Mexico
Mexico City

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86 travelers at this place:

  • Day226

    Royale Maskerade zum Schluss

    August 30 in Mexico

    Um Reisezeit zu sparen und aufgrund unverschämt guter Preise, fliegen wir nach Mexico City. Kaum stehen wir mit unseren Rucksäcken in der Metro in Richtung Innenstadt, bekommen wir es auch schon mit der Polizei zu tun. Aber anstelle meinem inneren Fluchtwunsch zu entsprechen und davonzurennen, höre ich mir den in eine sichere Schutzveste verpackten Pistolenmann kurz an. Nicht dass ich etwas verstanden hätte, aber es scheint, als ob sich der gute Mann um uns hilflos und schwach wirkenden Touris sorgt. Seinen Gesten und Bewegungen nach sollen wir doch bitte im abgesperrten Abteil für Frauen und Kinder reisen. Wäre sicherer. Echt jetzt? Verdammt, so schnell werde ich diese royale Prinzessinnen-Aura wohl nicht mehr los.

    Der wichtigste Programmpunkt hier ist ein Besuch auf der Schweizer Botschaft. Dieser erfolgt allerdings nicht wie seit dem 1. August-Debakel gehofft auf späte und reumütige Einladung von Thomas Borer oder sonst einem ulkigen Kultur-Attaché, sondern auf eigenen Wunsch. Für eine notarielle Angelegenheit. Und so stehen bei meinem royalen Eintreffen weder Cervelats noch Fondue bereit. Schade. Habe irgendwie mehr erwartet. Das merke ich mir für die nächste Steuererklärung. Knausern kann ich auch. Im Anschluss und frisch aus dem Nagel- und Wellness-Studio treffen wir die beiden schwäbischen Prinzessinnen Lisa und Cécile - nebenbei die gemeinsamen Gewinner des Pub-Crawl-Quiz in San Cristobal - an ihrem letzten Tag auf Reisen noch zu Speis und Trank. Eine Art Versumpfer-Lunch sollte es werden, bevor die beiden um Mitternacht zurück nach Deutschland fliegen. Und nachdem das unerwartet schicke DHL unverschämte fünfzig Stutz von mir will, um ein zweiseitiges Dokument in die Schweiz zu schicken, vermag mich die liebe Lisa mit ihrem Angebot trösten, das Dokument mitzunehmen und aus good old Germany ins schöne Nachbarland zu überstellen. Total nett. So unter Royals eben.

    Mexico City gefällt uns sonst ganz gut und wir verbringen erwartungsgemäss viel Zeit auf den Beinen und mit Tacos. Unter anderem wandeln wir auch auf den Pfaden der 1954 verstorbenen Frida Kahlo - dank Monobraue die Theo Weigel der mexikanischen Kunstszene - mit äusserst spannender Lebensgeschichte und Kunst. Und wenn man schon in einer grossen Stadt ist - genauer gesagt in der zweitgrössten Stadt der Welt -, darf ein wenig Shopping natürlich auch nicht fehlen. Wie immer ist Sue eifrig aber selten erfolgreich auf der Suche nach diversen Dingen, während ich eigentlich nichts brauche, aber nach fünfzehn Minuten aus drei unterschiedlichen Läden drei super tolle Teile zusammen habe. Sue hat dann doch auch noch ein paar schöne Sachen gefunden, aber da war ich schon längst Eis essen. Für ein Mal also weniger Prinzessin und mehr Shopping-Queen.

    Den letzten Abend hier und generell in Lateinamerika verbringen wir bei fermentiertem Kaktus-Gesöff und Lucha Libre - dem mexikanischen Wrestling. Ein Sport der in etwa gleich viel Interesse in uns weckt wie Altgriechisch. Aber egal, die Mexikaner stehen total drauf und entsprechend ausgelassen ist die Stimmung. Das mag aber auch an den hier erhältlichen 1,2 Liter grossen „Corona Mega“ liegen. Die Arena Mexico ist laut unserem Guide ausserdem der einzige Ort, an dem schon kleine Kinder offiziell in die hässlichen Fan-Chöre mit einstimmen dürfen, welche man uns vor dem Betreten der Arena natürlich auch mit auf den Weg gibt. "Du Huuure!", "Arschloch!" und "Fick deine Mutter!" sind die beliebtesten Parolen. Also eigentlich wie in der FCZ Südkurve. Als kleines Dankeschön und wohl um die Arena optisch aufzupeppen, erhalten wir ausserdem je eine farbige Kampfmaske. Kaum angezogen und Sue in Maske vor mir, schiessen mir allerdings keine Bilder vom Wrestling durch den Kopf, aber den Teil werde ich hier ausnahmsweise nicht weiter ausführen. Royals schweigen. Hat man mir gesagt.
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  • Day14

