Mauritius
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Travelers at this place
    • Day5

      4. TAG waterfalls & 7 coloured earth

      March 6, 2022 in Mauritius ⋅ ⛅ 27 °C

      Ich bin um 9:30 Uhr aufgestanden und mit Chloé gefrühstückt. Wir haben den Reiseführer durchstöbert und überlegt was wir heute machen. Es ging mit 2 Stunden Fahrt an die "7 coloured earth". Eine Stelle im Boden die aufgrund von vulkanischem Gestein sieben verschiedene Farben im Boden hat. Auf dem Weg haben wir an einem Aussichtspunkt im Black River Nationalpark angehalten und den Blick über die Berge ins Tal genossen. Es gab sogar einen kleinen Wasserfall. Wir haben außerdem Riesenschildkröten gesehen und den großen Chamarel Wasserfall. Gegen 16 Uhr sind wir dann zurück ins Hotel und haben den restlichen Nachmittag am Pool verbracht.
      Massisi, der Mann aus Botswana hat seinen Freundin den Antrag schon Mittags geamcht weil er zu aufgeregt war um bis abends zu warten🤣 Aber Violet, seine jetzt Verlobte hat uns direkt Bilder geschickt und wir freuen uns total für die beiden. Wenn alles glatt läuft und das Wetter mitpsielt, mache ich morgen endlich meinen Bucketlist Trip😍
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      Traveler

      Sehr cool 😎

      3/10/22Reply
       
    • Day7

      Was es alles so in Chamarel gibt....

      November 22, 2019 in Mauritius ⋅ ⛅ 28 °C

      Heute ging es nach Chamarel. Wir wollten unbedingt ein besonderes Naturphänomen sehen, die siebenfarbige Erde.
      Auf dem Weg dahin kamen wir an zwei Aussichtspunkten, mit einem wunderbaren Blick auf die Südwestküste Mauritius, vorbei.🏞
      ....und dann waren wir da beim Geopark, bezahlten unseren Eintritt, fuhren in den Park und unser erster Stopp war der Chamarel Wasserfall, der über eine Felskante ca. 100 m in die Tiefe stürzt.
      Nächster Halt war dann bei der siebenfarbigen Erde, deren Farben je nach Sonneneinstrahlung oder nach Regen in unterschiedlicher Intensität leuchten.
      Laut Wikipedia kommen die Farben durch die Umwandlung von Basaltlava in Tonminerale zustande. Alle unter tropischen Verwitterungsbedingungen wasserlöslichen Bestandteile wie z. B. Kieselsäuren wurden herausgepült, wodurch nur noch das rötlich/schwarze Eisenoxid und Aluminiumoxid übriggeblieben sind. Diese erzeugen Farben von blau über violettblau bis blaugrün. In unterschiedlichen Zusammensetzungen kommt es zu den verschiedenen Farben.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Siebenfarbige_Erde
      Wir fanden dieses Farbspiel einfach grandios und schauten es uns aus allen Perspektiven an.
      Beim Herumgehen um das hüglige Areal statteten wir den dort lebenden Aldabra Riesenschildkröten auch noch einen Besuch ab.
      https://one-million-places.com/reiseberichte/ma…
      Das war einfach nur schön in diesem Geopark.👍👍👍
      Auf der Rücktour meinte Marc, dass es in Chamarel auch noch eine Rhumerie geben soll. Diese fanden wir mühelos gleich in der Nähe. Bei einer Führung inclusive Verkostung durch die in einem herrlichen Garten gelegene Rumfabrik, erfuhren wir alles über die Herstellung von Rum aus Zuckerrohr.🥃🍹😉😎 Dieses gibt es auf Mauritius ja reichlich.
      https://www.rhumeriedechamarel.com/?enter_permi…
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      Gertraud M

      Zauberschön 😍😍🤩!

