Honduras
Departamento de Copán

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35 travelers at this place:

  • Day29

    Bienvenidos en Honduras

    March 31 in Honduras ⋅ ☀️ 19 °C

    An sich war der Tag mega entspannt und hat richtig gut funktioniert. D.h. entspannt um 7 Uhr aufstehen und frühstücken und um halb 9 das Wassertaxi nach Rio Dulce nehmen. Von dort um halb 10 den Bus nach El Florido - die Grenze nach Honduras. Eigentlich stand in Google Maps 3,5h bis dahin, nach 7h waren wir dann auch da. Dort Einreise nach Honduras und dann bisschen Geld für das Collectivo nach Copan wechseln. In Copan war es dann nicht so super einfach das Hostel Iguana Azul zu finden, aber es hat sich gelohnt, super süß und mega sauber, am Rand der Stadt, ein kleines blaues Haus.
    Abendessen gab es im hauseigenen Restaurant nebenan. Die Angestellten von Restaurant waren super lieb und wir wurden von 4 Leuten gleichzeitig bedient!
    Naja jetzt liegen wir in unserem Privatzimmer und entspannen! Uuuuund ab ins Bett!
    Lg,
    Simon
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  • Day30

    FC Tikal VS TSV Copan

    April 1 in Honduras ⋅ ⛅ 29 °C

    Joooo heute haben wir das Gaststadion des Maya-Vereins TSV Copan angeschaut, nachdem wir vor 2 Wochen beim FC Tikal zu Besuch waren. Man muss sagen, ihr Spielfeld war eindeutig besser in Schuss, dafür war die Umgebung eher trocken, während der FC Tikal im Urwald untergebracht ist.
    Alles in allem erkennt man aber doch den gemeinsamen Ursprung. Der TSV Copan wurde aber deutlich später erst entdeckt, dementsprechend waren die Mittel, um den TSV Copan weiterhin erstrahlen zu lassen deutlich neuer und effekticer. Insgesamt würde ich sagen ist die Stimmung im Stadion des FC Tikal mehr für die geheimnisvolleren Gemüter und das des TSV Copan eindeutig besser gefördert und besser im Schuss, dafür weit nicht so eindrucksvoll!
    Ansonsten verlief der Tag ruhig...
    Morgen geht es wieder nach Antigua heim!!
    Lg,
    Simon
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  • Day105

    Copán, Honduras

    April 15 in Honduras ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute früh gegen um 8 Uhr früh stehe ich mit auf um meine lieblings Reisegruppe "Unfähig" zu verabschieden!
    Überraschung heißt es heute früh den Jess und Bea haben es sich in der Nacht es anders überlegt und Fahren jetzt mit Tobi erst mal nach Antigua (Guatemala). Ach mein Antigua ... irgend wie ist da tatsächlich ein Stück von mir geblieben!❤
    Somit umarmen wir uns alle kräftig und wünschen uns gegenseitig eine gute Reise!
    Ach diese Chaoten sind mir echt ans Herz gewachsen mit ihrer stehts positiven Art und Weise und einem Lächeln im Gesicht!💋
    Ich schwinge mich noch auf die Dachterasse in eine Hängematte und schreibe an meinem Block und lese seit langer Zeit mal wieder die Nachrichten - schon klar dass da nix positives steht. Ich genisse die Aussicht der Berglangschaft von Copán aus meiner Hängematte als ich plötzlich zwei Gesichter neben mir bemerke!😯 Es ist Jess und Bea ... ich bin kurz verwirrt. "Wolltet ihr nicht ... " kam ganz leise aus meinem Mund. Siehe da, Tobi ist auch mit dabei!
    Was ist los frage ich .... die Chaoten lachen nur ganz laut!
    Wie gesagt Unfähig ist das eine aber chaotisch kommt ja noch mit dazu.
    Jedenfalls haben die drei entschieden doch zurück zu kommen und den etwas teuereren Shuttel nach Antigua zu nehmen als mit den Chickenbusen auf eigene Faust zu Fahren.
    Und der Shuttel fährt erst um 12 Uhr so dass wir noch 2 Stunden zusammen verbringen mit quatschen und Karten spielen!
    Um 12 Uhr dann tatsächlich der vorerst letzte Abschied. Nun sitzen die drei Chaoten entgültig im Bus🤣
    Ich mache erst mal eine Siesta auf der Dachterasse auf der Couch und später mache ich mir Gedanken über meine eigene Weiterreise... Ich bin mir echt unentschlossen! Aber falls ich auf die Insel Utila will wie geplant ... morgen wär die Möglichkeit für einen Shuttel den der nächste Shuttel fährt dann erst wieder in 2 Tagen!
    Ich geh erst mal was Essen auf dem Straßenmarkt, ich will unbedingt noch mal die Pupusas "Baleadas" von Honduras probieren!
    Auf dem Weg zum Markt treffe ich unseren Shuttelfahrer der uns nach Honduras gebracht hat! Er erzählt mir einige Dinge über Honduras und gibt mir Tipps was ich noch alles sehen könnte in Honduras!😀👍
    Ich habe jeden Tag so viele Gedanken die ich hier festhalten will wie z.B. die Essenskultur, die Sicherheitslage, der starke Glaube und und und ... aber ich denke das würde meinen Block sprengen. Somit beschränke ich mich auf mein täglich erlebtes!

