Germany
Düsseldorf

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Travelers at this place
  • Day1

    Tag 1 - Düsseldorf & Altstadt

    June 22 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Mit dem ICE ging’s ab halb 8 weiter nach Düsseldorf, Ankunft war gegen halb 10 bei sommerlichem Wetter und Sonnenschein. Vom Bahnhof zuerst ab ins Hotel Residenz und nach dem Checkin gleich weiter in die Altstadt, vorbei an historischen Gebäuden in die erste Brauerei auf ein altes Lager (in 0,2l-Gläsern). Nach der ersten Runde führte der Weg noch weiter ins Engelchen (eine kleine Rockbar in die Kurze Straße) auf einen Absacker und dann endlich zurück ins Hotel, endlich ins Bett.

    Morgen geht‘s der Weg am Vormittag weiter nach Eindhoven und danach aufs Festival.
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  • Day1

    Düsseldorf - Anreise nach Djerba

    February 8, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 4 °C

    Meine beste Freundin Gabl erzählte mir schon im Sommer 2019 über ihre Reise nach Tunesien. Sie, ihr Mann Christian und ein paar andere Menschen wandern durch die Wüste. So begann es.

    Im November informierte sie mich, dass 2 Plätze frei geworden sind. Ich war Feuer und Flamme. Im Jänner habe ich mich einmal nach Flügen erkundigt, denn beim Paket war die Anreise nicht inkludiert.

    Von Düsseldorf waren die Flüge eindeutig günstiger als von Wien. Somit buchte ich für Freitag, 7.2.2020 einen Flug von meiner Heimatstadt Wien nach DüDo sowie eine Unterkunft für eine Nacht.

    In DüDo trafen sich alle 12 Teilnehmer, um am Samstag 8.2.2020 gemeinsam den Flug nach Djerba zu nehmen.

    Das Abenteuer konnte beginnen!
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    Die Scooter sind überall!

    2/16/20Reply
    Verena Heger

    Ja auch in DüDo 😂😂

    2/16/20Reply
     
  • Day47

    Celebrating Dr. Birte

    September 18, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Exciting day for Birte, as she has to defend her doctoral thesis after more than 5 years of research. She did really well and could cope with all the challenging questions of the committee. Afterwards we had a adequate celebration and some good talks, enjoying one of the seldom opportunities to see each other.

    Congratulations, Dr. Birte! We are very proud of you!
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    Excelente meta ... no le quedan otras académicas

    9/21/19Reply
     
  • Day15

    Dusseldorf, Germany

    September 17, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Not much to report here. We spent a night in Dusseldorf and we weren't really impressed by the city. We did learn though that the drinking age in Germany is 16 years old and that there aren't any laws prohibiting public drinking. Those two combinations above left us thinking Dusseldorf was a pretty interesting place once the sun set. We also noticed a lot of middle eastern people in the city which was probably due to the German intake of refuges in the past year or two. Not too much of an identity to this city, but we'll cross it off the list. We did however have our first authentic German meal at one of the local breweries.Read more

    Al Ottinger

    I hope that isn't Mitch!😘

    9/20/16Reply
    MitchaRu

    Not possible. I can't play the guitar.

    9/20/16Reply
     
  • Day32

    How I met your mother

    September 21, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    So we set out from Hilden and headed back in to Dusseldorf.
    Nice cool morning... I rode today with a broken spoke (another one) and we just did a work around to keep wheel ok.

    Morning highlight was when Ilona forgot about her panniers and took on a light pole. The light pole won and one of her pannier clips snapped. So while we were in the middle of a road on a traffic island trying to work out how we could temporarily secure it, an older German lady started chatting with Illy. I don't know heaps of German so just smiled nicely.... until I did catch a phrase I could understand which was the lady asking Illy if I am her mum... (So clearly I am aging well)...Read more

    Deborah Hennessey

    Looking very young (at least for today!)

