Myanmar
Yangon (East)

Here you’ll find travel reports about Yangon (East). Discover travel destinations in Myanmar of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

148 travelers at this place:

  • Day67

    Yangon - dag 2

    December 30, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

    Na gisteren een hele dag (letterlijk, meer dan 11u gereisd) op een bus gezeten te hebben, deden we het vandaag rustig aan. We bezochten een park en nog een bezienswaardigheid dat we vorige keer overgeslagen hadden.

    Na een kalme ochtend, trokken we er te voet op uit. Gelukkig zitten we in een kalmer deel van Yangon. Eerst wandelden we rustig door een park met een grote vijver. Er was een hindu feest aan de gang. De muziek was leuk om op de achtergrond te horen tijdens het wandelen. Er werden ook wat vogels gespot, een ijsvogel onder andere.

    Als tweede was de Shwedagon pagoda aan de beurt. Dit was veel groter dan verwacht het was een complex van tempels en pagoda's. Maar om eerlijk te zijn, hebben we het wat gehad met tempels en boeddhabeelden. We hebben een overdosis gekregen de laatste week. 😄
    We dachten even iets anders te zien, namelijk de voetafdruk van een boeddha. Bleek dat even fake te zijn zeg! Er was een voetafdruk maar die was gigantisch en zag er helemaal niet uit als een echte voetafdruk. Verder was de Shwedagon pagoda zelf ingepakt en in de stellingen dus deze was ook niet zo indrukwekkend. Maar zonder de stellingen en ingepakt te zijn vermoeden we wel dat deze mooi moet zijn. Het onderste deel was bewerkt met bladgoud, terwijl het bovenste deel uit massief goud bestond. (Ze houden echt van goud hier in Azië)

    De namiddag bestond uit een lekker luie siësta zodat we morgen uitgerust het vliegtuig richting Singapore kunnen nemen om oud- en nieuwjaar te vieren. 😁
    Read more

  • Day30

    Shwedagon Pagoda

    April 9 in Myanmar ⋅ ☀️ 36 °C

    Gestern bin ich angekommen in Yangon und heute hab ich das Shwedagon Pagoda gesehen. Ein riesiges Gelände mit 4 Eingängen und ganz vielen Monks und Touristen. 6€ hat der Eintritt gekostet und aus Respekt musste man seine Knie und Schultern bedecken und barfuß rumlaufen.

  • Day361

    Dreissig Jahr, blondes Haar

    January 12 in Myanmar ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir blicken noch ein Mal wehmütig zur Insel, bevor uns das Speed-Boat auf einer äusserst holprigen Fahrt zurück ans Festland bringt. So holprig, dass einige schwache Menschen in Tüten brechen und alles und jeder nass wird. Unsere ungeschützten Taschen auch. Buuuh. Ich will sofort zurück auf die Insel. Sue auch. Ich und meine Tasche sind klatschnass und pissed. Aber nicht lange. Einerseits scheint die Sonne und andererseits ist unser aktuelles Leben einfach zu grossartig und spektakulär. Finde ich. Sue auch.

    Nach einer unspektakulären Übernachtung in Surat Thani, fliegen wir über Bangkok nach Yangon (aka Rangun fka Daton) in Myanmar (fka Burma). Dieses Myanmar ist wirklich anders. Das fällt schon im Taxi vom Flughafen zu unserer Bleibe auf. Im Gegensatz zu allen anderen asiatischen Städten, gibt es in Downtown Yangon keinerlei Mopeds. Das sei der Polizei vorenthalten, was sich doch eher katastrophal auf die Stausituation auswirkt. Lustige Regel. Ausserdem herrscht in Myanmar Rechtsverkehr und der Fahrer ... hm, der sitzt auch rechts. Das braucht einen Moment, aber dann wird schnell klar, so kennt man das noch nicht. Nirgends fährt man auf der Seite, auf der man auch sitzt. Nirgends. Ausser hier. Einigen meiner Freunde dürfte das zwar gefallen, aber für meinen Geschmack ist das ganz schön viel rechts. Grund für das rechte Doppelpack ist aber kein politisches Statement. Zum Glück. Vielmehr wurde nach dem Militärputsch Anfang der Siebziger spontan und nach amerikanischem Vorbild - bitte nicht dem Donald sagen, sonst glüht Twitter wieder vor falschem Stolz - auf Rechtsverkehr umgestellt, während alle Autos nach wie vor auf Linksverkehr ausgelegt sind und neue Autos auch weiterhin vornehmlich aus asiatischen Nachbarländern mit Linksverkehr importiert werden. Sagt das Internet. Die Folge? Viele Unfälle. Aber das würde der olle Donald sicher auch den Demokraten in die Schuhe schieben. Irgendwie.

