Myanmar
Taunggyi District

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145 travelers at this place:

  • Day366

    1 Jahr im Amt - eine zweite Bilanz

    January 17 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben es geschafft! Ein ganzes Jahr auf Weltreise und noch immer liiert. Und glücklich. Meistens. Scheinbar so glücklich, dass uns Team Frankreich beim Hike in Myanmar nur so mit Komplimenten überschüttet. Man hätte kaum je ein Pärchen gesehen, dass nach 9 Jahren immer noch so verliebt daher kommt. Ha, endlich sieht und anerkennt jemand meine Anstrengungen. Aber auch sonst haben wir in 1 Jahr wohl mehr erreicht, als der selbstverliebte Deppen-Donald in seinen 2. Finde ich. Sue auch.

    In den vergangenen 365 Tagen haben wir 87’311 km mit 36 Flugzeugen, 31 Schiffen, 98 Bussen, 3 Camper-Vans und 3 Zügen zurückgelegt, um 135 Destinationen in 27 Ländern zu besuchen und in 141 verschiedenen Betten zu schlafen. Pinguine gesehen und gestritten haben wir je 8 Mal - uns getrennt noch nicht. Wobei das kommt noch. Für den März haben wir individuelle Individualreisen geplant. Jeder für sich. Denn alleine Reisen gab es in den ersten 39 Jahren meines Lebens noch nicht. Mit Ausnahme von 3 wenig erfolgreichen Wochen USA mit 16, aber das ist eine andere, längere und eher traurige Geschichte.

    Für die irgendwann geborenen und bestimmt gelangweilten 17 Enkelkinder haben wir das vergangene Jahr mit 14‘341 Fotos, 72‘635 Worten, 249 Wein-Reviews und 42 Clips produziert aus 1’572 Videos festgehalten. Wir sprechen wohl schon von mehreren Büchern. Wobei wer braucht schon Bücher, wenn es das Internet gibt? Wahrscheinlich würden wir die sowieso verlieren, wie die 8 Sachen auf der Reise bisher. Oder sie würden gestohlen wie die GoPro in China. Also keine Bücher.

    Zwar freuen uns die 6‘049 Likes von Freunden und Familie ungemein, aber lange können mich diese virtuellen Zuneigungen nicht mehr trösten. Zum Glück haben wir unterwegs schon 8 Freunde, Freundinnen oder Familienmitglieder aus der Schweiz getroffen, sonst wäre ich vielleicht schon nach Hause. Wobei davon nur der Taeschler Marc so verrückt war, extra und ausschliesslich wegen uns nach Australien zu reisen. Lustiger Vogel. Ähnlich lustig wie das Lachen des dort ansässigen Kookaburra.

    Ich freue mich auf den Sommer in der Schweiz. Sue auch. Obwohl uns das Reisen scheinbar gut tut. Also mir. Sue nimmt das alles schon ein wenig mit. War ja klar. Das schwache Mädchen kommt insgesamt auf 3 Krankheitstage und der starke Junge hält sich wacker bei Null. 0. Nix. Nada. Always up and running. Ok, nicht ganz. Da war diese eine Nacht und der halbe Tag in Kuba. Sue hat dies als 1 Tag krank in der Statistik vermerkt. Von mir aus. Verdammtes Nowitschok.

    Beim Thema Geld gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht beziehungsweise Entwicklung. Die gute zuerst. Wir konnten die täglichen Kosten signifikant unter das angepeilte Budget von 100 Stutz pro Tag senken und ich bin wieder der BFF vom Budget. Das beruht aber nach wie vor nicht auf Gegenseitigkeit. Scheiss Budget. Sparsam wie wir sind, geben wir im Schnitt 22% für Übernachtungen aus, 26% für den Transport zwischen den Destinationen und die restlichen 52% für alles dazwischen. Fulminante Kostentreiber waren neben dem Verlassen der Schweiz und seither reichlich Wein die Marine-Iguanas auf den Galapagos Inseln, die Tauchausbildung bei Dr. John with no t-shirt on und einfaches und simples Sein in Hawaii und Down Under.