    City tour durch Mexico

    July 25 in Mexico

    Nachdem wir gemütlich ausgeschlafen hatten packten wir unsere Sachen, denn heute wollten wir die Stadt erkunden gehen. Beim Laden um die Ecke noch Frühstücksbrötchen mit Schinken und Käse geholt und los gings. Wir fuhren mit der Metro an den Zocalo und liefen dort erstmal eine Runde an dem National palace, der Mexico City metropolitan und dem templo Mayor vorbei.
    Auf der Insel des Zocalo waren riesen Zelte aufgestellt in denen eine Art Markt war. Außerdem liefen viele Verkleidete herum und tanzten zu Trommeln, aber schaut es euch auf den Bildern selbst an.
    Dann begaben wir uns in die kleineren Straßen wo ganz viele Stände und Straßenhändler unterwegs waren. Es war ganz schön was los. Was hier alles verkauft wird ist der Wahnsinn, von Rasierklingen, Ferrero Rocher aus dem Koffer, Klamotten, Schulzeug, Gewürze, Süßigkeiten bis hin zu Plastik Spielsachen und Souvenirs. So liefen wir eine knappe Stunde durch die Straßen bevor wir im historischen Teil der Stadt ankamen. Von dort aus ging es weiter zum Park in der Stadt wo wir eine Pause im Schatten einlegten. Dann liefen wir die restlichen Blocks zurück zu unserem Hotel. Am Abend gingen wir wieder in unser kleines Restaurant, ich versuchte heute ein Sandwich mit Milanese und Kalina einen burito, was beides wieder sehr gut schmeckte.
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  • Day13

    Oaxaca to Mexico City

    July 24 in Mexico

    Relativ pünktlich kamen wir morgens in Oaxaca an und hatten knapp 1 1/2 Stunden Aufenthalt bis unser nächster Bus und nach Mexiko City zurück bringen sollte. Diese Zeit nutzen wir um zu frühstücken und ein wenig die Beine zu vertreten. Dann ging es auch schon weiter und wir saßen im nächsten Bus. Ein paar Filme (bei mir) oder Schlafstunden (bei Kalina) später kamen wir dann am Terminal del Norte an. Von dort aus hieß es nur noch 4 Metro Stationen fahren ehe wir nach 10 weiteren Gehminuten an unserem Hotel ankamen. Nach den einchecken chillten wir kurz auf dem Bett bevor wir nach etwas zu Abendessen schauten. Wir fanden ein kleines Lokal um die Ecke, wo es ein Menü gab das sehr ansprechend aussah. Also versuchten wir es und wurden nicht enttäuscht. Ich hatte eine Art Sandwich mit Schinken, Käse, Avocado, Tomate, Zwiebel und Ananas und Kalina das selbe nur mit Truthahn Brust.Read more

  • Day322

    Mexico City Part 3

    June 16 in Mexico

    After a week in Cancun, the three amigos, Julie, Jason and Ricky, flew back to Mexico City, just in time for Pride Week. This time, the three amigos were located in Colonia Centro, within walking distance of the downtown and historical areas. We were situated amongst the hustle and bustle of the city, with constant sounds of car horns from 7am until late at night. We didn't need to set an alarm. The traffic was our alarm clock and like clockwork the high-pitched sound bellowed at the same time each day. We wouldn't be surprised if most of the long-term residents suffered from tinnitus. There was still a ringing sound long after we left the city.

    We had only returned and, after a couple of hours, we had reunited with our friend, Gerardo, who also introduced us to his cousin, Pedro, a.k.a los venezolanos. They invited us for dinner at their work, where were we fortunate enough to try some of the local delicacies, in between jugs of the local beer. Julie even got to sample a vegetarian dish made from cactus – of course without the spines! Although, the spines could have doubled as toothpicks. After three jugs of beer between the five of us (although Pedro was working so wasn't able to indulge), the three amigos and Gerardo stumbled into an Über to go home to get some shut-eye, oblivious to events that would occur as Pedro finished work at the restaurant. We found out the next day that Pedro had suffered a blow to his head and only regained consciousness hours later in the streets. He had been robbed and all of his valuables, including passport, had been stolen. Pedro remembers nada. Fortunately, Pedro didn't sustain any long-term injuries.

    Meanwhile the three amigos, unaware of Pedro's situation, gallivanted around the historical centre. Later that evening, we were able to catch up with los venezolanos and hear firsthand about the ordeal. Gerardo was always on hand to be our intermediary and translate anything that we didn't understand, which for Julie was anything in Spanish and for Pedro anything in English. We were treated to a lesson on latino music as Gerardo played (and sang) all of his favourite hits.

    The next few days were spent trekking and around taking in the typical tourist spots, such as the Angel of Independence, the National Museum of Anthropology, Castillo de Chapultepec and a day trip to Teotihuacan. The National Museum of Anthropology took a good two hours to cover and includes one of the largest pre-Colombian collections that we have visited. The collection includes all of the different ancient cultures from Mexico, culminating with several rooms of Aztec artefacts such as the Stone of the Sun and the Aztec Xochopilli. We followed up the museum with a tour of the Castillo de Chapultepec, a nineteenth century castle that served as the residence of the viceroy during Spanish times and the home of the Emperor of Mexico Maximilian I and his consort Empress Carlota.

    Most tourists don't leave Mexico without taking in a bit of lucha libre, a Mexican-style wrestling. Earlier in the day, Julie and Ricky were tasked with buying tickets to the Tuesday night show, while Jason stayed at home, lying in bed sick. After circling the Roma Arena in search of tickets, we finally stumbled upon the ticket office and managed to buy tickets in the second circle. That evening we rocked up at the arena, took our seats and were waited on by roving vendors. With our beers and popcorn purchased, we were set. Now let the show begin! Immediately, we were treated to scantily-clad women gyrating in unison to loud pumping music (well, kind of, except for the uncoordinated dancer in the back row). It was a two-hour show of masked wrestlers bouncing, jumping and slamming into each other like a mosh-pit of gymnasts, punctuated with scantily-clad women dancing and prancing around the ring with signs in between rounds. We're undecided whether the wrestlers were more entertaining than the three latina women sitting next to us who screamed obscenities throughout the show. Our Spanish is no better than a six-year child but we do have a more than satisfactory grasp of las palabrotas / swearwords and can swear like a fishmonger's wife, especially Little Miss Pottymouth. We're also undecided if we should be offended or not. Most of the words being screamed by the women, and many other audience members, included the word puto, which would be similar to an English-speaking person screaming poof or faggot.

