Greece
Molos-Agios Konstantinos

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28 travelers at this place
  • Day7

    Thermopylae

    November 4, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 18 °C

    Does the place name ring any bells? How about Leonidas, the Spartan king who died here after holding off the Persian army for a couple days? This is the place of that famous battle of the 300 vs. thousands in Xerxes' army.
    The 1st picture is from the low ground looking up into the pass. Actually, the ground is as much as 20 meters higher than it was then. So the actual battle space is mostly buried.
    The 2nd picture is the the monument to Leonidas next to the new interpretive center.
    The 3rd picture is of Kolonos Hill where it thought the remainder of the Greeks retreated for their last stand after Leonidas was killed. Here they were surrounded and killed by Persian archers. The 5th picture is the monument atop Kolonos Hill attributed to Simonides that reads "O stranger, tell the Spartans that we lie here, obedient to their words."
    During the Greek retreat, Xerxes tore down part of a protecting wall (Phocian Wall). I'm guessing that the modern wall is about where that wall was located. At least it serves as a reminder.
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  • Jul27

    Malediven

    July 27, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 32 °C

    Endlich kein Technobeat mehr! Wir haben zwei Nächte hinter uns mit Studenten, die zwischen 24 und 06 Uhr mindestens 180 Beats per minutes bei einer Lautstärke raushauten, dass wir mit den Luftmatratzen aus dem Zelt rausvibriert sind (ok, ein bisschen übertrieben).
    Also weg da!
    Wir haben ja auch ein Ziel:
    Ab geht’s zu den Malediven!
    Ein Paradies von oben - siehe Bilder - vor Ort aber eine Touristenklatsche vom feinsten, fette Bäuche, dicke Ärsche, Adidaslatschen überall, kurzum: all das, wovor es uns graut. Kaum da, schnell wieder weg!

    Das einzige Highlight: Mönchsrobben gesehen auf der Bootstour! Google meint dazu: Bei Lichadonisia vor der Insel Evia ist ein wichtiger Teil der Mönchsrobbenpopulation zu finden. Die Mittelmeer-Mönchsrobbe ist eine vom Aussterben bedrohte Robbenart und mit geschätzten 350 bis 450 Individuen ist sie eines der seltensten Säugetiere Europas.
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  • Day133

    Griechenland - Akti

    May 1, 2021 in Greece ⋅ ☁️ 24 °C

    Soeben sind wir an einem neuen Ort neben Akti angekommen. Die Fahrt war holprig, aber unser Wohnmobil meistert das jedes Mal wie ein Jeep oder so 😁
    Es ist sehr warm heute und wir überlegen uns sogar im Meer zu baden..leider haben wir bereits Quallen gesehen, was der Einstieg ins Wasser nicht einfacher macht 🙈 Aber das Wasser ist sooo klar, dass man alles sieht und sooomit...besteht die Möglichkeit doch noch kurz reinzuspringen 😍😂
    Jetzt geniessen wir es hier ein wenig und dann schauen wir weiter, wie immer 🥰🌞
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  • Day11

