Nepal
Kathmandu Durbar Square

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Travelers at this place
    • Day 18

      Happy Holi! 🎨🌈

      March 24 in Nepal ⋅ ☁️ 22 °C

      Happy holi!

      Ved et (fantastisk) tilfælde, havde vi fået lagt vores trek til Pikey Peak, så vi ville komme hjem dagen før den store Holi festival i Kathmandu; så den skulle vi selvfølgelig med til 🎊

      Holi er en hinduistisk festival, hvor man fejrer noget med, at det gode vinder over det onde, og at foråret og alle farverne er på vej. Sagt med andre ord, det er en massiv farvefestival!

      Rundt i hele byen var der farve-og vandkrig, hvor ordene 'happy Holi!' lød over det hele. Børn rendte rundt med vandpistoler og vandballoner, og ved hvert gadehjørne skulle man passe på, for man vidste, at der ville være fare på færde, når man drejede om hjørnet 🔫 langs gaderne købte man farvestrålende pulver, som man brugte til at smørre i folks ansigter imens man ønskede dem en 'happy holi'.

      Til festivalen mødtes vi med tyskerne fra vores trek, og bare på deres gåtur fra deres hotel til vores, var de allerede smurt fuldstændig ind i farver. Man får åbenbart ekstra meget opmærksomhed og farve, når man som høj og lys europæer stikker ud i mængden. Så der gik selvfølgelig heller ikke lang tid, før vi også var helt igennem indsmurt i alskens farver 🎨🌈

      Rundt omkring i byen var der desuden sat forskellige musikscener op, så der kunne også danses godt igennem. På en måde mindede Holi ret meget om det københavnske 'Distortion' - bare tilsat en hulens masse vand og farver. Vi havde i hvert fald en sjov, intens og farvestrålende dag 🍻🎊🇳🇵
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    • Day 70

      3 Tage in und um Kathmandu

      March 11 in Nepal ⋅ ⛅ 20 °C

      Nun bin ich wieder in Kathmandu und meine Freundin Tanja ist auch am Montag gelandet. Wir übernachten in Munus Travelhome. Hier lebt der Bruder meines Gastgebers aus Chitwan,über den wir unsere Rundreise gebucht haben. Er hat ein Reisebüro, ist auch oft in Deutschland auf Reisemessen und er ist für die Volunteers hier verantwortlich ist.
      Den ersten Tag waren wir in Thamel,dem Touristenviertel und im Durbar Square ( ehemaliger Königspalast mit vielen Tempeln). Es herrscht reges Treiben überall und der Verkehr ist Wahnsinn. Das Erdbeben 2015 hat großen Schaden gemacht,aber es wurde auch durch zahlreiche Mittel aus Europa sehr viel wieder aufgebaut oder ist im Wiederaufbau. Im Durbar Square hatten wir das Glück, die lebende Göttin Kumari zu sehen. Sie lebt vom 2. bis ca. 13. Lebensjahr ( erste Menstruation) "allein" im Tempel, wird unterrichtet,darf aber nicht raus und auch nicht den Erdboden berühren ( wird also bei Zeremonien in einer Sänfte getragen). Einmal am Tag zeigt sie sich am Fenster und nach ihrer Abdankung muss sie wieder zu ihrer Familie zurück und eine neue Kumari wird gewählt.( Ein sehr hartes Los meiner Ansicht nach. 😔)
      Ab dem 2. Tag hatten wir eine Stadtführerin, die uns in gebrochenem Deutsch zahlreiche historische und religiöse Stätten ( Tempel, Stupa, Pagoden, Königspaläste, Kloster) gezeigt und erklärt hat. Aber die vielen verehrten Götter kann man sich nicht merken. Auf jeden Fall Leben zahlreiche ethnische Gruppen hier in Nepal und Hinduismus und Buddhismus harmonieren miteinander. Zum Pashupatinathtempel bringen die Hinduisten ihre Verstorbenen oder kommen zum Sterben dahin. Dann gibt es am Fluss ( der inzwischen nicht mehr heilig ist) eine Zeremonie, wo sich alle verabschieden und dann wird Flusswasser zur Reinigung in den Mund des Toten gegeben. Danach kommt er nackt auf die Verbrennungsstelle und der älteste Sohn zündet das Feuer an. Die Asche wird dann in den Fluss gefegt, der im heiligen Ganges mündet.
      Gestern waren wir noch in Patan und Baktapur,den anderen beiden Königstädten.
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    • Day 76

      Nepal Tag 19

      March 16, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 21 °C

      Start in den Tag:
      6️⃣:1️⃣5️⃣

      Tag in 6 Worten:
      ▪️Rückflugticket gebucht
      ▪️Thai Airways Flug storniert
      ▪️Mittagessen am Durbar Square mit Peter and Manish
      ▪️Singingbowlsuche mit Peter
      ▪️Café mit Peter und Manish
      ▪️Abendessen mit Manish, seinem Sohn und Peter

      Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
      Kleine Spritztour mit Manish aufm Motorrad.

