Indonesia
Tukad Pakusera

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23 travelers at this place:

  • Day46

    Breathing Cold Workshop

    May 16 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

    This morning I joined a breathing and cold exposure workshop. We started with a breathing meditation which shoot me straight to another place away from earth 😇. After that the first challenge was to keep our hands in a bucket full of ice cubes for about 4 minutes. That was harder than expected because it really starts to hurt after 10 seconds. Solution: Concentrate on the breathing, it's just signal of your hands, it's alright... 😁The second challenge was the ice bath. It doesn't look cold on the photo but trust me it was ice cold as we put over 40kg of ice cubes into the tub 😊. At the end we went into the river to warm ourselves up again 😊Read more

  • Day3

    Ubud

    July 1, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 24 °C

    We were up early for our banquet breakfast and were then met in the lobby by our requested tour guide Dian. We paid a bit extra I'm sure to have this private guided tour, but it is all inclusive of banquet lunch, all ticket entries, our own vehicle and of course the lovely Dian who gave us all the guff on the sights of Bali.

    Our first port of call was the Batik Factory where we were shown the process of weaving fabrics, and the hand painting of the beautiful clothing. They had a huge retail shop but the prices were quite steep.

    Next we went to the Barong Dance where we saw quite a lengthy play. Very talented and entertaining, but we've now seen enough balinese dancing.

    We then visited Nadia's Silver Factory. Once again we were shown the laborious silver making process. This turned out to be an expensive stop for me as Marg scored a beautiful silver and rose gold ring.

    We checked out a beaut wood carving factory before heading for the hills to visit Tirta Empul Temple. This is an 11th century water temple where people jump in the holy water to bathe and pray. Beautiful spot.

    We continued up the mountain to Mount Batur which is the 2nd most famous volcano after Mount Agung which nearly forced the cancellation of our trip. Fantastic views of the volcano and Lake Batur from up here where we had lunch overlooking the beautiful vista.

    Next stop on the way down the mountain was a coffee and tea plantation where we tasted the famous Luwak coffee. (made famous by the movie - The Bucket List). This is the coffee that is made from the poop of the Luwak's...a possum like animal. We also tasted 12 coffees and teas and bought a few to bring home.

    Last stop on the way home was the Ubud Monkey Forest where we saw lots of little monkeys and babies. Very cute, but some were quite aggressive.

    We were buggered by the end of the day and asked our guides to drop us off in Ubud where we had another 1 hour massage before having an Italian dinner. What a great day!
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  • Day13

    Rise & Shine

    September 3 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Der heutige Tag begann früher als gewohnt. Um 1:30 läuteten unsere Wecker und wir machten uns fertig für unsere Wanderung zum Gipfel des Mount Batur, einem der Vulkane auf Bali. Schlaftrunken begaben wir uns zum vereinbarten Abholpunkt am Supermarktparkplatz, wo unser Fahrer auf uns wartete und uns zum Startpunkt am Fuße des Berges brachte. Dort angekommen lernten wir unser fünftes Gruppenmitglied Sarah und unseren Guide Tari kennen.
    Mit Taschenlampen gewappnet machten wir uns um 3:30 an den Aufstieg. Vor uns lagen 2 Stunden auf steilen, engen, staubigen und gerölligen Pfaden, welche uns auch oft am Abgrund entlang führten. Gemeinsam mit uns machten sich mehrere hundert Personen auf den Weg nach oben. Durch die vielen Taschenlampen bildeten wir eine Lichterkette, die sich durch die Dunkelheit den Weg nach oben schlängelte.
    Unseren österreichischen Wurzeln haben wir es zu verdanken, dass wir in Rekordzeit am Gipfel angekommen waren und uns deshalb noch eine Stunde bis Sonnenaufgang abfrieren mussten. Die Zeit vertrieben wir uns mit Frühstück (leeres Toastbrot, ein hart gekochtes Ei und eine Banane) und einem kurzen Fotoshooting.
    Wie der Sonnenaufgang war? (siehe Fotos) - das frühe Aufstehen haben wir auf jeden Fall nicht bereut!
    Auf jeden Aufstieg folgt ein Abstieg, also machten wir uns auf den Weg nach unten, mit einem Zwischenstopp beim Krater und den heißen Quellen.
    Zurück in der Unterkunft wurden wir noch mit Frühstück (fühlte sich an wie Abendessen) beglückt, woraufhin wir uns erstmal auf den Sitzmöglichkeiten um den Pool platzierten. Gemütlich ging es weiter - am frühen Nachmittag leisteten wir uns eine Massage und anschließend ein Abendessen (diesmal aber wirklich Abendessen) in einem Restaurant inmitten von Reisfeldern. Hier konnten wir auch noch die letzten Sonnenstrahlen des heutigen Tages genießen.

