Malaysia
Pasir Telok Aur

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Travelers at this place
    • Day 41

      Malaysia - Pulau Perhentien

      September 11, 2023 in Malaysia ⋅ ☁️ 28 °C

      Ein paar Tage Urlab auf der wunderschönen Insel. Weisser Sand und kristallklares Wasser. Zeit zum Abschalten und Geniessen.

      Neue Taucherlebnisse wurden gemacht: Abtauchen unter Felsen, Wracks bestaunen und in der Dunkelheit die Unterwasserwelt geniessen.

      Mit einfachen Verhältnissen genossen wir unser Aufenthalt im Seahorse Diver Resort. Tschüss Ventilator und kaltes Duschwasser.
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    • Day 228

      Pulau Perhentian Kecil

      September 22, 2022 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

      Von Penang geht es heute mit dem Bus einmal quer über die malayische Halbinsel bis nach Besut, wo die Boote auf die beiden Inseln Pulau Perhentian Kecil und Besar abfahren. Da der Bus leider doch länger als die angedachten 6h braucht, bekommen wir das letzte Boot nicht mehr und bleiben noch eine Nacht in einer (wortwörtlich und optisch) billigen Unterkunft, bevor wir dann am nächsten Morgen das erste Boot nehmen. Mit uns steigen zahlreiche andere malaysische Wochenend- und ein paar ausländische Touristen ein und nach knapp 40 Minuten Fahrt über das Meer werden wir nach und nach an den jeweiligen Stränden abgeladen. Wir haben uns für die kleinere der beiden Inseln, Pulau Perhentian Kecil und den dort liegenden sog. Long Beach entschieden, der besonders bei Backpackern und „jüngeren“ Leuten 😅 beliebt ist, während es auf der etwas größeren Insel Pulau Perhentian Besar mehrere Resorts und Hotelanlagen gibt.

      Das Wort „Perhentian“ bedeutet „Haltepunkt“ und bezieht sich auf die traditionelle Rolle der Insel als Mittelpunkt zwischen Bangkok und Malaysia.

      Wir sind bereits bei der Ankunft von dem türkis-blauen, super klaren Wasser begeistert und freuen uns auf ein paar entspannte Tage hier. Wir haben im Vorhinein schon nach einer passenden Unterkunft gesucht und waren zum Teil über die doch sehr hohen Preise für recht einfache Hütten mit mittelmäßigen Bewertungen erstaunt. Zum Glück haben wir noch in einem Reisebericht von einer der vielen hier ansässigen Tauchschulen gelesen, die auch ganz einfache Hütten für ~ 11 € am Tag anbieten. Dort angekommen, können wir diese auch gleich beziehen und ja, einfacher geht es kaum noch 🤣. Ein Bett (ohne Bettdecke oder -tuch), ein Ventilator, ein Licht und eine Steckdose. Allerdings gibt es Strom nur von 18:00 bis 10:00 Uhr, die Toiletten- und Duschhäuschen sind ebenso einfach gehalten, die Toilettenspülung besteht aus einem Wassereimer mit Kelle und die Dusche hat nur kaltes Wasser (also die perfekte Vorbereitung auf die Rückkehr nach Deutschland 🙈) - bei um die 30 Grad aber durchaus ertragbar.
      Wir haben aber sowieso vor, den Tag über draußen zu verbringen, von daher sind wir froh, diese preisgünstige Option gefunden zu haben.

