Laos
Xé Dôn

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21 travelers at this place:

  • Day101

    Heute (an unserem letzten Tag in Laos) sind wir von Pakse 45km mit dem Roller zur Tempelanlage Wat Phou gefahren. 🛵

    Die Fahrt führte an tollen Landschaften und saftig grünen Reisfeldern vorbei. 🌿

    Alle paar Kilometer überquerte auch mal eine Kuh die Straße - das ist hier ganz normal! 🐮🛵

    Die Tempelanlage ist durch die Khmer-Architektur etwas ganz besonderes und gehört zu einem der Unesco-Welterbe. 📋

    Für uns war dies auch ein kleiner Vorgeschmack auf die Tempelanlagen in Kambodscha - denn morgen fliegen wir bereits nach Siem Riep. 😍

    Laos du warst wunderbar! Wir hatten traumhaftes Wetter, haben die schönsten Wasserfälle entdeckt, die schönsten Sonnenuntergänge erlebt, umgeben von einer wundervollen Natur und waren von der gemütlichen Atmosphäre und den Menschen ganz entzückt. 💕
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  • Day99

    Mit dem Bus nach Pakse

    February 11 in Laos

    Nach 3 Tagen Vientiane ging es mit dem Schlafbus weiter nach Pakse - der Bus war mit richtigen Doppelbetten und alles was man sonst so braucht ausgestattet. 😊

    Leider gab es während der 12Std. Fahrt keine einzige Pause - der Fahrer hatte es ganz schön eilig ... 😄

    6 Uhr morgens kamen wir total müde (und hungrig 😁...) in Pakse an.

    In unser Hotel konnten wir erst ab 14.00Uhr einchecken, daher haben wir uns spontan noch ein Schlafplatz gesucht (und gefunden!) 😊

    Am nächsten Tag sind wir mit dem Roller zu einem wunderschönen Wasserfall (Tad Yuang) gefahren und unser Rückweg führte in Richtung Sonnenuntergang (das war so schöön ...).💗

    Die Stadt Pakse ist an sich nichts besonderes, aber die Umgebung von Pakse ist echt toll! Achja, und essen kann man hier auch total lecker. 😋
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  • Day100

    In Laos haben wir bis jetzt die schönsten Sonnenuntergänge erlebt - und dieser war einer davon! 😍

    Zum golden Buddha führen mehrere hunderte Stufen hinauf - da wir heute aber zu faul waren 🙈, sind wir mit dem Roller auf den Gipfel gefahren.

    Oben angekommen hatte man eine wunderbare Aussicht über die Stadt und konnte den Sonenuntergang genießen. ☀️🏘

  • Day204

    Pakse

    July 19, 2017 in Laos

    Als nächstes ist nun also die drittgrößte Stadt von Laos unser Ziel. Mit 110.000 Einwohnern leben hier nur knapp weniger als in Savannakhet und trotzdem ist es gleich ein ganz anderes Pflaster. Die Stadt ist viel aktiver und die Umgebung hat auch für uns mehr zu bieten.

    Zunächst entschließen wir uns für einen Ausflug in das naheliegende Bolaven-Plateau. Um es vorweg zu nehmen, wir wollen das Plateau sehen, das Plateau wollte uns aber nicht da haben.
    Mit gemieteten Rollern machen wir uns auf den knapp 1000m hohen Anstieg. Wir haben geplant ein paar der schönen Wasserfälle zu besuchen und zwischendurch bei Pho 43 eine Mittagspause einzulegen. Dies ist eine Suppenküche, die von zwei Laoten geführt wird, die 35 Jahre lang in der Schweiz gelebt haben und daher “Deutsch“ sprechen.

    Wie die Füchse, die wir sind, haben wir uns für alle Eventualitäten vorbereitet, von Badehose bis Regencape. Die Straße ins Plateau ist nicht sonderlich schön, sondern häufig kaputt oder sogar unfertig. Allerdings kommen wir durch viele kleine Dörfer am Straßenrand, wobei wir mal wieder ein bekanntes Muster erkennen. In jedem Dorf konzentriert sich der Großteil der Bevölkerung auf ein bestimmtes Handwerk. Zuerst säumen viele kleine Stände, gefüllt mit allerlei Obst die Standstreifen der Straße. Unmengen an Ananas und Durian (schon von weitem war das zu riechen) und die ein oder andere Jackfrucht. Nur ein paar Kilometer weiter türmen sich am Wegesrand Rattan und Bambus Produkte auf, von Körben über Matten bis zu Besen gibt es hier alles zu kaufen. Im nächsten Dorf erwartet uns schon der schallende Klang von Metall auf Metall. Überall befinden sich kleine Werkstätten, in denen Feuer lodern und die Einheimischen auf Ambossen Werkzeuge produzieren. So geht der Weg ins Plateau hinein, wo es langsam aber deutlich immer weniger Häuser werden.

