Guatemala
Seabas

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52 travelers at this place:

  • Day129

    Semuc Champey

    January 14 in Guatemala ⋅ ⛅ 25 °C

    Again an early start: But today by bus for a change. We took the 6am bus in order to be able to make it to Semuc Champey in a day and back. Semuc Champey is one of the natural highlights in Guatemala and pretty famous among backpackers for cave tours and tubing. We just wanted to visit the park, enjoy the views and swim in the natural turquoise pools.
    The place is located only 65km away. We were going to go there by bike, but after a warning of a fellow cyclist regarding the road conditions decided to use public transport. The first 43km are on a new smooth road. By local bus, this took about 2 hours including a break (as usual when you take the local buses). We enjoyed the views from the bus and were happy we didn't have to climb those 20% hills today. Then we turned onto a gravel road towards Lanquín. It was REALLY bad, especially as it had rained all night. So for the next 11km, we needed about an hour. We were just happy we weren't on bikes! In Lanquín, we had to change to a different vehicle. One of the public collectivos, old 4WD where you stand on the back. Quite an adventure as the road got even worse, steeper and very slippery. But our driver managed to get us safely to the park entrance within another hour. So 4 hours in order to get to the national park - puh.
    In the park, we hiked up to the lookout point first where we had a stunning view over the pools and the amazing mountain scenery. Afterwards, we went for a well deserved swim and had our sandwiches for lunch.
    Then the same procedure for the way back. As the road had dried in the meantime, the ride on the collectivo wasn't as adventurous anymore. We then went on the bus to Coban. Also this road was much better now and we could go fast. But there was also construction work going on, so they blocked the road and we had to wait for 1.5 hours. Thus, we arrived at the smooth road after 2 hours. Our driver was then eager to hit the normal time and only stopped in order to drop people, just ignored the ones that wanted to get on the bus. In the end, we arrived in Coban after 4 hours traveling, same time as going there. We were more tired than after a day of cycling and slept very well after Jimmy, the guy who runs the hostel, shared some of the good Guatemalan rum with us.
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  • Day16

    Semuc Champey

    January 3 in Guatemala ⋅ ☀️ 30 °C

    Auf der Pritsche eines Pick-up startete der Tag abenteuerlich. Karin entschied sich gegen die Tour, sodass ich alleine mit einer lustigen Gruppe unterwegs war. Am Eingang zu einer Höhle hielten wir, zogen unsere Badesachen an und leuchteten uns mit Kerzen in der Hand den Weg durch die Dunkelheit der Höhle. Zunächst stapften wir mit unseren ausgeliehenen Crocs durch einen Bach, der jedoch Meter um Meter tiefer wurde, sodass wir nach einer Weile nicht mehr mit unseren Füßen am Boden ankamen. Ein gespanntes Seil, an dem wir uns entlanghangelten, kam uns zur Hilfe. Natürlich durfte die Kerze jetzt nicht ausgehen. Am Ende der Höhle konnten wir von einem Felsen ins Wasser springen, bevor wir wieder umkehrten. Da die Wasseroberfläche in der Dunkelheit nicht zu sehen war, hatte ich vor dem Sprung ein etwas mulmiges Gefühl im Bauch. Auf dem Rückweg rutschten wir durch einen natürlichen Tunnel. Es war nicht bequem, aber ein Erlebnis. Am Ausgang der Höhle war ich froh das Tageslicht wieder zu erblicken. Wir trockneten uns kurz ab und wärmten uns in der Sonne auf. Es wartete anschließend schon eine große Schaukel auf uns, mit welcher wir ins kühle Nass eines Flusses springen konnten. Mein Sprung glich eher einer Bruchlandung. Ich hab ihn noch drei Tage lang spüren können. Nach einer gemütlichen Mittagspause wanderten wir zu einem Aussichtspunkt mit einer guten Aussicht auf Semuc Champey. Die natürlichen, türkis-blauen Pools boten einen tollen Anblick. Wir konnten es kaum erwarten dort baden zu gehen und machten uns schnell auf den Weg zum natürlichen Spaßbad. Mit dem Sonnenuntergang kam später die Kälte, sodass wir wieder zurück zum Hostel fuhren. Nach einem leckeren Abendessen und gemütlichen Lagerfeuer fielen mir schnell die Augen zu.Read more

