Mexico
Lázaro Cárdenas

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136 travelers at this place

  • Day15

    Wir bleiben ...

    April 21 in Mexico ⋅ 🌧 26 °C

    ...noch 2 Tage länger...noch zwei Tage länger Paradies...
    Na gut....auch zwei Tage länger, da Marcello noch nicht alle Angelideen ausprobiert hat😜
    Also hieß es nach dem Frühstück Sachenpacken und in die neue Bleibe umziehen.
    Da unser Zimmer noch nicht fertig war, entschieden wir uns für den Mexican way of life und kauften uns ne große Buddl Bier und machten Siesta im Schatten am Strand. Lässt sich aushalten so.
    Nachdem wir genug geruht und nen kleinen Snack verspeist hatten, bezogen wir unser neues, kleines Häuschen. Wir schlafen jetzt in nem schicken Holziglu 😄 Und endlich geht Jules Traum in Erfüllung: Ne Hängematte vor der Haustür ❤
    Also erstmal ne Runde abhängen.
    Für den Abend hatten wir uns nämlich noch nen kleinen Fußmarsch aufgehoben.
    In der eintretenden Dämmerung liefen wir los Richtung Punta Cocos. Ein Strand am westlichen Ende der Insel. Dort soll man das Phänomen Bioluminiszenz sehen können....wird auch hier an allen Ecken beworben mit Ausflügen für 20 $ und so....das können wir auch allein.
    Langes Laufen und knietiefe Pfützen waren wir ja schon gewohnt, also erreichten wir auch kurze Zeit später den Beach. Natürlich voller Erwartung gegen 20/21 Uhr ein blauschimmerndes Meer vorzufinden. Wir richteten unsern Platz direkt unterm Mondschein ein und warteten und warteten....beugten uns immer wieder ganz nah an die Wasseroberfläche in der Hoffnung endlich was zu sehen. Und dann wars soweit: Wenn ich durchs Wasser lief waren immer wieder kleine bald funkelnde Punkte zu sehen! Ganz so extrem blau, wie beworben, war es jedoch nicht. Aber immerhin gab es wenigstens bisschen was zu sehen.
    Wir sind dann auch kurz vor 9 wieder los....wer weiß, ob man später noch mehr sehen konnte...🤷‍♀️
    Der Heimweg war dann noch etwas abenteuerlich...Marcello wollte die Pfützen meiden und tappten daher am Strand entlang, der sich immer mehr verschmälerte. Rechts kaum Strand, über uns dunkle Wolken, links noch dunkleres, wellenschlagendes Meer.
    Obwohl ich (Jule) mir vorgenommen hatte, nicht mehr so ein Angsthase zu sein, musste ich hier streiken. Nachts mit vollem Gepäck ins Meer zu klatschen - da konnt ich mir Besseres vorstellen.
    Also doch lieber der Weg durch die Schlangengruben, die wir schon auf dem Hinweg passierten. War aufregend genug im Stockfinstern durch die Wasserlöcher zu gehen.
    Nun noch ein kleines Abendbrot am Straßenimbiss und ab ging es in die Falle.
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  • Day131

    Holbox sand dunes walk

    March 11, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    We took a walk down the main beach hoping the tide would be far enough out to walk on the sand dunes, we were in luck after trying most other days we'd been here we could never hit it right. As the water here is soo shallow anyway we weren't in any danger of being stuck if the tide did start to come in 😊 we spent the late afternoon enjoying beers on our walk and then on our way back we enjoyed yet another beautiful sunset.Read more

  • Day129

    Holbox island adventures on bikes

    March 9, 2020 in Mexico ⋅ ⛅ 25 °C

    Today we hired some bikes to explore the town and places outside of the town. We headed in the direction of Punto Coco beach which is home to alot of wildlife, if you go looking. Including a crocodile 🐊 reserve at furthest point of the island as you start to head into the wetlands. Also early in the morning you can see flamingos in the shallow waters at Punto Coco beach along with many other bird species 😁🐦 we passed through beautiful flora and fauna, and made stops at different beaches along the front. The island has alot of art and graffiti mixed in with the natural scenery, so we also made sure we looked out for secret paintings that they are often hidden in strange places 😊😉Read more

  • Day12

    Angeltag auf Holbox

    April 18 in Mexico ⋅ ☀️ 31 °C

    Verbrannter Pelz, Loch im Fuß und kein Fisch...

