Guatemala
Semuc Champey

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Travelers at this place
    • Day 8

      Semuc Champey

      December 16, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 19 °C

      Heut waren wir im Nationalpark Semuc Champey, der nur 10 min zu Fuß von unserem Hostel entfernt ist.
      Die türkisen Naturpools und allgemein die Landschaft war sehr beeindruckend.

      Danach haben wir am Pool gechillt und abends gabs Barbecue.

      Unser Zimmer ist in so einem kleinem
      Haus wie auf dem Bild. Voll süß.
      Und es gibt nur zu bestimmten Zeiten Strom und Wifi. 😅
      Aber uns gefällt es voll gut dort.
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    • Day 291

      Semuc Champey: Kristallklar&Kerzenschein

      January 12, 2023 in Guatemala ⋅ ⛅ 21 °C

      Wir befanden uns auf der sogenannten "Gringo"-Route vom See Atitlan Richtung Semuc Champey. Sie verbindet die Touristenziele im Norden über Semuc Champey in der Mittes des Landes mit der südlichen Region rund um Antigua. Es ist die typische Route, die alle Touristen nehmen, daher der Name.
      Die 10-stündige Reise war, wie auch schon die kurze Fahrt von Antigua zum See, alles andere als ein Vergnügen. Wir wurden um 4:45 Uhr mit dem Shuttle eingesammelt und nach Antigua gebracht, wo wir den Bus wechselten und die 8-stündige Tortur begann. Wir waren unglücklicherweise die letzten Zusteigenden, wodurch nur noch die unbeliebteste Reihe frei war, jene, bei der man mit den Knien an den Ohren sitzt, weil unter einem der Radkasten angebracht ist. Ich weiß nicht, wie oft mir jegliche Körperstelle unterhalb des Bauchnabels während der Fahrt einschlief. Zum Glück war meine deutsche Sitznachbarin verständnisvoll und ließ mir immer wieder etwas Platz unter ihrem Vordersitz, wodurch ich zumindest ein Bein ab und zu ausstrecken konnte. Wir erreichten im Dunkeln die kleine abgelegene Stadt Lanquin, von wo aus ein weiterer Shuttle auf uns wartete, der uns direkt durch den Wald zum Hostel brachte. Es regnete in Strömen und wir konnten für den nächsten Tag nur auf Besserung hoffen, um das berühmte Semuc Champey zu besuchen.
      Semuc Champey ist eine Formation natürlicher, kristallklarer Pools, die über einem Fluss gelegen sind. Sie werden von dem herunterlaufenden Wasser des steilen Canyons um sie herum gespeist, wodurch unzählige Mini-Wasserstraßen entstehen. Von einem Aussichtspunkt kann man den Unterschied zwischen dem Flusswasser und dem der Becken deutlich sehen und wir verstanden erst nicht, wieso die Pools so klar und der Fluss so braun war. Erst von Nahem sahen wir dann, dass der Fluss unterirdisch verläuft und gar kein Wasseraustausch stattfindet. Wieder einmal sollten wir begeistert von der Natur sein!

      Aber der Reihe nach: Auf der halbstündigen Fahrt zum Hostel lernten wir Mike und Jordan, zwei sehr sympathische Kanadier kennen. Wir finden beide, dass bisher alle Kanadier, die wir getroffen haben super freundlich, aufgeschlossen und einfach sympathische Menschen waren. Nicht zu laut, kein zu großes Ego, sehr bedacht - einfach angenehm.
      Wir warteten noch auf einen anderen Bus, aus dem zwei uns bekannte Gesichter ausstiegen und sich zu uns gesellten. Es waren Hannah und Jade, zwei Engländerinnen, die mit uns auf der San Blas Tour waren. Wie in Argentinien, wo alle Backpacker auf der gleichen Route unterwegs sind, scheint es in Zentralamerika auch zu sein.

