Madagascar
Morondava

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12 travelers at this place:

  • Day157

    Morondava

    October 10, 2017 in Madagascar ⋅ 🌬 88 °F

    A full day’s drive through many villages and different landscapes took us to Morondava where we’d picked up our second car and driver a few days back.
    Slash and burn agriculture - chopping down trees to make charcoal (which is the main cooking fuel source for most), burning off the remaining grass and bush so new grass will grow that livestock can eat and, eventually, planting crops - is a common practice here. It’s most devastatingly obvious when in and around some of the national parks where we’ve seen dense forest on one side of the road, and barren, charred land on the other. Sadly, the poverty is so extreme in many areas that it seems people have no other option to survive. The hardest to see is many young kids working (in fields, carrying bricks, breaking rocks, etc.), not going to school, and begging on the side of the road.
    We arrived at our odd, but comfortable hotel on the beach looking out over the Mozambique Channel.
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  • Day9

    Morondava

    November 7 in Madagascar ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir lassen es heute ruhig angehen und verzichten auf die Fahrt über Piste zum nächsten Park. Laut Iwanowski (Reiseführer) sowieso nur für Übernachtungsgäste zu empfehlen, da die meisten Tiere nachtaktiv sind. Also ausschlafen und die Märkte besuchen. Wir werden noch einige Parks sehen. Die Stadt ist ländlich geprägt und jeden Morgen kommen die Bauern indie Vorstadt um ihre Produkte anzubieten. Erstaunlicherweise
    werden die gekauften Lebensmittel teilweise auf dem Innenstadtmarkt weiterverkauft, mit Aufschlag. Die Markthallen sind unwahrscheinlich, bei Fleisch und Fisch kommen einem da doch Zweifel.
    Am Strand kann man den Fischern zusehen die kurz nach Mittag mit ihren Segelbooten zurück kommen.
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  • Day8

    Weiter von Antsirabe nach Morondava

    November 6 in Madagascar ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Fahrt von Antsirabe nach Morondava ist lang, dauert ca. 7-8 h. Die Landschaft ändert sich von der Hochlandvegetation immer mehr zu einer Art Trockensavanne bis zum Schluss die Baobab-Bäume auftauchen.
    Die Städte und Dörfer unterwegs ändern sich auch von den Ethnien her, ja weiter westlich man ist desto mehr afrikanischer Einfluss ist sichtbar.Touristen werden meistens noch freundlich begrüßt, vor allen die Kinder freuen sich wegen der Abwechselung. Die Dörfer auf dem Land sind ohne Elektrizität und Wasserversorgung, Handys werden per Solarpanel aufgeladen.
    Die Baobabs sind hier unwahrscheinlich groß, wir haben zwar in Australien die gleiche Spezies gesehen, in der "Avenue des Baobabs" stehen allerdings Exemplare die weit über 30 Jahre alt sind.
    Natürlich ist das der absolute Touristenmagnet, vor allen Dingen bei Sonnenuntergang,
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  • Day9

    Chez Maggie

    November 7 in Madagascar ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind in einem kleinen Bungalow-Hotel am Strand untergekommen, nach langer Zeit mal wieder ein Fan-Bungalow. Es ist sehr heiss und wir mussten die ganze Nacht den Ventilator laufen lassen, leider waren Häuser mit AC ausgebucht. Der Preis ist allerdings freundlich, das Restaurant ganz gut.

  • Day91

    Morondava

    July 23 in Madagascar ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute ist die Bootsfahrt schnell zu Ende, denn wir erreichen schon nach ca. 10min das Dorf, in dem uns unserer Fahrer abholt- nun ja: abholen sollte. Wir sind die erste Reisegruppe die an diesen Tag im Dorf ankommt und die letzte die es verlässt. Ein Hoch auf die afrikanische Organisation bzw. Auf die gapsische! 2h warten wir auf den Jeep. Die Kinder des Dorfes tummeln sich natürlich um uns Weiße (Vasa), fragen nach leeren Plastikflaschen, Keksen, Haargummis und natürlich Geld. Aber vor allem wollen sie jemanden der mit ihnen spielt. Während unsere italienischen Reisegefährten überhaupt keine Scheu/Angst vor den Kindern haben stehe ich recht verkrampft da und versuche die Kinder innerlich abzuwehren. Es ist wirklich erschreckend wie schwer es mir fällt, mich den Kinder zu öffnen und mich dem Spielen hinzugeben. Ein weltoffenes Reiseherz ist leider (noch) nicht vorhanden. Das schränkt sehr ein bei einer solchen Reise...
    Ich hoffe, dass ich mich langsam (wieder) emotional auf diese Reise einlassen, mich auf das Positive fokussieren kann und mein Herz für Land und Leute öffnen kann.

