Kenya
Diani Beach

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Travelers at this place
    • Day33

      Kenia 2015

      April 17, 2021 in Kenya ⋅ ⛅ 9 °C

      Das erste Mal in "Schwarz"-Afrika - wie soll man nur diese vielfältigen neuen Eindrücke in einen einzigen Footprint packen und mit 6 Bildern aussagekräftig darstellen? Ich versuch's mal 🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️!

      Aber sicher, kann man zur Regenzeit nach Kenia fliegen - ich mag Regen, wenn..... er denn tropisch warm ist!

      Tiefschwarze, schwere Gewitterwolken ziehen über's türkisenes Meer und einen endlos langen, schneeweißen Sandstrand - willkommen im August an der Diani Beach.

      Einem unschlagbar günstigen Angebot für das "Southern Palm Beach Resort" konnte ich einfach nicht widerstehen - 2,5 Wochen für unter 1000 Euro und das mit Halbpension und allem drum und dran - also, auf nach Kenia!

      Bereits auf dem zweistündigen Transfer vom Flughafen Mombasa zur Südküste, wurde man von neuen Eindrücken geradezu überrollt - ganz besonders während der kurzen Überfahrt mit der "Likoni-Fähre", Afrika pur!

      Der "Diani-Beach", mein Zielort, erfüllte wohl die meisten Tropenklischees auf Anhieb. Feinster Sand, Baobab Bäume, Palmen - trotz der oft penetranten "Beach Boys", mit denen man(n) erst einmal umzugehen lernen mußte, unbedingt empfehlenswert!

      Das alleine verreisen nicht zwangsläufig bedeutet alleine zu sein, zeigte dieser Urlaub besonders schön. Bereits auf der Fahrt zum Hotel wurde schnell deutlich, daß fast alle Gäste im Bus ganz gut miteinander konnten und so, blieb es auch die gesamte Zeit der Reise.

      Irgendwie, machten wir vom ersten Tag an nahezu alles gemeinsam - wie die "vier" Musketiere. Fast eine Art "Schicksalsgemeinschaft" - nur eben in Kenia. Niveau und optische Aufwertung der Gruppe, übernahm der weibliche Part unseres Quartetts - zum Bedauern aller, leider nur für eine Woche 😊😊😊!

      Diese junge Dame war es dann auch, die nicht müde wurde uns zu überzeugen, mit auf Safari in den Tsavo East NP zu kommen.

      Unglaublich schöne Eindrücke zzgl. einer Übernachtung in einem Safari Camp ( ohne Zäune ) - Lagerfeuer, Löwengebrüll in der Nacht, Elefanten und Paviane zum greifen nah, Afrika-Feeling!

      Nochmals vielen Dank Sabrina! Falls du je diesen Footprint lesen solltest - die Safari war ein ganz besonderes Erlebnis und das, hatten wir vor allem dir zu verdanken!

      Die Tage fanden schnell einen tropischen Rhythmus - langes Frühstück, gefolgt von aktivem Nichtstun, gemeinsamen Strandspaziergängen und Spaß im Pool, oder mit den Wellen im Indischen Ozean.

      Nachmittags, wenn meist starker Regen einsetzte, zog ich mich auf mein Zimmer zurück - Ruhezeit! Gut beschützt durch ein rundum Moskitonetz, war es überhaupt nicht schwer, bei trommelndem Regen, geöffneter Terrassentür und tropischer Gewitterluft Schlaf zu finden.

      Abends, genossen wir neben den leckeren indischen Gerichten ( sonst bot die Hotelküche nicht allzu viele Optionen ), vor allem die gemeinsamen Stunden zu Viert - immer ein sehr kurzweiliges Vergnügen!

      Kenia ist für mich bis heute ein Traumziel geblieben! Die große Holzskulptur einer Massai bei mir im Büro, aber auch das riesige Moskitonetz ( allerdings aus Bali und bei Amazon bestellt 🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️ ) erinnern mich täglich an die schöne Reise.

