India
Sisārma

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Travelers at this place
    • Day 5

      Jour 3 : vers Udaipur

      March 19 in India ⋅ ☀️ 30 °C

      La nuit fut tres courte. Endormi vers 00h30 pour un reveil à 4h15 et un depart à 5h, tout fut assez speed dès le réveil : bouclage de la valise, taxi jusqu à l aéroport (55 min dont la moitié à somnoler), enregistrement de bagages et passage au portique, le tout en moins d 1h45. Léger désagrément suite à la présence d une batterie de recharge dans la valise (non problématique avec AirFrance pourtant), il a fallu contacter plusieurs personnes pour la récupérer. Heureusement, tout s est déroulé très rapidement, sans doute bien pmis facilement que chez nous autres francais.
      A l issue d un vol particulièrement calme et reposant (dodo sur tout le trajet), je prends un coussin pour la nuque afin que les trajets en voiture soient meilleurs. J ai hésité a prendre la licorne mais pas confortable. Thilek Raj (phonétiquement) mon chauffeur m attend avec une pancarte depuis l aéroport.
      Nous discutons sporadiquement sur la route d Udaipur durant plus d 1h.
      Les routes sont bien entretenues et régulièrement bordées de bougainvillées et de lauriers roses à en faire pâlir nos pépiniéristes. Le chauffeur m explique que chaque ville dans le Rajasthan a une couleur particulière. Udaipur, la ville blanche, attire des starts bollywoodiennes et des travailleurs d autres régions au vu de son faste et de sa renommée avec ses nombreux lacs. "Petite ville" de 9/10 millions d habitants, les rues de la vieille ville sont toutefois vraiment étroites.
      Check in a l hotel Madri Haveli, maison tricentenaire de la vieille ville et déjeuner.
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    • Day 182

      Underwhelming Udaipur

      March 30 in India ⋅ ⛅ 35 °C

      Von Udaipur hatten wir uns einiges versprochen, da es uns von mehreren Leuten empfohlen worden war.

      Tja. They can't all be winners. 💩

      Die "most romantic city of India" war hauptsächlich laut und durchschnittlich; uns hat der extrem beeindruckende Jain-Tempel auf dem Hinweg viel besser gefallen als die Stadt selbst... wobei die Lage am See schon sehr schön ist.

      Vielleicht sind wir auch übersättigt. Wir haben jedenfalls beschlossen, unsere Rajasthan-Tour hier zu beenden und mit dem Nachtzug nach Agra weiterzufahren. Das Taj Mahal wollen wir noch sehen, und dann eventuell noch Delhi, und dann Bye bye Indien!
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    • Day 46

      Exploring Udaipur City

      February 20, 2020 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      I woke up at around 8am with 40km still to go until Udaipur. I had a really good nights sleep! I opened the curtain watching the world go by and then put a film on until the bus conductor loudly started screaming “Udaipur, Udaipur” with a lot of other incomprehensible words. We got off the bus where we got an Ola to take us to our hostel for only 27 rupees thanks to my online discount. The hostel was right in the middle of Udaipur, on the island connected by bridges on Pichola lake.

      We found our hostel, Whereabout Hostel, checked in and then chilled out on their roof terrace which had an awesome view of Pichola lake. We read through some of the Lonely Planet books which were there to get a better sense of what what here in Udaipur as we hadn’t done much research about here. After a little while our room was ready for us to check in, so we dumped our bags and then went to grab some lunch at a place called “Queen Cafe” that we had read about in Lonely Planet book. This place was tiny, and run by these two old people and their daughter Meera who also did a cooking school. As it turned out, Meera also did the cooking for the cafe and soon after ordering she brought us two biriyani. It was a bit odd as she just sat there and watched us eat the food, clearly doing the hard sell on her cooking school. After the food, she even insisted on taking us to her kitchen to show us where we’d cook. We were up for the idea, but it was so expensive so we would consider it long and hard.

