Myanmar
Taunggyi District

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95 travelers at this place:

  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag1

    July 28 in Myanmar

    Die Kleider sind in der Wäscherei, der Schlamm auf den Schuhen ist langsam trocken und die letzten Dreckreste unter den Fingernägeln auch wieder verschwunden. Kurz: wir sind zurück von unserem 3 tägigen Trekking.

    Am Mittwochmorgen starteten wir mit unserer 6 köpfigen Gruppe und unserem Guide Aki im verregneten Kalaw die Tour. Insgesamt erwarteten uns ca. 65 km Weg bis zum Inle-See. Unsere Gruppe bestand aus den zwei lustigen Holländern Erwin und Wouter, die ständig einen guten Spruch auf Lager hatten, dem Mexikaner Benjamin, der uns stets die Lästereien der spanischen Gruppe übersetzte damit wir kontern konnten und drei natürlich stets neutralen Schweizern. Das wichtigste Glied der Gruppe war Aki, unsere burmesische und ein bisschen verpeilte Reiseleitung.

    Voller Motivation und auf jedes Abenteuer gefasst, machten wir uns auf den Weg. Das Tagesziel war ein kleines Dörfchen mitten im Nirgendwo zwischen Reisfeldern. Bereits nach einigen Minuten waren wir im Schlamm und Erwin landete gleich mal unsanft auf dem Popo. Zur Teepause machten wir einen Stopp in einem Kloster, wo uns ein Mönch all seine Snackvorräte raussuchte, um uns zu stärken. Da das Wetter uns nicht gerade zum weiterwandern motivierte, hatte Aki die Idee ein Stück mit dem Zug zu fahren. Also machten wir uns auf runter zum Gleis, um den Zug zu stoppen. Bei dem Tempo, das die Züge hier haben, kein schwieriges Unterfangen. Beim nächsten Bahnhof ging es raus und wir assen Chickencurry an einem Stand.

    Weiter ging es durch Reisfelder. Es ist zwar schön dort durchzulaufen aber es gibt dort eklige kleine Blutegel. Die lästigen Dinger krabeln über die Schuhe in die Hosen rein und saugen einem das Blut ab. Leider haben sie es ein paar mal bis zu den Beinen geschafft.

    Um 15 Uhr sind wir dann bereits bei unserem Homestay, in einem Dorf mit etwa 20 Häusern, angekommen. Da wir jedoch noch nicht genug hatten vom wandern, entschlossen wir noch zu einem Viewpoint weiterzulaufen. Jedoch war es so matschig und rutschig, dass Erwin und wir in der Hälfte umkehrten und uns in saubere Kleidung schmissen. Die anderen kamen dann eine Stunde später mit nassen Schuhen und noch dreckigeren Kleidern zurück, mittlerweile begann es nämlich zu regnen.

    Wir genossen ein leckeres Abendessen mit den besten Pommes Frites, die es wohl in Myanmar gibt und verbrachten den Abend mit lustigen Kartenspielen und einer Flasche Whisky.😉
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  • Day175

    Trekking zum Inle-See #Tag3

    July 30 in Myanmar

    In der zweiten Nacht haben alle bis am Morgen tief und fest geschlafen - wahrscheinlich waren wir jetzt einfach zu müde und erschöpft. Nach einer Portion Kartoffelstock ging es los auf den letzten Teil. Dieser stellte sich als sehr einfach heraus, da es überhaupt keinen Schlamm mehr hatte.

    Es ging noch über einen kleinen Hügel bevor es mehr oder weniger flach wurde. Da Aki uns am Morgen zu spät geweckt hat waren wir im Zeitplan ein bischen hinterher und so probierten wir nochmals unser Glück mit Autostopp. Und auch dieses Mal warteten wir nicht lange und wurden von einem höheren Militärmann mitgenommen. In der Schweiz würde wohl niemand für 7 von oben bis unten mit Dreck verschlammten Wanderer anhalten. Hier sieht man das nicht so eng und wir bekamen sogar noch einen Snack geschenkt.

    Den letzten Teil bis zur Mittagspause ging es immer leicht bergab und wir konnten unser Ziel, den Inle-See bereits sehen. Nach dem Mittagessen mussten wir uns dann auch schon von Aki verabschieden. Für sie ging es mit dem Motorbike Richtung Kalaw, während wir mit dem Boot den See überquerten. Nach einigen Zwischenstopps, bei denen man traditionelles Handwerk betrachten konnten, verteilten wir uns in unsere Hotels.

    Die Wanderung war eines unserer Highlights in Myanmar, dass wir sicher lange nicht vergessen werden. Trotz oder gar wegen des Schlammes war es ein einmaliges Erlebnis. Vor allem die Begegnungen mit den Einheimischen haben uns geprägt, es war schön zu sehen wie zufrieden sie mit ihrem einfachen Leben sind. 😊
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  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag2

    July 28 in Myanmar

    Nach einer etwas kurzen Nacht (es gab viele Schnarchler) ging es weiter. Alle ausser Leandra mussten sich in ihre nassen Schuhe zwängen, da sie entweder nicht genug wasserdicht waren oder wie Manu ins Reisfeld gestanden sind.😄 Durch ein riesiges Schlammfeld stampften wir den Berg hinauf. Man musste wirklich aufpassen, nicht im Schlamm steckenzubleiben.