    Ansonsten ist Myanmar wie Thailand vor dreissig Jahren. Zumindest habe ich den Spruch die Tage und Wochen vor unserer Ankunft oft gehört. Zu oft. Meist von Gleichaltrigen oder Jüngeren. Als ob die wüssten, wie Thailand vor dreissig Jahren war. Ich kann den Scheiss nicht mehr hören. Alle am Gehörtes nachplappern oder Müll labern. Egal, Myanmar ist tatsächlich wie Thailand vor dreissig Jahren. Laut, dreckig, stinkig, mit viel Leben auf der Strasse und die grosse Mehrheit kleidet sich noch immer traditionell und schmiert sich geriebene Baumrinde ins Gesicht. So, wäre das geklärt.

    Wir sind ein Mal mehr mittelmässig bis gar nicht vorbereitet. Soll heissen, wir haben lediglich die ersten zwei Übernachtungen gebucht und sonst noch keinen Plan. Das ändern wir zwei Planungs-Genies mit Hilfe unserer Smartphones und dem allwissenden Internet aber ziemlich rasch und unkompliziert. Mit dem Zug nach Kalaw, 3-Tages-Hike zum Inle Lake, mit dem Bus nach Bagan und dann mit dem Schiff nach Mandalay, von wo wir in zwei Wochen nach Indien weiterreisen. Nice! Aber da Myanmar bekanntlich wie Thailand vor dreissig Jahren ist, wollen die Zug-Tickets für den Folgetag nicht im Internet sondern am Bahnhof gekauft werden. Na dann nichts wie hin. Dort angekommen teilt man uns unverblümt mit, dass der Zug bereits voll beziehungsweise nur noch ein einziger Sitzplatz frei ist - der Schlafwagen ist schon lange ausgebucht. Verdammt. Für einen kurzen Moment will ich den letzten Platz für mich erwerben - Plan ist Plan, ich habe die Kohle im Sack und die kleine Sue ist ja mittlerweile gross genug um für sich selbst zu sorgen (Dreissig wird sie dieses Jahr schon!! Und genau, als sie geboren wurde war Thailand wie Myanmar heute) -, bleibe dann aber doch der beste Freund der Welt und verzichte uneigennützig. So bin ich eben. Leider.

    Da der eben entworfene Plan bereits wieder im Arsch ist, legen wir uns nach einigen Frustkäufen - darunter Gummibärchen - am frühen Nachmittag ins Bett und schwelgen in Hoffnungslosigkeit. Die zehn Tage auf einer paradiesischen Insel haben unsere Reiseflexibilität scheinbar arg in Mitleidenschaft gezogen. Vielleicht sollten wir nach Hause. Irgendwann raffen wir uns aber nochmals auf und lassen den dreizehnjährigen Jungen an der Rezeption einen Nachtbus für uns buchen. Situation und Plan gerettet. Von einem Kind. Lange dauert diese Reise wohl nicht mehr.