    Nach dem Abendsessen geh ich zurück ins Hostel und entscheide mich morgen nach "La Ceiba" zu gehen! Von dort besteht jederzeit die Möglichkeit weiter nach Utila (karibische Insel) zu gehen.
    Jedoch ist jetzt die Woche vor Ostern und das ist garnicht mal so einfach wie man denkt!
    Im Hostel kenne ich auch ein deutsches Mädel kennen die morgen zufällig den gleichen Shuttel gebucht hat jedoch direkt nach Utila geht!
    So heißt es heute Abend wieder mal Wecker stellen und Backpack packen den der Shuttel geht schon um 5 Uhr früh los.
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  • Day103

    El Salvador -> Honduras

    April 13 in Honduras ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute früh bin ich voller Elan so dass ich sogar etwas Frühsport mache bevor ich mich im unserem Pool abkühle!
    Frühstück lasse ich weg den Vormittag geh ich mit Tobi in die Stadt "Santa Ana". Dort besuchen wir die ehemalige Kunsgalerie von Santa Ana. Die ehemalige Kunstgalerie besteht nur noch aus zerfallenen Wände ohne Dack oder sonstigen Türen oder Fenster! Warum das alles so verkommen gelassen wurde konnten wir leider nicht erfahren. Aber dieses wunderschöne Gebäude steht nun mal mitten in Zentrum der Stadt! Beim betreten der Ruine muss man sich jedoch ganz genau in ein altes Buch eintragen mit Namen und Herkunft und dafür wurden zwei Polizisten abgestellt die auf das Buch aufpassen.😆
    Im Gegensatz zu der verfallenen Ruine des ehemaligen Kunstgalerie wird im Innenhof der Ruinen die zwei Gärten ganz ordentlich gepflegt.(Laub gesammelt, Wiese geschnitten)
    Ein extremer Kontrast zwischen Zerstörung und Pflege!
    Auf dem Rückweg zum Hostel laufen wir über einen großen Markt wo wir wie Frischfleisch von allen Seiten angesprochen werden "I love you, beautyfull"🤣😅
    Dort besorgen wir uns auch ein riesen Wochenendbouget mit Hänchen und allem möglichen Gemüse!
    Wir sind pünktlich zurück im Hostel da unser Shuttel 13:30 kommen soll.
    Wir packen unsere Backpacks und chillen im Wohnzimmer!
    Wir warten und warten und warten .... zwischendurch erfreut/verkürzt uns ein Eisverkäufer die Wartezeit!🤤😜
    So der Shuttel kommt erst kurz vor 16 Uhr!
    Hmm es wird wohl eine überaus lange Busfahrt wieder mal!
    Zur meinen Überraschung fahren wir tatsächlich nach Honduras über Guatemala so das wir heute zwei mal eine Grenze überqueren müssen! Zusätzlich erreichen wir die Grenze zwischen Guatemala und Honduras erst gegen 19 Uhr!
    Nach einer kurzen Diskussion über die Einreisegebühr durften wir einreisen jedoch habe ich im letzten Moment gemerkt das ich kein Einreisestempel bekommen habe! Also wieder zurück zum Schalter .... der Zöllner war erst mal auch verwirrt und hat mir einen inoffiziellen Stempel rein gehauen ... so bin ich jetzt schon gespannt auf die Ausreise!
    Nachdem wir unser Hostel erreicht haben ... hieß es wie gewohnt ... Sachen ablegen und auf zum Essen!
    Abends war leider nicht so viel los in der Stadt so das wir den Abend eigentlich nur zu viert verbracht haben!