    Am ersten Wasserfall angekommen, ist das Wetter noch schön, ganz allein genießen wir den reißenden Fluss und das (insgesamt) knapp 62m hohe Gefälle. Es fängt ein wenig an zu regnen, aber der Regenschirm reicht aus, um uns trocken zu halten. Nach einer kleinen Pause fahren wir weiter zu unserem eigentlichen Highlight, den 150m hohen Zwillingswasserfällen des Tad Fan, den höchsten in Laos. Der Anblick ist allerdings sofort ernüchternd, es gibt nämlich keinen. Wolken haben sich in dem Tal niedergelassen und scheinen hier so schnell nicht wieder verschwinden zu wollen. Wir sind vielleicht ungefähr eine Stunde hier und haben original 2min, in denen zumindest einer der Wasserfälle einigermaßen zu sehen ist, ansonsten bleibt alles vollkommen verschlossen.

    Als wir uns dann etwas enttäuscht aber doch noch optimistisch aufmachen zu unserem nächsten Stopp, fängt es leicht an zu regnen. Wir stellen uns kurz unter und warten ab, als es allerdings nicht besser zu werden scheint, werfen wir unsere Capes über und düsen los. Jetzt fängt es richtig an. Der Regen wird immer stärker und schnell beschließen wir den nächsten Wasserfall zu überspringen und direkt zur Suppenküche zu fahren um uns abzutrocknen und aufzuwärmen. Doch je höher und weiter wir ins Plateau fahren, desto stärker und undurchdringlicher wird der Regen. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, nimmt uns der Nebel auch noch die letzte Sicht.
    Es ist dunkel, der Regen peitscht uns ins Gesicht, der Nebel lässt den Blick keine hundert Meter mehr vordringen. Nach wie vor rasen die Laoten ohne Licht und Verstand über die schlechten Pisten nur haarscharf an uns vorbei. Zu allem Überfluss lässt sich unser Mittagsstopp nicht finden. Als letztendlich auch noch ein Krankenwagen im vollen Einsatz uns von hinten überholt, beschließen wir umzukehren und etwas tiefer im Plateau, außerhalb der Wolken, nach einem trockenen Plätzchen zu suchen.

    Mit dem Wetter hatten wir auf unserer Reise ja schon häufiger nicht so viel Glück, und gerade Asien hat uns oberhalb von 1000m nur selten freundlich empfangen, könnte aber natürlich auch an der Regenzeit liegen. Wie es nun mal so ist, wenn man etwas sucht, findet man es nicht, und wenn man es nicht sucht, stolpert man drüber. Ob es nun ein Tuk-Tuk ist oder ein Restaurant, es ist immer dasselbe. Wir haben ein Restaurant gesucht ... also ab nachhause.
    Als wir endlich nach 40min eiskalter nasser Fahrt den Fuß des Plateaus erreichen, hört der Regen schlagartig auf, die Wolken sind verschwunden und uns schlägt eine angenehm wärmende Luft entgegen. Wir haben es geschafft.

    Die nächsten Tage werfen wir immer wieder einen Blick aus der Ferne auf das Bolaven-Plateau und uns fällt auf, dass es jeden Tag fast gänzlich in den Wolken verschwindet. Dann vielleicht ein andern mal.
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  • Day66

    Pakse - Tad Lo - Thatang - Paksong - Pakse

    Nach einer Nacht mit wenig Schlaf bin ich früh Morgens vom Nachtbus durchgefroren ;) um 06:00 Uhr in Pakse angekommen.
    Mein eigentlicher Plan für den ersten Tag hier war ursprünglich, ein Relaxtag, nach den 4 Tagen und 600km unterwegs auf dem Scooter.
    Im Hostel habe ich dann aber beim Frühstück Pascal aus Basel kennengelernt. Kurzerhand habe ich mich entschieden, mich ihm anzuschliessen und hier gleich den nächsten Motorrad-Loop zu starten. Meine Bedingung.. Nur noch zweii Tagee..😄
    So haben wir uns entschieden eine Zweitagestour auf das Bolaven-Plateau zu unternehmen.

