France
Marseille

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230 travelers at this place
  • Day67

    Energieproblem bei👩🏽+🚌

    July 20 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Nachdem die Nacht kurz war, war ich dann doch bissl fertig und mein Auto ließ mich auch da nicht im Stich und machte mit. Die Batterie hinten war mal wieder fast leer Weils nicht ausreichend Sonne gab die Tage davor..bin dann also in da früh erstmal auf nen Parkplatz wo ich Strom hatte und hab geladen, ich hab nochmal geschlafen. Wollte eigentlich heute Richtung Camargue weiter aber da die Batterie mal wieder super langsam geladen hat bin ich dann nur n Stück weiter Richtung Meer und dort auf nen Parkplatz mit Strom um über Nacht nochmal zu laden. War dann am Strand und hab mal bissl geschaut was ich überhaupt noch vorhab in Frankreich und Spanien☺️

    Foto is von gestern 🙊
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  • Day16

    Martigues - Marseille

    July 30 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Von Martigues nahmen wir gegen Mittag den Bus bis Marseille. Obwohl an der Bushaltestelle die Zeiten unseres Busses aufgehängt waren, fragte ich noch kurz bei einem Chauffeur nach - prompt mussten wir zu einer anderen Haltestelle laufen. Natürlich wurde das Platten-Fahrrad schön geschoben und dann im Bus unten verstaut. Marseille empfing mich mit Restübelkeit der Busfahrt und gefiel mir so garnicht. Der "Repair and Run" reparierte innert 30 Minuten meinen Platten und dann fuhren wir zur Unterkunft. Marseille ist nicht wirklich für Velofahrer geeignet...
    Am späteren Nachmittag spazierten wir am Vieux Port entlang, genossen ein paar Drinks, lasen viel und auch hier gings dann wieder früh zu Bett.
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  • Day15

    Wunderschönes Marseille

    September 17, 2019 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    In den letzten drei Tagen haben wir Marseille lieben gelernt :) Nach Paris ist Marseille die zweitgrößte Stadt Frankreichs und obwohl große Teile der Altstadt im zweiten Weltkrieg von uns Deutschen gesprengt wurden besitzt sie immer noch den Charme einer alten Hafenstadt 🌅Read more

  • Day70

    Notre-Dame de la Garde

    August 31, 2019 in France ⋅ ☀️ 30 °C

    ...im Volksmund La Bonne Mère – „die gute Mutter“, ist eine Marien-Wallfahrtskirche in Marseille.

    Sie wird jährlich von zwei Millionen Menschen besucht. Das neuromanisch-byzantinische Gotteshaus steht auf einer 161 m hohen Anhöhe und ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt.

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    Hartmut Carstensen

    Wow

    9/4/19Reply
    Christine Reichert

    Wahnsinn🤔, jedoch nicht so prunkvoll wie in Rom.

    9/4/19Reply
    Christine Reichert

    Unser kleiner Schelm😘😉

    9/4/19Reply
    4 more comments
     
  • Day7

    Marseille

    August 12, 2019 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging es in die älteste Stadt Frankreichs.

    Fazit Woche 1:
    Meine Entscheidung auf dem Schiff anzuheuern bereue ich keineswegs.
    Das Leben an Board ist völlig anders als zu Hause. Es herrscht zwar ein leicht militärischer Ton und es gilt unzählige Regeln zu beachten aber nichts desto trotz ist die Arbeitsatmosphäre entspannt und kein Tag gleicht dem anderen.
    Jeden Abend erhalten wir voller Spannung den Dienstplan des darauffolgenden Tages und dann heißt es "Ja, ich fahre nach Cannes" oder "Bei mir geht es mit dem Segway durch Nizza"... Super cool. Aktuell werde ich noch für die klassischen Routen eingeteilt damit ich alle Reiseziele kennenlerne aber ich hoffe, dass die wirklich aufregenden Touren bald folgen werden. :-)
    Nach den Ausflügen können wir uns in die Hängematten auf dem Crewdeck legen und die Seele baumeln lassen. Nachdem das Schiff aus dem Hafen ausgelaufen ist, muss dann noch kurz im Office etwas Papierkram erledigt werden bevor eine von etlichen Abendveranstaltungen besucht oder das Fitnessstudio aufgesucht werden können.
    Auch habe ich mich mittlerweile mit meiner Mikro-Kabine gut arrangiert und finde sie sogar sehr gemütlich. Irgendwie hat es was abends das Bettchen runterzuklappen und hochzuklettern. :-)
    Das Essen ist übrigens der absolute Hammer. Man fühlt sich wie im Schlaraffenland und kann sich rund um die Uhr am Buffet, welches keine Wünsche offen lässt, bedienen oder sich direkt vom Koch etwas Spezielles zaubern lassen. Es ist somit nur eine Frage der Zeit, wann die Uniform eingehen wird. ;-)
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    Ute und Uwe

