Italy
Santa Teresa Gallura

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61 travelers at this place

  • Day213

    Santa Teresa di Gallura

    October 23, 2019 in Italy ⋅ ☁️ 22 °C

    So from Caprera we moved west onto Mainland Sardinia first travelling south around San Stefano island which used to be a NATO base, and then along the North of Sardinia, popping into Porto Puddu, which isn’t really a Port just a sheltered anchorage, we were tempted to stay but forecast for next few days even more windy than last few so we knew we wouldn’t want to be travelling and three days of nothing, not even a cafe might be a bit much especially if it was very windy coz then John wouldn’t want to leave the boat. We did stop for a dip and some lunch at Porto Quadro but as wind picked up we headed to Santa Teresa Di Gallura and tied up. The forecaster were right it has been very windy with today being the worst day. Yesterday we did the usual domestics of washing and shopping, but before that I went for a jog, not sure how but have hurt my Achilles so after hobbling to laundromat we took bikes to do shopping. Today with ankle strapped we rode to Capo Testa and visited some Nuragic ruins. Not a term I am familiar with but apparently the structures were built between 14 and 10 century BC. We also visited some towers and the lighthouse.Read more

  • Day22

    Santa Teresa di Gallura

    April 26, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Vendredi, 26 avril 2019
    Santa Teresa di Gallura occupe la pointe nord-est de la Sardaigne. Nous essayons d'atteindre le Capo Testa, avec ses rochers en forme bizarre, mais on n'y veut point de cc. Tant pis, nous trouvons une place de parc et allons donc à la découverte de Santa Teresa, ville assise à califourchon sur son éperon rocheux. D'un côté se trouve une crique avec la plage et de l'autre le port des ferry pour la Corse. On voit très bien les falaise de Bonifacio depuis la Torre di Longonsardo. L'église n'est certes pas la plus belle de celles, que nous avons visitées ces trois dernières semaines, mais il fallait quand même y allumer un petit lumignon pour toutes ces Teresa que nous portons dans nos coeurs. Pour une fois que les boutiques sont ouvertes, je profite! Nous choisissons un petit estaminet un peu à l'écart du passage des touristes, le Pappa et Ciccia, et nous régalons avec un très bon menu sarde.Read more

  • Day28

    Valle della Luna

    November 1, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem wir am Vor-Abend bei Regen eingeschlafen waren, erwachten wir am frühen Morgen mit stahlblauem Himmel. Und an einem Feiertag sind um halb 7 Uhr weder Sarden noch Touristen wach. So konnten wir nach unserem Standard-Frühstück in aller Ruhe den Weg zum Valle della Luna entlang wandern. Dort erwarteten uns neben einigen übrig gebliebenen Hippie die dort hausen, auch faszinierende Gesteinsformationen in allen Farben und Formen. Das anschließende Mittagessen war beim zweiten Anlauf (die ersten Nudeln landeten von Tina leider am Boden😂) dann auch genießbar.Read more

