New Zealand
Cascade Creek

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46 travelers at this place

  • Day26

    Eglinton Valley & Milford Sound #1

    January 31 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Imaginez-vous une vallée glaciaire avec des falaises presque à-pics couvertes d'arbres, et d'innombrables cascades étroites qui plongent depuis les sommets ; au fond de cette vallée sauvage sans aucune habitation, creusez un sillon pour une rivière et laissez-la couler comme elle veut ; semez alétoirement quelques lacs aux eaux émeraudes ; placez encore quelques bosquets d'arbres dans la plaine et comblez les espaces libres avec un immense pré d'épis ocres au-dessus desquels les oiseaux pourront tournoyer ; enfin, couvrez le tout avec une météo ingérable, faite d'averses soudaines, de rafales violentes et intermittentes, de rayons de soleil innattendus ; vous obtenez l'Eglinton Valley, une voie d'accès magnifique qui nous porte, par une route taillée dans la roche, jusqu'au Milford Sound, un fjord impressionnant et majestueux couronné par le célèbre Mitre Peak.
    Les touristes sont aussi nombreux que les moustiques dans ce coin du monde.
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  • Day25

    Es regnet & reeegnet,Neuseeland ist nass

    December 11, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Aufwachen, mit Regen, was sonst. Achja, und mit Mücken. Und mit Sandfliegen - stechen beide. Beide Stiche jucken. Somit entscheide ich mich heute frühs mal nicht so gemütlich rumzutümpeln, sondern stattdessen mal eher loszujuckeln. Was steht heute an? Tanken. Und Lebensmitteleinkauf. Auf geht's in Richtung "Milford Sound" - mal in die Fjordlandschaft Neuseelands im Süd-Westen reinschnuppern. Ich finde es etwas ernüchternd zu wissen, dass die Entfernung bis dahin via Luftlinie vom heutigen Campingplatz gerade mal 60 km (?) beträgt, wir allerdings tatsächlich vier Stunden und knapp 300 km fahren müssen, um dahin zu kommen, weil dass der kürzeste Weg dahin ist... Früh gegen 11 Uhr sind wir dann tatsächlich schon in der Stadt Te Anau am gleichnamigen See angekommen. Die erste Hälfte des Weges führte uns auf der "Kingston Road" direkt am See entlang. Einigen Schildern sind wir dabei begegnet "Achtung Steinfall' - wir passierten wirklich teils sehr enge Straßen, direkt an steilen/ senkrechten oder gar über die Straße reinragende Steinhänge. Die Aussicht auf riesige Berge hätte so schön sein können, aber es regnete ja.
    Die zweite Hälfte der Strecke war dann das komplette Gegenteil, gaanz viel gerade, etwas hügelige Straße, wieder mit Schafen, Kühen, achja, auch Rehe (?) gibt es hier als Zucht. Und: wir begegnen einem zweiten schwarzen Schaf. Passender Weise hören wir nebenbei auf meinen Vorschlag "Völlig unverfroren - die Eiskönigin". Hierbei geht es schließlich auch um schneebedeckte Berge im Fjordland, in denen die zwei berühmten neumodernen Disney-Prinzessinen Anna und Elsa hausen. Evelin ist ganz begeistert, dass wir diese jetzt besuchen fahren und sogar eine Nacht dort verbringen werden. Allerdings gestaltet sich die Landschaft sehr blumig mit immer mehr bunten Lupinen, die ich bereits beim See "Tekapo" so mochte. Und auch die Palmen sind hier vertreten. Und allmählich können wir sie sehen: die riesigen Berge mit den besagten Schneespitzen - ist schon beeindruckend, wenn man diese dann überhalb der Wolkenschicht rausblitzen sieht, und man ihre tatsächliche Größe leider nur erahnen kann.

