Mexico

Chiquilá

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5 travelers at this place:

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  • Day15

    Gestern war unser letzter Tag in Valladolid. Eigentlich wollten wir mit dem Rad einige Cenoten besuchen, der plötzlich einsetzende Starkregen macht uns jedoch einen Strich durch die Rechnung. Völlig durchnässt müssen wir erstmal wieder den Weg ins Hostel antreten. Alle Straßen sind überschwemmt. Das macht den Rückweg umso beschwerlicher. Als der Regen nachlässt kümmern wir uns um Proviant für unsere Weiterfahrt.

    Heute nehmen wir den Bus nach Chiquilá, um
    von dort die Fähre nach Holbox zu nehmen. Dort werden wir mit nicht ganz so gutem Wetter empfangen. Es ist bedeckt und und teilweise regnerisch. Wir drehen eine erste kurze Runde und verschnaufen in einer Strandbar. Das Schaukeln dort ist dann auch schon das Produktivste des Tages. Das Wetter drückt dezent meine Stimmung. Die letzten Tage waren für absolute Entspannung bei bestem wetter gedacht und dann ist außer Wolken und Wind nichts zu sehen. Das muss besser werden!
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  • Day15

    21.03.17:
    Leider konnten wir am zweiten Tag keine Zeit mehr im Resort verbringen, weil von Playa del Carmen nur ein Bus nach Chiquilá, von wo die Fähre zur Isla Holbox abfährt, fährt. Und zwar um 9:15 Uhr...

    Leider haben wir aufgrund der langen Schlange am Busticketschalter bei unserer Ankunft in Playa del Carmen keine Bustickets gekauft, wie sonst immer. Folglich standen wir eine halbe Stunde vor Abfahrt des Busses am Ticketschalter und es gab keine freien Plätze mehr - ganz toll. Zum Glück hatte uns Rodolfo, der Taxifahrer, der uns vom Hotel abgeholt hatte, erzählt, dass für circa 1000 Peso die Taxis auch nach Chiquilá fahren. Natürlich wollten uns diese mit 1800 abzocken oder mit einer viel langsameren Route (um die Maut zu sparen) locken. Letztlich haben wir 1400 bezahlt und waren über die schnelle Route etwa anderthalb Stunden später in Chiquilá. Dort folgte der nächste Schock, da das Fährenticket nicht wie erwartet 80 (weil im Lonely Planet und in mehreren Reiseblogs so angegeben), sondern 140 Peso kostete. Da wir zwei Nächte auf Holbox gebucht hatten und bisher jeder von der Insel geschwärmt hat, blieb uns nichts anderes übrig als zu bezahlen. Anmerkung: die Holboxeños merken halt auch, dass immer mehr Touristen ihr Inselchen entdecken und hauen bei den Preisen mächtig drauf. Für Locals kostet die Fahrt übrigens immer noch 80.

    Naja, nach gut einer halben Stunde Fahrt, waren wir angekommen. Wenigstens konnten wir uns hier das Taxi sparen, das in Form eines Golfcarts vorhanden gewesen wäre, da die Insel nur circa 1 Kilometer breit ist (zumindest an dieser Stelle). Über staubige Sandstraßen - ja es gibt dort keine richtigen Straßen - sind wir dann bei unserem netten Hostel angekommen.

    Nach dem Einchecken haben wir natürlich den Strand abgecheckt, zumal man auf der Insel sowieso nicht viel anderes unternehmen kann. Das Meer strahlte wieder in den verschiedensten Blautönen und die Sonne brutzelte uns ganz schön, aber es war perfekt um einfach mal zu entspannen und etwas Schlaf nachzuholen.

    Am Abend waren wir dann in einem Restaurant, das keine Karte hat, weil sie jeden Tag nur wenige Gerichte haben, die je nach Verfügbarkeit der Lebensmittel (vor allem Fisch und Meeresfrüchte) zusammengestellt werden. Wir hatten Glück, dass wir nach einer kurzen Wartezeit noch einen Tisch ergattern konnten, weil die Küche auch schließt, wenn das Essen aus ist. Bei uns war das gegen 20 Uhr der Fall! Nicky hat einen leckeren Fisch mit viel Knoblauch gegessen und ich eine Art Eintopf mit Fisch, Thunfisch, Kalamari, Shrimps und Muscheln. Sehr sehr lecker! Leider habe ich mich mal wieder so verschluckt, dass mir ein Stück Shrimp im Hals steckte und ich dieses im Klo erst wieder raus husten musste. Ich hoffe, keiner hat gedacht, ich würde mich übergeben :o Natürlich musste das hervorragende Essen mit einer Nachspeise gekrönt werden, sodass letztlich unser Geld nicht reichte... Also musste ich schnell ins Hostel spurten, um noch was zu holen. Dann konnten sie endlich schließen ^^

    Zurück im Hostel haben wir mit einer Holländerin und einer Schwedin im Team noch bei einer Quiz Night mitgemacht und sind Vorletzter geworden :D

    Alles in allem waren wir ein kleines bisschen enttäuscht von Holbox, weil es zwar schön, aber auch nicht wirklich besonders ist. Dazu kommen die für Mexico schon eher teuren Preise. Ein bisschen schade, da die Insel mit ihrer Langsamkeit schon einen gewissen Charme hat.

    Bilder:
    - Die "Hauptstraße" von Holbox
    - Wandgestaltung im Hostel
    - Kruzifixe in einem Restaurant
    - Wow
    - El Chapulím: Restaurant ohne Karte
    - Mein Essen
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You might also know this place by the following names:

Chiquilá, Chiquila

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