    9/22/16Reply
     
  • Day41

    Tag 39: Von Dortmund nach Ratingen

    May 18 in Germany ⋅ ⛅ 25 °C

    Das Ruhrgebiet. In ihm wohnen rd. 5 Millionen Menschen, zählt man auch noch die Rheinschiene dazu (für mich Norddeutsche gehören Düsseldorf und Köln sowieso zum Ruhrgebiet..) kommt man auf rd. 10 Millionen! Auch wenn die Stadtgrenzen oft nur anhand des Ortsschildes zu erkennen sind, so ist man hier dennoch sehr stolz auf seine Herkunft und besteht auch darauf. Man kommt zwar aus dem "Pott", aber immer noch aus Bochum, Wattenscheid, Gelsenkirchen oder eben Dortmund. Man nimmt hier kein Blatt vor den Mund...hart aber herzlich! Wunderbar! Man weiß einfach immer, woran man ist. Mit einer großen Offenheit, oft mit einem kumpelhaften "du", werden hier Fremde begrüßt und schnell und ehrlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Man kann sich hier nur wohlfühlen (ich auf jeden Fall!)..und mit der schönen Landschaft kann ja noch werden..
    Der Bergbau, die Zechen, die Kokereien, die Stahlindustrie, alle mit ihren weit sichtbaren qualmenden und brennenden Schloten, prägten über Jahrhunderte die Region. Heute muss man ins Museum (unbedingt ins UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein in Essen), um die alte Zeit zu erleben. Eine verdammt harte Zeit, oft eine Gefahrengemeinschaft, die die Menschen hier prägte. Man musste miteinander, also konnte man es auch. Und das ist halt bis heute geblieben.
    Nicht eine Zeche ist mehr in Betrieb, die Abraumhalden werden nach und nach begrünt und mit zum Teil futuristisch anmutenden begehbaren Skulpturen versehen, die großen und kleinen Flüsse entgiftet und renaturiert. Eine Region im Wandel, den es in solch einer einschneidenden Form Anfang des 19. Jhd. wohl schon einmal gegeben hat. Wie im Münsterland oder am Niederrhein soll es hier ausgesehen haben...Duisburg und Dortmund als größte Städte hatten wohl nur rd. 5.000 Einwohner. Mit der Industriealisierung und der kommerziellen Erschließung des Bergbaus war es dann mit der Idylle vorbei. Das Ruhrgebiet als Lieferant von Kohle und Stahl, ein Garant für Arbeitsplätze. Innerhalb von wenigen Jahren explodierte die Bevölkerungszahl...leider war es auch mit der guten Luft vorbei.. Von der Wäsche, die frisch gewaschen nach draußen gehängt und grau gefärbt wieder reingeholt wurde, wissen die Alten noch zu erzählen.
    Ulla, Babsi und ich verlassen Dortmund über den Radweg "Rheinischer Esel", die ehemalige Bahnstrecke zwischen Dortmund und Bochum. Zechen mit den wunderbaren Namen "Gottessegen", "Ringeltaube" oder "Nachtigall" wurden damals beliefert, aber die Marktfrauen gaben der Bahnstrecke ihren Namen. Wie bepackte Esel trugen sie wohl ihre Waren mit sich....
    In Witten dann der Wechsel auf den Ruhrradweg, der uns die nächsten 50 km begleitet. Und wie schön ist er heute! Kaum zu glauben, dass wir mitten durch das Ruhrgebiet fahren. Nur grün um uns herum, wunderbare Auen, überall kleine und große Vögel, herrliche Gerüche der in voller Pracht stehendend Blüten und sogar Seerosen können wir bewundern.
    Plötzlich kommen wir nicht mehr weiter. Große Augen blicken uns an und weichen keinen Schritt zur Seite. Und wirklich Mut haben wir auch nicht...was also machen? Wir warten einfach mal und beobachten so halb relaxt ein Schlauchboot mit Managern zwecks Teambilding. Sie kämpfen sich durch...und wir auch. Allerdings mithilfe eines mutigen Radfahrers. Er klopft der "Liesel" auf den Hintern..und die Rinderherde lässt uns tatsächlich durch.
    Die so vielen Küken der Kandagänse interessieren sich an unserer Weiterfahrt auch nicht so recht, und so bleibt uns manches Mal nur ein Schlenker oder eine Vollbremsung, um sie nicht über den Haufen zu fahren. Ich find es total faszinierend und wunderschön, dieses besondere Naturerlebnis mitten im sonst so verschmähten Ruhrpott erleben zu könnnen.
    Und die Ruhr bietet noch so viel mehr. Der Hengsteysee, der Kemnader See, der Kettwiger See, alles Stauseen, die die Wasserversorgung des Ruhrgebiets sicherstellen sollen, sind auch riesige Freizeit- und Erholungszentren. Segeln, rudern, angeln, schwimmen, faulenzen, sich lieben..., alles erleben wir.
    Nur eins erleben wir nicht. Geöffnete Biergärten. 40 Kilometer mit "heute geschlossen", "heute Ruhetag", "wegen Renovierung geschlossen", "ab 15 Uhr geöffnet"... es ist zum Verzweifeln. und als es dann endlich soweit ist, gibt's nur noch zwei Stückchen Kuchen vom vergangenen Wochenende. Aber egal, die Rhabarberschorle schmeckt und natürlich kommt danach ein geöffneter Biergarten nach dem anderen...
    Und in Ratingen, unserer heutigen Station, krönt das "Alt" einen wunderschönen Tag (es ist schon wichtig zu wissen, dass man irgendwann den Bierdeckel auf das leere Glas legen muss, sonst bringt der Kellner unaufgefordert einfach das nächste...)
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  • Day3