      11/25/19Reply
      Traveler

      Wunderschön 🥰

      11/25/19Reply
       
    • Day21

      La Gaulette III

      August 11, 2022 in Mauritius ⋅ ⛅ 20 °C

      Als der Wecker heute um 4:45 klingelte und es draußen leicht regnete, dachten wir uns schon kurz mal, warum wir uns das eigentlich antun müssen. Als wir etwa gegen 10 Uhr wieder am Strand anlegten, hatten sich diese Zweifel schon lange gelegt gehabt. Das Schnorcheln mit und um die Delfine herum war ein unglaubliches Erlebnis, für das wir fast bis vor Port Louis fahren mussten. Dort hatten wir dann aber mehrmals die Chance ins Wasser zu gehen und die Tiere beim Schwimmen zu beobachten sowie zu hören 😍. Auf dem Rückweg hielten wir noch an einer besonders fischreichen Stelle, und da Lena Vertrauen zu unserem super Guide Navin gefasst hatte, konnten wir sogar zu dritt zeitgleich ins Wasser und die Fische beobachten. Auch Luki war wieder happy ins Wasser zu dürfen, was bei den Delfinen nicht möglich gewesen war, da Ein-und Ausstieg hektisch waren. Zuhause angekommen war dann Zeit für ein Mittagsschläfchen, danach ging’s nochmal an den Pool und wir ließen den Tag entspannt ausklingen.Read more

      Traveler

      Köstlich, drei kleine Buddhas, ohhhhhmmmmm

      8/11/22Reply
      Traveler

      Delfine in so ķurzer Distanz zu erleben ist schon einmalig!

      8/11/22Reply
       
    • Day11

      Rumdestillerie Chamarel

      August 2, 2022 in Mauritius ⋅ ☀️ 20 °C

      Die Rumdestillerie Charamel ist eine der wenigen, die auch noch selbst die Melasse für den Rum herstellt. Dennoch sehen wir von einer Führung für 500 Rupien (11 EUR) pro Person ab, fanden da wir in unserem letzten Urlaub auf Martinique viele Brennereien besucht haben. Es heißt, dass dieser Rum der beste der Insel sein soll, daher besuchen wir den Shop. Dieser liegt in einen sehr schön angelegten Garten. Die Verkaufsfläche ist sehr ansprechend gestaltet und auch das Restaurant sieht sehr einladend aus. Wir probieren den ältesten Rum, der 8 Jahre gereift ist, aber uns schmeckt er nich so gut, dass wir ihn kaufen. Wir entdeckten den Vanille-Likör, den wir nach einen Tasting auch erstehen.Read more

      Traveler

      Rum ist echt eine feine Sache, doch die Unterschiede sind oft gewaltig...

      8/4/22Reply
      DiePaubers

      Ja, und das ist vollkommen preisunabhängig 😉

      8/4/22Reply
       
    • Day24

      La Gaulette VI

      August 14, 2022 in Mauritius ⋅ ⛅ 20 °C

      Morgens ging’s wieder an den Strand von Le Morne, danach fuhren wir tanken und danach an den St. Felix Beach. Dort blieben wir aber nur kurz, da wegen des morgigen Feiertags gefühlt die ganze Insel unterwegs war und der Strand komplett mit Feiernden „belegt“ war. Entsprechend stressig war auch das Tanken. Geregelt durch Verkehrspolizisten krochen wir mit fast leerem Tank Richtung Tankstelle. Als wir die aus genau einer Zapfsäule bestehenden Tankstelle erreicht hatten, ergab sich ein lustiges Gespräch mit dem Tankwart, der sich dafür entschuldigte, dass die Mauritier es einfach nicht lernen würden, sich an Verkehrsregeln zu halten 🙃. Vollgetankt für unsere morgige Weiterreise ging es nochmals zurück zu unserem Pool und auf die Terrasse, ein letztes Mal den Blick auf Le Morne genießen.Read more

      Traveler

      Pommes gehen überall auf der Welt

      8/14/22Reply
      Traveler

      Hoffentlich passen die ganzen muscheln, seesterne und korallen alle in den Koffer