      We walked around the old part of the town over the little bridges which connected little islands and lakes and we were quite surprised at how pretty it was here after coming from Mumbai. Even though we’d had some good sleep on the bus, we were still quite tired, so we went to the hostel rooftop and had a little planning session for Udaipur and the next few places we were going. We knew of this view point which overlooked the Palace Island Hotel to watch the sun go down. This was a place which had been a main filming point in James Bond Octopussy and it was really nice and quite grand.

      By this point we were quite hungry, and looked around a few different parts of town but they were all quite expensive. So we went back to near our hostel and got a Thali for 120 rupees. We were sold, and it was all fresh too, so we sat down and almost immediately there was a power-cut. Luckily the guy doing our cooking was creating enough light with the occasion flame up of his pan, so it didn’t delay our food. The power came back on and we were served an enormous thali which was delicious. We went back to the rooftop and tried to watch Slumdog Millionaire on the iPad, but there was no subtitles and half of it was in Hindi...oh well, so we just headed to bed for a good sleep.
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    • Day 11

      אודייפור - סדנת בישול

      October 8, 2022 in India ⋅ ☁️ 23 °C

      את היום השני התחלנו בסדנת בישול אצל דיפיקה (deepika) אשר נמצאת ממש סמוך למתחם הארמון שבעיר העתיקה.
      לפרטים נוספים:
      Women skills handicraft and cooking class
      https://g.co/kgs/DAF1nR

      בישלנו מספר מנות:
      התחלנו עם הכנת צ'אי הודי מתובל וטעים.
      המשכנו עם הכנת הרוטב הבסיסי שישמש לתבשיל העוף, במקביל הכנו תבשיל ירקות (על בסיס תפוח אדמה וכרוב).
      תוך כדי למדנו את מכינים במיה ובמקביל לכל הסירים, הכנו גם קינוח נקרא פודינג אורז.
      הכנו אורז עם גרעיני ג'ירה וקשיו וצימוקים וגם את הצ'פטני.
      בסוף ישבנו ואכלנו את מה שבישלנו.
      היה מאד מיוחד, מהנה וכמובן טעים.

      בתיאבון.
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    • Day 40

      Von Verkäufern und Souvenirs

      October 22, 2022 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      In Udaipurs Altstadt gibt es jede Menge kleine Läden die Kunsthandwerke verkaufen. Von Hippie-Kleidung über Maßschneidereien, Lederwaren und gemalten Kunstwerken ist alles dabei. Die Spezialität der Stadt ist dabei die Miniaturmalerei im Mewari-Stil auf Papier und Seide. Viele Handwerker hier haben diese Kunst von ihren Vorfahren erlernt, die Künstler für die Könige waren.

      Von den geschäftstüchtigen Verkäufern wird man häufig auf der Straße angesprochen und erstmal nach der Herkunft gefragt. Auf die Antwort wird meistens mit ein paar Fetzen deutsch reagiert. Mehr oder weniger raffiniert versuchen sie einen in das eigene Geschäft zu locken.
      Ziemlich raffiniert macht das ein junger Künstler, dessen Namen ich leider schon wieder vergessen habe. Er erzählt uns, dass es in der Pinakothek in München demnächst eine Mewari-Kunstaustellung geben wird und auch Kunstwerke seiner Künstlerfamilie ausgestellt werden. Er würde dafür nach München reisen. Wahrscheinlich keine wahre Geschichte, aber egal. Er gibt uns noch ein paar nützliche Reisetipps, wie einen guten Spot für den Sonnenuntergang und informiert uns über die günstigere staatliche Bootstour. Da ich ohnehin in Udaipur eine Miniaturmalerei als Andenken mitnehmen möchte, kommen wir gerne in sein Geschäft und lassen uns von ihm den Herstellungsprozess erläutern:

      Traditionell werden für die Malereien Naturfarben sogenannte 'Stone Colours' verwendet, die aus Früchten, Blumen, Blättern und Steinen gewonnen werden. Zu feinem Pulver gemahlen und mit Wasser und natürlichem Gummi vermischt entsteht die Malfarbe. Die feinen Pinselstriche gelingen mit feinen Haarpinseln aus Eichhörnchenschwanzhaar. Dafür wird den hier heimischen Streifenhörnchen hin und wieder ein Haarschnitt verpasst. Die Motive sind meist königliche Ereignisse oder einzelne Tiere in einem zweidimensionalen perspektivischen Stil mit mehrfachen Bordüren.
      Häufig werden auch die drei für Rajasthan wichtigen Tiere: Kamel, Elefant und Pferd kombiniert. Das Kamel steht für Liebe und die Stadt Jaislamer, der Elefant für Glück und Jaipur und das Pferd für Stärke und Udaipur. Bei manchen Gemälden werden zudem noch der Pfau für Jodhpur, die Kuh für die heilige Stadt Pushkar und der Tiger für den Ranthambore Nationalpark ergänzt.
      Neben unserem Favoriten Ganesha auf Seide, dass uns beiden schon auf den ersten Blick richtig gut gefallen hat, kaufen wir noch eine Seidenmalerei mit den sechs Tieren. Denn alle sechs wichtigen Orte Rajasthans sind auf unserer Reiseroute - auch eine schöne Erinnerung.

      Immer noch im Kunstgeschäft steht schon der nächste Verkäufer parat. Der Onkel, der noch besser Deutsch spricht, hat sich zu uns gesellt und erzählt von seiner bekannten Schneiderei 'Sandouk'. Bei ihm könne man hochwertige Maßanzüge zu einem geringen Preis anfertigen lassen. Judi Dench, besser bekannt als 'M' aus James Bond und ihr Freund haben auch schon bei ihm, während der Dreharbeiten zu "The Best Exotic Marigold Hotel", eingekauft. - Udaipur war übrigens auch ein Drehort zu James Bonds "Octopussy". - Noch mehr shoppen wollen wir aber nicht und lehnen ab. Da wir in der Nachbarschaft nächtigen, sehen wir die beiden hin und wieder. Einmal erzählt der Onkel, dass die Touristenzahl nicht annähernd Vor-Corona-Niveau erreicht hat. Für uns gut, für die Verkäufer nicht.
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    • Day 40

      Folklore-Tänze im Bagore Ki Haveli

      October 22, 2022 in India ⋅ 🌙 24 °C

      Im Bagore Ki Haveli werden jeden Abend von 19 bis 20 Uhr traditionelle Folklore-Tänze aus Rajasthan präsentiert. Die Frauen hier transportieren viel auf dem Kopf, das wird auch in den Tänzen deutlich.

    • Day 42

      Udaipur City

      October 24, 2022 in India ⋅ ☀️ 28 °C

      Uns gefällt es in Udaipur. Die Seen, die schmalen verwinkelten Gassen, die Paläste - hier ist alles ziemlich kompakt und das meiste fußläufig erreichbar. Zudem gibt es viele schöne Cafés, von deren Dachterrassen wir gerne den Ausblick genießen. Beim Essen, egal zu welcher Tageszeit immer genug Zeit mitbringen. Es hat überall - auch wenn wir nur Tee bestellt haben - eine Weile gedauert...

      Unsere Restaurant-Empfehlungen:
      - Millets of Mewar
      Organisch, gesund und vor allem wahnsinnig lecker! Millet ist das englische Wort für Hirse. Das mineralstoffreiche und gesunde Getreide findet man hier in vielen Gerichten. Unsere Empfehlung: Malai kofta, Kadai paneer, Millet veg tikki und der Millet Pudding als Nachtisch. Mewari war uns selbst mit Joghurt zu scharf.