    Bevor es aber weiter nach Kalaw geht, bleibt noch Zeit für eine City Walking Tour. Wir kommen mit K. (Name der Redaktion bekannt) ins Gespräch. Neben uns die einzige Europäerin. Grund genug für ein gemeinsames Mittagessen im Anschluss. K. arbeitet in diplomatischer Mission für das norwegische Aussenministerium und beschäftigt sich mit der humanitären und gewalttätigen Rohingya-Krise im Westen des Landes an der Grenze zu Bangladesch. So soll sie in den kommenden Tagen Gespräche mit den Konfliktparteien führen und die Regierung beziehungsweise das Militär zur Vernunft bringen. Natürlich ist der Konflikt wie so viele komplexer als der erste Blick vermuten lässt und angefangen hat alles ein Mal mehr bei den Briten - verdammte Kolonialisten. Doch die militärische Grausamkeit und das scheinbar bewusste Schweigen der seit den demokratischen Wahlen 2015 so hoch gelobten Regierung um Aung San Suu Kyi ist ein scheusslicher Akt, aufgrund dessen ein Grossteil der internationalen Gemeinschaft Suu Kyi den verliehenen Friedensnobelpreis am Liebsten wieder aberkennen würde. Das wirklich interessante Gespräch wird allerdings jäh unterbrochen, als K. spontan ein Foto meiner Schulter macht. Was mich doch etwas irritiert. Mein Blick korrekt deutend, erklärt K., dass sie jeweils ihre „Begleiter“ fotografiert, die in diesem Fall am Tisch hinter mir sitzen würden. Ich bin ziemlich beeindruckt, sogar Personenschutz geniesst der skandinavische Spion. Diese Annahme findet K. allerdings ziemlich erheiternd, handelt es sich bei den Begleitern doch viel mehr um hiesige Agenten, die ausländische Diplomaten auf Schritt und Tritt verfolgen und alle ihre Aktivitäten und Kontakte dokumentieren. Klasse. Noch eine Regierung, die mich auf einer Liste potentieller Staatsfeinde führt. Danke. Kristy. Ich muss weg.
    Read more

  • Day95

    Alles Gold was glänzt

    December 6, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Tag startet eher verhalten: Als wir um 09.02 auf dem Dach ankommen, wir uns mitgeteilt das es Frühstück nur bis 9 Uhr gibt und daher für uns nichts mehr da ist. Als Annatina danach duschen gehen will, sind diese erneut besetzt bzw. überflutet. Der Unmut schaukelt sich hoch und zu guter letzt nehmen wir uns eine Pause. Stephan geht spazieren, Annatina bleibt vorerst im Hostel. Leider gehts hier weiter mit dem Abstieg - Stromausfall. Damit ist auch der Vorteil des kühlen Zimmers bald dahin und Annatina schliesst sich Stephan an.

    Gemeinsam gehen wir in einen der Parks von Yangon. Park ist vielleicht etwas irreführend, es hat hier einen Rundweg der mit dem Taxi befahrbar ist, einen Aussichtsturm, einen künstlich See und ein riesiges Schiff mit extrem viel Goldverzierrung, jedoch kaum reine Fusswege, Wiesen oder Sitzgelegenheiten.
    Wir finden dann doch noch eine Bank und schaffen auf dieser den besch*** Morgen zwischen uns aus der Welt.

    Nach dem Ärger kommt der Hunger und so suchen wir uns ein Cafe für ein spätes Mittagessen. Im Cafe entspannen wir uns und planen die nächsten Tage der Reise, können allerdings noch keinen Bus buchen, da die gewünschte Verbindung Online nicht verfügbar ist. Also zurück ins Hostel und mit Hilfe unserer jungen Rezeptionistin gelingt es uns telefonisch eine Bestätigung zu erhalten (das könnte morgen noch spannend werden).

    Da es inzwisch bereits 16.00 Uhr ist nehmen wir unsere langen Hosen und Tücher und fahren zur Shwedagon Pagode. Die Pagode ist die grösste ihrer Art in Myanmar und komplett mit Blattgold überzogen. Leider sehen wir davon wenig, da sie gerade in Restauration ist und zur Hälfte mit Tücher abgedeckt bzw mit Bambusgerüsten verstellt ist. Aber die gesamte Anlage ist dennoch ihre 10'000 Kyat (6.50 CHF) Eintritt wert. Auf dem Hügel im Zentrum von Yagon sind dutzende Temple versammelt und die Menge an Blattgold verschlägt uns fast die Sprache. Wir streifen durch die Anlage und warten auf den Sonnenuntergang, den die Pagode wird in der Nacht beleuchtet und da hier die Sonne innert 20min komplett verschwindet, haben wir die Chance das Bauwerk auch im Dunkeln zu sehen.

    Wir beenden unseren Streifzug in einem nahen Restaurant. Zum Dessert haben wir gemeinsam Spass mit einer Schale Sato (oder so): Gedämpfte Banane, Tapioka und Yum (Gelatineperlen und -würmli [die machen den meisten Spass]) in Kokosmilch - voll lecker.