      Der Schlaf im "Southern Palm Beach Resort", soviel steht jedenfalls fest, war seiner Tage deutlich besser als heute!
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      Traveler

      Da packt mich eine besondere Sehnsucht! Seit meinem 1. Trip, bei mir war es Südafrika, liebe ich diesen Kontinent, seine Menschen, die grandiose Weite mit Elefant &Co .... 🦒

      4/15/21Reply
      Traveler

      Mich hatte auch vor allem die endlose Weite im Tsavo East NP besonders beeindruckt - überraschender Weise noch mehr als die Tierwelt!

      4/15/21Reply
      Traveler

      Kenia ist der absolute Traum. (siehe Footprint Sep. 2019) Masai Mara, Amboseli und Tsavo. Danach zum relaxen noch ein paar Tage Diani Beach. Auch wir wollen da unbedingt noch einmal hin. Vielleicht wird's ja irgendwann noch mal was. 😎🐘🦒🦁🦏🦓🐂

      4/15/21Reply
      Traveler

      Dein Footprint von 2019 macht definitiv neugierig auf Kenia. Aber sicher wird es wieder klappen dorthin zu reisen und dann..... laufen wir uns vielleicht am Diani Beach über den Weg 🤷‍♂️😎🏴‍☠️😅!

      4/15/21Reply
      Traveler

      👍🏼

      4/15/21Reply
      5 more comments
       
    • Feb21

      Mein Schildkrötennest

      February 21, 2021 in Kenya ⋅ ☁️ 27 °C

      Heute morgen bekomme ich vor dem Frühstück die Nachricht von Said von der Turtle Police, dass wieder kleine Schildkröten erwartet werden. Oh, da bin ich sehr gespannt! Schön, dass ich diesmal nicht mitten in der Nacht aufstehen muss. ;)

      Said erklärt mir, dass die ersten schon heute nacht rauskamen. Sein Kollege schaufelt Sand weg, damit die kleinen Schildkröten es leichter haben. Dann watscheln die kleinen Tiere Richtung Meer, das ist total goldig!

      Danach laufen wir gemeinsam am Strand entlang zum nächsten Hotel Twiga lodge. Dort in der Nähe hat eine Schildkröte heute nacht Eier abgelegt, ihre Spur im Sand ist deutlich zu erkennen. Said erklärt mir, wie ihre Spur zu deuten ist. Beispielsweise kann aufgrund der Gezeiten abgeleitet werden, wann die Schildkröte an Land ging und wieder ins Meer zurückwatschelte. Ihre Aufenthaltszeit an Land betrug ca. 2,5 Stunden. Sie hat an verschiedenen Stellen versucht, ein Nest zu schaufeln, was dann nicht gepasst hat oder sie wurde gestört. Kurz vor dem Ufergestrüpp hat sie sich dann entschieden, ihre Eier abzulegen. Von oben ist die genaue Stelle nicht erkennbar, da die Schildkröte ja das Nest wieder mit Sand zuschaufelt.

      Ich bin beeindruckt, wie sich Said nach kurzem Herumstochern mit einem Holzstock sicher ist, wo sich das Nest befindet. Sein Mitarbeiter fängt an zu graben. In ca. 35 cm Tiefe entdeckt er tatsächlich die Eier, wow! Das Nest ist hier nicht sicher, da im nahen Gestrüpp schon eine große Eidechse lauert. Die turtle police beschließt daher, das Nest umzusiedeln an einen sicheren Platz am Strand, der rund um die Uhr bewacht wird.

      Das Ausgraben des Nests erfolgt nach einem genauen Plan, da die Temperatur- und sonstigen Standortbedingungen möglichst genau kopiert werden sollen. Die untersten Eier sollen auch am neuen Standort wieder zuunterst liegen, auch der umgebende Sand wird mitumgezogen. Alles wird fein säuberlich dokumentiert. Wir zählen 131 Eier in diesem Nest, ein paar Kinder und ich helfen beim Zählen und Schutz vor Sonneneinstrahlung mit einem Handtuch.

      In einer zugedeckten Plastikschüssel bringen wir die Eier an ihren neuen Standort (Olerai). Genau in derselben Tiefe wie das Ursprungsnest werden die Eier wieder eingegraben. Es handelt sich um Nest Nr. 10 in diesem Jahr und darf nach mir benannt werden! In rund 60 Tagen werden die Kleinen schlüpfen. Wir witzeln, dass der Mitarbeiter von der Turtle police und ich dann Stiefmütter werden, haha!