      Nach über 14 Stunden auf den Beinen kamen wir endlich aber nassgeregnet (mein Weihnachtsgeschenk die Regenjacke war natürlich sicher im Rucksack verstaut) im Hostel an. Man merkte schnell: Eines dieser verkomplizieren Hostel. Wir durften unsere Essenstasche (das erste Mal seit 9 Monaten!) nicht mit aufs Zimmer nehmen und mussten sie bei der Rezeption abgeben. An der Bar musste mit einer vorher an der Rezeption für 300 Quetzales gekauften Karte bestellen und 200 Quetzales Kaution wurde für ein sauberes Hinterlassen des Zimmers erhoben. Meine Güte. Das Regelwerk ging am Billardtisch weiter: Keine Getränke, kein Essen, kein Rauchen, kein Sitzen auf der Platte, ... Klingt alles logisch aber irgendwie auch so selbstverständlich, dass man es nicht extra mit großen NO (in rot) Buchstaben vor jedem einzelnen Verbot dranschreiben müsste. Das zeigt immer etwas über das Menschenbild dieser Art von Hostels. Aber egal, die Location war trotzdem cool. Es gab zwei große Pools und, was ich immer am wichtigsten im Hostel finde, gemütliche Chill-Areas mit Sitzsäcken, Kissen, Hängematten, Tischen und Bänken.
      Wir spielten mehrere Runden Billard mit Jordan, Mike und Josh, den wir auch schon von San Blas kannten und wir schon am See im selben Hotel getroffen hatten. Anschließend hatte Felipe, ein sehr netter Brasilianer noch Lust sich von uns das Kartenspiel "Lügen" erklären zu lassen und danach etwas über die politische Situation in Brasilien zu sprechen - der Sturm auf das Parlament war erst 3 Tage her. Er erzählte uns außerdem, dass er Sales Manager war und bei einem "Umbrella Rental" arbeite. Das aus Brasilien stammende Unternehmen betreibt eine App mit der man sich an unzähligen Stellen in der Stadt einen Regenschirm ausleihen und bspw. am anderen Ende des Parks wieder abgeben kann. Wir sagten ihm, dass wir das unbedingt in Hamburg bräuchten und er bestätigte, sie seinen auf Expansionskurs. Er würde seinem Chef die Standortempfehlung Hamburg weitergeben - dankt uns später, falls wir das in Hamburg bekommen. 😋🤩

      Am nächsten Tag klingelte unser Wecker schon um sieben. Irgendwie sind wir richtige Frühaufsteher in den letzten Wochen geworden, obwohl wir ihn diesmal wieder ausmachten und noch 40 Minuten weiter schlummerten.
      Es hieß, es gäbe an diesem Ort außer Semuc Champey zu besuchen und eine Kerzen-Tour in einer Grotte zu machen, keine weiteren Aktivitäten, also hatten wir nur zwei Nächte gebucht. Nach einem überteuerten Frühstück machten wir uns auf zum Park. Um kurz nach neuen waren wir eine der ersten Besucher und hatten nach anstrengendem Aufstieg von 30 Minuten Treppengehen, den Aussichtspunkt auf die Pools ganz für uns. Wir hatten weder Wetterglück noch -pech, es war dicht bewölkt. Dadurch leuchteten die Pools nicht so stark wie vorher von anderen Reisenden vorgeschwärmt, aber beeindruckend war es allemal!
      Wir spazierten nach unten bis zum Anfang, zu dem Fluss und beobachteten, wie er in lautem Getöse in den Tunnel unter den Pools her, hineinstürzte. Uns folgten zwei Mitarbeiterinnen, die uns darauf hinweisen, dass wir an der Stelle nicht in den Pools schwimmen dürften, also wanderten wir weiter. Als wir einen schönen Platz gefunden hatten, holte ich unsere Schnorchel raus und schmierte die Masken mit Anti-Fog, als ein weitere Mitarbeiter sich näherte. "No No", entgegnete er mit erhobenem Zeigefinger. Gemeint waren die Schnorchel. "Por que no?", wollte ich von ihm allein aus ehrlichem Interesse wissen. Warum sollte man seine Schnorchel nicht benutzen dürfen? Die Frage hatte er sich anscheinend selbst noch nicht gestellt, aber mit sich reden, ließ er trotzdem nicht. Das sind ja genau die Situationen, die Dominik liebt. Ich hatte das einfache Nein längst akzeptiert, aber Dominik handelte noch zwei Minuten Schnorchelzeit raus... Obwohl wir uns schon oft gesagt haben, wir stellen die Frage nach dem Wieso nicht mehr, kann man sie doch oft nicht verdrängen.

