Greece
Kourtaliótis Potamós

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36 travelers at this place

  • Day9

    Wandern, Schwimmen und Heiligtümer

    August 27, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute ging es in ein kleines Paradies.
    Der Preveli Beach ist ein schöner, abgeschirmter Strand, den man über einen Pfad mit ein paar hundert Stufen erreichen kann.
    Es führt keine Straße hierher und das ist auch gut so.
    Wenn man angestrengt den Weg verfolgt, da er voll von größeren Steinen ist, und dann kurz stehen bleibt und zum ersten Mal in die Bucht hinuntersieht breitet sich unweigerlich Vorfreude in einem aus.
    Man blickt auf einen kiesig-sandig-hellen Strandstreifen, mit ein paar Handtüchern und einer kleinen Bar, der in ein wunderbar klares, blaues Wasser endet. Gegenüber des Meeres öffnet sich eine Schlucht, welche mit Palmkronen gefüllt ist. Durch die Schlucht führt ein schmaler Flusslauf, welcher sich zum Strand hin zu einem großen Becken erweitert und schließlich mit einer sanften Kurve ins Meer mündet.
    Durch das Erreichen zu Fuß, nimmt man die Wirkung eines Ortes viel stärker wahr als mit dem Auto oder einem anderen Verkehrsmittel.

    Unten angekommen führten wir unsere Wanderung gleich noch fort und begaben uns in den Palmenwald, durch den ein sandiger Pfad führt und weiter oben, an einer flachen Stelle in den dort noch Bach endet. Hier stiefelten wir dann ohne Schuhe durch das belebend kalte Wasser zurück Richtung Meer bis uns das Wasser zu tief zum waten wurde und wir wieder ans Ufer zum Füße panieren und im Sand verbrennen lassen wechselten.
    Schließlich ging es baden und Fischchen beobachten und dann gab es an der Bar noch ein kleines Mittagessen.
    Nach dem Bergaufsteigen fuhren zum zweiten Halt: dem Kloster Arkadi.
    Es ist den Kretern ein sehr wichtiger (oder sogar heiliger) Ort, da sich hier Märtyrer bei einem Angriff der Osmanen das Leben nahmen.
    Wenn man drüber nachdenkt, war das vielleicht sogar der leidlosere Tod, einige Mönche wurden angeblich im Speisesaal gefoltert und enthauptet.
    Aber gut, ich persönlich bin ja kein allzu großer Fan der Martyrerschaft.
    Die enthaltene Kirche weist genauso viele Bilder auf wie alle anderen, in die wir schon einen Blick geworfen haben und ja Caro, auch hier küssen die Leute diese Bilder.
    Über die Hygiene wollen wir jetzt mal lieber nicht diskutieren, es entspricht eben ihrem Glauben (auch wenn Gott sicher nicht will, dass die Gläubigen seinetwegen krank werden).
    Positiv aufgefallen sind mir zum einen die schönen, duftenden Rosen und eine Mutter, die ihre Katzenbabys beaufsichtigte. Die kleinen, neugierigen Racker stolperten über den Innenhof und fanden eine Scheibe Brot, die wohl ein Touri verloren hatte. Mama Katze saß ganz stolz neben den drei, die sich über ihren Fund hermachten und sah aus als würde sie denken: Hach, endlich werden sie erwachsen!
    Diese kleinen Fellknäule bringen einen zwangsläufig zum schmunzeln.
    Gegen Nachmittag fuhren wir dann noch nach Rethymnon, der angeblich schönsten Stadt Kretas.
    Hier wurden erstmal in einem gepflegten Park Kraft und Kaffee oder Vitamine (Smoothie) getankt und anschließend ging es durch die Altstadt zur venezianischen Hafenanlage.
    Diese stellte sich als kleiner heraus als gedacht, war aber trotzdem ganz hübsch.
    Die zweite Sehenswürdigkeit war die alte (ich glaube ebenfalls venezianische) Zitardelle, die sich dann größer als gedacht präsentierte und deren großes Gelände wir einmal durchstreiften.
    Dann ging es noch zum Abendessen in ein kleines schön ruhig gelegenes Lokal, wo wir das ausgiebige Spielen zweier offensichtlich befreundeten Hunde beobachten durften.
    Auch das wirkte sehr stimmungsaufhellend.

