Myanmar
Myene

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11 travelers at this place:

  • Day108

    Sonnenaufgang mit Heißluftballons

    December 23, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute morgen klingelt um 5 Uhr der Wecker. Wir ziehen uns an und düsen mit unseren E- Rollern los. Wir fahren zu einem Tempel, der 20 Minuten von unserem Hotel entfernt liegt. Wir haben gestern an der Rezeption eine Karte erhalten, auf denen die wichtigsten Tempel eingezeichnet wurden. Oh Gott, ist das kalt. Ich hab 2 Jacken an, eine Kapuze, dicke Socken und eine Leggins mit ner Schlabberhose darüber und trotzdem friere ich auf dem Roller. Wir lösen unser Ticket, die Station liegt auf dem Weg zu den Tempeln.
    Als wir am Tempel ankommen, hören wir schon ein paar Stimmen, also wir sind nicht alleine hier... Aber es herrscht trotzdem eine mystische Stimmung. Denn der Weg zum Tempel ist eine Art Tunnel (wir hatten echt zu tun, da durch zu kommen) auf den Stufen des Tunnels sind Kerzen aufgestellt, damit man etwas sehen kann. Es ist schließlich noch stockdunkel. Da wir am Eingang der Tempel immer Schuhe und Socken ausziehen müssen, friert es mich immer mehr. Aber da muss ich jetzt durch, wir wollen schließlich die Ballons aufgehen sehen😍
    Und als wir hier oben noch gerade so einen Platz ergattert haben, dauert es nicht lange, als die ersten Lichtstrahlen der Sonne zum Vorschein kommen. Als die Sonne langsam aufgeht, sieht man auch die Spitzen der Tempel und Pagoden zwischen den Feldern und Bäumen hervorragen. Der Nebel legt sich über das Tal und macht diesen Anblick zu einem ganz besonderen Augenblick.
    Nun breitet sich die Vorfreude auf die Ballons immer mehr aus...jeder ist gespannt, wann es endlich damit los gehen wird.
    Dann ist es soweit. Wir sehen die Ballons ganz langsam aufsteigen und mir fällt nicht mehr dazu ein als WOW! Es ist absolut traumhaft. Auch wenn die Ballons etwas weiter weg sind, als erwartet und die Leute hier oben natürlich alle schöne Bilder knipsen wollen, haben wir tolle Aufnahmen hinbekommen. Seht selbst😍

    Nachdem die Ballons wieder abgestiegen sind, packen wir zusammen, fahren zurück in unser Hotel und frühstücken erstmal ausgiebig. Es gibt einfach so viele leckere Sachen und wir schlagen uns beim Büfett die Bäuche voll😁 dann holen wir etwas Schlaf nach, schauen eine neue Serie auf Netflix, nach der wir absolut süchtig sind "how to get away with a morder" und ziehen dann wieder los, um einen schönen Platz für den Sonnenuntergang und für morgen zum Sonnenaufgang zu finden.
    Als wir mit den Rollern die Umgebung erkunden, kommt ein Einheimischer zu uns und bietet uns an, dass er uns einen guten Tempel zeigt, der für Sonnenauf- sowie für den Untergang geeignet ist. Er möchte auch kein Geld dafür haben, gibt er uns zu verstehen. Wir folgen ihm und siehe da, wir haben einen Tempel fast für uns alleine und dieser gefällt uns viel besser als der von heute morgen. Der Burmese klettert voraus und wir ihm hinterher. Er reicht mir zum Glück die Hand, denn beim hinaufklettern löst sich ein Stein, an den ich mich festhalte. War gut, dass seine Hand da war. 😅

    Kein Wunder, dass so viele Tempel geschlossen haben, denn wenn sowas öfter passiert, ist nicht mehr viel vom Tempel übrig und es gibt noch mehr Verletzte. Wir genießen die letzten Sonnenstrahlen und kommen mit einem anderen deutschen "Christian" ins Quatschen.

    Dann fahren wir los zum Restaurant, wo wir mit Tine und Gerrit zum Abendessen ausgemacht haben und verbringen mit den beiden noch einen tollen Abend.
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  • Day109