    Der Tag begann mit Dosen-Thunfisch, Zwiebel und scharfer Soße (könnten wir uns dran gewöhnen).
    Dann ging es 5 km gen Osten, hauptsächlich durch Knöchel tiefes Wasser. Links und rechts von uns zeigte sich die Artenvielfalt der hiesigen Unterwasserwelt. Bunte Fischschwärme, Rochen und sogar ein paar fliegende Fische kreuzten unseren Weg. Dies ließ unsere Erwartungen natürlich ins Unermessliche steigen. "Ich fang den ersten Fisch..", "ich fang den größten Fisch" stachelten wir uns an. Am Angelspot angekommen ging es auch gleich los. Doch nach dem 10ten erfolglosen Köder und der steigenden Temperatur schwand die Motivation. Uns wurde klar das der einzige der hier Fisch fängt dieser freche Pelikan ist, der immer wieder vor uns ins Wasser einschlug und ein Fisch nach dem anderen in seinem riesigen Schnabel hatte (sein freches Grinsen werden wir so schnell nicht vergessen).
    Da sich unser Trinkwasser dem Ende neigte, starteten wir gegen 14 Uhr die Heimreise. Was wir nicht bedacht haben war die kommende Flut. Aus 3 km knöchelhohes Wasser wurde 3 km Bauchnabel hohes Wasser. Ich denk, jeder kann sich vorstellen, wie anstrengend es war. Zu allem Überfluss rammte sich Marcello am Anfang des Weges noch eine Muschel ca. 1 cm tief in die Fußsohle...
    Endlich Zuhause angekommen leckten wir unsere Wunden und es gab noch ein 2tes Frühstück (Dosen Thunfisch, Zwiebeln und scharfe Soße).
    Als die Sonne verschwunden war, trauten wir uns wieder raus. Bei einem lokalen Snack und ein paar Bierchen ließen wir den Tag nochmal revue passieren, um dann geschafft ins Bett zu fallen.
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    Radöhschen

    👍

    4/19/21Reply
    Paula Mittelstädt

    Man,man Loch in der Hand, Loch im Fuß, Flut kommt......Vorsicht Kinder 🙄

    4/19/21Reply
    evdi

    Wollt ihr nicht mal die Einheimischen fragen, wie man am besten an einen Fisch kommt!🤭

    4/19/21Reply
     
  • Day16

    Barrakuda Alarm!

