Myanmar
Taunggyi

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10 travelers at this place:

  • Day81

    Und heute ging es nun nach Taungyi, die Hauptstadt vom Shane Staat auf 1480 m Höhe, zum Einkaufen....auf der Fahrt geht es wieder an vielen Pagoden vorbei, am See, an Ständen, Märkten, Gärten, schöner Landschaft.....
    Auffällig ist, dass viele viele Einheimische bunte Taschen tragen, Mowgs Baskettaschen und wir erfahren von Shaw, dass diese aus recycelter Plaste hergestellt werden. Wir unterhalten uns viel mit Shaw und ihrem Mann. Sie ist 33 Jahre alt, hat 3 Jahre in Yangon studiert, war früher Tourguide, spricht sehr gut Englisch, ist clever und ist ziemlich westlich orientiert.....auch mit ihrem kleinen Baumarkt, dem recht großen Haus, mit Auto und Harley führt sie mit ihrer Familie nicht so die ganz typische Lebensweise hier....denken wir....🤔 Shaw organisiert auch einen kleinen Vertrieb der Mwogs Baskettaschen über Bekannte nach Australien und England....
    Abends gab es denn von Marc zubereitetes Essen, Kürbissuppe und Chicken Curry.....so lecker...und nicht so einfach in einer Küche, die nicht vergleichbar mit deutschen Standards ist....
    Und es kam noch mehr Besuch....aus dem Motorradkreis, der scheinbar sehr bedeutend für Shaws Familie war...

    Wir haben Winterzeit in Myanmar und das heißt, dass wir am Tag zwischen 25 und 30 Grad Celsius und nachts zwischen 9 und 14 Grad Celsius. Dadurch kann man hier sehr gut ohne Klimaanlage schlafen.
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  • Day24

    Nyaungshwe

    October 24 in Myanmar

    Der Wecker klingelt! Es ist 4:30 Uhr! In 30 Minuten kommt das Taxi, dass uns zum Flughafen bringen soll. 1h10min dauert der Flug von Yangon im Süden nach Heho in Zentral-Myanmar mit einer kleinen Propellermaschine, in der wir tatsächlich noch Frühstück erhalten haben. Auf dem Provinzflughafen Heho angekommen, schlossen wir (Carmen und ich) uns spontan mit einem schwedischen Pärchen zusammen und teilten uns das Taxi in das 45 Fahrminuten entfernte Nyaungshwe. Ein kleines Örtchen am Zufluss zum Inle See gelegen und umgeben von Reisfeldern, was zu einem kleinen Nachmittagsspaziergang durch den Ort regelrecht eingeladen hat.
    Abends konnten wir noch ein wenig die Ausläufer des Lichterfestes erleben, was hier ähnlich wie bei uns Silvester gefeiert wird.
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  • Day8

    ++ Inle Lake & Kakku ++

    November 6, 2017 in Myanmar

    Wenn es eins gibt, was Myanmar neben der unglaublichen Herzlichkeit der Menschen und den schlechten Straßen ausmacht, dann sind es Pagoden und Tempel! Alte, Neue, Kleine, Große, weiß, golden oder einfach nur aus Stein. Jede für sich ist schon immer ein Kunstwerk, wenn man Sie aber auf alten Pagodenfeldern in einer unvorstellbaren Masse sieht, bleibt einem gerne mal der Mund offen stehen und das Fotografenherz blüht förmlich auf!

    Indein: Ein kleines Areal mit über 1000 Stupas am Inle Lake gelegen, wobei ein Grossteil dieser kleinen Pagoden bereits durch die Natur zurück erobert wird.

    Kakku: etwa 2500 Tempel und Stupas stehen dicht gedrängt auf einem Quadratkilometer. Begleitet wurden wir hier von Han Thi Oo, zugehörig dem Stamm der Pa-O’s.

    Abendessen gab es im Bamboo Hut, ein abgeschiedenes Restaurant mit tollem Garten und sehr leckerem Essen. Wir sind immer noch sehr erstaunt, dass man für ein großartiges 3 Gänge Menue mit Drinks grad mal 10-15€ für 2 Personen bezahlt.
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  • Day8

    Taunggyi - Hot Air Baloon Festival

    November 1, 2017 in Myanmar

    Durch Zufall sind wir auf das Hot Air Baloon Festival aufmerksam geworden. Spontan entschlossen wir uns dazu per Pick Up Truck die 1,5 stündige Reise nach Taunggyi anzutreten. Ohne Erwartungen, aber leicht KO von der Fahrradtour.

