Japan
MORI Building Digital Art Museum

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31 travelers at this place

  • Day5

    TeamLab Borderless

    May 22, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Was set to head here later in the afternoon but with how unexpectedly HOT it is here, I decided to get it done in the morning instead. Caught the train and a bus and walked around in the sun foreverrrr trying to find it!! I knew I was on the right block but just could not see an entrance/a sign/nothing. Was getting very hot and annoyed but finally found it, and it was worth it!

    Set up very maze-like, like a warren, very dark inside with no maps/guides/routes etc. They just leave you to find what you find and miss what you miss!
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  • Day5

    Tokyo Day 3

    October 25, 2019 in Japan ⋅ 🌧 16 °C

    La mattina visita al Tempio Toyokawa Inari Betsuin poco distante dal nostro albergo a Akasaka Mitzuke. Posto bellissimo dove si respira una spiritualità vissuta, peccato per il diluvio. Visto il maltempo ci siamo diretti a Odaiba al TeamLab Bordless, museo di giochi luminosi fantastico, siamo rimasti per più di 2 ore. Rientro ad Akasaka e cena di Sushi a base di tonno blu. Fantastico.Read more

  • Day1

    Mori Digital Art Museum

    September 3, 2018 in Japan ⋅ 24 °C

    Im Mori Digital Art Museum lief aktuell eine riesige Ausstellung mit digitaler Lichtkunst. Wir haben hier den halben Tag verbracht und hätten noch Stunden bleiben können. Die Lichtinstallationen interagieren mit den Besuchern und schaffen so ein einzigartiges Erlebnis.

  • Day6

    Museumsbesuch auf LSD

    January 23 in Japan ⋅ 🌧 6 °C

    Anders als ursprünglich geplant ging es heute nicht nach Nikko um nochmehr kulturellwertvolle Dinge zu betrachten sondern nach odaiba ins "tokyo Epson Teamlab borderless" ein modern digital art Museum, also heute morgen noch kurz online tickets gebucht und ab auf Odaiba.
    Odaiba ist eine vollkommen künstlich geschaffene Insel in der Bucht von Tokio die über die Rainbowbridge erreicht werden kann und gut mit der eigens dafür geschaffenen Ubahn Linie erreicht werden kann.
    Mich erinnert es etwas an die u4 und die neugeschaffenen Stationen in der HafenCity, mit dem Unterschied, dass die ubahn autonom fährt.
    Nunja 10uhr machte das Museum auf und um viertel vor war ich da und mit mir noch viele andere.
    Wie kann man das Museum mit einem Wort oder Satz beschreiben?
    Museum auf LSD.
    Überall psychodelische Musik, viele Farben und Formen und dazu noch unebener Boden.
    Insgesamt ziemlich abgefahren.
    Da es keinen Plan gibt sondern das ganze unter dem Motto "walk and discover" läuft, verläuft man sich schon ab und zu und läuft viele Wege mehr als einmal.
    Aber halb so schlimm, da die "Exponate" ebenfalls durch die Räume wandern und man so immer was neues entdecken kann.
    Man kann dort wahrscheinlich sehr viel Zeit verbringen, aber um 11 wurde es mir einfach zu voll, sodass ich entschied meinen LSD Trip zu beenden.
    Die ca. 27€ haben sich aber durchaus gelohnt.
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  • Day15

    Tokyo

    February 22 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    Today we headed to Team Lab Borderless, a digital art museum in Odaiba, Tokyo. We spent about 3 hours exploring all the exhibits. The whole museum is dark and many entrances to exhibits are hidden so you just explore. We had some lunch nearby and then headed to the emerging science and innovation museum which had a lot of interactive displays. Our favourite was one where we were each in a small room and were directed to pick up the telephone. On my side was a skill tester game and on B's side was 4 buttons and a countdown timer. We each didn't know what the other could see nor what the exhibit was about so it made things super interesting! We definitely didn't work it out in the first alotted three minutes 😂 we had dinner at an amazing sushi place in Shinjuku on our way back!Read more