    Nach über 20 Stunden geht auch dieser tolle Tag zu Ende und wir freuen uns auf den morgigen aber jetzt gerade besonders aufs Bett.
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  • Day14

    Möchtegern-Fotograf oder Tourguide?

    September 4 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute stand wieder ein abenteuerlicher Tag an, denn am Plan stand "Hidden Canyon". Da wir noch nicht genug vom balinesischen Verkehrschaos haben und uns schon wie echte Profis fühlen, beschlossen wir uns wieder welche zu mieten. 🛵 Dieses mal ohne Navigationsschwierigkeiten, erreichten wir unseren ersten Stopp. Dort angekommen machten wir uns ready für die Tour, die wir barfuß im Bikini bestritten. 👙 Unser Guide führte uns durch drei Canyonabschnitte - über rutschiges Gestein an steilen Felswänden entlang, durchs Wasser watend und schwimmend. Alles in Kombination mit einem sehr aufgeweckten und überdrehten Guide. Mit Vera's GoPro filmte er durchgehend, sodass um die 60 Videos entstanden. Er positionierte uns in die unmöglichsten Haltungen und bestand auf die unnatürlichsten Posen. Wir fühlten uns wie in einer noch schlechteren Version von Germanys next Topmodel, was das ganze aber auch irrsinnig lustig machte. Nach Bestreitung der "Hidden Canyon-Tour" machten wir uns auf den Weg zum "Tegenungan-Wasserfall" , der uns leider aufgrund der Touristenmassen sehr enttäuscht hatte. Alles aber nicht so schlimm, da es kein großer Umweg war und wir als kleinen Snack noch einen Kukuruz-Kolben abknabberten. 🌽 Weiter gings zurück nach Ubud zur Monkey-Forest-Street - eine bekannte Shopping-Straße. Dort schlenderten wir ein bisschen herum und gustierten in den Shops und Marktständen. Nachdem sich unser Magen wieder zu Wort meldete machten wir uns auf den Weg ins "Zest" . Fazit: eine, wenn nicht sogar die beste, food-experience ever! 🍜 Glücklich und mit vollem Magen bestreiteten wir den Heimweg, wo wir im Anschluss noch über die peinlichen Fotos vom Canyon vor Lachen in Tränen ausbrachen.
    Good Night oder Good Afternoon, eure weltbesten Poser-Girls 💃🏻
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  • Day11

    Ubud, yoga og shopping

    February 7 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Efter et par dage på farten med dykning, er det tid til en hygge dag i Ubud. Endelig på 3 dagen kunne jeg sove lidt længere og spise morgenmad på hotellet sammen med Pernille 😊 rigtig hyggeligt.
    Efter morgenmaden var vi lige forbi et lille lokalt vaskeri med noget vasketøj, meget sjovt, så blev vaskeri-manden henrykt da han fandt ud af at vi var danskere, og kunne citerer navnene på en række danske badminton spillere, som gjorde at han syntes at Danmark var et supert land 👍😊.
    Derefter tog vi ned til The Yoga Barn, som nok er det største og mest populære yoga sted i Ubud, og deltog i en god Yin-Yoga klasse, efterfulgt at en lækker frokost 😊 Super dejlig start på dagen.
    Resten af dagen brugte vi på at gå rundt i Ubud og kigge på de små hyggelige forretninger. Vi fik også købt lidt forskelligt, fik en snack og en god kop kaffe, samt planlagt en tur rundt i området til på lørdag til forskellige seværdigheder 😊.
    Det er jo regnsæson, så på vejen hjem begyndte det er regne, så vi søgte ly i en fin Spa, hvor det blev til en rigtig god massage. Det regnede dog stadig ret voldsomt, da vi var færdige - men heldigvis har vores hotel gratis område transport, så vi ringe efter en bil til at hente os 😊. Alt i alt en rigtig dejlig afslapningsdag 😊
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  • Day10