      Nach dem ersten Ankommen, werfen wir uns auch gleich in unsere Badesachen und verbringen den restlichen Tag am Long Beach und planen die nächsten Tage.
      Es gibt auf der kleinen Insel noch zahlreiche kleinere Strände, die man entweder mit dem Wassertaxi oder zu Fuß nach kleineren und größeren Wanderungen durch den Dschungel erreichen kann.
      Am nächsten Tag nehmen wir daher zuerst den Rundweg über den südlichen Teil der Insel in Angriff. Der Start der Wanderung ist denkbar bescheiden und führt nach einem Müllhaufen durch anscheinend schon lange nicht mehr begangenes Terrain. Ein Weg ist kaum auszumachen und wir schlagen uns durch den zugewachsenen Dschungel, vorbei an einem umgekippten Strommast, kriechen unter der weiterführenden Stromleitung hindurch und hoffen, dass sie nicht mehr aktiv ist ⚡️. Es geht mal wieder bergauf und -ab bis wir nach einer guten Stunde im Fishing Village ankommen. Hier steht eine riesige, in der Sonne silbern leuchtende Moschee, ansonsten gibt es zahlreiche Essenstände und leider auch noch mehr Müll 😞. Wir sind froh, dass wir hier keine Unterkunft genommen haben und halten uns nicht lange dort auf, sondern gehen auf den nun deutlich besser werdenden Weg weiter an der Küste entlang bis zum Keranji Beach.
      Und hier erwartet uns nun wirklich ein kleines Paradies. Eine wunderschöne Bucht, glasklares Wasser und nur ein paar wenige Hütten und ein kleines dazugehöriges Restaurant befinden sich hier 😍😍. Wir freuen uns so sehr auf die Abkühlung, dass wir in schnell aus unseren Wandersachen geschlüpft sind und ins Meer hüpfen. Im Vergleich zu dem warmen Badewannenwasser am Long Beach ist es hier auch wirklich erfrischend 😅.
      Wir verbringen mehrere Stunden hier, gönnen uns noch einen frischen Fruchtsaft, sonnen uns und genießen die Einsamkeit. Neben uns sind nur ein paar Gäste der kleinen Holzhütten hier und die kleinen Boote fahren zum Glück alle vorbei 😍.
      Aber leider ist es irgendwann Zeit die restlichen Kilometer bis zu uns zurück zu starten, um vor Einbruch der Dunkelheit aus dem Dschungel rauszukommen.
      Wir kommen auf dem Weg noch an zahlreichen verlassenen, vermutlich ehemaligen Touristenunterkünften vorbei, die aus irgendwelchen Gründen aufgegeben wurden. Wir rätseln etwas darüber, ob hier alles stehen und liegen gelassen wurde, als die Corona-Pandemie begann und damit keine Touristen mehr kamen oder das hier alles schon länger vor sich hin gammelt. In jedem Fall liegt auch hier entsprechend jede Menge Schrott von Matratzen, irgendwelchen Motoren bis Geschirr und sonstigem Kleinstmüll neben den Holzhütten herum und erzeugt kein sonderlich schönes Bild.
      Als wir nach einer guten Stunde an unserem Long Beach ankommen, freuen wir uns riesig über die kalte Dusche, frische Klamotten und ein leckeres Abendessen am Strand; das allgegenwärtige Müllproblem beschäftigt uns aber weiter.

      Am nächsten Tag sehe ich dann erst mal, dass es nicht so schlau war, ohne unser Moskitospray in den Dschungel gegangen zu sein, meine Beine sind heute eine einzige juckende Hügellandschaft 😭.

      Da es schon morgens regnet und den ganzen Tag so bleiben soll, setzen wir uns in ein überdachtes Café mit halbwegs funktionierendem WLAN und verbringen den kompletten Tag damit, die letzten knapp 3 Monate durchzuplanen. Die letzten Wochen und Tage haben wir schon viele Ideen gesammelt, verworfen, neu gedacht und wieder verworfen, sodass wir nun endlich in Ruhe entscheiden wollen, wo es noch hingehen soll.
      Und so haben wir an diesem Tag auch tatsächlich alles entschieden, gebucht, notiert und am Ende darauf angestoßen, dass nun noch ein paar richtig krasse und tolle Erlebnisse auf uns zukommen werden 😍🍾🤩, auch wenn es sich etwas komisch anfühlt, das Rückflugticket nach München nun bereits in der Tasche zu haben 🥲.

      Den nächsten Tag ist das Wetter wieder schön und wir nehmen uns die Wanderwege auf der nördlichen Seite der Insel vor, die zwar insgesamt deutlich besser zu laufen, die sich dort befindlichen Strände aber eher eine Enttäuschung sind. Auch wenn hier kein Mensch ist und nur an einem Stück eine heruntergekommene Unterkunft steht, liegt hier nun überall traurig der vom Meer angespülte internationale Müll herum und lädt nicht weiter zum Verweilen ein. Eigentlich müsste man immer ein paar Müllsäcke dabei haben, um auf dem Weg so viel wie möglich einzusammeln 😟. Allerdings wüssten wir auch nicht, wo wir diese dann hier entsorgen sollten..