    Nun nur noch kurz Snacks für morgen auffüllen und dann zurück ins Hostel und ins Bett.
    Read more

  • Day51

    Yangon

    December 14, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Verschillende geuren... de ene stinkt al wat meer dan de andere. Veel mensen, veel auto’s. Al bijna twee keer aangereden geweest. We zitten terug in een Aziatische grootstad!

    Wat een contrast met het gezellige Luang Prabang! De overgang naar de grootstad, Yangon hebben we slecht verteerd. Na een nacht in onze ‘box’, waar we goed geslapen hebben, verkenden we de stad wat. De ene geur kwam na de andere binnen. Slechte en minder slechte afgewisseld. Toen kwamen we aan een drukke straat. We zagen mensen, veel mensen. Maar de mix van al deze verschillende mensen was interessant. Korte mensen, lange, oud, jong, donker, bleker, monnik, geen monnik, zonder baard en met baard. De Indische inmenging was duidelijk zichtbaar, als ook meer midden oosten (als ik me niet vergis). We liepen verder om wat bezienswaardigheden te spotten. Toen we op een drukke baan overstaken, ja het was groen voor de voetgangers, ineens ‘TUUUUT’ een auto van om de hoek kwam met een snelheid afgereden. Wij hebben gelukkig een spurt ingezet en haalden net op tijd de overkant.

    Dit was de druppel. We hadden al enkele keren een bijna-aanrijding maar nu was het genoeg. Tijd om hier weg te gaan! We keerden terug naar ons hotel om daar de taxi te nemen voor onze nachtbus. Maar eerst stopten we nog in een leuk shopje dat goede doelen steunt. Hier waren de mensen heel vriendelijk.

    Onderweg naar het busstation bespraken we Yangon. We kwamen tot de conclusie dat de mix van mensen heel interessant is en dat de oude gebouwen die vervallen of verwilderd zijn, prachtig moeten geweest zijn in hun hoog dagen. Maar nu, dankzij het wolkentapijt van vandaag, ziet Yangon er grauw uit. De zijstraatjes kleuren op dankzij de vele kleurrijke kraampjes. Deze zijn best gezellig om in rond te lopen. Maar vermijd de drukke straten.

    Op naar Inle Lake waar het rustiger is. Deze nachtbus was een VIP bus. We hadden zeer comfortabele ligzetels met scherm en entertainment inbegrepen. Ook wat koekjes en een deken. ‘S nachts reizen kan dus ook aangenaam zijn. Dit waren we even vergeten met de vorige nachtbussen.
    Read more

  • Day2

    Country Number 13 - It Feels Like Home

    January 19 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Unfortunately we had to book a dorm room as Yangon is pretty pricey for accomodation. The guy above me decided to get up and pee every half an hour, so sleep wasn't on the cards for me last night.

    In the morning we had Burmese paratha with green lentils for breakfast and sat chatting to other guests in the hostel. It was nice to be back in a social atmosphere. We jumped in the shower and wow we had proper towels, free shampoo and shower gel and hot water and proper toilets. Heaven heaven heaven!!

    Very refreshed and raring to go we left the aircon into the steamy streets. Wowzer, it was hot! Its was hot in India but this is super humid and muggy again. Back to the life of sweating continuously again haha As soon as we stepped on the streets we both breathed in really hard and smiled. We looked at each other and both felt like we were back home in South East Asia. There were street sellers everywhere selling fruit, veg you name it. I grabbed a watermelon as soon as I could. Then we did our usual of sitting on tiny stools, pointing at people's food and asking for 2. The food is so fresh, light and tasty again. Yey!!! We were the only tourist enjoying the local life and sitting in the market watching the locals go about the day. Locals were so happy and smiley here it was so nice. They'd all wave and giggle at us as we passed.

    Along the way we got a new screen cover for my phone, got a custard volovant from a bakery and then went to visit Sule Pagoda, which was really beautiful inside.

    We wandered to the independence monument and then to Kandawgi Park. There was a flower market on at the park and it was so beautiful to see all the orchids and array of Myanmar flowers arranged around the market. We carried on walking to a viewpoint and finally got there just in time for sunset to watch the lights of the Shwegadon Pagoda glow in all its golden glory over the lake. We then walked to the Pagoda, had a delicious Bein Mont (a delicious sweet pancake made from rice flour) and saw the pagoda from the outside and wow it was impressive but we decided not to go in this time. To be honest we must admit we are a bit Pagoda'd out...