    Morgen ist Maya Ruinen Tag angesagt!
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  • Day104

    Ruinas de Copán, Honduras

    April 14 in Honduras ⋅ ☀️ 35 °C

    Heute ohne viel Zeit zu verlieren haben wir ausgemacht das es um 8 Uhr früh los gehen soll! Zu meiner Überraschung war die jetzt etwas geschrumpfte Reisegruppe "Unfähig" auf die Minute bereit!😘😋
    So kümmerten wir uns erst mal ums Geld "Lempira". Obwohl Doller hier ebenfalls akzeptiert werden ist es immer besser mit dem einheimischen Geld zu bezahlen!
    Wir frühstückten zwar etwas teuer aber sehr lecker bevor es dann tatsächlich mit zwei TuckTucks zu den Ruinen von Copán ging!
    Um 9 Uhr früh hat mein Handy bereits 31°C angesagt!
    Der Eintritt in die alte Maya-Ruinen-Stadt hat umgerechnet 14 Euro gekostet ... was ebenfalls sehr teuer für das Land ist!
    Aber bereits die ersten Schritte auf dem Gelände zeigten mir wofür ich bezahlt habe!
    Die Ruinen sind sehr sehr schön erhalten und wunderbar rekonstruiert!
    Das Gelände ist sehr weiträumig so das sich alles verläuft und man das gefüll bekommt das man alleine Unterwegs ist!
    Sowohl die Pyramiden als auf die Statuen sind in einem einzigartigen Zustand😍
    Da ich bereits von Mexiko sehr vorbelastet bin was Mayaruinen angeht, muss ich feststellen das Copán Ruinen im nichts aber wirklich im nichts den von Mexiko nachstehen! Teils finde ich die Copán Ruine sogar schöner als die Mexikos!🤩
    Somit sind die 14 Euro fast gerechtfertigt!
    Wir verbrachten über 4 Stunden auf dem Gelände welches zur Mittagszeit tatsächlich komplett leer war, weil es einfach mal mit 36°C zu heiß war! Ich fand bereits die letzten Tage als auch den heutigen letzten gemeinsamen Tag mit dieser Gruppe total top da wir uns wirklich immer einig waren über eine Pause oder wann und wohin es weiter gehen soll!
    Auf dem Ruinengelände haben wir auch ganz bunte Papagaye in den Bäumen entdeckt und Bea versuchte mit einem Herzrasen ein gutes Foto zu machen!
    Kurz bevor wir gehen wollten haben wir eine Futterstelle für die Papagaye entdeckt wo bestimmt über 20 dieser wunderschönen Tiere saßen und sich überhaupt nicht beim Fressen stören ließen!😍
    Zurück ging es wieder mit dem TuckTuck ... der Plan war es Rum, Cola und Wassermelone zu besorgen für heute Abend!
    Doch dann kurz vor dem Supermarkt entdeckten wir ein kleines Fussballstadion wo gerade anscheinend ein Spiel anfing. Somit besorgen wir uns paar Bier und gehen ins Stadion. Die Stimmung ist ausgelassen und die Leute sind lautstark beim Spiel dabei!
    Es ist zwar kein Pokalspiel aber ein prequalifikationsspiel so das nach 90min 0:0 steht.... es geht in die Verlängerung. Auch nach der verlängerung ist es 0:0. Die Leute sind ganz aufgeregt den jetzt ist 11 m schießen angesagt!
    Die "Jaguares" und somit unser Team gewinnt am Ende 4:2! Die Jubelgesänge sind bestimmt in der ganzen Stadt zu hören. Die Einheimischen bedanken sich bei uns das wir das Spiel mit verfolgt und das Jaguares Team mit angefeuert haben!
    Zurück im Hostel gehen wir erst mal was Essen. Ich bestelle mir ein Hamburger und eine Art Pupusa aus Honduras! Super lecker und auch super günstig!
    Den Abend verbringen wir im Hostel bei einer Flasche Rum (Flor de Caña) und Kartenspielen zu uns gesämmen sich noch ein Kanadier und ein Mädel aus den USA!
    Gegen 2 Uhr geht's dann ins Bett!
    Für Tobi (aka. Benny), Bea (aka. Vanessa) und Jessica (aka. Luisa) geht's morgen nach Guatemala!
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  • Day193

