Japan
Banbachō

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37 travelers at this place:

  • Day137

    Osaka

    February 24 in Japan ⋅ ☀️ 10 °C

    Osaka genießt im weitläufigen Park um das Osaka Castle die Frühlingssonne. Wir natürlich auch...

  • Day189

    Osaka

    February 5 in Japan ⋅ ⛅ 8 °C

    Kon‘nichiwa, wir haben unsere erste Station in Japan erreicht. Pünktlich um 8:30 Uhr landet unser Flieger auf dem Kansai Airport. Diesmal haben wir irgendwie Anlaufschwierigkeiten mit dem Start in ein neues Land. Da die Preise hier annähernd deutsches Niveau haben, müssen wir uns wieder mehr für die richtigen Dinge entscheiden und das bedeutet diesmal keine SIM-Karte mit mobilem Internet und vielleicht doch ein Zugpass? Nach 20 Minuten warten an der Touristen-Information brachen wir ab und kauften einfach so ein Ticket in die Stadt. Wir konnten noch nicht direkt unsere Betten im Hostel beziehen und suchten uns einen Platz zum Frühstücken. Aus Mangel an zusagenden Alternativen holten wir uns im Supermarkt ein paar Schoko-Milchbrötchen und eine Flasche warmen Kaffee und setzten uns an den Doutonbori-Kanal. Zurück im Hostel ruhten wir uns erstmal bis zum Nachmittag aus bevor wir nochmal loszogen, die nähere Umgebung zu erkunden. Auf Schritt und Tritt verfolgt einen hier das Essen und so starteten wir experimentierfreudig mit der ersten lokalen Spezialität, den Tako-Yaki. Das sind Teigbällchen mit Oktopus-Stückchen gefüllt. Dazu gibt es Sauce und Zwiebeln und Ingwer. Es hat uns gut geschmeckt und neugierig auf die anderen Sachen gemacht. Das Viertel rund um den Kanal ist anscheinend das pulsierende Zentrum Osakas. Hier reihen sich die Läden dicht an dicht. Es gibt unzählige Restaurants, Spielhallen, Shops und Pubs. Am Rand liegt America-Mura, ein Auswandererviertel, welches sich seine eigene kleine Version der Freiheitsstatue aufgestellt hat. Bevor wir ins Hostel zurückgehen, wollen wir noch Okonomiyaki probieren. Das sind Plinsen, gefüllt mit Kohl, Ei und Fleisch oder Meeresfrüchten. Am Restaurant angekommen mussten wir uns erstmal in die Warteliste eintragen und während wir warteten inspizierten wir schon mal die Karte. Gottseidank konnten wir Google-Übersetzer nutzen, um die Karte zu übersetzen und um ein Pärchen neben uns nach ihren Empfehlungen zu fragen. Das Restaurant war recht klein und im großen U um die Bar war durchgehend eine heiße Platte angeordnet vor der wir Platz nahmen. Unsere Okonomiyaki wurden frisch zubereitet und dann vor uns auf der heißen Platte warm gehalten. Nun konnten wir uns immer kleine Stückchen abmachen und mit Sauce essen. Wir konnten nicht zurück zum Hotel um nicht wenigstens einmal unser Glück in den Spielhallen mit den Greifer-Automaten versucht zu haben. Naja so richtig gelungen ist es uns nicht - wir haben so circa 10€ verspielt (doppelt so viel wie in Las Vegas), nichts gewonnen und alle Sachen eher noch schlechter platziert als vorher. Dafür hatten wir aber ziemlichen Spaß und beobachteten viele Leute die nach etlichen Versuchen auch Erfolg hatten. Es steckt schon eine gewisse Strategie dahinter, wir konnten sie bis jetzt bloß noch nicht erfolgreich umsetzen.
    Am nächsten Tag nahmen wir an einer Stadtführung teil, die auch nochmal sehr interessant war.
    Obst und Gemüse ist zum Beispiel recht teuer, da es nur kleine Betriebe gibt und der Anbau sehr arbeitsintensiv ist. Außerdem werden die Früchte Spezialisiert und Optimiert. Die perfekten Früchte können dann bis zu 100 US-$ kosten und sind auch als Geschenk geeignet.
    Die Japanische Schrift setzt sich aus 3 Zeichensätzen zusammen. 2 phonetischen Sätzen, einer für Vokale und einer für Umlaute mit jeweils 46 Zeichen und einem Zeichensatz mit Bedeutungen der über 50.000 Zeichen umfasst. Zum Beispiel Flugzeug wird aus Reisen, Fliegen und Maschine zusammengesetzt.
    Auch unser Guide kann nicht aufhören von Osakas Spezialitäten zu erzählen und passend dazu ist das Motto der Stadt: „Iss solange bis du pleite bist“ (im vgl. Tokio: „Shoppe solange bis du pleite bist“). Auf einem Markt probieren wir noch 2 Süßigkeiten, Ichigo Daifuku und Sakura Mochi. Beide bestehen aus einer Art Reismehlteig wobei letztere in Soyamehl gewälzt am Spieß gegessen werden und erstere eine Füllung mit einer süßlichen Paste aus roten Bohnen enthalten und mit Erdbeeren dekoriert sind. Nach der Tour gingen wir in eine Pachinko-Spielhalle und schauten uns das wilde Treiben an. Den Lärm der Kugeln und der Musik hörte man schon von draußen. Anschließend besichtigten wir noch die Burg von Osaka, die mitten in der Stadt auf einem Hügel liegt und in der Sonne funkelte. Am Abend wollte ich unbedingt noch Kaiten-Sushi essen gehen. Dabei handelt es sich um die Sushi-Restaurants in denen das Sushi auf Bändern an einem vorbei fährt und man sich herunter nimmt was einem zusagt. Diese Erfindung stammt aus den 1950er Jahren aus Osaka und wir waren auch noch in dem Laden, der es erfunden hat (da er am nächsten und günstigsten war). Als wir kurz vor halb 10 am Laden waren stand ein Schlange auf dem Bürgersteig. Allgemein ist es hier oberste Pflicht, überall da wo mehrere Leute die gleich Sache wollen, eine ordentliche Schlange zu bilden. Wir stellten uns artig an und nach 30-40 Minuten konnten wir dann anfangen zu essen. Jetzt hatten wir noch genau 20 Minuten bevor die Küche schließen würde aber wir schafften trotzdem genug Sushi und konnten pünktlich um halb elf zum Ladenschluss das Restaurant verlassen.
    Konrad
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  • Day93