    Nunja, jetzt wird geschlafen und von glücklichen Hunden und süßen Kätzchen geträumt.
    Bis bald!
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  • Aug26

    Preveli-Palmenschlucht

    August 26, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute waren wir in der Preveli-Plamenschlucht!
    Preveli liegt ungefähr 35 km südlich von Rethymnon und der Strand von Preveli liegt am Ausgang der imposanten Kourtaliotikos-Schlucht. In dieser Schlucht fließt der große Fluss Megas Potamos, an dessen Ufern eine große Kolonie von Theophrastus Palmen steht. Der Fluss, der das ganze Jahr über Wasser führt, bildet einen großen 500 Meter langen See, bevor er sich ins Meer ergießt. Man kann am Fluss entlang im Schatten gehen und den Aufstieg in die wundervolle Schlucht beginnen. Zwischendurch kann man sich erfrischen in den kleinen Pools, die der Fluss bildet.
    Abends gehen wir auf Empfehlung von Caro und Alex in die Taverna Fantastiko - wahnsinniger Ausblick und Sonnenuntergang und das alles bei wahnsinnig leckerem Essen, Wein und Raki :)
    Zu Hause auf der Dachterasse gibt es noch ein Weinchen und wir schauen in den Sternenhimmel und warten auf Sternschnuppen.
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  • Day12

    Preveli - soteska & plaza

    June 1 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Danes je bil najin plan sledec; 1. prehoditi zgornji del soteske, do Preveli samostana in nazaj do avta, ter se potem odpeljati so znamenite Preveli plaze. Opozorjeni sva bili, da je pot precej nova, ter da je vcasih treba improvizirati, ter enkrat preskociti reko.... pot ne samo, da je ‘nova’, seveda tudi ni oznacena in prakticno ne obstaja 😂 z Nino sva se pocutile, kot da odkrivava neka nova ozemlja, saj sva plezali po skalah, in se parkrat tudi splazili po tleh in preckali (ne samo prekocili) reko tako da sva se sezuli in sli do pasu v vodo 😂 soteska je sicer cudovita - voda je cista in gorsko mrzla, cveteci oleandri rastejo vzdolz struge in ni ljudi (seveda, jih ni ce ni sploh potke 😂😂). Po cca 1h sva se obrnile ker dejansko nisva mogli naprej. Z avtom sva se odpeljali najprej do enega drugega samostana (video) nato pa do klifa nad Preveli plazo, kjer se ta reka izliva v morje! Plaza je mivkasta in dostopna s spustom iz klifa, znamenita pa po tem da je ob recni strugi (kao naravni) nasad palm! Kot neka tropska oaza sredi mediterana. Zanimivo je ker se reka mesa z morjem in je morje zelo neslano ob obali. Sama plaza je pa magnet za vse mozne turiste, tako, da sva se po krajsem pocitku kar pobrale in nadaljevale pot do starega beneskega mesta Rhetymna, na severu Krete.Read more

    NinaR

    ❤️❤️❤️

    6/2/21Reply
    Anja Rismal

    NEBESA

    6/2/21Reply

    Čudovite fotografije, vedve pa še veseli po vseh teh naporih [Marko Tana]

    6/5/21Reply
     
  • Day5

    Palmenstrand von Preveli 

    October 13, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Von Plakias ging es heute als erstes zum Palmenstrand von Preveli. Die Fahrt dorthin war wieder mal sehr kurvig und über die Berge. Zum Strand selber musste man noch sehr viele Stufen runter laufen, was sich aber gelohnt hat. Blaues Wasser und von dem Fluss ebenso. Wir sind im Wechsel im Salzwasser und Süßwasser schwimmen gegangen. Das Meer war angenehm warm und der Fluss eiskalt.
    Nach ein paar Stunden haben wir uns auf dem weg zurück zum Auto gemacht... Die vielen Stufen Berghoch.
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  • Day6

    Wo der Fluss das Meer küsst

    October 14, 2020 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute zog es uns an die Südküste genauer gesagt nach Preveli. Hier fließt der Fluss ins Libische Meer und teilt den Strand. Aber nicht nur ein wahnsinnig schöner Strand mit viel Wasser und wahnsinnigen Blautönen locken, wenn man die 200 Stufen vom Parkplatz hinabgestiegen ist sondern auch eine wahnsinnig schöner Palmenwald. Ein herrliches Fleckchen Erde zum Seele baumeln lassen.Read more

  • Day6

    Prevali

    April 13, 2018 in Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    From the north coast of Crete at Rethimno, we drove almost due south to the coast and the Monastery at Prevali. Away from the highway, these roads were narrow, frequently hairpinned, and always with the fear of a mad Greek pickup speeding towards you in the middle of the road.

    With just one wrong turn through countryside reminiscent of the Lake District, we drove though a picturesque canyon to reach the Monastery - a tranquil site with historic connotations. It was here that British military were harboured during WWII not that could escape to Egypt, a feat commemorated by the gun-rotting Abbot memorial you pass en route. The site itself belies little of this history. The museum on site is devoted to its religious history and it really is in the middle of nowhere.

    The return journey took us back through the canyon where we stopped to admire the spectacular views...once we'd overcome to panic of the road system that is.
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You might also know this place by the following names:

Kourtaliótis Potamós, Kourtaliotis Potamos, Κουρταλιώτης Ποταμός