Mexico

Mexico City

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64 travelers at this place:

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  • Day129

    Nachdem ich nach ner fast schlaflosen Nacht in Palenque ankommen bin, bekam ich auf meinem kurzen Weg zum Hostel einen kleinen Einblick in das Städtchen. Geschäftiger und lauter Ort und gar nicht so uninteressant, wie ich vorher einige Male gehört habe.
    Ich bin dann im Hostel angekommen und habe da dann auf die Marokkanerin gewartet, die den Bus vor mir genommen hatte und dadurch noch ein wenig Zeit hatte, in einem anderen Hotel ein paar Stündchen zu schlafen. Wir sind dann erstmal auf die Suche nach Frühstück gegangen und in einer Panaderia fündig geworden.
    Als wir dann aufgrund von Experimenten und mutiger Auswahl in der Bäckerei einigermaßen gefrühstückt hatten, haben wir das nächste Collectivo (=kleines Bussle) zu den Ruinen genommen. Da haben wir uns dann von einem Guide eine ziemlich günstige Tour andrehen lassen, die sich dann im Endeffekt aber schon gelohnt hat.
    Er hat uns einiges zu den Ruinen erzählen können, aber was ich dann tatsächlich noch bissle interessanter fand, war dass er sich sehr gut mit den Pflanzen auskannte, die die Maya wohl auch damals schon zu medizinischen Zwecken verwendet haben.
    Außerdem hat er uns die Pflanze gezeigt, die ich bisher nur aus irgendwelchen Pflanzenhäusern kannte und mit der wir immer viel Spaß hatten: wenn man über ihre Blätter fährt, faltet sie sich zusammen und geht erst nach einer halben Stunde wieder auf.
    Auch den "Arbol de la Vida" (= Baum des Lebens) hat er uns gezeigt. Ich konnte mir leider die ganzen Namen der Pflanzen nicht merken, aber es war sehr interessant.
    Auch hat er uns erzählt, dass Palenque die wichtigste Mayastätte war und dass so viele Tempel und Gräber noch unter Erde, Blättern und Bäumen versteckt sind. Mexiko hat leider nicht die Gelder dazu, weiterzugraben. Aber die ausgegrabenen Stätten, werden immer weiter restauriert und herausgeholt was möglich ist. Wir konnten sogar einigen Restaurateuren bei der Arbeit zusehen.
    Nach der Tour konnten wir dann noch auf eigene Faust in den Ruinen rumlaufen. Der Blick von oben, von den Pyramiden war teilweise wirklich beeindruckend. Die Maya hatten sich wirklich schöne Orte ausgesucht, um zu herrschen, regieren und opfern. Denn natürlich gab es auch die bekannten Opfergaben an die Götter, die aus Tieren und auch Menschen bestanden. Aber der Führer hat uns beteuert, dass die Menschen nichts bemerkt haben, wenn Zunge, Ohren, Nase und andere Extremitäten abgeschnitten wurden, weil sie vorher betäubt wurden - sehr beruhigend :-D
    Die Stätte ist wirklich riesig, vor allem auch mit den unentdeckten Teilen, die vom Dschungel versteckt werden. Wir haben unglaublich viel Zeit da verbracht und weil wirklich nicht viele Leute unterwegs waren, konnten wir einfach den Ausblick und die Ruhe genießen.
    Nachdem wir dann ja ewig in den Ruinen rumgebummelt sind, hatten wir nur noch eine halbe Stunde Zeit, um uns im Museum umzusehen, was aber eigentlich dann auch gereicht hat. :-P
    Zwischen Ruinen und Museum haben wir noch Tamales gegessen, die mega lecker waren und ein traditionelles Getränk aus Mais und Schokolade probiert, was nicht schlecht war, aber durch die Konsistenz ganz schön mächtig :-D
    Mit dem Collectivo sind wir dann zurück nach Palenque, wo wir unser Busticket nach San Cristobal für den nächsten morgen gebucht haben.
    Danach mussten wir erstmal nappen. :-D
    Abends sind wir dann mit den Leuten aus dem Hostelzimmer (Australierin, Deutscher, die Marokkanerin und ich) noch was essen gegangen und haben dann unglaublicherweise schon um 10 geschlafen, weil wir so unglaublich müde waren :-D