    April 22 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach unserem üblichen Taco-Frühstück ging es mal wieder zum Fischen. Jules entschied sich zu verzichten und den Vormittag ruhiger anzugehen (wenn das mal kein Fehler war).
    Ohne große Erwartungen streifte ich bauchnabel tief im Wasser am Strand entlang und platzierte an gut aussehenden Stellen meine Köder. Bis es wie aus dem nichts um mich herum wild wurde. Überall sprangen Fischwärme aus dem Wasser, es begann regelrecht zu kochen um mich herum. Und dann passierte es. Ein Ruck in der Angel, gefolgt von einem silbernernen Blitz der einen guten halben Meter aus dem Wasser schoss. In seinem Maul blitzte mein Köder. Das ist der langersehnte Zielfisch. Doch kaum 1 Sekunde später flog er schon wieder durch die Luft, schüttelte seinen Kopf und ich hatte einen Blinker und 20 Meter weniger Sehne, auf die ich stolz sein kann (Bremse nicht kontrolliert "Anfängerfehler...")
    Frustriert, aber vollkommen unter Adrenalin rannte ich an den Strand und montierte mit zittrigen Fingern einen neuen Köder. "War das jetzt meine Chance, die ich so leichtfertig verspielt habe..."
    Wieder an der Stelle angekommen, war das Bild unverändert - das Wasser kochte und nach 2-3 Würfen begann das Spiel von vorn. Sprung auf Sprung und pfeilschnelle Fluchten, machten es echt zu einer Herausforderung diesen Fisch zu landen. Doch nach 15 min schwamm er brav neben mir mit an Land. Es war vollbracht.
    Mit zittrigen Händen, aber stolz wie Bolle watschelte ich den Strand entlang, um meinen Fang dem Frauchen zu präsentieren. Unterwegs fragten mich Touristen, ob sie mit dem Fisch ein Bild machen könnten, was mein Ego noch mehr anschwellen ließ.
    Mein Frauchen ärgerte sich dann doch ein Bisschen, dass sie nicht mitgekommen ist, aber stolz auf ihren Profiangler war sie trotzdem.
    Schnell war klar wir machen unser eigenes Ceviche.
    Wir filetierten den Fisch noch am Strand, besorgten uns die fehlenden Zutaten auf dem Nachhauseweg und funktionierten unsere Hosteldusche mal ebend zur Fischküche um. Nun hieß es warten, 2h ziehen muss das. Gespannt dösten wir voller Vorfreude in unserem Zimmer. Und was soll ich sagen - es war lecker. Der krönende Abschluss einen erfolgreichen Tages. - "Denkste"
    Zum Abend ging es nochmal zum Planschen an den Strand. Als der "Don der Insel" unserenWeg mit seinem Bollerwagen kreuzte. Schnell waren ein paar leckere Brownies gekauft, die aus einem romantischem Sonnenuntergang, eine doch recht lustige Abendveranstaltung gemacht haben. Der Nachhauseweg war dann doch recht schwierig, aber wir haben es irgendwie geschafft. So gut hab ich seit langem nicht geschlafen. "Was ein Tag..."
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    evdi

    ....ich liebe das Zeug auch....super Fang.

    4/23/21Reply
     
  • Day11

    Umzug auf die Insel

    April 17 in Mexico ⋅ ☀️ 31 °C

    Isla Holbox wir kommen!
    Um Marcellos Fischfangtrieb zu stillen hat es uns nun doch wieder ans Wasser gezogen.
    Also setzten wir uns gegen 11 Uhr in den Bus von Valladolid nach Chiquila, wo dann die Fähre nach Holbox auf uns wartete.
    Die knapp 3 ständige Busfahrt ging zügig rum, da es am Straßenrand einiges zu sehen gab. Ab und an stiegen Händler in den Bus, um Fressalien aller couleur zu verkaufen.
    In Chiquila angekommen, ging auch gleich die Fähre.
    Erstmal ab ins Hostel Gepäck abwerfen. Wir haben wieder einen Glückstreffer gelandet....eine schöne kleine Bude mit riesen Bett, Kühlschrank und sogar ner kleinen eigenen Terrasse:)
    Nach so 4 Stadttagen wollten wir gleich zum Meer gucken gehen. Hach wie war das herrlich!! Seichtes, blaues, badewannenwarmes Wasser...weißer feiner Sand unter den Füßen....so kann mans aushalten. Und so trieben wir bis kurz vor Sonnenuntergang im lauen Meer, über uns jagten Pelikane und Möwen nach Fischen.
    Glücklich vom Baden gönnten wir uns ein köstliches kühles Bierchen in einer Strandbar, wo wir der Sonne dabei zusahen, wie sie sanft im Meer versank.
    Die anschließende Essensuche stellte sich etwas schwierig dar...ist doch alles ziemlich schickimicki hier. Aber wir fanden einen kleinen Tacoladen, der unsern kleinen Hunger stillen konnte. Auch wenn wir keine Ahnung hatten was das alles so war.
    Wir fallen nun glücklich ins Bett und sind gespannt, was die Insel morgen so alles für uns bereit hält! Hoffentlich nen dicken Fang 🐟🦈🐠
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    Frank Mittelstädt

    Menschenleere Strände mit weißen Sand haben wir zur Zeit auf Rügen auch. Was fehlt sind 25 Grad mehr. 😆 Euer Tagebuch ist ganz toll. Macht weiter so 👍 und viel Spaß noch.