  • Day16

    Canac

    March 18, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 21 °C

    Zur Erklärung Canac ist der älteste Baum Guatemalas und seitdem heißen alle für alt erklärten Gegenstände Canac. Und Canac war heute irgendein Stein auf dem Weg zu den Wasserbecken Semuc Champeys, über den Ibi gestolpert ist.
    Aber los ging es erstmal mit einen super entspannten Frühstück und dann Reise weiterplanen. Inzwischen wissen wir relativ genau wie wir die nächsten Wochen verbringen, bleibt nur zu hoffen, dass nichts schiefgeht.
    Dann Sport, ganz kurz ein Stück Karottenkuchen reinschaufeln und dann ab zu eben diesen Wasserbecken. Endlich haben wir die GoPro richtig ausnützen können und haben endlos im Wasser Videos gedreht!
    Den Abend haben wir dann wieder im Hostel verbracht mit Musik, Döner und Kartenspielen.
    Jetzt geht mal wieder früh ins Bett, weil mogen heißts um 5.50 Uhr aufstehen und ab zum Shuttle nach Flores.
    Lg,
    Simon
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  • Day321

    Semuc Chapey

    January 4 in Guatemala ⋅ 🌧 22 °C

    Nachdem wir Weihnachten und auch den Jahreswechsel in der schönen antiken Stadt Antigua verbrachten, ging es dann doch weiter Richtung Norden. Unser nächster Stop war das Landschaftsidyl Lanquin oder auch Semuc Chapey genannt. Wir hörten bereits dass man hier wieder viel auf eigene Faust unternehmen kann und vorallem Truck fahren ;) das ließen wir natürlich nicht aus und sprangen in ein mit Touristen überfüllten Truck und fuhren zu den Wasserterassen. Die Fahrt war ziemlich holprig und wir hatten sogar Muskelkater vom Festhalten. Um die Wasserterassen von oben zu sehen war es ein kleiner Wanderweg von 30 Minuten-für uns so langsam ja ein Kinderspiel ;) die Aussichtsplattform war bereits von einigen Touristen besetzt aber zum Glück sind wir vor allen Touren angekommen und konnten die tolle Aussicht und grüne Landschaft ganz in Ruhe genießen. Wir freuten uns schon später in das tolle Türkisblaue Wasser zu springen.
    Die Abkühlung in den Waschbecken war toll, auch wenn es ein wenig frisch war 😄

    Viele erzählten uns noch von einer Höhlenwanderung. Wir waren anfangs skeptisch nur mit einer Kerze durch eine Höhle klettern, schwimmen, kriechen und laufen... das klang viel zu verrückt aber claro machen wir jede verrückte Sache mit. Badeschuhe und Badesachen an und die Kerze in der Hand. So ging es dann in die "Cuevas las Marias" Höhle. Uns wurde ganz anders als bereits das Wasser bis zur Brust stieg und wir versuchen mussten, dass die Kerze nicht ausgeht. 🕯 an Seilen festhalten und schwimmen war die erste Herausforderung, unter einem Wasserfall hindurch klettern und immer die Kerze in der Hand, die unser einziger Lichtblick war. Dann hieß es durch eine klitzekleinen Steinlucke zu springen am anderen Ende war alles schwarz und man landete im Wasser nach dem auftauchen hieß es die Kerze greifen und weiter schwimmen, es war auf jeden Fall eine Überwindung aber am Ende waren wir glücklich die Stunde erlebt zu haben. Als Abschluss durften wir noch an der riesen Schaukel in den reißenden Fluss springen. Alle meinten nur das Wasser wäre kalt und das es sehr viel spass machte aber niemand erzählte, dass man einen Bauchklatscher macht, wenn man falsch von der Schaukel abspringt ;) naja Robby hat einen gekonten Sprung hingelegt und Ramona🤦‍♀️..., wie zu erwarten, einen Bauchklatscher, den sie abends noch spürte ;)

