New Zealand
Frankton

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10 travelers at this place:

  • Day9

    Day 8 Queenstown

    March 2, 2017 in New Zealand

    We got up this morning and found for the first time the inside windows of our van were not completely covered in condensation. We must finally be far enough away from the coast. Our only plans for today were to do a hike to Rob Roy Glacier and then head to Queenstown.

    We drove about 1.5 hours through Wanaka to the Raspberry Flat parking area, fording a handful of streams to get there. The parking area seemed busy, but it was also the start of a longer multi day trek. We began our hike along a bright blue river before crossing it via swing bridge. Then we started our ascent up a canyon which was quite steep. It seemed as if we were never going to get there but after 2 hours of straight up we were finally rewarded with great views of the glacier and so many waterfalls you couldn't count all of them. One was particularly spectacular, a very thin, 200-300 foot drop into a lush green delta. Overall the Rob Roy Glacier was the prettiest and least populated of Franz Josef or Fox, you just had to work a little more to see it. Hiking down was a bit easier, but as with all hikes with lots of vertical, the knees and toes took a beating on the way down while your lungs and heart rate took it on the way up. Overall we hiked nearly 8 miles and were pretty wore out by the time we got to our B&B in Queenstown which will be the first real bed we've slept in in over a week.

    The Embassy B&B sits atop a hill over looking the Frankton Arm of Lake Wakatipu. Our host recommended a tavern for dinner which we went to as traffic was terrible and Fergberger seemed like too much work at this point. Heather promised Chad we would get Fergberger later when we came through Queenstown again.

    It's going to be nice sleeping in a real bed, and not having to put shoes on and climb out of a minivan to go to the bathroom in the morning.
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  • Day104

    Queenstown Day 1

    December 15, 2016 in New Zealand

    Angekommen fuhren wir erst mal wieder einkaufen. Die ganzen Dörfer vor Queenstown hatten nur kleine teure Supermärkte, sodass wir nun endlich mal wieder einen Großeinkauf machen konnten!
    Anschließend ging es bei leider schlechtem Wetter in den Queenstown Garden. Ein wunderschöner und sehr gepflegter Garten, in dem sogar Frisbee Golf gespielt werden kann. Überall hängen Körber, die man aus der Entfernung mit der Frisbee treffen soll.
    Das macht das durch den Garten schlendern etwas gefährlich 😂 Wir sind zum Glück nicht getroffen worden, was vermutlich daran lag, dass bei Regen nur genau zwei Menschen Frisbee spielten 🙈
    Wir liefen den ganzen Tag durch Geschäfte der Innenstadt durch und fuhren abends 10 min aus der Stadt hinaus auf einen Campingplatz (13$). Dort erwartete uns nur ein Plumsklo (wie so oft) und ganz viele Mäuse. Doch trotzdem war der Platz einigermaßen gepflegt und die Aussicht am nächsten Morgen auf die umliegenden Berge war wunderschön! Schaut selbst 😉
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  • Day105

    Queenstown Day 2

    December 16, 2016 in New Zealand

    Am nächsten Morgen verließen wir gegen 10 Uhr den Campingplatz und begaben uns anschließend an die Sunshine Bay zu einem kleinen Spaziergang am See 🏃 Die Aussicht und das Wetter (bis auf den Wind) waren bombastisch und wir saßen eine gefühlte Ewigkeit auf einer Bank direkt am Wasser, da die Aussicht so traumhaft war.
    Anschließend fuhren wir auf den nächsten Campingplatz 🚗
    Fakten zum Platz:
    - zentral (15min Fußmarsch zur Stadtmitte)
    - 17.50$/ night
    - CampingPLATZ ist ein schlechter Begriff... es sollte wohl eher CampingHANG heißen, so steil bergauf ging es. Ich hatte schon Angst unser BOB schafft es nicht, oder rollt rückwärts den Berg hinab.
    - Arbeitersiedlung = umgeben von Spaniern und Südamerikanern, die ab und zu einfach mit mir spanisch redeten, bis sie verstanden, dass ich kein Wort verstehe, von dem was sie sagen (bin offensichtlich zu braun geworden 😂🙈)
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  • Day106

