Italy
Provincia di Sassari

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71 travelers at this place:

  • Day4

    Santu Antine

    September 19, 2017 in Italy

    Il nuraghe santu antine di torralba: op Sardinië zijn bouwwerken uit de bronstijd te vinden, de zogenaamde nuraghe's. De indrukwekendste is die van Santu Antine. Een bouwwerk met een centrale toren, een binnenplaats en drie kleinere torens, verbonden met sinistere gangen. Tegen de buitenwal aan zijn de resten van een dorp zichtbaar, dat nog tot in de romeinse tijd bewoond is geweest.

  • Day86

    Drei Tage in Stintino

    October 6 in Italy

    Nach 3 Anläufen erreichen wir am Mittwoch Abend endlich zusammen mit den letzten Sonnenstrahlen Port Mannu, einen der 3 Häfen von Stintino.

    Und das ist auch gut so, denn einige Stunden später wird es wieder wesentlich stürmischer und die See noch kappeliger als am Nachmittag.

    Am Hafen selbst ist leider niemand und auch eine Capitaneria finden wir nicht. Das ist schlecht, da für die Benutzung von Strom und Wasser anscheinend ein Aktivierungsschlüssel erforderlich ist. Zum Glück sind unsere Batterien voll geladen, so dass wir damit etwa 2 Tage ohne externe Stromzufuhr auskommen sollten.

    Auch am nächsten Tag ist der Hafen zwar voller Boote aber immer noch menschenleer und auch der kleine Ortskern scheint, obwohl er mit seinen vielen bunten Häusern, kleinen Gässchen und den vielen Treppen sehr schön angelegt ist, ein wenig verlassen zu sein. Wahrscheinlich ein Effekt der bereits begonnenen Nebensaison, schließen wir.

    Da der Wind mit Böen bis 65 km/h viel zu stark und die See zu kabbelig zum Rausfahren ist, entschließen wir uns an dem ansonsten herrlich sonnigen und immer noch warmen Herbsttag zu einem Spaziergang durch den hübschen Ort - und landen schließlich bei einigen Gläsern Weißwein an einer großen Fensterfront in einem Café mit Blick auf den Hafen und das dahinter liegende, offene und sehr stürmische Meer.

    Auch am Freitag ist der Wind noch zu stark und die Wellen zu groß um das Capo Falcone, die Nordspitze Sardiniens, zu umfahren und zudem regnet es nun auch noch fast den ganzen Tag. Gregor und ich machen das Beste draus und tun das, was man an Schlecht-Wetter-Tagen eben so macht: Wir bleiben im Bett, starten einen Serienmarathon und stehen nur auf um Junkfood aus dem Kühlschrank zu holen. Als uns gegen 2 Uhr nachts bei den letzten Folgen von "The Leftovers" schon die Augen zufallen, fühle ich mich nicht nur so richtig schön faul und vollgestopft, sondern bei einem Blick aus dem Fenster auf die schummrigschöne, regnerische Hafenkulisse auch fast als wäre ich in Hamburg.
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  • Day88

    Alghero ist uns gleich sympathisch, als Gregor und ich hier Sonntag Abend nach einer sehr kabbeligen Überfährt von Stintino aus ankommen.

    Der riesige Stadthafen liegt direkt unterhalb der Stadtmauern und nicht nur die Altstadt mit ihren vielen kleinen Gässchen, sondern auch die hübsche Barcelona-Promenade entlang des Hafens und der Stadtstrände haben es uns angetan, so dass wir beschließen noch einen Tag zu bleiben.

    Hier treffen wir auch auf ein älteres deutsches Pärchen, die ebenfalls von Deutschland aus hierher gesegelt sind und uns viele wertvolle Tipps für die Weiterfahrt nach San Pietro und Tunesien geben. Den Montag nutzen wir um endlich mal wieder unsere Klamotten zu waschen, durch die Altstadt zu flanieren und genießen ein leckeres Mittagessen in einem der zahlreichen Restaurants.
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  • Day83

    Am Dienstag morgen beschließen Gregor und ich trotz immer noch nicht ganz so doller Wetterlage den Hafen von Isola Rossa zu verlassen und endlich die Überfahrt nach Stintino zu wagen.

    Unsere 5 bayrischen Nachbarn, die die Segelyacht neben uns gechartert haben, scheinen
    offensichtlich beeindruckt von unserem Entschluss zu sein, denn sie selbst haben entschieden "bei der rauen Wetterlage" lieber im Hafen zu bleiben und die Yacht dort vom Charterer abholen zu lassen.

