Greece
Central Greece

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Travelers at this place
  • Day6

    Wer hat den Größten?

    April 27 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Ein Fahrtag steht an. Etwa 250 km sind es bis Delphi. Das Orakel wartet auf uns, Ausgangspunkt soll der Campingplatz Delphi sein. Dessen erhöhte Südwest-Lage ermöglich einen herrlichen Blick auf eine Bucht des Golfes von Korinth, über Olivenhaine hinweg.
    Der Platz ist zu dieser Jahreszeit noch nicht stark frequentiert, aber vor allem sehr große und sehr teure Campmobile besucht. Die springen ins Auge. Die niederländische Familie mit drei semmelblonden Kindern hat sich ein altes Feuerwehrauto umgebaut und will uns unter #durchfamilyadeventures auf Instagram an ihrer heilen Welt teilhaben lassen. Daneben der trutzig-trotzige Mercedes-LKW-Van mit deutscher Flagge und dem Schriftzug „Tourist“ über der Fahrerkabine. Neben uns das „Bimobil“ auf Sprinterbasis, dessen Augsburger Bewohner uns über ihr Nummernschild ihre Geburtsjahre 54 und 59 mitteilen. Und direkt neben uns erneut ein Paar im Erziehungsurlaub mit Kleinkind, das nur ausnahmsweise (zum Wäsche waschen) einen Campingplatz anfährt und ansonsten lieber mit ihrem Nissan-Pickup (mit Dachzelt) in Albanien in unwegsamen Gegenden unterwegs ist.
    Dagegen ist unser Bulli-Setup geradezu schlicht. Wir haben´s trotzdem nett und stellen unseren California Beach mittags vor eine Palme, damit er seinem Namen Ehre macht. Und wir holen die Klappstühle heraus, weil man das als Camper so macht und es auch irgendwie praktisch ist.
    Keine Angst: Morgen enden die Betrachtungen über das Vanlife, und dann gibt es endlich alte Steine und griechische Götter.
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    Lindi

    Die Betrachtungen über das biker life klangen irgendwie euphorischer… 😉, lieber Bert. Ich gebe gerne ein Gebot ab für den armen Bulli.

    Kirsten Lewin

    Ich wette nicht dagegen😂

    Sabine Billigmann

    Ihr Lieben, wir haben das alte Passwort wiedergefunden und können Euch jetzt auch nerven😜In Delphi waren wir auch mal, und zwar mit dem 🏍. Da das 123 Jahre her ist gab es damals keine Vans, umgebaute Laster und Feuerwehrautos, dafür echte Krisen, weil meine Liebste einige Male von der Karre wollte. Dabei waren das höchstens 5000 km auf der Yamaha😁

     
  • Day34

    Unsere treuen Begleiter*innen

    April 20 in Greece ⋅ 🌙 14 °C

    Heute ist’s mal an der Zeit euch unsere kleinen Lieben vorzustellen!

    Da haben wir zum ersten Klein Brauni - oder wie man den Kleinen mittlerweile auch nennen kann - Klein Lilali! Klein Brauni hat schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel und stammt aus der Familie der Dummen, wie sie Nils und sein Bruder Timm früher (und auch heute noch gern) liebevoll nannten. Er hat schon so manche Nacht in Timms Händen geschlafen und die Familie bei einem ihrer Ausflüge mal ziemlich weit umkehren lassen 🚗!

    Außerdem dabei ist Mr. Gelber Vogel - wer kennt ihn nicht?! Mr. Gelber Vogel hat schon so einige Länder kennenlernen dürfen - seit ca. 15 Jahren begleitet er Anne überall hin - Dubai, Australien, Sri Lanka, New York oder DomRep - so einiges durfte er mittlerweile erleben! Gerne chillt er, am liebsten zugedeckt im Bett!

    Willi, ein kleiner Bruder Klein Braunis, ist stets mit Neugier mit dem großen Willi on Tour - die beiden sind unzertrennlich und haben Bock, möglichst viel zu erleben! In Griechenland kommt er ziemlich viel rum! Wie fasste Nils gestern noch die typische griechische Landschaft zusammen? Viele Olivenbäume, Felsen und Meer!