    Copán Ruínas, Honduras

    November 12, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 28 °C

    A last minute decision to go to Honduras led us to a surprisingly relaxing and beautiful weekend. We went there for the Mayan ruins - the artistic center of the Mayas - but were also enchanted by the macaws - dozens of them both wild and in a recovery centre for former domestic birds. The town of Copán itself is small and colorful, a very pleasant place to walk around and eat cheap pupusas. And we found a little bit of heaven in the Tea and Chocolate Place ☕Read more

  • Day158

    Die Fassade bröckelt

    June 23, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Einreise nach Honduras verläuft ohne Probleme, wir sind also nach wie vor nicht zur Fahndung ausgeschrieben. Nach einer Reihe eher simpler Unterkünfte, entscheiden wir uns für die ersten drei Nächte in Honduras zur Abwechslung für ein kleines Butique-Hotel in Santa Rosa de Copan. Die Fassade sowie das ganze Städtchen sind wirklich schön und auch die Zimmer lassen auf den ersten Blick keine Wünsche offen. Doch der Schein trügt und das sollte bezeichnend werden, für alles was wir die ersten Tage in Honduras so erleben. Eigentlich fängt alles ganz gut an. Wie sich herausstellt, gibt es auch hier Pupusas. Ich könnte weinen vor Glück! Beim Bezahlen realisiere ich ausserdem schnell, dass die hiesige Währung nur aus Scheinen besteht. Geil, das verdammte scheiss Münz im geht mir nämlich total auf den Sack. So gibt es hier sogar 1-Lempira-Noten, was umgerechnet vier Rappen sind. Damit schaffen auch wir eine Money-Shower, wie man es sonst nur von Rapper Fat Joe kennt. Das machen wir dann aber doch nicht, da die lokale Bevölkerung den künstlerischen Teil einer solchen Performance wohl nicht verstehen würde. Wahrscheinlich auch sonst niemand. Ausser Dani und mir.

    Neben einem steilen und schönen Hike im Celaque National Park, unternehmen wir eine kleine Tagesreise zu den Maya Ruinen von Copan. Das Gelände voller roter Aras ist wirklich eindrücklich, die Hin- und Rückfahrt mit sogenannten Chicken-Buses irgendwie auch. Wobei man diese permanent und unendlich überfüllten Mini-Busse in unseren Breitengraden nicht „Chicken“-Buses nennen dürfte, denn diese Art der Tierhaltung ist in Europa seit den Siebzigern verboten. Die Leute hier sind sich das offensichtlich gewohnt und mir scheint es, denen gefällt dieses schwitzige Gruppenkuscheln sogar. Mir nicht. Fahrpläne gibt es generell nicht. Und wenn an einem Bus doch ein Fahrplan hängt, stimmt dieser auf Nachfrage ohne jegliche Begründung doch nicht und wir sitzen etwas verloren rum. Resultat: zwei Stunden Ruinen gucken, halbe Stunde Pupusas futtern, über acht Stunden Chicken-Bus leiden und irgendwie den Anschiss. Und Gummibärli haben wir auch keine dabei. Sue ist doof.

