Indonesia

Banjar Ubud Kaja

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107 travelers at this place:

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  • Day16

    Got to Bali after another very long day of travelling. Fed up with busses for a while! The hostel has a spa so after checking in and a shower I had a foot an back massage...heaven! Booked in 2.5 hours of treatments for the next day as well. Quick dinner and off to bed! Did the Campuhan ridge walk with Elena and Melissa met us after for a visit to the monkey forest! Then time for my spa treatments! :) Met up with the girls for dinner at a lovely restaurant with live music! Ubud has a really relaxed & fun atmosphere!Read more

  • Day28

    Na een korte oversteek met de ferry en een busrit kwamen we aan in het spirituele centrum van Bali. Het verschil met Java was meteen duidelijk. Niet enkel waren er meer toeristen, maar het was hier plots hindoeïstisch. Zowat elke familie heeft een tempel in zijn tuin staan. We genoten in Ubud van lekker eten, een ontspannende massage, mooie tempels en prachtige uitzichten over talloze rijstvelden.

  • Day11

    Um 9 Uhr wurde unser Frühstück in der Villa serviert. Habe mich heute auch mal für die Pancakes entschieden, die Moni jeden Tag bestellt hat. Waren lecker. Anschließend haben wir unsere sieben Sachen (die in Wirklichkeit 100 Sachen zuviel sind) gepackt und um 12 Uhr ausgecheckt. Freundlicherweise haben sie uns noch zu unserer nächsten Unterkunft gefahren. Dort angekommen wurden wir in einen Garten geführt aus dem wir nachts sicher nicht ohne Verletzungen rauskommen :-D Hohe Stufen, sehr schmale Wege, Pflanzen, Tiere und mal muss sich den Weg merken. Das Zimmer ist sehr einfach, aber sauber und mit Balkon. Moni will in die Villa zurück. Ich denke sie gewöhnt sich dran ;-) Man sollte vielleicht nicht von einer teuren Unterkunft zu einer der billigsten wechseln sondern andersrum.
    Sie hat dann Wäsche gewaschen und dann sind wir los in die Stadt. Die Innenstadt in Ubud ist sehr voll mit Touris. Wir mögen keine anderen Touris ausser uns hahahaha. Sind dann was Essen gegangen. Da Moni den Affenwald noch nicht gesehen hatte, sind wir da nochmal hin. Affen sind witzig. Eine Affenmutter wollte der anderen ihr Affenbaby wegnehmen da hat die Affenmutter ihr Kind am Fuß über die Strasse gezogen. Eine Touristin wurde von einem Affen gebissen. Sie hat ihn angefasst, wollte ihm wohl runter helfen. Ein anderer Affe hat einem den Reisepass! gestohlen. Sehr mutig im Affenwald seinen Reisepass offen herumzutragen. Der Reisepass konnte dann aber wieder an den Besitzer zurückgegeben werden. Schade, der Affe wäre damit sicher durch die Sicherheitskontrolle gekommen :-D
    Nun sind wir noch was trinken. Moni hat sich nach dem Bangkok-Kokosnuss-Desaster nochmal getraut eine Kokosnuss zu bestellen. Die schmeckt!

    Monis Akku ist leer, deshalb erstmal keine Bilder von heute.

    Update: Jetzt mit Bildern!
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  • Day3

    Nach einer erholsamen Nacht in einen richtigen Bett, sind wir gut genährt nach Ubud aufgebrochen. Ein Taxi über Uber war schnell gefunden, die Fahrt war sehr informativ und unterhaltsam.
    Im Hotel angekommen, verbrachten wir die warte Zeit bis zum check in am Pool. #hammerpool. Anschließen beschlossen wir den Monkey forest zu besuchen, in dem wir Pia und Thomas #freunde trafen. Den Abend ließen wir bei einer ausgiebigen Massage und einem sehr leckeren Abendessen in der Stadt ausklingen.Read more

  • Day8

    Heute sind wir in Ubud angekommen, ein extremes Kontrastprogramm denn auf einmal sind wir mitten im Dschungel.
    Unser Hotel ist ein wenig abseits gelegen neben Reisfeldern, wir haben sogar ein eigenes kleines bei unserer Villa.