    Das Krokodil - es frisst sehr viel. Nein eigentlich nicht - es bewacht Willi mit voller Kraft und wir wissen nicht genau wie alt es ist. Es kennt Willi auf jeden länger als wir ihn kennen und ist … ein Krokodil eben. Nicht hübsch, aber sehr individuell und wichtig!

    Die kleine norddeutsche Möwe bekamen wir kurz vor Abreise noch von Danie und Kathi mit den Worten - denkt immer an eure Heimat - geschenkt! Ursprünglich war sie mit Poel ausgeschildert- hat sich aber für die Hochzeit nochmal etwas aufgehübscht! WeRö, ein ganz besonderer Ort für uns!

    Man glaub es kaum, aber mehr Gäste haben wir nicht an Board. In diesem Sinne - kommt vorbei, wir haben gern unsere Lieben um uns herum 😍🌞!

    Gute Nacht 💤

    Ps. Und von den griechischen Hunden habt ihr ja schon gelesen. Alle super lieb!! Wie auch einige Katzen - die hier wohl eher das Sagen haben ;)!
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  • Day33

    Ein schöner Tag

    April 19 in Greece ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute war ein schöner Tag.
    Wir hatten beschlossen, noch ein paar Tage an diesem Platz zu bleiben,aus verschiedenen Gründen. Einerseits war es einfach ein toller Platz, andererseits wollten wir heute einen Platz haben, der auf jeden Fall gemütlich ist. Unsere App hat im Umkreis nicht so viel Auswahl hergegeben, und deshalb dachten wir uns, bleiben wir doch hier und machen es uns nochmal gemütlich.
    Heute gab es ein ausführliches großes Frühstück, ein wie immer entspannten Start in den Tag und einen Ausflug nach Chalkida, der Hauptstadt auf der Insel Euböa. Chalkida liegt quasi genau auf der Grenze zwischen Insel und Festland. Dort sind auch die einzigen zwei Brücken, die die Insel mit dem Festland verbinden.
    In Chalkida findet man außerdem die kleinste Meerenge der Welt - an der schmalsten Stelle gerade mal 40 Meter. Über diese Enge führt auch eine der zwei Brücken.
    Eine Auslegung der Geschichte von Aristoteles besagt, er habe hier seine letzten Lebensjahre im Haus seiner Mutter verbracht und die Strömung an dieser Meerenge erforscht. Die wechselt nämlich sonderbarerweise ca alle 6 Stunden die Richtung. Da er den Grund dafür einfach nicht herausfinden konnte, stürzte er sich verzweifelt in die Fluten.
    Die andere Geschichte sagt, er starb an einem Magenleiden.
    Nordseeliebhaber ahnen wahrscheinlich, dass die Strömung mit dem Mond zusammenhängt, ähnlich wie bei Ebbe und Flut.
    An genau dieser Meerenge haben wir heute Mittag gegessen. Oder Abend. Ich weiß es nicht. Es war schon spät, ca 17 Uhr.

    Verrückt sind sie aber, diese mittelgroßen griechischen Städte. Mit ca 100.000 Einwohnern ist Chalkida in etwa so groß wie Schwerin oder Flensburg, hat aber eine Innenstadt, die vielfältiger und größer als etwa Kiels ist. Und hier tobt das Leben. Vor allem in Kaffeebars waren so viele Tische besetzt, dass man offenbar nur schwer einen Platz finden konnte, aber auch die Innenstadt wirkte völlig überflutet.
    Funfact: Kerzen. Kerzen scheinen hier zurzeit der absolute Renner zu sein. Es gibt sie in allen Formen und Farben, und vor allem: mit allen Formen von Spielzeug dran. Schiebeautos, Puppen, Blechspielzeug, Musikinstrumente, Kuscheltiere, sogar Plastikpanzer zieren die Kerzen, die man hier für 20 Euro kaufen kann. Verrückt.
    Zum Abend haben wir den nächsten Platz angesteuert, an der Küste mit Blick auf Euböa, wo wir so viele schöne Tage verbracht haben. Diese Insel hat uns gefallen.
    Jetzt sind wir ca 50km (also nach griechischer Rechnung 100 Minuten) von Athen entfernt und sind super gespannt, was die nächsten Tage so bringen werden.
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  • Day30