      Die Eier werden nur mit Handschuhen angefasst, um zu verhindern, dass die Handwärme oder Schweiß und Geruch die Entwicklung der Schildkrötenembryonen verändert oder beeinträchtigt. Aktuell wurden alle Handschuhe aufgebraucht. Ich spende daher das Geld für eine neue Box mit Handschuhen.

      Ich finde die Arbeit der Turtle police hier wirklich wertvoll und Sinn stiftend. Natürlich greift sie durch die Nestumzüge in den natürlichen Verlauf ein. Leider hat jedoch der Mensch mit seiner Uferbebauung und Strandhotels die Lebensräume dieser Tiere schon stark eingeschränkt, zudem gelten Schildkröten in manchen Ländern als Delikatesse, so dass die Tierart vom Aussterben bedroht ist. Da ist es doch sehr sinnvoll, mit diesen Maßnahmen für etwas Ausgleich zu sorgen! Ich bin heute glücklich darüber, dass ich dazu auch etwas beitragen konnte!
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      Traveler

      Super Arbeit, toller Einsatz 👍👏

      3/4/21Reply
      Traveler

      Danke Dir!! ☺️

      3/5/21Reply
       
    • Feb9

      Relaxen am Tiwi Beach mit Schildkröten

      February 9, 2021 in Kenya ⋅ ⛅ 28 °C

      Die ersten Tage in der Coconut Beach lodge verbringe ich einfach mit relaxen am Strand, schreiben und lesen. Es tut einfach gut, aufs Meer zu schauen, die tropische Stimmung zu genießen, barfuß zu laufen, mittags einen frischen Mangosaft zu trinken, ein erfrischendes Bad im Pool zu nehmen und am Strand entlang zu laufen...

      Hier am Strand sind „beach boys“ unterwegs, die Handgeschnitztes und Kokosnüsse und Cashew nuts verkaufen. Sie klagen darüber, dass die Touristen ausbleiben und sie kein Einkommen mehr haben. Ja, ich verstehe, das ist schwer für sie, da sie bisher vom Tourismus gelebt haben und die Einkommensmöglichkeiten hier generell sehr begrenzt sind. Ich bin immer sehr gewillt, die Menschen zu unterstützen, so wie es zu mir und meinen Möglichkeiten passt. Ich merke, dass sich bei mir Mitgefühl und auch ein schlechtes Gewissen meldet. Leider kann ich nicht alle ausbleibenden Touristen ersetzen und möchte auch nur das abkaufen, was mir wirklich gefällt. Das erkläre ich den beach boys auch. Sie sind recht penetrant, irgendwann kapieren sie es jedoch und lassen locker. Ein paar handgeschnitzte Schlüsselanhänger mit Namensgravur habe ich erstanden, das ist ein schönes Souvenir!

      Am Tiwi Beach, an dem auch die Coconut Beach lodge liegt, gehen Schildkröten an Land, um ihre Eier abzulegen. Es wurde eine sog. „Turtle Police“ ins Leben gerufen, eine ehrenamtliche Organisation, die für die Sicherheit der Schildkrötennester sorgt und dass möglichst viele kleine Schildkröten ihren Weg zurück ins Meer finden. Mehrere Nester befinden sich aktuell am Tiwi Beach. Wenn der ursprüngliche Ablageplatz zu unsicher ist, werden die Nester sorgfältig und unter möglichst unveränderten Temperatur- und sonstigen Rahmenbedingungen von der Turtle Police umgesiedelt. Regelmäßige Patrouillen sorgen dafür, dass keine Eidechsen oder sonstige Feinde die Eier ausgraben und das Nest zerstören.

