Nepal
Kathmandu Durbar Square

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36 travelers at this place:

  • Day10

    Happy holi !

    March 20 in Nepal ⋅ ☀️ 21 °C

    Notre journée entre les deux treks a été consacrée a fêter Holi (play Holi comme on dit ici). Et c'est vrai que la ville entière devient un gigantesque terrain de jeu ! On pouvait sentir l'excitation monter dans les rues dès mardi soir, malgré la pluie.
    Holi ou fête des couleurs est une fête indienne célébree depuis l'Antiquité pour commémorer la destruction de la démone Holika par le feu, par Vishnu. Les cendres sont représentées par les pigments de couleurs que les gens se jettent sur le corps et à la figure (notamment sur les joues... et dans la bouche ! Ce sont parfois de véritables attaques !)
    Bleu pour la vitalité, Rouge pour la joie et l'amour, Vert pour l'harmonie, Orange pour l'optimisme (merci Wikipédia).
    En Inde comme au Népal, Holi est aussi le jour où tout le monde se mélange et se retrouve sur un pied d'égalité.
    Nous avons donc joué le jeu, Marie avait même déjà acheté des pigments en Inde. Nous nous sommes enduites d'huile de coco et de creme solaire pour faire écran contre l'agression des pigments plus ou moins sains et sommes parties déambuler dans les rues, avec une bande de norvégiens étudiants en médecine rencontrés quelques jours plus tôt à Dhulikhel.
    C'est parti pour Holi ! On se fait rapidement agresser à coup de ballons d'eau et de couleurs, mais nous pouvons heureusement répliquer. Ça danse sur de la techno autour de Durbar square, la majestueuse place classée a l'Unesco où se trouvent de nombreux temples et vieux palais, ainsi que dans tous les coins de rues.
    L'après midi, l'ambiance se masculinise et, sous l'effet d'un peu d'alcool et peut être de Bhang, s'échauffe parfois. Mais ça reste bon enfant, tout le monde semble heureux de gigoter, de lancer eau et couleurs et d'attaquer les passants en hurlant Happy Holi.
    Pause bien méritée l'après midi dans le jardin de notre hostel avec les Norvégiens puis un Allemand et un Suédois.
    Entre deux jets de couleurs, je planifie un extra du tour des Annapurnas que nous débutons le lendemain : l'acension du "Chulu far east" (6400m et quelques) au détour de Pisang/Manang, avec un guide recommandé par des membres (je devrais même dire des piliers !) de mon club de montagne /alpinisme parisien. Je retrouverai ensuite Marie à Manang pour continuer ensemble le tour.
    Ce sera le moment de vérité pour voir si mon corps peut monter si haut sans soucis !
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  • Day3

    Durbar Square: Kathmandus Palastplatz

    October 7 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach dem Frühstück im Hotel mit sehr wässrigem Porridge ging es zum Durbar Square.
    Umrahmt von Kathmandus Altstadt, hat der Durbar Square einiges zu bieten, was historische Gebäude angeht: es gibt mehr als 40 Schreine, zahlreiche Tempel und Denkmäler.
    1978 wurde der Durbar Square zum Weltkulturerbe ernannt. Leider ist durch das Erdbeben einiges zerstört, hoffentlich wird es aber bald wieder aufgebaut. (Bambus-Gerüste stehen zumindest schon da😂)
    Trotzdem finde ich, dass auf dem Durbar Square eine ganz besondere Atmosphäre herrscht, die die GESAMTSITUATION erheblich beeinflusst. 😊
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  • Day211

    Kathmandu!

    March 28, 2018 in Nepal ⋅ 🌫 20 °C

    We stayed at Pushkar Shah’s house (for 10 days) which is full of cyclists throughout the year. He’s been on a mystical journey for peace around the world with his bicycle, promotes cycling and fights for bicycle lanes nowadays. There were many other crazy riders too and it was great to spend time together and share experiences.

    We went around a lot, guided and unguided, and there are temples, stupas and other holy places everywhere and in all sizes, in the trees, in the walls, in the pavement, at the surrounding hills. We watched the cremations taking place at some temples next to the rivers - with very mixed feelings.
    We visited one of the holiest pilgrims sites for Buddhists in the world - the Boudhanath stupa and the holy atmosphere there are mesmerizing.

    It’s easy to notice all the opulent dogs, pigeons and monkeys who love to stay around the temples because the people usually offer sacrifice in form of rice, biscuits and other sweets - and feeding them is positive for the karma :)

    And: Fit in cycling does not mean fit in yoga... We used our lazy time to do some yoga lessons in the mornings. We found an ashram round the corner where the locals go and enjoyed this authentic experience although it was painful during the yoga and painful the days after (every little muscle hurt!). But again and again a perfect start into the day before breakfast.