    Euböa

    April 16 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute, auf dem Weg über Euböa, haben wir die 3000km-Marke geknackt. Wow, so weit sind wir schon gekommen. Ziemlich cool.
    Euböa ist eine schöne Insel und so schmal, dass das Wasser fast immer in Sichtweite ist.
    Auf der anderen Seite ist es dann doch so groß, dass man gute fünf Stunden benötigt (mit Willi wahrscheinlich eher 6), um vom Norden in den Süden zu fahren. Und das bei 250 km.
    So fühlt sich überhaupt ganz Griechenland an. Selbst, wenn wir den ganzen Tag im Auto sitzen, machen wir nicht viele Kilometer. Zu viele Berge, Serpentinen, Anstiege mit mehr als 10%, die wir ja auch behutsam wieder runterfahren müssen..

    Heute haben wir die heißen Quellen von Edipsos besucht. Aus einem Fels entspringt Wasser, das teilweise 85° hat. Unter einer dieser Quellen wurden verschiedene Steinbecken aufgebaut, um das Wasser zu stauen, und durch die verschiedenen Wege, die das Wasser nimmt, haben die Becken verschiedene Temperaturen, von viel zu heiß über angenehm, bis ins Meer rein, in dem man sich dann abkühlen kann.
    Das Schöne ist, dass dieser Ort nicht touristisch ausgeschlachtet wird, sondern dass man er einfach so da ist. Kein Eintritt, keine Werbung, kein Catering. Einfach nur die heißen Quellen.

    Jetzt sind wir auf Höhe Rovies. Der Weg führte uns von der Nordküste über eine Bergkette an die Südküste und wir sind mitten durch die Brandregion von letztem Sommer gefahren.
    Im August letzten Sommers herrschten hier auf Euböa verheerende Waldbrände, die 500 Quadratkilometer der Insel zerstörten, und die Spuren davon sind hier immer noch zu sehen. Ein riesiger Wald aus totem Holz, soweit das Auge reicht.
    Rovies selbst ist ein beschauliches kleines Dörfchen, dass in der Osterzeit auch belebt wirkt.

    Wir stehen an einem weiten Steinstrand unter Kiefern mit Blick auf ein Meer, dass so ruhig ist, dass es auch als See durchgehen könnte.
    Hier werden wir wohl die Ostertage verbringen. Es soll regnerisch und kälter werden, also haben wir uns mit Lebensmitteln eingedeckt und gucken mal, was die Tage so bringen.
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    Gernot Kress

    Eure Eier sind der Clou, echte Konkurrenz zu Zwiebelschalen!!!!

    4/17/22Reply
    AnneuNils

    Oooh, was eine Ehre 😍 danke 🤩

    4/18/22Reply
     
  • Day31

    Ostern

    April 17 in Greece ⋅ 🌧 13 °C

    Frohe Ostern!
    Heute ist Ostersonntag und wir lassen uns es hier richtig gut gehen! Osterfrühstück und chillen im Bulli bei prasselndem Regen und warmer Heizung!
    In Griechenland ist Ostern das wichtigste Fest des Jahres, aber da wir immer abseits von Menschen stehen, bekommen wir davon nicht allzu viel mit.

    Anne hat Harzflecken in der Kleidung, und Google hat gesagt, Spiritus hilft. Also haben wir etwas gekauft, was wie Spiritus aussieht und da stand, wo es logischerweise stehen sollte. Der Übersetzer kann uns aber leider nicht helfen.. Was haben wir da gekauft?? Zu lesen sind im Übersetzer Dinge wie.. Naja, seht selbst. Vielleicht kann uns ja wer helfen?
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  • Day28

    Spontane Ideen

    April 14 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Wer uns ein bisschen kennt, weiß ja vielleicht, dass wir zu spontanen Plänen neigen. Wie Gernot, der Vater von Nils, schon in der Rede zur Hochzeit sagte: "Ihr schafft es immer wieder, zu überraschen."
    Ganz so doll ist es dieses Mal dann doch nicht, aber spontane Planänderungen gehören zu unserem Alltag dazu.
    Und das ist auch gut so.