    But the main event was Mexico City's LGBTIQ Pride Day, which due to Mexico playing in the World Cup was delayed to avoid a clash with the soccer fans. The parade included a number of corporate-sponsored floats, some throwing out free giveaways as they filed down the street. Jason made out like a bandit with all kinds of goodies. Beside some of the commercial floats, there were some politically-inspired messages that were scattered throughout the parade. After four hours the parade came to an end and we headed back to our apartment to catch-up with Gerardo and Pedro for pre-drinks. After a few drinks, we all stumbled out onto the street and walked to the after-parade party, Pervert, hosted in an old movie theatre. But watch out for the terraced dancefloor in the dark! At the party, we meet people from all over the Americas (including Antonn and his partner) and we got to practise our (poor) Spanish. At the end of the night, well past abuelita’s (granny’s [a.k.a Jason]) bedtime, the three amigos and los venezolanos slowly stumbled home.

    After a day of recovery, the Mexican adventure of one of the three amigos, Julie, came to an end and she began her journey back to the land down under. For the other two amigos, it was time to move to another apartment, closer to the historical centre and next to the office of the secretariat. The entire area was swarming with police, dressed in full riot gear, standing around, mostly with their heads stuck in their phone checking their social media feeds.

    The next few days were spent wandering and exploring the streets of Mexico City and hanging out with Gerardo and Pedro. The traffic in the city is so crazy that often it was easier to walk than catch an Über. We doubt that there is a street within a 10 kilometre radius that we didn't traverse. One day involved a trip to Walmart, the only shop to stock Jason's latest addiction, Juan Valdez coffee, affectionately referred to as Jason's new boyfriend Juan. Another day was needed to explore the gay area of Juárez, and yet another day to explore la Condesa. There are so many areas within Mexico City that we easily filled a couple of weeks, sixteen days to be precise.

    Our final day in Mexico City happened to be election day and therefore a public holiday (and also a dry day where alcohol isn't sold). The streets seemed deserted, unlike when Mexico won a game in the World Cup and the one million people jumping up and down caused a 2.0 on the Richter scale earthquake. After more than two and a half weeks in Mexico City, it was time to move on to our next destination.

    Next stop: Oaxaca City

    For video footage, see:
    https://youtu.be/iJ7szE6YeXI
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  • Day496

    Ciudad de México

    December 23, 2016 in Mexico

    Buenos dias hombres y mujeres,

    Ons Spaans leent zich nog niet tot onze welbekende romaneske uitingsvormen. Door het zwerven wat we doen. Of zoals je wilt het reizen dat we doen. Komen we ook in situaties terecht die ons beter laten begrijpen hoe gastvrij en of geduldig je zelf bent. Spaans praten voelt heel erg dichtbij en tegelijkertijd mijlen ver weg. Je voelt de Europese wortels in je gloeien en lawaai maken en toch klink je als een verdwaalde asielzoeker die enorm zijn of haar best doet om te integreren. Door die paar woordjes die je kent te prevelen en daar stiekem erg trots op te zijn. Dit opent hopelijk mijn ogen als ik weer terug ben in Nederland. Druk met van alles wat uiteraard enorm belangrijk is. En iemand in mijn kostbare tijd vraagt om de weg te vragen naar bijvoorbeeld een postkantoor: ‘Post deze waar vind ik?’

    Ciudad de Mexico. Dat is de plek waar we op dit moment al vier weken verblijven. We couchsurfen bij Manuel. Gastvrijheid in een andere orde of rangschikking. Ik herhaal het nog een keer. We verblijven al vier weken bij Manuel en zijn vijf katten. In zijn huis. Gebruiken zijn keuken. Hangen op zijn bank met een wederontmoeting met Netflex. En dit alles zonder financiële vergoeding enkel een bijdrage voor elektriciteit. Voor ons nieuw om zolang op 1 plek te zijn. Voor Manuel nieuw omdat hij nog nooit zo lang nieuwe vreemden over de vloer heeft gehad. Ons gedrag wekt allerlei interessante reflecties op. Wat gebeurt er als je weer eens stilstaat? Wat gebeurt er als je weer wat gemak, comfort en luxe om je heen hebt?

