Mexico

Playa del Carmen

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35 travelers at this place:

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  • Day14

    Heute haben wir zum ersten Mal unsere Schnorchel-Masken getestet und konnten direkt am Hotelstrand die ersten bunten Fische, einen kleinen Rochen und einige Korallen sehen. 😊🐟🐠🐚🦀
    Funktioniert super, das Wasser ist angenehm erfrischend und ziemlich klar. 🌅
    Außerdem hatten wir wieder Besuch von den auf der Anlage lebenden Nasenbären. 😍

  • Day13

    Nun sind wir am vorerst letzten Etappenziel in Playa del Carmen angekommen und haben den Mietwagen gegen ein wunderschönes All-Inclusive-Resort ausgetauscht. Hier im Paradies dürfen wir noch eine Woche urlauben!💞

  • Day18

    Für alle Schleckermäuler... 😉😋 Das Essen hier ist sehr lecker und abwechslungsreich. Neben dem Frühstücks- und dem Buffet-Restaurant gibt es acht weitere A la cart Restaurants in denen man sich (mit Reservierung) verwöhnen lassen kann.

  • Day19

    Wir haben während der Reise eine Menge wilde Tiere gesehen, das war echt klasse. Viele hier in der Hotel-Anlage, da ein Teil der ursprünglichen Mangroven erhalten wurde. Diese sind zwar abgetrennt, grenzen aber direkt an die Wege der Anlage.
    Krokodile 🐊, Affen 🐒, Reiher, Pelikane und unzählige Vögel 🦅🐦, Waschbären und Nasenbären inklusive Nachwuchs, Leguane und Geckos 🦎, Fledermäuse 🦇 sowie Schmetterlinge 🦋. Beim Schnorcheln viele wunderschöne bunte Fische 🐠 und einen Seestern.Read more

  • Day19

    Heute morgen sind wir mit dem Taxi kurz ins Shopping Viertel von Playa del Carmen gefahren. Ein ziemlicher Spießroutenlauf durch alle Verkäufer... 🙄 Mit unserem Hotel-Armband waren wir für alle eine auffällige Beute... 😂
    Dafür hat uns der Taxifahrer auf dem Rückweg einiges über Playa erklärt. Es darf zum Beispiel maximal 4 Stockwerke hoch gebaut werden und die Autos dürfen nicht hupen. Das ist ein riesiger Lautstärke-Unterschied zu den anderen Städten hier in Mexiko.Read more

  • Day56

    Einer der größten Feiertage ist der ‘Dia de los muertes’ am am 1. und 2. November.

    “Der Tag der Toten ist keine Trauerveranstaltung, sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Toten. Nach dem Volksglauben kehren die Seelen der Verstorbenen an diesen Tagen zu den Familien zurück, um sie zu besuchen. Während der Tage steht das Gedenken an die Verstorbenen im Vordergrund. Die Straßen werden mit Blumen geschmückt, Symbole des Todes und der Vergänglichkeit, Skelette und Schädel in den unterschiedlichsten Ausführungen, stehen in den Schaufenstern, überall sieht man Abbildungen der Calavera Catrina. Konditoreien produzieren kurz vor Allerheiligen die Calaveras de Dulce, Totenschädel aus Zucker, Schokolade oder Marzipan, die die Namen der Toten auf der Stirnseite tragen. Das Pan de Muerto, das Totenbrot, ist ein weiteres beliebtes Naschwerk in diesen Tagen.

    Die Ofrendas, traditionelle Totenaltäre oder Gabentische in den Wohnungen, zum Teil auch auf öffentlichen Plätzen, sind das Zentrum der Feierlichkeiten. Sie sind mit reichlich Speisen und Getränken, Blumen und persönlichen Erinnerungsgegenständen gedeckt. Die Toten sollen sich nach ihrer langen Reise aus dem Totenreich stärken und einige der Gaben wieder mitnehmen. Fotos der Verstorbenen, Kerzen und Weihrauch sollen an gemeinsame Zeiten erinnern.”

    Eigentlich hätte ich mir einen traditionellen Ort gewünscht, um mir dieses spezielle Fest anzuschauen. Aber wir wollten ja auch nochmal Strandurlaub mit Johann. Also bin ich am 1. November abends mal nach Playa del Carmen und hab mir das Treiben auf der Touristenmeile angeschaut. Viele sind verkleidet rumgelaufen (der Tag wird zunehmend mit Halloween vermischt) und es gab den besagten Schmuck auf den Straßen. Auf den letzten Wochen unserer Reise haben wir in den verschiedenen Orten aber auch immer wieder festlich geschmückte Sachen zum Dia de los muertes gesehen.
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  • Day379