    Wir haben uns auf jeden Fall dazu entschieden, den Weg Richtung Athen nicht auf dem Festland, sondern über Euböa zu nehmen. Euböa ist die zweitgrößte Insel von Griechenland und touristisch eher ungenutzt.
    Wir sind mit der Fähre von Glyfa aus übergesetzt, eine Fähre, die ungefähr so groß wie die Syltfähre sein mag und auch eine knappe dreiviertel Stunde fährt.
    Der Unterschied zur Syltfähre ist jedoch, dass zwar das Ticket vor der Fähre kontrolliert wird, du danach jedoch machen kannst, was du willst. Auf die Frage "anywhere?" zuckte der Fährmitarbeiter nur die Achseln, also rauf da und einfach irgendwo abgestellt.
    Das Anlegen lief genau so. Kaum war die Rampe runtergefahren, setzten sich quasi alle Autos gleichzeitig in Gang und kämpften sich den Weg von der Fähre - Willi natürlich auch!
    Und dann waren wir auf Euböa.

    Wir sind jetzt auf einer winzigen Halbinsel im Nordwesten. Hier gibt es paar Häuser, aber vor allem viel Strand, der direkt mit dem Auto erreichbar ist - vorausgesetzt man hat Allradantrieb oder ist mutig genug. Mittlerweile kennen wir Willi und seine Grenzen hoffentlich ganz gut, auf jeden Fall stehen wir direkt am Strand und sind hier fast alleine. Am Tag kommen ab und zu Menschen zum baden vorbei, aber auch das ist eher selten.
    Wir sind gespannt, was Euböa so für uns bereithält: Wanderungen, heiße Quellen, verschiedenste Strände... Wir sind motiviert!
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  • Day193

    Thermophylen & Agia Marina

    January 6 in Greece ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einem sehr leckeren Frühstück 🍳 laufen wir zum Kastro Lamias den steilen Hügel hinauf. Auch heute werden wir erneut mit schönem Wetter und frühlingshaften Temperaturen verwöhnt. So haben wir mit unseren Daunenjacken viel zu heiss. Oben angekommen, geniessen wir den Ausblick über die Hauptstadt der Region Mittelgriechenland. Diese Stadt wurde nach der griechischen Göttin ,Lamia', Tocher des Poseidon und der Libya, benannt. Später wurde sie Königin von Libyen und eine Geliebte des Zeus. Dieser befähigte Lamia, ihre Augen aus den Augenhöhlen zu nehmen, da sie von Zeus‘ Frau Hera mit Schlaflosigkeit bestraft wurde.

    Nach dem schönen Spaziergang laufen wir in den Stadtkern. Dort trinken wir auf einem Platz einen Kaffee und quatschen über die Weiterreise. Wir sind etwas auf Nadeln, da wir hoffen, dass mit unseren Einreiseformularen nach Thailand alles klappt. Immerhin sind diese, laut Internet, in Bearbeitung. 👌
    In der Stadt hat es heute sehr viele Griechen, die den Feiertag (Erscheinung Gottes) geniessen. In Gruppen sitzen sie da, essen und trinken gemütlich. Normalerweise findet an diesem Tag das traditionelle ,Kreuzschwimmen' in der nicht weit entfernten, aber am Hafen liegenden Stadt Stylia statt. Dort wirft ein Priester ein Kreuz ins Wasser. Schwimmer versuchen das Kreuz anschliessend zu bekommen. Der Gewinner ist ein Jahr lang durch Gott gesegnet. Katarina, unsere Host, aber teilt uns mit, dass diese Zeremonie dieses Jahr aufgrund von Covid nicht stattfindet. Schade, wir hätten diese Tradition gerne miterlebt.