      Wir genossen die Zeit im kühlen Wasser ohne andere Besucher, bis uns zu kalt wurde. Am Rand trafen wir Felipe wieder, der sich uns anschloss, um die Tour in der Grotte zu machen. Wir hatten uns mit Josh, Becky, Hannah und Jade verabredet und trafen sich am Eingang der Höhle. Jedem wurde eine Kerze in die Hand gedrückt und los ging es, hinein in das Stockdunkel. Wir mussten durch schlammiges Wasser warten und hatten dabei nur den Schein unserer Kerzen vor uns. Ich fand die Atmosphäre richtig mystisch. 😍

      Die Guides führten uns immer weiter in die Höhle rein. Zeitweise war das Wasser so tief, dass wir fast schwimmen mussten. Gar nicht so einfach dabei auf die Kerze zu achten, dass sie nicht erlischt. An einer Stelle schoss ein tobender Wasserfall aus dem Fels, dessen Lärm sich vom Widerhall potenzierte. Der Durchgang war so eng, dass wir auf allen Vieren krabbeln mussten und die Kerzen den Wasserspritzern zum Opfer fielen. Zum Glück hatten die Guides aber weitere Kerzen dabei und entzündeten unsere, als der Abschnitt passiert war.
      Nach einer weitere Hürde, bei der wir uns durch ein enges Loch nach unten fallen lassen mussten, ohne zu sehen, was da kommt und wie tief es ist, war die Tour vorbei. Plötzlich sahen wir wieder Sonnenlicht - wie es schien, die einen mehr erleichtert, als die anderen. 😋

      In der Höhlen-Tour warteten noch zwei weitere Highlights auf uns. Nahtlos ging es über zu einer Schaukel von der aus wir in den Fluss springen durften. Danach schnappte sich jeder einen alt ausgedienten LKW-Reifen und ließ sich von der Strömung treiben.

      Nach einem traditionellen Mittagessen bei den Ständen vor dem Parkeingang, trennte sich die Gruppe wieder. Dominik und ich gingen nochmal mit Felipe in den Park und Jordan und Mike schlossen sich an. Wir fünf hatten nur zwei Nächte in Semuc Champey und würden alle schon am nächsten Tag aufbrechen.

      Ich freute mich total, denn die Sonne war tatsächlich am Nachmittag rausgekommen und wir hatten die Möglichkeit die schöne Szenerie in Sonnenlicht getaucht zu sehen. Das Wasser leuchtete in hellem Türkis, das sah fast unwirklich aus! Wir schwammen noch ein bisschen, versuchten nochmal unser Glück zu Schnorcheln, was erneut unterbunden wurde und waren erst am späten Nachmittag zurück im Hostel.

