Japan
Gifu

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24 travelers at this place:

  • Day120

    Takayama

    March 19 in Japan

    Het kleine stadje gelegen op 300 kilometer ten zuidwesten van Tokio is vier eeuwen oud.
    We bezoeken een belangrijk oud overheidsgebouw. de stijl is zeer typisch Japans: schoonheid in alle eenvoud. Een groot contrast met de boeddhistische tempels die ik zag, waar goud en vele ornamenten overheersen.
    We lopen rond in het centrum van de stad waar de oude houten huisjes zorgen voor een authentiek beeld. Vele van deze huisjes werden destijds door samoerai gebouwd. Verschillende leuke souvenierswinkels, restaurants en streetfoodstandjes zijn er te vinden. Hier vind je tal van leuke Japanse geschenken, waaronder ook saké. Deze wijn op basis van rijst is een echte Japanse specialiteit. In de winkel kunnen we veertien verschillende soorten saké proeven. “Geen enkele groep is er ooit in geslaagd om ze allemaal te proeven”, laat onze gids ons weten. “Uitdaging aanvaard!”, denken wij. Een klein uur later is het zover: Het laatste glaasje van een reeks goede en minder goede saké’s glijdt naar binnen. We leerden ondertussen een Brits meisje en twee Amerikanen kennen en hebben veel plezier samen. Samen saké drinken schept een band...😉
    Die avond keren we terug naar ons hotel, dat ook over een onsen of natuurlijk warmwaterbad beschikt. De temperatuur is echt gloeiend heet. Daarna drinken we een bekertje macha (soort groene thee). Perfect om op te warmen na een koude regenachtige dag...Ik ben immers niet meer in Zuid-Oost Azië. De temperatuur herinnert mij eraan dat ik steeds dichter bij huis kom.
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  • Day22

    Takayama liegt schon fast in den japanischen Alpen und es fühlt sich auch ein bisschen an wie im Voralpenland, nur dass die Häuser und Menschen anders aussehen.
    Man fährt hierhin, weil die Innenstadt noch sehr tradionell aussieht, es viele Kunst-Handwerksbetriebe gibt und natürlich auch einige Sakebrauereien. Außerhalb der Innenstadt geht es ländlich zu. Überall wird Gemüse in Folienhäusern angebaut, dazwischen liegen immer wieder kleine Reisfelder.
    Mein Tag begann entsprechend gemütlich. Ich besichtigte ein ehemaliges Verwaltungsgebäude aus der Edozeit, wo man auch Innenaufnahmen machen durfte! So könnt ihr euch von der luftig, schlichten Architektur nun ein Bild machen. Dann machte ich (wie so oft, aber immer wieder gerne) einen Spaziergang durch einen Wald und entlang von Schreinen und Tempeln. Nachdem ich irgendwie doof umgeknickt war, beschloss ich es so zu machen, wie alle anderen Touristen auch: chillen am Fluss, Souveniershoppen, Matcha-Eis essen und Sake probieren. Das war doch sehr entspannend. Lustig wurde es dann in der Sakebrauerei. Ein älterer, bereits angesäuselter Japaner wollte mich unbedingt von der Qualität des japanischen Sakes überzeugen und gab mir ein großes Glas Sake aus. Ich wurde zum Tisch seiner Frau dazugebeten, dann musste ich noch einen Sake probieren. Als ich versuchte klar zu machen, dass ich um 15.00 h noch nicht so viel trinken wolle, verstanden die beiden, dass ich nicht viel Zeit hätte und schleppten mich für nur "1 Min." in die benachbarte Brauerei, wo wir dann weiter testeten. Tatsächlich gelang es mir, mich mit meinen 3 Sätzen Japanisch mich mit der Frau zu unterhalten! Nachdem ich das Missverständnis nutzte, um mich aus dem Staub zu machen, ehe ich noch mehr trinken musste, bekam ich dann auch noch eine Flasche Sake geschenkt. Wenn das nicht großzügig und gastfreundlich ist! Arigato sai mas(u). Vielen Dank!
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  • Day9

    Burg Matsumoto

    July 7 in Japan

    Gestern haben wir in der Nähe unseres Übernachtungsplatzes noch ein Pizzaria gefunden. Haben dort zwei Pizza auf japanisch geordert. Der Pizzabäcker auf japanisch und ich mit Händen und Füßen. War aber richtig lecker. So langsam klappt es mit der Sprache ;o)

    Heute geht es nach Matsumoto. Eine größere Stadt mit einer alten Burg. Darin wohnte seit Jahrhunderten der "War Lord". Ging über 6 Etagen und war komplett aus Holz gebaut.

