Mexico
San Cristobal De Casas

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94 travelers at this place

  • Day118

    San Cristóbal México

    February 27 in Mexico ⋅ ⛅ 14 °C

    We got a night bus from Puerto Escondido... From the lovely warmth to almost altitude sickness level but not quite, and into the cold of winter ❄️😳 We managed to handle our arrival after the 11hrs bus ride quite well and pretty much got straight out to explore (zombiefied 😂) ... But mainly to grab breakfast at one of the many coffee shops that served great coffee and sometimes French style pastries! 😊 The streets of San Cristóbal are beautiful, full of local graffic art and handcraft shops, not to mention the abundance of local artist galleries and the Frida Kahlo bar/art gallery that we got introduced to on our walking tour. The Frida Kahlo was very interesting as at night it becomes a place where no matter your sex, race or gender choice you are welcomed to have a drink or sing on stage! As the town itself appears really traditional the people are very modern thinking and open minded, as it's such a hot spot for creative people and I can see why, and also a place to try a naked spa in the dark if you do wish or try the herbal remedies to help the mind😅😏😂. We loved it here, it kind of reminded us of a Mexican Cusco (Perú) but alot more colourful. The traditions of indigenous Mayan culture runs deep here, and they sell important stones like Jade and Amber which they believe have health protection and as we walked around the markets our tour guide explained the importance of these stones for their culture and also what they do with them that dates back to Mayan practice 😉😳 it was really nice to learn about this as they are still in touch with their cultural roots! Among our walking tour we passed by one of the nicest looking Burger Kings we have ever seen... Although our hearts sank alittle seeing it was a Burger King and not a local burger joint instead 😒😔🤣Read more

  • Day118

    San Cristóbal México... Pt 2

    February 27 in Mexico ⋅ ⛅ 18 °C

    Among the many creative works in San Cristóbal we made our way through a lovely art gallery (and the also the artists home too), to get to one of San Cristóbals nicest view points to see the town and surrounding mountains and landscape. Apparently its really nice at sunset but most of the time, as it was really cold here we were tucked up in bed with our bottle of red wine. 😂🍷 This bottle has a travelling story too... Its one we bought for way too much money in Puerto Escondido unknowingly, as we did the conversion wrong 🙄. We should have known as the check out lady and surrounding locals looked at us in disgust and shock, shock horror as we proceeded to buy 😲😂😱... Then didn't have time to drink it in Puerto Escondido! Classic! (it was for my birthday but too much beer was had instead) So we had to hope that the bottle survived the trip to San Cristóbal, as we saw the bus driver launched zachs bag into the undercarry 😂😂. But all was good clearly!! So glad, as it was a fantastic wine (obviously from Argentina lmao 😂).....got some real wine snobbery going on now I tell you!🍷😉😂Read more

  • Day27

    San Cristóbal de las casas

    February 28 in Mexico ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach unseren kleinen Strandferien in Puerto Escondido ging es nun weiter auf 2000 Höhenmeter nach San Cristobal de las casas.
    Die Temperaturen waren wieder frischer. Eine richtige Abkühlung nach den heissen Tagen am Strand.
    Diese Stadt gilt nicht umsonst als pueblo magico (magischer Ort). Die Stimmung zwischen den Gassen, Kirchen und Märkten war äusserst entspannend.
    Die Stadt lädt sehr zum verweilen ein. An jedem Ecken gibt es Café‘s und Restaurants. Auch die Gesichter der Menschen waren anderst. Man erkannte die indigenen Wurzeln sofort, ebenfalls ihre indigene Sprache.

    Wir sind nun schon seit 5 Tagen in dieser Stadt und jeden Tag entdecken wir etwas neues.

    San Cristobal ist auch Ausgangspunkt für viele Ausflüge im Chiapas Gebiet.

    Ein Highlight war der Ausflug in das Nachbarsdorf San Juan Chamula mit ihrer wunderschönen Kirche.
    Der Kirchenboden war gänzlich mit Tannennadeln bedeckt und überall brannten kleine Kerzen.
    Dieser Ort war für uns sehr bewegend, sodass wir sogar Gänsehaut hatten.
    Die Kirche war sehr einfach bestückt und nicht wie üblich mit Gold und Prunk vollgestopft. Genau dies machte ihren Charme aus.

