Laos
Pakse

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79 travelers at this place:

  • Day14

    Wat Phou

    July 12 in Laos ⋅ ⛅ 31 °C

    Today was the reason we came to Pakse - visiting the ruined temple of Wat Phou just outside town. We'd organised an early pickup from our tour driver, simply because we knew the site would involve a bit of walking and stair climbing, and the heat was once again going to be oppressive.

    While we were having breakfast in the hotel lobby, a young Irish girl also staying approached us and asked if she could join our tour. Since we'd basically just booked a tuk-tuk driver for a half day and there was plenty of space, it was no problem at all and she hopped in once our ride turned up.

    The site is about an hour south of town, and we spent the tuk-tuk ride chatting and getting to know our sudden new companion, Clare. Eventually we arrived, paid our entrance fee and headed into the small museum which had a UNESCO certificate and some significant finds from the ruined temple.

    Wat Phou is the remains of a Hindu temple complex that is built into the side of a hill. It runs along a long single axis, with a causeway between two lakes, and then a series of large staircases running between temples up the hill. It was originally used as a temple site starting from about the 5th century AD, but most of the remaining buildings date from the 11th-13th centuries. It was built by the Khmer Empire (centred on Angkor) which ruled a lot of SEA during the medieval period.

    We spent an interesting couple of hours wandering around, slowly climbing stairs and taking photos in the intense heat, despite it still being only mid-morning. Some of the buildings were in pretty good condition, though others were closer to rubble than ruin. One thing I quite enjoyed though was that as the Hindu Khmers were pushed out of the area, the shrines were repurposed into Buddhist shrines, so the main areas now have Buddha statues and people praying etc. Interesting to see people lighting incense sticks to Buddha in a building covered in carvings of Shiva!

    We were done by 11am and so headed back to Pakse via a restaurant overlooking the Mekong. Nice little lunch there, before retreating to the hotel and glorious air-conditioning. Didn't do much else for the rest of the day aside from spend the afternoon working away on various things.
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  • Day176

    Laos, die Zeit mit dir war wunderschön..

    February 24 in Laos ⋅ ⛅ 32 °C

    Liebes Laos...liebes Laos...nein, gib mir noch einen Moment Zeit. Ich muss mal kurz Rückschau halten, bevor ich die richtigen Worte für dich, für uns finde.
    Also gib mir noch einen Augenblick Zeit...

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    In Laos haben wir uns verliebt, am meisten wegen seinen Flüssen, insbesondere dem Mekong und Nam Ou. (Ja, wir bekennen uns schuldig: Wir haben noch nie so oft in so kurzer Zeit an einem Fluss gesessen, völlig süchtig nach seinen Sonnenuntergängen.) Aber fast genauso sehr in seine Berge und seine kargen und spitzigen Karstfelsen. (Ja, wir bekennen uns schuldig: Wir sind noch nie so oft in so kurzer Zeit auf etliche Berge gekraxelt, völlig süchtig nach Abenteuer und einer weiteren umwerfenden Aussicht.) Und auch wegen seinen Bewohnern. Selten durften wir so freundlichen, zufriedenen und herzlichen Menschen begegnen wie hier. (Ja, wir bekennen uns schuldig: Wir können nicht aufhören, auf dem Velo im Vorbeifahren etlichen Kindern ein high five zu geben, unverständliche Gespräche mit den alten Frauen zu führen; sie auf laotisch, wir auf deutsch. Völlig süchtig nach all diesen fröhlichen Begegnungen.)

    Und gerade ist nur ein weiterer Abend, an dem wir ein weiteres Mal in einem Openair- Beizli am Mekong sitzen, verzaubert von nur einem weiteren Sonnenuntergang über unserem geliebten Fluss.