    Vor dem Betreten mussten wir die Schuhe ausziehen und in einer Plastetüte mit rum tragen. Drinnen hatten man Stufen doppelt so hoch wie normal und sehr eng gebaut. Dafür stand an jeder Stufe ein sehr sehr freundlicher Uniformierter mit Verbandskasten und hat den Verkehr geregelt.

    Vor der Burg hat sich Noah mit einem Ninja und einem Samurai ein Duell geliefert.

    Um die Burg war ein Wassergraben mit riesigen Kois und eine Wiese mit Hasen an der Leine zum Streicheln.

    Sind dann heute zu einer amerikanischen Bürgerkette gefahren um mal "heimisch" zu essen. Bestellen sollte ja einfach sein, wenn schon die Menüs in englisch ausgepriesen werden. Blöd nur, dass der Bürgerfachverkäufer da nicht mitgespielt hat und uns permanent die Liste hoch und runter auf japanisch vorstellte. Naja bis auf den gewünschten Eistee den ich als Teebeutel mit nem Becher heißem Wasser bekommen habe war alles korrekt.

    So jetzt noch schnell tanken. Dabei kommt man sich als Deutscher wirklich blöd vor. Erst winkt einer einem nett neben die Säule, bedankt sich, nimmt deine Kreditkarte, bedankt sich, tankt voll während ein anderer deine Scheiben putzt und sich bedankt und dich dann überhöflich bittet, den Beleg zu unterschreiben während er sich bedankt und dann wirst du auf die Straße geleitet während alle Angestellten in einer Reihe stehen, sich verbeugen und bedanken... Da bist du nur noch am gucken wo der Knopf ist um 5 Sterne zu geben und zu rufen : "JAAA DOCH, ANLIEGEN GELÖST!!!"

    Jetzt aber weiter durch die Berge und da fängt es auch schon wieder an zu regnen, was ja egal ist, denn wir sitzen ja im Auto und die Strecke führt heute durch soviel Tunnel, dass wir kaum den Himmel sehen.

    Zwischen durch nen Stopp an einem Onsen gemacht, welcher sich sehr gut als Übernachtungsplatz geeignet hätte. Da mir das Rauschen des Flusses zu laut war, sind wir weiter gefahren und nun stehen wir auf keinen sooo schönen Platz, haben keinen Onsen, sehen nicht Früh die Affen kommen und den Zorn vom Kind und Frau hab ich auch noch am Hals.
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  • Day10

    Oh guck an, die Sonne ist wieder da und gleich wieder volle Bulle. Hatte ja auch ganz schön dolle die Tage geregnet. Waren die Nachwirkungen eines Taifuns, die in manchen Regionen Schlimmes angerichtet haben.

    Heute fahren wir noch ein bisschen über die Berge, durch verdammt viele Tunnel nach Ainokura. Da gibt es kleinere ursprüngliche Dörfer mit Häusern deren Dächer mit Reisstroh gedeckt sind und der Rest aus Holz und Papier. Bis auf die paar Touris, leben die noch schön ruhig.

    Sind dann weiter in die Berge zu einem Übernachtungsplatz mit Onsen gefahren. Ca. 20 km vor Ziel standen Schilder, dass die Straße gesperrt ist und wir umdrehen sollten. Da wir uns aber so auf das Bad gefreut haben, sind wir weiter. War schon ein bisschen unheimlich, wenn kein Auto mehr kommt, es dunkel wird und man nicht weiß wie weit es geht.

    Wir hatten jedenfalls Glück und sind durch gekommen und dafür das Bad fast alleine für uns. Am Schlafplatz waren wir die Einzigen. Im Hinterkopf die vielen Schlammlawinen, die in der Region runter kommen. (Haben im Internet gesehen, dass wir da voll in der Gefahrenzone drin sind.)

    Also Morgen raus aus den Bergen und ab Richtung Meer.
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  • Day16

    Nach einem reichhaltigem Frühstück und Noah's Tagebucheintrag sind wir noch einmal nach Nara gefahren.

    Dort war der Tempel mit dem größten Buddha und dem höchsten aus Holz gebauten Gebäude. Für Noah war interessant, dass die ganze Gegend voller frei lebender Hirschen war ... mitten in der Stadt. Die sind so zutraulich, dass man sie streicheln konnte.

    Haben ne schöne Wanderung durch den Wald gemacht und hier und da mal einen Hirsch gestreichelt.

