Guatemala
Departamento de Alta Verapaz

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44 travelers at this place:

  • Day78

    Semuc Champey

    November 24, 2017 in Guatemala

    Nach Guatemala City fuhren wir nach Lanquin, um von dort aus einen Ausflug zum Fluss Semuc Champey zu machen. Wir reservierten zwei Nächte im Hostel Vista Verde, das sich wirklich als Schmuckstück herausstellte. Die Anlage ist noch sehr neu und alles sieht sehr gepflegt aus. Wie wir erfuhren, ist es das erste Hostel unter der Leitung einer Maya-Familie, was sie echt sehr gut machen! Sie haben dafür Kredite bei Bank und Verwandten aufgenommen. Am Nachmittag der Ankunft genossen wir bis zum Sonnenuntergang den Pool und den Blick auf die grünen umliegenden Hügel.

    Am nächsten Morgen stiegen wir um 9 Uhr zu zehnt auf die Ladefläche eines Pickups, auf der wir stehend (!) die einstündige Fahrt nach Semuc Champey verbrachten. Diese Art der Fortbewegung ist hier ganz gewöhnlich, meist hängen auch noch einige Männer oder Jungs außen an dem Gestänge, das dem Festhalten auf der Ladefläche dient. Die Fahrt führte durch die grünen Hügel Guatemalas, vorbei an einigen kleinen Dörfern, Kaffee- und Kakaopflanzen und bald erhaschten wir den ersten Blick auf den Fluss. Das einzige krasse Negativhighlight der Fahrt war, der Fahrer ziemlich kaltschnäuzig einen Streuner überfahren hat, der sich dann jaulend ins Dickicht verkroch. Wir könnten es nur fassungslos hinnehmen.

    Als wir ausstiegen wurden wir sogleich von einigen Kindern umringt, die uns Schokolade und Bier verkaufen wollten. Unser Guide meinte, wir sollen ihnen nichts abkaufen, weil sie zu der Zeit eigentlich in der Schule sein sollten. Kinder, die etwas verkaufen begegneten uns auf der Weiterreise hier in Guatemala immer wieder - das kannten wir aus Peru und Bolivien nicht.

    Unten angekommen begann unsere Tour vorerst mit der Durchwanderung einer Höhle.
    Nur mit Badeklamotten und Kerzen ausgestattet ging es zum Eingang, denn es sollte nass und dunkel werden. Zu Beginn bekam jeder mit Kerzenruß eine Kriegsbemalung von unserem Guide ins Gesicht gemalt, wir lernten unseren Schlachtruf und dann konnte es auch sogleich losgehen. Nachdem das Wasser am Anfang knöcheltief war, wurde es schon sehr schnell tiefer und wir mussten mit der einen Hand die Kerze über Wasser halten und mit der anderen uns an einem Seil über uns entlang hangeln damit wir nicht untergingen, so tief war es. Es ging durch flaches und tiefes Wasser, wir stiegen Leitern hoch und krochen durch enge Felsspalten, immer wieder ertönte angeheizt von unserem Guide der Schlachtruf der Gruppe und schließlich endete der Gang an einer Gumpe. Nacheinander kletterten wir zwei Meter auf einen Fels hinauf, oben angekommen schaute man ins Dunkle auf die nur von Kerzenlicht schillernde Wasseroberfläche. Dann hieß es ein bisschen Mut zusammen nehmen, den Schlachtruf rufen und den Sprung wagen. Voller Adrenalin ging es dann wieder zurück, wo schon ein nächstes Highlight auf uns warten sollte.

    Die Badesachen konnten angelassen werden, denn es ging zu einer riesen Schaukel, die einen in hohem Bogen in den Fluss katapultieren sollte. Unser Guide machte es uns einmal vor - sah nicht schwer aus. Dann war Isi an der Reihe. Der Absprung gelang sehr gut doch endete der Sprung mit einem ziemlichen Platscher auf den Bauch - autsch, das tat kurz ganz schön weh. Aber bei den anderen Teilnehmern waren die Haltungsnoten auch nicht besser.
    Den Sprung von der 11 Meter hohen Brücke machten wir dann doch nicht mit.

