Kenya
Diani Beach

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22 travelers at this place
  • Day33

    Kenia 2015

    April 17 in Kenya ⋅ ⛅ 9 °C

    Das erste Mal in "Schwarz"-Afrika - wie soll man nur diese vielfältigen neuen Eindrücke in einen einzigen Footprint packen und mit 6 Bildern aussagekräftig darstellen? Ich versuch's mal 🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️!

    Aber sicher, kann man zur Regenzeit nach Kenia fliegen - ich mag Regen, wenn..... er denn tropisch warm ist!

    Tiefschwarze, schwere Gewitterwolken ziehen über's türkisenes Meer und einen endlos langen, schneeweißen Sandstrand - willkommen im August an der Diani Beach.

    Einem unschlagbar günstigen Angebot für das "Southern Palm Beach Resort" konnte ich einfach nicht widerstehen - 2,5 Wochen für unter 1000 Euro und das mit Halbpension und allem drum und dran - also, auf nach Kenia!

    Bereits auf dem zweistündigen Transfer vom Flughafen Mombasa zur Südküste, wurde man von neuen Eindrücken geradezu überrollt - ganz besonders während der kurzen Überfahrt mit der "Likoni-Fähre", Afrika pur!

    Der "Diani-Beach", mein Zielort, erfüllte wohl die meisten Tropenklischees auf Anhieb. Feinster Sand, Baobab Bäume, Palmen - trotz der oft penetranten "Beach Boys", mit denen man(n) erst einmal umzugehen lernen mußte, unbedingt empfehlenswert!

    Das alleine verreisen nicht zwangsläufig bedeutet alleine zu sein, zeigte dieser Urlaub besonders schön. Bereits auf der Fahrt zum Hotel wurde schnell deutlich, daß fast alle Gäste im Bus ganz gut miteinander konnten und so, blieb es auch die gesamte Zeit der Reise.

    Irgendwie, machten wir vom ersten Tag an nahezu alles gemeinsam - wie die "vier" Musketiere. Fast eine Art "Schicksalsgemeinschaft" - nur eben in Kenia. Niveau und optische Aufwertung der Gruppe, übernahm der weibliche Part unseres Quartetts - zum Bedauern aller, leider nur für eine Woche 😊😊😊!

    Diese junge Dame war es dann auch, die nicht müde wurde uns zu überzeugen, mit auf Safari in den Tsavo East NP zu kommen.

    Unglaublich schöne Eindrücke zzgl. einer Übernachtung in einem Safari Camp ( ohne Zäune ) - Lagerfeuer, Löwengebrüll in der Nacht, Elefanten und Paviane zum greifen nah, Afrika-Feeling!

    Nochmals vielen Dank Sabrina! Falls du je diesen Footprint lesen solltest - die Safari war ein ganz besonderes Erlebnis und das, hatten wir vor allem dir zu verdanken!

    Die Tage fanden schnell einen tropischen Rhythmus - langes Frühstück, gefolgt von aktivem Nichtstun, gemeinsamen Strandspaziergängen und Spaß im Pool, oder mit den Wellen im Indischen Ozean.

    Nachmittags, wenn meist starker Regen einsetzte, zog ich mich auf mein Zimmer zurück - Ruhezeit! Gut beschützt durch ein rundum Moskitonetz, war es überhaupt nicht schwer, bei trommelndem Regen, geöffneter Terrassentür und tropischer Gewitterluft Schlaf zu finden.

    Abends, genossen wir neben den leckeren indischen Gerichten ( sonst bot die Hotelküche nicht allzu viele Optionen ), vor allem die gemeinsamen Stunden zu Viert - immer ein sehr kurzweiliges Vergnügen!

    Kenia ist für mich bis heute ein Traumziel geblieben! Die große Holzskulptur einer Massai bei mir im Büro, aber auch das riesige Moskitonetz ( allerdings aus Bali und bei Amazon bestellt 🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️ ) erinnern mich täglich an die schöne Reise.

    Der Schlaf im "Southern Palm Beach Resort", soviel steht jedenfalls fest, war seiner Tage deutlich besser als heute!
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    Ruth Figura

    Da packt mich eine besondere Sehnsucht! Seit meinem 1. Trip, bei mir war es Südafrika, liebe ich diesen Kontinent, seine Menschen, die grandiose Weite mit Elefant &Co .... 🦒

    4/15/21Reply
    D.O.T

    Mich hatte auch vor allem die endlose Weite im Tsavo East NP besonders beeindruckt - überraschender Weise noch mehr als die Tierwelt!