    Ein weiterer Ausflug war der Sumidero Canyon. Mit einem Boot durchquerten wir die steilen Schluchten des Canyons. Überall gab es interessante Felsfprmationen und Klippen zu bestaunen. Auch entdeckten wir Krokodile, verschiedene Vögel und kleine Äffchen. Leider war es an einigen Örten sehr verschmutzt und voller Plastikflaschen.

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    Après nos petites vacances à la plage de Puerto Escondido, nous avons continué vers San Cristobal de las casas, à 2000 mètres d'altitude.
    Les températures étaient à nouveau plus fraîches. Un vrai rafraîchissement après les journées chaudes sur la plage.
    Cette ville n'est pas pour rien considérée comme un pueblo magico (lieu magique). L'atmosphère entre les ruelles, les églises et les marchés était très relaxante.
    La ville invite beaucoup à rester. A chaque coin de rue, il y a des cafés et des restaurants. Les visages des gens étaient également différents. On reconnaissait immédiatement les racines indigènes, ainsi que leur langue indigène.

    Nous sommes maintenant dans cette ville pour 5 jours et chaque jour nous découvrons quelque chose de nouveau.

    San Cristobal est également le point de départ de nombreuses excursions dans la région du Chiapas.

    Le point culminant a été la visite du village voisin San Juan Chamula avec sa belle église.
    Le sol de l'église était entièrement recouvert d'aiguilles de sapin et de petites bougies brûlaient partout.
    Cet endroit était très émouvant pour nous, si bien que nous avons même eu la chair de poule.
    L'église était très simplement meublée et non pas, comme d'habitude, remplie d'or et de splendeur. C'est exactement ce qui en fait tout le charme.

    Une autre excursion était le canyon du Sumidero. Avec un bateau, nous avons traversé les gorges escarpées du canyon. Partout, il y avait des formations rocheuses et des falaises intéressantes à contempler. Nous avons également découvert des crocodiles, différents oiseaux et des petits singes. Malheureusement, certains endroits étaient très sales et remplis de bouteilles en plastique.
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  • Day847

    San Cristobal de las Casas

    November 13, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 12 °C

    Im Hochland von Chiapas, auf 2.100 Metern Höhe, liegt das kleine Örtchen San Cristobal de las Casas. Natürlich gibt es hier mittlerweile viele Touristen, das tut dem Charme des Dorfes aber keinen Abbruch. Traditionelle Indigo-Völkergruppen mischen sich, in ihrer exotisch-eigentümlicher Fellbekleidung, unter das bunte Treiben. Besonders der riesige Markt ist einen Erkundungsgang Wert und das Beste, das Getränk der Maya und der Götter, der Kakao, findet hier regelrechte Anbetung. Großartige heiße Schokolade, mit bis zu 100% puren Kakaogehalt, gibt es an jeder Ecke. Krebsvorbeugend, belebend & ein schmackhafter Helfer für gute Laune.Read more

  • Day1001

    Mexiko empfängt uns sehr freundlich

    November 20, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 17 °C

    Wie fast immer empfängt uns Mexiko sehr freundlich: Beim Zoll gibt es keinerlei Nachfragen wegen unserer Ersatzteile im Wert von weit mehr als 1000 € und wir finden ein Taxi, was uns für gerade mal
    20 € in einer guten Stunde vom Flughafen nach San Cristobal de Las Casas bringt. Dort finden wir unseren Toyo zwar verstaubt, aber er springt gleich beim ersten Versuch an.
    Das Wetter ist frühlingshaft, und auch für die nächste Woche ist kein Regen vorhergesagt…
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  • Day171