    For dinner we went to Aung Mingalar Shan Noodles and it was just a perfect end to the day. The food was fantastic, the waitress was super sweet and funny and we had our first Myanmar Beer. Well you can't beat that.

    I'm not sure what it is about South East Asia countries but we feel so at home in any of the countries. The food is always so umami, the people are always so happy to see you and help, we love going to the little ladies with their one dish pots and pointing and gesturing two, we love a good old haggle, even the humidity although absolutely killer and makes us sweat throughout the day doesn't make us hate it. It just makes us so happy and homely. We just can't put our finger on it. It's amazing to be back and I feel so honoured to be spending my last month in such an exciting country.
    Read more

  • Day1485

    Asia Tour - Yangon - Burma

    April 6 in Myanmar ⋅ ☀️ 36 °C

    Woke up not feeling too good again. It was 1pm before I moved from my bed, I don’t know what’s wrong with me, my head, muscles and even my bones are sore and my stomach isn’t too happy either.

    Did a short walk around the city today but I was exhausted due to the heat and I think sickness. I went the pagoda but it’s under maintenance so you can’t see it (I’ve downloaded a proper picture of it though)

    Went back the hostel and slept. Hope I can shake whatever this is before Monday when I have a 10 hour coach journey to Bagan
    Read more

  • Day26

    Good Morning Yangon

    February 12 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    At 2am we arrived at Yangon Bus Station which is far from the city center. As we couldn't check into our dorm bed anyway we decided to sleep in the bus operators waiting room. Will went to the loo and the bus driver said I could go upstairs and sleep, I waited for Will and then we went up. When trying to go upstairs the guy started speaking Burmese at me and showing a poster written in Burmese. I honestly didn't have a clue what he was saying until I went upstairs. It was clearly for ladies and children only! Exhausted Will didn't care and just found a spot anyway on the lino floor. I wouldn't say it was the best sleep but it was better than none. At 7am we got up to an empty room and headed to our hostel.

    We got the local bus to the hostel and it was sooo packed but I love travelling with the locals. They are sooo smiley here it makes me so happy. On the way from the bus we stopped at a local Tea house for breakfast of dumplings, somosa, puri and lots of tea. The streets were packed with locals as it was independence day. The main street was flowing with market stalls and hundreds of Burmese. Luckily when we arrived at the hostel we were able to check in so after a quick shower I felt normal again.

    It was our last day so we were determined to enjoy it! Luckily it wasn't as hot as in Hpa An so walking around wasn't as difficult. We had a fab noodle soup for lunch, had a few goodies from the bakery and walked around the colonial area of Yangon. Of all South East Asian cities, Yangon has the highest number of colonial era buildings. Hundreds of late 19th century structures remain on an area of several square miles in the downtown area. It was really interesting but by about 3pm the heat and tiredness were hitting me hard. Will found a barbers so had a quick hair cut and his first clean shave which gave me time to have a rest. We then jumped in a taxi and went to our last tourist stop for the day, bogyoke market famous for its textiles and where we were hoping to by the last few presents we wanted. Annoyingly the taxi driver didn't actually tell us it was closed until he took us there and we were leaving the car. Quite annoyed and in need of a sit down we went to the near by glamorous shopping mall and had a coffee.

    For a while myself and Will have been eyeing up Xaomi Products. We have the Xaomi MI Band 2, but I lost mine in India and Will's has broken slowly over the last few months. The mall had a Xaomi Store! We were like kids in a candy store looking at all the cool gadgets. We aren't one to buy things generally but when we got home we were planning on getting new bands and I was actually going to get the brand new Amazefit watch for Will's birthday but I didn't have enough time. After A LOOOONG time in the shop going back and forth we bought the watch. In the UK its £80 and it was only £40 so we couldn't resist the bargain. So we are now proud owners of the Amazefit!! We were both very excited. We were honestly in the shop for 1.5 hours trying it on, deciding whether we really wanted it and finally setting it up.