    Das Bolaven-Plateau ist ca. 1000m höher gelegen als Pakse und somit auch durchschnittlich 10 Grad kühler. Dank dem idealen Klima gibt es da sehr viele Kaffee- und Teeplantagen. Zudem liegen in diesen Gebiet viele spektakuläre und weniger spektakuläre Wasserfälle😊.

    Am ersten Tag haben wir eine dieser Kaffeeplantagen besucht und konnten eine eindrückliche Führung geniessen. Leider war nicht besonders viel los, da die Kaffeesaison von November bis Mai dauert.
    Während der Führung wurde uns auch ein typisch laotischer "Snack" offeriert.. Zermantschte rote Ameisen, direkt und frisch vom Baum😄😉.. Schmeckt gar nicht mal so übel, ist sogar ziemlich lecker😄🙈

    Am Abend haben wir gemeinsam mit Christophe ( Franzose ) und Melissa ( Belgierin ) einen Bungalow in Tad Lo bezogen. Direkt am Fluss mit Ausblick auf den bekannten Wasserfall.

    Der zweite Tag hat mit einem Ausflug an einen 80m hohen Wasserfall begonnen. Von oben kann man einen wunderschönen Ausblick sowie ein Erfrischungsbad geniessen. Selbstverständlich gab es dort keinerlei Sicherheitsabschrankungen oder Warnschilder, wir sind ja nicht in Europa😄. Später haben wir eine Teeplantage besucht, auf welcher seit drei Jahren ein Deutscher arbeitet. Dieser hat sich trotz Mittagspause für eine persönliche Führung zur Verfügung gestellt und hat uns Sinn und Zweck der Teeplantage (kombiniert mit einer Seidenproduktion) erklärt. Diese Plantage gilt als Ausbildungsstandort für die umliegenden Dörfer. Es soll in den nächsten Jahren ein Netzwerk von 200 Familien zustandekommen, welche dann als Zusatzeinkommen nebst dem Reisanbau selber Tee produzieren und die Aufzucht der Seidenraupe übernehmen. Gemäss Michi sind die Laoten allerdings ziemlich lernresistent gegenüber Neuem und der Prozess geht ziemlich langsam voran.

    Erneut zwei tolle und spannende Tage auf dem Scooter, meiner Meinung nach der beste Weg um Land und Leute kennenzulernen😊

    Nach 6 Tagen auf dem Motorbike, freue ich mich nun aber sehr auf die bevorstehenden Relaxtage auf den 4000 Inseln😀
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  • Day38

    Pakxe und das Bolaven-Plateau

    November 6, 2016 in Laos

    Nach einem unspektakulären Tag in Pakxe, der drittgrößten Stadt in Laos, geht's heute in der Früh mit dem Roller zum Bolaven-Plateau. Abseits vom ganzen Trubel sieht man hier auch mal was vom eigentlichen Leben der Laoten.

    Immer wieder faszinierend wie unbekümmert und "einfach" das Leben sein kann. Hier hilft jeder jedem, entspannter Alltag, Kinder spielen gemeinsam Fußball und grüßen jeden der vorbeikommt. Vor allem die Mädels, leider im nicht hochzeitsfähigen Alter, winken freundlich, hab sogar einen Handkuss abgestaubt 💪🏽. Nicht selten überholt dich ein Kind aufm Roller oder tuckert mit Papis Traktor über die Straße, natürlich während Papi hinten darauf chillt.
    Hier hab ich auch die erste Polizeistation mit einer Kuh im Vorgarten gesehen.
    Schöne Dörfer und Wasserfälle gibt's hier zu bestaunen, wenn man nicht gerade in einen solchen mit dem Roller gerät, ist alles bombig. War ganz schön nass der zweite Tag 😅

    Kleine Anekdote vom Scooter-Verleih:

    Wir:
    "Internationaler Führerschein? Ja? Nein?"

    Der Rollertyp:
    "Führerschein? Ich hab gar keinen und fahre hier über ein Jahr. Ihr werdet nicht angehalten weil die Polizei keine Lust hat englisch zu sprechen oder es nicht kann."
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  • Day107

    A késői érkezésünknek és jó alvókánknak köszönhetően majdnem délután kettőt mutatott az óra, mire előmásztunk a szobánkból, hogy elintézzük a legfontosabb dolgokat Laoszban is: szerezzünk helyi pénzt és működő SIM kártyát.