    Am Abend saßen wir dann im Hostel und durften wieder Streicheleinheiten verteilen 🐈 😁 und dann gesellte Regina sich zu uns. Der Name sagt schon alles. Deutsch. Aber nicht irgendeine Deutsche. Eine 72 Jährige Dame aus Dresden. Wir waren baff und fasziniert zu gleich. Sie reist jedes Jahr durch die Welt. Wir tauschten Erfahrungen aus und schwatzten über Gott und die Welt. Es war unbegreiflich aus der eigenen Stadt wieder jemanden kennenzulernen. Da mussten wir gleich an unsere travelbuddys Lara und Paul denken:) was sie wohl so schönes in Deutschland/Dresden treiben????
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  • Day15

    Unterwegs nach Semuc Champey

    January 2 in Guatemala ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute stand ein kompletter Tag in einem Shuttle an, um nach Semuc Champey zu gelangen. In Guatemala fahren kaum Reisebusse, dafür aber Touristenshuttles. Das Gute ist, dass man direkt vor der Haustür abgeholt wird. Allerdings sitzt man anschließend fast ausschließlich mit Touristen in einem Kleinbus zusammen und ist somit ein wenig abgeschnitten von den Einheimischen. Da Karin und ich die letzten waren, die abgeholt wurden, war für uns kein richtiger Platz im Shuttle mehr frei. Wir hätten es uns lediglich auf Behilfssitzen bequem machen können. Eine Tasche besetzte jedoch noch zwei normale Sitze. Karin ließ sich das nicht gefallen, sodass wir nach etlichen Diskussionen auf den normalen Plätzen saßen. Mir war das Ganze sehr unangenehm, da das Shuttle wegen uns noch einen Umweg fahren musste, um die Angelegenheit bei der Geschäftsstelle zu klären. Je länger die Fahrt wurde, freute ich mich aber über die bequemeren Sitze. Als wir im Hostel in Semuc Champey ankamen, erwartete mich die nächste Überraschung. Obwohl wir Betten reserviert hatten, war für mich kein Bett mehr frei. Der harsche Rezeptionist zeigte mir letztendlich eine Matratze in einem kahlen Raum. Eine riesige Spinne, ein Grashüpfer an der Wand und das kühle Gestein wirkten sehr abschreckend auf mich. Nach kurzer Zeit kam der Rezeptionist zum Glück noch einmal wieder und brachte mich in ein gemütliches Privatzimmer. Für die Privatsphäre und das gemütliche Bett war ich letztendlich sehr dankbar.Read more

  • Day8

    Semuc Champey

    December 16, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 19 °C

    Heut waren wir im Nationalpark Semuc Champey, der nur 10 min zu Fuß von unserem Hostel entfernt ist.
    Die türkisen Naturpools und allgemein die Landschaft war sehr beeindruckend.

    Danach haben wir am Pool gechillt und abends gabs Barbecue.

    Unser Zimmer ist in so einem kleinem
    Haus wie auf dem Bild. Voll süß.
    Und es gibt nur zu bestimmten Zeiten Strom und Wifi. 😅
    Aber uns gefällt es voll gut dort.
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  • Day108

    8.9 Semuc Champey

    December 9, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 28 °C

    Semuc Champey is the most common and attractive spot in the region. At least for tourists. They go to Lanquín and stay there, or visit one of the few hostels/hotels dir colt at Semuc Champey.

    Semuc Champey are a natural arrangement of pools in the middle of the jungle. Interestingly, the river which provides the water is going underground, while it feeds water to the surface above it, filling and creating these pools (see last picture).

    You can either go there from Lanquín by pickup truck, in which case you will be standing on the loading area and having to hold your self on to the railing, or you can hike there which takes 2-3 hours instead of 45 minutes. And you can enjoy the nature better.

    The water is cold but nice. I recommend staying there a few days.
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  • Day212