    Als wir den Hafen verlassen, winken sie uns zum Abschied, wünschen uns "Viel Glück" und zwei von ihnen schießen Fotos von uns oder filmen sogar.

    Kurz nachdem wir den windgeschützteren Bereich hinter der Kaimauer verlassen haben, wird mir bewusst, dass es vielleicht doch keine so gute Idee war "bei der rauen Wetterlage" rauszufahren. Ein Blick in Gregors Gesicht verrät mir, dass er genau das gleiche denkt und mir kommt der Gedanke, dass die Bayern vielleicht weniger von uns beeindruckt als besorgt oder sogar erschrocken waren.
    Naja, hilft alles nix, jetzt sind wir draußen.

    Nach kurzer Zeit flaut der Wind ab, die Wellen werden zum Glück auch ein wenig kleiner und die Sonne kämpft sich hinter den Wolken hervor.
    Trotzdem bleiben wir zur Sicherheit in Küstennähe, was sich nach etwa 4 Stunden doch recht gemütlicher Fahrt auch als weiße herausstellt. Denn kurz vor Porto Torres, frischt der Wind plötzlich wieder auf, die Wellen beginnen Shippy und uns ähnlich von links nach rechts zu werfen wie in dem Sturm vor der korsischen Küste. Hinter uns ist der Himmel plötzlich schwarz und auch wenn ich noch sehr nach Stintino möchte und an dem Glauben festhalte, dass wir es vor dem Sturm dorthin schaffen könnten, muss ich irgendwann eingestehen, dass es wahrscheinlich die bessere und lebensbejahendere Idee ist, in Porto Torres zu halten. Gregor hat das eh schon entschieden und dreht vor der riesigen und sehr hässlichen Kaimauer kurz hinter Porto Torres um.

    Im Hagen ist es durch den inzwischen sehr starken Wind recht schwierig anzulegen bzw. einzuparken, doch wir werden tatkräftig von drei älteren Herrschaften unterstützt. Erst als wir in der Riesenlücke zwischen zwei anderen Segelbooten stehen, erfahren wir vom Hafenmeister, dass die eigentlich für den Katamaran, der kurz vor uns in den Hafen gefahren ist, vorgesehen war. Tja, so ist das Leben....Wir haben Glück und dürfen stehen bleiben.

    Ich bin ein bisschen schlecht drauf, als der Himmel etwa 30 Minuten später aufreißt und ich wieder das dringende Gefühl habe, doch noch nach Stintino fahren zu können. Gregor möchte aber bleiben und überredet mich zu einem Spaziergang in der Stadt. Obwohl Porto Torres und vor allem der dortige Hafen das hässlichste ist, was ich neben Olbia auf Sardinien gesehen habe, entspannt mich die Bewegung und als Gregor und ich uns zum Abendessen einen Burger und eine Quattro Formaggi Pizza (in der Reihefolge) gönnen, ist meine Laune gerettet.

    Am nächsten Morgen ist es immer noch recht windig, aber sonnig, also breche ich zu einem weiteren Spaziergang auf. Gregor schläft noch und ich beschließe diesmal lieber direkt an der Küste entlang zu laufen, was sich als gute Entscheidung herausstellt, denn dort entdecke ich tatsächlich einige schöne Seiten von Porto Torres.

    Gegen 15 Uhr soll es laut Wetter-App wieder ruhiger werden, so dass wir es wagen nach einem späten Mittagessen Porto Torres zu verlassen.
    Der Wind ist tatsächlich etwas abgeflaut, aber in zwischenzeitlichen Böen immer noch sehr stark und was die Wetter-App nicht angibt ist die Stärke und Höhe der Wellen. Denn die sind es, die uns schon kurz nach Verlassen des Hafens von Porto Torres so heftig hin und her werfen, dass Gregor mich schon nach etwa 5 Minuten die Schwimmwesten holen lässt.

    Ich steuere uns an der Kaimauer entlang, während Gregor am Bug steht um zur Stabilisierung unser Vorsegel zu hissen. In dem Moment rollen und brechen die Wellen um Shippy herum so stark, dass Gregor fast den Halt verliert. Um nicht über Bord zu gehen, klammert er sich an der Reling fest und verliert dabei den Karabiner zum Hochziehen des Segels aus den Händen, so dass dieser nun 3-4 Meter und damit unerreichbar über unseren Köpfen schwebt.
    Während Gregor erst flucht und dann brüllt, dass wir umdrehen müssen, kommt schon die nächste Welle und die überspült nicht nur komplett unser Heck, sondern nimmt auch noch gleich unsere beiden 5-Liter-Wasserkanister, sowie 2 Tassen und 2 Teller aus unsern Spüleimer als Abschiedsgeschenk mit über Bord.