    Die schlechte Nachricht? Sue‘s Kässeli ist fast leer. Trotz der übertriebenen Budget-Harmonie. Naja, für ein paar Wochen reicht es noch und vielleicht findet sich ja irgendwo doch noch ein Penthouse-Gönner, der unsere Reisezeit nochmals ein wenig ausdehnt. Ansonsten freuen wir uns auch einfach wieder auf Zuhause. Wohnen im Hotel Mama. Der Traum eines jeden knapp Vierzigjährigen. Zumindest wenn man(n) Italiener ist. Also wäre.

    So, ich hab Durst.
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  • Day36

    3 jours de treck ~ Kalaw-Inle

    October 2 in Myanmar ⋅ ⛅ 22 °C

    Ça y est on l'a fait !!!

    60kms, 3 jours, de la marche, des rencontres, des nuits chez l'habitant à même le sol, des "douches" froides sous les étoiles, des paysages, des sourires et une arrivée sur le lac Inle en bateau...!
    Juste parfait 😍

    Notre groupe était composé de 9 personnes de 25 à 39 ans (4 espagnols, 4 français, 1 chinois) et nous avions 2 guides birmans âgés de 17 et 18 ans !

    Ps : au delà du côté idyllique, c'est aussi beaucoup de fatigue et de sueur 😂
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  • Day367

    Waterboarding in seichtem Gewässer

    January 18 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Inle See hat ungewöhnliche Masse. Zweiundzwanzig Kilometer Länge und zehn Kilometer Breite ergeben eine stolze Fläche. Dennoch ist die Pfütze an der tiefsten Stelle weniger als vier Meter tief, im Mittel lediglich anderthalb Meter. Ein ganz seichtes Gewässer also. Übertragen auf einen Menschen entspricht das ziemlich genau The Donald. Wir unternehmen zwei Dinge am und auf dem Donald See. Eine sportliche Fahrrad- und eine weniger sportliche Boots-Tour.

    Natürlich ist auch dieses Velo viel zu klein. Voll der Zwergenscheiss. Egal. Unser Radeln führt uns endlich wieder zu einer Winery. Die Erste in Asien. Der Wein ist scheusslich, aber das ist bei der gebotenen Aussicht und angesichts der Tatsache, dass wir uns in Myanmar befinden, irgendwie nebensächlich. Das gecharterte Boot zeigt uns neben einer Lotus-Weberei - sieben Mal so teuer wie Seide -, einem Schmied, einer Zigarrenmanufaktur, Frauen mit langen Hälsen, schwimmenden Gärten, ganzen Städten auf Stelzen und akrobatischen Fischern auch diverse Märkte auf und am Wasser. Sowie sechzehntausendvierhunderteinundzwanzig buddhistische Schreine und Pagoden. Ungefähr. Eigentlich will man - und vor Allem Frau - jedem etwas abkaufen, wenn man sieht, mit wie viel Aufwand und Hingabe die Dinge hier von Hand und wie im Mittelalter gefertigt werden. Myanmar ist eben wie Thailand vor dreissig Jahren.

    Doch dazu kommen wir leider nicht mehr. Wie schon Ramon der Busfahrer in Honduras, schafft es auch Ramon der Bootsfahrer in Myanmar nicht, seine zwei simplen Aufgaben - uns nicht umbringen und ans Ziel bringen - zu erfüllen. Auch diesem Ramon geht auf den letzten Metern das Benzin aus. Toll gemacht. Nach ein wenig Paddeln finden sich an Land aber zügig ein paar Liter Most und wir überleben auch diese Tragödie unverletzt. Zumindest physisch.

    Die Tage hier haben uns echt gefallen. Alles perfekt, wäre da nicht noch die Sache mit der Wäsche. Diese hatten wir in unserem ziemlich ansehnlichen und doch sehr günstigen Hotel abgegeben. Den Preis konnte man uns vorgängig nicht genau sagen. Aber easy, schliesslich ist Myanmar wohl das günstigste Land unserer bisherigen Reise. Aber nicht so die Wäsche. Sie sollte mit zwanzig Stutz für knapp zehn Kilo die Teuerste der Reise werden. Frechheit! Und dann kommt CIA B. wieder ins Spiel, dem wir von der Abzocke erzählt haben und der sich eben eine Art Machete samt Wasserbüffellederschaft gekauft hat. Für zwei Dollar pro Kilo Lebendgewicht würde er sich um die Schuldigen für den Wäscherei-Skandal kümmern. Vorgängiges Waterboarding kostet extra. Danke für das Angebot. Ben. Ich muss weg.
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  • Day107