      Mealplan:
      🕗 Müsli
      🕗 Müsli
      🕐 Veg. Momo
      🕐 Veg Momo Soup
      🕕 Veg. Burger
      🕕 Pad Thai

      Besondere Begegnungen:
      /

      Informatives:
      Peter Hess Klangschalen sind die hochwertigsten. 🎶
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    • Day 51

      Der Durbar Platz und die Kumari

      December 19, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 14 °C

      Morgens mit Rohit dem Guide und dem Fahrer zum Durbar Platz, UNESCO Weltkulturerbe, ziemlich nah Downtown geIegen mit vielen buddhistischen und hinduistischen Tempeln der mal der königlichen Familie gehört hatte. Manche Tempel sind fast das ganze Jahr über verschlossen, manche werden gerade restauriert bzw. wieder aufgebaut nach einem Erdbeben in 2015, manche sind Museen. Einen Kamasutra Tempel gibts auch ;)

      Manche sind ganzjährig auch für Besucher geöffnet. Darunter auch der Kumari Ghar. Hier lebt die Kumari, die Jungfrau, eine lebende Göttin. Aktuell ist sie 10 Wurde mit 4 Jahren vom Priester eine bestimmten buddhistischen Dynastie auserwählt und ist dann zur lebenden Göttin erkoren worden. Ab dann lebt und bleibt sie auch in dem Tempel bis auf ein paar Festivals wo sie dann auf einer Sänfte getragen wird, darf aber auf keinen Fall fotografiert werden. Sie segnet Füsse von Pilgern und zeigt sich zwei mal pro Tag durch ein Fenster zum Hof des Tempels. Ich hab sie gesehen und durfte Namaste zu ihr sagen 😊. Sie darf auch nicht lächeln...
      Sobald sie ihre Periode bekommt, verliert sie den göttlichen Status und kehrt in ihr normales Leben zurück, darf wieder zur Schule und bekommt auch eine Art Rente und usw. , darf aber keinen irdischen mehr in Nepal heiraten, im Ausland aber schon. Jedenfalls wird dann eine neue Kumari aus ca. 2-4 jahrigen Mädchen gecastet aus einer bestimmten Ethnie heraus anhand des horoskops usw...
      krasse Sache, andere Welt..
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    • Day 179

      Kathmandu - just walk through (Teil 2)

      September 30, 2022 in Nepal ⋅ 🌧 24 °C

      ...Kathmandu ist nochmal ganz anders, als die indischen Großstädte, die ich bisher durchkreuzte. Einerseits noch wilder, andererseits regeln Polizist*innen in der brütenden Sonne den Verkehr - eine lebende Ampel, den ganzen Tag lang. Und tatsächlich haben sie mit ihrem Choreographien den Ameisenhaufen unter Kontrolle. Gehwege sind allerdings überwiegend Fehlanzeige. Alles geschieht auf der Straße. Metzgereien, Obsthändler und andere Händler*innen werden umsäumt von Motorrädern, Taxis und Transportern. Tag ein, Tag aus. Dennoch ruht der Zirkus auch mal: Der Verkehr verläuft nämlich in wellenförmig. Es gibt natürlich viele Tempel und Stupas, in denen Äffchen ihr Unwesen treiben. Ich begebe mich in die Begräbniswelt der Nepales*innen und darf Zeuge einer Bestattung werden. Die beschmücketen und eingehüllten Leichnahmen werden durch die Familienmitglieder zur Stätte getragen und auf Holz und Stroh aufgebart. Die letzte Ehre. Die Anreise auf der Kutsche und nicht im Kombi. Es wird ein Feuer entzündet und die Seele fliegt im Rauch ihren Weg. 8 Gramm wiegt sie. Im Fluss spielen Kinder und zeigen ebenso die pure Leichtigkeit. Tod und Leben sind eben nah am Wasser gebaut. Ich entscheide mich die nächsten Tage auch für das pure Leben, genieße die Stadtkultur und fülle meinen Energietank auf. Von Kathmandu fliegt der große Vogel nach Bangkok und dann geht's mit dem Zug in den Süden, wo ich vorerst noch die Strände genieße, bevor ich dem Gaul wieder die Sporen gebe. Berichte folgen. Bestimmt 😅🤞.Read more