      Auf dem Weg raschelt es immer wieder im
      Gebüsch und zahlreiche große und kleine Warane, die wir mittlerweile richtig toll finden, kreuzen unseren Weg. Bis wir dann an einem Strand ein von vermutlich einem dieser Tiere gefundenes Fressen entdecken: ein ausgebuddeltes Schildkrötennest mit den aufgebrochenen Eiern 😭.
      Das ist aber nun mal auch der Lauf der Dinge.
      Da es uns hier im nördlichen Teil insgesamt nicht so gut gefällt und wir noch ein paar Kilometer laufen möchten, beschließen wir, wieder zurück zu der wunderschönen Bucht im südlichen Teil der Insel zu laufen und dort den Tag zu verbringen 🤩. Und nach einer guten weiteren Stunde Marsch durch den Dschungel liegen wir wieder in dieser Oase in der Sonne und erfrischen uns ein weiteres Mal in diesem wunderschönen Meer.

      Als wir einen Tag später eigentlich mit einem
      Boot auf eine weitere, etwas entferntere und einsame Insel wollen, ist dies aufgrund des Wellengangs nicht möglich. Kurzer Hand entscheiden wir uns stattdessen eine Schnorcheltour zu machen und werden es nicht bereuen.
      Mit vier anderen Touristen geht es mit einem kleinen Boot raus an insgesamt sechs verschiedene Spots, an denen man so lange schnorcheln kann, wie man will. Leider haben wir aufgrund der kurzfristigen Entscheidung keine Möglichkeit mehr gehabt, uns um eine wasserdichte Hülle für die Handys zu kümmern und müssen die wunderschönen Bilder daher in unseren Köpfen abspeichern.
      Da war zu erst die riesige Schildkröte, die von der Tiefe des Meeres langsam sichtbar wurde und ganz kurz die Oberfläche streifte, bevor sie wieder für eine gefühlte Ewigkeit zum Meeresgrund glitt. An ihr dran hingen oben und unten kleine Fische, die mit ihr zusammen und von ihr zu leben scheinen.
      Dann ging es an einen Spot, der vor einiger Zeit ein wunderschönes Korallenriff gewesen sein muss, das heute leider nicht mehr lebt. Aber unendlich viele wahnsinnig schöne, bunte, lustig geformte, leuchtende, große und kleine Fische schwimmen hier mit uns 🤩🤩. Ich habe mich sofort in den Papageifisch verliebt, der mit seinen Neonfarben total irre aussieht und dazu ein sehr lustiges Gesicht hat. Ich hätte ihm Stunden zuschauen können.
      Ein weiterer Spot war die Shark Bay und während wir noch dachten, hier schwimmen vermutlich ein paar Mini-Haie herum, sehen wir auf einmal ein doch gar nicht so kleines Exemplar unter uns 😱. Angst muss man vor ihnen nicht haben, aber beeindruckend sehen sie allemal aus.
      Nach einer kleinen Stärkung in dem Fishing Village, das wir von unserer Wanderung schon kennen, geht es zum Erholen und Abschluss noch auf die größere Insel Pulau Perhentian Besar und dort zum Turtle Beach. Auch hier gibt es nichts außer wunderschönem Sandstrand, Palmen und ein kleines Schildkrötengehege, in dem die Eier ohne Gefahr ausgebrütet werden können.
      Die Tour war wirklich toll und so eine bunte vielfältige Unterwasserwelt haben wir noch nicht gesehen und werden die Bilder sicher in unseren Köpfen abspeichern 😍❤️.

      Und dann war auch schon unser letzter Tag hier angebrochen, den wir gemütlich angehen und nach einem Frühstück noch einmal am Turtle Beach verbringen und uns auf die Weiterreise vorbereiten. Denn nun heißt es, zurück aufs Festland und ab nach Thailand.
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    • Day 109

      Pulau Perhentian

      May 24, 2023 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

      Abbiamo trascorso una settimana sulle isole Perhentian, sulla costa orientale della Malesia. Queste due piccole isolette sono famose sopratutto per le immersioni. Abbiamo pernottato in un campo per subacquei dove l'alloggio é incluso se ci si immerge almeno due volte al giorno. Ne abbiamo quindi approfittato per fare immersioni tutta la settimana. Purtroppo non abbiamo una fotocamera subacquea e possiamo condividere solo foto in superficie 😉

      Miar hend 1 Wucha uf die Perhentian Island verbrocht. Hier kama sehr günstig Taucha und die Insla isch au ihri Welt unterwasser bekannt. So hämmer e Wucha lang praktisch nur taucht. Leider hämmer kei wassertauglichi Kamera und kömmer nur Bilder der Insla teile. Das Meer hier ist wunderschön und es git unmenge an Fische!
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    • Day 378

      Ich tauch mal eben ab

      August 1, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

      Das fühlt sich tatsächlich nach Urlaub an. Trauminsel, Wasser in sämtlichen Blautönen & kristallklar und jeder Tag besteht aus Dive - Eat - Sleep - Repeat.