      Eine sehr sympathische Argentinierin fragte uns, ob wir in ihr Team für das heutige Pub-Quiz dazukommen wollten. Natürlich wollten wir. Nach dem Abendessen (Dominik hatte sein erstes Schnitzel seit laaaangem) ging es los und wir mussten unser Wissen bei 20 Fragen unter Beweis stellen. Ich finde die Gruppensynergien immer so schön zu sehen: Bei der Frage, von welcher Person Kim Kardashian's Kleid auf der Met Gala ursprünglich war, war ich innerlich überzeugt, das weiß keiner. Aber tatsächlich: Unser multinationales Team aus Kanada, USA, Argentinien und Deutschland ergänzte sich und der Ami hatte die Diskussion rund um das Kleid von Marilyn Monroe mitbekommen. Die Antwort war richtig! Ich wusste hingegen durch den Satz Mein-Vater-Erklärt-Mir-Jeden-Sonntag-Unsere-Neun-Planeten, dass der Jupiter Planet Nummer 5 ist und Dominik war sich sicher, dass die Antarktis als 7. Kontinent gezählt wird.
      Wir gewannen am Ende nicht, aber verbrachten einen schönen Abend mit unserer Gruppe, der damit endete, dass um null Uhr das Licht ausging (das Hostel hat von 0-6Uhr nie Strom) und die zwei aus Kanada nicht mehr zurück in das Hostel kamen, in dem sie eigentlich schliefen. Aus Sicherheitsgründen kommt keiner nach 0 Uhr mehr ins Hostel rein oder raus. Schlussendlich mussten sie im Bett des Hostel-Managers schlafen. 😂

      Der nächste Tag begann wieder früh. Um 6 Uhr klingelte der Wecker, um nach Flores aufzubrechen. Mit dem Shuttle ging es zurück nach Lanquin. Da ich, wie so oft 😁 eine der letzten war, hatte ich Glück, denn der Truck war voll und ich durfte mir mit nur zwei anderen einen weiteren Truck teilen und wir konnten uns ausbreiten. Vor dem Einsteigen in den Mini-Bus, vor dem es uns graute, genoß ich es Platz zu haben.
      Wieder mit einem etwas zu vollen Bus ging es dann los, 9 Stunden nach Flores.
      Wir machten Halt an einer Tankstelle
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    • Day 18

      Semuc Champey

      August 14, 2022 in Guatemala ⋅ ☁️ 31 °C

      Heute haben wir einen Tagesausflug nach Semuc Champey unternommen. Die Hin- und Rückfahrt waren schon ein Erlebnis 😄 bis zu 20 Menschen auf dem Lader eines Transporters auf unbefestigten Wegen. Im Park haben wir dann mit dem Abstieg in die Höhle nur mit Kerzenlicht begonnen. Wir sind durch einen Wasserfall gelaufen und durch ein Loch gesprungen. Das war aufregend! Anschließend sind wir weiter zu einem sehr schönen Wasserfall. Danach gab's Action in Form einer und mit einer Seilschaukel,
      Tubing und einem überraschend anstrengenden Aufstieg zu einem Aussichtspunkt, um die Becken von Semuc Champey zu sehen. Danach haben wir uns in den Becken abgekühlt!

      Am Abend haben wir den Tag im Hostel mit den anderen Backpackers ausklingen lassen.
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    • Day 12

      Semuc Champey, Pools & Rainforrest

      February 12, 2022 in Guatemala ⋅ ☀️ 24 °C

      Wir haben nun, nach knapp einer Woche, Antigua verlassen. Wir sind 10h nördlicher, in den guatemaltekischen Regenwald gefahren, um uns dort „Semuc Champey“ anzusehen. Semuc Champey besteht aus vielen türkisgrünen Wasserbecken. Ein Fluss fließt unter den Becken hindurch und tritt hinter den Becken wieder aus dem Felsen. Wir badeten also in ruhigen Pools, während unter uns der Fluss entlang raste.