    • Day 4

      Anreise Nepal & Kathmandu

      January 9, 2023 in Nepal ⋅ 🌙 6 °C

      Am Flughafen in Dubai musste ich dann leider übernachten und das war dann durch den anstrengenden Tag und der zachen Nacht davor im Hostel eher anstrengend. Aufgefallen ist mir, dass insgesamt sehr wenige Frauen mit mir gewartet haben und auch in meinem Flugzwug später 90% Männer gesessen sind (die Stewardessen mal ausgenommen). Und dass die Nepalesen um mindestens einen Kopf kleiner sind als ich, fühlte mich kurz wie eine Riesin 😂
      Um den Check-In nicht zu verpassen, stellte ich mir immer einen Wecker. Leider hatte ich mich beim letzten Wecker etwas verschätzt, da, als endlich der Schalter öffnete, die Schlange so lang war, dass ich das Gefühl hatte, dass das gesamte Flugzeug sich vor mir angestellt hatte 😅. Dann viel mir erst auf, dass jede Person vor mir mindestens 4 (!) Gepäcksstücke oder noch mehr zum aufgeben hatte. Diese waren alle noch einmal in Plastik umwickelt und bestanden vor allem aus Holzkisten. Eine Gruppe konnte ich ausmachen, die Hilfsgüter wie Covid Tests transportierte, beim Rest habe ich keine Ahnung wie man so viel mitnehmen kann 😆 Die Aussicht war also nicht gerade rosig: komplett übermüdet, mit voll vielen Leuten vor Einem, die alle Gepäck für mindestens doppelt so viel Leute mit hatten. Ich schob alle paar Meter meinen Rucksack vor mich her als mich ein Flughafenmitarbeiter ansprach. Durch den eindeutigen indischen Durchschlag in seinem Englisch verstand ich nichts und dachte er beschwert sich, dass ich mir zu viel Zeit lasse beim Vorrücken in der Schlange. Er deutete mir mitzukommen bis ich checkte was er wollte: er wollte mich bevorzugen, weil ich ja nur meinen Rucksack zum Aufgeben hatte. Vorne angekommen stellte ich fest, dass Nepal Airlines zwei Manager hatte, die sich um den Check In Prozess neben den Flughafenmitarbeiter:innen kümmerten. Leider, aber verständlicherweise, meinte ein Manager, dass ich keine Bevorzugung bekomme, weil ich keine Business Class gebucht habe. Also ging es wieder zurück in die Schlange 😅 die Flughafenmmitarbeiter wollten die Entscheidung nicht akzeptieren, aber ich blieb einfach in der Schlange stehen. Zum Glück war der Schalter früh genug offen, sodass sich alles problemlos ausging. Nach der Sicherheitskontrolle herrschte auf der Damentoilette auch komplettes Chaos mit einer enormen Schlange, aber das war ich dann mittlerweile eh schon gewohnt. Dann endlich kam das Boarding und ich war sehr positiv überrascht: durch den günstigen Preis erwartete ich mir ein sehr enges & einfaches Flugzeug. Jedoch war es ein Langstreckenflugzeug mit Bildschirmen, Essen, angenehmen Sitzen und sehr freundlicher Bedienung ☺️

      Kurz gesagt: 2. Flug Dubai-Kathmandu 4.25-9.55 Uhr, Nepal Airlines

      In Kathmandu angekommen lief alles sehr geordnet ab: eine Dame half mir meine Daten für das Touristenvisum einzugeben, anschließend zahlte ich 30€ für 14 Tage und bekam beim Grenzbeamten noch ein paar Fragen gestellt. Das Covid Zertifikat wurde ca 1 Sek überprüft 😆
      Ich bekam einen Sticker in den Pass und musste anschließend noch mein Handgepäck scannen lassen. Dann kam schon die nächste Herausforderung auf mich zu: nirgends war die Gepäcksbandnummer zu meinem Flug angegeben. Ich versuchte Leute aus meinem Flugzeug wiederzuerkennen und mir so weiter zu helfen (Regel Nr 1 beim Fliegen). Die standen aber selbst beim falschen Gepäcksband. Nach ca 20min waren aber selbst die verschwunden und ich fand sie zum Glück doch noch wieder und somit auch meinen Rucksack, der verwaist auf dem Boden des Flughafens lag. Dann gab es nur mehr Eines: den Gedanken möglichst bald zu schlafen. Ich nahm mir ein Taxi direkt zur Unterkunft und machte gleich einmal einen Power Nap 😴