    Hinzu kommt die schockierende Erkenntnis, dass sich hier - und eigentlich in ganz Süd- und Zentralamerika - offensichtlich niemand um die Umwelt schert. Alle, Erwachsene, Alte, Kinder und auch der Busfahrer selber, schmeissen einfach alles aus dem Fenster. Alle. Und niemand würde je etwas sagen. Natürlich habe ich als Jugendlicher auch mal ein Fanta-Fläschli aus der BD/WM geworfen, aber man hat mich Besseres gelehrt und bei Bedarf zurechtgewiesen. Und ja, ich habe leider auch genügend Freunde, die ihre Zigaretten immer noch auf die Strasse schmeissen. Schämt Euch! Aber das hier hat ein ganz anderes Ausmass. Und wenn man mal das ganze Ausmass erkannt hat - Asien soll ja noch schlimmer sein -, erscheint die ganze Migros- und Coop-Säckli Diskussion wie ein Witz. Natürlich, man muss irgendwo anfangen und zuerst vor der eigenen Türe fegen, alles richtig. Aber in meinem nächsten Leben werde ich vor der UNO-Vollversammlung einen Umweltsünder-Index verlangen, dessen Ranking massiven Einfluss auf mögliche Privilegien und Wirtschaftsförderung hat. Wahrscheinlich gibt es das schon, aber es funktioniert offensichtlich nicht. Alles nur Fassade.

    Wie unser lustiges Hotel eben. Das schöne Zimmer entpuppt sich als stinkendes Loch, welches wir nach der ersten Nacht wechseln. Das Personal beim Frühstück braucht gerne dreissig Minuten für den Kaffee bei vier Gästen und wer gewisse Anmerkungen wie „kein Käse“ oder so hat, der wird sowieso ignoriert. Anstelle vom Käse fehlen dann Fleisch und Brot. Macht ihr ganz toll hier. Und wer schon einen O-Saft hatte, kriegt hier keine Tasse Kaffee. Es gibt nur entweder oder. Bei knapp fünfzig Stutz pro Nacht. Echt jetzt? Trotz Food-Waste Aversion lasse ich am letzten Morgen den ganzen Scheiss stehen und laufe davon. Den Quatsch mache ich nicht mit und schliesslich wollen wir noch die hiesige Zigarrenfabrik besuchen. Meine letzte kubanische Zigarre habe ich am Abend zuvor extra noch geraucht, damit mein Reisehumidor maximale Kapazität bietet. Die olle Schrulle von der Rezeption hatte ja am Freitag dort angerufen und bestätigt, dass es am Montag um zehn eine Führung gibt und keine Reservation nötig ist. Tja, das sieht Security-Ramon am Eingang der Fabrik anders. Führung? Gibt es nicht! Verpisst euch ... Jup, wirklich ganz toll gemacht. Scheiss Hotel. Zur Beruhigung und weil ich das Frühstück hab stehen lassen, ziehe ich mir ein paar Pupusas rein. Aber auch die haben in El Salvador irgendwie besser geschmeckt. Ich will nach Hause.

    Sue lässt mich nach kurzer Diskussion dann aber nicht gehen und obwohl aus meiner Sicht unverdient, bekommt Honduras natürlich (mindestens) noch eine Chance. Unser nächster Halt ist am Lake Yojoa, wo wir drei Nächte in der D&D Brewery Lodge reserviert haben. Wie der Name vermuten lässt, eine Brauerei. Ich freu mich!
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  • Day228

