Mexico

Lázaro Cárdenas

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44 travelers at this place:

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  • Day17

    Der letzte Tag auf Holbox. Wir entspannen endlich mal und tun nichts. Außer Sonnen und durch den Stadtkern schlendern, der nicht sonderlich groß ist. Auf vielen Hauswänden lassen sich Kunstwerke entdecken.
    Ein Laden hat es mir besonders angetan. Er hat sich der Künstlerin Frida Kahlo verschrieben und verkauft diverse Dinge mit ihren Bildern. Ich könnte hier alles mitnehmen, tue es aber leider nicht. :(
    Abends gönnen wir uns erst Cocktails mit Pox (wohl eine Art Korn) am Strand und lassen danach den letzten Abend auf einer Dachterrasse ausklingen.
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  • Day50

    Hüt Morge hani denn endlich die Exkursion gmacht, woni scho i de Schwiiz gwüsst han, dassi sie wett mache - mit Walhaie go schwümme. De Walhai isch de grössti Hai und Fisch uf de Welt. Sie werded bis zu 12.65 Meter lang und ghöred leider au zu de stark vom ussterbe bedrohte Tierarte.
    D'Tour het ganz harmlos und gmüetlich agfange und mir sind is offene Meer usegfahre. Nach 2 Stund Fahrt, hemmer denn scho die erste Schätte im Wasser gse. Womer chli nöcher anegfahre sind, hemmer denn endlich die gigantische Tier us nöchster Nöchi chöne betrachte. Zwüsched 3 Walhaie isch denn plötzlich no en Riesenmanta füre cho. Mir sind alli ganz baff gsi. So vill gigantischi Tier uf eim Huufe...
    Euse Guide het eus denn churz d'Instruktione ge (Schwümmweste sind Pflicht und mer dörf d Tier nöd alange - was mines Erachtens eigentli selbstverständlich isch..) und gfröged wer zerst wett ga. Natürli hett niemerd welle und denn han halt ich mich zur Verfüegig gstellt ;o) Mir sind ganz langsam nebed em Walhai nagfahre während ich mini Schnorchelusrüstig azoge han und uf de Rand vom Boot gsesse bin. No während dem s Schiff langsam gfahre isch, het de Guide plötzlich gschroue: Now, jump, jump, jump und ich han mi is Wasser plumse la. Det hani denn zerst mal gar nüt gse und plötzlich chunt das riisige Tier mit sim offnige Muul uf mich zue. Wow, im Wasser gseht er no viiiiiiilll grösser us!!! Mir isch es ganz anderst worde und ich bin reflexartig weggschwumme. De Guide het me denn aber sofort a de Hand packt und mich zum Walhai anezoge. Ich bin so unglaublich nöch nebed ihm gsi, dassi Angst gha han, er schlat mer sini Schwanzflosse (wo übrigens so gross gsi isch wie ich) an Chopf. Es isch aber alles ganz schnell wieder verbi gsi und die nöchste sind dra cho mit schnorchle. Bin völlig sprachlos im Schiffli gsesse und hans gar nonig so recht chöne glaube. Scho bald hemmer denn die 2. Rundi gmacht und ich bin wieder als Ersti is Wasser gumped. Aber au dasmal hani nöd weniger Schiss gha, han wieder versuecht devo zschwümme ;o) Aber nei, nei, das het de Guide nöd zuela. Bi dem Mal hani aber besser d'Glegeheit gha zum de Walhai zbeobachte. Han sini chline Äugli gse, sini Pünktli ufem Rugge und sini gigantisch Rugge- und Schwanzflosse. Nach dere 2. Rundi simmer denn wiiter zumne Riff gfahre wo mir hend dörfe go schnorchle. D'Unterwasserwelt isch sehr richhaltig gsi. Ich han nebed hunderte vo Fisch, Roche, Schildchröttli und Papagaiefisch gse.
    D'Ufregig und s'Schnorchle hend müed und hungrig gmacht. Euse Guide het eus i dere Ziit wo mir am schnorchle gsi sind früschi Ceviche (latinamerikanischs Gricht mit Tomate und Fisch) zuebereitet. Für mich het er extra e Vegi-Portion vorbereitet. :-)
    En wunderschöne Abschluss vo dere Exkursion hend denn no d'Flamingos gmacht, wo mer bim Zrugfahre gse hend.
    Die letzte Stunde uf Holbox hani am Strand gnosse bevor ich mich uf de Heiwäg nach Playa gmacht han.
    Eus erwartet die Wuche wieder en Tropesturm. Zum Glück hani in Holbox gnueg Sunne chöne tanke ;o)
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  • Day49