  • Day252

    DigitalArt Museum und Silvester

    December 31, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute an Silvester, am letzten Tag im Jahr 2019 kommt ein richtiger Kracher. Wir gehen nämlih heute ins DigitalArt Museum und haben schon von vielen gehört, dass es einfach nur mega ist. Und ja das kann ich bestätigen: meine Erwartungen wurden mehr als nur übertroffen und es war einfach nur mega. Jeder Raum hat auf seine Weise überzeugt. Im Blumenfeld fingen die Blumen erst an zu blühen und dann nach und nach zu verwelken. Im Wasserfallraum konnte man das Wasser umlenken... Egal in welchen Raum du kamst, auch wenn du wieder in den gleichen Raum zurückgingst- du hast immer etwas anderes gesehen. Soo cool!
    Elefanten aus Blumen, die die Wand entlanglaufen, Känguruhs die vorbeispringen, Nashörner die vor sich hin trampeln,...
    In der Cave gab es eine Vogelshow mit krassem 3D-Effekt, im LED-Tunneln gingst du an Stäben mit LED's entlang die eine Show nach der anderen hinlegten und die du auch selbst wechseln konntest. Im Forrest of the Lamps konnte man sich seinen Weg durch herunterhängende Lampen bahnen und im Athletic Forrest kann man Planeten und schwarze Löcher erspringen. Und durch das runterrutschen einer Rutsche konnte man Früchte zertrennen (wie bei Fruit Ninja).
    Und es gab noch soo viel mehr!
    Definitiv mein Highlight von Tokio.
    Nach dem Museum wollte Sumeja gerne Riesenrad fahren, doch das war aufgrund des starken Windes leider schon geschlossen.
    Als nächstes Event ging es zum Karaoke ( die ursprünglichen Leute sind leider fast alle spontan abgesprungen, aber wir haben dann noch ein paar andere auftreiben können), doch leider stellte sich der Preis als zu hoch heraus und wir cancelten es spontan. Da wir aber eh schon unterwegs waren liefen wir zum Supermarkt um noch etwas zum Trinken zu besorgen- für das richtige Silvesterfeeling und so :). Nadine, Sumeja und ich wollten eigentlich nach dem Karaoke direkt nach Shibuya fahren und noch Sushi essen gehen vor dem Countdown doch wie auch schon der Karaoke-Plan änderte sich dieser ebenfalls weshalb wir uns im Share House wiederfanden und dort mit den Leuten quatschen. 15 Fragen zum Jahresüberblick halfen beim Gesprächsaufbau. Die Zeit haben wir zwischenzeitlich irgendwie etwas vergessen weshalb wir uns erst recht spät nach Shibuya aufmachen.
    An der Umsteigestation müssen Basti und Flo aufs Klo sind aber nicht wieder zurück bis der Zug kommt. So richtig wissen wir nicht was wir tun sollen: warten, fahren doch lieber warten?
    Ehe wir eine Entscheidung treffen könnnen hat der Zug seine Türen geschlossen und fährt los. Na super- der nächste kommt erst in einer Viertelstunde und dann sind wir 58 an der Shibuya-Station.
    Bedeutet also Rennen um noch pünktlich zu sein. Beim Auschecken verliere ich Nadine und Sumi, finde Sumi dann aber zum Glück wieder. Nadine sehen wir nicht. Sie muss wohl schon vorgelaufen sein (hoffen wir). Durch die kurze Wartezeit kommen wir erst um Mitternacht oben an und es prangt in weißen Lettern mit CocaCola Werbung daneben: Happy New Year 2020!
    Ich umarme Sumeja und wünsche ihr ein glückliches neues Jahr und sehe dann auch Basti, den ich seitdem er auf Toilette gegangen ist nicht mehr gesehen haben und wegen dem wir die frühere Bahn verpasst haben. Nadine sehe ich allerdings nicht. Das stimmt nicht nur mich traurig sondern auch Sumeja, die auch etwas sauer wird. Da das Wifi-Gerät Nadine hat und keiner von uns Daten versuchen wir mit HotSpot Nadine zu erreichen. Wir laufen irgendwie immer voneinander weg- so einen Start ins neue Jahr habe ich mir nicht vorgestellt. Voll scheiße: da besuchen dich 2 Freundinnen in Japan und wollen gerne den Countdown sehen und du verkackst es. Stehst nur mit einer von beiden am Crossing und weißt nicht was als nächstes passiert....
    Irgendwann (gegen halb 1) haben wir Nadine endlich erreicht! Da alle anderen, mit denen wir unterwegs waren, gerne feiern wollten splitten wir uns von der Gruppe ab und fahren gemeinsam ins Hotel der beiden. Es gibt ganz schön viel zu berichten. Auf dem Weg kommt Sumi die Idee eines Blintastings weshalb wir einen Zwischenstopp im Combini einlegen und alles mögliche verrückte kaufen.
    Der Abend/die Nacht wird dann echt noch richtig schön. Nach dem Blind Tasting quatschen wir bis um 6 durch (so viel hatten wir irgendwie noch nie zu bereden). Dann mache ich mich auf den Weg ins Share House, wo ich mit ein paar anderen auf dem Dach den ersten Sonnenaufgang des Jahres anschaue. Leider ist es sehr bewölkt und die Sonne zeigt sich nicht wirklich...
    Da es dann schon halb 8 ist und wir um 9 losmüssen lohnt es sich nicht mehr hinzulegen. Trotz Hindernissen wurde es dann doch noch ein schönes Silvester :)
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