      Bei einem Nest steht das Schlüpfen der Schildkröten unmittelbar bevor. Der Sand über dem Nest hat sich bereits abgesenkt, was ein Zeichen dafür ist, dass die Schildkröten sich bereits von ihren Eierschalen befreit haben und nun ihren Weg nach oben suchen. Die Reisejournalistin Chris sitzt am Dienstag den ganzen Tag am Nest, da sie das Schlüpfen auf keinen Fall verpassen möchte. Es fühlt sich an wie „das Warten aufs Christkind“. Total aufregend! Normalerweise kommen die kleinen Schildkröten bei Flut hervor, da dann der gefährliche Weg zum Wasser kürzer ist. Hier lauern zum beispiel Krabben, Vögel und große Ameisen.

      Zwischendurch organisiere ich mit Frank und dem Reiseveranstalter Diamir meine Verlängerung. Frank schlägt vor, im Anschluss an die Coconut beach lodge noch Richtung Mount Kenya zu fliegen, wo es eine weitere lodge der hiesigen Agentur und mehrere kleine unterschiedliche Nationalparks gibt (inklusive Nashörner). Das hört sich toll an! Insgesamt bleibe ich also 2,5 Wochen länger als ursprünglich geplant, wie schön. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich eine Fernreise zwischendurch einfach verlängere, ein tolles Gefühl! Was soll ich jetzt auch im eisigen Winter und lockdown in Deutschland?

      Das Abendessen findet wieder am großen Tisch statt, es gibt ein leckeres Buffet inklusive frischer Langusten und Krebse. Robert ist ein absoluter seafood Fan, er futtert die halbe Schüssel leer, wir lachen! Dann ist plötzlich „Turtle-Alarm“! Wir lassen alles stehen und liegen und rennen den Strand hinter. Es ist allerdings Ebbe, kein guter Zeitpunkt. Ein paar wenige Schildkröten sind rausgeklettert, die allerdings etwas orientierungslos scheinen. Eine Schildkröte begleiten wir ins Meer, wie goldig. Da es stockdunkel ist und wir kein weißes Taschenlampenlicht verwenden dürfen, hilft Matthias mit seiner Tauchlampe mit Rotlicht aus.

      Die Turtle Police beschließt, die restlichen verirrten kleinen Schildkröten wieder im Sand zu vergraben und auf die nächste Flut zu warten. Puh, die ist mitten in der Nacht! Wir verabreden uns also für 2 Uhr. Im Rotlicht sehen wir die kleinen Schildkröten herumkrabbeln, total goldig! Die Kleinen haben eine unwahrscheinliche Kraft, wie sie sich ihren Weg Richtung Meer durch tiefe Fußspuren im Sand und Algen erkämpfen. Chris erklärt, dass nur rund 1 Prozent das Erwachsenenalter erreichen. Hier macht es also die schiere Anzahl aus, ein Nest besteht aus rund 100-150 Eiern.

      Man kann übrigens die männlichen und weiblichen Schildkrötenbabys an ihrer Geschwindigkeit unterscheiden. Während die Männchen schnurstracks zum Wasser marschieren, sind die Weibchen langsamer und halten öfter inne. Sie merken sich so ihren Geburtstrand mit seinem Geruch und Eigenheiten, da sie ja rund 30 Jahre später hier selbst wieder ihre Eier ablegen werden - sofern sie überleben. Absolut faszinierend, was die Natur hier eingerichtet hat. Das war ein tolles Erlebnis, das Aufstehen mitten in der Nacht hat sich gelohnt!
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      SigiSea

      das könnte ich sofort malen! Traumhaft! Genieße die Zeit weiterhin.

      2/23/21Reply
      Traveler

      Ja das ist ja nett mit den kleinen Schildkröten

      2/24/21Reply
       
    • Day11

      Diani Beach - Leopard Beach Resort

      January 31, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 31 °C

      Die nächsten Tage verbringen wir in unserem Strandhotel direkt am Indischen Ozean. Unser Zimmer ist sehr geräumig, gut ausgestattet und geschmackvoll gestaltet. Zum Schwimmen haben wir die Wahl zwischen 3 Pools, wir entscheiden uns für den ruhig gelegenen Pool am Spa-Bereich. Die schön gestaltete Kaffee-Lounge wird zu einem unserer Lieblingsplätze. Das Essen ist sehr gut, am Buffet gibt es eine gute Auswahl, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch der Service ist sehr gut. Besonders schön ist der Abend, wo das Dinner am Strand serviert wird.Read more

    • Day2

      Jambo Jambo......