    Cologne

    September 2, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Taking a bus from drop point to the cathedral in Cologne. Toured the cathedral and saw the remains of Roman walls and streets. Back on board for lunch then toured the chocolat museum. Took the chocolate train back to the town center. Shopped a little then took the shuttle back to the ship.Read more

  • Day37

    The Rhine at Zons

    November 1, 2015 in Germany ⋅ 🌙 11 °C

    The volume of traffic the Rhine carries is incredible. It's constant - the long, low barges slowly making their way down stream, or the large cargo ships travelling upstream with cargo destined for Rotterdam and the world beyond. All through the day and all through the night, the boats trail the winding river. one after another, one after another.Read more

  • Day7

    Schloss Benrath

    June 10, 2015 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    I went on a daytrip to Holland today. It was for work. And then later in the evening I visited Schloss Benrath. I really can’t complain.

    Schloss Benrath was built in the late 1700’s and sits on the bank of the Rhein a couple of miles south of Düsseldorf. It takes roughly about a year and half to get there on an apocalypse tram. Or, to be more precise, about 25 minutes. But that is a lot of time when you’re in a race against the setting sun.

    I got to Benrath at about 9m, so only had about an hour and a half to play with before darkness set in. I didn’t get a chance to see much of Benrtah, the town itself, or the enormous palace gardens, but both seemed really nice. Tonight, I was here just to see the palace.

    Pink, Baroque, lovely. The palace sits, raised slightly, in front of a circular, tree lined pond. Geese and goslings, ducks and ducklings swam about the pond, which reflected the pinkness of the palace and the pale orange of the retiring sun. There are two wings on either side of the palace, which curve about the perimeter of the pond.

    To the back of the palace is another pond; a long one that seems to stretch on forever. Here nature has been tamed and controlled, in a very French, ordered way. A mini Versailles. The lawns were full of people, sitting watching the world go by or walking their dogs. (One person, would you believe it, was walking a bear. A barking bear! I jumped, ever so slightly, when I saw that beast.)

    There is an Englischer Garten too, full of roses and tulips and other flowers I couldn’t put a name to. An Englischer Garten with tulips. You see, Mum, there really is no excuse.

    Then there was an orangerie, an enormous orangerie. I’m partial to an orange myself, but these lots must have taken it to a whole different level. The orangerie was larger than the actual palace itself.

    Schloss Benrath seems to get overlooked. It isn’t on most people’s radars. Whilst my spinach ravioli was cooking (two days down, six to go), I was studying the new Düsseldorf street plan map that I’d just bought. I was trying to figure out the best way to the palace, when a housemate walked in and offered to help me. ‘I’ve been once,’ they said, ‘but that was over ten years ago, and I was there only by accident’. That was coming from someone who had lived in Düsseldorf all their life. So we worked out the best way to get there, and off we went.

    It is worth remembering, though, that this is the Rhein land. Palaces here are a plenty. So if Benrath should fail to get the attention it deserves, it’s because it’s a small fish in a big pond. If you head south there are palaces and castles scattered across the entire landscape. I remember travelling from Koblenz to Strasbourg, and for much of that journey the train followed the Rhein. On both the French and the German side, there were palaces and castles and fortresses almost every 200 meters are so. This patch of land has, over the years, been fiercely thought over. Although watching the geese paddle around the Schloßweiher, you would never have thought so.
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  • Day19

    Kortkörning

    May 16, 2017 in Germany ⋅ ☀️ 26 °C

    Värmen kom i en väldans fart här i Tyskland. 29 grader, i skuggan!!. Bilkörning nästan en omöjlighet. Vi lyckades ändå köra kring 15 mil i bilköer och vägarbeten. Checkade in på en camping nära vattnet. Kläckvärme..!!Read more

You might also know this place by the following names:

Düsseldorf, Duesseldorf

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