    Been there, Don Det. - Ja, hoffentlich auch! Don Det, eine kleine Insel in der Gruppe im Mekong, die 4000islands genannt werden. Don Det, dass uns für alles in Zentrallaos entschädigt. Für den Staub und den Dreck. Für die Chinesenhorden und Buggy-Monster. In Don Det bleiben wir hängen. Erkunden tagsüber die Inseln auf einem klapprigen Drahtesel und bestaunen Wasserfälle, spazieren dem Ufer entlang und nehmen die heitere Lebenslust der Laoten in uns auf und haben auf einem Boat trip das Glück, die massiv vom Aussterben bedrohten Irrawaddy-Delphine zu sichten. Am Abend den Sonnenuntergang von unserem Lieblingsbeizli aus bestaunen. Ein Drink oder zwei, drei, vier geniessen und vielleicht noch kurz in unserer Lieblingsbar zu Reggae Musik tanzen und dann mit leckerem Essen vom Nachbarsbeizli auf unseren Balkon sitzen. So einfach und so, so wunderbar!
    (Von der Sunset Beach Party möchte ich hier nicht berichten. Nur eines: Nein, es ist weder cool noch lustig, mit einer Horde immer betrunkener werdenden Travellers auf einer winzigen Insel zu sein und nicht einfach gehen zu können, wann man will - wie ich nach gut einer Stunde von ganzen vier! Auf dem Boot zurück habe ich mich hinten beim Bootsmann verkrochen, um ja nicht nochmals einen würgen zu sehen. Und wir waren einfach nur erleichtert, als wir frisch geduscht auf unserem Balkon angekommen sind und die Welt ausschliessen konnten.)

    Laos hat einen festen Platz in unserem Reiseherz. Und wir brechen dankbar und fast ein klein wenig wehmütig zu unserer (letzten) Reisestation, der Wunderwelt Indonesien, auf...hach, was für schöne Probleme!

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    Mein liebes Laos...nun liegen wir hier und wissen beide, es ist für länger (oder vielleicht sogar für immer) das letzte Mal. Wir wissen es beide und tun so, als ob alles easy wäre. Dabei hast du die Hosen voll vor Angst, dass ich morgen gehen werde und ich hab totale Gewissensbisse, weil ich dich für Indonesien verlasse...

    Mein liebstes Laos, es hat wild und zauberhaft angefangen zwischen uns beiden. Es war schwierig in der Mitte, wir wussten beide nicht so recht, wie weiter mit unserer Beziehung und waren etwas grob zueinander. Und das Ende? Hach, Laos, es war wunderschön mit dir...aber wir wussten doch beide, dass du bereits in einer komplizierten Beziehung bist (China tut dir wirklich nicht gut!) und ich noch nicht bereit bin, sesshaft zu werden.
    Es liegt nicht an dir, wirklich. Es liegt an mir!

    Ich werde dich immer lieben.
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  • Day86

    Pakxe

    March 28 in Laos ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute gings los nach Pakxe. Als erstes warteten wir vergebens auf ein TukTuk. Somit fuhr uns die Hostelinhaberin eine nach der anderen auf ihrem Roller zur Fährenanlagestelle. Mich hatte es fast Seitwärts vom Roller gehauen, da mein Rucksack so ca. 18kg wiegt und er keinen Halt auf dem Roller hatte. Ich überlebte die Fahrt jedoch und dann kam die Fähre bald. Beim Check-In schaute jemand auf unser Ticket und sagte „No No No“, diskutierte was mit den anderen und dann „wait wait wait“. Oookay, wtf..wir bezahlten die Fähre und den Bus hier auf der Insel, was war jetzt nicht gut.?🤷🏼‍♀️ Wir warteten 30 Minuten, konnten schlussendlich mitfahren und erwischten den Bus noch rechtzeitig.
    Nach 4h Fahrt, kamen wir in Pakxe an. Dies ist die 3 grösste Stadt von Laos, kam mir aber nicht soooo gross vor. Nach allem Check-In und Essen etc. gingen wir an dem Mekong entlang um die Brücke zu sehen. Als wir bei der Brücke angelangt sind und einwenig spazieren wollten, sagte jemand soviel wie: „No No biem tap mui mui“🤔, waaas auch immer das bedeuten sollte..wir durften nicht auf die Brücke. Also, ganzer Weg zurück, was essen und anschliessend schlafen. Toller Tag🤦🏼‍♀️
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  • Day87

