Myanmar
Pannwe

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15 travelers at this place:

  • Day15

    Inle Lake

    October 19, 2016 in Myanmar

    Auch am Inle Lake gilt wieder: "the early bird catches the worm 🐛"... das scheint irgendwie das Motto meiner Myanmar Reise geworden zu sein. 🙈
    Der Wecker hat auf jeden Fall mal wieder kurz vor 5 für einen Sonnenaufgang auf dem Boot geklingelt - und ich dachte bisher immer, die Leute sind verrückt, die um diese Uhrzeit aufstehen 😂

    Nach der Anstrengung des Trekkings ist es auch mal ganz schön den ganzen Tag nur auf einem Boot über den See gefahren zu werden. Da die Buddhisten gerade das Ende ihrer "Fastenzeit" feiern sind wir plötzlich mittendrin statt nur dabei im sehr "organisierten Chaos" der Parade...aber auf der Straße klappt es ja auch immer 😜

    Bei unserem straffen Zeitplan (es gibt in Myanmar einfach zu viel zu sehen) heißt es am nächsten Tag aber auch schon wieder goodbye und ab nach Ngapali Beach ☀️ein paar Tage Sonne, Strand und Meer...
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  • Day14

    Trekking Day 3

    October 18, 2016 in Myanmar

    Man würde ja irgendwie meinen, dass es so kurz vorm Ziel leichter gehen soll, va hieß es ja, dass es die ganze Zeit mehr oder weniger bergab gehen sollte, wann also kommt "abwärts" endlich?!?

    Man könnte das ganze auch nennen: Tag 3 - der Kamp Kopf gegen Körper...aber was ist, wenn beide auf einmal nicht mehr wollen 😂😂😂 - es waren immerhin auch wieder 17km.
    Zwischendrin - aus dem nichts heraus - ist unser Guide mit uns bergab gerannt und nein ich übertreibe hier nicht, er ist einfach los gerannt... Bei dem unwegsamen Gelände ist auch die Konzentration ganz schön gefordert worden, da man bei jedem Schritt ganz genau schauen musste, wo man hin steigt. Ab einem gewissen Punkt bewegen sich die Beine automatisch, man darf nur einfach nicht stehen bleiben - ein bisschen musikalische Unterstützung durch Finns iPhone hat auf den letzten Metern wahrscheinlich auch geholfen...

    Zusammengefasst: wir haben Tag 3 auch überlebt und sind Mittags am Ziel Inle Lake angekommen und hatten uns die Bootsfahrt zum anderen Ende des Sees reichlich verdient.
    Und: man sollte sich vorher gut überlegen, was man sich wünscht...Ich habe gelernt abwärts ist eindeutig schlimmer als aufwärts, es klingt im Kopf nur besser 😜
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  • Day30

    LE LAC INLE : les pêcheurs

    December 5, 2015 in Myanmar

    En avant pour ce magnifique lac à près de 900 mètres d'altitude encerclé de montagnes. Un vaste lac parsemé de villages avec leurs habitations sur pilotis, leurs marchés flottants, leurs pêcheurs gouvernant leur pirogue avec grâce....

  • Day28

    Inle See (Nyaung Shwe)

    December 13, 2016 in Myanmar

    "Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr!"

    Diese alte Dicke'sche Familienweisheit schoss mir natürlich sofort durch den Kopf als wir nach der Wanderung über den See pesten (die Motorboote können richtig Zunder geben). Wunderschön eingerahmt vom umgebenden Hochland braucht es allerdings eine Weile bis man den See als Freifläche überhaupt wahrnehmen kann, da in Ufernähe rundherum ein dichter, schwimmender Pflanzenbewuchs (auch landwirtschaltlich in "floating gardens" genutzt) die Sicht einschränkt.
    Auf dem Weg über den See zur Herberge beherbergenden Stadt Nyaung Shwe paddelten uns auch prompt die berühmten einbeinig rudernden Fischer vor die Linse, die es nur am Inle See gibt: Eine sehr eigenwillige Technik, die balancetechnisch dem Aufstellen eines Eis nahe zu kommen scheint und einen neckend daran erinnert, wie man selbst morgens beim Sockenanziehen nur knapp dem Genickbruch entkommen ist.