    Wow, ich weiss gar nöd woni afange söll... ich muss min Usflug uf Holbox i 2 Biträg ufteile. Han so vill schöni Föteli gmacht woni mit eu teile möcht..
    Am Samstig Morge hani de Bus vo Playa uf Chiquila gno. D Fahrt het rund 2 Stunde duured. In Chiquilia acho, hani d Fähre ufd Insle Holbox gno. I de nöchi vo Playa gits 2 Insle (Cozumel und Isla Mujeres) wo vill nöcher sind aber ich han mich bewusst für Holbox entschide, da die Insle vom Tourismus nonig so überlaufe isch. Usserdem hend immer alli i de Schuel verzellt, dass Holbox es Paradies seg.
    Womer im Hafe vo Holbox acho sind, het mi grüens Seewasser erwartet und es paar schäbigi Hüttli und ich han im erste Moment nöd verstande, wieso all so vo Holbox schwärmed. Denn bini de Strass as andere Endi vo de Insle entlang gloffe, wo s Zentrum vo Holbox isch. Woni denn det de Strand gse han, hani au müsse sege: Wow, es isch es Paradies!! S Zentrum isch ziemlich chli und d Insle bestaht nur us Sand. Autos gits kei, d Lüüt beweged sich i Golfwägeli oder Töffli fort. Au Taxis gits nur in Form vo Golfwägeli. De Strand gseht us wie usem Ferieprospekt, echt traumhaft. Zwar hetts für mich Exuma (Bahamas) nöd übertroffe aber für mich isch Holbox uf Platz 2 ;o)
    De Tag hani denn natürli am Strand mit Sünnele und bädele verbracht. Han mi aber e chli einsam gfühlt.
    Am Abig hani mier denn e schöni Strandbar gsuecht und de Sunneuntergang bimne ischalte Bier gnosse. Im Aschluss hani de Tag inere typische Karibik Bar mit Live Musik usklinge la.
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  • Day17

    2 Tage chillen auf einer kleinen Insel. Traumstrand und entspannt Atmosphäre lassen einen gut entspannen :)
    Auf dem Weg dahin habe ich die berühmten Piramiden von Chichen Itza besucht.

    2 días relajando en Holbox. La playa buenísima y muy buena onda aquí en la isla :)
    En el camino visite las pirámides de Chichen itza

  • Day15

    Gestern war unser letzter Tag in Valladolid. Eigentlich wollten wir mit dem Rad einige Cenoten besuchen, der plötzlich einsetzende Starkregen macht uns jedoch einen Strich durch die Rechnung. Völlig durchnässt müssen wir erstmal wieder den Weg ins Hostel antreten. Alle Straßen sind überschwemmt. Das macht den Rückweg umso beschwerlicher. Als der Regen nachlässt kümmern wir uns um Proviant für unsere Weiterfahrt.