    Akárcsak Vietnámban (meg úgy igazából minden eddig meglátogatott országban), az igazi kihívást a pénzfelvétel jelentette. Ugyan a hotelünk 30 méteres körzetében 4 ATM-et is találtunk, egyikből sem sikerült pénzt felvennünk. Az egyik szimplán közölte, hogy ezzel a kártyával nem tud mit kezdeni (gondolom a chip lehetett az oka), a másik három meg az egészen mulatságos 1,5-2 millió kipre beállított tranzakciós limitjükkel verte ki nálam a biztosítékot. Ja igen, mert Vietnám után megint olyan országba érkeztünk, ahol a helyi valuta kevesebbet ér, mint két bakfitty. A helyzet azért nem annyira rossz, mint a szomszédoknál, de egy dollárért itt is 8000 feletti laoszi kipet adtak utazásunk alatt.

    Még két másik ATM után úgy döntöttem, hogy kénytelen leszek lenyelni a békát és bankfiókban váltani. Az első fiókban bármennyire is akartak segíteni, sajnos nem tudtak, így mentünk a következőbe. Itt már nem volt probléma, jó sok kezelési költség ellenében 5 millió kippel a zsebemben sétáltunk ki az épületből. Hogy mennyire elaludtunk, az igazából csak akkor esett le, amikor az ügyintézés közepén ránk zárták a fiókot és nekünk is a művészbejárón át kellett távoznunk.

    A SIM kártya ehhez képest tényleg gyerekjáték volt: az első mobilos boltban tudott annyira angolul az eladólány, hogy meg tudjuk beszélni mire lenne szükségem. Végül csak egy hétre vettünk adatforgalmat, de az írás pillanatában, majdnem három héttel később még mindig működik a 3G (illetve hát most pont nem, mert ezt a Mekongon ringatózva írom a dzsungel közepéről, ahol még csak térerő sincsen).

    Hogy mennyire bemákoltuk a szállást, azt az is mutatja, hogy egy saroknyira kiváló éttermeket találtunk, ahol az első, nagyon finom laoszi vacsoránkat is megejtettük. A hotellel szemben pedig találtunk végre egy normális boltot, feltüntetett árakkal és rendes választékkal. Még szerencse, hogy meleg víz este sem volt a szállásunkon, mert így csak egy kicsit estünk szerelembe Pakséval.
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  • Day113

    Si Phan Don után Laosz fővárosába utaztunk. Az út három etapból állt, amiből ezen a napon az első kettőt sikerült teljes egészében abszolválnunk.

    Reggel 10:30-kor indult a mandula, értünk jöttek egy csónakkal, hogy visszavigyenek minket a szárazföldre. Mivel a szállásunknak is volt saját “kikötője”, oda vártam a csónak érkezését. Így persze alaposan meglepődtem amikor a semmiből egyszer csak megjelent mellettem a kertben egy marcona fószer és kézjelekkel a tudtomra adta, hogy most azonnal indulnunk kell a hajóhoz.

    Az utat Nadasangba visszafele is pont annyira élveztem, mint amikor Don Khonra jöttünk. Van valami elbűvölő ebben a folyóban... Kikötöttünk, majd elsétáltunk az állomásra megkeresni a buszunkat. A második etapban ugyanis visszavittek minket Pakséba, hogy ott várjuk meg az éjszakai járat indulását.

    Hál’ istennek az állomáson mindenki össze-vissza beszélt, hogy mikor és hova kellene mennünk, így kénytelen voltam a kezembe venni a dolgokat. Megkérdeztem a leggyanúsabb busz körül sertepertélő figurát, hogy véletlenül nem ezzel fognak-e minket visszavinni Pakséba. Gyerekek, így legyen ötösöm a lottón! Gyorsan be is pakoltunk és felszálltunk, mert igaz, hogy messze volt még az indulás, de a buszon legalább ment a légkondi.

    Az utazást két vicces momentum is szinesítette. Először is felvettünk két nyugati stoppost, akiknek látszólag fogalmuk sem volt milyen messze van az a hely, ahova el szeretnének jutni, de azért cuccokkal megpakolva gyalog elindultak a legnagyobb melegben a tűző napon. Ha így folytatják egyszer még Darwin díjat fognak nyerni.