      8/14/22Reply
       
    • Day18

      La Réunion ✈️ Mauritius

      August 8, 2022 in Mauritius ⋅ ☀️ 23 °C

      Der Wecker klingelte um 3:30 Uhr, in kompletter Dunkelheit erreichten wir den Flughafen Roland Garros. Es folgte ein sehr entspannter Check-In und schon saßen wir im Flieger Richtung Mauritius. Der Flug lässt sich in diese Phasen unterteilen: Start - hektisches Hinunterkippen eines Fruchtsaftes - Landung. Nach exakt 30 Minuten und 226 Kilometern landeten wir schon wieder. Am Flughafen wurde uns unser Wagen übergeben, eine Stunde und ein paar Schreckmomente (Linksverkehr!) später erreichten wir unser Appartement in La Gaulette. Hier haben wir von der großen Terasse aus einen tollen Blick auf den Sklavenberg Le Morne und die Île aux Benitiers. Ziemlich müde rafften wir uns doch noch einmal auf und fuhren an den Strand von Le Morne, wo unzählige Kitesurfer den Wind nutzten. Um exakt 18 Uhr war die Sonne im Ozean verschwunden und unser Tag näherte sich so langsam dem Ende.Read more

      Traveler

      Frau globetrotter

      8/8/22Reply
      Traveler

      Lena,gut,dass du ein Lätzchen an hast !

      8/8/22Reply
       
    • Day22

      La Gaulette IV

      August 12, 2022 in Mauritius ⋅ ⛅ 21 °C

      Heute besuchten wir den Casela Nature Park. Anfangs stand eine Art Safari auf dem Programm, mit einem offenen Bus ging es durch das sehr große Freigehege des Parks, in dem Giraffen, Impalas, Gnus, Nashörner und weitere Tiere zu sehen waren. Das war ganz nett, aber insgesamt war der Park schon sehr touristisch ausgerichtet. Fürs Füttern der Tiere nochmals zahlen zu müssen, komischer und etwas zu eventmäßiger Ansatz… Der restliche Teil des Parks war so lala, zumindest auf dem Spielplatz hielten wir uns länger auf. Danach ging es bei sehr wechselhaftem Wetter wieder in unser Appartement, danach nochmals in den Pool zu Lenas neuer Freundin, der „Gua“ (Buddhafigur ☺️).Read more

      Traveler

      Hey, Lukas, wo sind denn die Schwimmärmchen und die Schwimmnudel geblieben? Das sieht ja toll aus!

      8/12/22Reply
      Traveler

      Hilfe, ein Frosch

      8/12/22Reply
       
    • Day6

      Welcome to the jungle 🥰

      April 17, 2022 in Mauritius ⋅ ⛅ 25 °C

      Dieser Ausflug führt uns mit dem Auto in den Süden der Insel in den Black River Nationalpark. Nach der Autofahrt entlang der Westküste und einer Umleitung aufgrund von Straßenarbeiten gibt es dort soooo viel zu sehen und bestaunen... die 7 coloured Earthes, Riesenschildkröten und den Ebony-Park mit Jeep-Safari auf den Berg und privater Gästeführerin durch den endemischen Dschungel bis zum Aussichtspunkt in ca 570m Höhe, den wir so nicht erwartet hatten 😲😍🥰🌴🌴🇲🇺🌡🦇🦎🦕🦋🐛🌸🌺🌿🪴🌱Read more

    • Day6

      Le Morne Brabant

      December 15, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 25 °C

      Le Morne Brabant - der Fels in der Brandung.

      Heute mussten wir früh aus den Federn, denn wir wurden bereits um 4:20 Uhr von unserem Guide abgeholt. Es war noch dunkel und Mauritius erwachte nur langsam zum Leben, doch unserer Fahrer, Yasir, war sehr unterhaltsam. Mit seiner super angenehmen Art brachte er uns nach und nach Mauritius näher. Er erklärte uns die Route und konnte zu jeder Stadt etwas erzählen. Dann zeigte er mir auf was ich beim Straßenverkehr für Freitag und Samstag achten müsse. Weiter erzählte er uns etwas über die französische und englischen Kolonialzeit und die daraus entstandene Zwei-Sprachigkeit auf Mauritius. Wir redeten auch über die vielen Religionen und die große Akzeptanz sowie Vielseitigkeit auf Mauritius. Die Fahrt auf den doch oft engen Straßen war aufgrund des hohen Unterhaltungswertes schnell vorbei und wir pünktlich am Treffpunkt. Dort unterzeichnet wir irgendetwas von wegen: wenn wir uns verletzen oder Sterben würden, wäre der Veranstalter von allem entbunden, aber wer liest schon die AGBs.