    Waterfalls

    March 29 in Laos ⋅ ⛅ 33 °C

    04:00 von wegen schlafen. Als ob ich 10 Espresso getrunken hätte, lag ich bis jetzt hellwach im Bett.. niiice🎉.
    Nach 4h Schlaf, einem super Frühstück gings mit dem Motorrad los zu den Wasserfällen. Nach 1h Fahrt kamen wir endlich beim ersten Wasserfall an, den Zwillingswasserfällen. Wow, Mutter Natur zeigt sich in bezaubernder Schönheit😍. Danach gings zu einem anderen Wasserfall baden. Das Wasser war kalt, jedoch erfrischend in dieser Hitze🥵. Nach einer Stunde Pause gings zurück. Wir verbrachten den späten Nachmittag mit essen, Facetimen, Plaudern und Wäsche holen. Wir haben für heute ein Nachtbus nach Vientiane gebucht. Mal schauen wie der so ist.Read more

  • Day101

    Letzter Tag in Laos / Wat Phou

    February 13, 2018 in Laos ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute (an unserem letzten Tag in Laos) sind wir von Pakse 45km mit dem Roller zur Tempelanlage Wat Phou gefahren. 🛵

    Die Fahrt führte an tollen Landschaften und saftig grünen Reisfeldern vorbei. 🌿

    Alle paar Kilometer überquerte auch mal eine Kuh die Straße - das ist hier ganz normal! 🐮🛵

    Die Tempelanlage ist durch die Khmer-Architektur etwas ganz besonderes und gehört zu einem der Unesco-Welterbe. 📋

    Für uns war dies auch ein kleiner Vorgeschmack auf die Tempelanlagen in Kambodscha - denn morgen fliegen wir bereits nach Siem Riep. 😍

    Laos du warst wunderbar! Wir hatten traumhaftes Wetter, haben die schönsten Wasserfälle entdeckt, die schönsten Sonnenuntergänge erlebt, umgeben von einer wundervollen Natur und waren von der gemütlichen Atmosphäre und den Menschen ganz entzückt. 💕
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  • Day12

    Pakse: Tag 1 - Impressionen

    February 2 in Laos ⋅ ⛅ 32 °C

    Pakse gibt als Stadt nicht soviel her. Die meisten nutzen es nur als Stützpunkt, um ins Umland zu kommen - wie ich😉!
    Was auffällt ist, das hier vergleichsweise wenig Chinesen herum laufen - fast gar keine! Dafür umso mehr Franzosen. Manchmal habe ich das Gefühl, in Frankreich zu sein, anstatt in Laos😊🤨.Read more

  • Day12

    Pakse: Tag 1 - Roof Top Sunset

    February 2 in Laos ⋅ ☀️ 32 °C

    Ein Grund, wieso ich das "Pakse-Hotel" als Unterkunft gewählt habe, ist das "Roof Top Restaurant". Macht leider ersten 16:30 Uhr auf 🤔. Ich war heute der Erste auf ein Bierchen und Pommes 👏👍! Tolles Flair und tolle Aussicht.
    So, dann bis morgen!

  • Day12

    Pakse: Tag 1 - New Market

    February 2 in Laos ⋅ ⛅ 29 °C

    Auf dem Rückweg mache ich einen Schlenker in die neue Markthalle. Da ist und der Regel im mächtig was los 😎. Dort findet man alles, was das laotische herz höher schlagen lässt. Die Flüge hab ich mal ausgelassen 😄😆😉. Was da auch alles auf dem Boden lag. Die Ratten freut es sicherlich!