    To celebrate our last night we went to the top of Sakura Tower, enjoyed a £2.50 Singapore Sling and the gorgeous view of Yangon City. At that moment in time nothing could have ruined how perfect it was. Or so I thought... As you know we booked our flight home but the cheapest was to fly direct to Milan and then go to Manchester. As we are going via Milan we decided to book 3 nights in Milan to enjoy a holiday within the holiday but we are massively low on funds so we booked quite a cheap airbnb. Guess what... While enjoying our night of cocktails I recieved an email from the host saying he is booked up and can't host us. This booking was an instant book and so the payment had already gone through! Basically it turns out he has 2 listings of the property and hasn't actually updated the sexond/ isn't aware of Instant Booking. We instantly started looking for an alternative but everything was looking to be €50 a night. Now for the normal Jo reading this you're probably thinking, that's what I would expect. It was giving us a heart attack thinking about it. We got on the phone to airbnb and they said they need to talk to the host before they can help us, they said they would be in contact in 2 hours. It was now 7pm in Yangon. Having slept on a lino floor last night the plan was to go to the hostel soon and have an early night. At 9pm obviously they didn't call back and so I messaged on the support app. I was then quoted 4 hours. This would take us to 1am Yangon time. We were getting very panicky and unfortunately we really let it get to us and it did ruin the very end of the night for us.

    Anyway looong story short I couldn't sleep a wink and at 3am a couch surfer got in touch and said if we are still desperate for a place to stay he can host for one night. Relief!! I then reduced the search for just 2 nights stay and found a room for £80 for 2 nights and just went ahead with it. At 5am Will woke up saying he couldn't sleep and I was able to tell him the good news that all was sorted! Proud of my nights work but absolutely exhausted I attempted to sleep. We had made plans to go to the Market in the morning before the flight but there was no way we were in a fit state.
    Read more

  • Day5

    Circle train ride in Yangon

    December 17, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Another day another adventure 🙂 One of must-do things in Yangon is circle train ride. For 200K (17 cents) you get on a 3 hours ride all around Yangon, 39 stations where you can go off and on again. Pretty awesome stuff! Today we were joined by Niao, a sweet Chinese girl who had a birthday a day before! And since this train is used by locals you meet all kinds of people, but mostly people going to and from the market, coming on a train with everything from animals, corn, building material, you name it. Oh, and food. Of course! I bought some noideawhat, some sweet fried stuff (tasted like chocolate), paid like 5 cents 😶
    After the ride was over we went through local textile and food market. I love the markets! Not sure I'd buy meat just off the table though 🤔
    Ended up going to hostel, took my bags and grabbed a Grab to the bus station. What a shitshow that is, hundred buses, everybody yelling, impossible to find a simple ATM,... Noted local guys looking at me funny for wearing my fisherman's pants. Maybe they see it as some mini skirt compared to their longyi? Not that I give a fuck 🤣 Now sitting on a nigh bus to Inle Lake (12 hours of VIP bus with TV, chairs better than airplane's business class! Yay! Not sure my stomack is okay, this road is bumpy as hell... Hope I survive 😕 Oh and saw puppies!! 😍

    p.s. I LOVE Myanmar so far!
    Read more

  • Day4

    Yangon

    December 16, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    This hostel has the best beds. Like sleeping on a cloud 😊 Woke up, had good breakfast and then headed out with Damia, a French girl who joined me for breakfast. What a day - first the National Museum, to see and learn about Myanmar, its history, people, art,... Fun place, this country really has a lot of history I knew nothing about. Next stop was Shwedagon Pagoda, the biggest one, seen from all over town. Lots of people, mostly locals, praying, socializing, really peaceful place. Next we headed to te beautiful park, so nice, quiet, birds singing all the time, it was quite a walk around it. Ended up with seeing St. Mary's Church (Portuguese church) and finally - dinner. Some fancy restaurant (Burma Bistro) with amazing local food, costed like €24 for two (including gintonics, beers, deserts, you name it). Now chilling, beer and writing this :)
    Yangon is nice, big but not many tourists and streets not too busy, it is Sunday though. People are smiling all the time, very friendly, really a nice place.
    Tomorrow it's circular train time - a 0,30€ train ride around whole Yangon, should be pretty scenic I've heard 😊
    Read more

You might also know this place by the following names:

Yangon (East)

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now