    Nach 2h Verspätung kam dann wie erwähnt auch mal unser Jeep an, die Warterei war für den Tag damit aber leider noch nicht beendet. Da die Italiener eine andere Reiseroute hatten als wir wollten sie sich mit ihrem Fahrer ursprünglich in dem Dorf treffen, von dem uns unser Fahrer abholte. Gaps klärte aber mit Michelle (dem Fahrer der Italiener) ab, sich in einem anderen Dorf zu treffen. Als wir aber dort ankamen war da kein Michelle- es stellte sich heraus, dass er in das Dorf gefahren war, aus dem wir kamen...
    Also mussten wir nochmal 1 1/2h warten, da wir die Italiener nicht alleine lassen wollten.
    Als dann der Fahrer gegen Mittag eintraf, blieben uns noch 5h bis zum Sonnenuntergang, den wir in der Baobab-Allee erleben wollten. In dieser Zeit sollte es noch in einen Nationalpark gehen und die Fahrtzeit allein betrug 4h. Unser Fahrer gab wirklich sein Bestes und “raste“ die Straßen hinunter. Während der Autofahrt stellte sich heraus, das Gaps beim Warten etwas mehr zu sich genommen hatte als er sollte- völlig high und betrunken war er. Und das als Guide bei seiner eigenen Tour...
    Der Kirindy Forrest ist ein berühmter Lemuren-Nationalpark. Es gibt hier viele Lemurenarten zu entdecken. Nur leider waren wir zu spät da, denn die meisten Tiere legten sich schon schlafen. Trotzdem hatten wir Glück, weiße Lemuren von weitem zu beobachten und braune sogar noch in Aktion zu sehen. Das sei wohl nicht häufig um diese Tageszeit so, erklärte uns der local guide.
    Auch entdeckten wir einen Fossa. Die Hitze und die Jagd machten ihm ganz schön zu schaffen weshalb er nur faul auf dem Boden lag.
    Nur 1h verbrachten wir im Kirindy Forrest und bretterten dann weiter in Richtung Morondava und Affenbrotbaum-Allee. Auf dem Weg stoppten wir noch bei dem höchsten Baobab (der laut Gaps 105m hoch und 800m breit ist) und bei dem Boabab, der sich ineinander schlingelt.
    Und wir schaffen es tatsächlich noch pünktlich zum Sonnenuntergang bei den Boabab's anzukommen. Und es hat sich gelohnt. Es war traumhaft schön anzusehen, wie die Sonne zwischen den Bäumen untergeht und wie die Bäume im Abendrot aussehen. Ein rot leuchtender Himmel im Hintergrund, schwarz silhouhierte Bäume im Vordergrund. Doch noch ein schöner Abschluss, des sonst nicht so tollen Tages. Bucht man schon eine geführte Tour und dann kann man trotzdem noch so viel Pech haben... schon traurig...
    Wir warten bis es ganz dunkel wird und verbleiben noch ein paar wenige Minuten in der nun angestrahlten Allee.
    Dann geht es auf nach Morondava, dem Tagesziel.

    Der Tag danach ist frei und wir verbringen ihn hauptsächlich am Strand. Dieser ist nämlich nicht weit von unserer Unterkunft weg, da diese sich direkt am Meer befindet. Das Wasser ist, trotz heißen Temperaturen, sehr kalt, was uns aber nicht vom Schwimmen abhält :)
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  • Day14

    Baobab tree and Tsingy

    September 13, 2018 in Madagascar ⋅ ☀️ 22 °C

    Von den Tsingys zurück über die roten Pisten ans Meer nach Morondava! Wahnsinnige Eindrücke in Madagaskar 🇲🇬! Fototours by #swissfruitextremefoto und #lubigerweltsichten

You might also know this place by the following names:

Morondava, MOQ, モロンダバ, 모론다바, Мурундава, 穆龙达瓦

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