    Die Teepause verbrachten wir an einer Strasse, wo normalerweise die Leute, die eine 2 Tagestour buchen, dazustossen. In unserem Fall stiess jedoch niemand dazu, also entschlossen wir die Lage auszunutzen und streckten den Daumen nach oben. Und nach etwa 5 Minuten befanden wir uns auf der Ladefläche eines Pickups.

    Bis zur Mittagspause war der Weg zur Abwechslung mal in einem super Zustand und man musste sich nicht auf jeden Schritt konzentrieren. Mit Fried Noodles gestärkt ging es weiter. Der schlimmste Abschnitt der Route lag vor uns.

    Kurz vor Erreichen dieses Abschnitts trafen wir auf zwei andere Gruppen, die wir bereits am Morgen gesehen haben. Wir liessen ihnen den Vortritt, was sich als sehr weise herausstellte. Währenddem sie sich an einem steilen Schlammhang abmühten und einer nach dem anderen einen Schuh im Schlamm versenkte, entschlossen wir uns ein Stück zurückzulaufen und einen gewagten Sprung über einen Fluss zu machen. Wir schafften es alle auf die andere Seite und konnten so die anderen Gruppen wieder überholen. Doch nun half kein Umweg mehr. Es ging steil hinauf und es war verdammt rutschig. Doch wir haben es alle ohne Sturz geschafft und genossen im Dorf einen kühlen Reiswein. Langsam trudelten auch andere Gruppen ein und man konnte sich ein bisschen austauschen.

    Weiter ging es zu einem Rundgang durchs Dorf bevor wir bei der Gastfamilie ankamen. Heute brauchten wir alle eine Dusche und da es nicht windete und regnete war das kühle Wasser recht wohltuend. Das Abendessen bei Kerzenschein war besonders lecker, da die Tante von Aki extra ins Dorf anreiste um für uns zu kochen.😋

    Wir zogen uns früh ins Nachtlager zurück und machten noch ein Kartenspiel. Aber durch die Anstrengung des Tages und die kurze erste Nacht, wurde das Licht früh gelöscht.
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  • Day251

    Diese Lebensfrage beschäftigt wahrscheinlich Jeden. Ich hab heute eine Antwort darauf erhalten.

    Mit den Rädern ging es den Inle Lake entlang. Ziel: Tofu Palace.

    Wenn die Leihfahrräder vertrauenswürdig gewesen wären, ne Sache von max. 1 1/2h. Nun, sie sind es nicht!

    Das Pedal von Chris' Bike hat sich verabschiedet & wir sind nach der Hälfte des Weges gestrandet.

    Gut, dass wir in Myammar sind.

    10 (!) sehr nette, junge Kerle waren sehr motiviert alles zu versuchen, um uns zu helfen.

    Wir haben in der Zwischenzeit eine Foodtour bekommen. Sehr viel zum Probieren & noch mehr Information über die verschiedenen Snacks, die ein Dorf so herstellen kann.

    Am Ende hat die Reparatur zwar nicht geklappt, aber mit dem vollen Bauch waren wir dann auch froh mit dem Boot zurück gefahren zu werden und nicht mehr eigene Kräfte aufbringen zu müssen.
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  • Day249

    Im Land der Drachenkinder

    March 25 in Myanmar

    Der Sage nach geboren aus einer Liaison zwischen einem Schamanen und einem Drachen, leben die Pa-o in den Bergen des Shan Staates. Der Drache legte demnach zwei Eier. Eines weiß und eines schwarz. Das Weiße wurde Richtung Bagan gebracht und aus dem Schwarzen wurde der Pa-o Stamm geboren. Die traditionelle schwarze Kleidung soll an den Drachenleib und der farbenfrohe Turban an den Drachenkopf erinnern.

    Knoblauch- & Ingweranbau zählt zu den Haupteinnamen der Dorfbewohner und die Bambushäuser stehen auf Stelzen.

    Hier dürfen wir unsere erste Nacht, nach einer 19 km langen Wanderung, verbringen und werden herzlich begrüßt und richtig gut bekocht!
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  • Day249

    Bei den Mönchen

    March 25 in Myanmar

    Unsere zweite Nacht führt uns ins Kloster. Abgelegen und still, möchte man meinen. Aber hier im Kloster gibt es viele junge Novizen und es ist nicht unüblich, dass die noch sehr kleinen Kinder nur für ein paar Tage in Kloster leben und dann wieder zu ihren Familen zurückkehren.

    Als wir ankamen, spielten die jungen Mönche Fußball und ein paar unserer Gruppe klinkte sich prompt ein.
    Danach versammelten sich die Kinder im Tempel, um zu chanten/singen und zu lernen. Das Essen hier war mal wieder ein Traum, aber an erholsamen Schlaf war nicht zu denken.