      November 12, 2017 in Kenya ⋅ ⛅ 29 °C

      Der Anschlußflug von Istanbul nach Mombasa dauerte 6,5 Stunden. Rückblickend betrachtet, ist diese Zeit dann doch recht zügig vergangen - rückblickend!

      Die Einreiseformalitäten waren schnell erledigt, da wir bereits im Vorfeld das umfangreiche "Formblatt 22" ausgefüllt hatten und auch einer der Ersten waren, die das Flugzeug nach der Landung verlassen konnten.

      In Kenia ist trotz widersprüchlicher Infos im Netz, das vorgeschriebene Touristenvisa bei Einreise für 40 € am Flughafen erhältlich und somit, deutlich günstiger, als bei der Botschaft von Kenia in Berlin, oder über einen der Visa-Dienste, bei denen teils über 100 € für die Ausstellung / Versand berechnet werden. Abgesehen davon, einfacher als direkt am Flughafen geht es nun wirklich nicht.

      Gegen 6.00 Uhr sind wir dann nach einem 90minütigen Transfer, endlich in unserem Domizil auf Zeit angekommen - dem "Leopard Beach Resort & Spa" am traumhaften "Diani Beach".

      Die Anlage begeistert augenblicklich durch den wunderschönen, weitläufigen Garten ( eher eine tropische Parkanlage ) und die Wohngebäude im afrikanischen Stil.

      Überall ergeben sich tolle Blicke auf den Indischen Ozean, der sich hier in den schönsten Blau- und Türkistönen zeigt - es gibt wahrlich schlimmere Schicksale, als im November an Kenias Küste zu urlauben 😊😊😊!

      Vor dem Frühstück, geht es noch auf einen kurzen Abstecher an den weißen Puderzuckerstrand - um 7.00 Uhr fast menschenleer und wunderschön im Licht der frühen Morgensonne.

      Jambo Kenia und..... Hukuna Matata 😍😍😍!
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      D. and D.

      Wunderschöööööööön 😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍

      11/12/17Reply
      Daniela W.

      Ich will auch Sonne 🌞

      11/12/17Reply
      Susanne Stoof

      😍😍😍

      11/13/17Reply
      Susanne Stoof

      Und hier gibt's sogar Kapuziner Röppchen😆😂

      11/13/17Reply
       
    • Day10

      Vom Tsavo Ost zur Küste

      January 30, 2020 in Kenya ⋅ ☁️ 31 °C

      Nach dem Frühstück starten wir zu unserem letzten Gamedrive von der Lodge zum Parkgate. Es geht durch eine schöne Buschlandschaft, wir sehen blühende Kakteen und viele kunstvoll gebaute Termitenhügel, rot wie der Boden des Tsavo Ost. Auch eine Giraffenherde können wir beobachten. Kurz hinter dem Parkausgang am Buchuma Gate stärken wir uns bei einem Mittagessen , dann fahren wir über Mombasa bis zur Südküste, wo wir im Leopard Beach Resort in Diani Beach am Nachmittag ankommen.Read more

    • Day18

      A vacation day in Kenya

      November 28, 2017 in Kenya ⋅ ⛅ 31 °C

      Unsere Tage in Kenia neigen sich dem Ende - es wird Zeit für ein kleines Resümee!

      Der traumhafte Blick von meinem Lieblingsplatz ( auf dem ich gerade liege ), die unglaublichen Farben vor mir und der sanfte Wind, der die Palmwedel heute ständig in Bewegung hält - wie könnten meinen Gedanken anders sein als positiv?

      Was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter - bis auf einen halben Regentag, immer Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen um die 30 Grad ( und das in den Tropen ).

      Tage in einem Urlaub wie diesem, bei dem die Erholung im Vordergrund steht, entwickeln schnell ihren eigenen Rhythmus. Der Spaziergang am Strand nach dem Frühstück, das erfrischende Bad im Meer oder bei Flut im Hotelpool danach, eine ausgedehnte Ruhephase um die Mittagszeit unter Palmen - es gibt wahrlich "schlimmere Schicksale" im Leben.