  • Day2

    Markante Felsen und gefilzte Murmeln

    October 6, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Guten Morgen von Santa Teresa di Gallura. Halb 6 waren wir, wie gewohnt, munter. Stockdunkel! Tja, halt schon Oktober. Karin joggt im Schein der Laternen und gegen 7 laufen wir zur Küste, um den Sonnenaufgang zu erleben. Im Nu sind die Felsen in ein warmes Licht getaucht. So kann der Tag beginnen. Frühstück gibt es in der Bar nebenan...natürlich italienisch...1 Croissant, Kaffee oder ähnliches und frisch gepressten Orangensaft...reicht und ist lecker.
    Nun schnell packen und das Auto in den verwinkelten Gassen finden.
    Auf geht's zum Capo Testa. Wir sind beinah die Ersten!
    Dann klettern, wandern, staunen, fotografieren wir nur noch! Felsformationen, die uns völlig flashen. Adler, Pinguin, Axt und Co ziehen uns in ihren Bann. Die Sonne erledigt den Rest. Wir sind in einer Wunderwelt aus Fels und Farben gefangen. An jeder Ecke entdecken wir Neues und können unser Glück gar nicht fassen, hier zu sein.
    Nach 4 Stunden Kletterei sehen wir endlich die Straße wieder...auch ein schönes Gefühl! Über der traumhaften Cala Spinosa erfrischen wir uns an Cola und Kaffee, um die Batterien für den 2. Teil des Tages aufzuladen.
    Wir trudeln die Nordwestküste stückchenweise hinunter, verlassen die Hauptstraße SP 90 immer mal, um rechts ein paar Kilometer neue Buchten zu erkunden. Die roten Felsen der Isola Rosso ziehen uns magisch an...gerade jetzt in den Nachmittagsstunden im Oktober, wenn die Sonne tiefersteht und alles in ein zauberhaftes Licht hüllt.
    Komm! Noch eine Bucht schaffen wir!
    Surfer warten bäuchlings auf ihren Boards, im Meer treibend, auf die perfekte Welle. Wir biegen links ab und trauen unseren Augen nicht. Rote Felsformationen, feinster Sand und lauter runde Kugeln!!!! "Pferdeäpfel" am Strand? Nein, ich erinnere mich, das gelesen zu haben. Dieses Phänomen tritt an der Westküste auf, wenn die Bedingungen stimmen. In den Seegraswiesen sterben Teile ab und durch die Gezeiten, Strömungen, Wind, Wellen und Wetter verfilzt das Seegras zu Kugeln, die dann an der Westküste angeschwemmt werden. Cool!!!!
    Sie sind so stark verfilzt, das sie nicht auseinanderfallen! Wir bekommen das nur in der Waschmaschine oder mit viel Muskelkraft hin! Tolle Natur! Die trockenen Kullern sammeln wir auf. Wofür? Deko natürlich!!! Sie sind trocken, federleicht, verschieden groß und ohne Geruch!!!
    Gegen 17 Uhr beenden wir den langen erlebnisreichen Tag und sind gegen 6 wieder in der Unterkunft. Wir sind kaputt, essen noch eine eingekaufte Kleinigkeit auf dem Balkon...spartanisch ohne Geschirr...aber saulecker ob so eines schönen Tages! Gute Nachti!
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  • Day3

