India
Villupuram

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8 travelers at this place:

  • Day8

    Es ist Montag, der 19.03. Heute ist unser letzter Tag in Pondicherry bevor es morgen weiter nach Mahabalipuram geht.

    Wir beschließen heute einen Tagesausflug nach Auroville zu machen. Da ich schon von meinem letzten Ausflug nach Auroville restlos begeistert war, bin ich nun auf eventuelle Veränderung gespannt und natürlich auch Auroville näher zu erkunden, dazu fehlte uns vor 1.5 Jahren leider die Zeit.

    "Auroville ist eine geplante internationale Stadt mit 2719 Einwohnern zum Stand April 2017. Sie liegt 150 km südlich von Chennai (früher Madras), 9 km nördlich Puducherry. Der Name Auroville bedeutet Stadt der Morgenröte, aber der Name Sri Aurobindos ist wohl auch in die Idee der Namensgebung mit eingeflossen.

    Die Idee einer „universellen“ Stadt basiert auf der Gesellschaftstheorie von Sri Aurobindo und wurde von Mira Alfassa, die seit den 1930er Jahren den Sri Aurobindo Ashram in Puducherry organisierte, in die Praxis umgesetzt. Gemeinsam mit der indischen Regierung wurde das Konzept einer universellen Stadt auch den Vereinten Nationen präsentiert. 1966 beschloss die UNESCO eine Resolution, in der die Anerkennung und die Unterstützung des Projektes erklärt wird.

    Die Eröffnungs- und Einweihungszeremonie am 28. Februar 1968 wurde vom indischen Präsidenten, Vertretern aus 124 Nationen und 23 indischen Staaten begleitet, welche Erde aus ihren Heimatländern als Symbol „universellen“ bzw. „planetaren Eigentums“ mitbrachten und im Zentrum der Stadt in eine eigens dort für diesen Zweck errichtete, einfache Urne aus weißem Marmor gaben und versiegelten. Rund um die Urne entstand der Versammlungsplatz für die Stadtgemeinschaft und direkt daneben das sakrale Zentralgebäude Matrimandir im Kerngebiet der Stadt Auroville.

    Insgesamt kommen die Bewohner von Auroville aus 53 Nationen. Dabei stellen die größten Bevölkerungsanteile die Inder (43 %), die Franzosen (14 %) und die Deutschen (9 %).

    Im Juni 2017 erstrecken sich über das Gebiet von Auroville mehr als 100 Ansiedlungen (Communities) in unterschiedlicher Ausprägung, Lebensstandard sowie Schwerpunkt von beruflicher und sonstiger Tätigkeit.

    Entworfen von einer Architektengruppe um den französischen Architekten Roger Anger, soll sich die zukünftige Stadt für etwa 50.000 Bewohner in Form einer Spiralgalaxie um den Zentralbereich erstrecken. Im Zentrum erhebt sich das Matrimandir (Tempel der Mutter), ein Zentralbau sakralen Charakters inmitten einer eigens geschaffenen, öffentlichen Gartenanlage. Vier Stadtsektoren, jeweils mit einem Nutzungsschwerpunkt – Kultur, Internationalität, Industrie und Wohnbereich – sowie landwirtschaftliche Flächen und Wald erstrecken sich vom Matrimandir strahlenförmig über eine Fläche von 25 km², wovon bis jetzt (Stand Juni 2017) erst 10 km² erworben wurden. Das Projekt selbst befindet sich noch im Stadium einer Experimentalstadt. Es stellt wie das Projekt Arcosanti (USA) den kollektiven Versuch der Realisierung einer Stadtutopie dar, mit neuen Wohn- und Lebensbedingungen zu experimentieren. Darüber hinaus werden andere Formen des sozialen Zusammenlebens durch größere Gemeinschaften (communities) entwickelt. Verschiedene Projekte forcieren die Nutzung alternativer Energiequellen."

    Das Erste was uns positiv auffällt sind die Sauberen Straßenränder. Nirgendwo liegt Müll herum, außerdem riecht die Luft angenehm frisch und da Auroville in einem Waldgebiet liegt sind wir gut vor der Sonne geschützt.
    Unser Taxifahrer der uns bereits von Chennai nach Pondicherry gebracht hatte, fährt uns auch diesmal wieder und setzt uns am Besucherzentrum von Auroville ab. Im Besucherzentrum verbringen wir die ersten 20-30 Minuten damit uns über die Geschichte von Auroville zu informieren.
    Gut dargestellt wird dies durch große Tafeln, Bilder und Modelle. Außerdem kann man sich ein Video über die Entstehung des Matrimandir anschauen.
    Ich muss ehrlich sagen ich bin beeindruckt.