      Den Nachmittag nutzte ich dann noch für einen ersten Spaziergang zum zentralen Platz in Kathmandu: den Durban Square. Ich musste eine Eintrittsgebühr von 1000 NPR (Fotos der Währung sind angehängt) =~8€ zahlen. Hier merkt man die berühmte ‚Benachteiligung ausländischer Gäste‘ da Einheimische nur ca 220 NPR zahlen müssen. Aber auch irgendwie verständlich… Insgesamt konnte ich 3 Gebäude des Platzes innen betreten. Mir gefällt die Architektur sehr und es gab immer wieder kleine Informationstafeln zur Geschichte Nepals, das fand ich ebenfalls sehr informativ. Das Einzige Nervige: alle 5min wird man von irgendeinen Typen angesprochen, ob man nicht mit ihm eine Tour machen will oder sich seine Gemälde ansehen will. Anfangs hab ich etwas gebraucht die Masche zu durchschauen, mittlerweile bin ich schon sehr geübt darin alle derartige Anfragen gekonnt abzublocken. Aber man kann dennoch nicht einfach mal dastehen und sich die Gebäude von außen in Ruhe ansehen, da man ständig angesprochen wird. Das macht es auf Dauer etwas anstrengend...

      Allgemein mein erster Eindruck zu Kathmandu: Verkehrschaos pur! Man muss echt aufpassen, dass man nicht überfahren wird 😅 Die Straßen sind entweder gar nicht oder nur teilweise aspahltiert. Über allem liegt eine dicke Staubschicht. Ich versuchte mein Gesicht und meine Lunge durch Maske und Brille zu schützen. Nach 3 Tagen jedoch fühlt sich meine Lunge sehr belegt an und meine Brille ist trotz täglichem Putzen ständig verstaubt. Man muss aufpassen, wo man hintritt und es wird ständig gehupt, d.h. es herrscht ein enormer Geräuschpegel. Über die Straße lauf ich immer nur mit Einheimischen, in der Hoffnung so besser ans andere Ende zu gelangen. Ich hätt euch auch gerne Fotos von dem gezeigt, nur hab ich mich da mehr auf mein ‚Überleben‘ konzentrieren müssen und hatte leider keine Ressourcen für mehr. Außerdem riecht es überall intensiv nach Abgasen. Da ich so was noch gar nicht kannte, war das doch alles sehr ungewohnt und mit der Zeit auch sehr anstrengend für mich.

      Zu meiner Unterkunft: Die Angestellten sind sehr nett zu mir, ich konnte mir ein Einzelzimmer mit Gemeinschaftsbad gönnen, da die Preise wirklich fair für Alleinreisende sind. Jedoch großer Nachteil: es gibt keine Heizung. Tagsüber mit der Sonne hat es bis zu 20 Grad, in der Nacht kühlt es aber bis zu 5 Grad herunter und das macht das Aus- und Umziehen und das Duschen (im Bad kann man das Fenster gar nicht richtig schließen) zur Qual. Mittlerweile habe ich mir dadurch leider auch einen leichten Schnupfen eingefangen. Ich hoffe das Halsweh kommt "nur vom Smog“ und vergeht bald wieder. Aus diesem Grund: Für alle die jemals nach Nepal reisen wollen, vermeidet lieber den Winter oder sucht euch eines der wenigen Hostels mit Heizung aus im Jänner 😉 und durch den durchgängigen Straßenverkehr ist es auch sehr laut. Nur lustigerweise ab ca 20/21 Uhr, wenn alle Geschäfte schließen, sind die Straßen kurzzeitig wie leergefegt. Wenn die Sonne untergegangen ist, verzichten einige Läden darauf das Licht aufzudrehen. Dadurch weiß man dann gar nicht, ob sie überhaupt noch offen haben oder nicht 😅

