French Polynesia
Tiputa

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9 travelers at this place

  • Day21

    Dolphin Spotting mit Georgia und Teina

    November 6, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Dolphin Viewpoint liegt direkt an der Passe Tiputa. Heute Nachmittag ist <courant sortant>. Aus der Lagune fließt Wasser ins Meer. Vom Meer her gibt es kräftigen Seegang. In der Überlagerung ergibt dies in der Passe sehr langsam laufende Wellen, in denen die Delfine gerne surfen oder rumspringen. An Land treffen sich die Tauchguides und locals zum Hinano. Teina lädt mich ein zum Bier. Eine sehr entspannte Stimmungslage zum Sonnenuntergang. 🤙🏻😊Read more

  • Day17

    Drift dive an der Tiputa Passe

    November 2, 2019 in French Polynesia ⋅ ☁️ 27 °C

    Früh Aufstehen hat sich gelohnt. Mit den beiden guides Virginie und Thomas brechen wir mit fünf Tauchern auf zur Tiputa Passe. Das Atoll Rangiroa hat nur zwei große Durchbrüche: Avatoru und Tiputa. Beide gleich um die Ecke. Wir starten im <<grand bleu>>, im offenen Meer, gehen auf 25mTiefe und nähern uns der Passe. Zu diesem Zeitpunkt ist der Gezeitenstrom in die Lagune hinein am abklingen, bevor er sich umkehrt.

    Zu Beginn sehe ich am Grund in ca 40m Tiefe einige Fische sich bewegen. Genaueres Hinschauen ergibt: Riffhaie mit schwarzen und weißen Flossenenden. Kurz darauf am Grund ein ausgewachsener Adlerrochen - sehr majestätisch! Thomas gibt Zeichen: ein Requin tigre - ein Tigerhai schwimmt unter uns durch - gegen den Strom auf Nahrungssuche. Der sieht mit seinem gedrungenen Körper sehr beeindruckend aus.

    Der Strom beschleunigt sich gemächlich, die Tiefe nimmt ab, wir sind jetzt mitten drin in der Passe. Dann kommt ein Canyon, in dem wir eine Verschnaufpause einlegen - geschützt vor der Strömung. Darin: eine Wolke unterschiedlicher Papageien- und Butterfly-Fische.

    Dann geht‘s weiter: ein Mantarochen (sicherlich 3m) kommt uns entgegen, der richtig fotogen vorbeizieht. Kurz vor Schluss: ein Hammerhai zieht am Merresgrund seinen Weg zur nächsten Beute. Was für ein Erleben, unvergesslich und stark! 😁

    Manta Ray, spotted at drift dive with YAKA plongée at Rangiroa, Tiputa Pass, today at 8am with incoming tidal stream. Along with it, we saw hammer shark (first time!), tiger shark (first time!), eagle ray and three more reef shark types. Simply unforgettable, many thanks <<à notre moniteur Thomas!>>🦈
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  • Day16

    Der australe Sommer beginnt

    November 1, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Jahreszeiten schlagen um: die Trockenzeit im australen Winter wird abgelöst von der regenreichen Zeit des australen Sommers. Große Wärmemengen lassen verstärkt Wasser verdunsten, das sich mehrfach am Tag ausregnet. Im Moment erlebe ich hier auf Rangiroa am Tag sicherlich so um die fünf/sechs richtig starke Regenschauer. Kurz danach wieder eitel Sonnenschein und unveränderte 29, die nachts auf 26Grad abkühlen.

    Heute bin ich zweimal Tauchen. Bei jeweils aus der Lagune ausfliesendem Wasser dürfen keine Driftdives durchgeführt werden - zu gefährlich, Stichwort <<au revoir!>>. Stattdessen verlassen wir mit dem Boot die Lagune und gehen ca 100m seitlich von Bord. Das ausströmende Wasser erzeugt einen Wirbel, der uns in Richtung der Passe Tiputa zieht.

    Im Moment pflanzen sich Snapper und weitere zwei/drei Arten dort. Daher lassen sich diese Fischarten in ganzen Bänken im Wasser sehen - diese Fischmenge (und Biomasse) habe ich noch nicht gesehen.
    An der Wasseroberfläche und in geringer Tiefe nähern sich 🐬Delfine. Richtige „Flipper“ sind das, wie wie sie aus dem Fernseher kennen. Werden ausgewachsen bis zu drei Meter lang! Daneben zeigen sich erstaunlich viele Napoleons, eine Muräne - und eben die ganze Palette der Butterflies und Papageienfische.

    Die Sicht unter Wasser war im offenen Meer richtig gut, in der Passe hatte es viel Plankton und entsprechend milchigeres Wasser.

    Morgen acht Uhr: auf zum ersten Driftdive hier! ☺️😊
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  • Day296

    Tiputa Pass, Tag II

    April 3, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute haben wir einen Nachmittags-Tauchgang im Tiputa Pass. Der Unterschied zu den vorherigen zwei Tauchgängen ist das vom Ozean in die Lagune strömende Meer, wodurch man manchmal einige der größeren Tiere zu sehen bekommt.