    Osaka

    August 23, 2017 in Japan ⋅ 🌙 28 °C

    Großartiger Tag in Osaka. Früh aufgestanden, um rechtzeitig bei Yucco zum Kochkurs zu sein. Gemeinsam wurde ein traditionelles japanisches Menu gezaubert. Super spannend und sau lecker!
    Anschließend (der Tag war schließlich noch jung) ging es ins America-Mura Viertel, wo junge, hippe Japaner in Klamotten rumrennen, von denen sie glauben, dass sie irgendwann mal in den USA in waren. Abgefahren!
    Danach ging es zum Schloss mit einem rundum Blick über die ganze Stadt. Und mit dem Shinkansen dauern die 50 Km Rückweg nach Kyōto dann auch nur 12 Minuten...perfekt!
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  • Day206

    Osaka

    March 25, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Osaka ist mit seinen 2.7 Mio. Einwohnern eine pulsierende Stadt, erinnert wieder mehr an Tokyo als an Kyoto mit den hohen Bauten und den vielen "Gamemöglichkeiten". Zu Tausenden strömten die Leute durch die Strassen im Ballungszentrum Nipponbashi. Die Restaurants, Shops und Casinos schiessen wie Pilze aus dem Boden. Da wir am Wochenende hier waren und der Frühling sicherlich noch mehr Leute aus ihren "Löchern" getrieben hat, war noch mehr los als in Tokyo. Alles dreht sich ums Essen und die Leute stehen hier teils Stunden für ein Restaurant oder ein Milchglacé an. Über 100 Leute habe ich beim Anstehen für einen Glacéstand gezählt. Es stellte sich dann aber heraus, dass dies erst die Reihe vor der eigentlichen Line war, wo dann nochmals angestanden werden musste. 🤣🤣
    In Japan sollte man ja nicht auf offener Strasse rauchen, oder beim Laufen essen und trinken. Zur Kirschblütenzeit wird unter den Bäumen getrunken, geraucht und gegessen. Aus meiner Sicht ist dies mit ein Grund, weshalb das Hanami so beliebt ist; man kann sich einfach etwas mehr erlauben.
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  • Day10