      Weitere Unternehmungen in Kathmandu an den Folgetagen: Um Leute kennenzulernen beschloss ich eine Free Walking Tour zu machen. Beim Frühstück im Hostel waren leider nur sehr wenige Personen anwesend, da hatte sich leider nichts ergeben. Nur dann stellte sich heraus: ich war die Einzige bei der Tour 😂 Na toll, da ich ja bereits gestern in Kathmandu unterwegs war, war der Mehrwert der Tour gering. Der Guide war schon nett, aber mein Ziel war einfach ein Anderes. Höhepunkt war definitv der Besuch des Affentempels auf einen kleinen Hügel in Kathmandu. Man musste einige Stufen raufgehen und eine Eintrittsgebühr bezahlen. Oben angekommen sah ich neben den Affen eine riesige weiße Stupa (siehe Fotos) mit Gebetsmühlen. Das war schon richtig beeindruckend und schön! Leider hatte man durch den ganzen Smog 0 Fernsicht, aber dieser Ort ist neben dem Durban Square sicher einer der Schönsten in Kathmandu für mich!

      In Kathmandu hatte ich mir gleich am ersten Tag eine SIM Karte für 20 GB vom lokalen Anbieter "Ncell" gekauft. Leider habe ich nur kleine hiesige Elektrogeschäfte gefunden, die die SIM Karten verkaufen. Es gab zwar am Flughafen einen Stand der Firma, jedoch kann man in Nepal nur alles bar zahlen (Bankomatensuchen mit hoher Abhebesummer und geringen Spesen sind übrigens ebenfalls sehr schwer zu finden 🤔) und meine Bargeldreserven waren zu diesem Zeitpunkt sehr begrenzt. Leider funktionierte die SIM überhaupt nicht bei mir, der Guide der Free Walking Tour half mir und wir gingen zu einem hiesigen kleinen Elektrogeschäft. Der Besitzer probierte alles, jedoch funktionierte die SIM weiter nicht. Also musste ich durch ganz Kathmandu gehen, um zum Hauptsitz der Firma zu gelangen. Dort angekommen sah man ganz klar wo das Geld in Kathmandu liegt: riesiges Hochhaus, 20 Securities und Mitarbeiter:innen in Anzügen. Die waren sehr kompetent und freundlich und jetzt bin ich auch endlich online! Insgesamt dennoch ein wenig mühsam, hätt ich mir ersparen können, wenn ich es gleich am Flughafen gemacht hätte.

      Allgemein zu den Leuten in Nepal war mein bisheriger Eindruck, dass mich viele als wandelnde Brieftasche sehen und mir nur Touren aufschwatzen wollen. Außerdem muss man bei allem was man kauft handeln, natürlich wollen sie ihren Gewinn maximieren. Mir kommt es bis jetzt so vor, dass die Einheimischen in Dubai netter waren. Aber dieser Eindruck kann sich Laufe der nächsten Tage auch noch ändern, ich halte euch am Laufenden 😉

      Noch ein paar Facts zu Nepal falls es euch interressiert 🤓: in privaten Schulen müssen die Kinder Schuluniformen tragen; reiche Kinder studieren in Australien, Europa oder den USA; im Land gibt es Unis in Kathmandu & Pokhara; es gibt kein öffentliches Gesundheitssystem, die Leute müssen sich alles selber zahlen, es gibt eine Straße mit einem Gott der für die Zähne zuständig ist, aber gleich daneben sind in der selben Straße auch sehr viele Zahnärzte angesiedelt; viele Nepalesen gehen zu Schamanen oder beten wenn sie krank sind; es gibt viel mehr Hinduisten als Buddhisten im Land; die Grenzen zwischen Nepal und Indien sind offen; in Kathmandu gab es sehr viele indische Shops

      Am Ende meines zweiten Tages bin ich noch mit einem alleinreisenden Amerikaner Essen gegangen. Er heißt Kai und war wirklich nett und es war auch schön sich mal mit einen anderen Touristen über die Eindrücke auszutauschen. Ich habe ihn über das Hostelworld Forum kennengelernt. Er meinte, dass man auch über Coachsurfing viel mit Leuten in Kontakt kommt, das werde ich dann ab Japan in Angriff nehmen glaube ich. Leider ist er mir einen Tag voraus, aber wir haben uns für Pokhara wieder verabredet. Dabei habe ich übrigens mein erstes typisches nepalesisches Essen ausprobiert: Samosas (siehe Foto). Sie waren etwas scharf, aber sehr lecker. Nur leider hat mein Bauch beschlossen, dass er das nepalesische Essen nicht akzeptiert, jetzt muss ich noch schauen, wie ich die restliche Zeit über die Runden komme ohne zu verhungern 😂