    Life is better at the beach

    October 18, 2020 in Greece ⋅ 🌙 21 °C

    Nach einem kleinen Rundgang und einem Gyros Pita in Kalambaka, dem touristischen Zentrum von Meteora, wollen wir endlich wieder ans Meer. Wir fahren also wieder durch die Prärie. Anders kann man die Gegenden und Wege die Google Maps uns manchmal schickt, echt nicht bezeichnen. Heute wird der Bogen aber echt überspannt und wir wenden auf einem zugewachsenen, holprigen Feldweg und fahren zurück zur nächsten größeren Straße. Diese ist übrigens gesäumt von weißen Fusselbällchen. Denn hier wird im großen Stil Baumwolle angebaut und von LKW mit Gittern auf der Ladefläche durch die Gegend gefahren. Ich habe mir bis heute nie Gedanken gemacht, wie man die Ernte von sowas transportiert. Mir erscheint jedes verlorene Fussel als echter Verlust, dieses wertvollen Rohstoffes. Sonst gibt es in dieser Gegend nicht viel zu sehen. Hier und da steht eins der allgegenwärtigen braunen Schilder, die auf historische Stätten hinweisen. Die überlesen wir mal großzügig. Als ich allerdings etwas von „Hot Springs“ lese, bin ich neugierig und wir fahren da mal hin. Den schwefeligen Geruch kennen wir ja noch aus Italien. Allerdings wird heut wieder nichts mit einem heißen Bad, denn direkt neben den Quellen befindet sich ein Zigeuner Lager. Vorurteilsfrei, sind die Blicke, mit denen sie uns und Kai-Uwe abchecken, mehr als deutlich. Wir fahren also weiter und wenige Kilometer später haben wir noch einmal die Chance. Diesmal führt ein kleiner Weg von der Straße rechts weg. Dass wir richtig sein müssen erkennen wir, als uns ein älterer Mann im Bademantel, in seinem Auto entgegen kommt. Wenig später sehen wir am Wegesrand zwei, sehr in die Jahre gekommene Badebecken. Darin sitzen mehrere ältere Griechen. Wir sind noch unschlüssig und gehen erstmal mit der Zehenspitze vorfühlen. Schon angenehm warm und die Leute nicken uns auffordernd zu. Okay, wir wollen ja auch nicht unfreundlich wirken. Also ziehen wir schnell unsere Badesachen an und hocken wenig später in der müffelnden, aber sehr sauberen Brühe, im Becken, welches durch eine Thermalquelle gefüllt wird. An der Seite ist dann einfach ein Überlauf und aus den zwei Becken vereint sich die Quelle wieder und fließt weiter ins griechische Hinterland. Nach einer halben Stunde haben wir genug, verabschieden uns freundlich, bei den immer noch im Wasser ausharrenden Leuten, springen im Wohnmobil in trockenen Klamotten und fahren weiter. Bis zum Meer ist es zum Glück nicht mehr so weit und wir sind ungefähr eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang am Ziel. Heut können wir sogar direkt auf dem Kiesstrand parken. Unsere Ankunft bleibt nicht unbemerkt, denn nur wenige Augenblicke nachdem der Motor aus ist, stehen 5 Hunde um Kai-Uwe drum herum. Das ist ja genau das Richtige für mich „Helikopter-Hundemutter“. Ich hab doch immer Angst um unser Giselchen. Sie hat dann erstmal Stubenarrest, während wir die Wassertemperatur prüfen. Einer der armen Streuner, hat eine verkrüppelte Pfote und hinkt durch die Gegend. Er scheint besonders lieb zu sein und guckt immer ganz treuherzig. Aber auch die Anderen sind auf den ersten Blick freundlich. Trotzdem warten wir lieber bis nach dem Essen ab, bevor wir mit Gisela raus gehen. Dies bleibt zum Glück unbemerkt von den anderen Hunden, die sich inzwischen zurückgezogen haben. Bin gespannt wie das morgen früh dann aussieht.Read more

    Helga Reißig

    Das war wieder ein toller Bericht! Wann schreibst du das bloß alles? Solche Badebecken aus rostigem Blech haben wir auch in Djerba gesehen. Die waren immer von lauter kleinen Jungs belagert, die immer viel Spaß hatten.

    11/2/20Reply
     
  • Day12

    Good Morning in the Morning

    October 19, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Sonne geht bei windigen 19° C halb hinter Wolken versteckt auf. Die Nacht war stürmisch und die Wellen echt laut. Wahrscheinlich haben sie nach mir gerufen. Na dann lasse ich mich mal nicht länger betteln und springe direkt aus dem Pyjama ins kühle Nass. Durch den kalten Wind, fühlt es sich aber im Meer wärmer an, als draußen. Die Strandduschen sind auch noch in Betrieb und ähnlich warm wie das Meer. Das nutze ich gleich aus zum Haare waschen. Die „Humpelpfote“ hat übrigens die ganze Nacht neben uns geschlafen und begrüßt Gisela, als sie endlich raus darf, auch ganz freundlich. Die anderen Streuner kommen auch noch hinzu und eine wilde Toberei beginnt. Gisela ist froh mal wieder mit Artgenossen rumrennen zu können. Lange bleibt ihr dafür allerdings keine Zeit, denn unser heutiges Ziel lautet Athen. Vorher füllen wir noch den Wassertank auf und machen wie jeden Morgen den kleinen „Hausputz“ Richtig wild war ich auf Athen zwar nicht, aber wenn man schon mal in der Nähe ist, dann sollte man diese Stadt doch mal besuchen. Wir fahren heut mal wieder Autobahn, denn nach der gestrigen Routenführung, wollen wir es ein wenig unkomplizierter. Nach knapp 120 Kilometern sind wir dann aber auch schon 30€ Maut los. Das ist echt sportlich... Die letzten 35 Kilometer fahren wir also doch wieder Land- bzw. Bundesstraßen. Da es in Großstädten ja immer etwas gefährlicher für Wohnmobile ist, haben wir uns für einen etwas teureren, bewachten Parkplatz direkt am Fuße der Akropolis entschieden, dessen Ausblick schon den Aufpreis dreimal wert ist. Dort bekommen wir nach ein wenig hin und her und phantastischer Überzeugungsarbeit meines Schatzes, einen Stellplatz am Rand zugewiesen, der sogar recht schattig ist. Wir installieren also noch schnell unseren Ventilator in die Dachluke, der die warme Luft raus saugt, geben Gisela frisches Wasser und laufen los Richtung berühmtestem Steinhaufen Griechenlands.Read more