    4/15/21Reply
    Jürgen kommt mit...

    Kenia ist der absolute Traum. (siehe Footprint Sep. 2019) Masai Mara, Amboseli und Tsavo. Danach zum relaxen noch ein paar Tage Diani Beach. Auch wir wollen da unbedingt noch einmal hin. Vielleicht wird's ja irgendwann noch mal was. 😎🐘🦒🦁🦏🦓🐂

    4/15/21Reply
    D.O.T

    Dein Footprint von 2019 macht definitiv neugierig auf Kenia. Aber sicher wird es wieder klappen dorthin zu reisen und dann..... laufen wir uns vielleicht am Diani Beach über den Weg 🤷‍♂️😎🏴‍☠️😅!

    4/15/21Reply
    Jürgen kommt mit...

    👍🏼

    4/15/21Reply
    5 more comments
     
  • Feb21

    Mein Schildkrötennest

    February 21 in Kenya ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute morgen bekomme ich vor dem Frühstück die Nachricht von Said von der Turtle Police, dass wieder kleine Schildkröten erwartet werden. Oh, da bin ich sehr gespannt! Schön, dass ich diesmal nicht mitten in der Nacht aufstehen muss. ;)

    Said erklärt mir, dass die ersten schon heute nacht rauskamen. Sein Kollege schaufelt Sand weg, damit die kleinen Schildkröten es leichter haben. Dann watscheln die kleinen Tiere Richtung Meer, das ist total goldig!

    Danach laufen wir gemeinsam am Strand entlang zum nächsten Hotel Twiga lodge. Dort in der Nähe hat eine Schildkröte heute nacht Eier abgelegt, ihre Spur im Sand ist deutlich zu erkennen. Said erklärt mir, wie ihre Spur zu deuten ist. Beispielsweise kann aufgrund der Gezeiten abgeleitet werden, wann die Schildkröte an Land ging und wieder ins Meer zurückwatschelte. Ihre Aufenthaltszeit an Land betrug ca. 2,5 Stunden. Sie hat an verschiedenen Stellen versucht, ein Nest zu schaufeln, was dann nicht gepasst hat oder sie wurde gestört. Kurz vor dem Ufergestrüpp hat sie sich dann entschieden, ihre Eier abzulegen. Von oben ist die genaue Stelle nicht erkennbar, da die Schildkröte ja das Nest wieder mit Sand zuschaufelt.

    Ich bin beeindruckt, wie sich Said nach kurzem Herumstochern mit einem Holzstock sicher ist, wo sich das Nest befindet. Sein Mitarbeiter fängt an zu graben. In ca. 35 cm Tiefe entdeckt er tatsächlich die Eier, wow! Das Nest ist hier nicht sicher, da im nahen Gestrüpp schon eine große Eidechse lauert. Die turtle police beschließt daher, das Nest umzusiedeln an einen sicheren Platz am Strand, der rund um die Uhr bewacht wird.

    Das Ausgraben des Nests erfolgt nach einem genauen Plan, da die Temperatur- und sonstigen Standortbedingungen möglichst genau kopiert werden sollen. Die untersten Eier sollen auch am neuen Standort wieder zuunterst liegen, auch der umgebende Sand wird mitumgezogen. Alles wird fein säuberlich dokumentiert. Wir zählen 131 Eier in diesem Nest, ein paar Kinder und ich helfen beim Zählen und Schutz vor Sonneneinstrahlung mit einem Handtuch.

    In einer zugedeckten Plastikschüssel bringen wir die Eier an ihren neuen Standort (Olerai). Genau in derselben Tiefe wie das Ursprungsnest werden die Eier wieder eingegraben. Es handelt sich um Nest Nr. 10 in diesem Jahr und darf nach mir benannt werden! In rund 60 Tagen werden die Kleinen schlüpfen. Wir witzeln, dass der Mitarbeiter von der Turtle police und ich dann Stiefmütter werden, haha!

    Die Eier werden nur mit Handschuhen angefasst, um zu verhindern, dass die Handwärme oder Schweiß und Geruch die Entwicklung der Schildkrötenembryonen verändert oder beeinträchtigt. Aktuell wurden alle Handschuhe aufgebraucht. Ich spende daher das Geld für eine neue Box mit Handschuhen.