    Müdigkeit bricht ein

    August 31 in Indonesia ⋅ ⛅ 22 °C

    Der heutige Plan mit Yoga in den Tag zu starten musste leider aufgegeben werden, da Caro noch ihre Übelkeit plagte und Lisa noch mit dem Muskelkater vom Surfen zu kämpfen hatte. Somit legten wir einen ruhigen Vormittag ein und begannen mit der Planung für die folgenden Tage in Ubud. Um 12 Uhr wurden wir dann von unserem Fahrer abgeholt und verabschiedeten uns von dem Hipster-Örtchen Canggu und dem Meer. Nach einer einstündigen Fahrt kamen wir in Ubud an und machten uns über Stock und Stein auf den Weg ins neue Heim. Dort angekommen waren wir wieder einmal fasziniert von unseren verwunschenen Villa, die wir dieses mal für uns alleine hatten. Auf Bildern traumhaft, in echt auch, doch bei genaueren Betrachtung sind die "Fenster" ohne Glas doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Stichwort: Geckos, Mücken usw. Nachdem Caro ein kleines Schläfchen einlegte, beschlossen die anderen Girls das Zentrum zu erkunden und Mittag zu essen. Man merkt einen deutlichen Unterschied zu Canggu, sowohl bei den Menschen als auch bei der Umgebung. Auch wenn es auf den Straßen ein wenig unruhig wirkt, hat Ubud einen esoterischeren und alternativeren Flair. Nachdem wir uns zufällig verlaufen haben, entdeckten wir das so oft empfohlene Cafe - Yellow-Flower - neben unserer Unterkunft. Dort gönnten wir uns am Abend noch Chai-Tee und Kaffee und entdeckten somit unseren neuen Lieblingsspot mit einer wunderschönen Aussicht.
    Zurück in der Unterkunft machten wir es uns erst mal gemütlich bis wir ein Rascheln in der Küche hörten. Wir redeten uns erst mal ein, dass es das Rauschen der Palmen war. Nachdem wir ein bisschen snacken wollten und Caro in die Küche ging, stellte sie fest, dass eine Banane halb verspeist wurde. Wer der Bananen-Nascher ist, werden wir wohl nie herausfinden, macht uns aber ein bisschen Angst, da durch die nicht vorhandenen Fensterscheiben freier Zugang für jegliche Tierarten herrscht. Da wir gerade dabei sind - unsere Hauskatzte Simba hat sich bis jetzt nicht blicken lassen. Nichtsdestotrotz freuen uns auf unsere nächsten Tage in Ubud und sind gespannt, wer uns noch aller einen Besuch abstatten wird. Gute Nacht!
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  • Day15

    Flicki's Kitchen

    September 5 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute stand ein traditionell balinesischer Kochkurs auf dem Programm. Wie es in Bali so üblich ist, bucht man einfach über eine kurze WhatsApp Nachricht, welche gleichzeitig als Buchungsbestätigung gilt. Danach trifft man sich um 8 Uhr mit einem fremden Mann am Supermarktparkplatz und steigt in sein innen komplett rot überzogenes Auto ein (zur Illustration siehe Foto).
    An alle Mamas - Wir haben es überlebt!
    Nach einer einstündigen Autofahrt erreichten wir unseren ersten Zwischenstopp, den Markt, wo uns ein Einheimischer herumführte. Neben dem Markt waren anscheinend auch wir die Hauptattraktion des Tages - geheime und auch nicht so geheime Fotos, starrende Blicke und Geflüster verfolgten uns durch die Halle. Wir mussten sogar für ein kurzes Fotoshooting herhalten.
    Auf dem riesigen Markt gab es nicht nur bekanntes und exotisches Obst und Gemüse, sondern auch Gewürze, abgepackt in riesigen Säcken. In einer weiter Halle wurden Gänse, Enten, Hühner und Schweine lebendig in Kisten gehalten und nach dem Kauf einfach auf den Roller geschnallt. Unser einheimischer Begleiter erklärte uns dann, dass die Tiere meistens nicht zum Essen verwendet werden, sondern als Opfergaben für die Götter dienen. Daraufhin waren wir sehr erleichtert, dass wir die vegetarische Variante des Kochkurses gewählt haben.
    Weiter ging die Fahrt in eine ländlichere Gegend, wo wir mit Hüten als Sonnenschutz ausgestattet wurden und danach zur Ernte aufs Feld gingen, um die Zutaten für das spätere Kochen zu sammeln. Danach ging es zum eigentlichen Schauplatz. Mitten im Garten war eine Freiluftküche mit Holzöfen angelegt. Nach einer kurzen Einführung ins Menü, zeigte uns der Kochlehrer die Zutaten, die größtenteils selbst angebaut waren. Überwältigt von den verschiedensten intensiven Aromen, starteten wir mit der Zubereitung. Alles wurde von uns per Hand gemacht, egal ob Gewürzmischung, Kokosmehl und Kokosmilch oder Soßen. Unter den Anweisungen wurden wir nach jedem Schritt mit einem fragenden "tasty? " angewiesen, die Speisen zu kosten. Am Ende entstand aus allen rohen Zutaten unser eigenes Buffet, an dem wir uns reichlich bedienten. Die Gerichte waren für unsere österreichischen Gaumen (Kiki) sehr spicy. Vor allem das Gado-Gado mit selbstgestampfter Erdnusssoße und das süße Tempeh waren unsere Highlights. Als krönenden Abschluss gab es noch "black rice pudding", vergleichbar mit Milchreis mit Kakao. Satt und glücklich machten wir uns auf den Heimweg mit einem Zwischenstopp auf der Einkaufsstraße.
    Den letzten Abend in Ubud ließen wir mit ein paar Partien UNO, Snacks und Bier ausklingen.
    Update zum Bananendieb: er macht auch vor ungeöffneten Chipspackungen nicht Halt.
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  • Day7