    San Cristobal de las Casas

    February 24 in Mexico ⋅ ☀️ 23 °C

    Es ist elf Uhr morgens und ich sitze bereits bei meinem 2. Frühstück in einem italienischen Café. Ich weiß: shame on me - aber guter Cappuccino, frisch gepresster O-Saft, Obstsalat und ein Croissant sind einfach viel mehr meins als in einer scharfer Chili-Tomaten-Soße schwimmende zermatschte Bohnen und Spiegeleier (=mexikanisches Frühstück, ich hab's ja versucht). Ich habe bereits eine 12-stündige Busfahrt über Nacht hinter mir (die Entfernungen und die Zeit für windige Bergstraßen hier hatte ich dezent unterschätzt...), lud morgens um Sieben in meinem Hostel mein Gepäck ab, ging frühstücken (das erste Mal gabs nur nen Obstteller und schlechten Kaffee), und schlenderte über den örtlichen Markt, auf dem die noch recht indigene Bevölkerung der umliegenden Dörfer ihr selbstgewebte, bunte Ware verkauft. Die Nachfahren der 0Maya fallen durch ihre traditionelle Kleidung und einen sehr kleinen, ehrer stämmigen Körperbau auf, bei dem ich mich mit gut zwei Köpfen größer riesig fühle und bei den niedrigen Marktständen diesen auch öfters mal einziehen muss.
    San Cristobal ist bunt an allen Ecken und Enden, die Farbe quillt einem quasi nur so entgegen, egal ob Menschen, Souvenirs oder Gebäude. Als kurze Zwischenstation von der Pazifikküste hoch Richtung Yucatan (schlappe 900 km dazwischen) habe ich hier eine nette Verschnaufspause, bevor am nächsten Morgen die Reise sehr früh weitergeht - für die letzten 200km werden von Haus aus schon einmal fünf Stunden einfache Fahrzeit veranschlagt, die ersten 650km schlugen mit 12h Busfahrt zu buche.
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  • Day8

    Kleine schnelle Vögel

    May 31, 2019 in Mexico ⋅ 🌧 18 °C

    Der Bus hat eine Stunde länger gebraucht als geplant, weil da wohl ein Unfall war und wir eine Stunden in der Pampa warten mussten. Was genau da war, wissen wir nicht, aber ich habe irgendwas mit „Garnelen“ verstanden. Hm, das passiert hier bestimmt auch nicht alle Tage 🦐 Seit kurz vor 9 sind wir auf jeden Fall endlich in San Cristóbal de las Casas, auf 2100 mNN. Hier ist es deutlich kälter und nasser. Aber der Bergdorf-Charakter entschädigt und die Gastgeberin unseres B&B-Zimmerchens und der Innenhof sind super! Und (!) wir haben schon zwei Kolibris gesehen … waren allerdings zu langsam, um sie fotografisch festzuhalten.
    @Apple: Bitte Kolibri-Emoji erfinden!
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  • Day14

    San Cristobal de la Casas, Mexiko

    January 14, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 16 °C

    Wie bereits angekündigt ging es heute früh Richtung "San Cristóbal de la casas".
    Aber natürlich machen wir einen kleinen Stopp an einer Ruine mit einem kleinem Wasserfall wobei der Wasserfall jetzt nichts besonderes war. Dafür waren die Ruinen um so besser. Das schöne daran war das man die Ruinen noch besteigen konnte was immer seltener in Mexiko wird! Was natürlich auch zu verstehen ist!
    Um 12 Uhr Mittag ging es dann richtig los.
    Ein strecke von gerade mal ca. 215km durch die Berge.
    Dazu haben wir uns als Neulinge 5 stunden Zeit gegeben weil auf der Karte recht anspruchsvoll aussah und wir wollten natürlich auch Miguel nicht überstrapazieren der immer mehr und mehr komische Geräusche von sich gab.😯
    5 Stunden war nicht mal ganz so schlecht von uns eingeschätzt aber tatsächlich haben wir dann 7 Stunden gebraucht mit lediglich einer pause von ca.20min. Mann kann also so eine Strecke schon ganz schön unterschätzen! Nur gut das wir die Fahrt tagsüber gemacht haben und nicht in die Nacht gelegt haben.
    Auch unser Hostel hat uns überrascht ... Von aussen Naja aber von innen richtig schön mit sehr nettem Personal.
    Noch am gleichen Abend ging's es raus die Stadt erkunden ... da es den ganzen Tag nur ca. 10 mini bannanen zu essen haben wir nach einem gutem Restorant gefragt ... Es hieß wir sollen zu "Praga" Restaurant gehen ...gesagt getan.
    Und für 6 Euro gab es mit das beste Essen seit dem wir in Mexiko angekommen sind.🤩😛
    Und morgen geht es zu einem skurillen Kirchenbesuch!🤪