    Queenstown Day 3

    December 17, 2016 in New Zealand

    Nach einem Katerfrühstück ging es ab zur Skygondola, wo wir Tickets für die Gondel kauften. Gleichzeitig kauften wir zwei Fahrten für das "Ludge". Das sind kleine Autos mit denen man wie auf der Sommerrodelbahn den Berg hinabsaußen kann, aber auf einer kleinen Straße.
    Doch bevor das taten, ging es noch zu etwas anderem...
    Mit der Gondel hinauf auf der Berg gefahren, ging es sofort einmal "Angstpipi" machen, die Aussicht genießen und dann zum Skyline Bungee. Einer Station wo man sich 47 m in die Tiefe stürzen kann 😂 Ein absoluter Traum von mir, den ich aber nie ganz durchdacht habe. Denn während ich wartete, habe ich mich fast... *entschuldigung*...eingeschissen! 🙈
    Und dann ging der Countdown... 3....2...1... Renn und Spring!
    Scheisse war das GEIL Leute !!!! 😍😍😍😍😍 Der freie Fall dauerte länger als gedacht und ich habe geschrien, selbst als ich von dem Seil abgefangen wurde. Ich kann es nicht beschreiben wie "amazing" dieses Erlebnis war, aber wenn ihr keine Herzprobleme habt oder schwanger seid, macht es!
    Ich wollte ein cooles Foto haben und deshalb versuchte ich mich zu trauen einen coolen Sprung zu machen. Und ich glaube es ist mir gelungen- auch im Vergleich zu den Anderen vor mir. Selbst die Mitarbeiter waren begeistert und auch von den Zuschauern auf der Aussichtsplattform wurde ich hart gefeiert 👌
    Insgesamt habe ich für diesen Spaß 145$ (Sprung) und nochmals 80$ für ein hammer Video und viele tolle Fotos bezahlt. Der Sprung ist eigentlich teurer, aber ich habe im Internet einen Rabatt gefunden und somit konnte ich 50$ sparen 👌 Jeder Cent hat sich gelohnt!
    Ich war den ganzen Tag nur am strahlen und obwohl das Ludge fahren danach auch super cool war, kann ich immernoch nur an meinen Sprung ins Nichts denken.
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  • Day362

    365 Tage

    August 30, 2017 in New Zealand

    4. September 2016:
    Ich habe meinen Rucksack gepackt, der mich beim Aufziehen fast nach Hinten zurück auf den Boden zieht und freue mich auf eine Auszeit. Auszeit? Von was eigentlich? Eine Auszeit von 13 Jahren Schulbankdrücken und einer gescheiterten Beziehung, die mir den Anfang des Jahres 2016 wohl schwerer gemacht hat, als ich jemals zugeben wollte.
    Mit den mir wichtig erscheinenden Dingen begebe ich mich auf eine sechsmonatige Reise an das andere Ende der Welt. Weit Weg von daheim und nicht einmal mit einem Reiseführer. Lediglich ein paar Bilder und Videos haben mir erste Eindrücke von dem Land gegeben, in das ich bald reisen werde. Ich hatte die Vorstellung nach Anfang 2017 wieder zurück in den Schwarzwald zu kommen und neu starten zu können. Mit einem Studium zu beginnen, mit meinen besten Freunden an meiner Seite, dem Rückhalt meiner Familie und neuen interessanten Erlebnissen.
    Doch wie ich nun weiß, kam alles anders.