    We zijn er goed in geslaagd om te integreren in Ciudad de Mexico. Zo neemt Manuel ons mee in een spoedcursus: ‘zo werkt Mexico’. Ontmoeten we zijn moeder en zus. Slaan we tegen een pinata na het jaarlijkse eetmoment in het appartementencomplex van Manuels moeder. Leren we tequila drinken en dat de mexicaan wel een borrel lust. Slenteren we uren door de stad. Werken gestaag door op verschillende tranquille plekjes aan onze website. We investeren hard in nieuwe vaardigheden zoals search engine optimization. Voor de leek. Hoe kom ik bovenaan als zoek antwoord in Google? Kijken we met Manuel Narcos; De opkomst en de val van Pablo Escobar. En continueren we samen Mad Men. Laten we de katten buiten en vinden een manier om ze weer naar binnen te lokken als wij de hort op willen. Ontdekken we de keuken van Mexico door de moeder van Manuel. Wie nog nooit van Mole heeft gehoord mist werkelijk iets exotisch in zijn leven. Mole is traditioneel Azteken voedsel. Hemels eten. Het is een saus aangevuld met kip op basis van chocolade en wel 30 verschillende soorten pepers. De verfijning van dit gerecht is gastronomisch Michelin waardig. Wat een genot. Verder laten we ons gemiddeld 1 keer per dag als sardienen in een blik samen persen om gebruik te maken van het openbaar vervoer. De metro is warm, benauwd en tot aan de nok gevuld met mensen die letterlijk vechten om zich naar binnen te wurmen.

    Het is ons natuurlijk niet onbekend dat Mexico in hetzelfde rijtje wordt geschaard als Syrië, Congo en andere plekken waar humanitaire rampen plaatsvinden. In tegenstelling tot religieuze conflicten woedt er in Mexico een drugsoorlog. Wordt het straatbeeld gedomineerd in een aantal staten en straten in mexico city door de befaamde Narcos. Door de serie begrijpen we wel beter wat er hier in Mexico speelt. Er is oorlog. Uiteraard gevoed door macht en geld belangen. Je denkt wel na om nog een keer drugs te gebruiken in Nederland. Het maakt zoveel kapot en zoveel mensen leven in angst. Dat is een leuke avond niet echt waard. Dat de Narcos vrii spel hebben in Mexico heeft te maken met grofweg twee aspecten. Allereerst de overheid herdefinieert corruptie in eigen voordeel en dezelfde overheid heeft bij een wisseling van de wacht volledig de grip verloren op de Narcos. Door meer geld van ze te vragen voor hun gedoogbeleid en daarmee is de oorlog een feit. Niemand wil namelijk meer geld betalen. Leven in Mexico betekent voor de locals het opschuiven van je eigen opvattingen en definities over wat normale leefomstandigheden inhouden. Zo is achterom kijken of je wordt gevolgd, gefilmd worden door agenten voor je veiligheid als je een lange busreis neemt, bepaalde wijken ontzien en voorbereid zijn op een gewapende overval een soort van nieuwe normale leefomstandigheden. Overvallers komen zwaar gedrogeerd met revolver in de hand je auto binnen gedrongen en vragen enkel drie dingen. Wallet, watch en phone. We hebben geen van deze drie. Enkel het geld in de achterzak. Geen eens een creditcard of pinpas. Wij zijn de enige blanca’s zonder horloge, portemonnee en mobiel. Een soort van hond in de pot. Dat zijn wij. Langzaam schuif je op in wat je tolereert. Langzaam passen mensen zich aan.

    Door de aanwezige veiligheidsrisico’s in Ciudad de Mexico is het goed voor het thuisfront om te weten: ‘Wij gedragen ons zeer verstandig en dat ziet er als volgt uit’. We zijn voor het donker binnen. We gaan niet naar wijken waar we niet hoeven te zijn op advies van locals. We springen niet in taxi’s. Houden informatie updates van het ministerie van buitenlandse zaken goed in de gaten. Maar we kijken vooral wat er echt is. Observeren het straatbeeld. Luisteren naar onze intuïtie. Het tegenstrijdige van de absoluut aanwezige onveiligheid is dat we alleen maar aardige mensen tegenkomen die ons helpen. Welkom heten. Zoals in elk land. Hierin is Mexico geen uitzondering. De mensen hier zijn het gewend.

    Over een paar dagen verkassen we naar Oaxaca. We vertrekken. Ook mede doordat stilstaan interessante observaties met zich meebrengt. Zoals waarschijnlijk jullie wel weten houden we een dagboek bij. Elke dag schrijven we ervaringen, observaties en details op van wat er specifiek is gebeurd. Wat opvalt nu we ongeveer een maand in Ciudad de Mexico zijn is dat de tijd sneller weg glipt dan wat de tijd doet als we onderweg zijn. Dat we ons regelmatig niet specifiek kunnen herinneren wat we op een dag hebben gedaan. Dat herinneringen niet inbranden. Dit doet me ook denken aan mijn leven in Nederland. Voordat je het weet is er een week voorbij. Maand voorbij en een jaar voorbij. Met niet echt noemenswaardige herinneringen. Weinig impact en betekenis. Er is enkel ritme. Aangezien dit niet de reden is waarom we op pad zijn, is dit niet perse een experiment om door te zetten. Het was mijn wens om langer op 1 plek te verblijven. Te aarden. Op te gaan in structuur en ritme. De uitwerking is niet wat ik wil continueren. Het vervliegen van tijd als residu is niet hoe ik wil leven. We gaan dus weer lekker op pad. Niet alleen omdat ik dat wil maar omdat we beiden willen blijven ervaren.