    Cooler Tag mit beeindruckenenden Ruinen und neuen medizinpflanzlichen Kenntnissen, die ich leider wieder vergessen habe 🙈:-D
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  • Day34

    Abends ging es dann sogar noch zum mexikanischen Wrestling: Lucha Libre 🤼‍♀️
    Es ist wohl einer der beliebtesten Sportarten von Mexiko. Das wollten wir uns mal anschauen. Dort sieht man Kämpfer, die als Superhelden und Bösewichten verkleidet sind und akrobatische Kunststücke im Ring vorführen. Das Publikum muss Popcorn essen, Bier trinken und immer wieder laut irgendwas rufen. Haben wir auch gemacht. Bis auf den Teil mit dem Bier. War echt witzig!
    Natürlich gibt es draußen auch noch richtig viele Stände, bei denen man sich Masken kaufen kann.
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  • Day135

    09. - 13. Oktober 2017

    Mexiko City, eine Riesenmetropole! Nicht einmal aus dem Flugzeug sieht man die ganze Stadt!

    Wir starten unsere Erkundung im Stadtkern. Als erstes müssen Tacos her, aber wo gibts diese? An den touristischen Flaniermeilen gibts es nur die internationalen Fastfoodketten. Janu, ein Pirates Burger tuts auch. Die nächsten 3.5 Tage erkennen wir die Tacos-Stände dann schon besser und essen uns an verschiedenen Strassenständen und in Restaurants satt. Auch Maiskolben und frische und süsse Früchte stehen auf der Essensliste.

    Wir schauen uns die Kathedrale und die Ruinen eines Aztekentempels an. Besuchen eine Fotoausstellung über die Hauptstadt und ihre Bewohner. Flanieren durch Pärke mit und ohne freche Eichhörnchen. Der Besuch des Museums Memoria y Tolerancia geht uns unter die Haut. Es zeigt die Genozide vom Holocaust bis zum Sudan (heute). Plus eine temporäre Ausstellung zu den Themen Flüchtlinge und Migration. Suti besucht das Museum gleich zweimal. Sabina erforscht die Lebensgeschichte der Frida Kahlo in deren "Casa Azul" (blaues Haus), das heute zugleich als Museum gilt. Sehr spannend, Sabina lud gleich ihre Biografie auf den Ereader.

    Am zweiten Abend gehen wir zum Plaza Garibaldi. Hier versammeln sich jeden Abend Mariachis. Es ist wie eine Live-Jukebox. Man wünscht sich ein traditionelles mexikanisches Lied, bezahlt, und dieses wird sogleich von einer 7-köpfigen Mariachigruppe für dich gespielt. Wir könnens nicht lassen und wünschen uns auch ein Lied.

    Für den dritten Abend kaufen wir uns Tickets für das Ballet Folklórico de México im wunderschönen "Palacio de Bellas Artes" (Kunstzentrum inkl. Theater). Gezeigt wird die Geschichte von Mexiko, vorgetragen mit traditionellen Tänzen, Musik und Gesang. Was für ein Farbspektakel!