      Sooo, ich glaube das waren jetzt erst einmal genug Schilderungen zu meinen ersten Eindrücken zu Nepal und Kathmandu. Ich bin gespannt auf euer Feedback und werde die nächsten Tage vom Katmandu Tal berichten 🤗
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    • Day 36

      Temples à Durbar Square

      March 21, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 18 °C

      Mon "rhume" va mieux, mais c'est encore loin d'être ça pour Leo...

      Lors de notre petit déjeuner, nous avons eu droit à un cours sur la "mouth harp". Nous avons rencontré un indien qui nous a bien fait rire en parlant de ça. Il nous a retracé toute sa vie pour nous montrer comment il en était arrivé à être un joueur de "harpe à la bouche" si talentueux. Il faut savoir que c'est un instrument quasi inconnu, et lorsqu'on le voit, ce n'est pas du tout intuitif pour comprendre comment on peut produire un son. Il nous a donc raconté comment après 2 ans de galère il a réussi à faire son premier son, il en avait presque les larmes aux yeux.
      La majorité des rencontres que l'on fait, sont avec des gens de ce style, un peu farfelus, c'est vraiment marrant !

      Ensuite, on a décidé d'aller au Durbar Square. C'est est un endroit qui rassemble beaucoup de grands temples, la densité est impressionnante !

      Parmi eux, est située la résidence de Kumari.
      Kumari désigne une déesse vivante. Cela fait partie des traditions de leur religion. Une fillette de 3ans environ est choisie pour jouer le rôle de cette déesse. Durant toute son enfance, elle est vénérée et respectée.
      Et lors de sa puberté, l'esprit de dieu quitte son corps, c'est donc le moment de choisir une autre fille.
      Le point surprenant dans cette tradition est que durant sa période sacrée, elle est en quelque sorte enfermée dans un temple, sans aucune interaction avec l'extérieur !
      Elle est donc séparée de sa famille, et de tout le reste de la société. Et jusqu'en 2008, elle ne recevait aucune éducation !
      Après tant d'années passées coupée du monde, forcément son retour à la vraie vie est laborieux...

      Le soir, l'ambiance dans sur le toit de l'hôtel était super sympa. Certains jouaient de la guitare et chantaient, d'autres jouaient aux échecs tout en fumant de gros joints, et moi j'étais allongé dans un hamac en train de regarder toute cette activité ! Le combo idéal pour bien chiller 😂.
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    • Day 57

      Happy Holi 💛 & Vorbereitungen 🏔️

      March 6, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute wird im hügeligen Gebiet von Nepal das weltberühmte Holi Festival gefeiert (Im Terai morgen und in Indien erst übermorgen).
      Dieses Hindu-Festival der Farben, das den Frühling einläutet, wollten wir uns natürlich nicht ganz entgehen lassen. Also ging’s heut Vormittag mit dem TukTuk Richtung Durbar-Square. Jeder, der uns entgegen kommt klatscht uns Farbe ins Gesicht und ruft „Happy Holi!“ Umgekehrt natürlich auch. Besonders die Farbe rot nehmen wir gern, denn diese steht für „Power and good fortune“, was wir die kommenden Wochen ja beides sehr gut brauchen können…
      Es ist schon lustig und vor allem mal cool zu sehen, wie das Original des in Europa viel kopierten Festivals so gefeiert wird. Bevor es aber so richtig wild und voll wird, gehen wir am frühen Nachmittag wieder zurück zum Haus Namaste, denn wir haben ja ab morgen Einiges vor…
      *Happy Holi* 💛❤️🧡💜💙💚

      Die vergangenen Tage haben wir für die letzten Vorbereitungen genutzt 🏔️
      Es wurden noch Besorgungen und Friseurbesuche gemacht und gestern haben wir unseren Guide getroffen, der morgen Früh (hoffentlich) mit uns nach Lukla fliegt.
      Das Wetter im Solu Khumbu ist grad nicht so gut und der Flugplatz in Lukla ist keiner, den man in Wolken anfliegen will … 🛬⛰ Daher ist’s grad nochmal etwas spannend, ob es morgen was wird… Daumen drücken! 🙏🏼🍀🤞🏼
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    • Day 2

      2. Durbar Square

      May 21, 2023 in Nepal ⋅ 🌙 20 °C

      This morning we had a lie in until 10 and then went up and had a huge breakfast to fuel the day.. This didn't work... The food was lovely, but we ended up going back to bed for a while.

