New Zealand
Kaikoura District

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147 travelers at this place:

  • Day37

    Christchurch to Kaikoura

    February 5 in New Zealand

    Der erste Weg führte heute zur Mietstation um unseren kleinen Campervan abzuholen.
    Anschließend stand ein Großeinkauf im Supermarkt an um uns Vorräte für die erste Woche zuzulegen. Wir staunten nicht schlecht als es im Supermarkt tatsächlich Crailsheimer Engel Bier zu kaufen gab (ich hatte gefühlt einen 10 minütigen Lachflash 🤣🤣🤣) Nach 2 Stunden war dann endlich alles im Wagen und wir konnten weiter um uns in Baumarkt noch einen kleinen Grill zuzulegen.
    Nachdem es dann schon nach 15 Uhr war entschieden wir uns Richtung Norden nach Kaikoura zu fahren 🚐
    Die Fahrt dauerte knapp 3 Stunden und führte entlang einer schönen, saftig grünen Landschaft über einen Pass, direkt an die Küste 😊
    Dort angekommen haben wir unser Lager direkt am Strand aufgeschlagenen umringt von einigen Bergen. Wirklich ein Traum!
    Zum Ausklang des Tages wurde noch gekocht und das Panorama genossen 😊
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  • Day211

    Kaikoura Sealife

    March 9 in New Zealand

    Kaikoura zählt zu den wenigen Orte der Welt an denen man so viele verschiedene Wildtiere (Wasser/Luft) beobachten kann. Aufgrund der speziellen Strömungsverhältnisse ergeben sich perfekte Nahrungsverhältnisse für die Tiere.
    (Möve, Pottwal, Blue shag, Austerfischer, Seelöwe, Dusky Delfin, White-faced heron)

  • Day51

    Chris und die Delfine

    November 19, 2017 in New Zealand

    Es war soweit! Heute ging es bereits früh los, da wir 8:30 Uhr einen Termin zum Delfinschwimmen haben. Dabei fährt man auf das offene Meer hinaus und hat die Möglichkeit - soweit die Delfine auch Bock dazu haben - gemeinsam mit den Delfinen zu schwimmen. Uns war wichtig, dass hier keine Delfine in engen Becken gehalten werden und dazu gezwungen werden, mit Menschen zu interagieren. Bei dieser Tour werden die wild lebenden Delfine auch nicht angelockt, sondern sind von Natur aus neugierig und generell an dem Boot und den darauf befindlichen Menschen interessiert. Hierfür muss man den Delfinen aber eine Show bieten und mit Schnorchel im Mund interessant Geräusche machen und selbst ein paar Kunststücke im Wasser machen. Es geht dabei nicht darum, dass der Delfin uns unterhält, sondern wir den Delfin. Andererseits verlieren sie das Interesse und verschwinden. Wir waren natürlich pünktlich am Treffpunkt und bekamen unseren Tauchanzug an. Anschließend ging es auf das Boot und bereits nach wenigen Minuten sah man die ersten Delfine fröhlich umherhüpfen, Albatrosse Fische fangen und Seehunde, die sich an der Sonne wärmen. Nach ca. 15 Minuten ging es zum ersten Schwarm Delfine, die sich für uns interessierten. Also ab ins Wasser und versuchen die Aufmerksamkeit zu bekommen. Hierfür wurde gesummt, gesungen und Tiergeräusche imitiert, was sich mit dem Schnorchel im Mund als schwierig erwies. Aber tatsächlich fanden die Delfine uns interessant genug und sie umkreisten uns neugierig. Nach 5 Minuten verloren sie aber das Interesse und nur einzelne zeigten sich noch neugierig. Also ging es weiter mit dem Boot und der nächste Schwarm fuhr total auf uns ab. Es war wirklich atemberaubend. Zwar musste Steffi wegen ihrer Seekrankheit recht schnell aus dem Wasser, aber Chris schwamm tatsächlich mit den Delfinen um die Wette. Bis zu fünf Delfine folgten ihm auf jeden Meter. Die Umstellung von Singen auf Walgeräusche (ein Funken Walisch konnten die Delfine sicher) war das Erfolgsgeheimnis. Nach dem Schwimmen folgten uns die Delfine auch weiterhin und schwammen mit dem Boot um die Wette. Nachdem wir wieder an Land gegangen sind, mussten wir ein paar Kilometer gut machen, denn wir müssen einen größeren Umweg nach Picton, wo am Dienstag die Fähre fahren soll, nehmen. Hintergrund ist auch hier, dass die Strecke nach dem Erdbeben letztes Jahr noch nicht wieder freigegeben ist. Der Weg verlängert sich daher von 150 Km auf knapp 500 Km und führt noch einmal komplett über die Berge, was wir dann dankenswerter Weise auch annahmen. Das Problem ist jedoch, dass die Landschaft so schön ist, dass man am liebsten an jedem Aussichtspunkt halten möchte. Wir machten daher unterwegs an verschiedenen Punkten halt und machten eine längere Pause in Hemner Falls, was für seine Hot Springs bekannt ist und ein beliebter neuseeländischer Erholungsort ist. Ort ist aber auch hier leicht übertrieben, da die Städte die auf den Karten eingezeichnet sind, selten über 1000 Einwohner haben und demzufolge hauptsächlich aus einer Hauptstraße bestehen. In Hemner Falls setzten wir uns mit etwas zu Essen ins Grüne und schauten uns einmal ein altes Krankenhaus an und machten uns auf dem Weg zu einem dortigen Wasserfall. Am Ende drückte jedoch die Zeit und wir fuhren weiter. Nach ein paar weiteren Stops an Aussichtsplattformen ging es dann zu einem der vielen Abstellmöglichkeiten für Campervans an denen wir die Nacht verbrachten. Dieser befand sich genau neben einem Wasserfall und man hörte überall Vogelgeräusche. Am Abend stellten wir dann erschrocken fest, dass wir leider noch nicht so viel geschafft haben, wie wir wollten. Wir gingen jedoch zufrieden ins Bett.Read more