    Bergfahrt

    December 18, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 16 °C

    Mit dem Sammelbus ging es um 7.30 zum Busbahnhof. Von dort aus weiter nach Kalaw. Nach der letzten Busfahrt haben wir uns heute einen teureren Bus geleistet. Die Sitze sind wieder eine 2er und 1er Reihe und angenehm Breit. Unser Gebäck erhält sogar eine Plakette mit unserer Sitznummer. Bereits um 11 halten wir für das Mittagessen. Heute essen auch wir etwas richtiges. Motiviert von unserem Versuch auf Essen aus dem Buffet zu zeigen, wagen sich auch die anderen Europäischen Mitreisenden ans Bestellen. Das Essen ist viel besser als erwartet.
    Die Fahrt geht nun kurvige Strassen hoch in die Berge. Nach 4.5h sind wir bereits da. Zum Glück nicht wie angegeben 8 Stunden. Wir steigen aus und machen uns auf den Weg in unser Guesthouse. Dieses sieht aus wie ein Englisches B&B. Wir bekommen ein Zimmer unter dem Dach. Dank der Höhe des Dorfes ist es hier zum Glück kühler und das Dachgeschoss nicht all zu heiss.
    Als nächstes geht es weiter zur Trekking Agentur welche wir uns anhand eines Blogs von Bekannten ausgesucht haben. Dort gehen wir rein, erhalten alle Infos und verlassen 15 Minuten später das Büro mit gebuchtem Trekking wieder. So einfach kann es sein. Wir setzten uns in ein Restaurant an der Hauptstrasse und beobachten zusammen mit einem Australischen Paar das Geschehen. Immer wieder fahren komisch beladene Wagen durch. Einmal ein Pickup mit 4 Pferden auf der Ladefläche, ein andermal ein grosser Lastwagen voller Eier in Eierkartons. Wir bummeln noch etwas durch das Dorf und bemerken, dass Trekkings hier wohl die einzigen Tourisachen sein müssen.
    Da es hier schnell kühl wird gehen wir früh essen und packen dann unsere kleinen Rucksäcke für morgen. Die grossen werden für uns mit dem Auto transportiert. Beim Packen fällt auf, dass Annatinas Hut wohl mit dem Bus weiter nach Inle Lake gefahren ist. Wir hoffen er wartet dort auf uns.
    Nun liegen wir im Bett und lauschen dem Lärm von vorbeidonnernden Lastwagen.
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  • Day108

    Chilis und Regen

    December 19, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute starten wir unser Wanderabenteur zum Inle Lake.

    Im Hauptquartier von Ever Smile Trekking treffen wir unsere Gruppe für die nächsten Tage: eine Mischung aus Franzosen, Singapuri, einer Amerikanerin und uns. Als erstes fahren wir 30 Minuten mit dem Bus und legen so die Strecke zurück, die unser Guide und die zwei Kanadierinne der Gruppe gester gewandert sind.

    Die Wanderung führt uns über sanft Hügel mit Bisonherden, Reis- und Sesamfeldern und Chiliplantagen. Stephan ist begeister von der Unmengen an Chilis 😋 und darf mit der Erlaubnis des Guide diverse probieren.

    Für die Teepause und das Mittagessen halten wir im jeweiligen Dorf auf unserem Weg und werden von den Bewohnern verköstigt.

    Der zweite Teil führt uns nicht mehr an Feldern vorbei, stattdessen laufen wir praktisch hindurch. Wegen des Regens während des Mittagessens ist es hier etwas rutschiger und die Schuhe werden schwerer durch die zusätzlichen Lagen Lehm die an der Sohle haften. Die Landschaft um uns erinnert sehr an einen Sonntagsspaziergang durchs Emmental. Sobald es dunkel wird, werden dann auch die Bisons an uns vorbeigetrieben und um den Eindruck noch zu verstärken, gelangen wir an eine Szene die aussieht wie ein klassischer Alpaufzug 😂