    Nach der Kaffeepause gehts rund 20 Minuten mit dem Auto zu den Thermophylen. Dort besuchen wir die Statue Leonidas‘. In der Antike war dieser Ort eine Engstelle zwischen dem Meer und Gebirge mit hohem strategischen Wert, da hier der einzige Weg der Küste entlang durchführte. Heute ist die Stelle durch Versandung jedoch mehrere Kilometer breit.
    Der Legende nach standen hier 480 v. Chr. König Leonidas von Sparta und seine 300 (unterstützt von 700 Thespiern) je nach Quellen bis zu einem Million Mann starken Perserheer gegenüber. Die tapferen Griechen weigerten sich die Waffen niederzulegen und so dem Kaiser Xerxes und seiner Armee Zugang nach Innergriechenland zu gewähren. Zwei Tage wurde die Persische Armee von den mutigen Spartiaten zermürbt. Am dritten Tag wurden sie jedoch durch den Verrat eines weiteren Griechen überwältigt. Alle 1000 Kämpfer, inkl. Leonidas, kamen dabei ums Leben.
    Auch besuchen wir hier die heissen Quellen, nach denen dert Ort (Thermophylen) benannt wurde. Martina geniesst ein warmes Bad im schwefligen Wasser, Müggi hat dazu keine Lust (es riecht ihm wohl etwas zu streng). 😅
    Müggi hält dafür alles fotografisch fest und unterstützt seine Ehefrau zuvorkommend beim Hinaussteigen und Anziehen. 😍
    Nach dem Bad fühlt sich Martina pudelwohl. Als sie aber auf dem Rückweg in einem Hundesch****dreck ausrutscht, ist sie weniger erfreut. Sie macht sich auf den Weg zurück zum warmen Fluss und putzt dort ihre weissen🙈 Schuhe. 😅

    Danach gehts weiter nach Agia Marina. Dort laufen wir dem Meeresufer entlang, laufen zum Steg und geniessen die schöne Aussicht.
    Auch hier sind alle Tische mit Einheimischen besetzt. Von zwei Metern Abstand ist nichts zu sehen. Wir sind froh, nicht in Mitten der Leute sitzen zu müssen.
    Glücklich und sonnengetankt machen wir uns auf den Heimweg.

    Dort kocht Müggi wieder ein wunderbares Znacht.
    Martina hat Lust, ihr gesamtes Gepäck neu zu ordnen.
    Danach schliessen wir den Abend mit einer Pamela-Reif-Sport-Session und Lesen ab.
    Morgen gehts weiter nach Athen, unserem letzten Halt in Griechenland.
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    Sina John

    yeeehhh, soo lässig🥳🥳 sicher uhh spannend döt..👍 a guati witerreis und alli dümli für thailand sind gedrückt🍀

    1/6/22Reply
    Mathias John

    viila Dank, Sina!😁💪

    1/7/22Reply
    Stefan John

    300: Rise of an Empire 🤩

    1/6/22Reply
    2 more comments
     
  • Day3

    Itea

    May 19 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser Hotel liegt 3min vom Strand entfernt.Mit Gudrun einer Mitreisenden werfen wir uns nach dem Einchecken ins Badegewand und auf gehts zum Strand.Mutig werfen wir uns in das doch noch kühle 18Grad kalte Wasser.Nach einigen Tempis ist nichts mehr kalt sondern einfach nur schön.Wir schwimmen und geniessen Sonne und Meer.Gerhard übernimmt am Strand die Aufsicht ihm ist es zu kalt🤔Read more

    wolkenpro

    Brrrr!😜 Ihr seid schon mutig!

    travelbröter

    Traumhaft. 🏊🏻‍♀️🏊🏻‍♀️

    travelbröter

    Sonst hat sich keiner getraut? 😝

    villariach

    na kana allen warn a bissl wasserscheu🤣

     
  • Day3

    Fahrt nach Itea

    May 19 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Über Lamia und die Skamnos Hochebene gehts Richtung Itea zu unserer nächsten Station.Herrliche Bergstrassen mit vielen Kurven und traumhaften Ausblicken auf die Hochebenen und Berge.Alles ist grün und überall blüht der Ginster.Read more

    wolkenpro

    So schön grün kann Griechenland sein.