    Ciudad de Mexico heeft ons geïntroduceerd met een totaal andere vibe dan dat we in Azië gewend waren. In het openbaar zie je overal verliefde stelletjes kussen, knuffelen en als wortels in elkaar immer verstrengeld zijn. Mensen dansen. Mensen lachen. Het voelt alsof je sneller vrienden kunt maken hier dan in heel Azië. Behalve in India. India laat zich ook hierin niet vangen. Het getoeter van autos’ is in decibellen drastisch gedaald. Je ziet geen aarde wegen en geen beesten die stiekem de openbare ruimte domineren. Mexico City is een cultureel, wellicht wel het culturele hart van latijns amerika. De historie van midden amerika en ook zuid amerika is hier overal te vinden. Opvallend is wel dat ze in hun geschiedenis gemakshalve de invloed van Spanje van de laatste 400 jaar reduceren tot ongeveer 1 alinea in het grootste museum van Mexico: Museo de Antropologia. Niets is ons mens vreemd. Hoeveel leren wij nou in Nederland over onze rol in de slavernij? Of over onze koloniale driften in Indonesië? Overal wordt er gekozen en gegumd wat de geschiedenis behelst. De vraag is wat wil je geloven.

    Het eten in Ciudad de Mexico kan heel goedkoop. Zeker als je streetfood, lees olie snacks, tot je dagdagelijkse voeding rekent. Veel bonen, pepers, aardappels, vlees, avocado’s, uien en brood. De avocado’s zijn een geschenk uit de hemel. We verorberen deze heerlijke schepsels elke dag. Het vlees laten we zoveel mogelijk links liggen. Gelukkig koken we elke dag in Manuels huis. Havermout in de ochtend en ‘s avonds een pasta, brood met avocado, bonenbrij of een zelf in elkaar geflanste fried rice. We zijn aardig ingewijd in het verteren van zeer pikant voedsel. Zelfs manuel eet met een loopneus onze zelf gefabriceerde bonenbrij. Terwijl hij pepers rauw uit de koelkast eet als versnapering.

    Bijna trekken we ons spoor verder en laten Donina, Nacho, Katty, Nicolaas, Gollo en Manuel achter. De bende van vijf. En de packleader. Elk een eigen karakter. Donina is de prinses. de onverschilligheid zelve, theatraal danst ze door de ruimte. Nacho wil met rust gelaten worden en wordt enkel enthousiast als hij voorzichtig achter een laser aan kan rennen of alleen op het dak in de zon kan zitten. Gollo is de vriendelijke goedzak die als hij wil eten een metalen trofee achterlaat in zijn voedselbak als ruilhandel, als teken dat de bak gevuld mag worden, als teken van dank. Nicolaas is de terrorist in het huis, de pestkop en speelt obsessief in gevecht met de fleeche arm van de boef en raast ook als een dolle achter een rode stip aan. En Katty de oude dibbes, die in de deuropening zit en zich daarmee buiten waant.

    En dan is er nog Manuel die stoïcijns zijn eigen leven leeft. Weet wat hij wil en weet wat hij niet wil. En daar ook naar leeft en tegelijkertijd de meest onbaatzuchtige en behulpzame vent is die we in tijden zijn tegengekomen.

    Hasta luego. Feliz Navidad.
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  • Day86