    Nach zweieinhalb Stunden statt der angekündigten drei erreichen wir unser Übernachtungsdorf wo wir uns trocknen und für die Nacht einrichten können. Wir wären danach gerne noch etwas im Dorf herum flaniert, aber der Regen setzt kurz nach unserer Ankunft wieder mit voller Stärke ein und so sitzen wir in unserem Raum herum, unterhalten uns etwas und warten auf das Abendessen.
    Die Tafel wird reich gedeckt für uns und so schlagen wir uns die Bäuche voll mit Rris und Gemüse aller Art. Unsere Führerin kommt nach 5 Minuten aus der Küche mit frischen Chilis extra für Stephan (Es scheint nicht normal zu sein Chilis ganz ins Essen zu mische oder einfach so zu knabbern 😅)

    Hier im Nirgendwo läuft leider gar nichts und so liegen wir um halb acht bereits auf unseren Matrazen, schwatzen noch etwas, drücken auf dem Smartphones rum und schlafen langsam ein.
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  • Day110

    Touristen-Triathlon

    December 21, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Obwohl beide um 5.00 kurz aufschrecken, weil das erste Langboot und der erste Lastwagen auf ihren jeweiligen Wegen an unserem Zimmer vorbei fahren, schlafen wir gemütlich aus. Nach dem Frühstück steht heute eine Fahrradtour auf dem Programm. Wir nehmen die Shwe Inn Dein Pagoden als Ziel und sagen uns, wir schauen mal ob wir bis dort kommen.

    Über mehr oder weniger holprige Strassen, vorbei an Aussichtspunkten, Fischer- bzw. Bauerndörfer und entlang der schwimmemden Gärten führt uns die Strasse. Nach gut 2,5 Stunden kommen wir im Dorf gleich unterhalb der Pagoden an und essen erstmal was kleines.

    Anschliessen gehts zu Fuss durch das Stupafeld. Dutzende der kleinen Schreine häufen sich hier auf engstem Raum. Die Spitze bildet eine grössere Pagode umgeben von einer Armee kleiner Pagoden, alle natürlich goldüberzogen.

    Nach Velofahren und Spazieren entscheiden wir uns wieder für den Wasserweg nach hause (die Velos werden ohne aufhebens vorne im Boot gestapelt). Durch den langen Kanal raus auf den See, sehen wir wie wendig und meisterhaft gesteuert die Boote sind (heute versenken wir daher kein Fischerboot).

    Zurück in Nyaung Shwe ziehen wir uns kurz um und geniessen dann ein Bier auf einer Dachterrasse. Eigentlich wollten wir dazu den Sonnenuntergang betrachten, aber mit den Bergen rund um uns ist dieser nicht sehr spektakulär, weshalb er neben dem Gespräch vergesse geht. Anschliessend ist es Zeit fürs Abendessen. Wir geniessen zwei köstlich Salate und je eine Portion Fisch aus dem Bananenblatt, die uns echt umhaut. Glücklich und Satt laufen wir zum Hotel zurück. Es ist zwar erst 20.00, aber wir haben beide das Gefühl es könnte schon 22.00 sein. Darum legen wir uns hin und schlafen wohl demnächst ein 😉
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  • Day58

    Inle Lake

    December 15, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Von Kalaw aus in einem rüttelnden und quietschenden Zug Richtung Inle Lake. Der See zählt zu den touristischen Höhepunkten Myanmars. Etwa 100000 Menschen leben um den See oder in Pfahlhäusern auf dem See. In knatternden Booten erreicht man Dörfer, schwimmende Gärten und Tempel auf dem See. Berühmt sind auch die Einbein-Ruderer.
    Eine Industrialisierung hat in Myanmar nicht stattgefunden und so findet man auch hier viel Handarbeit. Stoffe aus Seide, Baumwolle oder Lotus(für einen Schal braucht es 6000 Lotusstängel) werden handgewoben, Zigarren und Zigaretten von Hand hergestellt.
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  • Day56

    Kalaw

    December 13, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 18 °C

    Ein Tag im Bus brachte uns in eine andere Gegend. Bewaldete Hügel (Pinien!), bearbeitete Äcker (z.B. Blumenkohl) und riesige, gute Avocados. Kalaw ist ein Luftkurort auf 1350 m.ü.M. und wir frieren 😕. Von hier aus kann man Trekkingtouren machen. Unsere Wanderung war eine gute vierstündige Abwechslung zum Sitzen im Bus.Read more

  • Day19

    Massage and Wine!