    Es freut uns, dass du deine Entscheidung keineswegs bereust, trotz Mikro-Kabine 🤪 aber dort verbringst du ja nur wenige Stunden des Tages. Das Essen und die zahlreichen Ausflüge mit all den schönen Eindrücken entschädigen dich ja dafür. Wir verfolgen jeden Tag mit Spannung Deine Reiseberichte und wünschen dir noch ganz viele aufregende Touren, die dann hoffentlich bald kommen werden. LG Ute & Uwe

    8/13/19Reply

    Wow, das klingt alles super. Ich wünsche weiterhin viel Spaß (bin auch ein wenig neidisch! :-))

    8/14/19Reply
     
  • Day17

    Mit dem Segway durch Marseilles

    August 22, 2019 in France ⋅ ⛅ 28 °C

    Zu allererst: Das Daumendrücken hat geholfen! Vielen lieben Dank! Und zur Belohnung ging es heut gleich mal etwas sportlicher zur Sache. Mit einer Gruppe von 20 Personen haben wir Marseilles mit dem Segway erkundet. Das macht irre viel Spaß! Mit bis zu 20 km/h konnte man selbst den höchsten Berg, auf dem die Kathedrale steht, mühelos erklimmen und an all den hächelnden Leuten, die sich hinaufquälen, entspannt vorbeidüsen. Kann ich nur wärmstens empfehlen.Read more

  • Day6

    Marseille

    July 21 in France ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ging es gegen 9.30 Uhr los Richtung Marseille. Erstes Ziel war der Parc National de Calanques. Dort wollten wir ursprünglich die schönen Klippen und Felsformationen am Mittelmeer besichtigen, mussten das aber leider nach einer halben Stunde abbrechen, da die Hitze und der steile Aufstieg doch zu viel für den 8. Monat Schwangerschaft waren. Also gingen wir wieder herunter zum Parkplatz und fuhren weiter Richtung Zentrum von Marseille.
    Dort haben wir uns ein zentral gelegenes Parkhaus rausgesucht und sind dann zu Fuß zu den Sehenswürdigkeiten, wie dem Alten Hafen, die Kathedrale Saint Marie Majeure und das Stadtviertel Le Panier gegangen.
    So richtig spektakulär war das leider alles nicht und so waren wir etwas enttäuscht von Marseille. Die Hitze von über 32 Grad tat ihr übriges.
    Als letzte Sehenswürdigkeit sind wir dann mit dem Bus zur Norte-Dame de la Garde, die auf dem höchsten Punkt Marseilles gebaut ist, gefahren. Von der Terrasse der Kirche hatte man einen wunderschönen Panorama Blick auf Marseille und das Mittelmeer. Das war das Tages Highlight und wirklich ganz schön.
    Zurück ging es dann zu Fuß zum alten Hafen, wo wir uns dann ein Restaurant für unser Abendessen gesucht haben. Da es in Frankreich scheinbar üblich ist, dass die Restaurants erst um 19 Uhr öffnen, war die Auswahl relativ gering und so entschieden wir uns für ein British Pub und Tintenfisch sowie Fish & Chips.
    Danach ging es dann noch zu einem der vielen Strände in der Nähe von Marseille, wo wir den Abend ausklingen ließen und die Sonne beim untergehen zugesehen haben.
    Leider wurden aus der ursprünglichen 30 Minuten Rückfahrt zum Hotel ca. 1,5 Stunden, da aus irgendwelchen Gründen die Schnellstraße komplett gesperrt war und wir über die Stadt- und Landstraßen ausweichen mussten, dass aufgrund der mangelnden Fahrfähigkeiten der Franzosen natürlich richtig Spaß gemacht hat. Zum Autofahren wirklich das beschissenste Land der Erde! Kein Wunder das jedes Auto hier komplett zerbeult ist, so wie die fahren....
    Gegen 23 Uhr sind wir dann erst wieder im Hotel angekommen....heute war nicht so wirklich unser Tag.
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  • Day19

    Marseille

    August 5, 2020 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute sind wir von Aix mit dem Bus nach Marseille gefahren, die zweitgrößte Stadt nach Paris. Wir waren geflasht von der Kulturvielfalt und den vielen Menschen in ganz unterschiedlichen "Farben". Salut Marseille. Ich fühlte mich ein bissl wie in Neukölln. Wir mögen es mitten drin zu sein in dieser Artenvielfalt.
    Wir fielen jedoch auf und wurden sehr oft angesprochen auf unseren Fahrradanhänger...
    Am Nachmittag sind wir hoch zur Notre-Dame de la Garde gelaufen. Ein sehr anstrengender "Bergaufweg"...
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    Dschidu R

