French Polynesia
Tiputa

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6 travelers at this place:

  • Day296

    Tiputa Pass, Tag II

    April 3 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute haben wir einen Nachmittags-Tauchgang im Tiputa Pass. Der Unterschied zu den vorherigen zwei Tauchgängen ist das vom Ozean in die Lagune strömende Meer, wodurch man manchmal einige der größeren Tiere zu sehen bekommt.

    Wie immer starten wir mit der bewährten Rückwärtsrolle vom Boot und lassen uns zügig auf über 20 m Tiefe sinken. Der weite Ozean, der bei unserer Sicht nur ca. 15 m weit reicht, ist nur tiefblau und in der Tiefe eher violett. Ansonsten sehen wir zuerst wenig bis wir auf eine Gruppe Delfine stoßen, von denen auch welche in Spiellaune sind. Also gibt es wieder eine Streichelkur. Allerdings fühlt man sich neben den Delfinen doch sehr schwerfällig und langsam im Wasser. Bei denen sieht das mit dem Tauchen so einfach und elegant aus.

    Da wir noch auf der Ozeanseite sind, schlagen wir als nächstes den Weg Richtung Pass ein. Wie uns bereits angekündigt wurde, ist im vorderen Teil eher der Hund begraben. Weiter hinten entdecken wir aber zumindest noch zwei Adlerrochen, die synchron durchs Wasser gleiten. Ansonsten treffen wir noch einen Riffhai, eine Gruppe Marlins und im flacheren Wasser reichlich Korallen und kleinere, bunte Fische. Kein schlechter Tauchgang, aber an einem guten Tag kann man wohl auch mal einen Blick auf Mantarochen, Hammer- und evtl. sogar einen Tigerhai werfen. Das wäre natürlich ein toller Abschluss gewesen. 😇
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  • Day86

    Auf Entdeckungstour auf Rangiroa

    June 9, 2018 in French Polynesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Da uns Rangiroa primär zum Tauchen empfohlen wurde, machte Seb über 2 Tage verteilt 2 Tauchgänge am Riff einer kleinen benachbarten Insel (1. Foto) - in der Hoffnung Haie, Manta Rochen und Delfine zu sehen. Bei einem der Tauchgänge durfte Maggi mit an Board und hatte das Glück vom Boot aus Manta Rochen kurz beobachten zu können sowie mit Delfinen zu schnorcheln. Sebs Tauchtruppe beobachtete unter Wasser diverse Hai- und Fischarten. Delfine sahen wir zudem bei Sonnenuntergang in der Strömung zwischen den Inselchen spielen; in den Bugwellen eines Kreuzfahrtschiffes sprangen sie meterhoch. 🐠🐟🐬🦈🦑
    Maggi war TOTAL fasziniert von dem Anblick als sie beim Schnorcheln an der Wasseroberfläche die Tauchgruppe mit Seb beim Tauchen bei ca. 15m Tiefe von oben beobachtete. 😳🤩😍 Der schwerelose Körper umgeben von aufsteigenden Luftblasen in den schönsten Blautönen, die die Südsee zu bieten hatte, war schier atemberaubend. Leider war grad keine Unterwasserkamera griffbereit. 😩

    Um die Seele (in Hängematten) ein wenig baumeln zu lassen, verbrachten wir auch immer mal wieder gern Zeit im Luxusresort „Kia Ora“ bei uns um die Ecke. Die Wasserbungalows und der Infinity Pool sorgten für Postkarten-ähnliche Eindrücke.
    Eines abends hörten wir bei Sonnenuntergang laute Musik am Strand nahe des Resorts. Wir fanden eine Gruppe Einheimischer vor, die dort schon seit mittags Party machte und uns auch spontan auf ein paar Bier einlud. Ein Bus (Transporter) von ihnen war komplett mit PR Boxen ausgestattet, so dass das Fahrzeug bei voller Lautstärke betrieben von 14 LKW Batterien (je 225Ah) vor sich hin vibrierte, besser gesagt hüpfte. 😅 🔈🔉🔊🎶
    Als wir uns verabschieden wollten, um zu Abend zu essen, wurden wir zu einem der Männer - Paul, DER Supermarktbesitzer der Insel - zum Essen eingeladen. Gerne nahmen wir die Einladung an und waren mal wieder von der polynesischen Gastfreundschaft überwältigt! 🙏 Bei ihm daheim grillten wir im Innenhof; alle Gäste packten beim Schnibbeln und den Vorbereitungen mit an. Letzte Besorgungen wurden im hauseigenen Supermarkt gemacht. 😀 Für den „kleinen“ Hunger wurden vorab ein paar (viel zu viele) Pizzas bestellt. Das wäre für uns eigentlich schon ein ausreichendes Abendessen gewesen. Als dann das eigentliche Barbecue fertig zubereitet war, waren wir erstaunt und verwirrt zugleich, dass die Polynesier nicht alle gemeinsam mit dem Essen beginnen, sondern sich jeder dann bedient, wenn er Hunger hat. Da wir uns jedoch genierten als erste zuzugreifen, „erbarmten“ sich 2 weitere Gäste und aßen mit uns. 🍕🥒🍋🍗 🍝🍻 Die sozio-politischen und kulturellen (hitzigen) Gespräche am Tisch waren für uns besonders interessant. Vor allem der Gastgeber hatte seine ganz eigene Meinung über z.B. die Franzosen in Polynesien. 🐵🙈🙉🙊 Jedenfalls mal wieder ein einmaliges Erlebnis, das uns den Einheimischen näher brachte. 🙌🏼❤️

    Eine Perlenfarm besuchten wir auch noch auf Rangiroa, am Tag unsere Abfahrt. Sowohl das Hintergrundwissen war interessant als auch den Perlenfischern/-arbeitern über die Schultern blicken zu dürfen. Natürlich wollten wir am Ende auch ein kleines Souvenir kaufen. Polynesien ist ja bekannt für seine schwarze Perlen. 🖤
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You might also know this place by the following names:

Tiputa

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