    30. August 2017:
    Fast 365 Tage ist es her, dass ich zum ersten Mal alleine ein Flugzeug betreten habe. Als ich nach einem mir ewig vorkommenden Flug in Auckland ankam, wurde ich erst einmal von all diesen Eindrücken überwältigt. So viele Menschen, eine andere Sprache und ich kam mir klitzig klein vor in dieser Menschenmasse. Doch dann machte ich den ersten Schritt und kümmerte mich um einen Arbeitsplatz auf einer Farm bei Sarah & Jono. Ich fütterte Schweine, half in der Metzgerei und fühlte mich nach und nach wohler bei dieser tollen Familie. Doch ich wollte Geld verdienen und landete anschließend als Bandarbeiter in einer Firma für Kiwi-Früchte. 11 Stunden täglich, Minimunlohn und 5 Wochen später, hatte ich ein Auto: Bob. Mit einer anderen Deutschen-was mir anfänglich richtig erschien- starteten wir Anfang November bis Ende 2016 unseren Roadtrip durch Neuseeland. Schnell wurde klar: dieses Land passt besser zu mir, als ich jemals gedacht hätte. Überall warten Überraschungen. Wasserfälle, Sanddünen, Regenwälder, Höhlen, die schönsten Arten von Tieren und ganz, ganz viel Wasser! Ich habe so viel Zeit am Meer verbracht. Und mehr und mehr habe ich erkannt, wie gut mir das tut. Mein Uropa freut sich jedes Mal, wenn er Fotos von mir sieht, wie ich am Wasser bin. Ich glaube dieses Freiheitsgefühl am Meer habe ich heute von ihm!
    2017 begann und ich begab mich auf einen Trip nach Malaysia. Meine Heimreise stand kurz bevor und ich realisierte, dass ich nicht gehen möchte. Ich kam erst so richtig in diesem Land an und schon sollte ich es wieder verlassen? NÖ! Mein Flug nach Deutschland wurde abgesagt und statt dessen ein Flug von Kuala Lumpur nach Auckland zurück gebucht. Mir war es egal, was man über mich denken würde, denn die Leute reden immer, ganz egal was du machst. Diesen Schritt habe ich seither nie bereut. Ein zweites Mal in Auckland angekommen, fühlte ich mich schon ganz anders. Ich kannte mich aus, verstand die Menschen viel besser und war bereit in die zweite Hälfte meines Neuseelandabenteuers durchzustarten. Ich fand einen Job als Farmhelfer auf Warrens Farm in Te Aroha, melkte 8 Stunden täglich, wurde von meinen Arbeitskollegen nicht ernst genommen - fast schon lächerlich gemacht- wurde fast schon depressiv. Ich kaufte Jamy, meinen geliebten Polo, der mir ein bisschen mehr Freiheit und Auszeit vom Arbeitsalltag gab. Ich lernte nach einem Monat Tanja kennen, die für mich wie eine Schwester wurde und immer noch ist. Wir kämpften uns Tag täglich gemeinsam durch die Arbeit durch. Ich gab den Wunsch, dass irgendwann alles besser auf der Farm wird auf und kümmerte mich um einen neuen Job. Dies klappte besser als ich dachte und schon bald überreichte ich Warren mit gutem Gefühl meine Kündigung. Mit Vollgas fuhr ich aus Te Aroha raus und auf nach Kaiaua. Dort wartete eine chaotische Farm auf mich, jedoch mit dem herzlichsten Chef, den ich jemals gehabt hatte und ich merkte schnell, dass es sich lohnt Veränderungen zu machen und sich etwas zu trauen. Ich verbrachte wunderschöne 7 Wochen auf Dennis' Farm, wurde ernst genommen und war zum Schluss sogar eine Art Manager und hatte die volle Verantwortung der Farm, wenn Dennis in den Urlaub ging oder sich um andere Baustellen kümmerte. Ich wurde von meiner Arbeitskollegin Rachel als Tochter akzeptiert und täglich mit leckerem Abendessen verwöhnt (ihr Applecrumble ist der absolute Wahnsinn #foodporn). Ich fühlte mich wohl, da ich Freunde fand, ein eigenes Haus hatte, ein Auto und einen Job. Außerdem befand ich mich wieder direkt am Meer! All dies musste ich jedoch bald wieder aufgeben, veränderte mein Äußeres (Braids) und flog zurück auf die Südinsel. Vier letzte Wochen in Neuseeland standen mir bevor und ich reiste herum wie es mir passte. Ich stellte mich erneut an die Straße als Anhalter, machte gute und schlechte Erfahrungen, erlebte die ein oder andere Überraschung und lernte fantastische Menschen kennen.
    Mein letzter Wunsch bevor ich ausreisen würde, war es die Wanderung auf den Roys Peak zu machen. In Wanaka -eine meiner Lieblingsstädte- angekommen erklomm ich die oberste Spitze des Berges auf 1581 Meter. Ich hatte alles gemacht, was ich mir vorgenommen hatte, genoss die letzten Tage in Wanaka, war feiern und reiste nach Queenstown.
    Und heute, am 30. August 2017,verlasse ich Neuseeland!