    Osaka Castle

    March 30, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Auf dem Plan heute: Osaka Castle
    Dieses alte Schlossgelände inklusive großen Schlosses, das seit fast 500 Jahren steht (wie immer in Japan mit Unterbrechungen durch Brände), diente als Sitz damaliger Shogune und sollte einen Besuch wert sein.
    Also haben wir unsere Touristenbeine in die Hand genommen und uns auf den Weg gemacht. Und es war sowohl Geld, als auch Fußweg und Wartezeit wert.Read more

  • Day117

    Osaka - Castle & Downtown

    March 31, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Today we have visited the third largest city of Japan - Osaka. At the castle we met a wedding couple making pictures with the cherry blossoms.

    Heute haben wir uns die dritt größte Stadt Japans angesehen - Osaka. Natürlich konnten wir nicht alles sehen in dieser kurzen Zeit doch das was wir gesehen haben war ganz nett. Außerdem haben wir noch ein Brautpaar beim Bilder machen gesehen. Super Wetter, Kirschblüten und ein Schloss! Was will man mehr ;)Read more

  • Day13

    Zwischen Osaka Castle und Ichiran Ramen

    October 7, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    An unserem ersten richtigen Tag in Osaka sind wir als erstes in Richtung Osaka Park und Osaka Castle gefahren. Am Castle angekommen haben wir die Aussicht über Osaka genossen und geschaut was es bei den paar Foodtrucks zu essen gab. Gegen Geld konnte man ein Foto mit einem Samurai machen. Auf dem Gelände sind zwei Time Capsulen von der EXPO 1970, mit dem Thema "Fortschritt und Harmonie für die Menschheit", in 15 Metern Tiefe in den Boden eingelassen und sollen dort ganze 5000 Jahre bleiben. Die Obere Capsule soll dann zu jedem Jahrhundert geöffnet werden und die untere bis zum jähr 6970 ungeöffnet bleiben. In den Capsulen sind 2098 Kulturgüter des 20. Jahunderts untergebracht. Zur Erfrischung hat Sarah sich ein Hershey Coco Monika Eis aus einem Automaten geholt. Ich habe nich für eine Pepsi Refresh Shot Strong Cola entschieden.
    Anschließend sind wir zum Shopping Center "Grand Front Osaka" gefahren. Dort haben wir ein kleines Restaurant mit Tepanyaki Grillplatten, auf denen das Essen serviert wird, gefunden. Ich habe mich für Yakisoba und Sarah Okonomiyaki gewählt. Und wir müssen sagen RICHTIG LECKER !!! Danach sind wir nebenan in den Elektroladen Yodobashi - Umsah gegangen und haben etwas in den verschiedenen Stockwerken gestöbert. Als wir wieder draußen waren haben wir noch schnell ein paar Bilder von Umeda Sky Building gemacht.
    Unser nächster Stop war das Hard Rock Cafe Osaka wo wir T-Shirts gekauft haben und weiter sind nach Dōtonbori. Dort angekommen sind wir in verschiedene Game Centern an den Greifautomaten gewesen.An diesen Abend haben wir unser Glück auch in einem Pachinko Center probiert. Die Erfahrung war sehr laut, verqualmt und einfach nur verrückt. Da uns der Hunger geplagt hatte sind wir zu einem Ichiran Restaurant gegangen. Bei dem ersten an demwir uns angestellt hatten, hätte man ewig warten müssen. Deswegen sind wir dem Rat einer Mitarbeiterin gefolgt und zu einem weiteren Ichiran Restaurant um die Ecke gegangen, wo es sehr viel schneller ging. Das Ramen essen dort war ein Erlebnis für sich und war richtig cool. Auf dem Rückweg zum Hotel sind wir nochmal am Abend Harukas vorbei gelaufen höchste Gebäude Japans.
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  • Day15