      - Boho Café
      Entspanntes Boho-Rooftop mit super Blick über den Pichhola-See. Es gibt leckeres continentales Frühstück und gute Mocktails. Continentale und indische Gerichte sahen gut aus, haben wir selber aber nicht gegessen

      - HelloBoho!
      Richtig toll eingerichtet und wahrscheinlich das höchste Gebäude der Stadt. Alleine für den Ausblick lohnt es sich. Es ist etwas schwer zu finden, da die ganz schmalen verwinkelten Gassen des ältesten Stadtteils in Google Maps nicht hinterlegt sind - einfach Leute auf der Straße nach dem richtigen Weg fragen!
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    • Day 42

      Happy Diwali

      October 24, 2022 in India ⋅ 🌙 20 °C

      Diwali, das Lichterfest, ist eines der beliebtesten Feste im Hinduismus. Es ist so etwa wie Weihnachten und Silvester zusammen. Viele Inder haben diese Tage frei und verbringen die Zeit gemeinsam mit der Familie. Diwali bedeutet übersetzt: „die Reihen der erleuchteten Lampen“. Straßen, Geschäfte und Privathäuser werden mit Lichtern geschmückt. Viele Feuerwerkskörper werden während der Nacht in die Luft geschossen, wobei vor allem Kinder auch schon tagsüber die ersten Böller zünden.

      An Diwali wird nicht nur die äußere Welt erleuchtet, sondern auch die innere. Der Mensch soll sich erinnern, dass er ein göttlich erschaffenes Wesen ist. Es wird auch der Triumph des Lichts über die Dunkelheit, des Guten über das Böse, der Erkenntnis über die Unwissenheit gefeiert. Diwali steht für Neubeginn. Die Mythologie dahinter unterscheidet sich regional. In Nordindien wird an Divali der Gott Rama geehrt, der den Dämon Ravana im Kampf besiegt. Vielerorts wird zudem Lakshmi gedacht, der Göttin des inneren und äußeren Reichtums.

      In Udaipur sind die Straßen und Häuser mit Lichtern, Girlanden und Blumen geschmückt. Alles ist bunt und leuchtet. Bis zum späten Nachmittag ist noch geschäftiges Treiben in den Marktstraßen. Besonders gefragt sind heute Zuckerrohrstangen. Das Lieblingsessen von Lakshmi stellen die Menschen hier um ihr Haus herum auf, um Reichtum, Glück und Wohlstand zu erlangen.
      Den Abend verbringen wir im Hostel. Hier findet eine feierliche Zeremonie statt in deren Anschluss mit Trommeln und unzähligen Feuerwerkskörpern auf der Dachterrasse gefeiert wird.
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    • Day 26

      Shiv Niwas Palace - looking for 007!

      April 29, 2023 in India ⋅ ☁️ 77 °F

      Yes, we are staying in a palace for 2 nights, no biggie. 😳😁 Part of the James Bond movie “Octopussy” was filmed here! The palace was built in the early 20th century, in the reign of Maharana Fateh Singh (1884-1930). It was reserved exclusively for visiting dignitaries and guests of the House of Mewar. And here we are! Fair warning - I think I may have to post a couple footprints-worth of photos of this lovely place while we are here.Read more

    • Day 27

      Invitation to a wedding celebration!

      April 30, 2023 in India ⋅ 🌙 70 °F

      We were invited this evening to an Indian pre-wedding ceremony in the neighborhood right outside the palace hotel where we are staying!! Our driver/guide is friends with a man who lives in the neighborhood that was celebrating the wedding and he invited us to come eat dinner and see the celebration!

      This was a dinner and celebration held the night before the actual wedding, and just for family and close neighbors. The groom does not take part in this event. The food was amazing of course, and they invited US up on stage between dancing acts, which was a bit embarrassing but also an honor. That way we were able to meet the bride and give her our best wishes.

      Our host then took us to meet his parents up in their room in their 100-150 year old house, and then up onto the roof for the view. This neighborhood reminded me of being in Venice - skinny maze of roadways-alleys that cars couldn’t fit in, and the bottom floor walls of the 3-4 story buildings/houses were two feet thick.

      This is just one more experience on this trip that we will never forget!
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    You might also know this place by the following names:

    Sisārma, Sisarma

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