    Flug von LA nach Mexiko

    May 2, 2017 in Mexico

    Nach nur 4 Stunden Schlaf klingelt mein Wecker um 4:30 Uhr. Mein Flug geht zwar erst um 9:40 Uhr, aber um zweieinhalb Stunden früher am Flughafen zu sein muss ich den Bus um 5:15 nehmen, bin dann nämlich eineinhalb Stunden unterwegs und plane noch Puffer ein, falls das umsteigen nicht klappt oder der zweite Bus nicht kommt etc... Bevor ich in den Bus steige muss ich noch schnell zu einem Briefkasten, meine Postkarten abschicken, das hab ich gestern total vergessen bzw. hatte dann keine Gelegenheit.
    Zum Glück steht der Kasten, da wo er soll und ich werfe die Karten ein! So jetzt aber flux wieder die zwei Blocks zurück zur Haltestelle laufen!
    Eine einzelne Fahrt kostet 1,75$, heißt das muss ich in beiden Bussen jeweils zahlen. Ich habe es aber nie passend und so zahle ich beim ersten Mal 1,64$ und beim zweiten 1,50$. Ist ja auch cool, dass die Busfahrer das nicht so eng sehen! Da es ja kein Rückgeld gibt, hätte ich sonst beides Mal 2$ zahlen müssen. Wollte aber auch meine Münzen loswerden. Das würde es beispielsweise in Deutschland nie geben. Da müsste man sicher zwei Dollar zahlen!
    Die Busfahrt verläuft reibungslos, beim Warten auf den Anschluss habe ich sogar Zeit mir schnell zwei Doughnuts in einem Laden, der zufällig direkt hinter der Haltestelle liegt, zu kaufen. Mich überrascht, dass die Cafes und co dann doch um fünf Uhr schon öffnen. Die Doughnuts sind ein Traum und dazu noch total bezahlbar (75 cent für einen!). Ich mag am liebsten die klassisch glasierten mit dünnem Zuckerguss 😍 Wieso schmecken Doughnuts in Deutschland immer so scheußlich? Hier zergeht jeder Bissen auf der Zunge, der Zuckerguss sorgt für die angenehme Süße und den Biss. Himmlisch!
    Den zweiten Doughnut hebe ich für später auf. Von meinem Supermarkt einkauf habe ich noch ein bisschen Soja Milch, die ich eh vor dem Flug noch trinken muss. Ein gelungenes Frühstück!
    Die meisten Leute im Bus sind Afro-Amerikaner oder Hispanics. Die Wohlhabenderen fahren natürlich alle Auto. Im Bus zum Flughafen steigen das erste Mal zwei andere Touris ein. Denk auch Touristen fahren hier üblicherweise keinen Bus, was ich nicht verstehen kann, da es im Gegenzug zu allem anderen ziemlich billig ist. Ein Hop-on-hop-off Busticket kostet 70 Dollar für zwei Tage. Da kann man auch zwei Tagestickets kaufen und selber Hop-on-hop-off spielen... außerdem fahren die Touri Busse nur bis 17 Uhr oder so, die regulären fahren fast die Nacht durch.
    Ich bin jedenfalls froh, dass sich der Touri Bus für mich nicht gelohnt hat (die nächste Station wäre 30 Minuten zu Fuß weg gewesen und da die Busse in verschiedenen Linien im Kreis fahren hätte ich oft mehrere Stunden gebraucht um überhaupt mal wohin zu kommen, da ich dann erst die lila Linie, danach die gelbe, dann die blaue komplett hätte abfahren müssen etc), denn sonst hätte ich die Erfahrung mit der Metro nicht gemacht. Eine Sache dir mir aus dem Bus auch in Erinnerung bleiben wird ist der Einspieler, der an JEDER Haltestelle abläuft: eine super amerikanische Männerstimme sagt "For your safety, watch your step when exciting the bus". Aber wie die Stimme das sagt 😂 ganz schlimm haha
    Am Flughafen angekommen habe ich das Glück eine super gut gelaunte und sehr nette Busfahrerin des Shuttles zu den Gates zu haben, die mich direkt an der Tür zum Check-In von Aeromexico herauslässt. Ich checke ein und frage ob ich am Fenster sitzen kann. Letztendlich habe ich doppelt Glück weil ich nicht nur einen Fensterplatz bekomme, sondern der einzige Sitz am Fenster in der Notausgangreihe war. Juhu, Beinfreiheit!
    Der Flug dauert nur drei Stunden und trotzdem bin ich voll müde vom frühen aufstehen und schreibe zwar erst ein bisschen in meinem Journal (das Büchlein das ich von meinen Mädels zum Geburtstag bekommen habe und in dem nun jedes Land ein paar Seiten bekommt!), schlafe dann aber den restlichen Flug.
    In Mexiko angekommen gehe ich zur Einreise, gebe mein ausgefülltes Formular ab und bekomme meinen Aufenthaltsstempel. Da hab ich übrigens kurz vorm Einsteigen in den Flieger in den USA einen riesigen Schreck bekommen - ich stand schon im Eingang zum Flugzeug, als mir aufgefallen ist, dass ich keinen Aureisestempel im Pass habe 😳 auf Nachfrage wurde mir aber gesagt, dass das elektronisch im System ist. Aha, hoffentlich stimmt das, nicht dass das Department of Homeland Security mich suchen kommt weil ich meine Aufenthaltsgenehmigung überschritten habe...
    Als ich auf mein Gepäck warte fühle ich mich auf einmal mulmig. Ich kann Mexiko nicht einschätzen und in Kombi mit der Erschöpfung der letzten Tage, dem Jetlag noch im Nacken, habe ich auf einmal Bedenken. Kann ich einfach die Metro zu meinem Hostel nehmen? Ist das gefährlich? Ich fühle mich irgendwie total elend, möchte nur noch ins Bett oder in den Arm genommen werden. Fühle mich auf jeden Fall nicht bereit für den Großstadtdschungel. Tja das ist eben einer der Nachteile wenn man alleine unterwegs ist - man ist auch allein wenn es einem mal nicht so gut geht. Vielleicht hat auch das frisch verliebte Pärchen, das im Flieger neben mir saß was damit zu tun. Während die beiden kaum die Finger von sich lassen konnten und die ganze Zeit am kuscheln und küssen waren, weiß ich dass mein Julien tausende Kilometer weg ist. Manno.
    Als ich dann keinen Geldautomaten finde an dem ich kostenlos Bargeld abheben kann, hab ich echt keine Lust mehr. Ich setzte mich auf eine Bank und mache eine Pause. Da es hier Wlan gibt telefoniere ich mit Julien. Inzwischen schüttet es draußen, was heißt dass ich das mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auch vergessen kann, weil ich immer mindestens noch 15 Minuten laufen muss. Ughh.
    Nach dem telefonieren geht es mir nicht unbedingt besser, aber ich bin wenigstens nicht mehr ganz so entmutigt. Ich hole Bargeld am Automat mit der geringsten Gebühr, und beschließe mir noch einen Smores Frappuccino im Starbucks zu holen. Den wollte ich gestern in LA schon probieren, aber ich hatte übersehen, dass der erst ab dem 2. Mai verfügbar ist.