      Le Morne Brabant befindet sich im Süden von Mauritius auf einer Halbinsel und ist ein 550 Meter hoher Berg mit sehr steilen Klippen. Unsere Gruppe am Fuß des Berges war multi kulti. Zum ersten mal in meinem Leben vermisste ich die Deutschen mit kariertem Hemd und Wanderschuhen, denn die meisten der 10 köpfigen Gruppen sahen nicht wirklich mit dem Wandern oder gar Klettern vertraut aus. Es wurde bspw. empfohlen mind. 1 Liter Wasser pro Person mitzubringen, ein unsportlich wirkendes Paar hatte zusammen 500ml dabei.
      „But relax, why always so negative?“

      Der Guide für den Aufstieg hies Fabrice und erklärte uns die große Bedeutung und die Hintergründe von le Morne Brabant. Viele damaligen Sklaven flüchteten vor den Kolonisten auf diesen Berg. Als man diese dort später aufsuchte, um zu verkünden, dass die Sklaverei vorbei sei, sprangen sie vor Angst von der Klippe bevor Sie die frohe Botschaft hören konnten.

      Der erste Part des Aufstieges war ein gewöhnlicher und einfach zu gehender Wanderweg. Man konnte aber schon spüren, wie heis es gegen später werden würde und ich verstand warum der Hike so früh angesetzt war. Man lernte sich in der Gruppe etwas kennen. Von der Partie waren ein Paar aus Indien, die in Frankfurt leben und auch Deutsch sprechen, ein Inder, der überall in der Welt zu Hause ist und in Dubai arbeitet, ein Maurite, der in Kanada lebt und eine Chinesische Freundin dabei hatte und wir Deutschen aus Deutschland. Achja und natürlich der Guide, sowie das Paar mit mittlerweile nur noch 250ml Wasser.

      Nach ca. 1h Aufstieg wurde es interessanter und der schwierigere Part mit kleinen Kletterpassagen begann. Hier bestätigte sich meine Vermutung und die Frau aus Frankfurt sowie das „Wenig Wasser Paar“ waren völlig überfordert. Der Guide half Ihnen dennoch die Kletterpassagen irgendwie zu meistern. So warteten wir oft mitten in einer „Steilwand“. Hinter mir an letzter Position war die Chinesin, ich fragte sie, ob sie lieber vor mit klettern wollte. Sie antworte: „No, it‘s fine like that, I have to fart a lot“…. Waaas hatte sie gerade zu mir gesagt, Furzen? Ich musste lachen, aber kletterte schnell weiter. Aber gut, Fabrice meinte die Gruppe sei eine große Familie, dann konnte man sich über sowas schon einmal austauschen. Das nahm sich der in Dubai lebende Inder unbewusst zu Herzen und sagte ich würde aussehen, wie Michael Schumacher in seinen besten Zeiten. Ich fasste mir ans Kinn, Jeanine lachte.

      Je höher wir kamen, desto schöner wurde das Meer. Oben angekommen überwältigte uns der Ausblick. Türkisenes Blau ging, in Dunkelbau über, alles war durchzogen von unterschiedlichsten Strömungen, Felsen und Korallen. Auch konnte man ein wenig die sogenannten Unterwasserfälle erkennen. Eine optische Täuschung, die man aus der Höhe wahrnahm. Denn eigentlich war es Sand der durch die Strömung von den flachen Gewässer in die die Tiefsee fiel.
      Wir genossen die wahnsinnige Aussicht. Ich machte ein paar ungekonnte Drohnenshots. Dann hies es auch schon wieder Abstieg. Wir sammelten das „Wenig Wasser Paar“, das ungelogen 50 Meter vor der Spitze aufgab, ein. Die Ungeübten rutschen den Ganz Berg auf dem Hintern hinunter. Fabrice nannte es „Krabben Style“. Ich musste an den Ohrenzwicker denken, denn ich vor 3 Tagen von meinem Buch in den Sand stieß. Ich stellte fest, dass er nicht auf Sand laufen konnte - er starb. Die Krabben starben nicht.
      Unten angekommen, gaben wir geizigen Deutschen als einzige Trinkgeld und rasten mit 20 km/h direkt zur nächsten Station, wir hatten immerhin 2 h gegenüber dem Plan verloren. Yasir meinte wir sollen diese Verspätung blos nicht der Agentur melden, weil sie uns jede weitere Stunde in Rechnung stellen würden. „In this car we are a family, I take care of you.“ sagte er weiter. Ich fragte mich, wie viele Familien man in Summe haben dürfte?!“ Aber in Mauritius schien nichts unmöglich, außer gutes Wetter am Nachmittag.