  • Day10

    An diesem Tag haben wir ein wenig sightseeing betrieben und waren mit dem Roller bei den Reisterassen im Nachbarort.
    Das ganze schaut schön schee aus, da kann man nichts sagen.
    Danach haben wir uns den örtlichen heiligen Affenwald angeschaut. Im Prinzip ein Park mitten im Ort mit 4 freilaufenden Affenbanden. Ein durchaus amüsanter Stopp :)
    Da der Tag so "ausgefüllt" war, haben wir uns im Anschluss eine Massage in unserer Villa gegönnt :)
    Der letzte Punkt des Tages war dann ein romantisches Abendessen in einem schicken Restaurant, bei dem man das Gefühl hatte mitten im Dschungel zu sein.
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  • Day9

    Unseren ersten Tag haben wir mit einem balinesischen Kochkurs verbracht. Morgens um halb 7 wurden wir abgeholt um einen lokalen Markt zu besuchen. Die Farbenvielfalt und das geschäftige Treiben waren trotz der frühen Stunde schön anzusehen.
    Gekauft haben wir dort allerdings nichts, da wir unseren Kochkurs auf einer bio Farm gemacht haben und unsere Zutaten auch alles von dort kamen.

  • Day17

    Weiter geht es zurück nach Ubud, wo wir ein letztes gemeinsames Abendessen einnehmen und uns anschließend von Alex und Daniel verabschieden. 😢

    Wir machen uns anschließend auf den Weg zum Flughafen, denn wir fliegen um 00:35 Uhr und haben noch ca 2 Stunden Fahrt vor uns.

  • Day34

    Mein Tag heute könnte unterschiedlicher nicht sein. Für den Vormittag habe ich einen Rafting-Ausflug inkl. Mittagessen gebucht. Wir fahren zum Fluss Ayung, der sich sein Bett in eine tiefe Schlucht gegraben hat. Der Blick ist umwerfend und heute ist der Beschluss endgültig gefasst, dass ich eine Unterwasserkamera brauche. Mit im Boot sitzen je zwei Deutsche und Australierinnen, sowie drei Marokkaner. Die verhalten sich allerdings seltsam tonangebend... Die Fahrt ist wirklich schön, der Fluss ist eher geruhsam, die Aussicht aber atemberaubend. Nach Dusche und Mittagessen geht es zurück nach Ubud.

    Auf dem Rückweg lasse ich mich an einer schmalen Straße absetzen, die nach Norden führt. Nein, es sind nicht die Weltkulturerbe-Terrassen. Und das bewusst, denn alle Gespräche deuten darauf hin, dass hier der Tourismus das Kulturerbe überflügelt hat. Stattdessen wandere ich stetig bergauf und je weiter ich komme, desto weniger Häuser. Ich komme noch an einigen Luxusresorts vorbei. Außerdem überholen mich Mopeds, die mit Bambus als Bauholz beladen sind. Dann nur noch Reisbauern, die mitten in der Ernte stecken. Allerdings habe ich das Prinzip noch nicht vollends verstanden. Es gibt mindestens zwei Ernten, denn neben den reifen Feldern stehen auch solche in sattem grün, die noch einige Monate zur Reife brauchen. Die Bewässerung der Felder funktioniert über das Auffächern des Hauptkanals in mehrere Seitenarme, die Verteilung kann gelenkt werden. Nachdem ich dann endgültig in einer Sackgasse gelandet bin und mir nur noch der Weg quer durch die Reisterrassen geblieben wäre entscheide ich mich für die Abkürzung durch ein Ressort, um meinen Rückweg zu finden. Auf dem Weg ins Tal finde ich noch eine sehr schöne Einkehr,.
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