      Wir starteten die Tour mit drei anderen Gästen unseres Hotels. Ed, Jeff und Catherine, drei Engländer, die wir schon bei der Holperfahrt auf der Ladefläche des Jeeps zur Unterkunft kennengelernt hatten. Wir starteten mit einer steilen Wanderung zu einem Aussichtspunkt auf die Pools, badeten ausgiebig in diesen und gingen danach zu einer Höhle. Papa, Catherine und ich warteten draußen, während Mama und die anderen mit dem Guide in die Höhle gingen. Als Licht hatte jeder nur eine Kerze 🕯. Mama erzählte mir danach, dass sie in manchen Teilen der Höhle schwimmen, klettern und einen Wasserfall runterrutschen mussten, während sie die Kerzen in der Hand hielten. Sie bekamen in der Höhle noch eine Kriegsbemalung, die Papa und ich mit dem Inhalt einer Frucht nachholten, die sonst für das Färben von Lebensmittel und Textilien genutzt wird. So sind wir noch zu einem Wasserfall gewandert. Um wieder zu unserem Hotel zu gelangen, ließen wir uns auf Reifen den Fluss hinunter treiben. Ich wurde wieder doppelt gesichert, mit Schwimmflügeln und Schwimmweste auf Mamas Schoß. So konnten wir uns 45 Minuten bis zu unserem Hotel treiben lassen. Das war das perfekte Ende unserer Tour.

      Im Eco Utopia Hotel gab es dann wieder das gemeinschaftliche, familäre Abendessen im Kerzenschein, auf der riesigen Terrasse mit Blick auf den Dachungel. Für mich aber war das Tollste, dass dort 12 Hunde lebten und ich mit den Kindern der deutsch-amerikanischen Besitzer spielen konnte. Ich durfte in ihrem Haus spielen und gestern haben wir anlässlich ihres Geburtstages eine Pinjata geschlagen und Tauziehen gespielt.

      Ein unglaublicher Ort, an dem wir drei Nächte verbrachten. Doch nun sitzen wir bereits im nächsten Minivan und es geht weitere 10h höher in den Norden, nach Flores.

      Vamos!
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    • Day 64

      Semuc Champey

      March 6, 2023 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

      Den zweiten Tag in dieser Gegend habe ich für Semuc Champey genutzt.

      Die Fahrt, auf dem Rücken eines Pick up, war absolut spektakulär.

      Ein, wie es die Tourismusbehörde beschreibt, nationales Naturmonument. Etliche natürliche Pools die immer weiter abfallen bilden ein Traumland für Wasserratten.

      Besonders interessant, an einem Ende gräbt sich ein gewaltiger Fluss in den Fels, rauscht unter der Oberfläche hindurch und kommt am anderen Ende wieder zum Vorschein. Ich glaube ja nicht dass das überhaupt möglich ist, aber das hört sich nach einem Traum zum rafting an.
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    • Day 6

      Lanquin/ Semuc Champey

      March 23, 2023 in Guatemala ⋅ ⛅ 25 °C

      Den heutigen Tag haben wir mit meinem Ausflug nach Semuc Champey, ein Naturschutzgebiet mit beeindruckenden natürlichen Pools, verbracht.
      Die Hinfahrt selbst war schon ein Erlebnis - 45min Gerüttel auf einer Strasse die wohl seit Monaten umgebaut wird, Abschnitte die nur mit 4x4 befahren werden können und Engpässe an denen regelmäßig gehalten werden muss da es nur in eine Richtung geht.
      Getreu dem Motto „Erst die Arbeit..usw…“ ging es dann nach Ankunft erst auf den Aussichtspunkt und danach zur Abkühlung in die Pools. Wunderschön und erfrischend ;)
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    • Day 9

      Semuc Champey

      June 17, 2023 in Guatemala ⋅ 🌧 31 °C

      Aujourd’hui j’ai été à Semuc Champey, qui est un endroit vraiment incroyable au milieu de la jungle. J’étais avec un guide super sympa, qui était en fait le fils de la famille chez qui je suis actuellement.
      On a commencé par aller dans les grottes, avec une bougie à la main. Des fois il nous faisait passer par des endroits un peu flippants, où on avait pas pieds, et on devait tenir d’une main la bougie et la corde de l’autre. C’était une expérience quoi !
      Après on est allé voir un bel endroit de la rivière, où on a pu faire des sauts. Puis on a fait du « tubing », c’est-à-dire se laisser porter dans une bouée par le courant, le long de la rivière.
      Ensuite, on est allés au point de vue du mirador sur Semuc Champey, qui est en fait cet ensemble de sorte de piscines naturelles ! Dans lesquelles on est allés se baigner ensuite. C’était vraiment super beau, et le guide nous a fait découvrir plein de choses, comme des toboggans naturels ou des mini caves.
      Après on est rentré en pick-up (qui est le moyen de locomotion de prédilection ici au vu de l’état des routes). C’était un peu folklo, on est tous debout derrière en se tenant à une barre.
      Et après, j’ai rencontré un Suédois (qui parle plein de langues) là où je loge. On a pas mal parlé et c’était cool !
      Et là dodo pour prendre demain la navette pour Flores, la prochaine destination !
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    • Day 12