    Episode "Metrobus":
    Im Hostel wird uns empfohlen, den Metrobus zu nehmen. Dies sei die einfachste und günstigste Variante, um zum Flughafen zu gelangen. Dazu brauchen wir "nur" eine aufladbare Karte. Diese könne an jeder Metrostation gekauft werden. Wir gehen zur nächsten Station. "Nein, wir verkaufen keine. Die können oben gekauft werden." Oben angekommen: keine Verkaufsstelle. Wir fragen eine Polizistin. Ihre Antwort: "Hinter dem Gebäude gebe es einen Infostand, dort kann man sie kaufen." Dort angekommen: kein Infostand. Wir fragen einen weiteren Polizisten. "In der Metrostation. Aha, diese verkauft keine, dann die nächste". Dort angekommen: "Wir verkaufen nur Einzeltickets". Wir: "Wo werden diese dann verkauft?" Sie wiederholt ihre Antwort. Wir geben auf und gehen Tacos essen. Und siehe da, gleich neben dem Tacostand gibt es eine Metrobusstation mit einem Automaten. Mit der freundlichen Unterstützung eines Mexikaners, kaufen wir, was wir brauchen.
    Wir holen unser Gepäck und gehen zur nächsten Metrobushaltestelle, an der der Flughafen angeschrieben ist. Den ersten Busfahrer fragen wir, ob wir richtig sind. "Nein, andere Seite". Wir gehen auf die andere Seite und fragen die Wartenden. "Nein nein, schon die andere Richtung". Dort fragen wir wieder: "nein, der andere Bus bis zur Endhaltestelle und dann umsteigen." Wir studieren nochmals den Plan und lesen das Kleingedruckte: Flughafenbus fährt auf der Nordroute, wir sind aber auf der Südroute. Wir laufen die 500m zur nächsten Station der Nordroute. Erster Bus ist überfüllt. Zweiter Bus: "Ja, richtige Richtung aber der nächste Bus in 5min fährt direkt zum Flughafen." Es stimmt, und wir gelangen dann doch noch zum Flughafen.

    Memories:
    Viele coole Street Art an Häuserwänden und Garagentoren; sehr viele Polizisten und genausoviele Bettler.
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  • Day24

    Gestern sind wir nach Mexiko City geflogen. Wir wohnen dort in einem Airbnb bei einem anderen Pärchen. Unser Stadtbezirk heißt Condesa (so ne hippe Gegend mit vielen barbershops und Cafés). Leider war das Erdbeben hier besonders schlimm. In unsere Umgebung gibt es zwei eingestürzte Häuser und einige kaputte. Es gibt noch viele Absperrungen, es ist noch einiges geschlossen und es wird fleißig aufgeräumt die Marine. Heute war ich erstmal den ganzen Tag im Bett, weil ich schon wieder krank bin. Hier regnet es und es ist kalt (auch in der Wohnung).Read more

  • Day30

    Waren heute schon wieder im Park Chapultepec. Diesmal gab es einen Spaziergang durch die Natur mit vielen Eichhörnchen. An ein paar Wegen gibt es viele Stände, die an einen Vergnügungspark erinnern (Süßigkeiten, schminken, Tattoos,...). Es gibt auch einen kleinen Parksee auf dem man Tretboot fahren kann. Haben wir natürlich auch gemacht. Dann sind wir uns anthropologische Museum gegangen. Es ist riesig und wunderschön. Haben nicht mal die Hälfte geschafft, müssen also nochmal hin.Read more

  • Day31

    Heute haben wir eine Stadtrundfahrt mit dem Turibus gemacht und sind rund um den Plaza San Jacinto im Stadtteil San Ángel spaziert. Schon wieder so eine hippe Gegend mit Kunstmarkt und food market. Wir hätten am liebsten ganz viel gekauft. Immerhin haben wir uns jeweils ein kleines Bild gekauft, was in den Koffer passt.