    Semuc Champey

    May 9, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 35 °C

    Semuc Champey ist eine der größten Touristenattraktionen Guatemalas. Unter natürlichen Felspools, die von Bergquellen bespeist werden, fließt ein rauschender Fluss. Da müssen wir natürlich auch hin. Die Anfahrt ist schwieriger als gedacht. Sprinty schlängelt sich eine holprige Schotterpisten mit richtig steilen Passagen entlang und kommt im ersten und zweiten Gang nur langsam voran. Unterwegs treffen wir eine junge vierköpfige argentinische Familie, die seit drei Jahren in einen Sprinter wie unserem unterwegs ist. Auf dem Wagen steht groß Argentina - Alaska, was uns dazu bewegt anzuhalten und das Gespräch zu suchen. Nach einem kurzen Travelertalk, wissen wir nun, dass der Sprinter auch für lanzeitreisende Familien funktioniert und fahren weiter. Die Piste wird immer anspruchsvoller. Plötzlich klappert es merkwürdig unter dem Auto. Jens sieht nach und findet den Übeltäter. Ein Fahrwerksteil hat sich gelöst. Nicht sehr bedrohlich, aber leider nicht mit unserem Werkzeug zu reparieren, was uns einen kurzen Werkstattbesuch ins Fahrtenbuch diktiert. Wir holpern weiter die Piste entlang und passieren zum Schluss noch eine klapprige, hölzerne Hängebrücke, wo bereits einige Bretter marode sind und teilweise ganz fehlen. Aber dies schaffen wir auch. Mit etwas Verspätung kommen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit an der angesteuerten Touristenattraktion an und stehen vor einer verschlossenen Schränke. Regina zieht alle Register ihrer Überredungskunst und verschafft uns so eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem abgesperrten Parkplatz mitten im Dschungel. Für den nächsten Morgen stellen wir uns den Wecker, damit wir die ersten Besucher in den natürlichen Pools sind. Noch vor dem Wecker werden wir von wildem Vogelgezwitscher geweckt. Unser Plan geht auf und wir genießen morgens um acht Uhr die einsame Natur im Regenwald. Wir wandern eine Stunde durch den Naturpark und gehen hoch hinauf zum Aussichtspunkt. Von hier aus haben wir einen tollen Blick auf die kristallklaren, smaragd-grün bis türkis schillernden, natürlichen Schwimmbecken. Es ist zur frühen Stunde bereits so warm, dass wir total durchgeschwitzt sind. Wieder unten angekommen, erfrischen wir uns erstmal in den verschiedenen Wasserbecken h d erku den diese. Als wir uns kurz ausruhen und die Beine vom Beckenrand im Wasser taumeln lassen, knabbern kleine Fische an unseren Füßen und Beinen. Dies kitzelt sehr, aber es ist auch gleichzeitig eine tolle Pediküre.
    Zur Mittagspause kehren wir zum Sprinty zurück auf den Parkplatz. Wir kochen mit unserem mobilen Kocher unter einem Picknick-Pavillon am Parkplatz. Plötzlich beginnt es heftig an zu regnen. Der Regenwald macht seinem Name alle Ehre und die Tropfen knallen auf das Blechdach des Pavillons. Es regnet wie aus Kübeln. Während sich der Pavillon mit schutzsuchenden Badegästen und Hunden füllt, stürzt kurz hinter Sprinty ein dicker Ast rauschend zu Boden. Zum Glück ist nichts passiert! Nach dem zweistündigen Starkregen erfrischen wir uns noch einmal in den Pools. Wir haben ja für den ganzen Tag bezahlt. Den Abend genießen wir bei nun angenehmen Temperaturen in unserem Rolling-Casa.
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  • Day35

    Semuc Champey: Baden in Naturbecken

    March 12, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 25 °C

    Von Flores ging es weiter nach Semuc Champey, dem berühmten Nationalpark von Guatemala. Nur 250km entfernt, hat die Busfahrt doch über 10 Stunden gedauert. Aber die Fahrt hat sich gelohnt, der Anblick der Naturbecken und vor allem das Baden darin, war ein tolles Erlebnis. Die Bergwelt herum hält auch jede Menge toller Augenblicke bereit.Read more

  • Day18

    Semuc Champey

    August 29, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 30 °C

    Muchos Saludos!

    Wir sind in Lanquin, einem Ort kurz vor Semuc Champey angekommen :-) Hier ist erst mal Endstation mit dem Collectivo.

    Die Busbegleiter sind die Checker vom Dienst. Kaum haben wir angehalten, springt dieser raus und bevor wir ausgestiegen sind, liegen unsere Rucksäcke schon auf der Ladepritsche eines Pickups. Da hilft nur noch verwundert mit aufzusteigen. Die Straßen hier sind so extrem schlecht ausgebaut, dass sie mit dem miesesten Hunsrücker Feldweg noch lange nicht in Konkurrenz treten können. Mit einem Kleinbus geht hier nichts mehr.