    Ich werde Vieles vermissen! Vom ersten Tag an haben mich die Einheimischen mit ihrer wahnsinnig freundlichen, humorvollen und hilfsbereiten Eigenschaft fasziniert. Du kommst mit jedem ins Gespräch, egal ob alt, jung, wohlhabend oder nicht. Ich habe mich nie unsicher gefühlt und habe so viele Freunde gefunden. Ich werde die kleinen Dörfer vermissen die so unscheinbar wirken, doch an Wochenenden den größten Spaß in ihren kleinen Kneipen bieten. Ich werde es vermissen, so befreit, underdressed und unbeobachtet zu tanzen, wie ich es noch nie zuvor tat. Ich werde die atemberaubende Landschaft, das Meer, die Seen und sogar die unzähligen Schafe und Kühe auf den fast schon zu grünen Wiesen vermissen. Ich werde es vermissen an Supermarktkassen, im Bus und am Bahnschalter gefragt zu werden wie es mir geht. Ich werde die traditionellen Pies mit Fleisch, Käse oder Lammfüllung vermissen. Ich werde es vermissen auf der linken Seite zu fahren, in den Kreisverkehr zu blinken, Radio und Fernseh in englischer Sprache zu hören/sehen. Außerdem, dass es selbstverständlich ist in Clubs und Restaurants kostenlos Trinkwasser zu bekommen. Ich werde es vermissen, dass jeder Barfuß herumläuft, egal wie kalt es ist und wo man ist. Außerdem werde ich den Anblick vermissen, dass man seine dreckigen Schuhe und Gummistiefel auszieht und vor die Ladentür stellt, bevor man in den Laden läuft. Ich werde-welch ein Wunder 😁- die hübschen Männer vermissen, die mit Surfbrettern unter dem Arm an den Strand laufen. Es gibt so vieles mehr was ich vermissen werde, doch ich stoppe mich nun besser selbst, bevor ich in Tränen ausbreche! Ich kann nur sagen: I will fucking miss you! (Dass man zu allem noch ein "fucking" dazu sagt, werde ich übrigens auch vermissen! 😂😂😂)

    Ich bin wahnsinnig stolz auf alles was passiert ist. Ich habe gelacht, geweint, gute und dumme Entscheidungen getroffen. Doch alles in allem kann ich sagen: Alles was geschah hatte seinen Sinn und ich hatte für mich persönlich das schönste Auslandsjahr in Neuseeland, das ich mir nur hätte wünschen können. Ich habe so viele Freundschaften geknüpft, mich selbst kennengelernt und entwickelt. Ich weiß viel besser, was ich kann, was ich nicht kann, was ich will und was ich nicht will. Ich war noch nie so lebensfroh und glücklich wie hier. Aus der super organisierten Damaris wurde eine etwas entspanntere und lockere junge Erwachsene, die hier und da Mal leicht chaotisch und verplante Phasen hat- womöglich hat das die ein oder andere berichtete Geschichte auf meinem Blog schon ausgesagt.
    Mir ist bewusst, dass wenn ich im Dezember nach Hause komme, alles anders wird, als es hier war. Ich möchte arbeiten, studieren und meine Pläne umsetzen. Doch ich nehme mir fest vor, meine Wünsche und Pläne so umzusetzten, wie ich sie mir hier überlegt habe. Im Alltag wieder eingeholt, wird man schnell vergessen, was es heißt richtig zu Leben und mit Sicherheit wird nicht alles möglich sein, was ich mir vornehme. Aber was ich gelernt habe ist, dass ich mir selbst immer vertrauen kann. Wenn sich etwas falsch anfühlt, dann ändere es und wenn sich etwas richtige anfühlt, versuche es so beizubehalten. Veränderungen sind gut und verlangen manchmal nur ein kleines Stückchen Mut. Das zu machen was alle anderen machen und gut heißen, ist nicht immer das, was man selbst will und gegen den Strom zu schwimmen, bedeutet nicht, dass es falsch ist!
    Ich danke allen Menschen, die mein Abenteuer in Neuseeland mitverfolgt haben, sich für mich gefreut haben, für mich da waren, als ich kleine Durchhänger hatte. Es bedeutet mir so viel, diesen Rückhalt zu spüren und nur deshalb, hatte ich nie das Gefühl allein zu sein und hatte deshalb auch noch nie Heimweh.
    Ganz besonders möchte ich meinen Eltern danken, die mich so unfassbar viel unterstützt haben, die jederzeit erreichbar waren und sich meine minutenlangen sinnlosen Sprachmemos reingezogen haben. Meinen Eltern und ihrer Art mich erzogen zu haben ist es wohl zu verdanken,dass ich heute da stehe wo ich bin. Sie haben alles richtig gemacht und mir einen wundervollen Start ins Leben gegeben. Ich bin so wahnsinnig stolz auf sie!
    Das Kapitel "Work&Travel Neuseeland" ist nun abgeschlossen und deshalb werde ich für meine Weiterreise ein neues Kapitel mit spannenden Beiträgen erstellen. Es würde mich freuen, wenn ihr mich auch dort weiterhin begleitet!
    Mit vielen Erinnerungen, stärkerem Selbstvertrauen und einigen Kilo leichterem Gepäck reise ich nun weiter nach Melbourne und anschließend nach Asien!