    Helga Reißig

    Gerade als ich dachte, das neue erstandene Outfit würde ich auch gerne sehen, folgte auch schon selbiges. Sieht alles toll aus. Der Blick von dem Restaurant aus muss auch wunderschön gewesen sein. Bis bald und liebe Grüße Mutter

    11/4/20Reply
     
  • Day2

    An Euböa entlang

    September 4, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Da noch viel zu erledigen war und bestellte Ausrüstung nicht einzraf, starteten wir erst gegen 16 Uhr. Der Wind kam von achtern, so dass wir unter "Schmetterling" im Abendlich dahin rauschten. Es ging flott an Euböas waldiger Nordmüste entlang. Das 56 Jahre alte Schiff lief fantastisch. Von der Strömung geschoben umrundeten wir das flache Nordwestkap, auf dem Wohnmobile bis dicht am Wasser standen.
    Im Wasser tummelten sich hier riesige Mengen an großen Spiegelei-Quallen. Ganze Quallenbänke durchpflügten wir, bäh.
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  • Day3

    Schreck am Morgen

    September 5, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Am Abend legten wir in Agios Konstantinos an der Mole an. Der Schwell ließ das Boot tanzen, beruhigte sich aber zum Glück in der Nacht. Als dann aber morgens die Fähre abfuhr, die uns Nachts Schutz gab, wachten ich auf.
    Frühstück im Café und ein kleiner Bummel durch das Örtchen, dann sollte es weiter gehen, doch es kam nach dem Start des Motors kein Kühlwasser am Heck. Max schaute hier und dort, schraubte und klemmte um. Nichts half, nur Spülen mit Süßwasser aus dem Schlauch. Hmm, wenn es mit Süßwasser funktioniert, kann ja nur der Seewasser-Zufluss gestoppt sein. Ich ging tauchen und musste so lachen! Da saß doch echt eine dicke Spiegeleiqualle am Einlauf. Durch den Unterdruck kam sie nicht weg. Ein Schrubber half, sie bekam einen Schubs und schwamm davon. Erleichtert tuckerten wir von dannen.
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    Capriole

    Schon wieder etwas gelernt.

    9/13/20Reply
     
  • Day35

    Marina Kamena Vourla

    May 19, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Leider war es morgens immer noch sehr unruhig, so dass ich nicht mehr zum Baden im warmen Wasser kam. Der Tag begann ziemlich trübe und immer noch windig. Ich nahm Kurs auf die Nordwestecke Euböas. Da lockten die Inselchen um Molina. Es soll da Robben und schönen türkisen Ankergrund geben.
    Es gibt aber auch Strömungen dort an der Ecke, die nicht zu unterschätzen sind. Die 15 kn Wind vom Morgen ließen dann nach und irgendwann trieb ich ohne Wind in einer blöden Welle aus Süd. Ich fühlte mich verarscht. Die Strömung floß nach Süd gegen die Windwelle und so baute sich eine recht unangenehme Kabbelsee auf. Es war immer noch trübe, also nichts mit türkisem Ankergrund. Außerdem war ich müde von der unruhigen Nacht. Ich rief in der Marina Kamena Vourla an und wurde herzlich willkommen geheißen. Also motorte ich über die, wie ein Fluß, strudelnde Stömung. Um 16 Uhr lag ich im Hafen mit Mooringleine achtern und zwei Landleinen vorn am Quai festgemacht. Tritan half, die Mooringleine stramm zu ziehen, da es hier bis 0,8m Tidenhub gibt. Dimitria kassierte 18€ inkl. Strom und Wasser. Dann machte ich ein Nickerchen und zog abends in den Ort. Es war heiß!!! Warmer Wind stieß von der steilen Felswand oberhalb des Ortes herab. 27°C, uff.
    Eine große weiße Kirche, ein altes verfallenes Wellness-Hotels, von der Straße aus gut getarnt durch ein Kinder-Riesenrad und Karussels.
    Ich suchte mir eine Gaststätte mit Tisch direkt am Wasser und schlenderte beim Abendrot zurück zur Marina.
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You might also know this place by the following names:

Dimos Molos-Agios Konstantinos, Molos-Agios Konstantinos, Μώλου - Αγ. Κωνσταντίνου