  • Day99

    Mit dem Bus nach Pakse

    February 11, 2018 in Laos ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach 3 Tagen Vientiane ging es mit dem Schlafbus weiter nach Pakse - der Bus war mit richtigen Doppelbetten und alles was man sonst so braucht ausgestattet. 😊

    Leider gab es während der 12Std. Fahrt keine einzige Pause - der Fahrer hatte es ganz schön eilig ... 😄

    6 Uhr morgens kamen wir total müde (und hungrig 😁...) in Pakse an.

    In unser Hotel konnten wir erst ab 14.00Uhr einchecken, daher haben wir uns spontan noch ein Schlafplatz gesucht (und gefunden!) 😊

    Am nächsten Tag sind wir mit dem Roller zu einem wunderschönen Wasserfall (Tad Yuang) gefahren und unser Rückweg führte in Richtung Sonnenuntergang (das war so schöön ...).💗

    Die Stadt Pakse ist an sich nichts besonderes, aber die Umgebung von Pakse ist echt toll! Achja, und essen kann man hier auch total lecker. 😋
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  • Day100

    Sabaidi Phaktai Laos!

    July 9, 2018 in Laos ⋅ ⛅ 79 °F

    Today was another full day of travelling. I left Siem Reap at 8am, and after 6 hours in a bus we (myself and an Israeli couple) reached the border town where we waited for over an hour for our next for of transport to arrive. We then bundled into a very questionable minivan (no MOT here) along with a local family, a few sacks or rice, six crates of beer (making up the floor) and possibly a chicken rammed into the boot (like Aladdin’s cave) and traveled the last hour to the boarder (stopping along the way to deliver said goods). Unfortunately due to the numeroia delays we reached the border “after hours” at 4:30pm (office hours end a 4pm) which meant we had to pay an additional $1 for the staffs inconvenience. That added to the $2 extra for each countries “ink” budget to ensure we left with official stamps brought what should have been a $35 visa up to $40 dollars - the joy of the land crossing. After jumping through all the hoops we finally made it into Laos and were met (after a slightly worrying ten minute wait) by a very nice, air conditioned, 4x4 (plus driver) which would take us to our final destinations, me to the 4000 islands, and the Israeli couple to Pakse further north. After just half an hour I was dropped off at the small pier where I got my own private long boat across the Mekong delta to Don Det, one of only three inhabited islands out of the 4000. The official name of the island archipelago is actually Si Phan Don (meaning 4000 islands) and the number of islands is more likely in the hundreds. As it is low season in Laos I decided to throw caution to the wind and just turn up on the island without any accommodation booked and see what I could find. After 5 minutes of walking down the “sunset” side of the island I came across the “Sunset Bungalows”, a very quiet line of six bungalows each with their own porch and hammock. And to my luck they had one free. Well actually they had six free and I was the first guest to stay in a month. I checked into my own private resort, dumped my stuff in my room (very basic but very nice to have a private room after three months in dorms) and headed to Adam’s bar for dinner. Again I was the only customer in this Don Det staple, but the food was great and the constant loop of Friends episodes playing on the TV was a welcome change to watching YouTube videos on my phone. After dinner I headed back to my sanctuary for some much needed sleep.

    Day 1

    Laos itself is a very laid back country (the saying “it will happen in Laos time” is common here) but Don Det is even more laid back. I quickly got into the island vibe. After a much need lie in I found a cute tavern for brunch, enjoying the food and people watching. I then walked around the rest of the main village (which consists of two main roads down each side of the island with an adjoining alley, so takes a grand total of 5 minutes to cover everything) and headed back to my haven to enjoy some hammock time. This is where I spent the majority of the first day, with a break for a lunch, and also dinner, at Adams bar (being able to have a home comfort of a TV again really is enticing).