      Heute, hat mich beim Beach Walk die Begegnung mit einem der zahlreichen Speerfischer am Strand stark beeindruckt. Fröhlich vor sich her singend hat und selbiger, die alte Jagdausrüstung tragend, auf dem Weg zu seiner "Arbeit" überholt.

      In solchen Augenblicken wird mir besonders bewusst, welch ein wunderbares Leben ich habe und das ich unbedingt Momente wie mit diesem Fischer, fest im meinem Gedächtnis verankern muß.

      Solch eine positive Lebenseinstellung, trotz all der widrigen Umstände ( hier geht es um tägliche Nahrung für die Familie und nicht um irgendeinen Luxus-Schnickschnack ), sollte uns verwöhnten Mitteleuropäer ordentlich zu denken geben.

      Das ganze Gejammer über Banalitäten, die ewige Unzufriedenheit, das Geplapper von Besser geht Immer, unzählige Gläser die "leider" schon halbleer sind, ich kann es einfach nicht mehr hören ( auch nicht mehr bei mir selbst )!

      An all die ewig mit ihrem Leben Hardernden, die ständig auf die Frage wie das Befinden ist, "Arabischen Klageweibern" gleich, mit "3-" Antwortenden - glaubt mir, es geht euch wunderbar!

      Zurück zum Tagesrhythmus: Es wird Zeit für einen kurzen Spaziergang durch den Hotelgarten, einen kleinen Plausch mit unserem Housekeeper "Bakar" und ein Nachmittagskäffchen, daß mit den vom Frühstücksbuffet gediebten, besten trockenen Staubkeksen ever, zurück am Strand besonders gut schmeckt.

      Da erst vor zwei Stunden die Ebbe eingesetzt hat, werden wir heute am frühen Nachmittag im Meer baden. Danach steht noch einmal ein Besuch beim "Schildkröten-Beauftragten" an - heute wird wohl wieder "Geburtshilfe" geleistet!

      Auch laufen wir sicher - so wie Gestern - nach 17.00 Uhr wieder bei der geführten Strandwanderung mit. Diese wird voraussichtlich bis kurz nach Sonnenuntergang dauern - gutes Timing - denn um 19.30 Uhr öffnet ( wie jeden Abend ) das Buffetrestaurant fürs Dinner.

      Ein wundervoller Urlaubstag an der Diani Beach 🌴🥥😊!
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      Susanne Stoof

      Schön war es mit Dir...jederzeit gerne wieder 😍😘

      11/29/17Reply
      Traveler

      Jajaja....mal sehen was uns als nächstes einfällt 😁😎😘

      11/30/17Reply
      D. and D.

      😂😂😂😂😂😂😂😂

      12/2/17Reply
       
    • Day9

      Diani Beach

      September 24, 2019 in Kenya ⋅ ☀️ 28 °C

      With heavy hearts we leave the beautiful Wasini Island. We jump on a matatu waiting in the nearest village and sit in it for about an hour before it departs. It's a pretty quick ride though and we get to Diani Beach in an hour or so.

      As soon as we step off the bus we are hard-pressed by drivers of all modes of transport, tuk-tuks, bodas, and taxis, who want to take us to our accommodation. We settle on a woman who seems friendly enough but won't tell us how much she charges until we've put our bags into the vehicle. We tell her our destination, Diani Backpackers, which is about a 15 minute ride away and is one of the most popular spots for backpackers in Kenya. She complains about the distance and quotes us a high price which Chris manages to haggle down to 500 shillings (about 5USD) and she sets off. Asking us for directions, claiming not to know where it is, but fresh on the scene, we don't know either. She turns this way and that seemingly asking people for directions all while complaining how far the drive is and how much extra we should pay her. We finally arrive and give her the originally arranged amount ignroing her pleas for a higher price.

      When we arrive at reception we ask how much it should have been. The guy laughs while asking how much we paid. Embarassed, we let him know the amount. Laughing harder he informs us that all rides, no matter the distance in Diani, should cost 100 shillings in total. We've learned our lesson and now know to call ahead and ask the staff for advice.

