New Zealand
Cascade Creek

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24 travelers at this place:

  • Day25

    Aufwachen, mit Regen, was sonst. Achja, und mit Mücken. Und mit Sandfliegen - stechen beide. Beide Stiche jucken. Somit entscheide ich mich heute frühs mal nicht so gemütlich rumzutümpeln, sondern stattdessen mal eher loszujuckeln. Was steht heute an? Tanken. Und Lebensmitteleinkauf. Auf geht's in Richtung "Milford Sound" - mal in die Fjordlandschaft Neuseelands im Süd-Westen reinschnuppern. Ich finde es etwas ernüchternd zu wissen, dass die Entfernung bis dahin via Luftlinie vom heutigen Campingplatz gerade mal 60 km (?) beträgt, wir allerdings tatsächlich vier Stunden und knapp 300 km fahren müssen, um dahin zu kommen, weil dass der kürzeste Weg dahin ist... Früh gegen 11 Uhr sind wir dann tatsächlich schon in der Stadt Te Anau am gleichnamigen See angekommen. Die erste Hälfte des Weges führte uns auf der "Kingston Road" direkt am See entlang. Einigen Schildern sind wir dabei begegnet "Achtung Steinfall' - wir passierten wirklich teils sehr enge Straßen, direkt an steilen/ senkrechten oder gar über die Straße reinragende Steinhänge. Die Aussicht auf riesige Berge hätte so schön sein können, aber es regnete ja.
    Die zweite Hälfte der Strecke war dann das komplette Gegenteil, gaanz viel gerade, etwas hügelige Straße, wieder mit Schafen, Kühen, achja, auch Rehe (?) gibt es hier als Zucht. Und: wir begegnen einem zweiten schwarzen Schaf. Passender Weise hören wir nebenbei auf meinen Vorschlag "Völlig unverfroren - die Eiskönigin". Hierbei geht es schließlich auch um schneebedeckte Berge im Fjordland, in denen die zwei berühmten neumodernen Disney-Prinzessinen Anna und Elsa hausen. Evelin ist ganz begeistert, dass wir diese jetzt besuchen fahren und sogar eine Nacht dort verbringen werden. Allerdings gestaltet sich die Landschaft sehr blumig mit immer mehr bunten Lupinen, die ich bereits beim See "Tekapo" so mochte. Und auch die Palmen sind hier vertreten. Und allmählich können wir sie sehen: die riesigen Berge mit den besagten Schneespitzen - ist schon beeindruckend, wenn man diese dann überhalb der Wolkenschicht rausblitzen sieht, und man ihre tatsächliche Größe leider nur erahnen kann.

    Im Ort "Te Anau" wird als erstes vollgetankt. Danach gehen wir wiedermal in eine Bibliothek, um mit Papa auf Evi's Wunsch zu telefonieren, auch wenn wir ihn nachts 0 Uhr nach deutscher Zeit mitten in der Woche dafür wachklingeln müssen 🤷 Danach gab es wieder eine Märchen-Einheit: ein rosanes Einhorn 🦄 namens Pearl versucht sich am Äpfel herbeizaubern. Ich gehöre offensichtlich zu den wenigen Reisenden, welche die Bibliotheken Neuseelands nicht ausschließlich fürs WLANieren nutzt, sondern auch für's Buch lesen ☝️🤓📚🐛 Danach laufen wir etwas durch die e Straßen, um etwas zum Mittagsessen zu organisieren. Diesmal gibt's vom "Dairy" eine Portion Reis mit Hähnchen und Gemüse - wir erinnern uns gerne an die Thai-Zeit vor drei Wochen zurück. 🏝️🌞🌡️🏖️ Danach wird der Einkauf in der Supermarktkette
    "4Square" erledigt, Evi schiebt den Kinder-Einkaufswagen und hilft tüchtig beim Einpacken. Leider gibt es hier nicht unser Lieblings-Kürbisbrot, aber wir werden es überleben. Ich versuche mir die teuren In-Euro-Umrechnungen wegzudenken, und richte meinen Fokus eher darauf, wenigstens die Produkte mit den günstigeren Neuseelandpreisen zu erspähen - hier blutet mein Spar-Herzchen immer sehr 💔💸 #WasSoll's

    Wir spazieren danach ein wenig durch die Straßen und Läden, und ich organisiere und buche uns für 61NZ$ für morgen früh eine zweistündige Schifffahrt zur Sichtung des "Milford Sound" - am liebsten inklusive Delfinen im "Tasmen"-Meer. Man gibt den Hinweis: Achtung-bitte volltanken und Verpflegung ein, denn auf der bevorstehenden 2 1/2 -stündigen Strecke gibt es weder Tankstellen, noch Einkaufsläden, und auch weder Telefon- noch Internetempfang..