    Nach dem Mittagessen wanderten wir in etwa 25 Minuten zu einem Aussichtspunkt, von wo aus man den bekannten Blick über den sehr markanten Pools des Semuc Champey bewundern konnte. Der Fluss verläuft an der Stelle stufenförmig, das Wasser fließt über jede Stufe in einem kleinen Wasserfall nach unten und es bilden sich klare türkisfarbene Becken, die sehr einladend aussahen - ein wunderbarer Blick. Nach ein paar Fotos wollten alle so schnell wie möglich nach unten um dort ins Wasser zu springen. Wir wanderten wieder eine knappe halbe Stunde abwärts, streiften uns unsere Badeklamotten wieder über und sprangen ins kühle Nass. Das war schön! Nach etwa einer Stunde ging es mit dem Pickup wieder zurück zu unserer Unterkunft, wo wir entspannt den Tag ausklingen ließen.
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  • Day17

    Semuc Champey, Guatemala

    January 17, 2015 in Guatemala

    Na een wilde rit ( de chauffeurs houden nogal van scheuren in speldenbochten, ook is er op veel wegen geen asfalt te bekennen en.. als het asfalt er wel is dan is dat nog steeds geen garantie voor een relaxe rit ) zijn we 15 u en 400 km verder en komen we laat aan in Lanquin. Toen we wakker werden waren we in een prachtig hostel aan een rivier! De volgende dag was niet rustiger en hebben we een super leuke tour gedaan naar Semuc Champey. Hier zijn we de berg opgelopen om de rivier en natuurlijke limestone baden van bovenaf te zien. Als hollanders kwamen we als laatste aan door ons platte landje.. we zaten in een groep met Canadezen, een Schot en Noren.. hier konden wij gewoon niet tegenop lopen :p. Toen we beneden waren kon de fun beginnen.. we mochten er in zwemmen! Vervolgens zijn we door een grot gelopen met een kaarsje. In de grot moesten we ons in allerlei rare bochten wringen en van de klif afspringen ( er was water in de grot ). Net een vet waterpark maar dan voor volwassenen. Achter in de pickup truck samen met de locals gingen we terug naar ons hostel. Kortom weer een geweldige ervaring en zijn we klaar voor de volgende bestemming Flores - Tikal.Read more

  • Day120

    Semuc Champey, Guatemala

    February 14, 2017 in Guatemala

    Find Pengiuns only let's me put six photos per footprint, so I'm adding Semuc Champey as a seperate one and to be fair, it deserves it.

    Our hostel offered a guided day trip to this natural wonder for 225 Quetzals ($45NZ), lunch included. Our chariot was a ute with a home made tent-like frame bolted over the tray. We piled in and rode the half hour or so over some horrific roads in the cool air under a hot rising sun. In itself it was a great ride, weaving through the countryside, seeing families and farmers in their daily routines stopping only to shout 'Holà' at us, the giant gringos.

    Our first stop was to venture into the underground. Caving was included in our package so we stipped down to our shorts or bikinis and retied the trainers - a look more unusual the the dreaded sneans. At the entry to the cave we were armed with our only equipment: a candle. It wasn't until we were held up at the entry that we realised our guide hadn't even brought a lighter, which gave us a lot of faith in his preparation... The guides took great pleasure in turning us into warriors with candle-soot face paint. I'm sure they were laughing at as the whole time, cheeky sods.

    Unlike most caves, this one was surprisingly uniform in size and water depth and had a distinct lack of alternate caverns or routes. That or we couldn't see further than our candlelight permitted. This made for easy navigation despite thex wading, swimming, climbing and jumping that was involved. What happens when you climb a waterfall with a candle? Yes it goes out, but keep it safe in your back pocket or tucked in the side of your bikini bottoms and hope that an amigo will give you another light on the other side. The tour culminated in a rock jump into darkness followed by a now heavily congested exit route. Glad to have been the first through!

    Upon exiting we raced for the sunlight, as slow progress and relentless wetting and re-wetting had brought a chill to the bones.

    The next activity was a sketchy and pretty darn massive seated rope swing. It provided outstanding entertainment watching many amatuers attempt to dismount the swing into the racing river below. Many complaints of pain put the girls off, but the boys all had a crack and walked away with only minor bruises and humility.

    Still in recovery, we were marched to the local bridge for another hit of adrenaline. A young and highly abusive Guatemalan boy set the bar for the jump, climbing onto the suspension wire, parading up and down whilst giving us a gutful before dropping a dizzying 10m into the river. Some attitude. Some kahunas. We all jumped, girls included, and were grateful for our shoes on impact once more!

    We're more used to the hustle now and are learning quick and easy ways out, or how to avoid the situation altogether.

    Lunch came and went with little excitement, save for my attempt to pick up a pile of sticks Guatemalan-style (with my head). A different life they lead indeed!

    The afternoon brought us to Semuc Champey, literally the only reason this secluded and so very isolated place is on the tourist trail. Semuc Champey is a series of terraced rock pools, filled with turqoise blue water and schools of those fish that nibble at your toes, creepy! The main river, Rìo Cahabón actually flows underneath the terraces; an impressive tunnel of roaring white water, only just visible to the intrigued tourist.

    It was nice to relax after the hike to get there, swimming, diving, jumping and sliding (barebummed) down the terraces, from pool to pool. The natural beauty speaks for itself in the photos below. We went back the same way we drove in, ever appreciating the friendly and smiling locals.