    Die ersten Mayas

    June 25, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 23 °C

    Es geht weiter wieder in die Berge von Karibischen Strand ging es nun nach Copan. Das kleine Dorf beherbergt die bekannteste Maya Ruine von Honduras, und wir haben sie besichtigt. In Honduras ist es mit Kulturgütern so wie in jedem Land bisher, die Einheimischen Zahlen einen fast lächerlichen Preis, aber die Touristen die werden schön zu Kasse gebeten es muss ja wieder hereinkommen was man andern nicht berechnet. Macht nix bei uns wäre das Diskriminierung und es gäbe direkt eine auf die Mütze dann würden sich nämlich alle Süd- und Mittelamerikaner ersteinmal beschweren und das Geschrei wäre groß. Nichts desto trotz, wir waren drin. Es begann mit einem Spaziergang von unserem Hotel ( ja Hotel da es keinen Stellplatz für den Bus gab, aber Dolly hat uns einen guten Preis raus gehandelt) durch das beschaulich süße Dorf von Copan. Nach anfänglichen Schwierigkeiten( wir sind etwas früh abgebogen) fanden wir den Eingang zu den Ruinen bezahlten die Gebür für das Museum und die eigentlichen Ruinen und gingen auf Entdeckungsreise. Auf dem Weg zur eigentlichen Ruine wollte sich dann noch ein Guide aufdrängen der allerdings ( laut seiner Aussage der einzige war der Deutsch spricht, das haben wir ihm dann mal geglaubt) nicht wie seine Profi Kollegen gekleidet und Ausgestattet war, so wurden wir kein Fang für ihn. Beim Betreten der Eingezäunten Ruinen Anlage begrüßten uns dann ersteinmal die bekannten Schreie der Aras ( welche das National Tier von Honduras sind und leider hier vom Aussterben bedroht, wobei man sich dan Fragen Muss wie das schon wieder funktioniert) welche hier ein geschütztes Refugium erhielten und man sich um die Zucht und den Erhalt kümmert. Auf unseren Wegen erklommen wir Maya Pyramiden, schritten vorbei an alten Tempeln, der größten Hieroglyphen Treppe im Maya Universum so wie diversen Plätzen und dem Ballplatz. Auch hier gibt es eine Besonderheit in Copan, man besaß den zweit größten im Reich, ( hier wurde der Wegbereitet für unsere heutige WM, ja nicht die Briten sonder die Mayas, wenn auch noch mit Blutigem Ausgang und anderen Spielregeln) hier bei wurde ein Gummiball mit Hüfte und Oberschenkeln in der Luft gehalten. Zu erwähnen wären da auch noch die Stelen das sind Stein Säulen mit den Reliefen der Könige dieser Maya Stadt ( besonders oft sah man den Herren den man 18 Kaninchen nannte aber auch Quallmender Affe und sein Vater Affen Puma oder so Ähnlich ( so genau hab ich da nicht hin gehört und verwirrend war es allemal) wurden ausgestellt in voller Pracht. Anfangs suchten wir noch die 18 Kaninchen von denen immer zu gesprochen wurde bis wir dann heraus fanden das das der König war. Und wenn wir schon bei Superlativen sind ( in Mittelamerika gibts davon ja nicht so viel, da waren die im Süden schneller) hier gab es wohl die Möglichkeit wahrscheinlich einen Platz zu fluten was dann evtl. Das Urwasser symbolisierte und diese Stadt zu einer Pilgerstätte( gar nicht so dumm da wurde sich schon früh um den Tourismus gekümmert) im Mayareich machte. Evtl. entstand daraus auch der Spitzname der Stadt Hao' Ha was aber vielleicht nur ein begeisterter ausschrei eines Pilger war, doch das werden wir wohl nie herausfinden reicht schon das man nicht sicher weiß obs überhaut so war. Nach diesen anstrengenden Erkenntnissen wurde dann noch der Flug der Aras( auch Macao und nicht von Schöller, oder rote große Papageien) beobachtet die ihre Flugkünste zur schau stellten. Nun lag die Entscheidung nahe im Örtchen eine Stärkung zu suchen, der Weg dorthin wurde durch eine Mototaxi fahrt( das sind dreirädrige Motorroller wie Piaggio Ape z.B.) abgekürzt und endete auf dem Marktplatz. Ein Frappe machte den Anfang, eine runde Fußball mit Mojito folgte um dann ein Mittagessen zu uns zu Nehmen. Es gab Pupusas ( gefüllte Teigtaschen mit Queso und eigentlich Bauchspeck oder Gemüse oder oder oder) und eine Art gefüllte Pfannkuchen in Herzhaft mit Bohnen Püree und Avocado und oder Ei gefüll ( der Name dieser Spezialität fängt mit B an und ist mir entfallen) was ich aber noch weiss die Soße aus Koriander, Zwiebel, Jalapenio, Salz und Essig hat hervorragend dazu gepasst. Nach dem die Anstrengung schon halb verdaut war genossen wir ein weiteres Getränk in einer anderen Bar( hier hat die Kellnerin uns die Getränke auf dem Kopf tragend serviert) bevor wir uns wieder auf den Weg machten zu einer Brauerei. Ja wieder ist richtig und erwähnt hatte ich es auch noch nicht, wir waren schon einmal dort (bei der Brauerei des Deutschen Jürgen) an diesem Tag doch es war nicht offen und sollte um 16 Uhr dann auf haben, hatte es aber nicht den wie wir feststellten war heute Ruhetag. Den Rest des Abends verbrachten wir in unserm Hotel mit einem Glas Rotwein zum Abschluss.Read more