    Nun wollen wir aber auch endlich den "Tempel der Mutter" aus der Nähe betrachten.
    Auch wenn wir leider nicht ins Innere des Matrimandir dürfen (Zugang bekommen nur Aurovillaner oder Gäste die mindestens 2-3 Tage vorher ein "Ticket" anfordern und dann auch nur um zu meditieren), so dürfen wir doch bis zu einer Aussichtsplattform von der wir einen guten Blick auf die riesige goldene Kugel haben.

    Um zur Aussichtsplattform zu gelangen, benötigen wir ein Ticket und folgen dann 1.5 km einem Pfad quer durch den Wald.

    Da uns von einer Aurovillanerin die "Solar Kitchen" empfohlen wurde, wandern wir noch weiter durch Auroville. Stellen aber nach einer halben Stunde fest das sich die "Solar Kitchen" eher als Kantine herausstellt und auch bereits geschlossen ist. Also geht es wieder in einem weiten Bogen zurück zum Besucherzentrum.

    Gegen 16.00 Uhr holt uns unser Taxifahrer ab und bringt uns zurück zum Hotel.

    Den Abend lassen wir gemütlich mit einigen Folgen unserer neuen Lieblingsserie enden.

    Liebe Grüße
    Anni und Conny
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  • Day178

    Auroville

    April 20, 2017 in India

    So, I spent a month in Auroville. 1 week in march, when I attended a "Earth & bamboo" construction workshop, and 3 weeks until yesterday, during which I attended an intensive course on bioclimatic design with earth (both times speaking about the material, "soil", "mud".

    But still, I don't know how to talk about Auroville. Maybe here more than anywhere else, one has to experience it for some time. Please do go there on your next trip...
    It's much more than a bunch of nostalgic hippies living in "almost gated" communities :) More also than a fun camp for retired people who enjoy riding their mopeds without a helmet :)
    And not a cult either, even though the founders' pictures are to be found everywhere.

    It's a place where one can think, meditate, find quietness.
    The Matrimandir, the spacecraft-like spiritual center of Auroville, is even designed for this sole purpose. And this is an impressive architectural experience, enhanced by the fact it's not the work of one company, one contractor under one guy's orders, but much more of a collective realisation. It took so much will and collective work to come to completion that one can only be impressed.

    Auroville is also a place where you can still feel that if you want to do something, try something, there's room for that.
    I am not going to describe all the farming activity, the reforestation projects, the researches on renewable energy and sustainable life that are taking place in Auroville. Once again, one has to come to experience it and have an idea for himself about what this place intended for human unity is, and can be.
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  • Day2

    We started the day quite early at 6 am from the main gate. A bus after waiting a while from Madhya Kailash meant that we reached the CMBT by 7:30. A very affordable breakfast there (an ice cream candy, a samosa and a packet of chips :D just love layz hahhahahah). We got a bus which started at 8:00 (buses are available all the time). The ticket was a minimal ₹87 one way. After reaching gingee by around 11:30 we went to the first fort there which offers a bigger climb (around 1500 steps). It's only open till 3pm for entry btw. Tickets were a reasonable ₹15 for Indians which can be used for the other fort too :D. The climb there is quite challenging and also fun :D. The view it offers at various places are amazing :D. You can see some pics of it :). It's possible for fit guys to go non stop :D I'll be posting a calories burnt analysis from now on :D. We burned around 200 in total says Ni. Anyways we reached the top by 1:00 I guess and we could see the whole city from there :∆. Finally we took a TOOK TOOK on the way back after climbing down to the city for lunch. Cost us like ₹8 per person haha :p. We had biryani near one of the places we could see on Zomato. It was decent lol then we set off for the 2 nd fort :). The climb was more rapid but equally more tiring :D. We could see the other fort from there. Then on the way back we got off before CMBT. A bus to Adyar and called off the day :D.Read more

  • Day38

    Auroville

    November 19, 2016 in India

    ...liegt in der Nähe Pondicherrys, auf seiner Website wird Auroville folgendermaßen beschrieben: “Auroville wants to be a universal town where men and women of all countries are able to live in peace and progressive harmony above all creeds, all politics and all nationalities. 
    The purpose of Auroville is to realise human unity.“
    Hier gibt es eine Vielzahl an Projekten (Aufforstung..) Workshops&Kursen (Yoga, Musik,...) volunteerwork (auf einer der vielen Organic farms) sowie kulturele Angebote (Feste, Filmabende..) uvm.... Im Zentrum der Stadt befindet sich der Matrimandu, ein Ort für Konzentration, Meditation....
    Ein sehr interessanter Ort & Konzept, wer sich dafür interessiert einfach mal auf http://www.auroville.org schauen....
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You might also know this place by the following names:

Villupuram

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