  • Day161

    Kaikoura & Hanmer Springs

    February 12 in New Zealand

    Kaikoura is dé plek om walvissen, dolfijnen en seals te spotten ... als je veel geld hebt. Wij zagen gelukkig eerder al dolfijnen en seals dus lieten we de fancy cruises zonder ons uitvaren. We deden een wandeling langs de ruige kustlijn van het schiereiland en zagen van op het strand aan onze camping in de verte honderden dolfijnen een show opvoeren. Door het slechte weer besloten we een plonsje te nemen in de natuurlijk verwarmde Hanmer Springs wat verderop.Read more

  • Day62

    Kaikoura - Träume werden wahr

    December 23, 2017 in New Zealand

    Bei uns kam das Christkind dieses Jahr ein paar Tage früher und hat uns zwei ganz tolle Weihnachtsgeschenke beschert. Am Freitag konnten wir drei Mal einen Pottwal beobachten, die hier ca 14 bis 16 Meter groß sind. Unglaublich faszinierend!

    Und heute ging es wieder raus aufs Meer, um mit Schwarzdelfinen zu schwimmen. Ins ca. 17 Grad kalte Wasser ging es rein und durch Geräusche durch den Schnorchel musste man die Aufmerksamkeit der Delfine gewinnen. Klingt sehr einfach, war es aber nicht. Wenn es dann geklappt hat, war es einfach nur atemberaubend. Insg. waren hier ca 150-200 Delfine um uns herum. Aber seht selbst, Bilder sagen mehr als tausend Worte...

    Wir wünschen euch allen Frohe Weihnachten und genießt die Feiertage!!!
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  • Day142

    Kaikoura, Neuseeland

    March 1, 2017 in New Zealand

    Da der Bus aufgrund des Erdbebens vor ein paar Monaten nicht mehr nach Kaikoura fährt, entschieden Johanna und ich uns dazu, nach Kaikoura zu trampen. Wir kamen recht schnell am Ziel an aber tatsächlich sind die Straßen noch teils gesperrt.
    Als wir dann durch Kaikoura schlenderten, traute ich meinen Augen kaum, denn vor mir stand wie aus dem Nichts plötzlich Eva, die ich in Te Puke kennen lernte. Sie erzählte mir, dass sie und Leon in Kaikoura arbeiten und wir verabredeten uns für den Abend in einer Bar. Als uns dann Edgar auch noch zufällig über den Weg lief hat sich für mich eindeutig bestätigt, dass Neuseeland echt ein Dorf ist! 😅Read more

  • Day8

    Endlich Kaikoura!!!