    Heute nehmen wir den Bus nach Chiquilá, um
    von dort die Fähre nach Holbox zu nehmen. Dort werden wir mit nicht ganz so gutem Wetter empfangen. Es ist bedeckt und und teilweise regnerisch. Wir drehen eine erste kurze Runde und verschnaufen in einer Strandbar. Das Schaukeln dort ist dann auch schon das Produktivste des Tages. Das Wetter drückt dezent meine Stimmung. Die letzten Tage waren für absolute Entspannung bei bestem wetter gedacht und dann ist außer Wolken und Wind nichts zu sehen. Das muss besser werden!
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  • Day16

    Ein Blick nach draußen verrät: die Wettervorhersage hat wohl recht. Es ist bewölkt und sehr windig; das erfreut uns keineswegs. Wir entscheiden uns erstmal Richtung Zentrum zu schlendern. Auf dem Weg finden sich zahlreiche Radverleihe. Und natürlich entscheiden wir uns für den vermeintlich günstigsten, die Räder sind allerdings furchtbar klein. Zumindest für uns. Aber da müssen wir nun durch. Mitleidig werden wir von Einheimischen und Touristen angeschaut. Außer uns haben alle hervorragende Fahrräder, die nicht nahezu vollständig verrostet sind. Langsam wird auch das Wetter besser und mit dem Wind im Rücken macht dann auch das Radfahren Spaß. Hier und dort halten wir unsere Füße zur Abkühlung ins Wasser, wenngleich das Meer auch nicht wirklich kalt ist. Da die Insel nicht komplett erschlossen ist, kommen wir leider nicht wie geplant einmal komplett rum, aber wir sind ja auch zum entspannen hier.
    Abends werden wir mit einem Golfkart Taxi in die Nähe des Punta Coco gefahren. Dort wollen wir Leuchtplankton sehen. Der ist heute etwas scheu, aber nach etwas graben sieht man ihn. Nicht so spektakulär wie erwartet, aber dennoch interessant und schön. Der unglaubliche Sternenhimmel tut sein Übriges.
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  • Day8

    We traveled to Holbox by bus and ferry on 06.06.. Marta managed to hurt her toe horribly at the bus station in Playa.... but besides that we were lucky: we bought the last 4 tickets for the bus!
    We spent most of the time there suffering for the heat and humidity, and supporting the children to adapt. We were all tired most of the times, but children were also in a strange mood: always complaining about everything, with no enthusiasm, even in front of fantastic beaches.
    Then Ruben met Kalem, a 12 years old boy who invited him to swim and play with him. Full of enthusiasm Kalem showed him around, told him how to detect fishermen coming back from fishing, in order to ask them stuff to feed the pelikans. He told him never to look at pelikans in the eyes, in orden not to be attacked (I think this is a legend, but nevermind). He played with him and invited him to come back the following day. Kalem speaks only Spanish. Isn't this great?
    Then we met the rest of his family. They came from Veracruz a couple of days ago: Grandma, three sons and Kalem, the grandchild. Exactly one year ago the grandfather died. Now, one year later, they decided to come to a great place and think about him and pray for him together, instead of staying at home and cry for him. So here they are, spending good time and every evening going into the water together, with a kind of bell to ring while praying for the dead, hoping, well ... believing, that he could hear the bell and see they are happy togerther and thinking of him.
    We are a bit sorry to leave Holbox, its muddy streets and simple life.
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  • Day188

    We've seen so much and been so busy traveling and working alongside for the last 2 weeks, we badly need to take a break.

    Perfect timing for 3 days on Holbox, a small island not far off the coast, but far enough not to be too overrun by visitors. It's not the most remote place to be, but it's quite charming and layed back.

    First order of business: take a 3 hour walk along the beach by myself. I'm feeling brand new and balanced again. Another highlight are the many swings in the bars and restaurants here - fun idea!Read more

  • Day189

    Today, we joined a tour paddling on kayaks that looked like floating bananas (unintentionally, I think).

    It felt so good to spend the day on the water! We went through a few tidal channels and mangroves and saw pelicans, sting rays, flamingos, but missed the crocodiles that live here. Oh, and we took a mud bath. Well, my brother and I helped each other reach the tough spots ;-)

You might also know this place by the following names:

Lázaro Cárdenas, Lazaro Cardenas

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