    Ich bestelle auf Spanisch, da ich mir vorgenommen habe so viel wie möglich zu sprechen. Es klappt gut, auch wenn der Angestellte irgendwie das Smores überhört und ich also für einen normalen Frappuccino zahle. Als mir der Fehler auffällt frage ich nochmal nach - und bekomme den Smores Frappuccino zum Preis von einem normalen 😋 juhu! Richtig lecker schmeckts zum Glück auch!
    Ich bestelle ein Uber und zu meiner Überraschung ist der Fahrer der "gepflegteste" und zuvorkommendste den ich bisher kennen gelernt habe. Er trägt ein schickes Hemd und blank polierte Lederschuhe. Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Bammel vor dem Uber fahren, nicht weil ich Angst um meine Sicherheit hatte, sondern weil ich nicht einschätzen konnte was für eine Art von Mann der Fahrer sein würde. In Indonesien sind die Fahrer oft anstrengend und nervig und wollen dir irgendwas andrehen oder verkaufen. Darauf hatte ich einfach gar keine Lust! Glück also, dass der Fahrer ein sehr angenehmer Mensch ist, der seinen Beruf verstanden hat. Er entschuldigt sich sogar dafür, dass ich am Ende 10 Meter zu meinem Hostel laufen muss, da es in einer Einbahnstraße liegt und er nicht reinfahren kann. Es ist aber wirklich direkt um die Ecke. Während der ca halbstündigen Fahrt bekomme ich einen ersten Eindruck von dieser Stadt. Es ist alles ein bisschen "amerikanisierter" als in Brasilien zum Beispiel und viel sauberer und gepflegter. Trotzdem sind viele Dinge einfach "Südamerikanisch" ( jaja ich weiß dass Mexiko zu Zentralamerika bzw Nordamerika gehört..). Mir gefällt es auf jeden Fall sofort! Ich beobachte die Menschen auf der Straße, wundere mich über die Masse an Läden mit schicken Abendkleidern und schmunzele über ein Graffiti, das eine karikaturartige Darstellung von Donald Trump zeigt, der eine Hakenkreuzfahne in der Hand hebt. Darunter steht irgendwas mit "racista". In der Altstadt angekommen sehe ich viele ehemals prunkvolle Häuser mit Steinfassaden, riesige Kathedrahlen und einige Touristen. Ich bin erleichtert, dass sich alle meine Bedenken verflüchtigt haben und freue mich nun auf die Zeit!
    Das Hostel war der nächste kritische Punkt und ich habe lieber nicht so viel erwartet. Letztendlich werde ich positiv überrascht! Der Mann an der Rezeption freut sich so darüber, dass ich Spanisch spreche und checkt mich schnell ein. Er ist sehr freundlich und auch sehr angenehm von der Art her. Das Zimmer ist im ersten Stock und ziemlich groß. Es sind viele Hochbetten (dreistöckig!) aber der Schlafsaal wirkt offen und gemütlich. Ich habe sogar das Glück ein Bett ganz unten zu bekommen. Es ist sauber, man hat seine Privatsphäre durch einen Vorhang am Bett, es hat eine Steckdose - was will man mehr? Auch das Bad ist groß und sehr sauber. Die Lage im historischen Zentrum ist perfekt, um die Gegend ein bisschen zu Fuß zu erkunden. Ich bekomme sogar einen Bändel mit dem ich an einer kostenlosen Stadtführung teilnehmen kann. In den Straßen gibt es viele kleine Läden und Restaurants. Beim Herfahren habe ich schon ein kleines Lokal direkt um die Ecke gesehen, in dem ich zu Abend essen will.
    Die einzige meiner Zimmergenossinnen die da ist als ich ankomme ist eine nette Japanerin. Sie warnt mich, dass ihr Geld aus dem Schließfach unter dem Bett geklaut wurde weil ihr Schloss zu groß war, sodass man mit einer Hand durch den Schlitz fassen konnte. Ich bin ein bisschen vor den Kopf gestoßen, weil ich mir bisher nie Gedanken über Diebstahl im Hostel gemacht hatte... hab alle meine Sachen immer offen im Raum stehen gehabt und mir ist nie was weg gekommen. Ich mag es einfach nicht wenn man wegen jeder Kleinigkeit so ein Prozedere mit den Schlössern und co hat. Ich beschließe nur meinen kleinen Rucksack mit dem Geld und dem Pass einzuschließen. Wenn jemand meinen großen Rucksack durchwühlt dann findet er da nicht viel (meine schmutzigen Unterhosen vielleicht 😝).
    Ich mache mich kurz frisch und gehe dann los zum Abendessen in das kleine Lokal um die Ecke. Ich habe beschlossen hier in Mexiko nicht immer alles Bargeld mitzunehmen, sondern nur so viel wie ich brauche. Habe zwar eh nicht so viel abgehoben, aber trotzdem. Ich stecke also nur 50 Pesos ein. Als ich um die Ecke direkt neben dem Hostel laufen will, fällt mir der supersüße Mädchenkrimskrams-Laden auf, der im Eckhaus ist. Woaaah sooo schöne Sachen! Ich entdecke ganz viele Haarbänder und weil ich schon so lange eins haben wollte gehe ich rein. Alles glitzert und ist bunt. Letztendlich gibt es sogar ein super cooles Angebot, dass man drei Artikel zum Preis von einem kaufen kann. Das Haarband meiner Wahl ist Teil der Aktion. Ja cool, dann kann ich mir ja noch zwei Sachen für umme on top aussuchen 💸😋 Da das Haarband nur 49 Pesos kostet müssen die anderen Sachen vom Preis her drunter liegen. Ich entscheide mich für ein schönes Haargummi mit Schleife und Glitzersticker🤷🏽‍♀️
    Als ich an der Kasse stehe fällt mir auf einmal ein, dass ich ja nur den 50 Pesos Schein haben. Oh oh hoffentlich kostet das echt nur 49! Ich hab Glück. Beschwingt laufe ich also nochmal zurück um neues Geld fürs Essen zu holen :D im Lokal sitzen nur Einheimische, es läuft eine Telenovela und einer der Angestellten sitzt an einem Tisch und schält eine rieeesige Menge Knoblauch. Ich werde auf Spanisch angesprochen und bin echt froh, alles (wenigstens halbwegs) zu verstehen. Als meine Quesadilla kommt, warte ich auf Besteck, bekomme aber keins. Hm muss ich das selber holen? Ich sehe mich um. Nein, die anderen bekommen es. Naja dann ess ich eben mit den Fingern! Es schmeckt lecker und ich sitze nach dem Essen einfach noch eine Weile da und komme an. Morgen will ich mir mal einen ruhigen Tag gönnen, war doch alles ganz schön viel die letzten Tage! Aber trotzdem ist alles doch ganz schön ok gerade!
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  • Day1

