Germany
Horn-Bad Meinberg

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13 travelers at this place:

  • Day97

    Endlich mal wieder BADeTAG .•-°`

    September 27 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Der Tag beginnt, wie fast immer, mit einem leckeren Frühstück 😍 in Wuppertal. Diesmal mit der phenomenalen selbstgemachten Marmalade von Ingrid und super dazu passenden "auch selbstgemachten" 😌 Pfannkuchen von Christoph ... 🤗

    Auf dem Weg zum Teutoburger Wald, einem Gebirgskamm in Nordrhein-Westfalen, sind wir dann auf einem Campingplatz am Fusse eines Badehauses gelandet 🙃💧 ....was liegt da nicht näher als mal ein bissl zu planschen. Unser Oliver Strolch kann sich ja vielleicht noch an sein Baby-Schwimmen erinnern, jetzt gibt er schon ganz schön Gas 😆😅😂

    Der 🌲🌳 Teutoburger Wald ist ein bis 446,4 m ü. NHN hohes Mittelgebirge im Niedersächsischen Bergland. Es liegt heute in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und erstreckt sich vom Tecklenburger Land vorbei an Osnabrück und Bielefeld bis nach Horn-Bad Meinberg im 🍁 Südosten.
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  • Day98

    "Die Magie der Externsteine"

    September 28 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Als Deutschlands Mini-Stonehenge gelten die Externsteine – eine besondere Felsformation, die seit Jahrhunderten als Kraft- und Kultplatz genutzt wurde. Bis heute sind die Externsteine nicht vollständig enträtselt. 😌

    Wir steigen auf den Treppenfelsen, mehr als 120 Stufen, sehr unregelmäßig in den Stein gehauen, führen nach oben. Über eine gebogene Brücke geht es dann zum Turmfelsen, auf dem sich die Höhenkammer befindet, deren Loch genau den Aufgangspunkt der Sonne zur ✳️ Sommersonnenwende trifft.

    Die mystische Aura des Ortes ist zweifellos zu spüren, wenn man an den Felsen hoch blickt oder sie vom See aus betrachtet.

    Die legendäre Irminsul, ein germanisches Heiligtum, soll hier gestanden haben, bevor Karl der Große den Befehl gab, sie zu zerstören. Später wurden die Felsen zu einer christlichen Anlage umgestaltet. Davon zeugt ein eindrucksvolles Relief, das im Mittelalter in den Stein geschlagen wurde, es zeigt, wie Jesus Christus vom Kreuz genommen wird. Noch später knüpften die Nationalsozialisten an die vermeintliche Tradition des germanischen Heiligtums an und nutzten den Ort als Bühne für völkische Propaganda.

    Die Externsteine wurden vor ca. 70 Mio. Jahren durch Erdverschiebungen geformt. Bis zu 47 m hoch ragen die vier Hauptfelsen im Teutoburger Wald empor und vermitteln den Eindruck von Burgtürmen, umgeben vom malerischen Wiembecketeich, der der Kulisse eine besondere Ausstrahlung verleiht. Teils wirken die Felsen noch sehr unberührt, teils wurden sie von Menschenhand bearbeitet. Die Nordostseite, die von Menschen bearbeitet wurde, gilt als Vorderseite, die nach Südwesten als Rückseite. Die Vorderseite vermittelt mit ihren zahlreichen Bearbeitungsspuren das Erscheinungsbild einer Ruine.

    Die genaue Herkunft des Namens ist nicht bekannt. Die heutige Schreibweise “Externsteine” stammt wohl aus dem 19. Jahrhundert.

    Manche sehen es als germanische Kultstätte ⚔️ an, aber Wissenschaftler haben eine andere Erklärung: Sie sehen die Grotten, Kammern und den Sarkophag als eine Art Gedenkstätte für das Grab Jesu Christi. Sie einzelnen Bereiche entstanden über einen sehr langen Zeitraum und dürften ihren Abschluss ca. in der Mitte des 12. Jh. gehabt haben, wofür auch das grosse Kreuzabnahmerelief ein Hinweis sein dürfte.

    Trotzdem hält sich hartnäckig der Glaube an die Externsteine im Teutoburger Wald als germanische Kultstätte. Sie gelten als vorchristliches Symbol, obwohl man eigentlich nicht weiss, ob sie diese Rolle überhaupt jemals gespielt haben. Nachweisen lassen sich lediglich steinzeitliche Klingen, die man dort fand. Sie sind aber allenfalls ein Zeichen dafür, dass sich steinzeitliche Menschen dort befunden haben, nicht aber ein Zeichen für kultische Handlungen. Astronomen wiederum fanden Hinweise, dass ein Teil der Steine als 🔭 Sternwarte genutzt wurde.