    Day 2

    After a full day enjoying the guilt free bliss of lounging in a hammock I decided to explore the rest of the island and the adjoining Don Khon island. I rented a bike and circled to the other end of the island. Once you leave the small tourist village the rest of the island is just farm land with a few houses and cows dotted about. It only took 20 minutes to read the other end of the island and the old French bridge which connects it to Don Khon. Whereas Don Det is more for the “backpacker” crowd, Don Khon is more for families and older travellers, with more modern guest houses and restaurants. The island also a few walking trails and waterfalls making it a nice place to visit for a day. I decided to cycle to Li Phi Waterfall, the larges one on the island, first. To my complete surprise as I was parking my bike I run into Irene (the Italian girl i met in Phong Nha National Park). What are the chances?! We catch each other up on our travels since Phong Nha and then say goodbye, hoping to meet for dinner, as she didn’t want to pay the entrance fee for the waterfall. I cross the bridge and head to the waterfall, which is more like a large rapid cascading over rocks as opposed to an actual waterfall. I take a few pictures and then follow the signs for “the beach”. After ten minutes I come across a true deserted island paradise - a white sandy beach with a four deserted sun loungers and a palm leaf umbrella. As it’s a bit of a walk away no one else seems to make the journey so I had the whole beach to myself. And the cherry on the cake is that there was a little beach bar close enough that I could use their WiFi, but still far enough that I felt like I had the place to myself. I spent the next two hours enjoying the serenity of my island paradise (with the best WiFi connection I have had in months!). I then forced myself to leave my paradise to go explore more of the island. This was the wrong decision. I spent the next hour cycling down increasingly bumpy and narrow roads, stopping at a couple “waterfalls” which turned out to be little more than trickles (thanks maps.me), avoiding a few water buffalo and numerous puddles until I got so fed up I headed back to Don Det, exhausted. I should’ve stayed on my beach! Only one thing would salvage the day - dinner at Adams bar. Irene never made its as she ended up walking around the whole of Don Khon (in hind site a better option than cycling) and was so exhausted after she went straight to bed. While I was at Adams the heavens opened. I managed to make it back to my bungalow fairly dry where I watched the storm from my porch before heading to bed.

    Day 3

    It rained all through the night and continued into the next day. Luckily I had already decided it was time to leave my little island today so it didn’t affect my view of backpacker heaven. After breakfast I got the boat over to the mainland and then found the minivan that wild take me up to Pakse. The journey only took a couple hours so I arrived at my hostel just after lunch. In the common room I met Chloe and Jack, a Welsh couple who were backpacking for six months. We spent the next two hours chatting and then giving me tips on Thailand and Indonesia before the left for their bus headed north. I then headed out for an early dinner in a small vegetarian restaurant and then back to the hostel for a shower and an early night. In my dorm room I met the most unlikely traveller, a 70 year old Korean-American solo female backpacker. Myself and the rest of the travellers in the room (two Swiss girls and a German guy) spent the next hour listening to her travel stories in absolute awe. She has spent the last two years backpacking from San Francisco to Laos. Life goals right there. I went to bed that night picturing the next 50 years of my life travelling around the world!

    Day 4
    The main reason I stopped in Pakse was to see the Wat Phu temple which is actually an hours drive south of the town. As I refuse to drive a scooter the only option to get there was to hire a tuk tuk for the day at £20. Luckily, as it was raining, the Swiss girls decided to join me as they didn’t want to drive their scooter tour in the rain, so I was able to split the cost with them. Our driver was very nice and dropped us at the entrance of the temple and would wait until we were finished exploring. Wat Phu was built around the same time and in the same style as the temples of Angkor Wat, and although it isn’t as grand as it’s more famous counterpart and not as preserved, it is still worthy of a visit. Especially as it doesn’t have the crowds of Angkor wat so you can fully appreciate the serenity of the place. We spent an hour walking around the complex, which is set over four tiers of a hill, taking in the views from each level, before heading back to our tuk tuk. On the way back to town we stopped at the base of the giant Golden Bhudda and climbed the 200+ stairs up the hilltop to take in the view of the city. The Buddha itself looked better from a distance (the gold paint showing cracks up close) but the city view was worth the climb (sort of). We then climbed back down to meet our driver and head back to the hostel where I packed once again ready for my night bus to the capital, Vientiane.

    So there you have my few days in the south of Laos. Next stop, the backpacker hub of the north!

    La kone!
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You might also know this place by the following names:

Pakse, Pakxé, باكسي, Паксе, Pakxe, پاکسه, Paksé, PKZ, パークセー郡, პაქსე, 팍세, ປາກເຊ, Paksė, ปากเซ, پاکسے, 巴色

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