    Wir sind ungefähr auf der gleichen Höhe der Kaimauer, an der wir am Vortag schon umgedreht hatten, als die Wellen uns endgültig zum Rückzug zwingen. Die letzten beiden Wellen haben uns den Rest gegeben: Zweimal standen wir ungelogen senkrecht zu der Wasseroberfläche und ohne unseren Kiel hätten wir uns mit Sicherheit überschlagen.

    Als Gregor uns in den sicheren Schutz der Kaimauer des Industriehafens von Pott Hässlich zurückgefahren hat, ist unsere Laune auf dem Tiefpunkt. Nicht nur, weil wir schon wieder fast gestorben wären, sondern weil wir darüberhinaus auch noch unser Vorsegel "verloren" haben, ohne das es in diesem Sturm so gut wie unmöglich ist wieder rauszufahren, es war ja quasi sowas wie unsere Sturmfock.
    Außerdem können wir in dem Industriehafen nicht steheb bleiben, nicht nur weil er für riesige Container
    -und Fährschiffe gedacht ist, sondern auch weil es hier keinen Strom und kein Wasser gibt.

    "Bier?", frage ich Gregor, nachdem er Shippy an der meterhohen Kaimauer festgemacht hat und er nickt "Ja, bitte!" Nicht, dass Alkohol die Lösung wäre oder wir ein Alkoholproblem hätten, wir haben einfach kein Wasser mehr;-)
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  • Day11

    Grotta di Nettuno

    September 8 in Italy

    Nach dem Frühstück sind wir mit den Rädern zur Grotte di Nettuno http://www-archivio.sardegnaturismo.it/it/punto-di-interesse/grotta-di-nettuno-alghero gefahren. Dort sind wir dann 640 Stufen rauf und runter und durch die Grotte gelaufen. Anschließend wieder zurück zum Campingplatz. Nach 42km Radfahren mit 360 Höhenmetern sind wir fix und fertig😊.

  • Day10

    Alghero, Camping Laguna Blue

    September 7 in Italy

    Ankunft gegen 9:15 Uhr, dann wurde erstmal gefrühstückt. Anschließend sind wir mit den Rädern nach Alghero gefahren. Ein schönes altes Städtchen mit vielen kleinen Gassen und allerlei Geschäften. In jedem zweiten Laden schimmert es rot vor Korallenschmuck. Unglaublich, das es so etwas noch gibt. Die Ausfuhr nach Deutschland wäre eh verboten, aufgrund des Artenschutzabkommens. Gekauft wurde aber auch von Deutschen😠! Nach der Rückkehr waren wir noch kurz an der gegenüberliegenden Strandbar und dann zurück zum CP.Read more

  • Day41

    Pooltag

    September 14 in Italy

    Nach dem Frühstück testen wir heute den Pool am Campingplatz und sind wirklich angetan. Auch hier müssen wir Badekappen tragen, das scheint in Italien üblich zu sein. Die ganze Anlage ist neu und noch teilweise von Bauzäunen umgeben, aber das stört nicht. Es gibt es großes lagunenartiges Becken und einen Kinderbereich mit Rutschen, Wasserpistolen, Wassertunnel und das Wasser ist angenehm warm. Bo schläft die ganze Zeit im Kinderwagen so dass Malte und ich mit Jonte baden können. Danach gibt es eine lange Pause am Wohnmobil in der wir zahlreiche Spiele spielen.
    Als Bo nachmittags wieder schläft, was heute nicht so einfach ist, aber seine geliebte Püppi hilft, gehen Jonte und ich nochmal schwimmen bis Jonte vor Kälte zittert.
    Zum Abendessen geht es heute mit dem Fahrrad nach Alghero. Es gibt fast über die ganze Strecke einen Fahrradweg entlang am Strand und keine einzige Ampel. So macht Fahrradfahren Spaß, die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Fahrradweg von 10 km/h ignorieren wir allerdings. In der Altstadt finden wir ein hübsches Lokal, eher zufällig setzen wir uns an die hinteren Plätze, die letztlich zu einer Bar gehören, die aber auch die Speisen des Nachbarlokals mit serviert. Das ist super, der Inhaber sehr nett und die Atmosphäre herrlich unkompliziert. Die Vorspeisen sind wirklich richtig gut, beim Hauptgang hatten Malte und ich mir eher etwas anderes vorgestellt. Jonte isst seine komplette Portion mit Kartoffelpüree gefüllte Nudeln in Tomatensoße auf. Bo schläft völlig unkompliziert zum Hauptgang in seinem Maxi Cosi ein. Zum Nachtisch probieren wir algherische und sardischen Spezialitäten, auch lecker. Die Altstadt ist am Abends noch hübscher, die ganzen Lampions sind beleuchtet und tauchen die Altstadt in ein schönes Licht.
    Der Rückweg mit dem Fahrrad geht mindestens so schnell wie die Busfahrt gestern und ist erheblich schöner.
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  • Day39

