New Zealand
Gooch Bay

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14 travelers at this place:

  • Day9

    Ninth night - Kaikoura

    February 25 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem ich ein weiteres Mal stoppte, um Seerobben zur sehen, kamen wir am frühen Nachmittag in Kaikoura an. Dort füllten wir unser Trinkwasser auf, leerten das Abwasser und fuhren zu unserem freien Campingplatz am Ozean.

    Der Ausblick und Kaikoura allgemein sind unglaublich schön. Ich sah die Berge (leider voller Wolken) und das Meer. Nachdem wir unseren Schlafplatz gesichert haben, sind wir in die Stadt gelaufen. Dort kaufte ich mir eine Kette mit einem "silver fern", dem Symbol von Neuseeland, als Anhänger.

    Am Abend schaute ich mir den unglaublich schönen Sonnenuntergang hinter den Bergen an, aß Spinat mit Reis und Karotten, trank Wein und schaute den Rest von "Tribute von Panem".
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  • Day10

    Tenth night - Kaikoura 2.0

    February 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Den 10. Tag verbrachten wir erneut in Kaikoura. Nach einer sehr kalten Nacht und einem leckeren Frühstück machten wir uns fertig und liefen in die Stadt. Dort gönnte ich mir einen Smoothie und wir setzten uns an den Strand, um das sonnige Wetter zu genießen und die schneebedeckten Berge zu betrachten. Wir haben diesbezüglich so ein Glück, denn normalerweise sind die Berge nur im Juni/Juli weiß!!!

    Anschließend liefen wir zu den Seerobben und wollten zurück zum Auto gehen. Dabei entschlossen wir uns, an der Küste zu laufen und gingen (ohne Luisa, sie musste noch was in der Stadt erledigen), den Weg einfach weiter. Dabei verliefen wir uns, wurden fast von Seerobben gefressen und kamen nach 14km/ 25000 Schritten, erschöpft und schlecht gelaunt am Camper an. Wir sprangen, komplett durchgeschwitzt, ins gefühlt 3°C kalte Wasser, aßen Schokolade und Chips, tranken Wein und ruhten uns aus. Zum Dinner gab es dasselbe wie am Vortrag.
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  • Day169

    Cathedral Cove & hot pool

    February 22 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Heut wandern wir zur berühmten Cathedral Cove. Das Wetter spielt zwar nicht so mit, da es recht bewölkt ist, aber dafür läuft es sich leichter. Wir laufen nämlich vom Parkplatz aus bestimmt 1 1/2 Stunden. Uns kommen viele deutsche entgegen oder laufen mit uns die selbe Richtung. Hier ist auf jeden Fall was los 😅 als wir ankommen, finden wir den Strand und die Felsen bzw. Höhle ganz schön, aber irgendwie hatten wir uns das ganze etwas größer und beeindruckender vorgestellt. Wir setzen uns auf ein Handtuch an den Strand und beschließen dann doch ins Wasser zu springen, auch wenn es heut nicht unbedingt ein Badewetter ist. Aber wir haben unseren Spaß, weil das Wasser dermaßen kalt war, das wir beide nur noch Laute von uns geben und lachen, weil sie sich so komisch anhören😁 nach der Abkühlung des kühlen Tages, geht's dann weiter😂 jetzt kommt ein Kontrastprogramm, denn nun geht's zu den Hot Pools. Das sind Pools, die man sich am Strand selber mit einer Schaufel buddeln kann. Das Vulkanwasser, das von unten nach oben steigt, füllt dann den Pool. So hat man seinen eigenen Jacuzzi am Meer. Ich freu mich schon drauf, mit in ein warmes Wasser zu legen. Als wir ankommen, sehen wir schon sie Preise für das Ausleihen einer Schaufel, was 10 Dollar kostet. Das ist uns irgendwie zu teuer.. Wir schauen erstmal so hin zum Strand und verschaffen uns einen Eindruck ☺️ hier ist ganz schön viel los. Wir sehen schon einige Pools, die gerade gebuddelt werden oder schon von einigen besetzt sind, die sich hier entspannt unterhalten und sich oft zu viert einen Jacuzzi teilen.
    Doch da!! Da ist noch einer frei und so ganz alleine... Wie für uns gemacht😁👏👏 wir treten heran und ziehen unsere Klamotten aus... Hannes macht den ersten Schritt hinein und verbrennt sich fast die Beine 😳 so heiß ist das Vulkanwasser. So schnell wie er drin war, ist er wieder draußen😅 ich taste mich etwas heran und ja, es ist wirklich gerade so zu ertragen.. Jetzt bin ich aber echt eine Heißduscherin und mir ist es schon zu heftig. Man könnte noch etwas Meerwasser mit Eimern hinein schütten, aber wir halten uns eh nicht mehr lange auf. Die parkuhr läuft bald aus. Aber die Erfahrung war echt ganz toll und beeindruckend, dass es sowas überhaupt gibt. Wie so etwas sein kann erfahrt ihr jetzt:

    Hot Water Beach
    Der Strand trägt seinen Namen, der übersetzt „Heißwasser-Strand“ bedeutet, wegen des Austrittes von Thermalwasser an einem eng begrenzten Abschnitt des Sandstrandes. Etwa 2 km unter der Erdoberfläche befinden sich etwa 170 °C heiße Gesteinsschichten, die Reste vulkanischer Aktivität in einer Zeit vor 5 bis 9 Millionen Jahren sind. Darüber befinden sich Reservoire heißen Wassers. Kaltes Grundwasser sickert in das Gestein, an seiner Stelle steigt Heißwasser durch Risse im Gestein nach oben
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  • Day186

    Zahnarztbesuch & Stop in Kaikoura

    March 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute musste ich zum Zahnarzt, weil ich mir ein Stück Backenzahn ausgebissen habe 😭 aber alles lief gut und so konnten wir von Nelson Richtung Christchurch weiter fahren. Wir arbeiten uns nun die Ostküste runter und die Westküste wieder hoch, weil der Wetterbericht für die Westküste kommende Woche nur Regen ansagt.
    Unser erster Stop ist in Kaikoura. Hier liegt unser Campingplatz direkt am Meer und so kann Hannes die Zeit nutzen, um etwas angeln zu gehen und ich kümmere mich um die Unterlagen der Auslandskrankenversicherung, in der Hoffnung, dass die für die Zahnbehandlung aufkommen...
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  • Day24

    Kaikoura day 2

    February 8 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Walked into town for some cafe action and yummy food. I „snorkeled“ in my wardrobe-malfunction prone underwear and lost my trusty glasses. Anina made us decadent couscous soup.

You might also know this place by the following names:

Gooch Bay

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