    Und hab ich schon erwähnt das es von Palenque zu San Cristobal einen Temperatursprung von ca. 15°C gab.... aus 30°C wurden es jetzt nur noch max. 15°C "Warm" ARSCHKALT
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  • Day262

    Wunderschöne Bergstadt San Christobal

    June 28, 2019 in Mexico ⋅ ☀️ 18 °C

    Unsere Reise in Richtung Pazifik geht weiter. Die wunderschöne Bergstraße schlängelt sich durch eine traumhaft grüne Landschaft. Nur die vielen Verkehrsberuhigungsbumper nerven uns. Über eine Distanz von über 200 Km überrascht uns alle paar hundert Meter aufs neue ein Bumper. Wir taufen die Strecke Ruta de las Topes. Denn hier heißen Bumper Topes. Durch die permanent reduzierte Geschwindigkeit erreichen wir unser Tagesziel erst nach Einbruch der Dunkelheit.

    Die kleine Stadt San Christobal liegt in den mexikanischen Bergen und wurde uns von unseren Travelerfreunden Bella und Matze empfohlen. Die hübsche Stadt ist umringt von saftig grünen Bergen. Das Stadtbild ist durch die kleinen, alten, but bemalten Häuser geprägt. Die Luft ist hier auf 2.200 Metern Höhe angenehm milde und stellt damit einen Gegensatz zur heißen Küste Region dar. Wunderschöne Innenhöfe laden zum Verweilen ein. Über der Flaniermeile hängen bunte Fähnchen flaternd im leichten im Wind.

    Wir suchen einen Arzt auf, da Regina sich eine Ohreninfektion zugezogen hat und diese, trotz Ohrentropfen, seit 10 Tagen nicht besser wird. Über einer Apotheke werden wir fündig. Unten in der Apotheke bekomen wir eine Wartenummer und in dem winzigen Treppenhäuschen warten wir zusammen mit sechs weiteren Patienten. Einer von Ihnen ist Carlos. Er ist aus El Salvador und betreibt hier ein Restaurant mit typischen Speisen aus El Salvador. Er steht auf Fußball. Seine Lieblingsspieler sind Ronaldo und Messi aber er mag auch Micheal Blalack und Mehmet Özil. Wir unterhalten uns etwas, was die Wartezeit angenehm verkürzt. Schließlich bekommt Regina andere Ohrentropfen. Diese kaufen wir in der Apotheke im Erdgeschoss. Die Behandlung war erfreulicherweise kostenlos.

    Als wir später im Sprinty sitzen, hören wir das Geräusch von splitternem Glas. Vor unserem Auto steht ein hübscher roter VW Käfer. Ein Mann bewegt sich zügig auf die andere Straßenseite. Hat er etwa eine Seitenscheibe eingeschlagen. Jens schaut ihn an und sein Blick verfolgt ihn. Regina steigt aus und schaut sich den Käfer an. Tatsächlich ist die kleine vordere Seitenscheibe der Beifahrerseite eingeschlagen. Das Loch ist aber eigentlich nicht groß genug um etwas aus dem Auto zu entnehmen. Wir notieren rasch das Aussehen des vermutlichen Täters. Jens geht los um einen Polizisten zu finden. Polizisten gibt es hier nur wenige. In einem Versicherungsladen bittet er darum die Polizei zu rufen. Per Telefon werden einige Fakten durchgeben. Wir warten im Sprinty vergebens auf die Polizei und die Besitzerin des Käfers. Nach zwei Stunden nährt sich der Sonnenuntergang aber die Polizei ist immer noch nicht angerückt. Mehr können wir hier nicht tun.