    Im Ort "Te Anau" wird als erstes vollgetankt. Danach gehen wir wiedermal in eine Bibliothek, um mit Papa auf Evi's Wunsch zu telefonieren, auch wenn wir ihn nachts 0 Uhr nach deutscher Zeit mitten in der Woche dafür wachklingeln müssen 🤷 Danach gab es wieder eine Märchen-Einheit: ein rosanes Einhorn 🦄 namens Pearl versucht sich am Äpfel herbeizaubern. Ich gehöre offensichtlich zu den wenigen Reisenden, welche die Bibliotheken Neuseelands nicht ausschließlich fürs WLANieren nutzt, sondern auch für's Buch lesen ☝️🤓📚🐛 Danach laufen wir etwas durch die e Straßen, um etwas zum Mittagsessen zu organisieren. Diesmal gibt's vom "Dairy" eine Portion Reis mit Hähnchen und Gemüse - wir erinnern uns gerne an die Thai-Zeit vor drei Wochen zurück. 🏝️🌞🌡️🏖️ Danach wird der Einkauf in der Supermarktkette
    "4Square" erledigt, Evi schiebt den Kinder-Einkaufswagen und hilft tüchtig beim Einpacken. Leider gibt es hier nicht unser Lieblings-Kürbisbrot, aber wir werden es überleben. Ich versuche mir die teuren In-Euro-Umrechnungen wegzudenken, und richte meinen Fokus eher darauf, wenigstens die Produkte mit den günstigeren Neuseelandpreisen zu erspähen - hier blutet mein Spar-Herzchen immer sehr 💔💸 #WasSoll's

    Wir spazieren danach ein wenig durch die Straßen und Läden, und ich organisiere und buche uns für 61NZ$ für morgen früh eine zweistündige Schifffahrt zur Sichtung des "Milford Sound" - am liebsten inklusive Delfinen im "Tasmen"-Meer. Man gibt den Hinweis: Achtung-bitte volltanken und Verpflegung ein, denn auf der bevorstehenden 2 1/2 -stündigen Strecke gibt es weder Tankstellen, noch Einkaufsläden, und auch weder Telefon- noch Internetempfang..

    Mit einem "Coffee to Go" gesellen wir uns im Anschluss natürlich wieder auf einen groooßen Spielplatz, auch hier wieder direkt am See. Es ist zwar alles nass, und es tröpfelt auch, aber Spaß hat man hier trotzdem. In naher Entfernung sehen wir viele Berge, es ist nur eben sehr diesig und die Sicht weiterhin sehr eingeschränkt.

    Gegen 17 Uhr geht die Reise weiter für eine Stunde bis zum Campingplatz und wir befahren nun den Nationalpark des Fjordlandes. Die Strecke gestaltet sich recht kurvig, es ist ein Wechsel zwischen Wald und flacher Talstrecke, welche mit Meeren von bunten Lupinen bedeckt sind, und neben uns sind wahnsinnig hohe steile Berge, deren Spitzen wir nicht sehen können, deren Ränder sind allerdings in ordentlicher Höhe aus ein paar Wolkenlücken zu erkennen. Das sieht ohne Wolken und Regen sicherlich alles wahnsinnig gigantisch aus.

    Auf dem Campingplatz angekommen, sind wir tatsächlich nun für eine Nacht im buntgeschmückten Tal zwischen riesigen steilen Bergen. Achja, UND ES REGNET weiterhin. Es nervt echt so langsam! Ich fühle mich wie der Schneemann Olaf, der eine Schnee-Wolke über sich trägt, nur dass ich eine Wolke mit Regen über mir habe. 🌧️😒😣 #ManEy!!! Ich bin genervt. Genervt und bockig bleib ich mit Evi auch für's Abendbrot zusammengeknietscht im Campervan sitzen. Ich will 'ne heiße Dusche. Ich will 'ne Couch und 'nen Film.. es regnet so laut, dass wir auch lauter miteinander reden müssen.... Wir nutzen die Zeit zum Fluchen, zum Erklären des heute neu erworbenen Skat-Kartensets für MauMau, und um Videos alter Zeiten anzuschauen: Evi in England, Evi in Holland, Evi an der Ostsee, Evi in Tschechien auf Skiern, Evi in Thailand unter Palmen am Strand schaukelnd .. wo ich das Kind überall mit hinschleife 🙈..