    Über Stock und Stein geht es in einer guten halben Stunde mit 5 Mann auf der Pritsche nach Semuc. Semuc ist kein Dorf, nur ein Ort mit wenigen Hütten und eine Hand voll Verkaufsständen für Touris. Wir werden, haben es auch nicht anders erwartet, bei Ankunft gleich von gefühlt einem Dutzend Leuten in Empfang genommen, die uns eine Unterkunft anbieten, oder frische Früchte verkaufen wollen. Aber, haha, wir haben ja gelernt nein zu sagen :-)

    Ariane organisiert bei einer zuständigen Dame gleich irgendwie auf Spanisch unseren Zeltplatz, der denn zu unserer Überraschung zwischen Esstischen unter der Überdachung des Naturparkbüros sein soll. Hintergrund ist wohl der, dass wir hier in der Nacht von Sicherheitspersonal im Blickfeld sind. Denn es gab in der Vergangenheit regelmäßig Diebstähle von Touri-Eigentum und solche sind wir nun mal!

    Ja, Semuc Champey ist ein kleines Naturwunder. Und zwar stürzt hier ein Fluss in der Größe der Nahe plötzlich in ein Loch und verläuft über mehrere hundert Meter durch eine Kalksteinhöhle, bevor er wieder ans Tageslicht kommt. Das spannende ist jedoch, dass oberirdisch ein Teil des Flusses quasi auf einer Natursteinbrücke weiter verläuft und durch viele verschiedene terrassierte Becken fließt. Das ganze jetzt noch in einer gut 100 Meter tiefen Schlucht, gesäumt von Bäumen und Farnen... und...

    ... zum Baden nur so einlädt. Es ist paradiesisch :-) schaut euch die Fotos an und fühlt euch hierher versetzt... Es ist ein Traum :-)

    Wir Essen noch schnell, am Nachbartisch begleitet von 4 Polizeibeamten, zu Mittag, bevor wir in unsere Badesachen schlüpfen und springen, man will es kaum glauben, ins WARME Nass :-) Es ist ein Paradies, schwimmen durch fast jedes Becken und wollen hier einfach nicht weg. Das Wasser schimmert in allen Farbtönen zwischen Türkis und Smaragdgrün. Viele sagen, es wäre der schönste Ort in Guatemala!

    Es wird Stück für Stück dunkler und unser Zelt steht ja noch nicht, was uns dann zwingt das Paradies zu verlassen...

    Während wir unser Zelt aufschlagen, richtet sich das "Sicherheitspersonal", bestehend aus 2 jungen Männern, mit Matratzen ihr Nachtlager unweit von uns ein. Wobei wir uns fragen, wie diese zivil aussehenden Jungs als Sicherheitspersonal dienen sollen. Naja, zumindest halten sie uns einen wirklich unangenehmen Bettler vom Hals! Mit ihnen schlafen noch bestimmt weitere 8 Personen auf Matratzen unter dem Dach des Besucherzentrums. Sie arbeiten hier und gehen abends nicht nach Hause. Die Stimmung ist recht gut - es wird viel gelacht... Wir verstehen leider nichts... 🙄 Gute Nacht!

    Um 5:30 Uhr rappelt der Wecker. Wir müssen früh raus. Wir haben uns für heute bei Terry in Huehuetenango angemeldet. Es ist schade, diesen traumhaften Ort nach nur kurzer Zeit wieder verlassen zu müssen. Haben halt einen Tag bedingt der kuriosen Hinfahrt verloren. Schade!

    Auf der Pickup-Pritsche geht es mit gut 10 weiteren Leuten, die vermutlich zur Arbeit müssen, wieder nach Lanquin, um von dort mit kurzem Aufenthalt in Coban in einem Ganztagstrip über bekannt miserable Straßen nach Huehuetenango, im Nordwesten Guatemalas zu fahren...

    Während der Fahrt hören wir immer ein Klappern auf dem Busdach. Es stellt sich heraus, dass unsere Rucksäcke nicht richtig befestigt sind. Dann passiert etwas für uns unvorstellbares, der Busbegleiter öffnet während der Fahrt ein Fenster, klettert gekonnt heraus auf das Dach und kommt erst nach getaner Arbeit Kilometer später auf gleichem Weg wieder in den Bus. Verrückt ;-)

    Um 22:00 Uhr fallen wir bei Terry hundemüde ins Bett...
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