    Bis ca. 10 Uhr morgens ist das Gewässer in eine Nebeldecke gehüllt, was teilweise eine fast irreale Szenerie hervorbringt. Als wir um 8:00 Uhr des Folgetages zur Erkundung aufbrachen, waren wir nach fünf Minuten frieren ganz froh, dass uns der umsichtige Bootsführer Decken reichte.
    Mit den ersten Sonnenstrahlen kamen wir am Pagodenmarkt an, einem ganz netten Gemisch aus Lebensmitteln und Tand am Ufer einer Ortschaft am See.
    Danach begann eine Verkaufstour durch sämtliche am See ansässige Manufakturen - immer nach dem selben Muster: eine ca. fünfminütige Führung durch die Werkstätten in Kauderwenglisch, gefolgt von der Feilbietung der jeweiligen produzierten Waren. Diese sind handwerklich durchaus solide, teils sogar richtig schöne Stücke, die aber natürlich rein für Touristen derartig und zu entsprechenden Preisen angeboten werden. Auf diese Weise wurde uns die Fertigung von Silberschmuck, Schmiedewaren, der traditionellen Holzboote, Zigarren und Handgewebtem nähergebracht. Wie eigentlich überall in Burma wird einem ein "no, thank you" aber nicht übel genommen und auch nicht aufdringlich auf Teufel-komm-raus etwas aufgeschwatzt, was die (selbstverständlich von den Bootsfahrern als Zubringer-Schlepper vorbestimmte) Tour trotzdem zu einem lohnenswerten Erlebnis macht; man darf viel anfassen, bestaunen oder auch mal probieren (z.B. süßliche Honig-Anis-Zigarren). Besonders die Weberei mit Lotus-Seide, die aus durch Aufbrechen der Lotus-Stängel gewonnen Fasern besteht (siehe Bild) ist eine extrem aufwendige Kunst für sich (deshalb auch siebenmal so teuer wie gewöhnliche Seide). Am Nachmittag gab's noch die übliche Pagoden-Dosis, welche allerdings nicht wirklich der Bebilderung wert ist (Bagan hat uns des Betreffs wahrscheinlich zu sehr verwöhnt 😅).

    Tageserlebnis:
    Bekanntschaft mit einem Taiwanesen, der auch in unserem Hostel weilte und sich unserer Bootstour anschloss. Der äußerst nette Zeitgenosse hörte auf den typisch taiwanesischen Namen "Jeremy" und half uns bei Verhandlungen auf dem Markt (wir zahlten nur 300 anstatt 1000 Kyat für Knabberzeug).
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  • Day93

    Inle lake

    February 12, 2017 in Myanmar

    Nach einer weiteren Nacht im Bus erreichten wir um 4 Uhr morgens den inle lake, da wir zu geizig waren für die Nacht noch ein Zimmer zu zahlen entschieden wir uns gleich um 7 eine Radtour um den See zu machen. Wir starteten zu 3. die empfohlene Route, und waren mal wieder erstaunt über die Schönheit der Landschaft und des Sees, auf dem viele Menschen in hochgefahren Holzhäusern leben und es auch schwimmende Märkte gibt. Leider war ich zu faul meine große Kamera mitzunehmen, aber die Bilder folgen noch da ich sie von den Kenianerin die uns begleitete bekomme. Bei ca der Hälfte des Sees überquerten wir ihn mit einem Boot und bekamen anschließend noch eine "village Führung" von einer Frau die dort wohnt und das Boot traditionell mit und auf einem Bein vorantreibt und lenkt. Auf dem Rückweg kamen wir an einer Pagode die auf einem Berg liegt, einer Höhle und einer Weinprobe vorbei.
    Der ganze See ist umringt von Bergen. Wir trafen auch dort im Hostel ein paar alte bekannte Gesichter wieder. Am nächsten Tag stand ich früh auf um (mal wieder) einen der wunderschönen Sonnenaufgänge zu sehen, ich glaube Myanmar ist das Land der Sonnenauf- und Untergänge, der Himmel färbt sich orange rosa und die Sonne ist meist ein Riesen rot- oranger Ball.
    Währenddessen konnte ich auch die Fischer beobachten die auf ihren Booten mit dem Netz balancierten.
    Mit einem weiteren Nachtbus sollte es dann weiter nach Hpa-an gehen, leider über einen Umweg über Bago, da Vollmond war fiel der direkte Bus aus, Vollmond ist wie ein Feiertag in Myanmar da das der Tag war an dem Buddha gestorben und auferstanden ist. Die Locals gehen an diesem tag alle in eine Pagode um zu spenden und/oder zu meditieren.
    Also waren wir 18 stunden unterwegs, Sarah und meine Wege trennten sich und ich schloss mich 2 Holländern an. Die lange Reise nach Hpa-an war es aber durchaus wert.
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  • Day47

    Bootstour auf dem Inle See

    December 1, 2016 in Myanmar

    Von Bagan aus sind wir zu Myanmars zweiten "must see", dem Inle See, gefahren. Der See ist bekannt für seine Einbeinruderer (Bilder oben). Uns hat außerdem fasziniert, dass das ganze Leben der Einheimischen auf dem See stattfindet. Es wurden ganze Dörfer errichtet und die Menschen arbeiten auf dem See - nicht nur die einbeinrudernden Fischer, sondern es werden auch Tomaten für China auf dem See angebaut und es gibt Schulen, Cafés, Tempel...
    Laut Wikipedia gibt es 17 Dörfer und 70.000 Einwohner auf dem See. Aufgrund dieser vielen Einwohner und der zahlreichen schwimmenden Gärten ist der See jedoch auch stark belastet.
    Schön ist er trotzdem - so riesengroß und von Bergen umgeben :)
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Pannwe

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