    Irgendwo im Nirgendwo

    October 7, 2019 in Italy ⋅ ☁️ 17 °C

    Buon giorno! Dunkle Regenwolken und Sturm. Alles klappert, ja der ganze Marktplatz unter uns. 7 Uhr nehmen wir unser Frühstück ein, schmeißen den Schlüssel statt in den roten (finden wir nicht) in den grauen Briefkasten und rattern mit dem Gepäck durch die Gassen zum Auto.
    Auf geht's zum nächsten Ziel. Immer noch erfreuen wir uns der 50 kmh...schneller wird es wahrscheinlich nie!
    Wir erreichen die bunten Häuser von Castelsardo...sie kleben auf einem Hügel, der ins Meer fällt. Wir parken außerhalb der Stadt und machen uns auf den Weg. Recht schnell erklimmen wir die Burg und schlendern durch die engen Gassen.
    Wieder unten gibt es einen Espresso und einen Kaffee Americano.
    Dann verändert sich das Landschaftsbild. Es wird flacher...Pinienwälder und überall Strandzugänge...Stintino, unser Ziel...noch 4 km...aber wir biegen rechts ab, um zu den Salinen zu gelangen. Achtung, Autotür festhalten!!! Es stürmt gewaltig!
    "Gib doch mal die Adresse der Unterkunft ein". Da steht als Straße : "Kilometer 22" ???? Die nette Frau bei GoogleMaps bestätigt dies. Aber da war doch nix. Nein, nur Pampa...noch 1,6 km....in 150 Meter links abbiegen. Okay. Mitten im Nirgendwo geht es eine kurze Auffahrt hoch, dann stehen wir vor einem Tor. " Sie haben ihr Ziel erreicht!" Eine junge Frau ist mit dem Putzen des Areals beschäftigt...wir sollen kurz warten. Gesagt getan!
    Sie entpuppt sich nicht als Reinigungskraft, sondern als Vermieter. Wir sind die letzten und einzigsten Gäste!
    Sogleich machen wir uns auf zum Pelosastrand. Es stürmt unentwegt, doch der Himmel ist blau, die Wolken hübschen das Panorama auf und wir bekommen, trotz angesagtem Regentag, nichts ab. Jetzt im Oktober bleiben uns die Parkgebühren erspart, die Automaten sind abgebaut. Wir erleben einen fast menschenleeren Bilderbuchstrand bei angenehmen 25 Grad. Die Wellen sind heute halsbrecherisch und ein gefundenes Fressen für Kitesurfer! Ich könnte ewig nur dasitzen und zuschauen. Die Wellen überschlagen sich in den verschiedensten Blautönen und zerstieben mit lautem Getöse an den Felsen. Cool! Dafür nehmen wir den Sturm gern in Kauf. Kurz plaudern wir sehr nett mit einer Österreicherin und nehmen sie mit dem Auto mit.
    Essen gehen entpuppt sich jedoch schwieriger als gedacht. In einer Baustelle biege ich einfach rechts in die noch größere Pampa, und folge dem "Löffel-Gabel-Schild". Der Weg wird enger, steiler, staubiger...doch wir werden nicht fündig. Also alles auf Anfang: zurück nach Stintino, diesmal auf der Panoramastraße am Meer. Am Hafen endlich ein geöffnetes Restaurant. Die Muschelnudeln schmecken, der Blick versöhnt! Dann geht's zurück ins "Irgendwo im Nirgendwo". Es folgt ein lustiger Abend mit "Senora la Perla".
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  • Day43

    Capo Testa

    June 25, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Today's adventure was to Capo Tests, which is home to a lighthouse. ( I didn't actually go too the lighthouse, as I don't find the automated ones as interesting as the old ones). The b&b host Emanuela told me about a secret entrance through a cave, so I had to go check it out!

  • Day9

    Capo Testa

    September 6, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach der Abreise vom CP Capo d Orso sind wir noch nach Santa Teresa Gallura gefahren. Womo geparkt, E-Bikes runter😉! Erst sind wir noch eine Runde über den Markt gegangen und dann vorbei an den normalen Radfahrern, bergauf nach Capo Testa.

  • Day55

    Shippy macht schlapp:-(

    September 5, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute um etwa 11 Uhr starten wir von Bonifacio aus unsere Überfahrt nach Sardinien.
    Endlich! Gregor und ich freuen uns beide riesig, da wir schon imner mal nach Sardinien wollten und es eines unserer Hauptziele darstellt.

    Wir haben perfektes Segelwetter, viel Wind und wenig bzw. kleine Wellen. Wir machen den Motor aus und sind nur mit den Segeln fast 14 km/h schnell. Schneller als durch die Motorleistung! Hammer.
    Wir segeln euphorisch und voller Vorfreude auf die Sardinische Nordküste zu. Als wir die Küste fast erreicht haben, machen wir zusätzlich den Motor an, weil der Wind für uns jetzt nicht mehr so günstig steht.

    Nach etwa einer halben Stunde wird der Motor kurz langsamer und leiser, macht dann aber unverdrossen weiter seine Arbeit - nur klappert er jetzt dabei so komisch. Gregor und ich sehen uns an, er meint trocken (und wie ich finde ziemlich optimistisch), dass wäre kein gutes Zeichen, während sich bei mir schon Panik breit macht.

