New Zealand
Clifden

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28 travelers at this place:

  • Day150

    Limestone Caves, Neuseeland

    January 24 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Geduckt und hochmotiviert manövrieren wir unsere Körper durch die Höhle, deren Durchgang uns nur wenige Minuten kostet. Endlich mal ist es von Vorteil klein zu sein: Nicht einmal stoße ich mir den Kopf an.

  • Day45

    2-12 Clifden

    December 2, 2018 in New Zealand

    Sommige dingen zijn te groots voor foto's. Links en rechts bergen met hun top in de wolken, ik door een breed dal met weilanden en heel veel bloeiende brem. Mjum, ruikt zalig. Gemiddeld stroomafwaarts, die heuvel had ik al op de kaart gezien. Viel me toch niet mee en hij was niet eens heel hoog of steil. Kijk ik op de thermometer: 36 graden. En gisteren nog met hemd, t-shirt, dunne en dikke trui en regenjack met capuchon op voor de kou op de boot. Goh, dat mijn lijf dat dan ff niet snapt. Raar hoor.
    Ik probeer nog de Clifdon caves, maar dat is me toch te eng (smal en laag) en te donker met alleen een telefoon als zaklamp. Twee gloeiwormen gezien, ik vind het best en ga terug.
    Eindelijk een gratis camping. Ik ben er knetter vroeg en blijf toch, ondanks dat de volgende "echte" maar 14 km verder is. Veel te leuk.
    Wéér onweer, het rommelt lang van te voren, dus ik heb mijn tanden al gepoetst en geplast, stormlijnen vast (al was het nog windstil). Gelukkig maar, het is op zijn Nieuw Zeelands; in het kwadraat. Op die 2 aanbindlijntjes na, houd ik het binnen droog. Best een beetje eng. Blijft ook boven mijn hoofd hangen🤢
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  • Day13

    Quer durch das Southland

    February 13, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 0 °C

    Auf dem Weg von Dunedin in Richtung Fjordland, machten wir einen kleine Umweg durch den südlichsten Teil Neuseelands, das Southland. Erster halt war der Nugget Point mit herlichem Ausblick aufs Meer. Weiter in Richtung Invercargill wurde die Vegetation immer üppiger bis wir sschließlich durch eine Urwald fuhren. Bei einem kurzen Halt machten wir eine kleine Wanderung zu den McLean Wasserfällen. Eine sehr beeindruckende Kulisse mit dem Urwald! In Invercargill füllten wir unsere Vorräte auf und fuhren zum Campingplatz Clifden Swing Bridge, direkt neben einer um 1900 erbauten Hängebrücken über den Waiau River.Read more

  • Day45

    Dunedin - Southland

    February 13, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute stand eine größere Fahretappe an. Wir entschieden uns dennoch für den etwas längeren dafür schöneren Weg entlang der Küste.
    Hier lagen ein paar schöne Stopps auf unserer Route, erster war der Nugget Point. Nach einem kurzen Fußmarsch entlang der Klippen kam man zu einem kleinen Leuchtturm mit wunderschöner Aussicht auf Meer, Klippen und Strand. Nächster halt waren die McLean Falls, die man nach einer kurzen Wanderung durch einen kleinen Regenwald erreichte 😍
    Am Nachmittag erreichten wir den südlichsten Punkt unserer Neuseelandtour - Invercargill vor es in südwestlicher Richtung weiter ging. Eine letzte Pause haben wir noch am Strand eingelegt vor wir an der Clifden Bridge gestoppt und unser Nachtlager aufgeschlagen haben 😴
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  • Day157

    Der Kepler Trek

    March 16 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir waren mal wieder wandern!
    Ok, wer jetzt gelangweilt weiter klicken will, weil er denkt, jetzt kommen wieder Geschichten von morgendlichem Tee ans Zelt und von vom eigenen Koch aufgetischten 3-Gänge Menüs, der irrt! ☝️
    Wir haben vier Tage unsere gesamte Verpflegung, unsere Schlafsäcke und alles was wir halt so brauchen von Hütte zu Hütte getragen. Wir haben selbst gekocht, nicht geduscht und im Bettenlager geschlafen. Also richtiges Mehrtageswandern. 😬

    Unterwegs sind wir auf einem von Neuseelands „Great Walks“, also den Sahnestückchen unter den Wanderungen hier: dem Kepler Trek. Mittlerweile sind wir fast ganz im Süden des Landes angekommen und starten von Te Anau im Fiordland Nationalpark aus mit unserer Tour. Was schon mal sehr schön ist: hier sind viel weniger Touristen, viel weniger Deutsche und wir haben endlich mal wieder unsere Ruhe. Ja, so ein Sabbatical macht einen manchmal ein bisschen zurückgezogen und assoszial. 😂