    4/18/21Reply
     
  • Day13

    Fish on!!!!

    April 19 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Holbox-Angeln Klappe die Zweite.
    Gestärkt mit frischer Papaya vom Markt, stiefelten wir mit Sack und Pack diesmal ans andere Ende der Insel. Dort sollte nun Marcellos Hoffnung auf Fisch liegen.
    Wir quetschen uns durch einen Zaun und trotteten den Sandweg an der Küste entlang.
    Dann gab es, wie soll es anders sein, einen kleinen Zwischenfall....wir entdeckten links des Weges ein Warnschild ...irgendwas auf Spanisch. Aber die Worte Krokodile, Achtung und "Bitte nicht füttern" haben sogar wir kapiert...Ich (Jule) bekam darauf hin ziemliche Schnappatmung und wollte partou nicht noch weiter in diesem Krokodilssumpf umherwandern. Marcello hatte die grandiose Idee einfach eine kleine Runde zu gehen, um an seinen Angelspot zu kommen. Widerwillig zottelte ich hinterher, immer nen Spähblick nach links und rechts, dass da bloß kein Kroki hockt. 🐊
    Marcellos "super" Weg führte uns durch mehrere schlammige, stinkende, knietiefe Pfützen... Mit Angstschweiß auf der Stirn stieg klein Jules tapfer durch diese Schlangengruben....und tadaaaa: da waren wir!! Ein toller Platz mitten in der unberührt anmutenden Natur.
    (Den ekligen Weg hätte man sich eigentlich sparen können. Denn dieser führte uns auch nur ca. 10 Meter neben das "Achtung Krokodil"- Schild😅)

    Also konnten nun die Angelfestspiele im Krokoparadies beginnen!
    Schon nach kurzer Zeit sollten die Stapazen belohnt werden - der erste Fisch!!!!🐟
    Ein schönes Exemplar Namens "Bargo" oder so. Wir vermuten irgendeine Art Barsch.
    Stolz wie Bolle und voller Glück sprang Marci nun am Strand rum und kriegte sich kaum mehr ein😄
    Das kühle Bierchen aus unserm Proviantrucksack schmeckte nun gleich noch besser! Hat er sich verdient ☺

    Wir gammelten nun noch etwas rum, um nicht in der Mittagssonne loszulaufen, und erfreuten uns an den harmlosen Tierchen um uns herum.

    Auf dem Heimweg hofften wir auf Regen...war schließlich so angesagt und dunkle Wolken gab es auch.... aber diese sollten an uns vorbeiziehen.
    Und so setzen wir uns geschafft nach unserm Marsch in eine kleine Strandbar...bestellten kalte Drinks, köstlichstes Ceviche und werteten den Tag aus. War doch ganz schön aufregend...

    Zu guter Letzt noch Sonnenuntergang am Steg und die letzten Angeltricks der Locals abgucken, die dort noch fischten...morgen ist schließlich auch noch ein Tag!
    Ziel/Wunsch: Ceviche selbstmachen mit eigenem Fisch!! Also ab ins Nest und Kräfte sammeln😴🐟
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  • Day28

    Holbox, Mexico

    February 26 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    Wow was für ein Traum 😍 Holbox war ein absoluter Traum und kann ich jedem weiter empfehlen. Holbox ist sehr übersichtlich, aber hat sehr viel zum bieten. Die Strassen sind nur aus Sand und es gibt keine Autos. Es wird auf der Strasse Salsa getanzt und die Stimung ist eifach nur wunderbar. So entschloss ich mich zwei weitere Tage in Holbox zu bleiben. Nun bin ich in Playa del Carmen und geniesse meine letzte Woche bevor ich wieder zurück in die Schweiz Reise🥰🤗Read more