    All in all it was one of the best days in Central America yet! Definitely worth the hot and bumpy eight hour drives we put ourselves through at each end.
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  • Day118

    Lanquin, Guatemala

    February 12, 2017 in Guatemala

    I finished the last entry in the van on the way to Lanquin, but I didn't predict the drama that would unfold in the later stages of our journey. On one of the windy roads through the back country, a motorcyclist had collided with a car and the result was fatal. This caused a huge pile up of traffic and pedestrians, who literally flooded out of the forest and streamed up the road in their hundreds. Even our driver pulled over and hurried to investigate the scene. It was so sad to hear villagers bawling on the roadside, a wary reminder that this crazy driving can have consequences.

    Nobody had any intent on clearing the road, so we had to hunt for an alternate route. We backed out of the crowds and found ourselves bumping down a narrow single lane gravel road that was undoubtedly 4WD territory. The bums ached and the journey length blew out but the scenery was excellent! Even the local kids would run to the roadside to watch the gringos whom they might never have seen before. Somewhat expectedly, our comrades in convoy took a hit to their front axle and damaged their brakes (a little worrying!). Our drivers promptly took the wheel off and began banging away at various parts of the disk. They appeared to have some idea as to what they were doing, but when the van pulled out, it squealed like a girl in a ghosttown, much to our amusement and the other passengers fear, I'm sure.

    We didn't arrive in Lanquin until after dark, blowing out the journey to well over nine hours. We were greeted by an aggressive mob, yelling at us and questioning our accommodations. The journey wasn't quite yet over. Our final stretch was in a 4x4 buggy up the steep gravel roads to Zephyr Lodge. It was impressively located atop a ridge, with views up and down the valley and over the river, dramatically emphasised with and infinity pool and a jacuzzi. On point. Good recommendation Fif! We were definitely overdue a beer and a good feed.

    We also hit our coolest temperature since Chicago, I'm not sure what it was but it might have snuck under 20°C for a moment. At some point I might have even seen a shiver. It won't be the last, I can guarantee it. In the dorms, the boys drew the triple bunk, reminiscent of school camps, and brought maturity levels to match. Are you surprised?

    Daybreak revealed the true beauty of the valley, and the rising sun packed some serious heat. We were in no hurry to leave the comforts of our new abode, so lazed around the pool until the early afternoon.

    For lunch we trekked back to Lanquin for a dirty chicken and rice and explored the tiny cobbled/gravel streets of the village. Gravity led us through some back streets and muddy paths to the rivers edge, where we stumbled upon an unsuspecting family washing in the river, who appeared embarrassed about the situation. Following the bank downstream, we found a wee eddy and clambered in for an ice cold swim. An attempted down river drift ended in nothing but blood and bruises, a result of a swift current and a sharp bottom. Foolish boys. Our shinanigans rapidly became the spectacle of a local family who witnessed the entire ordeal, staring unashamedly in absolute silence. I think the main attraction was Cat, based on her height or amount of skin showing - a distinction none of us were able to make.

    Aside from this excursion, and a few jogs from Cat and the boys we spent the majority of time at the hostel. Which meant we ate and drank at tourist prices which was frustrating because it was nearly impossible to avoid, given the difficulty of getting to and from town. Nonetheless it was extremely convenient, relaxing and stress free - no complaints from me (for once!!)

    Next stop: Antigua.
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  • Day67

    Into the wild

    May 7 in Guatemala

    Vom Lago de Atitlán ging es mit dem Auto ins ca. 450 km entfernte Lanquin. Wer als erster errät wie lange wir benötigt haben, bekommt von mir ein Freigetränk 😀
    Von dort ging es mit einem Jeep weiter ins Hostel Utopia, das wunderschön mitten im Dschungel gelegen ist.
    Am ersten Tag machten wir eine Wanderung zum und im Naturschutzgebiet Semuc Champey.
    Zurück zum Hostel ging es mit einem Reifen unter’m Hintern über den Fluss Río Cahabón.
    Am nächsten Tag ging es für uns in die Dunkelheit, denn wir besuchten eine Höhle. Auch das war ein super Erlebnis. Wir waren nur 4 Leute + Guide. In Badesachen und Crocs ging es zum Höhleneingang. Dort wurden die Kerzen angezündet, bevor es in die Dunkelheit und ins kühle Wasser ging. Hier hieß es schwimmen, klettern, springen, rutschen. Nach 45 Minuten erblickten wir wieder das Licht der Welt.
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  • Day270

    Lanquin and Semuc Champey

    May 26, 2015 in Guatemala

    Semuc Champey is one of the most gorgeous sites in Guatemala. It is a natural limestone bridge with beautiful tiered pools in blue. You can jump, or use the natural water slide to get from one side to another. There are thousands of fishes, some small ones would nibble at your feet. We had a wonderful day hiking and swimming here!