    Sonnenaufgang die 2e

    December 24, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute morgen geht's wieder um 5:30 Uhr mit dem Roller los. Diesmal haben wir einen zu zweit, damit wir uns etwas Geld sparen und da der Roller gut abgeht, schafft er uns locker.
    Als wir zu dem Tempel fahren, wo wir gestern zum Sonnenuntergang waren, sind nicht allzu viele Touristen hier und wir haben einen super tollen Platz zum fotografieren ergattert😍
    Als die Sonne aufgeht und ihre strahlen über das Tempelland verteilt, leuchtet die goldene Pagode neben uns auf und dieser Anblick ist wunderschön. Dann hören wir schon das Feuer der Ballons, die ein paar hundert Meter von uns entfernt aufsteigen. Heute ist es der absolute Hammer, denn es sind viel mehr Ballons als sonst und der Wind trägt sie genau in unsere Richtung, sodass sie über unseren Tempel fliegen. Dieser Moment war der mit beeindruckendste unserer ganzen Reise. Das Panorama ist gigantisch und wir haben einfach wahnsinniges Glück, dass das so abgelaufen ist. Schön , dass uns gestern der Burmese diesen Tempel gezeigt hat. Von dem hätten wir nämlich sonst nichts gewusst. Und es gibt leider nicht mehr so viele Tempel hier, die für Touristen offen zugänglich sind.

    So, da unser Magen knurrt und die Ballons landen. Ist es an der Zeit uns Hotel zu fahren.
    Nach dem Frühstück, kuscheln wir uns gemütlich ins Bett und schauen "Kevin allein in New York".
    Am Nachmittag chillen wir uns ein paar Stunden an den Pool, machen noch einen Abendspaziergang ums Hotel, wo eigentlich nichts weiter ist. Aber wir müssen uns einfach etwas die Beine vertreten.

    Am Abend gibt's dann das Buffet im Hotel. Darauf freuen wir uns schon sehr. Wir gönnen uns heute mal einen Rotwein und bekommen einen Cocktail als Begrüßungsgetränk.
    Der Service ist echt toll. Die Bedienungen lesen uns jeden Wunsch von den Lippen ab und bemühen sich sehr um das Weihnachtliche Ambiente.
    Es laufen Weihnachtslieder im Hintergrund, alles ist schön geschmückt und dekoriert und jeder wünscht dir frohe Weihnachten. So kommt selbst bei uns etwas Weihnachtsstimmung auf.
    Aber wir vermissen unsere Familie heute sehr... Da heilig Abend immer etwas ganz besonderes ist. Wir schicken aber viele Bilder und Videos durch, so bekommen wir auch von Zuhause ein Stück weit davon mit.💕🎅🎄🦌✨
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  • Day110

    Weihnachten in Bagan

    December 25, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute schlafen wir mal aus, starten den Tag mit einem tollen Frühstück und machen uns auf zum Sightseeing. Dazu fahren wir mit dem. Roller die Tempel und Pagoden in old Bagan usw ab.

    Die Tempellandschaft ist schon sehr beeindruckend, da überall irgendwelche stehen. Man fährt ein paar Meter und sieht schon wieder einen Tempel oder eine Pagode. Diese sind natürlich auch total individuell gestaltet und vielfältig. Wir schauen uns die bekanntesten an und Hannes beschließt sich dann doch einen langen Rock (Longyi) den hier viele Männer tragen, zu kaufen. Der steht ihm wirklich gut und der ist bestimmt sehr bequem👍😊
    Als wir so unsere Tempeltour so fortfahren, fahren wir auch auf Straßen entlang, die richtig gut mit Sand ausgelegt sind. Ich mein, wir sind hier in der Wüste😅🙈 wir fahren also so die Straße entlang und ich bin gerade mit dem Filmen mit der GoPro beschäftigt. Da passiert es plötzlich, Hannes kommt bei dem Sand ins Schleudern und uns zieht den Hinterreifen weg und schon liegen wir da. Ich heb den Roller auf, der voll auf Hannes Fuß gefallen ist, er hat erst etwas Schmerzen, aber dann stellt sich heraus, dass es zum Glück nichts ernsteres ist. Mir geht's auch gut, wir sind zum Glück sanft gefallen. Wir suchen alle Sachen zusammen, putzen uns ab und fahren weiter.

    Hier in Bagan und vor allem an den Tempeln sind sehr viele Touristen unterwegs. Es wird uns schnell zu viel und bei der Mittagshitze entscheiden wir uns dann dafür zurück zu fahren und den Tag noch am Hotel zu genießen bzw.die kommenden Tage zu planen, unsere Rucksäcke zu packen und die Amazon Bestellung zu machen. Denn Makke (Hannes sein Freund) kommt uns bald besuchen😊👍
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  • Day4