    Mit einem "Coffee to Go" gesellen wir uns im Anschluss natürlich wieder auf einen groooßen Spielplatz, auch hier wieder direkt am See. Es ist zwar alles nass, und es tröpfelt auch, aber Spaß hat man hier trotzdem. In naher Entfernung sehen wir viele Berge, es ist nur eben sehr diesig und die Sicht weiterhin sehr eingeschränkt.

    Gegen 17 Uhr geht die Reise weiter für eine Stunde bis zum Campingplatz und wir befahren nun den Nationalpark des Fjordlandes. Die Strecke gestaltet sich recht kurvig, es ist ein Wechsel zwischen Wald und flacher Talstrecke, welche mit Meeren von bunten Lupinen bedeckt sind, und neben uns sind wahnsinnig hohe steile Berge, deren Spitzen wir nicht sehen können, deren Ränder sind allerdings in ordentlicher Höhe aus ein paar Wolkenlücken zu erkennen. Das sieht ohne Wolken und Regen sicherlich alles wahnsinnig gigantisch aus.

    Auf dem Campingplatz angekommen, sind wir tatsächlich nun für eine Nacht im buntgeschmückten Tal zwischen riesigen steilen Bergen. Achja, UND ES REGNET weiterhin. Es nervt echt so langsam! Ich fühle mich wie der Schneemann Olaf, der eine Schnee-Wolke über sich trägt, nur dass ich eine Wolke mit Regen über mir habe. 🌧️😒😣 #ManEy!!! Ich bin genervt. Genervt und bockig bleib ich mit Evi auch für's Abendbrot zusammengeknietscht im Campervan sitzen. Ich will 'ne heiße Dusche. Ich will 'ne Couch und 'nen Film.. es regnet so laut, dass wir auch lauter miteinander reden müssen.... Wir nutzen die Zeit zum Fluchen, zum Erklären des heute neu erworbenen Skat-Kartensets für MauMau, und um Videos alter Zeiten anzuschauen: Evi in England, Evi in Holland, Evi an der Ostsee, Evi in Tschechien auf Skiern, Evi in Thailand unter Palmen am Strand schaukelnd .. wo ich das Kind überall mit hinschleife 🙈..

    Oh wehe Du Wettergott, sieh zu dass Du so langsam mal dein Joker aus dem Ärmel holst und uns endlich mal Sonnenschein zukommen lässt! Ich fahre nicht stundenlang extra zum Milford Sound, um am Ende keinen ordentlichen Fjord direkt vor meiner Nase ordentlich sichten zu können!!!! Ab morgen früh 9 Uhr (spätestens!): Sonne!! ..und Delfine bitte auch dazu!! 🤨😤🙏#Amen #SimSalaBim
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  • Day109

    Lager(feuer)

    December 20, 2017 in New Zealand

    Neues Lager. Heute über offenem Feuer gekocht. Kartoffeln, Chiabata mit Käse und Baked Beans. Perfekt geworden. Da ist der Männerinstinkt durchgekommen.
    Einen Staudamm haben spontan in der NACHT auch noch gebaut...was man eben halt so macht wenn man sich am Bach Zähne putzen geht ^^

  • Day132

    Gunn Lake

    October 20 in New Zealand

    * Dauer: 1 Nacht

    * Unterkunft: Cascade Creek DOC Campsite

    * Entgegen der App war die Anfahrt sehr lange über Te Anau (weiter südlicher Bogen)

    * Aktivitäten:
    + Gunn Lake Trail
    + Milford Sound (Cruise)
    + Lake Marian Trail

    * Begegnungen:
    + Hugo und Sharlott (Pärchen aus Sydney, er Franzose, sie Australierin aber ursprünglich Südafrika/Indien, beide Prjektmanager Baugewerbe, Auszeit, öfters auf unserer Reise getroffen)

    + Malaysische Frau (hat uns mit Hugo und Sharlott verwechselt, Hotelgewerbe, nochmal beim Start des Lake Marian Trails getroffen)
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  • Day132