    Ich finde die Arbeit der Turtle police hier wirklich wertvoll und Sinn stiftend. Natürlich greift sie durch die Nestumzüge in den natürlichen Verlauf ein. Leider hat jedoch der Mensch mit seiner Uferbebauung und Strandhotels die Lebensräume dieser Tiere schon stark eingeschränkt, zudem gelten Schildkröten in manchen Ländern als Delikatesse, so dass die Tierart vom Aussterben bedroht ist. Da ist es doch sehr sinnvoll, mit diesen Maßnahmen für etwas Ausgleich zu sorgen! Ich bin heute glücklich darüber, dass ich dazu auch etwas beitragen konnte!
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    Rita Bus

    Super Arbeit, toller Einsatz 👍👏

    3/4/21Reply
    Petra Hielscher

    Danke Dir!! ☺️

    3/5/21Reply
     
  • Feb9

    Relaxen am Tiwi Beach mit Schildkröten

    February 9 in Kenya ⋅ ⛅ 28 °C

    Die ersten Tage in der Coconut Beach lodge verbringe ich einfach mit relaxen am Strand, schreiben und lesen. Es tut einfach gut, aufs Meer zu schauen, die tropische Stimmung zu genießen, barfuß zu laufen, mittags einen frischen Mangosaft zu trinken, ein erfrischendes Bad im Pool zu nehmen und am Strand entlang zu laufen...

    Hier am Strand sind „beach boys“ unterwegs, die Handgeschnitztes und Kokosnüsse und Cashew nuts verkaufen. Sie klagen darüber, dass die Touristen ausbleiben und sie kein Einkommen mehr haben. Ja, ich verstehe, das ist schwer für sie, da sie bisher vom Tourismus gelebt haben und die Einkommensmöglichkeiten hier generell sehr begrenzt sind. Ich bin immer sehr gewillt, die Menschen zu unterstützen, so wie es zu mir und meinen Möglichkeiten passt. Ich merke, dass sich bei mir Mitgefühl und auch ein schlechtes Gewissen meldet. Leider kann ich nicht alle ausbleibenden Touristen ersetzen und möchte auch nur das abkaufen, was mir wirklich gefällt. Das erkläre ich den beach boys auch. Sie sind recht penetrant, irgendwann kapieren sie es jedoch und lassen locker. Ein paar handgeschnitzte Schlüsselanhänger mit Namensgravur habe ich erstanden, das ist ein schönes Souvenir!

    Am Tiwi Beach, an dem auch die Coconut Beach lodge liegt, gehen Schildkröten an Land, um ihre Eier abzulegen. Es wurde eine sog. „Turtle Police“ ins Leben gerufen, eine ehrenamtliche Organisation, die für die Sicherheit der Schildkrötennester sorgt und dass möglichst viele kleine Schildkröten ihren Weg zurück ins Meer finden. Mehrere Nester befinden sich aktuell am Tiwi Beach. Wenn der ursprüngliche Ablageplatz zu unsicher ist, werden die Nester sorgfältig und unter möglichst unveränderten Temperatur- und sonstigen Rahmenbedingungen von der Turtle Police umgesiedelt. Regelmäßige Patrouillen sorgen dafür, dass keine Eidechsen oder sonstige Feinde die Eier ausgraben und das Nest zerstören.

    Bei einem Nest steht das Schlüpfen der Schildkröten unmittelbar bevor. Der Sand über dem Nest hat sich bereits abgesenkt, was ein Zeichen dafür ist, dass die Schildkröten sich bereits von ihren Eierschalen befreit haben und nun ihren Weg nach oben suchen. Die Reisejournalistin Chris sitzt am Dienstag den ganzen Tag am Nest, da sie das Schlüpfen auf keinen Fall verpassen möchte. Es fühlt sich an wie „das Warten aufs Christkind“. Total aufregend! Normalerweise kommen die kleinen Schildkröten bei Flut hervor, da dann der gefährliche Weg zum Wasser kürzer ist. Hier lauern zum beispiel Krabben, Vögel und große Ameisen.

    Zwischendurch organisiere ich mit Frank und dem Reiseveranstalter Diamir meine Verlängerung. Frank schlägt vor, im Anschluss an die Coconut beach lodge noch Richtung Mount Kenya zu fliegen, wo es eine weitere lodge der hiesigen Agentur und mehrere kleine unterschiedliche Nationalparks gibt (inklusive Nashörner). Das hört sich toll an! Insgesamt bleibe ich also 2,5 Wochen länger als ursprünglich geplant, wie schön. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich eine Fernreise zwischendurch einfach verlängere, ein tolles Gefühl! Was soll ich jetzt auch im eisigen Winter und lockdown in Deutschland?