    Osaka Castle

    May 11, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Travelled from Matsue to Osaka today - 3.5hrs by local train, Shinkansen, another local train and the subway. Osaka is Japans second largest city and a great rival of Tokyo but doesn't have much in the way of attractions. Apart from its reputation as a gastronomic wonderland there are the usual Temples and a Castle. So off I went to Osaka Castle and braved the hoardes of tourists. I really dont like crowds of tourists, they spoil the atmosphere of a place, not that Osaka castle has much in the way of atmosphere. its a gaudy late 90's rebuild of what was an important site in the 16th Century unification of Japan. Built in 1995 this 'new' castle is a concrete reproduction complete with elevators, even one on the outside, duh!!! Needless to say I didn't go inside just took a few photos and explored some of the nicer relatively tourist free areas of the grounds and Shrines. After the atmosphere and wonder of Matsue Castle built in 1611 and still largely extant, Osaka castle was a bit of a dissapointment. I am so glad that most of my trip is going to be off the tourist track and taking in some lesser known wonders of Japan.

    Off out tonight to explore this astronomic wonderland; good job I have done tons of walking over the last few days :-)
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  • Day12

    Osaka Castle

    October 13, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    An easy day today as we strolled the surrounds of Osaka castle. We did go inside the castle, though neither Mik or I realised it was a museum inside. We realised in hindsight that we should have bought tickets to see the surrounding turrets and buildings, which would have given us a view of castle life in feudal Japan. Nonetheless, the museum aspect of the castle was very fascinating and interesting.

    The rest of the day was spent walking the Dotonbori area again, finishing with a very much needed bowl of ramen. The novelty factor of having to stand at the counter to eat was a winner for the girls but the smells coming from the stall had already tempted Mik and I the night before. We all enjoyed standing at the stall to eat our noodles, so much so that Adeline has requested to have another bowl (she usually says no to ramen!).
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  • Day142

    Hallo Ōsaka!

    August 20, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir verließen Hiroshima und fuhren mit Shinkansen-Super-Express-Geschwindigkeit nach Ōsaka. Beim rauspurzeln aus dem Bahnhof sind wir über das uns vollkommen neue Treiben verwundert. Wir stehen in engen, bunten und geschäftigen Gassen, anstatt in offenen, leicht bevölkerten Straßen. Wir wuseln durch die Massen und finden letztendlich unseren Weg zur Unterkunft durch die 2,6 Kilometer lange, überdachte Shoppingpassage (längste, gradlinige und ununterbrochene in Japan). Dabei ist es gar nicht so einfach die richtige Seitenstraße zum Abzeigen auszumachen, zwischen all den Ständen und Menschen. 😵😊
    Nachdem wir unsere Schlafkapseln bezogen haben huschen wir schon wieder los, um uns die Burg Ōsaka anzugucken. Durch ihr grünes Kupferspahn-bedecktes Dach hebt sie sich farblich schon mal von den anderen japanischen Burgen ab. Die Ausstellung im modern hergerichteten Inneren ist historisch bedeutenden Persönlichkeiten und der Geschichte der Burg gewidmet, da sie eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans spielte. Die Exponate wurden dabei wirklich sehr liebevoll und kreativ, unter anderem mit Hologramen und interaktiven Präsentation aufgearbeitet. Es wurden auch historische Malereien auf goldenen Leinwänden gezeigt. Total interessant, aber auch jede Menge Input. ... 📚
    Die Hitze macht uns nur schon wieder so fertig! Zeit den Rückweg anzutreten. Von außen bestaunen wir nochmal die massiven Burgmauern. Auch wenn man es auf den Bildern kaum erkennt, unterscheiden sich die Burgen, die wir bisher in Japan besucht haben, extrem in ihren Dimensionen. Burg Ōsaka gehört zu den massiveren. 🏯😳👍
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You might also know this place by the following names:

Banbachō, Banbacho, 馬場町

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