Blicke lassen gigantisches erahnen, wir werden auch nicht enttäuscht.

    Hauptteil des Schlosses bildet ein fast spiegelgleiches Hauptgebäude (Donjon) das wohl noch von Leonardo da Vinci mit entworfen oder zumindest inspiriert wurde. Die Flügel wurden symmetrisch um eine gegenläufige Treppe angeordnet und diverse Anbauten angesetzt.

    Das auffälligste Merkmal des Schlosses ist die ungewöhnlich reiche Dachlandschaft, die in dieser Form nahezu einzigartig ist. Besonders hier finden sich asymmetrisch angeordnete Kamine, Fenster und Türmchen in den beiden Schlossflügeln.

    Von allen Schlössern war hier bisher der größte Besucherandrang, was sich durch die nicht festgelegte Route durch das Schloss trotzdem gut regulierte. Das Schloss war gigantisch und super schön und wir verbrachten viel mehr Zeit als erwartet bei der Besichtigung.
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  • Day5

    Schloss Cheverny

    August 23, 2019 in France ⋅ ⛅ 28 °C

    Nun fahren wir weiter in das Chateau Cheverney, ein weiteres privat geführtes und bewohntes Schloss. Wir gehen zuerst durch den Garten in die Orangerie und machen erstmal Kuchen und Kaffeepause.

    Dann suchen wir uns unseren Weg durch das große Labyrinth um dann den formalen Garten in Ruhe zu erkunden.

    Danach betreten wir das Chateau aus den 17ten Jahrhundert. Wir können einige Schlaf-, Ess- und Repräsentationszimmer auf 3 Ebenen besichtigen. Das Schloss ist kleiner als Chambord aber nicht minder interessant.

    Nach der Besichtigung der Innenräume laufen wir Richtung Kräutergarten. Vorher sticht uns der Hundezwinger für ca. 120 Jagdhunden ins Auge. Die Unterbringung und den Zustand der Hunde empfinden wir eher als bedenklich. Daher besichtigen wir lieber den Kräutergarten und den Gemüsegarten, bevor wir uns wieder auf den Weg machen.
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  • Day4

    Domaine de la Fouardière - Mulsans

    August 22, 2019 in France ⋅ ⛅ 26 °C

    Vom Schloss aus fahren wir zu unserer nächsten Unterkunft. Ein alter Hof, der zum Teil noch bewirtschaftet wird und zum Teil zu Gästezimmern umgebaut wurde.

    Ein wunderschönes Zimmer auf 2 Ebenen erwartet uns. Unten Wohnbereich und Toilette. Oben Bad und Schlafbereich. Das Anwesen liegt außerhalb einer kleinen Ortschaft mitten im Nirgendwo. Ist aber liebevoll und sehr hochwertig gestaltet. Auf den Zimmern gibt es keine Fernseher, aber das wussten wir vorher schon.

    Was wir allerdings nicht wussten, ist dass es (zumindest auf unserem Zimmer) kein WLan im Zimmer, sondern nur im Gemeinschaftszimmer/Frühstücksraum/Wohnzimmer gibt. Eigentlich ist uns das egal, aber aufgrund der abgelegenen Lage haben wir leider auch kein mobiles Internet.
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  • Day7

    Château de Talcy

    August 25, 2019 in France ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute morgen heißt es abreisen von der Loire. Ein letztes Mal frühstücken wir in der Domaine de la Fouardière. Als ob er uns verabschieden wollte, weicht uns Dalton kaum von der Seite und lässt sich rundum durchkraulen.

    Auf Empfehlung unserer Gastgeberin fahren wir, nachdem wir uns verabschiedet haben, zum Château de Talcy. Das kleine Schloß in der direkten Nachbarschaft hat einen kleinen formalen Garten, einen Landschaftsgarten, einen Taubenturm, Scheunen und ein Herrenhaus. Im Herrenhaus, das staatlich verwaltet wird, sehen wir eine Ausstellung zum Thema 'Muse eines Künstlers' und auch zeitgenössische Möblierung.

    Der kleine Zwischenstopp hat sich wirklich gelohnt und zeigt das Leben des einfacheren Adels.
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You might also know this place by the following names:

Département du Loir-et-Cher, Departement du Loir-et-Cher, Loir-et-Cher, Loir y Cher

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