    Das Festival geht ganze 6 Tage und zieht Massen aus Myanmar und dem Umland an. Es findet auf einem riesigen Festivalgelände statt, welches umrahmt von Essensständen, Verkäufern und Fahrgeschäften ist. In der Mitte befindet sich ein großer Platz auf dem sich die Menschen versammeln und alle halbe Stunde einen Heißluftballon steigen lassen. Diese werden von einzelnen Gruppen geplant, gestaltet und gebaut. Das besondere ist, dass sich anstatt einer Gondel ein Gestell mit zig Feuerwerkskörpern befindet, die dann geplant gezündet werden sollen sobald der Heißluftballon eine gewisse Höhe erreicht hat. SOLLEN. Es hat nicht immer geklappt.

    Waagemutige Menschen gehen nah ans Geschehen, um möglichst viel von den tanzenden Gruppen, dem Heißluftballon und dem Adrenalin und Anspannung zu verspüren. Es war teils sehr gefährlich und einer unserer Mitfahrer verbrannte sich teilweise die Hand, als ein Feuerwerkskörper sich schon in geringer Höhe entzündete.

    Es war ein Spektakel was seines gleichen sucht und die Zeit bis um 0 Uhr verging wie im Fluge. Gut, dass wir dabei waren.
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  • Day14

    Balloon Festival, Taunggyi, Myanmar

    November 12, 2016 in Myanmar

    Völlig überraschend zum einem absoluten Highlight gelangt! Das Balloon-Festival zum Ende der Monsun-Zeit und zur Feier des Vollmondes.
    Zuerst hatten wir uns unter Balloon-Festival etwas ruhiges, gemütliches vorgestellt (auf der Wiese liegen u Sky-Laternen beim Aufsteigen in den Himmel zusehen).
    Das Balloon Festival ist aber eher Herbstmesse in ihrer Heavy Metall Variante. Es gibt zuerst einen Bereich mit Verkaufsständen (ua gefälschte Trikots aller europäischen Top-Fussball-Clubs), es gibt jede Menge Tattoo-Stände (die auch viel genutzt werden!!), es gibt Wurfbuden (zB Büchsenwerfen, als Preis gibt es Dosenbier oder Flaschen voller Rum!!!), es gibt Fahrgeschäfte (Riesenrad, Boxautos, Schiffschaukeln die Maschinengewehr-Geräusche machen), es gibt Ess- und Getränkestände (mit Krabben, Obst, Fisch u hunderten unbekannten Speissen), es gibt Oktoberfest-ähnliche Zelte (mit in Myanmar bekannten Bands) und es gibt Schlangen zum Streicheln. Das Ganze findet auf einem verschlammten Acker statt, über den der Duft von gebratenem liegt und über den aus Hunderten Lautsprechern scheppernd burmesischer Punk-Rock, Heavy-Metall und Rap klingt.
    Besucher sind Einheimische aller Altersgruppen, viele in Winterklamotten (obwohl es angenehme 20 Grad hat). Dazu unendliche viele Mönche sowie einige wenige Touristen. Wir werden oft freundlich begrüsst, angelacht und zu Selfies eingeladen. Es sind irgendwas zwischen 50'000 und 100'000 Besucher da.

    ABER: Das absolute Highlights sind die Balloons. Diese werden auf einem zweiten Feld nebenan steigen gelassen. Es sind wirklich riesige (bis zu 9 Meter hohe), bunte Himmelslaternen, deren Luft mit viel Feuer erwärmt wird. Bevor sie ganz abheben wird ein Korb unter die Balloons gehängt, an dem sich Feuerwerkskörper befinden. Diese gehen los, sobald der Balloon schwebt.
    Es sind grandiose Feuerwerke, die wir sehen. Wenn alles klappt steigt der Balloon rasch in die Höhe, das Feuerwerk ist unglaublich leuchtend und hält minutenlang an, bis der Balloon am Himmel verschwindet. Sehr beeindruckend, wir können Stundenlang zusehen.
    Falls es aber nicht klappt hebt der Balloon nicht richtig ab (oder sinkt gleich wieder zu Boden) und das Feuerwerk explodiert in mitten der Menschenmassen. Dies mussten wir auch mehrere Male mit erlebende. Die Menschen rennen panisch weg, Die bereitstehende Feuerwehr kommt dann mit drei Löschzügen, löscht das Feuer und der nächste Balloon wird aufgebaut.
    So geht dies die ganze Nacht!! Unglaublich.

    Nachdem wir irgendwann genug gesehen haben machen wir uns auf die Suche nach unserem Fahrer. Für den Rückweg, der normal 50 Minuten geht, brauchen wir 3 Stunden. Weil alle anderen auch nach Hause gehen.

    Aber es hat sich gelohnt!!
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Taunggyi

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