      10 Tauchgänge in 5 Tagen wird meine Unterwasserkünste sicherlich um einiges verbessern und einen kleinen Hai haben wir heute auch schon gefunden 🤗Read more

    • Day 5

      Perhentian Islands

      April 30, 2023 in Malaysia ⋅ ☁️ 29 °C

      On est arrivé jeudi à 5h du matin à Kuala Besut. Conclusion : c’est pas mal les bus de nuit.
      On prends un petit dej local a base de roti et de nasi lemak puis direction le bateau pour traverser jusqu’au îles Perhentian où on va passer 3 nuits au Harrera sur Long Beach. Après s’être posé un peu, on va se baigner et surprise, y a pas mal de vagues. Tellement que Tit loue une planche et surf un peu.

      Le lendemain, les gars passent la matinée à surfer et moi j’enchaîne 2 plongées. On aura tous les 3 atteint nos objectifs de surf et de plongée du voyage ! L’aprem, les gars font un baptême de plongée pendant que j’enchaîne avec ma 3e plongée de la journée à Shark Point : résultat peu de requin mais une superbe tortue.

      Samedi matin, je fais une 4e et dernière plongée sur une épave impressionnante, pendant que Tit et Bab s’envoie une session de snorkelling avec en prime des bébés requins pointe noire. L’aprem on chill un peu puis on part faire le tour de l’île à pied. Après 2h30 de marche sur un ancien chemin ou la jungle à repris ses droits, on arrive à Coral Bay de l’autre côté de Perhentian Kecil. On se baigne et on mange là bas puis on rentre sur long beach où on finit notre séjour sur les îles avec une soirée bien arrosée.

      Ce matin, réveil un peu compliqué mais on plie bagage et on part direction Kota Bharu ou on passe une nuit pour prendre le Jungle Train.
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    • Day 41

      Perhentian Islands

      October 6, 2022 in Malaysia ⋅ ☁️ 28 °C

      On the east coast of Malaysia we visited the Perhentian islands. The perhentian islands are two islands, Perhentian Kecil (small) and Besar (big). Both islands are gorgeous with with sand beaches and clear waters. We stayed on the small island, which is considered the party island. There weren’t as much parties going on at this moment since we where there in the last weeks before the monsoon starts. During the monsoon (nov-feb), the islands are closed. Although it was raining already quite a bit, we did lots of snorkelling, hiking, and running (Peter).Read more

    • Day 309

      Kopje onder

      June 19, 2016 in Malaysia ⋅ ☀️ 21 °C

      Lieve allemaal,

      Twee weken geleden schreef ik dat het na onze reisonderbreking en ook na indrukwekkend Nieuw Zeeland zoeken was om ons reisritme weer op te pakken. Ondertussen hebben we dat "opgelost" door op een Maleisisch bounty eiland te bivakkeren. De kleine broer van de twee Perhentians. Hoe dat eruit ziet? We hoeven helemaal niets. Onder aan onze veranda klotst de zee. Elke ochtend trekken we in routine onze bikini respectievelijk onze zwembroek aan. Even een praatje maken met oud-collega Wouter & Wyneke die toevallig tegelijkertijd op dit eiland zijn en hun wereldreis van een half jaar hier afsluiten. De vraag van de dag is of we gaan duiken en zo ja, waar en hoeveel? Een andere belangrijke vraag is of we een beachball setje uit de winkel zullen halen (ja!!). Je leest het, we vermaken ons goed. We zijn erg blij met onze voorraad Amerikaanse dollars die we speciaal voor noodgevallen hebben. En op een tropisch eiland zitten en voorlopig niet weg willen valt binnen die definitie. Voorlopig wonen we hier nog wel.