  • Day21

    Off we go in the dark

    January 23, 2017 in Honduras ⋅ ☀️ 27 °C

    The 4am start was to ensure that we don't get stuck in traffic in Guatemala City which can take three hours.

    Last night I ended up going back to the restaurant where we had dinner the night before indulging in a glass of red with some bread as I sat in a window seat watching the passing parade. The street is still closed to traffic - must be a weekend thing.

    Our tour guide is much better than the last which is a welcome relief from the previous one. This one gave us more information in the pre tour meeting than dopey had in the previous 15 days!

    I am in Honduras now! So far it looks like Guatemala.
    Ok except that there are alot of cowboy hats!

    The town we are staying in is close to the Mayan Copan ruins which we are seeing tomorrow. The town itself is lovely with cobbled streets and its so nice not to have all the pushy hawking. Also there are not many tourists.

    We drive an hour into the mountains to these amazing hotsprings set in the jungle. There are about 20 pools to soak in, lots of mud to smear all over us and stones to sit on near the hot water waterfall so its like a steam room. So relaxing and just what I needed. Also I skipped the awful lunch provided on the tour and got my own from the supermarket and also got a discount on the tour. This meant I had the springs all to myself for an hour! Bliss!

    Then off to the best restaurant in town where every tourist that is in town is eating in as well. Its nicely decorated and my simple meal of chicken salad and roast potatoes is the best I have had since leaving Sydney.
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  • Day22

    Honduras in a day!

    January 24, 2017 in Honduras ⋅ ☀️ 26 °C

    Disappointed we didn't spend more time in Honduras but I guess you can't do everything.

    They used to drive to the coast but the tour buses kept on getting robbed! So you have to fly and given that, the company decided to go to a beach resort in El Salvador instead.

    What we did was great though.
    The hot springs and the Copan ruins.

    Got up early and wandered around the town which was nice and peaceful at that hour and watched all the street businesses setting up.

    I went on a guided tour of the ruins which I won't do again - three hours of non stop talking - way too much information. I'd rather google the information I am interested in and wander around the ruins in my own time.

    There were not many people there and it would have been so peaceful except for the non stop talking. But he was just doing his job and was very passionate about it.

    Then back to town for lunch in last night's restaurant. I didn't have much time so I ordered to go. They said 10 minutes but I thought more like 25 minutes. Close it was 30 minutes. Then a mad rush up a hill to the hotel for our departure to El Salvador.

    I spoke to the restaurant owner, who I thought had to be a westerner for the quality of the food, the menu and the decor. He has been in Honduras for 15 years and sounded american. He also has a little hotel attached to the restaurant and runs tours! He said his main business comes from middle class Hondurians and that he tries to pay more than the average wage.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Copán, Departamento de Copan

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