      Semuc Champey

      July 3, 2023 in Guatemala ⋅ 🌧 25 °C

      10h by bus and 254 km in the south of Flores is a river that created through erosion a natural limestone bridge with turquoise pools in the middle of the Guatemalan jungle. Semic Champey (translated: where the river hides under stone) is a very remote place only accessable from the little village Lanquin with a 45 min pickup truck ride over bumby rural pathways. We stayed here for 1 full day in a beautiful hostel close to the entrance and spend half of the day in the pool. Interestingly, the pools had those little fish, which are eating your dead skin from the feet. As a proud swabian I took my chance and got a free fish based feet cleaning :D

      Eine 10-stündige Busfahrt führte uns 254 km südlich von Flores zu einem Fluss der durch Erosion eine natürlichen Kalksteinbrücke mit türkisfarbenen Becken mitten im guatemaltekischen Dschungel geschaffen hat. Semuc Champey (übersetzt: wo sich der Fluss unter den Felsen versteckt) ist ein sehr abgelegener Ort, der nur von der kleinen Stadt Lanquín aus in einer 45-minütigen Pickup-Truck fahrt über holprige Schotterstraßen zu erreichen ist. Wir blieben hier 1 Tag in einem Hostel in der Nähe des Eingangs und verbrachten die Hälfte des Tages in den türkisblauen Becken. Interessanterweise gab es in den Pools kleine Fische, die die tote Haut an den Füßen fressen. Als stolzer Schwabe habe ich die Gelegenheit genutzt und meine Füße kostenlos mit den Fischen zu reinigen :D
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    • Day 86

      Semuc Champey 🍃💚

      December 25, 2023 in Guatemala ⋅ ⛅ 26 °C

      Wir verlassen Antigua früh am Morgen und begeben uns auf eine 8stündige kurvige Reise nach Semuc Champey in den Norden Guatemalas.

      Semuc Champey ist ein Naturschutzgebiet und liegt etwas versteckt zwischen grünen Hügeln und saftigem Regenwald in der Nähe des ärmlichen Dorfs Lanquín, wo wir in einer Lodge am Fluss übernachten.

      In Semuc Champey befinden sich natürliche Pools. Die bis zu 3 Meter tiefen türkisgrünen Wasserbecken erstrecken sich über ca. 300 Meter und sind eine natürlich entstandene Kalkstein-Brücke über dem unterirdisch verlaufenden, reißenden Fluss Río Cahabón.

      Wir erkunden das Naturschutzgebiet, wandern auf einen Aussichtspunkt und plantschen in den kristallklaren, natürlichen Pools .....ein Bade-Highlight!
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    • Day 29

      Guatemala - Semuc Champey

      February 1 in Guatemala ⋅ ☁️ 19 °C

      Tagesausflug von Lanquin zu den berühmten Wasserbecken vom Semuc Champey. Auf der Ladefläche eines Pickup ging es dann los. 😅
      Nach einer kleinen Wanderung erreicht man den Aussichtspunkt wo sich eine super Sicht auf das Tal bietet. Nach einer kleine Abkühlung in den Becken ging es dann mit Fackel in eine Höhle. Dort haben Engstellen durch schwommen und Wasserfälle hochgeklettert bzw. herruntergeruscht. Als Abschluss gab es ein Bier während wir uns auf dem Fluss treiben ließen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Semuc Champey

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