    Noch tuckert Shippy aber fröhlich vor sich hin und die Küste ist in Reichweite, könnte also schlimmer sein. Zum Glück ist uns das nicht auf der Überfährt nach Korsika passiert, als wir über 160km nur mit Motor zurücklegen müssten und rings um uns nur Wasser war und kein Land in sich. Ich versinke gerade so richtig schön in diesem Albtraum-Szenario, als es plötzlich immer leiser wird.
    D.h. der Motor wird immer leiser und langsamer, immer leiser und langsamer und Gregor und ich sehen uns an und sagen beide nichts. Schließlich ist es gaaaanz still.

    Auch eine absolute Technik-Analphabetin wie ich begreift jetzt, "dass das kein gutes Zeichen ist".
    Scheiße, der Motor ist abgekackt!
    Gregor bleibt ganz cool und geht erstmal ne Runde schwimmen, während ich panisch zu meinen Zigaretten greife.

    Wie gut, dass die Segel noch draußen sind und wir immer noch guten Wind haben, denn auch nach mehrmaligen Versuchen springt der Motor nicht mehr an. Shippy will anscheinend nicht mehr. Clever, hat sich wohl gedacht, dass er seinen Lebensabend auf Sardinien verbringen möchte. Hätte ich mir auch ausgesucht.

    Wir segeln an einigen wunderschönen Stränden vorbei hinein in eine Bucht, in der es einen Hafen geben soll, und überlegen uns, wie wir jetzt am besten Anlegen: Gregor hält seitlich auf den Steg zu, während ich draufspringe und versuche Shippy festzuhalten. Im ersten Hafen klappt unser Manöver leider nicht ganz. Shippy ist zu schwer und hat durch das immer noch gehisste Großsegel zu viel Speed drauf, so dass ich ihn nicht halten kann und schließlich hinterher schwimmen muss.

    Im zweiten Hafen versuchen wir uns Verstärkung zu organisieren, doch die Fahrer eines Sportbootes, das an uns vorbeifährt ignoriert unsere Rufe und unser Winken einfach komplett und als ich beim Hafen anrufe versteht dort keiner Englisch. So ein Scheiß.
    Ich schlage vor zu Ankern und zum Hafen rüberzuschwimnen, aber Gregor hat einen relativ freien Steg entdeckt, auf den er nun frontal zuführt. "Ähm, Schatz, was hast du vor?" "Ich fahre vor den Steg, der wird uns schon abbremsen.", erwidert er und fügt hinzu: "Wir sind ja versichert - falls was kaputt geht." WHAAAT?

    Am Steg befinden sich zum Glück ein paar andere Boote und einige Menschen, die unsere Notlage diesmal nicht ignorieren. Einer der Hafenmeister, drückt uns mit einem Ripp an den Steg, während Gregor und der freundliche Typ vom Nachbarboot uns mit den Leinen an den Steg ziehen und ich das Großsegel berge. So schaffen wir es Shippy am Steg festzumachen.

    In der Capitainerie sitzt eine freundliche Dame, die auch Englisch spricht und erstmal 'Andrea' anruft, der sich mit Yanmar-Motoren auskennt und einen Blick auf Shippys werfen will. "Andrea kommt in einer Stunde zu euch", sagt die nette Dame "oder später" und fängt dann an zu lachen, so als hätte sie einen guten Witz erzählt. Die Italiener haben's ja auch nicht so mit Pünktlichkeit... Jetzt sind jedenfalls schon fast 3 Stunden vergangen und kein Andrea in Sicht.

    Aber die gute Nachricht: Shippys Motor läuft wieder. Gregor hat im Internet gelesen, dass man Yanmar-Motoren zwischendurch mal auf Vollgas laufen lassen sollte und nachdem er ihn nach unzähligen Versuchen wieder zünden und Vollgas geben konnte, schnurrt er nun wie ein Kätzchen.
    Fingers crossed!
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You might also know this place by the following names:

Santa Teresa Gallura, STE

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