    Ubud, Bali

    September 29, 2014 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Now that is a town worth visiting. Still a ton of tourists but a completely different atmosphere. Calm, a lot of nice restaurants and a dozen temples sprinkled in. Our hotel is a dream, with like 15 bungalows built into the slope of a valley. Just those cats living in the wall or under the roof. Those are quite annoying ;). We started our Ubud experience yesterday with a fire dance show (more dance than fire). Today we got up early and had a very nice walk through the rice fields around the city followed by a tour of the monkey forest. Then I had the famous suckling pig (almost as good as advertised) before we fled from the heat around midday. To cap off the day we'll now be having a traditional Balinese massage! After that I'll check the football results completely relaxed. They shouldn't be able to shock me then ;).Read more

  • Day60

    Ubud Pt.1

    June 17, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Hüt simmer miteme Roller vum Fabi chli ins Landesinnere gfahre, vu Canggu uf Ubud. Nur scho dFahrt inkl. Navigation sind es Erlebnis für sich, obwohl mer eus mittlerwiile uf dem Roller zimli wohl fühled. DStrecki füehrt über gwundeni Strasse durch unzähligi Riisfelder und i jedem Lade am Strasserand chamer Benzin in Absolut Wodkafläsche chaufe. 2 vu dene und de Roller isch wieder zur Hälfti voll und mer chan wieder en Tag zwei umetuckere.
    Ubud isch was de Sämy "sGpürschmi-Fühlschmi-Mekka" nennt - alles isch bio, vegan, fit, sustainable und yogi :) scho in Canggu gspürt mer die Hipster Welle mit Instagrammer und Blogger, mal luege öb Ubud schlimmer isch... bis dahi trinkemer ganz bodeständigi Cucumber-Mint-Lime Fusion Freshness und gedenked am Lio :D
    Bi dr Wahl vum Hotel in Ubud hemmer eus sehr schwer ta... es git meh als 200 Unterkünft da, eini schöner als die ander und meischtens sehr günstig. Schliesslich hemmer eus fürs Sentosha Yoga Retreat entschiede, es chliners Hotel usserhalb vu Ubud, zmitzt i de Riisfelder. Es isch wunderschön entspannt da, überall plätschert Wasser und usem Spa ghört mer sanfti Musig. So laht es sich vu dr Töffli Massage la entspanne!
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  • Day11

    AFFENALARM!

    September 1 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem uns zum Frühstück in der Unterkunft frische Pancakes gezaubert wurden, starteten wir den Tag mit einem aufregenden Trip in den Monkey Forrest.
    Dort angekommen wurden wir bereits vor dem Eingang von den ersten Affen begrüßt. Unsere Angst hielt sich zwar in Grenzen, aber trotzdem bewegten wir uns mit viel Respekt und genügend Abstand zu den Tieren durch den Wald. Andere Besucher verhielten sich weit sorgloser und gingen auch gern mit den Affen auf Tuchfühlung.
    Nach einer kurzen Pause mit Snack und selbstgemachtem Eistee am Pool, machten wir uns auf den Weg zum Campuhan Ridgewalk. Dieser entsprach zwar nicht ganz unseren Erwartungen, bot uns aber trotzdem eine beeindruckende Aussicht auf die umliegenden Reisterrassen und den dschungelartigen Wald in und um Ubud. Am Ende des Ridgewalks genehmigten wir uns ein kühles Getränk und einen kleinen Snack zur Stärkung für den Rückweg.
    Unser Heimweg führte uns direkt zurück zu unserem neuen Lieblingsplatz, dem Yellow Flower Café, wo es zu unserer Überraschung ein traditionelles balinesisches Buffet gab - ganz nach unserem Geschmack.
    Zurück in der Unterkunft ließ sich auch unsere Hauskatze Simba endlich blicken. Nach den ersten kurzen Annäherungsversuchen gesellte sie sich in unsere Runde und damit war sie auch schon in die kleine Flickis-Familie aufgenommen. ❤️
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Tukad Pakusera

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