    Bagan

    May 24, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 18 °C

    We were up bright and early again this morning to make sure that we had a chance to grab some breakfast before jumping on our electric bikes and setting out to explore. The bikes were very similar to our scooters at home but with no engine noise and a slightly different way of accelerating.
    Well what can I say, Bagan the town is nothing to write home about but the pagodas and temples, wow! One of the locals told us there were about 3,000 of them in total and looking at the photos I can well believe it (although there’s nowhere near 3,000😎), everything from quite small ones to grand majestic ones almost everywhere you looked all with really easy access. We literally rode right up to and around most of the ones we visited, although you’re not allowed to climb them any more, all except one and you have to take shoes and socks off to go inside some and even in the grounds of others.
    We started out trying to keep a track of the names of those we visited but not all had name boards and some weren’t named on the map so we gave up on that after a while and just tried to make sure we visited the main sites along with some of the others that are everywhere. I think we did quite well considering it was about 40 degrees in the shade and so hot that by about 1030 most of the temple grounds were too hot to walk around barefoot without burning the soles of your feet. We even had a few ouchey moments walking between where we had to leave our flip flops and the entrance to some of the temples and we could have definitely done with an icy foot bath by the end of the day.
    We had some adventures as we went round as well what with having a few tank slappers (or wobbly moments to you non bikers) as we rode through the sand, having to walk barefoot through bat poo in some of the larger temples and disturbing the odd snake as we rode past. But I have to say that all the locals we have met have been really friendly, there was a chap who took us to a temple and took me, via a very narrow, steep set of steps and a couple of narrow passageways to the top so I could see across the plains a bit better. I’m not sure that we were supposed to be up there but he said it was okay and this was the one last Temple you could climb. All he asked in return was the opportunity to show us his sand paintings and he wasn’t even put out when we didn’t buy any as we had already bought some earlier. There was also a very nice chatty lady who was okay with not being able to sell us anything but still wanted a chat and helped Tanya sort a problem with her hat, which kept blowing off.
    But there was so much to see it feels like we’ve barely scratched the surface of what Bagan has to offer and could have definitely done with a few days more here, but most of the guides advised that you could squeeze a visit in in one day but two was better so we went with that, huh, what do they know! For me this place is up there with Angkor Wat and in some ways better because it hasn’t been fully discovered by the tourist mass market yet. Although I don’t think it’ll be too long before it is so I’d advise anyone thinking about visiting to get a move on before the hordes descend, it’s not the easiest place to get to but we will certainly be visiting again before too long.
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  • Day4

    Aureum Palace Hotel

    October 27, 2013 in Myanmar ⋅ 🌙 6 °C

    Unsere Zeit in Bagan neigt sich langsam dem Ende entgegen, und wir haben zwar schon einige schöne Pagoden gesehen, der Gesamteindruck Bagan hat sich uns allerdings aufgrund des schlechten Wetters bisher nicht erschlossen.
    Der Aussichtsturm des Aureum Palace Resort, mitten in das Pagodenfeld von Bagan gebaut, und ein Grund, warum Bagan immer noch nicht den Status UNESCO-Weltkulturerbe erhalten hat, ist daher unser Ziel am Nachmittag.

    Und während sich das Pagodenfeld durch den Regen der vergangenen Tage mystisch in Dunst hüllt, erschließt sich uns von oben endlich die Magie Bagans, die zu finden wir uns erhofft hatten...

    Auch die Kamera stößt an ihre Grenzen: die in Dunst gehüllte Landschaft und Regentropfen auf der Linse!
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  • Day148

    Une autre journée à s'émerveiller

    June 5, 2018 in Myanmar

    Quelle belle journée encore aujourd'hui!

    Même si on n'a pas eu de chance côté levé du soleil, car il pleut le matin, on a eu droit à des journées ensoleillées, parfaites pour explorer. Il fait très chaud, mais ça nous fait encore plus apprécier nos visites de temples pendant lesquelles on a droit à un peu d'ombre.

    Seul petit bémol à Bagan pour le moment : les effets pervers du tourismes qui se font sentir beaucoup plus qu'ailleurs au Myanmar. Comme c'est l'endroit le plus visité du pays, on constate que la relation des gens de la place avec des étrangers comme nous est différente. Le tourisme est ici une source de revenu pour une bonne portion de la population, ce qui fait que nous sommes constamment sollicités pour aller acheter des souvenirs, de l'eau, de la nourriture, des guides, etc.

    On ne pense pas s'être fait arnaquer, mais on sait très bien qu'on a payé trop cher pour beaucoup de choses. En fait, les prix ici sont beaucoup plus élevés qu'ailleurs, que ce soit pour la nourriture, la location de mobylette ou les souvenirs.

    Mais bien que la façon dont on se fait aborder ici change, ça n'enlève rien à la beauté du site que nous avons la chance de visiter. Encore aujourd'hui, on avait les yeux qui pétillaient devant l'abondance de temples à voir et à visiter.
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Myene

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