    Ankunft in Alghero

    September 12 in Italy

    Heute müssen wir schon um 10h den Campingplatz verlassen, was bedeutet, dass wir relativ früh aufstehen. Die Abfahrt gestaltet sich etwas schwieriger als gedacht, auf dem sehr sandigen Boden finden die Räder immer wieder kein Halt, aber auch das bekommen wir hin.
    Nun machen uns vom Capo d’Orso (Bärenfelsen) auf den Weg zum Capo Testa. Hier soll es tolle Steinformationen am Meer geben, auf denen man klettern kann. Jonte freut sich sehr aufs Klettern, Malte und ich auf die Aussicht. Leider wird letztlich nichts daraus. Die ersten Durchfahrtsbeschränkungsschilder für Wohnmobile übersehen wir noch, das 5. können wir dann aber nicht mehr ignorieren und drehen enttäuscht wenige Kilometer vor dem Ziel um.
    Unser nächstes Ziel ist Alghero, die Fahrt ist teilweise sehr anstrengend, kurvig und eng, aber es gibt auch immer wieder tolle Ausblicke aufs Meer, die Strände, das Maddalena-Archipel und sogar auf Korsika. Wir machen einen kleinen Stopp in Valledoria, essen Panini und Jonte trinkt grüne Apfelschorle.
    Der kleine Campingplatz, näher an der Stadt, ist schon voll belegt als wir nachmittags ankommen. Ein paar Kilometer weiter gibt es einen etwas größeren und hier bekommen wir noch unkompliziert einen Stellplatz. Vermutlich ist hier auch der bessere Platz für Jonte, es gibt nämlich eine neue Poollandschaft. Allerdings befindet er sich direkt neben einer Lagune und wir müssen den Mückenschutz nochmal aufrüsten... Wir sind sowieso schon ziemlich zerstochen, aber hier gibt es nochmal deutlich mehr Mücken.
    Hier bauen wir erstmal gar nicht viel auf, da es in der Nacht regnen soll.
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  • Day40

    Alghero, die Schönste

    September 13 in Italy

    Nachdem es in der Nacht geregnet hat und auch für den Tag immer wieder Regen und Gewitter vorhergesagt ist, beschließen wir heute einen Ausflug mit dem Bus in die nahegelegene Hafenstadt Alghero zu machen. Alghero war Piratenstützpunkt, Ferienort der italienischen Könige und hat eine katalanische Vergangenheit und wird als schönste Stadt Sardiniens bezeichnet.
    Am Campingplatz ist der Himmel noch bedeckt doch als wir 20 Minuten später in der Stadt ankommen scheint die Sonne. Wir laufen erstmal durch die dicke Stadtmauer in die Altstadt.
    Wir schlendern ein bißchen rum und Jonte kauft Süßigkeiten im Piratennest aus Fässern. Zum Mittag gibt es Pitadinas, gefüllte Fladenbrote bevor es durch die hübsche, mit Lampions geschmückte Altstadt auf die Stadtmauer geht. Auf der Stadtmauer findet man noch Kanonen und Katapulte, auf denen auch Jonte klettert. In der Altstadt geht es immer wieder vorbei an Läden mit rotem Korallenschmuck, der hier in 80m Tiefe gesammelt wird und ich kaufe mir ein kleines Armband. Wir essen noch ein leckeres Eis, der knallgrüne Minzgranita schmeckt Jonte, wie von uns vorhergesagt nicht, er darf dann noch ein tolles pinkes Eis mit bunten Streuseln essen. Danach geht es auf Jontes Wunsch noch auf Tour mit der kleinen Stadtbimmelbahn und wir sehen tatsächlich noch ein paar andere Ecken der Altstadt.
    Tatsächlich regnet es den ganzen Tag nicht, wir sehen zwar in der Umgebung immer wieder dicke Regenwolken, doch über uns scheint den ganzen Tag die Sonne. ☀️
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You might also know this place by the following names:

Provincia di Sassari, Sassari, Provìntzia de Tàtari, Prubìnzia di Sàssari

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