    Tag 1 beginnt zum Warmwerden mit einigen Kilometern durch dichten Wald an einem See entlang. Schön hier, wenn auch nicht so exotisch wie man vielleicht denkt und gar nicht so weit von unseren heimischen Alpen entfernt. Das letzte Drittel unserer ersten Etappe verläuft dann oberhalb der Baumgrenze und mit toller Fernsicht bis zu unserer ersten Hütte. Aaahhh tut das gut, den Rucksack mal abzunehmen.
    Wir sichern uns einen Platz im Lager und kochen im Aufenthaltsraum unser Instantessen (liegt bei den Wanderern hier hoch im Kurs, schmeckt auch gar nicht schlecht und ist leicht 😉). So richtige Hüttenstimmung will aber nicht aufkommen. Man muss sich die Unterkünfte hier anders vorstellen als bei uns daheim. Alles ist etwas weniger gemütlich, bisschen steriler eingerichtet (die Tische sind z.B. mit Edelstahl abgedeckt, der Sauberkeit wegen) und für die Bewirtung ist man eben selbst zuständig. Dazu kommt, dass wir nach der langen Wanderung einfach nicht so viel Lust auf „Reisenden-Smalltalk“ haben und die abendliche Ruhe somit zum Lesen und Ausspannen nutzen. Nur eins lassen wir uns nicht entgehen: in der Nähe der Hütte gibt es eine kleine Höhle. Mit Stirnlampe bewaffnet, erkunden wir diese noch. 👍

    Tag 2 startet mit einem Highlight. Und ich meine jetzt nicht den Sonnenaufgang über der unter uns liegenden Wolkendecke. Nein, es geht um den zutraulichen Kea, der sich morgens auf der Terrasse blicken lässt. Diese Papageien sind schlau und sehr neugierig und benehmen sich wie kleine Kinder: immer nur Blödeleien im Kopf. Dazu aber später mehr. Sehr sympathische Tiere. 😬
    Wir wandern heute lange Zeit über Grate von Gipfel zu Gipfel, unter uns mehrere große Seen und grüne Täler. Da auch das Wetter mitspielt, ist es ein super Ausblick und wieder fühlen wir uns an so manche Tour in Bayern oder Österreich erinnert. Wie haben wir es daheim nur gut, dass wir so etwas jeden Sonntag erleben können, wenn wir wollen. Das sollten wir mal wieder mehr schätzen.
    Als wir gegen Nachmittag wieder in den Wald abtauchen, verstehen wir aber auch, warum Neuseelands Natur so viele Menschen verzaubert. Die dichte Vegetation um uns ist unberührt. Totholz darf liegen bleiben und unter Moos zu neuem Waldboden verrotten, Bäche schlängeln sich ungehindert den Berg hinab und Farne und Flechten machen den Urwald noch grüner. Wir wandern durch das Gegenteil einer deutschen Fichtenmonokultur. 😂
    Die zweite Hütte wartet dann mit einem flachen Fluss auf, der zum Baden einlädt. Naja oder zum Füße reinstecken - er ist echt kalt. Vom Ranger erfahren wir, dass wir auch hier wieder Besuch von Keas bekommen werden. Kleidung, Schuhe, Ausrüstung... alles muss vor den Vögeln in Sicherheit gebracht werden. Am nächsten Morgen wissen wir dann, was er damit gemeint hat: zur allgemeinen Belustigung machen sich sieben Papageien rund um die Hütte über alles her, was nicht niet- und nagelfest ist. Sie knabbern an Schuhen und Rucksäcken, spielen mit Eimern und Schüsseln und sogar die Wäsche des Rangers ist nicht vor ihnen sicher. Wir sind verliebt in diese Quatschköpfe! ☺️

    Tag 3 hält dann mit einem tollen Wasserfall, lästigen Sandflies (an die Viecher kann man sich einfach nicht gewöhnen!) und so vielen Fliegenpilzen, wie wir noch nie gesehen haben, wieder Natur pur für uns bereit. Wir machen heute zwar nicht viele Höhenmeter, aber ordentlich Strecke und das merkt man nach drei Tagen Wandern dann schon in den Beinen. Gott sei Dank können wir an der Hütte noch in den See springen. Die Abkühlung (gibt es auch das Wort „Abfrierung“? 😂) ist jetzt genau das Richtige!

    Als wir dann am vierten Tag wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück wandern, sind wir erschöpft, glücklich und um ein paar Erkenntnisse reicher:
    - hier im Süden und bei so einer Wanderung geht es deutlich weniger touristisch zu als bei anderen Attraktionen Neuseelands.
    - wir bekommen daheim in den Alpen mit den bewirteten Hütten und vielfältigen Wegen so viel geboten! Das kann leicht mit Neuseeland mithalten und wir können uns glücklich schätzen.
    - Pit und Evi brauchen bald ein Resozialisierungsprogramm! Wir genießen so sehr unsere Ruhe und das Reisen, dass wir nicht wirklich scharf auf Smalltalk und Menschenmassen sind. Ist das normal??? 😂😂😂
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  • Day60

    Höhle und kleie Wanderung

    February 15, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute Morgen haben wir uns eine Höhle angeschaut. Die Höhle ist öffentlich und kostenlos zugänglich. Es hat extrem Spass gemacht und an gewissen Stellen gab es tausende Glühwürmchen. Am Nachmittag haben wir noch eine Wanderung gemacht, die jedoch etwas langweilig war... Am Abend war es mal wieder arschkalt und es hat geregnet 😤

    Morgen geht es zum Milford Sound.
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  • Day28

    The Clifden Suspension Bridge

    November 22, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Unser letztes Ziel für heute: Clifden Bridge und der dazugehörige Campingplatz.
    Urige Brücke mit rostigen Seilen und ollen Holzbohlen. Wir genießen kurz den Blick auf den Mond und verziehen uns dann in den Camper.

You might also know this place by the following names:

Clifden

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