      Nach 30 Minuten Fahrt kamen wir bei der sogenannten Siebenfarbigen Erde an. Hier mussten wir jeder 5€ Eintritt zahlen, bekamen aber den Yasir Specialpreis. Zunächst bestaunten wir den Chamarel-Wasserfall, leider etwas aus der Ferne. Dann ging es zu der „seven coloured earth“, die Farben entstanden durch die Umwandlung von Lava in Tonminerale. Auf der einen Seite sah das Ganze sehr schön aus, auf der anderen Seite war es eben nur Erde. Nun gut mit dem grünen Pflanzen und dem blauen Himmel im Hintergrund war es doch wirklich schöne bunte Erde. Neben diesem Farbenspiel konnte man noch Riesenschildkröten besuchen, die doch leider in ein sehr kleines Gehege eingesperrt waren. Sie waren wirklich riesig und erinnert mit ihren faltigen Hälsen an Dinosaurier. Aber gefangene Tiere missfallen Jeanine sehr, so widmeten wir uns noch etwas der Erde. Zum Abschluss nahmen wir ein Getränk zu uns und beobachteten eine Mauriten, wie sie mit einer alten Presse Zuckerrohr aus den Zuckerrohr stangen presste.

      Dann sollte es endlich Rum geben, deswegen war ich ja hier. Die Rumerie Chamarel ist bekannt für das Tasting und lag nicht weit entfernt. Dort angekommen mussten wir entscheiden, ob wir die Tour + Tasing für 8€ pro Person oder beides umsonst, dann aber etwas essen wollten. Wir bestellten das günstigste Essen. Die Tour war kurzweilig aber toll. Eine alte Maschine presste den Saft aus den Zuckerrohrstangen, wie wir es vorher bei der Frau gesehen hatten, nur in einem etwas größeren Format. Dann zeigte man uns die Aufbereitung und Destillation. Anschließend stand das Tasting an. Wir probierten acht unterschiedle Rumsorten vom Standard Rum bis zum Madaren- und Christmass (Spicy) Rum. Uns gefiel der Cocount-Rum am besten, wir sollten später eine Flasche kaufen. Das abschließende Essen war sehr lecker und nach dem vielen Rum genau das, was wir brauchten.

      Gucci, dann hies es back to the east coast. Wir waren breiteits 2 Stunden über die ausgemachte Zeit hinaus, doch Yasir fragte uns weiterhin, ob wir diverse Aussichtsplattformen wahrnehmen wollte, wir lehnten dankend ab. Das einzige was wir noch machen wollten war ein kurzer Halt in einem Supermarkt. Yasir brachte uns zu dem Großmarkt, Winners, drinnen war sehr viel los, aber wir kämpften uns durch.

      Nach 12 Stunden kamen wir im Hotel an. Yasir verlangte nichts für seine extra geleisteten Stunden und freute sich sehr über ein, hoffentlich gutes Trinkgeld - bester Mann oder Ehrenmann, wie man heute sagen würde.

      Wir machten uns Frisch, tranken einen Cocktail,
      aßen und gingen erschöpft zu Bett.
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    • Day11

      Chamarel Wasserfall

      August 2, 2022 in Mauritius ⋅ ☀️ 24 °C

      Nun stand der Geopark auf unserem Programm. Hier mussten wir uns kurz in eine Autoschlange anstellen, bevor wir unsere Tickets kaufen konnten. Dann fuhren wir langsam durch den Park. Nach weniger als 2 km kamen wir zum Chamatel Wasserfall. Dieser ist mit einer Fallhöhe von fast 100 Metern der höchste Wasserfall auf Mauritius.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Cachette

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