    Wir wollen uns den Sonnenuntergang von einem Aussichtspunkt anschauen. Dieser liegt auf einem Berg, der mitten in der Stadt steht. Hier treffen wir eine reisende Familie. Die Urugayer reisen mit ihren beiden Kindern, einem fünf jährigen Sohn im Spydermananzug und ihrer zwei Monate alten kleinen Tochter in einem sympathischen, alten VW Bus. Auch sie wollen, so wie wir, von Ushuaia dem südlichen Ende der Welt nach Alaska dem nördlichsten Ende der Welt reisen. Das Wissen wir als erstes über die vier, denn es steht groß auf der Seite des Hippiebusses. Mit unseren kleinen Spanischkenntnissen unterhalten wir uns ein wenig und sind selbst überrascht wie gut das klappt. Wir übernachten neben unseren neuen Nachbarn oben auf dem Berg. Der nächste Tag gestaltet sich von der Temperatur her so angenehm, dass wir hier Verweilen und Regina ihre Ohrenschmerzen auskuriert.
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  • Day11

    Los Lagos&Guatemala

    February 19 in Mexico ⋅ ☀️ 21 °C

    Šodien mums tāls ceļš zem riteņiem, jo esam nolēmuši apmeklēt attālāko Chiapas reģiona vietu Los Lagos jeb ezerus. Los Lagos ir dabas rezervāts, izveidota ap 12 ezeriem, kuri, kā vēsta apraksti, ir katrs savā krāsā. Pie kam viens no ezeriem - Lago Internacional - tiek dalīts ar kaimiņvalsti Gvatemalu.
    Nomas auto izrādās piemērotākais risinājums 4 cilvēku grupai, līdz ar to braucam ar Volkswagen, kuram ir visvajākais iespējamais dzinējs un vispieticīgakais aprīkojums. Durvis, piemēram, katras jāaizspiež ar podziņu, lai aizslēgtu salonu. Satiksme ir lēna, pie katra ceļmalas kioska ir “guļošais policists”. Ja kioska īpašnieks nav nolobējis ceļa projektētāju, tad uzber no mālanās augsnes pats savu “guļošo policistu”, blakus iesit mietiņu un uzāķē uz tā sarkanu plēves maisiņu. Lai drošāk.
    Tā mēs savus 140 kilometrus veicam 3 stundās.
    Ezeri tiešam izskatās jauki, nav gan gluži padsmit krāsās, kā solīts, bet dažādos toņos ir. Pats robežezers Lago internacional parsteidz ar savu izmēru, tas nav lielāks par krietnu dzirnavu dīķi, bet tam tieši pa vidu novilkta virve, lai būtu skaidri redzams, kur atrodas valstu robeža,
    Robeža nav apsargāta, jo Gvatemalas pusē nav kur tālāk iet, tāpēc mēs brīvi apejam ezeram apkārt, es pat izmantoju izdevību tajā “pa pliko” izpeldēties. Saprotams, ka šī robežas šķērsošanas atrakcija radīta ar mērķi pārdot apmeklētajiem suvenīrus ne tikai ar Meksikas, bet arī ar Gvatemalas uzrakstu. Mēs esam pakļāvīgi un nopērkam divus atslēgas piekariņus ar uzrakstu “Guatemala”, kā arī safotografējam “Pupuchi” paciņas pie robežstaba, lai palielinātu “produkta ģeografisko pārklājumu”. Darbs padarīts, varam doties tālāk.
    Apmeklējam nomaļu maiju templi, kas izrādas loti pozitīvs pārsteigums. Templis ir zaļas zāles ieskauts, tā apkārtne labi kopta un pilnīgi brīva no “salašņu pūļiem”. Vienīgie “salašņas” esam mēs un tapēc jūtamies skaisti, gudri un vareni.
    Pēc 6 stundu braukšanas pa Meksikas ceļiem jūtos nedaudz noguris, bet atlicis vēl uzdevums ieiet T-kreklu veikalā, kur nopērkami skaisti krekliņi ar Meksikai raksturīgu simboliku. Vispiemērotākais šķiet krekliņš ar kādu zvēru virsū, ko gandrīz nopērku, tik pēdejā brīdī ievēroju, ka zvēram apakšā uzrakstīts “Ay, Güey!”, kas meksikāņu žargonā nozīmē apmēram “Hej, čalīt!”. Tomēr novērtēju risku tikt pārprastam kā augstu un izvēlos citu krekliņu.
    Rīt mums atpakaļcelš uz Mehiko, sākam jau domāt par mājām.
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You might also know this place by the following names:

San Cristobal De Casas

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