    There are also some good news for our further journey (and this is also the main reason why we stayed that long in this crazy city): After 4 visits to the Indian embassy we eventually got our visa, yeah!
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  • Day3

    Durbar Platz , Kathmandu

    February 21 in Nepal ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Durbar-Platz  in Kathmandu ist der Platz vor dem alten königlichen Palast des Kathmanduischen Königreichs. Es war einer von drei königlichen Plätzen im Kathmandutal in Nepal, die heute UNESCO-Weltkulturerbe sind.
    Der Durbar-Platz war umgeben von mehr als 50 Pagoden, Tempeln und Palästen, die meist aus Holz waren und die Kunstfertigkeiten der Newar zeigten und von denen viele beim Erdbeben in Nepal am 25. April 2015 zerstört wurden.Read more

  • Day3

    Durbar Platz, Kathmandu

    February 21 in Nepal ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Kumari (Sanskrit, f., कुमारी, kumārī, wörtlich: „Mädchen“) gilt in Nepal seit dem 16. Jahrhundert als eine Inkarnation der furchterregenden hinduistischen Göttin Taleju, die in Nepal eine Form der Durga darstellt. Die Anfänge dieser Tradition reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Kumaris gibt es neben Kathmandu u. a. auch in Lalitpur, Bhaktapur, Bungamati, Kwa Bahal, und Tokha. Die Kumari ist als Kindgöttin bekannt, da es sich um vorpubertäre Mädchen ab dem 2. bis 4. Lebensjahr handelt, denn mit der Menarche erlischt der Göttinnenstatus.Read more

  • Day95

    Kathmandu

    March 17 in Nepal ⋅ ⛅ 21 °C

    Es gibt also noch einstöckige Flughäfen, verlaufen ist ausgeschlossen. Ganz schön neblig hier.Ich steige in ein Taxi und fahre zum Hostel, nach einen kurzen Plausch mit dem Fahrer stellt sich heraus dass es kein Nebel ist sondern nur Staub und Smog, Dustmandu. Das Glasshouse Hotel wird meine Heimat, das Frühstück ist superb und der irische Besitzer hat massenweise Anekdoten über das quirlige Nepal auf Lager. Ich erklimmen die Swayambhu Stupa, der Hügel wird von einigen Affen Clans in Anspruch genommen, interessant zu beobachten ist wie Affen und Hunde interagieren. Etwas außerhalb der Stadt fließt der Bagmati , dieser mündet in den Ganges, dadurch hat er einen hohen spirituellen Wert für die Hindus. Pashupatinath liegt an diesen Fluss, auf der einen Seite finden die rituellen Verbrennungen statt, auf der anderen sind die Fruchtbarkeitstempel, so schließt sich der Kreis des Lebens. Der überwiegende Teil der Bevölkerung sind Hindus, dementsprechend herrscht hochbetrieb an den nach Kasten getrennten Verbrennungsstellen.Read more

  • Day22

    Durban Square

    April 19 in Nepal ⋅ ☀️ 23 °C

    Zu Fuss ging es dann an den Durbar Square weiter. Inzwischen kostet es 1000 Rupien, vor fünf Jahren waren es noch 400. Aber mit den 1000 Rupien wird auch der Wiederaufbau nach dem Erdbeben finanziert.

    So war es vor fünf Jahren hier:
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/541c3241398bb7-94932185

  • Day22

    Kumari, die Kindsgöttin von Kathmandu

    April 19 in Nepal ⋅ ⛅ 14 °C

    In diesem Palast am Durbur-Square lebt die aktuelle Kumari. Seit einem Jahr ist die Fünfjährige hier und wird sowohl von den Buddhisten als den Hinduisten verehrt. Sie ist die Inkarnation von Taleju, der Schutzgöttin. Die Kumari darf/muss so lange hier als Kindsgöttin leben, bis sie ihre Menstruation bekommt. Dann darf sie ins normale Leben zurückkehren - falls dies möglich ist.

    Wir stehen im Innenhof rum und warten, dass sich das Mädchen am Fenster zeigt. Die anwesenden Guides möchten Geschäfte machen und versprechen (gegen Geld), dass das Mädchen sich bald zeigen wird. Dabei ist die Unterhaltung mit den wartenden Indern spannender. Es regnet, wir sitzen unter einem Dach und warten. Anscheinend findet die Fünfjährige Regen doof, denn sie entscheidet sich, nicht ans Fenster zu kommen.

    Na dann halt nicht.
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  • Day3

    Kathmandu II - Tempelanlagen

    September 30 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Zwischendurch haben wir immer wieder beeindruckende Tempelanlagen gesehen! Diese sind immer wieder zwischen den vielen neuen Häusern zu finden und sind von der Architektur her wirklich beeindruckend! Leider sind viele Tempelanlagen weiterhin im Wiederaufbau nach dem Erdbeben 2015.
    Etwas anstrengend war das ständige (teils aufdringliche) fragen von Nepalesen, ob wir sie als Guide buchen wollen. Da muss man wirklich konsequent "nein" sagen.Read more