    In dem Tempel wo der Buddha sitzt, war auch ein Holzpfeiler mit einem Loch so groß wie das Nasenloch des Buddha. Es heißt, wer da durch kriecht, der wird erleuchtet. Kinder passen da locker durch aber Erwachsene haben da echt Probleme. Außer es zieht einer vorn und schiebt jemand von hinten. Ich nehme lieber meine Taschenlampe ;o))

    Da die Hitze wirklich unerträglich ist wollen wir Richtung Fuji fahren. Hoffentlich ist es dort kühler. Sind heute auch das erste Mal "Schnellstraße" (70 km/h) gefahren, welche auch noch Geld kostet. Wieviel...? erfährst du dann beim bezahlen. Mal haben wir für ne bestimmte Länge der Strecke, dann mal beim auffahren, auch mal beim auf- und abfahren zahlen müssen . Lustig war manchmal, dass wir nicht verstanden haben wieviel wir bezahlen sollten. Wir haben dann den netten Mauteintreibern erst ein paar Yen hingegeben, nach Aufforderung noch etwas mehr und so weiter bis freundlich genickt wurde. Ob die uns abgezockt haben? Keine Ahnung. War egal, denn für die technische Meisterleistung die die bei ihren Autobahnkreuzen geleistet haben. Hut ab. Manchmal über 5 Etagen. Ohne Beifahrer wüsstest du nicht wo lang. Völlig irre.

    Madeleine kam dann spontan unterwegs noch auf die Idee zu einem Ort zu fahren, bei dem Fischer noch mit Kormoranen Fische fangen. Die schicken einen gefrässigen Vogel an der Leine ins Wasser und der kommt mit nem Fisch wieder hoch, denn er nicht schlucken kann, weil er einen Strick um Hals hat. Sieht brutal aus, ist es wohl aber nicht und der Kaiser freut sich immer noch über den ersten im Jahr gefangenen Fisch.

    Wir stehen heute aufgrund des kleinen Umweges auf einem schönen, hoffentlich ruhigen Platz am Fuße einer Burg.
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  • Day155

    Takayama

    August 15, 2017 in Japan

    Spend two days in Takayama with my sister and her boyfriend. It was a bit rainy, but not as hot as in the rest of Japan :) We walked around the old town, did a temple walk and bought peaches from the morning market.

  • Day15

    Ainokura and Shirakawa-go

    September 6, 2017 in Japan

    So the weather is a bit crook in Kanazawa today. Not much value in walking around the city so I decide to drive to Shirakawa-go.
    Along with Ainokura and Suganuma, Shirakawa-go is World Heritage listed because they contain gassho-style houses. Most of these houses are 100 to 200 years old but the oldest could be 400 years old.
    The houses have been built to withstand heavy snowfall with an alpine like shape and are built from local trees. No nails are used.
    I find that while it might not be raining on my drive, there is considerable fog. This gives an eerie look to some of the photos.
    I drop in to Ainokura village first. It costs 500 yen (6 AUD) to park and look around. There aren't too many other cars here so it's comfortable to browse around. I took a number of photos with eerie fog backgrounds.
    I drive through Suganuma and notice more gassho-style houses. By the time I get to Shirakawa-go it is later in the day. There are a horde of tourists here so I backtrack to Kanazawa, where it's still raining albeit quite lightly.
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  • Day12

    Gifu

    March 25, 2017 in Japan

    After a little festival for kids in Hashima, where we could try to fish, my friends and I hiked up to Gifu castle. It was steeper than expected, but the view from the top was beautiful :)

You might also know this place by the following names:

Gifu, Präfektur Gifu, Prefektur Gifu, غيفو, Прэфектура Гіфу, Гифу, Prefectura de Gifu, Gifu-gâing, گیفو, Prefektura Gifu, Gubernio Gifu, Gifu prefektuur, استان گیفو, Gifun prefektuuri, Préfecture de Gifu, Maoracht Gifu, גיפו, Gifu prefektúra, Prepektura ti Gifu, Prefettura di Gifu, 岐阜県, Préfèktur Gifu, 기후 현, Gifu prefektūra, गिफू, Wilayah Gifu, Gihu-koān, Gifu Prefekture, Prepektura ning Gifu, ضلع گیفو, Prefectura Gifu, Gifu Prefectur, Gifu prefektuvra, Префектура Гифу, Préféktur Gifu, Gifu prefektur, Mkoa wa Gifu, Префектураи Гифу, จังหวัดกิฟุ, Prepektura ng Gifu, Префектура Ґіфу, گیفو پریفیکچر, 岐阜县, 岐阜縣

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