      After setting up camp we settle into the bar and are pleasantly surprised to find out it's happy hour. More surprisingly though we find ourselves in the company of our Aussie friends who still happened to be there! We join them for dinner and are sad to hear they are departing the next day. Unlike the rest of the people staying at Diani Backpackers, they seemed to be the most down to earth and normal.

      The next day we slowly start off the morning by taking a swim in the pool and then set off to the beach to enjoy the beautiful white sands of Diani. It's absolutley breathtaking and we decide to take a dip in the warm waters of the Indian Ocean. As we're changing we are spotted by some of the Beach Boys who take a liking ot us and want us to buy their keychains. Feeling uncomfortable as we're half nude, we kindly ask them to leave. 'We're all brothers and sisters' they say as they stand their ground. We eventually convince them we aren't going to buy anything from them and escape to a beach bar.

      In the evening we enjoy a beverage during happy hour at the hostel and then set off to Ali Barbour's Cave Restaurant. We entered the restuarant through a normal white building and then descended underground into the ancient coral cave that is between 120,000 and 180,000 years old. Thanks to the wide opening overhead in the roof of the cave that created a natural window we were able to watch the sunset and stargaze throughout our meal. With candles setting the scene, it all felt extremely romantic.

      We take a look at the menu and are surprised to see not one vegetarian option. We swore we read somewhere that they did but we are too polite to ask. Katie opts for fresh crab while Chris goes all out and gets a steak. After coming to terms with our decision and enjoying our night out we are told in the taxi home by a group of German girls who we are sharing the ride with that they ordered the vegetarian risotto. We exclaim that we didn't see that on the menu and are told that there was a separate vegetarian menu that you just had to ask for. Feeling a bit guilty we drown our sorrows in more drinks once we arrive back at Diani Backpackers because guess what, it's happy hour again! We retire from the party relatively early (and pretty drunk) to our tent whose walls are surprisingly not soundproof. Awful techno music fills the air in the early morning with the sound of chanting backpackers. It's all a bit too much for us and we feel extremely old for complaining.

      We awake in the morning to extremely heavy rain that has drenched our tent and most of our belongings. Katie is far too hungover to function and Chris makes the executive decision to stay an extra day. We both can't handle the Diani Backpackers scene any further so we book into a nondescript, budget hotel with a big pool and relatively 0 people - a warm welcome after the party scene that was just down the street.
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    • Day19

      Ballades autour de Diani Beach

      August 28 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

      Dimanche, nous devions aller à l’île de Wasini, mais les intestins de Lucie en ont décidé autrement… une fois à peu près remise, nous avons exploré un peu l’environnement de l’hôtel. Côté plage d’abord avec littéralement des paysages de carte postale! Nous avons fait une belle ballade avec Lucie pendant que Clémence finissait sa nuit sur un transat, dur dur les vacances ! Nous sommes, évidemment, revenues les poches pleines de coquillages et de corail!Read more

    • Day14

      G'schichten aus'm Paulanergarten

      November 24, 2017 in Kenya ⋅ ⛅ 30 °C

      Im Footprint "Das Helfersyndrom", hatte ich ja bereits das Thema rührseelige Geschichten bedacht.

      So wie in freier Wildbahn, führen auch bei der "Jagd" auf naive Urlaubsgäste in den Hotels, die unterschiedlichsten Taktiken zum Erfolg - wenn auch nicht immer!

      Eine plumpe Rhetorik, wie beispielsweise von "Sandro" ( einem der vielen "Beach Boys" ), erzielt allerdings selten das gewünschte Ergebnis.

      Während des üblichen Smalltalks am Strand, in dem immer irgendwie die Frage aufkommt, wie es dem Gegenüber so geht, kommt dann natürlich bei einigen Akteuren ( in diesem Beispiel bei Sandro ) eine Antwort, die man eigentlich nicht hören will!

      Das Business läuft furchtbar schlecht, kein Geld für nix ist da, schon gar nicht für Essen, Sandro hat ganz arg Hunger, Hunger ist nicht gut für Sandro, wäre toll wenn wir aus unserem Restaurant einmal eine Kleinigkeit mitbringen könnten usw, usw!