  • Day42

    Kathmandu: Durbar Square & Pashupatinath

    May 11 in Nepal ⋅ ⛅ 29 °C

    Auch die vergangenen zwei Tage in Kathmandu verbrachten wir mit eher bescheidenem Sightseeing. Ein wichtiger Grund dafür ist Ines' etwas fragiler Gesundheitszustand, den wir nicht noch unnötig gefährden wollen, bevor es bald auf Bergwanderungen geht. Gestern früh wagte sich das zerbrechliche Geschöpf aber doch aus dem schützenden Umfeld des Hotelzimmers und blinzelte in die nepalesische Morgensonne - allerdings nur, weil ein ganz besonderes Objekt des Begehrens lockte: Ich zeigte Ines die Bäckerei, in der ich am Tag davor deutsches Brot für sie gefunden hatte und die spontan zu ihrem Lieblingsort in Südasien mutierte. Es brauchte wohl zwei Monate fern der Heimat, um in Ines die Liebe für Brot zu erwecken!

    Nach einem kurzen Eintauchen in die Welt der Wanderartikelläden Kathmandus (wir haben die Materialanforderungen wohl doch etwas unterschätzt!) kehrte Ines in ihr Refugium zurück, während ich mich der nepalesischen Tourismusbürokratie widmete. Wer in Nepal wandert, braucht stets eine allgemeine Wanderbewilligung (TIMS) und eine spezielle Zulassung des Gebiets, in dem man wandert (für uns Annapurna) . Diese Registrierungen dienen offiziell dazu, den Behörden einen Überblick über die unzähligen Wanderer zu geben, die in den Bergen herumwandeln. Angesichts der gesalzenen Preise dieser Zulassungen (20$ für TIMS, 30$ für den Nationalpark) drängt sich allerdings der Verdacht auf, dass der Einnahmeaspekt dieser Vorgaben nicht zuletzt kommt. Das wäre auch halb so schlimm, wenn das Beantragen dieser Zulassungen schnell und unkompliziert möglich wäre. In Tat und Wahrheit musste ich allerdings erst Passfotos und Passkopien organisieren, dann das nepalesische Tourismusministerium aufsuchen, nur um dort zu erfahren, dass das TIMS-Büro trotz anderslautenden Angaben im Internet geschlossen hatte. Das Büro für die Annapurna-Bescheinigung war immerhin von einem mürrischen Beamten besetzt, der mich zwei Formulare ausfüllen liess, schliesslich unsere Passfotos an einen Zettel tackerte und mir dafür dann 60$ abknöpfte. Wer liebt sie nicht, die gute Bürokratie?

    Auf meinem Fussweg vom Tourismusministerium zurück erreichte ich mit einem kleinen Umweg den Durbar-Platz, einen zentralen, von Pagoden besetzten Platz in Kathmandu. Ich machte einige Fotos, um Ines später auch an dieser Erfahrung teilhaben zu lassen, und machte mich dann auf den Heimweg. Zurück im Hotel konnte ich Ines dazu überreden, unweit unseres Hotels mit mir Hot Pot essen zu gehen. Dieses chinesische Gericht ist der Ursprung unseres Fondue chinoise und besteht aus zwei Suppen (eine scharf, die andere schärfer), in denen man nach eigenem Gusto Fleisch, Gemüse und Nudeln kochen kann. Meinem Eindruck nach belebte die Schärfe die Lebensgeister von Ines durchaus!

    Auch heute war Ines noch nicht fit genug für Sightseeing, weswegen ich wiederum alleine durch die Stadt zum Pashupatinath fuhr. Auch in Nepal ist der Hinduismus die mit Abstand grösste Religion, was sich an Grösse und Popularität dieses hinduistischen Tempelkomplexes zeigt. Der Pashupatinath dient allerdings nicht nur als Stätte eines bedeutenden Tempels (den man als Nicht-Hindu nicht besuchen darf), sondern auch als eine Art Freiluft-Krematorium: Am Fluss, der den Tempelkomplex durchzieht, verbrennen Hindus ihre kürzlich verschiedenen Verwandten. Ich war von der ganzen verrauchten Szenerie so beeindruckt, dass ich mich erst nicht traute, ein Foto zu machen - aus Angst, pietätslos zu sein. Als allerdings kurz darauf drei Schausteller mit Gesichtsbemalung um mich herumtanzten und mich zu einem überteuerten Foto überredeten, schien es mir ganz, als sei dies doch kein Ort der respektvollen Besinnlichkeit.

    Leider war auch der "heilige" Fluss dreckig und zugemüllt, was allerdings ganz gut zum Sauberkeitszustand von Kathmandu passt. Zwar ist das Abfallproblem hier nicht ganz so schlimm wie in Indien, die Luftverschmutzung aber umso schlimmer. Da die Stadt im Tal liegt, im Verkehr erstickt und grösstenteils mit Kohle heizt, liegt der Luftqualitätsindex hier bei 171, während in heimischen Breitengraden Werte von 20 bis 30 normal sind. Auf die Schnelle fand ich keine andere Stadt auf der Welt mit höherem Wert... Anders gesagt: Wir freuen uns auf Stille und unberührte Natur in den Bergen!
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You might also know this place by the following names:

Kathmandu Durbar Square

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