Mexico

San Cristóbal de las Casas

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22 travelers at this place:

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  • Day130

    Der Tag verlief recht gechillt, da wir nach unserem Frühstückseinkauf im OXXO dann 9h im Bus verbracht haben.
    Sind dann um 6 angekommen in San Cristobal und im Hostel. Nach dem Check-In und dem Einrichten in unsere Betten hatten wir dann noch eine halbe Stunde Zeit bevor s Abendessen gab und wir haben uns ein kleines bisschen in der Nähe umgesehen.
    Sind bisschen in Shoppingrausch verfallen, weil wir auf einem Markt gelandet und die Sachen hier alle handgemacht sind. Und wirklich net teuer und mega schön 😍🙈.
    ABER wir sind stark geblieben :-D
    Nach dem mega guten Abendessen sind wir dann in dem gemütlichen, mit Feuerstelle und Bar ausgestatteten Aufenthaltsbereich verhockt und hatten ein paar Bier und Shots zu viel.. *Uups*

    Aber: witziger Abend! Geniales Hostel!😊

    Und! Ich hab en Kompliment bekommen :-D wir waren auf dem Markt abends und sind da bissle rumgelaufen und plötzlich kam so n ganz kleines mexikanisches Mädchen und meinte so: "Te ves hermosa" (= du siehst schön aus) OMG 😍😍 die war ja so unglaublich süß die Kleine :-D und ich hab mich dann gefreut 😊😊 ich mein.. So ein süßes Kompliment.. Aus dem Nichts.. 😍
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  • Day116

    We had a really yummy breakfast that was included as part of our stay with omelet’s and pancakes with lots of fruit. We then signed up to a tour and after a quick coffee we headed on a bus out to see two towns just outside San Cristobel. Zinacantán and Chamula which bit had a high indigenous population and some poverty. The main industry seemed to be growing flowers and textiles. At Zinacantán we saw the church which had been damaged, walked around town a bit and to a textile shop. Most of the things didn’t look too great. We tried some of the local drink Poche which tasted just like alcohol. At Chamula we visited the main church where the floor was decorated with pine leaves, there were many candles flickering from glasses or just on the floor. The flowers decorating were beautiful and there were groups of families sitting, praying, drinking and sacrificing hens to take the disease from the sick away. It was a little disturbing to see these chickens having their necks broken in the church. There was a small market outside which we had a look at before heading back to San Cristobel. We stopped for a coffee and then walked to the main market for lunch. I had some yummy tacos of beef, chicken and pork for only $21 pesos or $1.45 AUD. We walked around the stores and saw lots of tassels and pom-poms. I brought a beautiful ring from a local artist which I just love. We headed back, got our washing and went out for some more shopping. I brought a top and Zoe got some shoes before we stopped at the Spanish tapas bar. We had a massive serve of guacamole with chips and olives. Back at the hostel we packed and had some of the free unlimited moijitos they had on.Read more

  • Day6

    Noch ein paar Bilder vom Hotel. Die Blumen werden übrigens häufig von einem Kolibri besucht. Der ist aber zu schnell für die Kamera... 😅
    Und hinten gibt es einen Biergarten (siehe Schild). Da fühlt man sich doch fast wie zu Hause...😀

  • Day46

    Heute ging es wieder auf zu einem Zweitagestrip, denn wir schlafen in San Cristóbal de las Casas( im Hostel ‚Jaguar you‘). Das ist eine Stadt im zentralen Hochland von Chiapas. Die Stadt ist weltberühmt für ihre Kolonialarchitektur und eines der wichtigsten touristischen Ziele in Chiapas.

    Wir haben heut aber erstmal einen Ausflug zur Rancho Nuevo gemacht, ein beliebtes Ausflugsziel am Wochenende. Dort gibt es einen Wald mit Picknickplätze, Essensstände, Verkaufsstände und Rutschen. Außerdem kann man reiten und eine Höhle besichtigen. Genau das haben wir gemacht.

    Danach waren wir dann noch in einem Museum in San christobal und thailändisch essen🙈 Das mit der Touristenstadt stimmt nämlich wirklich. Hier gibt es alles was man so braucht: zahlreiche Restaurants, Cafés, Hotels und Boutiquen. Alles voll chic. Und dazwischen laufen dann die indigenen Straßenverkäufer. Schon ein komisches Stadtbild, das sich strange anfühlt. Auch als ich abends nochmal in der Stadt unterwegs war, konnte ich diese Magie, die der Ort ausstrahlen soll, nicht wirklich aufnehmen. Vielleicht lag es auch am Regen.
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  • Day5

    Heute hatten wir ein luxuriöses Frühstück direkt neben unserem Hotel. Gestern Abend haben wir erfahren, dass viele Touristen die Buchungen für September storniert haben. Daher ist oft nicht so viel los. Beim Frühstück waren wir auch wieder alleine mit den Kellnern.

  • Day176

    21. - 23. November 2017

    Eine lange Nachtbusfahrt führt uns nach San Cristóbal. Ein schönes Städtchen mit Pflastersteingassen und kleinen Cafés. Leider ist es auf über 2000 m.ü.M. wieder empfindlich kalt, vor allem in der Nacht. Wir betrachten die Stadt vom Aussichtshügel aus und wollen einen Torbogen, die Kathedrale und ein Konvent besichtigen. Zur Zeit werden aber alle gleichzeitig renoviert. Schade.
    Stattdessen beobachten wir das Treiben auf den Strassen (viele indigene VerkäuferInnen und bettelnde Kinder) und geniessen ein paar Tassen des guten Kaffees aus der Region. Den Abend lassen wir in der warmen Wein-/Tapasbar vis-à-vis von unserem Hotel ausklingen.

    Am nächsten Tag nehmen wir ein Colectivo ins nahe San Juan Chamula. Hier patroulliert die Polizei in ihren schwarzen Schaffelljacken und viele Frauen tragen Röcke aus demselben Material. Das Dorf ist bekannt für die Fusion von indigener Kultur und kolonialen und katholischen Einflüssen. So ist die Kirche mit Statuen von Heiligen gefüllt und in ein Lichtermeer aus Kerzen getaucht. Es hat aber weder einen Altar noch Kirchbänke. Die Indigenen (Nachfahren der Maya) kommen hierher, um ihre Rituale durchzuführen. Dazu werden sehr, sehr viele Kerzen in unterschiedlichen Grössen und Farben auf dem Boden platziert und angezündet. Danach werden beispielsweise Eier oder Hühner über dem Kerzenmeer gschwenkt und so gesegnet oder Gebete zur Heilung von Kranken rezitiert.

    Zurück in San Cristóbal treffen wir zufälligerweise auf die Langzeitreisenden Erik und Annette, die wir in Zipolite kennengelernt hatten. Kurzerhand verbringen wir den Abend zusammen in der gemütlichen Weinbar.

    Memories: Die Museen über Kaffee und die Medizin der Mayas sind sehr bescheiden; Erster Hagelsturm; Erik ist Berufsmusiker und hat mit 44 Jahren schon alle Länder der Welt bereist, ist pensioniert und spricht etwa 16 Sprachen; Wanderschuhe von Sabina weggegeben.
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  • Day7

    Tagesausklang bei Tapas und Cocktails

You might also know this place by the following names:

San Cristóbal de las Casas, San Cristobal de las Casas, SZT, San Cristóbal de Las Casas

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