      Once up, and on the way to Durbar Square. We came across a square which seemed to have every single pigeon in Nepal in, it was choas, all the monks were feeding them seed and they were flying everywhere - choas!! We eventually walked on approx 1km to Durbar Square, which is located in front of the old royal palace of the former Kathmandu Kingdom, which is a World Heritage Site. Several buildings in the square collapsed due to a major earthquake on 25 April 2015. Durbar Square is surrounded with amazing architecture and showcases the skills of the Newar artists and craftsmen over several centuries. The Kathmandu Durbar Square were the palaces of the Malla and Shah kings who ruled over the city. Along with the palaces, the square is surrounded by courtyards and temples also. We saw ancient royal Elephant carriers, used to house the royals, the elephants had fancy headpieces and were often painted aswell.
      It was a fascinating day and sad that some of these were still being rebuilt in 2023 nearly 9 years since the previous big earthquake, they use traditional craftmen using old methods to rebuild using no modern machinary.

      We went to a lovely restaurant called Mithos and had an amazing Chicken Tikka wrap, and a starter, which had uncooked noodles in a Nepalese sauce.. They were both absolutely delicious. Best food yet in Nepal and some of the cheapest also! We will be back😁
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    • Day 7

      Kumari - Nepals lebende Göttin auf Zeit

      October 7, 2023 in Nepal ⋅ 🌙 21 °C

      Die Kumari ist ein Mädchen, das die wichtigste Göttin Taleju der nepalesischen Könige verkörpert. In Nepal gibt es mehrer Kumaris, die von Buddhisten und Hinduisten verehrt werden. Die bedeutenste Kumari lebt jedoch im Zentrum Kathmandus, am Durbar Square im Kumari Bahal.

      Eine Kumari kann nur ein Newar-Mädchen der Goldschmiedkaste werden. Newar-Priester wählen ein etwa dreijähriges Mädchen aus der Kaste aus und begutachten es. Das Kind muss 32 körperlich Anforderungen der Perfektion erfüllen, um eine Kumari zu werden. Diese Attribute reichen von der Form ihrer Füße, Struktur und Farbe ihrer Haare, Stellung ihrer Zähne bis zum Klang ihrer Stimme. Außerdem darf das Mädchen noch nie einen Tropfen Blut verloren haben.
      Nach diesem Auswahlverfahren kommt die geheime Prüfung. Laut Erzählungen wird die mögliche Kumari in einem dunklen Raum gesteckt, wo sie bei der Opferung von 108 (Glückszahl im Hinduismus und Buddhismus) Tieren zusehen muss. Wenn sie diese Prüfung ohne Weinen und Angst meistert, wird sie zur Kumari gekührt und zieht ohne ihre Familie in den Kumari Bahal Tempel ein, wo sie von ausgewählten Newar-Bediensteten aufgezogen und unterrichtet wird.

      An 350 Tagen im Jahr darf die Kumari ihrem Palast nicht verlassen, an den restlichen 15 Tagen darf sie bei Feierlichkeiten hinaus. Jedoch ist ihr das Betreten des Bodens nicht gestattet, sie wird mit einen Kutsche geführt und von zahlreichen Gläubigen angebetet.

      Die Kumari ist ein Symbol für Reinheit, Göttlichkeit, Stärke und Beschützung. Sobald ihre erste Periode einsetzt, gilt sie als unrein und ihr Leben als Kumari ist vorbei. Sie verlässt den Tempel und beginnt ein "normales" Leben bei ihrer Familie, das sich als schwierig gestaltet. Zum Beispiel bleibt die ehemalige Kumari oft alleinstehend, da laut einer Legende ihr Ehemann innerhalb von 6 Monaten nach der Hochzeit stirbt.

      Hier sind noch ein paar spannende Artikel zu diesem Thema:
      https://www.derstandard.at/story/2000143111850/…
      https://amp.abc.net.au/article/10717398
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    You might also know this place by the following names:

    Kathmandu Durbar Square

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