    February 5 in Myanmar ⋅ ⛅ 23 °C

    All I can say is after 5 days trekking I think we deserved today. We had a very lazy start to the morning of Avocado's and egg on toast, banana and honey pancakes and lots of tea and coffee for breakfast while chatting to a canadian couple till about 12ish. Then we had a massage at Venus and would 100% recommend it as your are greeted by the sweetest ladies and given endless tea, biscuits and snacks at the beginning and end. The massage was just what we needed and we felt great afterwards.

    We then went to pick up our laundry. I was so excited to have clean clothes again! For lunch we met up with Karin and Ellia at Pancake Kingdom before heading on the bikes to Red Mountain Vineyard. My bike was awful with zero suspension or gears and the 45 min ride felt like it took hours. I was in pain when we arrived but it was soo worth it. The views were just beautiful. We did the wine tasting and there is a reason you've never heard of Burmese Wine haha We watched the start of sunset and then cycled back.

    For dinner we had fresh grilled fish, avocado salad, tea leaf salad, stir fried vegetables and rice. Yum yum yum.
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  • Day18

    Tea, Great Company and a Boat Ride!

    February 4 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    At 4am all the villagers entered the monastery to give offerings to the monks. Had we known this happens it wouldn't have been so annoying. However, to wake up to the clanging of metal plates, cutlery, very loud talking and the smell of food at 4am was just mind boggling and how some people around us slept through the whole thing I will never know!

    At 6am we all went for breakfast and let's just just say there wasn't quite the spring in our step there had been on previous days. Ellia had hurt her ankle, everyone had quite a disturbed sleep and Pauline had sun stroke from the day before so had been sick all night. It wasn't a great start!

    By 7:30am we were on the road again with the end in sight. Today we have about 4 hours to walk, then lunch and an hours boat ride. After about half an hour of walking Pauline decided she was too ill and jumped on a motorbike for the remaining journey to the boat.

    Today's walk went through even more chilli farms, through tiny villages with more adorable children, down a steep rocky path along what would be a river in rainy season and a red gorge. I think by the time we got to the gorge we were slightly dilerious as we came up with a story about it. We decided the colour of the Gorge was due to a tourist long long ago getting too nea the edge falling in and splattering their blood and staining the soil. In addition the size and shape was due to a battle of dragons and one was defeated and fell straight into the ground making the shape of the gorge. As I said... I think the heat got to our heads!

    Unfortunately this walk only had one tea stop but we powered through knowing we would get our tea at the end! After entering a final village we soon came to the end of our walking and were definitely ready for our lunch. Lunch was definitely one of my favourites. We had avocado salad, tea leaf salad, wilted watercress, peanut curry and rice with a fried egg and a celebratory beer. It was super tasty.

    After a relaxing hour Pauline joined us and we jumped on our boat and this was possibly my favourite part of the whole trip. For some reason I expected a really rubbish and short trip but it was sooo nice sitting on the boat in the sun, gliding down the still deltas towards the lake and seeing all the villagers going about their day to day lives. Once we got on the lake we saw the famous one legged fishermen which was a unexpected highlight. When we arrived we were all very relaxed and up for a celebration so we went to a local restaurant for another celebratory beer.

    At about 4pm we all got quite sleepy and were in dying need of a shower, it's now been 4 days since I've had one, so we all parted ways to our respective hotels.

    I jumped straight into a steaming hot shower and was in absolute heaven!! So much so that I probably stayed in a bit too long and ended up using all the hot water. Will was not a happy bunny. For the first time in 3 months we put took all our clothes to a laundrette to be washed properly and then went to meet everyone for Dim Sum Dinner.

    When we got back to the hotel we sat and watched Chris Tarrants show about trains in Vietnam and it brought back so many amazing memories. Thanks Ed Avern who is the Assistant Producer who contacted us and asked for some tips and then for sending it to us. A perfect end to the day.
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You might also know this place by the following names:

Taunggyi District, တောင်ကြီးခရိုင်, 東枝縣

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