    🤗
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  • Day7

    Bad Meinberg

    August 19 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach vielen Kilometern, vielen Bergen und viel Gegenwind erreiche ich abends Bad Meinberg, die historische Kurstadt im Teutoburger Wald.

  • Day1

    Auf nach Detmold

    April 8, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 15 °C

    Ich schließe mich heute einer Wanderung an. Edith, meine Pilgerfreundin und Bekannte von ihr, sind die Hermannshöhen entlang gegangen und folgen somit dem Jakobsweg von Bremen nach Köln. Interessanterweise hat dieser keinen besonderen Namen. Dabei gehen sie die Strecke nicht mit einmal, was ich bevorzugen würde, sondern teilen sich diese auf und gehen sie meist an verlängerten Wochenenden. Das wäre absolut nichts für mich. Die Via Baltica habe ich auf diese Art und Weise bestritten und es hat mir nicht gefallen. Immer wieder Lücken im Weg und diese komplizierten An- und Abreisen. Da mag ich dich lieber am Stück gehen.

    Diese Wandergruppe nun ist kurz hinter Detmold im letzten Jahr angekommen und sie möchten nun den Weg fortsetzen. Da ich gerne wandere habe ich Edith gefragt, ob meine Anwesenheit ein Problem sein. Nein ist es nicht und nun bin ich auf dem Weg nach Detmold. Von dort werden wir gleich zum Hermannsdenkmal und von dort dann nach Silbermühle. Das Wetter ist hervorragend. Strahlend blauer Himmel und Frühling liegt in der Luft. Herrlich.

    Der ICE hielt ausserplanmäßig in Herford und ich nutze die Gelegenheit und stieg dort aus. Denn dadurch vermied ich den Schienenersatzverkehr in Bielefeld. In Herford wartete ich auf den regionalen Anschlusszug und fuhr nach Detmold. Da ich der erste unserer 6-köpfigen Wandergruppe war, hielt ich mich mit Kaffe und Brötchen von Bäcker am Bahnhofsplatz dort in der Sonne auf und nahm das Frühstück ein und beobachtete die Leute. Auffallend waren die vielen Wanderer und die Fahrradfahrer. Das schöne Wetter trieb wohl die Leute heraus.

    Dann kamen Edith und die anderen. Wir stellten uns vor und gingen sogleich in Richtung Hermannsdenkmal durch Detmold. Widererwarten war es Recht bergig und blieb auch den ganzen Tag so. Geführt von Google-Maps folgten wir dem vorgeschlagenen Weg und kamen zu einem Grundstück wo wir freundlich umgeleitet wurden. Dann ging es eigentlich immer bergauf und die Temperaturen stiegen und wir begannen tatsächlich zu schwitzen.

    Oben am Denkmal war es voller Menschen und Vertriebe bei uns die Lust, auf die Plattform vom Denkmal zu steigen. So folgten wir jetzt den mit einem weissen grossen H ausgewiesenen Weg. Durch die hügelige Landschaft. Es war zwar warm und sonnig, aber die Bäume hatten noch kein Kunde und auch blühendes war nicht zu sehen. So wirkte die Natur braun und grau. Aber es war trotzdem toll die Landschaft zu sehen und die frische Luft und Ruhe zu geniessen.

    Nach einer Weile kamen wir dann zum zweiten Höhepunkt des Tages - den Externsteinen. Eine natürliche Gesteinsformationen wie in der sächsischen Schweiz, die man gegen Bezahlung besteigen kann. Es ist sozusagen die Mini-Variante der Sächsischen Schweiz.

    Weiter wieder bergauf und ab. Auotstassen müssten über- und unterquert werden, um erneut in ein Waldstück zu gelangen. Nach einer Weile erreichten wir die Silbermühle - unsere erste Unterkunft und mitten und völlig allein im Wald gelegen. Das Zimmer von Edith und mir war ein Palast. Riesengroß und mit vielen alten Möbeln. Nach dem Essen und Duschen, gingen wir zu Bett.
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You might also know this place by the following names:

Horn-Bad Meinberg, هورن-باد ماينبرغ, هورن-باد ماینبرگ, ホルン=バート・マインベルク, Хорн-Бад-Майнберг, Хорн-Бад Мајнберг, Горн-Бад-Майнберг, 霍恩-巴特迈恩贝格

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