  • Day241

    Isla Holbox

    November 17, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

    In Cancun suchten wir uns einen Bus nach Chiquila. Dort legen die Fähren zur Isla Holbox ab. Nach guten zwei Stunden Busfahrt und einer halben Stunde mit der Fähre kamen wir auf der Insel an und staunten nicht schlecht: hier waren richtig viele Straßen überflutet! Um unser Hostel zu erreichen mussten wir durch knöcheltiefe Schlammpfützen waten. Am Abend schlenderten wir durch die schlammigen Straßen der Insel. Es gab vor ein paar Tagen einen Sturm, und da die Insel nur einen Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist wohl nicht genug Platz für das Regenwasser zum versickern. Dafür gefiel uns die Stimmung auf der Insel sehr gut! Es gab kleine gemütliche Kneipen und Restaurants, und man wurde nicht ständig angesprochen wie auf der Isla Mujeres.

    Noch am gleichen Abend bot unser Hostel einen kostenlosen Salsakurs an. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen! Um verschiedene Aktivitäten anbieten zu können haben sich vier Hostels zusammengeschlossen, und in einem der anderen fand der Salsakurs statt. Ein Volunteer aus unserem Hostel begleitete uns dorthin. Nur leider liefen wir viel zu spät los und verpassten den Anfang - für blutige Anfänger wie uns fatal. 😀 Trotzdem kamen wir irgendwann noch einigermaßen rein und hatten unseren Spaß daran. Als die Schritte gelernt waren fing eine richtig gute Salsaband an zu spielen, alleine das war den Besuch definitiv wert.

    Tagsdarauf wollten wir zur Punta Mosquito laufen. Das wäre eine vierstündige Wanderung gewesen, die hauptsächlich im seichten Wasser auf einer Sandbank entlang geht bis zu einer Stelle, wo viele Flamingos zu sehen sind. Leider war das Meer sehr unruhig und viele Wege überschwemmt, deshalb haben wir es nicht bis auf die Sandbank geschafft (bzw. die Sandbank war im Wasser verschwunden). Also kehrten wir irgendwann um und liefen am Strand entlang. Auch hier hat der Sturm seine Spuren hinterlassen: überall wurden Massen an Seegras angespült, die gerade weggeräumt wurden. Trotzdem gefiel uns der Strand besser als an den meisten Stellen auf der Isla Mujeres.

    Am Abend hatten wir einen schönen Sonnenuntergang, den wir uns am Strand ansahen. Danach gingen wir was Essen, und um 20 Uhr gingen wir wieder bei einer Tour unseres Hostels mit: wir liefen etwa 45 Minuten an eine Stelle im Wasser, wo man bei günstigen Bedingungen Mikroorganismen im Wasser leuchten sehen kann. Bioluminescence nennt sich das Spektakel. Der Weg dahin war ziemlich beschwerlich, wir mussten immer wieder im Dunkeln durchs Meer und durch überschwemmte Straßen waten. An der Stelle angekommen musste man auch ins bauchnabeltiefe Wasser um was sehen zu können. Wenn man das Wasser bewegte sah man es tatsächlich überall um einen rum im Wasser blinken, lauter kleine weiße Punkte! Eine interessante Sache.

    Den letzten Tag auf Holbox verbrachten wir mit einem Strandspaziergang und weiterer Reiseplanung im Hostel. Am Nachmittag nahmen wir dann eine Fähre zurück nach Chiquila. Holbox hat unser sehr gut gefallen, und wenn nicht gerade ein Sturm für Verwüstung gesorgt hat, muss es erst recht paradiesisch sein. 😍
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    Immer wieder toller Sonnenuntergang

    11/20/19Reply
     
  • Day132

    Holbox food and sunsets

    March 12, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    A mix of yet more sunsets on Holbox and very importantly more of the yummy 😋 food we enjoyed here! Including the famous lobster pizza from Roots!

    Mel Henshall

    Why ruin pictures of food by including shots of stunning sunsets?

    3/18/20Reply
    Charlotte Fricker

    😂😂They go hand in hand, don't you know!

    3/18/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Lázaro Cárdenas, Lazaro Cardenas