    See you New Zealand, my most beloved country! It wasn't the last time we've seen each other! I will come back, oneday!
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  • Day229

    Queenstown Hill

    May 29, 2015 in New Zealand

    ...a pak jsem si dala asi 2hodinovy vystup na horu se super vyhledy na mesto a jezero Wakatipu, co se rozprostira, kam oko dohledne. Finalni cast s ledovatym snehem byla trochu zakerna, ale vzala jsem si na to pohory - na rozdil od ostatnich spoluhikeru - aspon jsem se zas trochu zasmala ;-).
    Po ceste zpatky jsem potkala typka z Chicaga, co tu uz druhou lahvi bileho (doufam, ze aspon bylo novozelandske!) zapijel smutek z toho, ze zitra po 2tydenni dovolene odlita zpet do Statu. Pry stihl procestovat vse. A nemohl pochopit, co tu delam uz 8 mesicu. No hlavne ze ja to vim vic bez dobre ;-).
    Prochazkou kolem zatoky, kde z Wakatipu vyteka reka Kawarau, jsem den zakoncila. Teda pokud nepocitam hledani mista, kde bych slozila hlavu. Couchsurferi byli prilis zaneprazdneni, tak jsem se smirila s mrazivou noci v aute. Ale kdyz si v kempu rekli 22 dolaru za non-powered site, s gracii jsem se s nimi rozloucila, zaplakala a zaplatila 31 dolaru za hostel (prvni - a snad posledni! - hostel od Aucklandu). Teda vlastne 28 - asi jsem na pana majitele udelala dojem, tak mi 3$ slevil :-). No a ted tu sedim na gauci v Aspen Lodge Backpackeru a je mi tu vedro jak svina! Se ze me stal asi opravdu outdoor clovek nebo co ;-)!
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  • Day360

    Queenstown

    October 7, 2015 in New Zealand

    Tak jsem stravila par dni v Queenstownu - nakupovanim, papirovanim a po tydnech samotarstvi taky socializovanim se svymi couchsurferskymi hostiteli, prevazne pak Nikem, puvodem Indem, co pres zimu pracuje jako snowboard instruktor na Coronet Peaku.
    V pondeli vecer jsem dostala novou WOFku (Warrant of Fitness, neco jako nase technicka, jak uz jsem jednou psala) a nemusela jsem tentokrat do auta investovat ani $, juchuuuu ;-). Tak jsme to sli vecer oslavit a mozna jsme to se spolecenskym zivotem trochu prehnali, udelat neco druhy den byl temer neprekonatelny problem. Kdo ale nezaparil v Queenstownu, jako by nebyl, takze asi pohoda.
    Krom toho jsem - konecne, po roce! - ziskala novy fesny sestrih, vylezla znovu na Queenstown Hill, kde desne foukalo, ale tak desne, ze se skoro nedalo stat... a tak.
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  • Day33

    Der Rest

    April 12, 2016 in New Zealand

    Als zweites kam das Jetboat, welches mit 80 Stundenkilometern über den Shotover River heizt und wunderbare 360 Grad Drehungen vollführt. Hier habe ich nur Fotos vom Gelände, da man im Boot nicht fotografieren darf, da man sich immer mit beiden Händen festhalten muss. Ich hatte aber die GoPro auf dem Kopf 😇. Ist hoffentlich etwas geworden.

    Danach gings zum Rafting. Das war richtig richtig super und ganz tief im Canyon drinnen. Sehr sehr nass und tolle Stromschnellen sowie einige Abschüsse. War ein tolles Erlebnis. Auch hier keine Fotos erlaubt.

    Da ich den ganzen Tag nix gegessen hatte, habe ich mir den Southland Fishermans Stew geleistet mit einem Sauvignon Blanc. Auch wieder richtig gut. Und als Schlafenstrunk noch den Klassiker des japanischen Bieres 🍻.

    Morgen geht es dann mit dem Bus zum Mount Cook. Der Aoraki oder Mount Cook ist der höchste Berg Neuseelands (3724 m). Er befindet sich in den Neuseeländischen Alpen auf der Südinsel im Mackenzie Distrikt der Region Canterbury.

    Mount Cook ist das Zentrum des Mount-Cook-Nationalparks, der 1953 eingerichtet wurde und 707 km² mit über 140 Bergen über 2000 m umfasst. 40 Prozent des Parks sind vergletschert. Der bekannteste Gletscher ist der Tasman-Gletscher (27 km) an den Hängen des Mount Cook.
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You might also know this place by the following names:

Frankton

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