    Queenstown

    February 7, 2017 in New Zealand

    Nach Wanaka besuchten wir den grossen Bruder - Queenstown, selbst ernannte Adventure City von Neuseeland. Und es ist nicht übertrieben. Alles was mit Geschwindigkeit, Fallen, Höhe, Fliehkräfte und Adrenalin zu tun hat, kann man hier betreiben. Dementsprechend hörten wir da und dort Schreie und Jauchzer.
    Wir entschieden uns mangels Zeit und Geld für die "langweilige" Variante des Wanderns.
    Kurz auf den Hausberg hochgekraxelt und wir genossen die atemberaubende Aussicht über Queenstown und den Lake Wakatipu.
    Anschliessend fuhren wir über Te Anau in Richtung Milford Sound. Der heutige Campingplatz lag auf einer Waldlichtung neben dem Lake Gunn.
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  • Day144

    Milford Road

    January 8, 2016 in New Zealand

    Vanuit Te Anau nemen we Milford road, een weg die op zichzelf al een attractie is, zo mooi zijn de uitzichten!
    We stoppen bij lake mistletoe. Een mooi meertje, maar een zoals alle anderen. Na een koffie break (een bordje 'last coffee for .. km' zorgt altijd voor instant paniek bij de Spauwens. Stoppen, nu! Haha!) en een spelletje De Grote Dalmuti (het wordt nu echt een sport dat spelletje o-ve-ral te spelen, heerlijk!) rijden we door tot Eglinton Valley. Een vallei met goudkleurig graan, zachtjes meeruisend in de wind. Alsof we in de film The Gladiator beland zijn. Zo mooi. 
    We rijden door tot Lake Gunn. Hier ligt een schitterende camping waar Thomas en ik vannacht ons tentje zullen opslaan. Onze (backpackervriendelijke) cruise start namelijk pas de volgende ochtend, terwijl Fons en Marie-José een overnight cruise door Milford Sound op het programma hebben staan. Voor we afscheid nemen nodigen we ze uit bij ons op de camping te komen lunchen. Luxe is het niet, maar het soepje smaakt toch heerlijk!
    Die middag maken we nog een wandeling rondom lake gunn voor we ons kampvuurtje aansteken (beste plekje van de hele camping, score!) en genieten van weer een heerlijk avondje op de camping. We hadden het vooraf nooit gedacht, maar we zijn helemaal verslaafd geraakt aan het kamperen. De schitterende landschappen waar je normaal gesproken alleen doorheen rijdt, of hoogstens stopt voor een foto.. Met je tentje zit je er middenin. Je gaat slapen en wordt wakker, ín die prachtige foto. Ja, we zijn soms echt een stel kneuzen. Pasta met ketchup en sandflies, rillend met drie lagen kleding aan een poging doen te slapen, een bijna weggewaaide tent, de afwas doen met wetties.. Niets is ons meer vreemd. Maar toch, het gevoel dat je jezelf prima kan redden, dat je zelf voor onderdak en eten kan zorgen is te gek. Een zelfgemaakt prutje kan wat dat betreft niet vies genoeg zijn. Thomas waant zich weer in zijn studententijd, al prutjes kokend op zijn elektrische twee-pitter. Ik denk vooral terug aan de fijne kampeervakanties van vroeger. Wat is dit leuk!
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  • Day45

    Cascade Creek, New Zealand

    May 16, 2016 in New Zealand

    The rain is unrelenting. All night long the campervan shook in the wind as the thunder cracked and the sky lit up with lightning. We heard there were winds clocked up to 150km/hr in the area. We watched, comfy and dry in our van, as someone set up their tent in the pouring rain for a wet night. The morning brought much of the same. Not sure what to do with ourselves, we braved the elements for a short 3 hour day hike up to Key Summit. We were covered head to toe in waterproof clothes and remained dry for the most part. The trail was a well-groomed gravel track that took us to the first hut on the Routeburn track, one of the New Zealand’s Great Walks. Unfortunately, we couldn’t see anything with the low lying clouds. The walk became more exercise than anything else. After completing the hike, we headed on to Milford Sound for the night in hope of some good weather on the morrow. Milford Sound is supposed to be a spectacular place but in the current conditions you couldn’t see more than 50 feet. We settled in for another early night of TV and reading.Read more

You might also know this place by the following names:

Cascade Creek

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