    Na de az igazán mulatságos epizód még csak ezután következett: először csak a klíma szállt el a buszon, majd nem sokkal később a motor is megadta magát a hőségnek. Sikerült egy mellékúton félreállnunk, mindenki leszállt, a szegény mechanikussá avanzsált sofőr pedig tanácstalanul nézegette a motorháztető alatt rejtőző gépezetet, hátha magától megoldódik a probléma. Valószínűleg egyébként csak a hűtővíz forrt fel, mert egy kis vízzel és léghűtéssel sikerült először köhögésre bírni, majd be is indítani a motort. Soha ilyen gyorsan nem szálltunk még vissza buszra, érezhetően senki sem bízott benne, hogy sokáig fogja bírni a motor.

    Az égiek viszont jókedvükben voltak és ezután már sima liba volt az út Pakséig. Ismerős helyen, a kedvenc éttermünknél tettek ki minket azzal a felszólítással, hogy aki Vientiane-be utazik, legyen szíves este 7-re visszajönni az utazási irodába.

    Addig pedig szabadfoglalkozás. Ennek jegyében elmentünk először bevásárolni az éjszakai útra, majd beültünk megebédelni a Sabaidee-ba, ahol a pincér már mosolyogva fogadott minket. Maratoni, három órás evést rendeztünk, de mivel nem volt teltház, úgy éreztük csak kicsit éltünk vissza a vendégszeretetükkel.

    Hét előtt pár perccel már a Green Paradise irodájában voltunk, ahol meglepő módon a kutyát sem érdekelte, hogy mi mit csinálunk ott. Negyed nyolckor aztán befutott egy tuk-tuk, ezzel egyidőben a személyzet egyetlen még ott lévő tagja is aktivizálta magát és heves mutogatások közepette jelezte, hogy akkor ezzel kellene most elmennünk a buszhoz. Felpakoltunk a tetőre, majd a német csajszikkal és a francia párral együtt felugrottunk a platóra és már száguldottunk is - a három saroknyira lévő buszpályaudvarra. Úgy látszik Laoszban valaki nagyon szereti a “Sok hűhó semmiért” című drámát...

    Amíg a busz indulására vártunk jót dumáltunk a szigetek óta velünk utazó francia párral. Elmeséltük egymásnak a horror utazós sztorijainkat, őket például a thai-kambodzsai határon hagyta ott a buszuk mert nem voltak hajlandóak fizetni a korrupt határőröknek. Az sem lehetett egy egyszerű menet!

    Este fél kilenckor aztán végre eljött a felszállás és az indulás ideje is, de erről és az utazásról már csak a következő bejegyzésben fogok mesélni.
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  • Day15

    Onwards to Pakse

    October 13, 2017 in Laos

    We left our home at Pomelo to begin our long journey to Vietnam. We were picked up by an unusual tuk tuk (like a motorbike and sidecar) and taken to the top of Don Khon then a boat took us across to the Nakasang on the mainland. From here (with no directions) we had to walk to the other side of the town to find the backpacker central of a bus station! We had our tickets checked and waited to be herded like cows onto multiple minibuses heading across Laos. We got packed onto an already almost full minibus where Kerry got into the front middle seat with lack of head and leg room and David near the back. 3 hours later we arrived in Pakse, a tourist stopover town. Here we were able to book our next leg of the journey, another early morning bus, and find a cheap hotel room (but with air con!) We had a relaxed evening with a wander through the market, sunset cocktails on a rooftop terrace and a pizza at a little Italian.Read more

  • Day29

    Pakse en de tempel Wat Phou

    November 28, 2017 in Laos

    Na Don Det zijn we met de bus doorgereden naar Pakse.
    Vanaf hier hebben we een van de populairste tempels van Laos kunnen bezoeken, de Wat Phou, en zijn we in groot winkelcentrum in geweest waar ze zelfs een kerstboom hadden staan!

    Wat Phou is een tempel gelegen op een berg bij de plaats Champassak, dus om er te komen moesten we eerst een aantal oude trappen op klimmen. Naast te tempel hadden ze boven op de berg ook een heilige bron, de voetafdruk van Budha en een afdruk van een krokodil.

    Hiervoor hadden we een tuk tuk gehuurd die ons er netjes heen bracht en weer terug.
    Op de terug weg maakte de tuk tuk voor ons nog een tussen stop bij een berg met een grote gouden Boeddha. De trap om deze berg te beklimmen was een stuk stijler en langer dan de tramp naar de Wat Phou tempel. Maar we hebben het gehaald en hadden vanaf de berg ook prachtig uitzicht.

    Verder is er in Pakse niet heel veel te doen, dus hebben we al gauw de sleepingbus naar Vientiane geboekt.
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You might also know this place by the following names:

Xé Dôn, Xe Don

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