    Wie immer starten wir mit der bewährten Rückwärtsrolle vom Boot und lassen uns zügig auf über 20 m Tiefe sinken. Der weite Ozean, der bei unserer Sicht nur ca. 15 m weit reicht, ist nur tiefblau und in der Tiefe eher violett. Ansonsten sehen wir zuerst wenig bis wir auf eine Gruppe Delfine stoßen, von denen auch welche in Spiellaune sind. Also gibt es wieder eine Streichelkur. Allerdings fühlt man sich neben den Delfinen doch sehr schwerfällig und langsam im Wasser. Bei denen sieht das mit dem Tauchen so einfach und elegant aus.

    Da wir noch auf der Ozeanseite sind, schlagen wir als nächstes den Weg Richtung Pass ein. Wie uns bereits angekündigt wurde, ist im vorderen Teil eher der Hund begraben. Weiter hinten entdecken wir aber zumindest noch zwei Adlerrochen, die synchron durchs Wasser gleiten. Ansonsten treffen wir noch einen Riffhai, eine Gruppe Marlins und im flacheren Wasser reichlich Korallen und kleinere, bunte Fische. Kein schlechter Tauchgang, aber an einem guten Tag kann man wohl auch mal einen Blick auf Mantarochen, Hammer- und evtl. sogar einen Tigerhai werfen. Das wäre natürlich ein toller Abschluss gewesen. 😇
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  • Day86

    Auf Entdeckungstour auf Rangiroa

    June 9, 2018 in French Polynesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Da uns Rangiroa primär zum Tauchen empfohlen wurde, machte Seb über 2 Tage verteilt 2 Tauchgänge am Riff einer kleinen benachbarten Insel (1. Foto) - in der Hoffnung Haie, Manta Rochen und Delfine zu sehen. Bei einem der Tauchgänge durfte Maggi mit an Board und hatte das Glück vom Boot aus Manta Rochen kurz beobachten zu können sowie mit Delfinen zu schnorcheln. Sebs Tauchtruppe beobachtete unter Wasser diverse Hai- und Fischarten. Delfine sahen wir zudem bei Sonnenuntergang in der Strömung zwischen den Inselchen spielen; in den Bugwellen eines Kreuzfahrtschiffes sprangen sie meterhoch. 🐠🐟🐬🦈🦑
    Maggi war TOTAL fasziniert von dem Anblick als sie beim Schnorcheln an der Wasseroberfläche die Tauchgruppe mit Seb beim Tauchen bei ca. 15m Tiefe von oben beobachtete. 😳🤩😍 Der schwerelose Körper umgeben von aufsteigenden Luftblasen in den schönsten Blautönen, die die Südsee zu bieten hatte, war schier atemberaubend. Leider war grad keine Unterwasserkamera griffbereit. 😩

    Um die Seele (in Hängematten) ein wenig baumeln zu lassen, verbrachten wir auch immer mal wieder gern Zeit im Luxusresort „Kia Ora“ bei uns um die Ecke. Die Wasserbungalows und der Infinity Pool sorgten für Postkarten-ähnliche Eindrücke.
    Eines abends hörten wir bei Sonnenuntergang laute Musik am Strand nahe des Resorts. Wir fanden eine Gruppe Einheimischer vor, die dort schon seit mittags Party machte und uns auch spontan auf ein paar Bier einlud. Ein Bus (Transporter) von ihnen war komplett mit PR Boxen ausgestattet, so dass das Fahrzeug bei voller Lautstärke betrieben von 14 LKW Batterien (je 225Ah) vor sich hin vibrierte, besser gesagt hüpfte. 😅 🔈🔉🔊🎶
    Als wir uns verabschieden wollten, um zu Abend zu essen, wurden wir zu einem der Männer - Paul, DER Supermarktbesitzer der Insel - zum Essen eingeladen. Gerne nahmen wir die Einladung an und waren mal wieder von der polynesischen Gastfreundschaft überwältigt! 🙏 Bei ihm daheim grillten wir im Innenhof; alle Gäste packten beim Schnibbeln und den Vorbereitungen mit an. Letzte Besorgungen wurden im hauseigenen Supermarkt gemacht. 😀 Für den „kleinen“ Hunger wurden vorab ein paar (viel zu viele) Pizzas bestellt. Das wäre für uns eigentlich schon ein ausreichendes Abendessen gewesen. Als dann das eigentliche Barbecue fertig zubereitet war, waren wir erstaunt und verwirrt zugleich, dass die Polynesier nicht alle gemeinsam mit dem Essen beginnen, sondern sich jeder dann bedient, wenn er Hunger hat. Da wir uns jedoch genierten als erste zuzugreifen, „erbarmten“ sich 2 weitere Gäste und aßen mit uns. 🍕🥒🍋🍗 🍝🍻 Die sozio-politischen und kulturellen (hitzigen) Gespräche am Tisch waren für uns besonders interessant. Vor allem der Gastgeber hatte seine ganz eigene Meinung über z.B. die Franzosen in Polynesien. 🐵🙈🙉🙊 Jedenfalls mal wieder ein einmaliges Erlebnis, das uns den Einheimischen näher brachte. 🙌🏼❤️