    Das Abendessen findet wieder am großen Tisch statt, es gibt ein leckeres Buffet inklusive frischer Langusten und Krebse. Robert ist ein absoluter seafood Fan, er futtert die halbe Schüssel leer, wir lachen! Dann ist plötzlich „Turtle-Alarm“! Wir lassen alles stehen und liegen und rennen den Strand hinter. Es ist allerdings Ebbe, kein guter Zeitpunkt. Ein paar wenige Schildkröten sind rausgeklettert, die allerdings etwas orientierungslos scheinen. Eine Schildkröte begleiten wir ins Meer, wie goldig. Da es stockdunkel ist und wir kein weißes Taschenlampenlicht verwenden dürfen, hilft Matthias mit seiner Tauchlampe mit Rotlicht aus.

    Die Turtle Police beschließt, die restlichen verirrten kleinen Schildkröten wieder im Sand zu vergraben und auf die nächste Flut zu warten. Puh, die ist mitten in der Nacht! Wir verabreden uns also für 2 Uhr. Im Rotlicht sehen wir die kleinen Schildkröten herumkrabbeln, total goldig! Die Kleinen haben eine unwahrscheinliche Kraft, wie sie sich ihren Weg Richtung Meer durch tiefe Fußspuren im Sand und Algen erkämpfen. Chris erklärt, dass nur rund 1 Prozent das Erwachsenenalter erreichen. Hier macht es also die schiere Anzahl aus, ein Nest besteht aus rund 100-150 Eiern.

    Man kann übrigens die männlichen und weiblichen Schildkrötenbabys an ihrer Geschwindigkeit unterscheiden. Während die Männchen schnurstracks zum Wasser marschieren, sind die Weibchen langsamer und halten öfter inne. Sie merken sich so ihren Geburtstrand mit seinem Geruch und Eigenheiten, da sie ja rund 30 Jahre später hier selbst wieder ihre Eier ablegen werden - sofern sie überleben. Absolut faszinierend, was die Natur hier eingerichtet hat. Das war ein tolles Erlebnis, das Aufstehen mitten in der Nacht hat sich gelohnt!
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    SigiSea

    das könnte ich sofort malen! Traumhaft! Genieße die Zeit weiterhin.

    2/23/21Reply
    Heike Dzierzon-Laukel

    Ja das ist ja nett mit den kleinen Schildkröten

    2/24/21Reply
     
  • Day10

    Vom Tsavo Ost zur Küste

    January 30, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 31 °C

    Nach dem Frühstück starten wir zu unserem letzten Gamedrive von der Lodge zum Parkgate. Es geht durch eine schöne Buschlandschaft, wir sehen blühende Kakteen und viele kunstvoll gebaute Termitenhügel, rot wie der Boden des Tsavo Ost. Auch eine Giraffenherde können wir beobachten. Kurz hinter dem Parkausgang am Buchuma Gate stärken wir uns bei einem Mittagessen , dann fahren wir über Mombasa bis zur Südküste, wo wir im Leopard Beach Resort in Diani Beach am Nachmittag ankommen.Read more

  • Day10

    Ali Barbour's Cave Restaurant

    September 15, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 25 °C

    Kleiner Abstecher zum Abendessen in Ali Barbour‘s Cave Restaurant (gleich neben der Forty Thieves Road 😅). Über die Geschichte der Höhle kann auf einem der Bilder etwas mehr nachgelesen werden, nur soviel sei verraten: Abendessen in einer über 120.000 Jahre alten Höhle aus versteinerten Korallen, welche einst 15m unter dem Meeresspiegel lag - WOW!Read more

  • Day6

    Mombasa und Tiwi Beach

    November 23, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 28 °C

    Wieder früh auf. Mein Schlaf Defizit nimmt mittlerweile Dimensionen an, die ich nicht für möglich gehalten hätte.
    Letzte Pirsch Fahrt. Wieder Löwen als Highlight. Danach Richtung Mombasa. Was für eine kaputte Stadt. Moloch. Zumindest das, was wir gesehen haben. Tagesausflug mach Mombasa wird spontan und einstimmig gestrichen.
    Hotel direkt am Strand. Große Anlage. AI System nicht komplett durchschaubar. Aber wir haben ja noch ein paar Tage. Essen ist richtig gut.
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  • Day11