  • Day16

    Into the Wild...

    September 19, 2017 in Guatemala

    Die letzten beiden Tage waren Abenteuer pur und richtig cool. Die Busfahrt von Flores in die Highlands von Guatemala war teilweise etwas beängstigend, aufgrund der steilen Abhänge & der wenig befestigten Straßen. Zwischendurch wurden wir durch einen umgekippten Lkw aufgehalten,der uns den Weg versperrte. Da weitere 20-30 Guatemalteken auch nicht vorbei kamen, wurde kurzerhand der Lkw so lange gewackelt und gedrückt bis sich seitlich eine Fahrrinne ergeben hatte - pragmatischer Ansatz. I like!

    Das letzte Stück in unser ziemlich abgelegenes Hostel mussten wir mit einem Pick up auf der Ladefläche zurücklegen. Die Strecke von 9km dauerte aufgrund der schlechten Straße (man stelle sich einen steilen Forstweg vor) ca. 45 Minuten. Natürlich fing es zwischendurch nicht zu knapp an zu regnen und die Dämmerung setzte auch ein...wer schonmal den Film wrong turn gesehen hat, weiß wie unser Kopfkino aussah. Vor allem als wir zu kippen drohten und ein Reifen feststeckte und kurze Zeit später ein Einheimischer inmitten der waldigen Wildnis auf einmal hinter uns her rannte.
    Als wir ankamen wurden wir aber von der Idylle beeindruckt, die sich am nächsten Morgen noch mehr präsentierte. In einer Tour haben wir dann gleich noch die Wasserterrassen von Semuc Champey besichtigt. Wunderschön!
    Das wohl krasseste Erlebnis hatten wir dann nachmittags, als es für eine Stunde mit einem Guide in eine Höhle ging - Ohne Licht, nur mit einer Kerze, inklusive schwimmen und tauchen. Das war wirklich ein Abenteuer, denn man wusste nicht was einen erwartet und musste dem Guide blind vertrauen. Aber es hat sich gelohnt - unbeschreiblich und ein must do before you die!

    Xoxo
    Cloud
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  • Day7

    Welcome to the Oasis

    March 6, 2016 in Guatemala

    Today was a long day on the road. My first bus picked me up at 4.30 am - at least in theory. Probably it took thee driver so long to get all the stuff of the market ladies on the bus. I wasn't a big fan of this guy anyway: one would expect that people on a bus would like to try and sleep at 5 am, but he kept shouting into his phone, the breaks in between only long enough so it could ring again on maximum volume.
    After about three hours I arrived at Antigua, where I took another bus to Lanquín, a really small town at an amazingly blue river in the rainforest. When Michael (a guy from Canada) and I got off, we were instantly crowded by a bunch of locals who wanted to convince us to stay in their respective hostel. We went for the Oasis and instantly knew it was the right choice. For about 6€ we got our own bungalow, and on the edge of the hostel's restaurant we have a private river access. I could stay here forever!
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  • Day8

    Semuc Champey

    March 7, 2016 in Guatemala

    From Lanquín, a tour took us to the 9km away natural monument Semuc Champey. We first had a 40 minute hike to a view point, then went back down to swim down a part of the river, jumping from one step into the other. After lunch, we went into a bat cave, only lighting our way with candles. It was a continuous change between walking through knee-deep water, climbing up and down ladders and swimming (all holding the candle). At the end we tubed down the river back to our starting - of course provided with beer.
    The only sad thing about this otherwise perfect day, was that we were sold the beer by 14 year old boys. Even worse were the maybe 8 year old girls that wanted to sell us chocolate, which tried to convince us in Spanish, English and even French and German.
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  • Day147

    Guatemala, Semuc Champey

    February 19 in Guatemala

    Meine Riese ging weiter Richtung Norden in den Dschungel nach Lanquin. Die Straßen wurden allmählich immer schlechter und die letzte Stunde sind wir nicht schneller als 20 km/h gefahren. Aber sicher angekommen! In meiner Lodge mit Kakerlaken, lauter Musik und keinem Klopapier wurden Shuttle zu Semuc Champey arrangiert. Man bekommt ohne große Probleme bis zu 25 Leute in/auf einen Pickup. Eine gute halbe Stunde ging es tiefer in den Dschungel zu dem terrassenförmigen Fluss. Hier hat man sich zum Mirador hoch gekämpft bei 30° C und 80% Luftfeuchtigkeit. Netterweise konnte man oben Melone und Co kaufen. Über rutschige Steine und durch Schlamm ging es dann runter zum baden :-)  Read more

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