    Endlich das Meer

    8/6/20Reply
     
  • Day55

    Tag 37 und 38 Hafen Frieu

    July 9 in France ⋅ 🌙 23 °C

    Um 13:30 hieß es wieder Leinen los. Ehrlich gesagt, wenn's nach mir alleine gegangen wäre, wäre ich nicht los gefahren. Windvorhersage 7 Windstärken aus West. Ich ließ mich jedoch von Detlef und Dieter überreden. Dieter ist ein Segelausbilder den ich vor 20 Jahren hier in Ampuriabrava kennen und schätzen gelernt hatte. Bei ihm habe ich meine praktische Segelprüfung abgelegt und wir hielten weiterhin Kontakt über Whatsapp. Mittlerweile ist er 75 und hat mit dem Ausbilden aufgehört. Als er hörte, dass ich in Ampuriabrava bin, kam er sofort zu einigen Bier vorbei. Schön, dass wir uns trafen. Dieter..., weiterhin alles Gute.
    Wir einigten uns darauf erst um 13:30 Uhr abzulegen, da dann der Wind etwas schwächeln sollte. Im Hafen bewegte sich kein Palmenblatt. Also los. 1 sm nach der Hafenausfahrt ging's los. Bereits hier mussten wir das erste Mal reffen. Eine halbe Stunde später noch einmal. Hart am Wind war unser Kurs. Welle über Welle reinigte unser Vorschiff. White Cloud sprang aus der See und tauchte wieder ein. Zu keiner Zeit gab sie uns auch nur einen Hauch von Unsicherheit. Mein Blutdruck sang langsam wieder und ich fühlte mich in der Plicht unseres Schwans geborgen. Nur der Kurs gab mir zu bedenken. Mehr als hoch am Wind geht nicht. So werden wir in Nord Sardinien landen. 60 Grad von unserem eigentliche Ziel entfernt. Das sind ca. 120sm sprich 220km zu weit südlich. Die Wettervorhersage sagte eine Winddrehung voraus. Bin gespannt ob das auch der Wahrheit entspricht. Sonst werden schnell aus geplanten 120sm 400. 2 Stunden später folgte der Wind der Vorhersage und wir waren auf Kurs. Coskipper Detlef sollte recht behalten da alles wie geplant funzte. Eine eigentlich ereignislosen Überfährt. Außer, dass die Wellen hart gegen die Yacht krachten das es im Rumpf nur so schepperte. Unser Geschirr wurde in den Schränken angehoben und krachten im freien Fall wiederherunter. Unser kardanisch aufgehängte Ofen viel aus der Aufhängung. Wir schliefen während der wachfeien Zeit nicht in unseren Kojen sondern angezogen auf der Couch in der Pantry. Ich hätte nicht gedacht hier schlafen zu können. Doch mit Hilfe von Ohrenstöpsel und Übermüdung braucht ich nicht länger als 2 Sekunden um traumlos einzunicken. So ging's die gesamte Nacht durch. Nach 20 Stunden erreichten wir den sicheren Hafen der Insel "Ille Ratonneau". Diese Insel ist ein weiteres Highlite meines Törns. Diese Felseninsel ist auf jeden Fall sehenswert. Sie wird von alten Befestigungsanlagen geprägt die hoch über dem Meer trohnen. Alles ist frei zu besichtigen und rottet langsam vor sich hin. Von überall hat man eine tollen Ausblick auf Marseille gekrönt mit seinem Wahrzeichen der"Notre Dame de la Garde".
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    Hausmutter

    Tolle Leistung finde ich. Mir wird schon vom lesen schlecht🙄

    7/9/21Reply

    Respekt 👍 klingt nach einem tollen Abenteuer. [Christoph]

    7/10/21Reply
    Heike Penteleit

    Hallo, finde die Geschichten toll.man merkt,dass ein alter Seebär schreibt🌝. Nun geht's auf den Fluss und ich bin richtig gespannt. Ich drücke aber alle Daumen, dass deine luftnummern, ich meine hier den Reifen, im wahrsten Sinne des Wortes trägt. Bleibt alle gesund wir sehen uns am Rhein 🌞 ... Siggi und Heike

    7/10/21Reply
    Dirty Harry

    Also..., Heike! Alter Seebär. Seebär hätte auch gereicht😁 Ich freue mich auch euch alle wieder zu sehen😘

    7/10/21Reply
     
  • Day25

    Fort Saint-Jean plus

    October 6, 2019 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    With our limited time in Marseille we nevera ventured very far from the old port. On both Saturday and Sunday the areas to the north and east of the port were alive with people, buskers, market stalls and cafes. We had a very enjoyable time poking around this old fort and the adjacent Place de Armes. Plenty of our favoured nooks and crannies to explore, just enough historical background and beautiful views of Marseille - all free and easy.
    .
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    Rosemary Douglas

    That’s a good looking fort

    10/10/19Reply
     

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Marseille