      Gehofft wird dabei natürlich weniger auf Lebensmittel, sondern vielmehr, daß aus Mitleid das mitgeführte Sortiment an Schnickschnack, zu weit übertriebenen Preisen einen Abnehmer findet.

      Etwas "feinsinniger", ist da auf jeden Fall die herzerweichende Geschichte von der schwerkranken Mutti, die unbedingt ärztliche Versorgung bräuchte.

      Gerne wird diese Taktik ab und an auch von Serviceangestellten in den Hotels genutzt, die über viele Tage zu "ausgewählten" Gäste eine lockere Bindung aufgebaut haben.

      Eines Morgens, meistens gegen Ende des Urlaubs, ist dann beispielsweise beim Frühstück, ein auffallend bedrückter Kellner anzutreffen. Da dieser ja sonst immer mit bester Laune unterwegs war, wird nicht selten nachgefragt, ob alles in Ordnung sei.

      Und ganau jetzt, kommt die "kranke" Mutti ins Spiel ( wie vor Kurzem bei "Paul und Petra" geschehen ) - die "Spinne", hat Ihre Beute nun im Netz!

      Geradezu "subtil", allerdings nur zu Beginn, ist die "G'schichte aus'm Paulanergarten" die uns einer der Kellner kürzlich beim Frühstück erzählt hatte.

      Auf meine Frage, wie denn Gestern sein freier Tag war, öffnete ich die "Büchse der Pandora".

      "Thomas" ( nennen wir ihn einfach Mal so ) hatte geradezu Dramatisches erlebt. Nach der Fahrt in einem Tuk Tuk ( ein kleines motorisiertes Dreirad, daß hier als Taxi eingesetzt wird ), hatte er bemerkt, daß während der Fahrt wohl sein Handy aus der Hosentasche gerutscht sein mußte.

      Vergebens wurde versucht, über die zuständige "Tuk Tuk-Zentrale" den Fahrer des Gefährts ausfindig zu machen. Ohne Erfolg, machte sich dann "Thomas" auf den Weg, den Verlust in der nächsten Polizei Station anzuzeigen - soweit so gut!

      So, und jetzt kommt's!!! Man musste "Thomas" dort leider mitteilen, daß die Zuständigkeit für derartige Verlustanzeigen outgesourst wurde und zwar, in die Hauptstadt Nairobi ( gefühlt zwei Tagesreisen entfernt )!

      Dort gäbe es, und NUR dort, die landesweit einzig staatlich authorisierte "Ichhabmeinhandyimtuktukverloren" Anzeigenaufnahmestelle - ist natürlich schon furchtbar, wenn man(n) dafür von Ukunda, gefühlt durch das ganze Land reisen muß.

      Bleibt für alle Kenianer zu hoffen, daß die Landesregierung die Dienstleistungen der fernen Behörde gebündelt hat mit, sagen wir Mal, der Anzeigenaufnahmestelle für "Mirwurdemeinhandyvomaffengestohlen".

      Da "Thomas" aus Zeitgründen nicht nach Nairobi fahren kann ( die genannte Behörde hat wohl bedauerlicherweise auch keinen Telefonanschluss ), muß er den Verlust wohl auf sich beruhen lassen und ist eben fortan leider ( auch für die sicherlich kranke Mutti ) nicht mehr mobil erreichbar.

      Man kann sich denken, wohin das Ganze jetzt führt. Sorry "Thomas", tolle Geschichte aber, manchmal ist Weniger einfach Mehr!

      Ganz wichtig als Nachtrag: Die allermeisten Kenianer denen wir bis jetzt begegnet sind, waren extrem freundlich und hilfsbereit.

      Leider gibt es überall, so auch hier, "Schwarze Schafe" - in diesem Fall, trifft die Beschreibung ironischerweise doppelt zu 🤷‍♂️🙋‍♂️🙋‍♂️!
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      D. and D.

      Geiler Text 😂😂😂😂 jo hat sich über die "paulanergarten" Assoziation seeeehhhr gefreut 😂😂😂😂😙😙😙😙

      11/25/17Reply
      Traveler

      Deshalb hab ich se ja genommen - eine Hommage an Insekten Ingo😎☺

      11/25/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Diani Beach

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