      Jandaan heeft zich ontpopt tot de fanatieke duiker van de twee. Zoals met alle bezigheden eigenlijk? Ondertussen mag hij met zijn 'deep water' specialty ook naar de 30 meter. Hij is elke dag tussen de trigger fishes en pufferfish te vinden. Ik ben meer het type fun diver dat erg blij wordt van zo nu en dan een 'fun dive' afgewisseld met genoeg strand liggen en in het helderblauwe water dobberen.

      Hoewel we ons ook allebei weer eager op de scuba dive theorie gestort hebben. Fanatiek als we zijn willen we onze 'buoyancy' perfectioneren. Buoyancy is de mate waarin je drijft: positief buoyant, neutraal of negatief. Bij duiken wil je neutraal buoyant zijn (op dezelfde diepte zweven) zodat minimale inspanning van je gevraagd wordt en je soepel en gewichtloos door het water zweeft. Goed voor je efficiente luchtconsumptie.
      Ook best lekker om weer eens de boeken in te duiken en deze specifieke skill te leren. Op onze veranda van ons houten huisje Butterfly met uitzicht op zee. Morgen weer!
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    • Day 171

      Die kleine Perhentian Insel Kecil

      April 16, 2018 in Malaysia ⋅ ☀️ 17 °C

      Perhentian Islands hat zwei bewohnte Inseln. Die große Insel Besar, die Insel für Ruhesuchende, auf der wir sind, und die kleine Insel Kecil, auf der mehr los sein soll.
      http://faszination-suedostasien.de/reiseziele/m…
      Und die Kleine wollten wir uns heute nach Marc's Tauchgängen mal anschauen. Mit dem Boot-Taxi für 15 Ringit je Person waren wir in 10 Minuten im Village und gingen gleich mal Downtown shoppen...😉😉...hier gab es Batterien für Marc's Blitz...Nach unserer Village-Sightseeingtour mit Moschee, zog es uns denn doch wieder an den Strand. Also wieder ein Bootstaxi gemietet und ab zum viel beschriebenen Longbeach, dem Party-Beach. An diesem schönen Strand gibt es viele Resorts, Diveshops, Restaurants und Bars, in denen gar nicht zimperlich Bier und alles andere an Alkohol verkauft wird. Von einem Barbetreiber erfuhren wir, das die Party um 22.00 Uhr richtig losgeht ...bis morgens 04.00 Uhr, jeden Tag...Der ganze Strand ist dann Partyzone und es wird getrunken und getanzt....
      Gut, dass wir hier nicht gebucht haben....einen Abend mal richtig schöne Party ist ok, dann reicht es uns aber auch wieder...Wir sind wohl aus dem Alter raus.😉 Nach einem gemütlichen Feierabendbier und Cocktail sahen wir zu, dass wir noch vor 19.00 Uhr von der Insel wegkamen, bevor sich die Preise verdoppelten...umgerechnet 21 Euro für 10 Minuten Wassertaxi fahren wären uns dann doch zu heftig...
      https://www.adventoro.com/blogs/adventure-news/…
      Wenn man von einer Insel zur nächsten fährt und diese rundgeschliffenen Gesteinsformationen sieht....das hat schon was und erinnert etwas an die Seychellen...
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    • Day 63