    Eine Perlenfarm besuchten wir auch noch auf Rangiroa, am Tag unsere Abfahrt. Sowohl das Hintergrundwissen war interessant als auch den Perlenfischern/-arbeitern über die Schultern blicken zu dürfen. Natürlich wollten wir am Ende auch ein kleines Souvenir kaufen. Polynesien ist ja bekannt für seine schwarze Perlen. 🖤
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  • Day17

    Delfine!

    November 2, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Delfine, wie ich sie noch nie erlebt habe!

    In 20m Tiefe sind uns beim Sunset Dive 16h30 fünf Delfine begegnet - sie gehören zur Familie der <grand dauphins>, der größten Delfine, Erwachsene erreichen 2,0-3,9m Länge. Unser Guide hat eines dieser Säugetiere sachte berührt und gestreichelt, woraufhin sich dieser senkrecht ausgerichtet hat und die <<caresses>> sichtlich genossen hat.

    Zu mir kam ein Delfin geschwommen, ich habe seine Schnauze sachte berührt und über den Körper gestreichelt. Seine Haut hat etwas lederhaftes und zeigt einige Narben. Gleichzeitig hat er auch einen recht weichen Körper. So ging dies sicherlich drei-vier Minuten - ein richtig unglaubliches wunderschönes Erlebnis! Selbst Stunden danach bin ich noch ganz berührt! 😊😊😊
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  • Day18

    Weltumsegler Sandra und Bernard

    November 3, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute kann mir YAKA Diving nur einen Tauchgang früh um acht anbieten - immerhin ein drift dive. Es ist zu viel los trotz auslaufender Saison. Macht nichts! Auf den späten Vormittag lege ich mir eine 90Minuten-Massage (😊😊😊).

    Bei Sylvain’s Mittags-Snack treffe ich Eliz und Thomas aus Paris sowie Sandra und Bernard, wir waren heute früh gemeinsam tauchen in der Tiputa Passe. Sandra und Bernard sind zwei französische Weltumsegler („globe-flotteur“😄) derzeit hier vor Anker mit ihrem Katamaran Lagoon 39. Spontan laden sie uns zu sich „nach Hause“ ein, auf ihr Boot zum Aperitif.

    Die beiden haben vor sieben Jahren beschlossen, ihr gemeinsames klassisches Leben auf dem französischen Festland zu beenden, haben ihr sich einen Katamaran gekauft und sind seit sechs Jahren unterwegs. Erklärte Liebe: die Marquesas. Einkünfte unterwegs: 3-4 mal im Jahr nehmen sie zwei Mitreisende auf für ein paar Wochen. Heute gehen Honeymooner an Bord, die sie auf dem Nachbaratoll Tikehau wieder absetzen. Für Tauchausflüge arbeiten sie gemeinsam mit lokalen Tauchcompanies. Technik an Bord: ca. 1kW Photovoltaik, Meerwasserentsalzungsanlage. Hochinteressant finde ich eine Art Lenkdrachen integriert in eine Art Spinnaker. Habe ich noch nie gesehen!

    Ihr Reiseblog: https://tiamaraa.blogspot.com
    Facebook: Le voyage de Ti’Amaraa

    web: tiamaraa.fr - dort schreiben sie: La liberté retrouvée

    Ce site est adressé à tous ceux qui comme nous rêvent d'une vie différente ou le mot Liberté a tout son sens.
    C'est d'ailleurs l'origine du nom de notre catamaran : Ti'Amaraa signifie "Liberté" en polynésien

    "Les gens, universellement, ont tendance à penser que le bonheur est un coup de chance, un état qui leur tombera peut-être dessus sans crier gare, comme le beau temps. Mais le bonheur ne marche pas ainsi. Il est la conséquence d'un effort personnel. On se bat, on lutte pour le trouver, on le traque, et même parfois jusqu'au bout du monde"
    (Elizabeth GILBERT - Mange, Prie, Aime)

    Voilà pourquoi nous sommes partir sur les flots à la rencontre de la Vie ...

    Mit dem Erzählen an Bord wird es dunkel und Bernard bringt mich mit dem Dingi rüber zum Kia Ora-Resort. Merci, ...et a très bientôt ! 👋🏻
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  • Day20

    Tiputa von oben

    November 5, 2019 in French Polynesia ⋅ ☀️ 28 °C

    Mit dem Taxiboot setze ich über nach Tiputa auf das angrenzende Motu in östlicher Richtung um genügend Entfernung zum Flughafen zu bekommen für einen Drohnenflug. Die Mavick macht Luftaufnahmen.

You might also know this place by the following names:

Tiputa

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