    Diani Beach - Leopard Beach Resort

    January 31, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 31 °C

    Die nächsten Tage verbringen wir in unserem Strandhotel direkt am Indischen Ozean. Unser Zimmer ist sehr geräumig, gut ausgestattet und geschmackvoll gestaltet. Zum Schwimmen haben wir die Wahl zwischen 3 Pools, wir entscheiden uns für den ruhig gelegenen Pool am Spa-Bereich. Die schön gestaltete Kaffee-Lounge wird zu einem unserer Lieblingsplätze. Das Essen ist sehr gut, am Buffet gibt es eine gute Auswahl, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch der Service ist sehr gut. Besonders schön ist der Abend, wo das Dinner am Strand serviert wird.Read more

  • Day2

    Jambo Jambo......

    November 12, 2017 in Kenya ⋅ ⛅ 29 °C

    Der Anschlußflug von Istanbul nach Mombasa dauerte 6,5 Stunden. Rückblickend betrachtet, ist diese Zeit dann doch recht zügig vergangen - rückblickend!

    Die Einreiseformalitäten waren schnell erledigt, da wir bereits im Vorfeld das umfangreiche "Formblatt 22" ausgefüllt hatten und auch einer der Ersten waren, die das Flugzeug nach der Landung verlassen konnten.

    In Kenia ist trotz widersprüchlicher Infos im Netz, das vorgeschriebene Touristenvisa bei Einreise für 40 € am Flughafen erhältlich und somit, deutlich günstiger, als bei der Botschaft von Kenia in Berlin, oder über einen der Visa-Dienste, bei denen teils über 100 € für die Ausstellung / Versand berechnet werden. Abgesehen davon, einfacher als direkt am Flughafen geht es nun wirklich nicht.

    Gegen 6.00 Uhr sind wir dann nach einem 90minütigen Transfer, endlich in unserem Domizil auf Zeit angekommen - dem "Leopard Beach Resort & Spa" am traumhaften "Diani Beach".

    Die Anlage begeistert augenblicklich durch den wunderschönen, weitläufigen Garten ( eher eine tropische Parkanlage ) und die Wohngebäude im afrikanischen Stil.

    Überall ergeben sich tolle Blicke auf den Indischen Ozean, der sich hier in den schönsten Blau- und Türkistönen zeigt - es gibt wahrlich schlimmere Schicksale, als im November an Kenias Küste zu urlauben 😊😊😊!

    Vor dem Frühstück, geht es noch auf einen kurzen Abstecher an den weißen Puderzuckerstrand - um 7.00 Uhr fast menschenleer und wunderschön im Licht der frühen Morgensonne.

    Jambo Kenia und..... Hukuna Matata 😍😍😍!
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    D. and D.

    Wunderschöööööööön 😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍

    11/12/17Reply
    Daniela W.

    Ich will auch Sonne 🌞

    11/12/17Reply
    Susanne Stoof

    😍😍😍

    11/13/17Reply
    Susanne Stoof

    Und hier gibt's sogar Kapuziner Röppchen😆😂

    11/13/17Reply
     
  • Feb18

    Die Coconut Beach lodge

    February 18 in Kenya ⋅ ⛅ 30 °C

    Insgesamt verbringe ich 2,5 Wochen in der Coconut Beach lodge. Das erscheint sehr lange und gleichzeitig wird es mir nie langweilig! Die Lage und die ganze Anlage im natürlichen und in die Umgebung eingepassten Stil sind traumhaft - genau das Richtige für mich. Die Stimmung ist entspannt, an den Füßen maximal Flipflops, Manager Frank und Co-Manager Mustafa sowie die Angestellten sind sehr freundlich und hilfsbereit, der Pool erfrischend - und dann natürlich der traumhafte Strand mit den Kokospalmen! Hier sitze oder liege ich häufig in der Hängematte oder auf dem Liegestuhl und schaue einfach aufs Meer, schreibe oder lese.