    Manchmal sind es die Dinge, die man nicht macht, die einen Unterschied machen. So entschied ich mich gegen eine Walhai-Tour in Mexiko, da ich gelesen habe, dass dies mehr einer Hatz ähnelt und den Tieren kein Gefallen getan wird. So hatte ich plötzlich einige Tage extra zur Verfügung. Also was tun damit? Eine Sättigung bei Ruinenstädten hat so langsam eingesetzt und Cenotes hatte ich jetzt auch schon reichlich, also war es mal wieder Zeit für eine Insel.
    So ging es zunächst nach Playa del Carmen, von wo die Fähren auf die Insel fahren. Dank eines supergünstigen Angebotes hatte ich etwas Zeit in der Stadt. Dort lässt sich Tourismus in Reinkultur erleben, ein Hotel neben dem anderen, etliche Ressorts und es wimmelt nur so vor privaten Touristen-Shuttels. Lokals sprechen mehrere Sprachen fließend, bis hin zur Spezialisierung mit Akzent: "ich ben a äch kölsche Jung. Willy Milowitsch, un so!"
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  • Day11

    Johann war heut zum ersten Mal tauchen. Er hat sich für ein kleines Schnuppertauchen entschieden. Erst gab es ein wenig Theorie von Keila in der Tauchschule, dann ging es in den Pool zum üben. Im Meer haben wir dann zwei Tauchgänge mit Keila gemacht. Es war sehr schön. Und Johann ist ein Naturtalent im tauchen.

  • Day16

    Nach einem schönen Vormittag am Strand haben wir uns nachmittags getrennten Beschäftigungen gewidmet. Lennart hat einfach an einem anderen Strand weiter gefaulenzt, Jana hat sich große Fische vor demselben Strand angeschau - 3m lange Bullenhaie:
    In zwei Tauchgängen bin ich den Haien sehr nahe gekommen. Nachdem der Tauchlehrer sie angelockt hat (ohne Futter!) sind bis zu drei Haie gleichzeitig um uns gekreist und bis auf 2m neugierig an uns herangeschwommen. Wahnsinnig aufregend!!! Und nicht so angsteinflößend wie gedacht sondern eine tolle Erfahrung.
    Nach 772 Km in vier Tagen haben wir unseren (etwas räudigen) Mietwagen abends wieder in Tulum abgegeben. Morgen geht's mit dem bewährten ADO-Bus in Richtung Insel Holbox.
    Kulinarisches Highlight des Tages: Hipster-Burger bei Pok-Choc. Im Anschluss gab es noch einen Mojito in einer kubanisch angehauchten Bar mit einem mit einer Zuckerrohrpresse ausgestatten alten Käfer und einer Flamenco-Truppe auf der Bühne.
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  • Day123

    Nachdem ich dachte "ich will jezz nemme in Cancun bleiben", bin ich gestern weiter nach Playa del Carmen. Hab gehört, die Strände sollen da schöner sein und die Stadt nicht ganz so heftig tourimäßig..
    Bin dann für 3,50€ mit dem Bus anderthalb Stunden gefahren und als ich angekommen bin war's warm:-D sehr sehr warm :-D
    Bin dann zum Hostel gelaufen und hab dabei schonmal nen Eindruck von Playa bekommen. Ist schon touristisch, aber hat das mexikanische Flair von unebenen engen Gehwegen, kleinen Tiendas und vielen Puestos trotzdem erhalten.
    Mein Hostel lag etwas außerhalb der Hauptzone, was ich gut fand, aber es waren leider auch fast keine Leute da, was ich nicht gut fand, da ich gehofft habe, eventuell mit welchen was zu unternehmen, außerdem hatte es keine Schließfächer, wie angegeben, was mich bissle geärgert hat, aber konnte meine Sachen dann den Hostelleuten geben, zur Aufbewahrung, was dann auch ok war :-)
    Bin dann aber nach dem einchecken an den Strand gegangen, der wunderschön war! War zwar auch an der Hotelzone, aber es hatte nicht zuu viele Menschen, weshalb es relativ relaxed war. Hab dann bissle gebadet, gelesen und einfach gechillt und den Urlaub genossen. :-) Total angenehm entspannt und schön :-D
    Abends hab ich mir dann noch ne leckere Pizza geholt und hab mir im Hostel und ne Weile in der Hängematte noch nen schönen Abend gemacht.
    Die Betten waren allerdings nicht zuu bequem, weshalb ich nicht sooo superbien geschlafen hab, aber naja dafür lang genug :-D
    Hab dann gemütlich gefrühstückt und bin dann los mir ein Busticket zu holen und hab dann am Strand bei bewölktem aber sehr angenehmen Wetter gewartet, bis mein Bus kommt, der mich dann für die nächsten paar Tage nach Tulum bringt. :-)
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You might also know this place by the following names:

Playa del Carmen, פלאיה דל כרמן, PCM, プラヤ・デル・カルメン, 플라야델카르멘, Плая-дель-Кармен, پلائیا دیل کارمین, 普拉亞德爾卡曼

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