    travelbröter

    😍

     
  • Day192

    Larissa to Lamia

    January 5 in Greece ⋅ 🌙 12 °C

    Heute Morgen um 8.00 Uhr klingelt der Wecker. Martina bereitet das Frühstück zu. Anschliessend packen wir alle Sachen. Während Martina sich noch parat macht, bringt Müggi bereits die ersten Gepäckstücke ins Auto. 🙏
    Nachdem Müggi zurück ist, ist auch Tinali ready. Wir laufen nochmals gemeinsam zum Parkplatz und laden den Rest ein. Anscheinend sind Backpacker nicht mehr so oft gesehen heutzutage, denn dem alten Mann in seinem Laden (an welchem wir vorbeizotteln) hängt die Kinnlade runter, als er das ganze Gepäck sieht. 👀🤣

    Wir laufen dann zum Mikel Coffeeshop. Dort trinken wir noch einen Kaffee, bevor es auf unsere rund zweistündige Fahrt nach Lamia geht (dort haben wir erst um 14.00-14.30 mit der Wohnungsbesitzerin abgemacht). Also überbrücken wir noch ein wenig Zeit im gemütlichen Käfeli. Müggi nutzt die Zeit, um die Atupri-Insurance-Certificates, die heute gekommen sind, im Thailand-Einreiseformular einzufügen. Doch das klappt irgendwie nicht. 😏🙄 Also schreibt er dem Support und hängt die Krankenkassebescheinigungen an. Hoffen wir, dass dies so genehmigt wird. 🙏 Innerhalb von 4-7 Tagen sollten wir von den Behörden Bescheid kriegen und den QR-Code für die Einreise erhalten.

    Um etwa 12.15 Uhr fährt Martina los, Kurs Richtung Lamia. Die Fahrt verläuft gut und schnell. Wir fahren durch eine wunderschöne, saftig-grüne Landschaft. Das Wetter ist wunderbar und die Temperaturen liegen zwischen 18-20 Grad. ☀️☀️☀️
    Um 14.00 Uhr erreichen wir die Stadt. Müggi hat den Lidl herausgesucht, da wir dort normalerweise Internet haben. Dieses brauchen wir nämlich, um Katarina zu benachrichtigen, dass wir angekommen sind (die Airbnb-Host hat uns im Vornherein gesagt, dass wir uns 20' vor Ankunft melden sollen). Leider aber klappt es diesmal nicht mit dem WLAN. Also fahren wir zur Unterkunft. Da sich diese mitten im Stadtzentrum befindet, finden wir glücklicherweise einen Hotspot und können die Griechin kontaktieren.

    Gut 25 Minuten später wird uns die Wohnung gezeigt. Katarina übergibt uns noch ein Geschenk, welches uns fürs 2022 Glück und alles Gute bringen soll. 🍀 Eine wirklich sehr nette Geste.
    Wir packen es vor ihr aus. Es ist ein von ihrer Freundin handgemachtes Schiff, das mit dem Jahr 2022 beschmückt ist. In der griechischen Weihnachtstradition ist das Schiff ein wichtiges Symbol, denn Griechenland ist auch heute noch eine grosse Seefahrernation. Viele Familien stellen über die Festtage bis hin zum 6. Januar beleuchtete Schiffe als Dekoration auf. Am Dreikönigstag werden dann die Gewässer eingeweiht, in dem überall statt Weihnachtsbäume mit Lichtern beschmückte Boote stehen.

    Nachdem wir es uns in der Wohnung gemütlich gemacht haben, treiben wir Sport. Anschliessend kochen wir (mit Hilfe einer Herdplatte) unser Znacht. Dann gehts noch auf einen Abendspaziergang durch das gemütliche Lamia. Wir genehmigen uns ein Eis, setzen uns auf eine Bank und geniessen die schönen Weihnachtsdekorationen und die passende Musik dazu.
    Danach gehts zurück in die Wohnung. Dort haben wir ein Date mit Gabi. 📞☎️ Nach einem fast 3-stündigen Telefongespräch, gehts dann schon fast Richtung Bett. 💤💤💤
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    Eliane Löffel

    doch no e fründlechi geste 😉😇

    1/5/22Reply
    Martina John

    😅🤞

    1/6/22Reply
     

You might also know this place by the following names:

Central Greece, Κεντρική Ελλάδα, Grèce-Centrale, Grecia Centrale, 중부 그리스 주