    Oh wehe Du Wettergott, sieh zu dass Du so langsam mal dein Joker aus dem Ärmel holst und uns endlich mal Sonnenschein zukommen lässt! Ich fahre nicht stundenlang extra zum Milford Sound, um am Ende keinen ordentlichen Fjord direkt vor meiner Nase ordentlich sichten zu können!!!! Ab morgen früh 9 Uhr (spätestens!): Sonne!! ..und Delfine bitte auch dazu!! 🤨😤🙏#Amen #SimSalaBim
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  • Day21

    Fjordlands National Park - Cascade Creek

    January 30 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Ein wenig hetzt uns gerade das Wetter: seit Tagen ist eine Sturmfront angesagt, aber so recht kommt sie nicht. Jedenfalls sind noch zwei bessere Tage im Milford Sound vorhergesagt, dann soll es tagelang regnen... Die Fahrt von den Catlins nach Te Anau war wenig spannend (Essen einkaufen, Tanken, etc.) - der erste Tag im Fjordlands National Park umso mehr. Wanderung in völlig unberührtem Regenwald, toll gelegener Campingplatz am Cascade Creek bzw. Gunn Lake.Read more

  • Day124

    Lake Gunn

    January 11, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Am Morgen haben wir Queenstown früh verlassen und sind Richtung Milford Sound aufgebrochen. Da die Strecke zu lange war haben wir Zwischenstopp am Lake Gunn gemacht. Davor haben wir noch kurz bei den Mirror Lake gehalten wo man an windstillen Tagen eine perfekte Spiegelung im See bekommt. Leider hatten wir etwas Wind, aber trotzdem konnte man den Effekt sehen. An diesen Seen haben wir auch zum ersten Mal Bekanntschaft mit den gefürchteten Sandflies gemacht. Das sind Minifliegen, die wie die Stechmücken Blut saugen, jedoch schneiden die netten Tierchen die Haut mit ihrem Werkzeug auf was weh tut und spritzen dann noch ein Antigerinnungsmittel ein was extrem juckt. Und die Fliegen gibt es in Massen an der Westküste. Autan wir in den nächsten Tagen unser bester Freund sein! Der Campingplatz an Lake Gunn war dann dafür wunderschön. Total abgelegen ohne Elektrizität, Internet und Wasser aber mit einem Stellplatz direkt am Bach war die Aussicht einfach herrlich. Ach ja und die Vögel hier sind alle recht zutraulich da diese in Neuseeland keine natürlichen Feinde haben (zumindest bis die Europäer Katzen etc eingeführt haben). Lustig zu sehen wie die Vögel oft eher am Boden laufen als zu fliegen 😀.Read more

  • Day169

    Übernachten am Lake Gunn

    March 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Das Camp im Grünen ist riesig. Ist da was los. 😄 Schlafen an einem Fluss und lauschen Nachts dem Rauschen des Wassers. Mega entspannend. 😁👍

    Tagsüber gibt es etliche Hummeln, die in der Sonne umherfliegen. Der Sonnenuntergang macht einen klasse Himmel über den Bergen. 😊

    Morgens spiegeln sich die Berge in dem See in der Nähe. Später wird es windiger und die Spiegelung ist weg.
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  • Day109

    Lager(feuer)

    December 20, 2017 in New Zealand ⋅ 🌫 0 °C

    Neues Lager. Heute über offenem Feuer gekocht. Kartoffeln, Chiabata mit Käse und Baked Beans. Perfekt geworden. Da ist der Männerinstinkt durchgekommen.
    Einen Staudamm haben spontan in der NACHT auch noch gebaut...was man eben halt so macht wenn man sich am Bach Zähne putzen geht ^^Read more

  • Day132

    Queenstown

    February 7, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach Wanaka besuchten wir den grossen Bruder - Queenstown, selbst ernannte Adventure City von Neuseeland. Und es ist nicht übertrieben. Alles was mit Geschwindigkeit, Fallen, Höhe, Fliehkräfte und Adrenalin zu tun hat, kann man hier betreiben. Dementsprechend hörten wir da und dort Schreie und Jauchzer.
    Wir entschieden uns mangels Zeit und Geld für die "langweilige" Variante des Wanderns.
    Kurz auf den Hausberg hochgekraxelt und wir genossen die atemberaubende Aussicht über Queenstown und den Lake Wakatipu.
    Anschliessend fuhren wir über Te Anau in Richtung Milford Sound. Der heutige Campingplatz lag auf einer Waldlichtung neben dem Lake Gunn.
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  • Day43

    Promenade du lac Gunn

    February 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

    Balade de fin de journée, la plus au nord que l'on puisse effectuer.
    Peu de vues du lac au final mais la forêt pour y parvenir a de beaux végétaux et le parcours est intéressant.
    Rencontre d'une belle chouette.Read more

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Cascade Creek

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