      Abschluss des erweiterten Tauchkurses

      June 2, 2018 in Malaysia

      Max und Jonas haben heute nach ihrem Wracktauchgang auf 24 m Tiefe ihr Zertifikat zum Advanced Open Water Diver erhalten. Bei dem Wrack handelt es sich um ein vietnamesisches Flüchtlingsboot, das absichtlich versenkt wurde, damit die Flüchtigen nicht abgewiesen werden konnten. Dort gab es neben einigen altbekannten Fischarten ganz besonders viele bunte Schnecken, den sogenannten Nudibranches oder Nudis, zu sehen. Damit sind die beiden jetzt berechtigt bis auf 40 m Tiefe zu tauchen, sich alleine Wracks zu nähern und und und.. der Nachttauchgang und die Übungen zum Auftrieb, Tauchcomputer und Kompass waren wirklich sehr hilfreich! Mal sehen, wann das Wissen wieder angewendet werden kann. 😀
      Lisa ist auf jeden Fall tief beeindruckt und stolz auf die beiden. Allerdings tauchten sie im anschließenden Fundive mit totalen Idioten, die sich für Fotos auf den Korallenboden legten, mit einem Metallstab die Konsistenz der Lebewesen testeten, die Hand benutzen um sich von Koralle zu Koralle zu ziehen und dabei noch nicht mal in der Lage waren, ihre Ausrüstung korrekt anzulegen. Beim Ausstieg aus dem Wasser verloren sie dann auch noch ein Bleigewicht und missachteten jeden Hinweis des Tauchmeisters. Zitat: "Ich ziehe den Handschuh an, weil meine Hand immer so juckt, wenn ich Sachen unter Wasser anfasse." Unglaublich... 😤😡 Es sollte sich herausstellen, dass diese auf dem Papier aber keine Anfänger mehr waren, sondern bereits über 300 Tauchgänge zählten - da verschlug es uns wirklich die Sprache! Natürlich loggten sie diese schon gar nicht mehr. Denen sollte man sofort die Berechtigung entziehen. Traurig wenn man bedenkt, was die beiden wohl schon alles zerstört haben. 😨😢
      An Land gab es dann noch ein paar putzige Brillenlanguren zu beschauen, die sogar ein Jungtier mit sich herumtrugen. Diese sind orange befellt und besonders niedlich. 😍🐵
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    • Day 68

      Perhentian Island

      February 19, 2017 in Malaysia ⋅ 🌧 9 °C

      Eine Stunde Flug von Kuala Lumpur entfernt plus eine Stunde Taxifahrt und ich stehe am Pier in Kuala Besut und suche die Fähre auf die kleine Perhentian Insel Kecil. Ich stellte mir eine etwas größere Fähre vor wie ich sie schon bereits von Koh Pi Pi kannte. Schnell wurde ich eines besseren belehrt unter Fähre versteht man hier ein kleines Speedboat mit maximal 10 Fahrgästen.

      Nach einer 30 Minütigen Überfahrt erreichten wir den Bootsanleger der kleinen Insel. Ich steige also vorsichtig aus dem Boot aus und gehe über den Steg, nach den Erzählungen von einem Freund habe ich mir das hier ganz anders vorgestellt.

      Alles zu kaum Leute da und bewölkt. Etwas dreckig abseits vom Strand. Das soll also nun das beschriebene Paradies sein?
      Na gut dachte ich und checkte erst einmal ein. Der Tag verging und noch immer konnte ich keine Anzeichen von dem Paradies erkennen das mir so oft beschrieben wurde. Das einzig gute an diesem Abend war das kostenlose Strandkino im Ombak Restaurant wo ich den Abend ausklingen ließ bei einer Shisha und Popcorn während der Film "Miss Peregrine's Home for Peculiar Children" lief. (ich liebe diesen Film)

      Der nächste Tag erklärte alles, denn wie mir der Tauchlehrer erklärte war ein paar Tage zuvor ein Monsun über die Insel gefegt und die meisten Touristen waren abgereist. Ohnehin beginnt die Saison auf den Perhentians erst im März.

      Das hatte ungeahnte Vorteile. Kaum Touristen, günstige Tauchgänge und günstigere Hostel Preise.

      Kurz nach dem Frühstück waren alle Wolken verschwunden. Und die ersten Buden am Strand machten auf.

      Im Laufe der Woche öffneten immer mehr dieser Bretterbuden in denen Restaurants und kleine Shops untergebracht sind. Die Sonne strahlte und ich genoss ein Schnorchel Trip bei dem es Haie und Schildkröten zu sehen gab. Jeden Abend gab es einen neuen Film am Strandkino und ich lernte ein sehr nettes deutsches Pärchen aus Berlin kennen. Zusammen machten wir in 5 Tauchgängen die unterwasserwelt um die Insel unsicher.

      Die Mischung aus wenig Touristen, kaum WLAN und teilweise fehlendem Strom am Tag, ergab einen Charme​ wie ihn die Urlaube in der Kindheit hatte.

      All das zusammen und die wunderschönen Strände, ließen nun doch nur einen Gedanken zu "ich habe das Paradies entdeckt"

      Eine Woche vergeht viel zu schnell, neue Freunde und gute Erinnerungen im Gepäck muss ich die Insel mit ein wenig Wehmut am Freitag morgen verlassen.

      Ich werde wiederkommen, das ist keine Frage....
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    You might also know this place by the following names:

    Pasir Telok Aur

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