    Die Gezeiten sind deutlich sicht- und hörbar. Bei Ebbe werden Sand, Steine und abgestorbene Korallen freigelegt, die Boote liegen dann auf dem „Trockenen“. Mit Matthias spaziere ich morgens ein paar Mal am Strand entlang vor Beginn seines „remote office“. Dafür bin ich dankbar, denn dann werde ich seltener angesprochen von den locals. Bei meinen Strandspaziergängen alleine kommt das doch regelmäßig vor. Zwar sind die Situationen fast nie wirklich unangenehm, es geht doch meist „nur“ ums Verkaufen. Dennoch tut es auch mal gut, einigermaßen „unbehelligt“ am Strand entlang zu laufen.

    In der Anlage laufen auch fünf Katzen relativ frei und wild herum. Die Familienverhältnisse dieser Katzen sind etwas schwer zu durchschauen. Eine einäugige, relativ kleine Katze scheint die Mutter bzw. Großmutter der anderen zu sein, die teilweise deutlich größer sind. Es gibt auch zwei süße kleine Katzenkinder - die weiße Joda und der überwiegend schwarze Darth Vader. Alle bis auf eine Katze sind sehr scheu und lassen sich nicht streicheln.

    In der ersten Woche meines Aufenthalts geht es in der Coconut Beach lodge recht lebhaft zu, da einige Gäste aus der Reisebranche hier logieren, Freunde aus der Umgebung vorbeischauen und die Hochzeitsgäste ja hier übernachten. Ab Mitte der zweiten Woche sind Matthias und ich die einzigen Gäste, unglaublich! Es ist also sehr ruhig, wir zwei sitzen bei Frühstück und Abendessen als einzige im großen seitlich offenen Restaurant. Die ganzen Angestellten - Reinigungskräfte, Küchenpersonal, Kellner und Gärtner sind nur für uns da! Irgendwie fühlt es sich fast wie ein zweites Zuhause an. Die Angestellten werden uns sehr vertraut und wir kommen häufig ins Gespräch mit ihnen.

    Gleichzeitig habe ich großen Respekt für Frank, dass er sein Möglichstes tut, um die Angestellten hier beschäftigt zu halten und ihnen so weiter ein Einkommen zu sichern. In der Nachbarschaft gibt es durchaus Hotels, die aufgrund der Corona-Krise geschlossen haben. Frank läßt auch weiter Instandhaltungs- und Verschönerungsarbeiten an der lodge durchführen, um so für einen künftigen Wiederanstieg der Touristenzahlen gewappnet zu sein.

    Die Coconut beach lodge liegt an einem generell ruhigen Strandabschnitt fern der großen Hotelanlagen von Diani beach. Das genieße ich sehr! Und dann natürlich das Erleben der turtle police und der Schildkrötennester. Für einen Strandaufenthalt in Kenia würde ich jederzeit wieder hierher kommen. Es war bestimmt nicht das letzte Mal!
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  • Day5

    Diani Sea Lodge - Day 2-5

    September 10, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 25 °C

    In den letzten Tagen wurde hauptsächlich auf der Anlage relaxt. Viel gegessen, geschlafen, im Meer und im Pool gebadet, und auch leider vor dem Regen „versteckt“. Das Wetter war wechselhaft, aber heute haben wir zum ersten Mal wirklich strahlend blauen Himmel.
    Gestern habe ich außerdem die ersten beiden Tauchgänge unternommen - das war bei den sehr windigen Bedingungen auch eine nicht ganz angenehme Reise zu den Tauchspots. Über teils 3-4m hohe Wellen mit dem kleinen Boot raus aufs offene Meer über die natürliche Barriere des Korallenriffs, welche Diani Beach vor größeren noch Wellen schützt. Etwas Sea Sickness macht sich da dann doch auch bemerkbar, ist aber gleich wieder Nebensache wenn es in die Unterwasserwelt hineingeht. Mit meinem persönlichen Divemaster Michael ging es 2x auf ca 20m hinunter, um riesige Schildkröten, Octopusse, einen Hai und weiteres Meeresgetier zu bestaunen. Delfine konnten wir im Schwarm vom Boot aus erblicken aber leider nicht am Meeresboden. Auch von denWalhaien gab es leider noch keine Spur zu sehen. Am Sonntag geht es zur zweiten Runde in den Kinsite Marine National Park, laut Tauchlehrer einer der Spots für die größeren Meeressäuger. Daumen drücken!
    Ab morgen früh geht es dann erstmal auf zwei volle Tage Safari im Tsabo East National Park - Big Five wir kommen!🐘🦏🦒(🦓🦛).
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You might also know this place by the following names:

Diani Beach