  • Day39

    Heute ist Johann krank. Nachdem ich Blumen und Essen vom Markt gekauft habe, bin ich allein ins historische Zentrum gefahren. Auf dem Zocalco gab es einen Buchmarkt und ein cooles Projekt für den Zusammenhalt auf der Welt (symbolisch durfte jeder ein buntes Tuch an den Maschendraht machen). Außerdem hab ich mir noch ein paar Gebäude angeschaut, war noch in zwei kleinen Museen (wie gesagt, es gibt hier ein paar davon) und habe schonmal Schminke für den “Dia del Muerte” gekauft (die Stadt ist voll mit diesen Dingen).Read more

  • Day37

    Wir waren im mexikanischen Spreewald!!! Die Boote sehen ein wenig anders aus. Bunt und mit Dach! Ich bin sogar gestakt. Ganz schön schwer war es. Die Rudel war richtig schwer und eigentlich nur ein Stock. Gurkenstände gab es nicht. 😜 Dafür gab es viele Boote die Tacos, Süßes oder Getränke verkauft haben. Boote mit Musikern, die für ein paar Pesos auf dein Boot kommen und Musik spielen. War echt interessant und entspannt.

    Die “schwimmenden Gärten” von Xochimilco liegen 25 km südlich vom Zentrum. Sie bestehen aus künstlich angelegten Kanälen und Schlamminseln die auf Flößen im Texoco See angelegt wurden. Die Wurzeln dieser Inseln breiteten sich bis auf den Grund des Sees aus und dienten so zur Landgewinnung.
    Ursprünglich wurde die so ermöglichte Verlandung dazu genutzt Anbauflächen für die Agrarwirtschaft zu schaffen. Heute ist der Ort bekannt als Erholungs- und Touristenzentrum. Auch bekannt ist Xochimilco für die bunten Ausflugboote (trajineras).
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  • Day37

    Eines der schönsten Museen ist in der Nähe von Xochimilco. Da waren wir dann auch gleich noch. Es gab unter anderem viele Bilder von Diego Rivera (auch mal ganz andere, als man sonst kennt) und eine Ausstellung zu Frida Kahlo ;-) Das Grundstück und das Haus des Museums ist unglaublich schön. Eine kleine Oase, in der die Pfauen frei rumlaufen. Es ist das Haus von Domores Olmedo, die mit Diego und Frida ‚befreundet‘ war.Read more

  • Day1

    Mit 1 Stunde Verspätung aufgrund eines Wasserschadens im Flieger sind wir in Paris los geflogen. Kaum 12 Stunden und 6 Filme später sind wir dann auch schon ziemlich unsanft gelandet. Besonders dem dösenden Nico stand die Todesangst ins Gesicht geschrieben. Nach dem ersten eigenen Schreck musste ich herzhaft lachen 😄. Ziemlich zermatscht Schultern wir unsere Rucksäcke und versuchen an Geld zu kommen. Das klappt nach ersten Anlaufschwierigkeiten. Als nächstes soll ein Uber-Fahrer kontaktiert werden. Das geht ohne wifi eher nicht so gut. Damit hätte die Fahrt 7€ gekostet. Wir fragen am Taxistand. 200 Pesos sagt der Fahrer. Das sind etwas weniger als 10€,klingt also ganz fair. Langsam kämpfen wir uns mit dem Taxi durch den Verkehr der mittlerweile dunkel gewordenen Mexiko-Stadt. Am Ziel angekommen sagt der Fahrer 300 Pesos. Nico verhandelt, das sehen wir ja nicht ein. 250. No. Ok dann also 300, wir haben aber nur 400. Der Fahrer hat angeblich kein Wechselgeld. Er bekommt also doch 250 und der Drops ist gelutscht. Nett ist das von ihm trotzdem nicht. In unserer Airbnb Unterkunft angekommen werden wir von Demian und Leo begrüßt. Beide sind super nett und geben uns ganz viele Tips. Da ich die erste Nacht nachbuchen musste und Demian das vergessen hat, bekomme ich die erste Nacht geschenkt. Als Geburtstagsgeschenk. Muy bien! Wir bekommen einen netten Korb mit Handtüchern etc. Und verabschieden uns hundemüde ins Zimmer. Morgen starten wir dann richtig durch.Read more

You might also know this place by the following names:

Ciudad de México, Ciudad de Mexico, Mexico City, Distrito Federal

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