    Nous sommes allés voir la maison de Frida Kahlo qui se trouve à Mexico. Frida Kahlo est un peintre, comme son mari Diego Rivera qui a peint d'immenses fresques un peu partout dans Mexico. À l'âge de 18 ans, elle eu un accident. Elle était dans un tramway qui s'est renversé et un bout de fer lui est rentré dans le dos. Elle aurait normalement dû mourir mais elle a survécu. Après l'accident elle pouvait quand même encore un peu marcher. Malheureusement on a dû l'amputer au pied. Elle est morte à l'âge de 47 ans. À la fin de sa vie elle ne pouvait plus marcher. Elle peignait quand même mais allongée, même si ça la faisait énormément souffrir. 

    Dans sa maison nous pouvions voir plein de peintures. Nous avons pu aussi observer son atelier. À cause de cet accident elle n'a pas pu avoir de bébé.

    Amélie
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  • Day1

    Nous sommes aussi allés voir la maison de Léon Trotsky qui est un politicien communiste russe qui a dû fuir son pays pour venir à Mexico car on voulait l'assassiner pour ses idées. Au début il a habité chez Frida Kahlo et Diego Rivera mais ils se sont fâchés et Trotsky est parti vivre quelques rues plus loin. Il s'est fait assassiner par arme blanche. Une autre personne avait déjà essayé de l'assassiner une fois avec une arme à feu mais il avait raté son coup. On peut voir les impacts de balles dans sa chambre. Certains sont aussi gros que le poing. 

    Amélie
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  • Day3

    Templo Mayor, Mexico, Mexique

    May 27, 2017 in Mexico

    Les Aztèques faisaient des tas de sacrifices humains, le plus souvent de prisonniers. Ils avaient peur que s'ils ne donnaient pas de sang aux dieux, le soleil ne se leve pas le lendemain. Les hommes se saignaient très souvent au niveau des oreilles, de la langue et du pénis et certains guerriers s'auto-sacrifiaient. Dans le musée du Templo Mayor, site aztèque au centre de Mexico, on a vu une statue du dieu des morts qui était en position d'attaque et son foie sortait de ses entrailles. En général, les dieux aztèques sont très effrayants.

    Ce site de Mexico avait été choisi comme le centre du monde quand, comme l'annonçait une prophetie, les Aztèques virent un aigle manger un serpent, posé sur un cactus à cet endroit.

    Olivier
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  • Day2

    Mexiko-City Flughafen

    April 28, 2017 in Mexico

    Nachdem wir in Madrid am richtigen Gate ankamen haben wir uns gedacht, das wir die paar Minuten bis zum Boarding noch ein bisschen nutzen und haben unser Wasser aufgefüllt, uns frischgemacht und uns ein bisschen bewegt...
    Aus den paar Minuten würden dann aber immer mehr, bis verkündet wurde das unser Flug "retrasado" sei. Hab ich vorher extra noch gelernt, es heißt verspätet 😒. Erst wurde er 20 Minuten nach hinten verlegt, dann um eine Stunde. Wir sind dann solange über den Flughafen spaziert und immer wieder zum Gate gegangen in der Hoffnung es geht doch schon los 😅 irgendwann war es dann auch so weit und als wir in das riesige Flugzeug reinkamen war jegliche schlechte Laune wie weggeblasen! Wir dachten die ganze Zeit das wir nicht nebeneinander sitzen würden, da wir die Sitzplätze A und C hatten. War aber nicht so, am Fenster gibt es nämlich nur 2 sitze nebeneinander, nämlich A und C! 🎉 Dann stellten sich die sitze als superbequem heraus und außerdem war genug Platz für kims Beine da (im Gegensatz zum ersten Flug). Und die Serien- und Filmauswahl war auch mehr als zufriedenstellend 😁
    Generell ist das Flugzeug ziemlich leer gewesen, neben uns die Frau hatte die 4 sitze in der Mitte z.b. ganz allein zum schlafen 😊
    Der Flug kam einem gar nicht so lange vor wie er einem vorher erscheint, wir haben ca. 4-5 Stunden geschlafen und mit den Decken und Kissen die wir bekommen haben war das auch ganz angenehm.

    Am Flughafen hatten wir wegen der Verspätung und weil hier sowohl die Gates als auch die Eingangstüren Puerta heißen total Stress. Sind nämlich statt zu unserem Gate zur Tür am anderen Ende galufen, trotz Zeitdruck 😂 jetzt sind wir aber richtig und das Boarding beginnt gleich! Nächster Eintrag dann von der vorersten Endstation!
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You might also know this place by the following names:

Ciudad de México, Ciudad de Mexico, Mexico City, Distrito Federal

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