    Eigentlich die ganze Nacht durch hörte man verschiedenste Wecker. Wahrscheinlich hat jeder Mönch unterschiedliche Gebetszeiten. Mir hat es aber die Nacht geraubt 🙈.

    Did you know:
    1989 wurde aus Burma Myanmar. Da die Burmesen lediglich die größte ethnische Gruppe darstellen, wollte man auch allen anderen Stämmen gerecht werden.
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  • Day24

    Kalaw --> Nyaung Shwe

    December 13, 2017 in Myanmar

    Wegens slechte WiFi een late post van mijn reis door Myanmar:

    Na een lange busrit van Bagan aangekomen in Kalaw, een dorp in het Noorden van Myanmar. Hier heerst een compleet andere cultuur dan het Zuiden. Landbouw en ambacht zorgen voor de voornaamste kostwinning.
    We trekken twee dagen door het heuvelachtige platteland van Kalaw tot Inle lake en passeren langs heel wat chilli plantages, waar vrouwen met de hand de oogst ophalen. Een groot deel van de opbrengst is export voor de rest van het land. Wanneer we de tweede dag vroeg vertrekken zorgt de mist boven de agaves voor een mysterieus tafereel.
    Eindelijk aangekomen aan de voet van het gebergte zien we de kanalen van Inle lake. De boottocht over de kanalen en het meer is een van de mooiste dingen die ik ooit heb meegemaakt. Overal zie je paalwoningen, drijvende boerderijen, die onder andere de lotusplant kweken en verschillende vissers die met een speciaal net in een kooi uit bamboo hun vangst ophalen door de vissen in de val te lokken.
    De boot zet ons af in een guest house in Nyuang Shwe, een klein dorp gelegen aan de oevers van Inle Lake. De volgende avond bezoeken we de “Red Mountain Estate” wijngaard en proeven verschillende wijnen. De locatie van de wijngaard is ideaal en geeft uitzicht over de bergketens en Inle lake. Het prachtig kader straalt iets sjieks uit en laat mij even vergeten dat ik op een backpackers vakantie ben.
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  • Day82

    Ein Tag auf dem Inlesee

    January 17 in Myanmar

    Voller Spannung und Vorfreude starteten wir heute um 07.00 Uhr unsere Ganztagesbootstour über den Inlesee.

    https://wikitravel.org/de/Inle_See

    Und kaum kamen wir über den Fluss am See an, sahen wir sie schon die Einbein - Ruderer - Fischer bei Sonnenaufgang....wie schön....wie cool....staun....Und so sollte es den ganzen Tag bleiben, dass wir mit großen Augen und offenen Mündern so viele schöne und bemerkenswerte Eindrücke hatten.
    Die Menschen leben auf dem See in ihren Stelzenhäusern und der See ist für sie Lebenselexier....sie haben ihre speziellen Gärten im See, sie bewegen sich in sehr kleinen Booten fort, waschen sich und ihre Wäsche im See, trinken das Wasser aus dem See.....
    Wir sahen die schwimmenden Gärten mit "Tomatenplantagen" im See und wir besuchten eine Silberschmuckmanufaktor.
    In einer Lotusseidenspinnerei und Tuchweberei erfuhren wir, dass sie aus den Fäden des Lotusstengels Lotusseide herstellen, im Winter soll sie wärmen und im Sommer kühlen....Aha...

    https://explore-magazine.de/articles/gallery-lotus-weavers-burma.html

    Und natürlich haben wir uns auch die typische Cherrot Zigarettenherstellung angesehen....Der Tabak wird mit speziellen grünen getrockneten Blättern vom Cherrot Baum umwickelt...
    Die Grünen Zigaretten gibt es auch mit Bananen-, Anis- und Mintgeschmack.
    Überall gab es so schöne Sachen aus Bambus.

    http://shinlay-myanmar.blogspot.com/2011/01/cheroot.html?m=1
    https://www.myanmar-spezialisten.com/informationen/besondere-sehenswürdigkeiten/der-inle-see/?mobile=1

    Besonders beeindruckend waren für uns auch die Shwe Indein Pagoden,

    http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit-inle/shwe-indein-pagoda.html

    das 160 Jahre alte Nga Phe Kyaung Teakholz Kloster mit wunderschönen auf reichhaltig verzierten Thronen sitzenden Buddhas und

    http://www.besttourmyanmar.com/myanmar/inle-lake/in-paw-khone.htm

    die Phaung Daw U Pagode.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Hpaung_Daw_U_Pagoda

    https://www.myanmarexplorer.de/reiseziele-inle-highlights.htm

    Am frühen Abend waren unsere Köpfe so voller Eindrücke und die Kameras voller Fotos....gut, dass wir nicht mehr im Zeitalter der Fotokameras mit Filmen leben.
    Es war ein sehr schöner und beeindruckender Tag.
    Unser Bootsführer wollte für diesen Tag 22000 MKK, 13,38 Euro....
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You might also know this place by the following names:

Taunggyi District, တောင်ကြီးခရိုင်, 東枝縣

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