    October 13, 2017 in New Zealand

    Ihr glaubt es nicht, ich war endlich in Kaikoura, einem meiner Top Hotspots, den ich unbedingt so früh wie möglich sehen wollte. Von Philipp erzählte ich ja bereits ein wenig. Auf dem Mt. Isobel fragte ich direkt nach ein paar Minuten quatschen, ob ich mich ihm anschließen dürfte, um nach Kaikoura zu kommen? Und er sagte Jaaaaaaa!! Wir gingen zusammen runter (Gott sei Dank, denn ich hatte ein wenig Bammel, dass es mich die rutschigen Steine runter haut, lief aber alles gut. Ich werde noch Bergsteiger hier :)) zum Parkplatz, wo Maverick, sein Toyota Estima, stand. Er sagte mir, er wolle ihn verkaufen. Und der Traum von einem eigenen Auto wurde wieder geweckt. Ich war gespannt, was das für ein Auto war! Unten angekommen erblickte ich ihn. Einen Bus! Perfekte Größe zum alleine oder auch zu zweit reisen. Wir fuhren zum Campingplatz, wo ich bereits mein Zelt aufgeschlagen hatte. Philipp leistete mir auf dem Campingplatz Gesellschaft und wir verstanden uns super. Endlich jemand, mit dem ich geile Aussichten und Wanderungen teilen kann. Am nächsten Tag brachen wir früh auf und ich sah das erste Mal einen prächtigen Sonnenaufgang in NZ. Wir fuhren Richtung Kaikoura, ich konnte es nicht glauben!! Der Himmel riss immer mehr auf und das Wetter wurde unglaublich schön. In Kaikoura angekommen hatten wir blauen Himmel und einen wahnsinnig warmen Wind, in NZ sehr selten. Das Wetter war unglaublich und ich freute mich wie ein kleines Kind. Tränen vor Glück in den Augen stand ich da und blickte auf die Berge. Durch meine ganzen Glückshormone klappte ich bald um, ich musste mich erstmal setzen. Weiche Knie, Aufregung, Glücksgefühle, unbeschreiblich... Ähnlich wie am Flughafen von München. Die, die mich gesehen haben, wissen jetzt so ungefähr, wie es mir ging.

    Im Infocenter fragten wir nach einer, für uns geeigneten, Wandertour. Und Jep, das klingt gut!!! Mount Five, 1600 Höhenmeter. Perfekt, eine neue Herausforderung!! Ich freute mich wahnsinnig.
    Anschließend waren wir Fish and Chips essen und beobachteten die Kampfmöven von Kaikoura. Gemeine, verfressene, fiese Mistviecher! Aber es war lustig, angepisste Menschen zu beobachten, die sie verscheuchen wollten.

    Wohl genährt gingen wir die Peninsula von Kaikoura entlang. Richtig schön an der Küste!!! 😍 Normalerweise hätte der Track zwei Stunden gedauert... Nicht mit mir!! "Ooooohhh!!!" "wie schööön!" "Fotoooo!!!" "Aaaaaaahhh!!!" "Ich will ein Fotoooooo auf dem Felsen!!!!" Ich kann echt anstrengend sein! Aber Philipp hat alles mitgemacht. Es wurde immer dunkler, leider sahen wir keine Robben. Fand ich aber nicht so schlimm. Werde schon noch welche sehen.

    Wir fuhren zu einem Campingplatz. Mir wollten recht früh schlafen gehen, um am nächsten Tag fit zu sein. Ich spielte noch ein wenig Poi im Dunkeln und Philipp war total geflasht :). Dann ab ins Bett. Ich durfte mit in Maverick pennen. Voll gemütlich. Das Auto wuchs mir immer mehr ans Herz.

    Am nächsten Tag ging es endlich los. Bombenwetter! Bombenfrühstück! (gscheiter Kaffee, Käse, Brot und Eier... Zum Nachtisch Kekse, daran kann ich mich gewöhnen) Bombenstimmung!

    Wir fuhren los und ab ging die Tour. Wieder genau nach meinem Geschmack. Sonnenschein, Wald, wunderschöne Aussichten, Aussichtsspots!! Einfach super! Am Nachmittag kamen wir oben an!! Sowas hatte ich noch nie gesehen!! Ich war im Traum (Fotos im nächsten Footprint)!! Wir gingen weiter und wollten mehr in die Berge, wir hatten noch gut 1,5 Stunden Zeitpuffer und waren beide total aufgedreht und wollten uns weiter bewegen. Genau das richtige für mich Flummi :) Und dann war es um mich geschehen, ich wollte am liebsten nicht mehr weg!! Und endlich bekam ich mein "Brückenfoto" vor einer unglaublichen Berglandschaft, was ich mir seit zwei Wochen vorgenommen hatte.

    Nach einer Weile gingen wir wieder runter, es war schließlich noch ein Stück und es wurde schon bald wieder dunkel.
    Am nächsten Tag sagten wir Bye Bye zu Kaikoura. Ich will unbedingt nochmal hin... In der Kälte war ich schließlich nicht mit den 🐬 schwimmen... :)
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  • Day158

    Schwimmen mit Delfinen

    February 5 in New Zealand

    Seid ehrlich, wer träumt insgeheim nicht davon, seine Wohnung mit Delfinposter vollzuhängen? Ja, bestimmt einige von euch, wir hatten sogar das Glück, und durften mit Delfinen schwimmen gehen. Um 05:10 mussten wir bereits beim Treffpunkt in Kaikoura bereitstehen; schon ein bisschen früh, aber da wir wieder einmal auf den letzten Zacken eine Tour gebucht haben, blieb uns nichts andres übrig.
    Die Tour war 1A, wir hätten uns nie träumen lassen, so viele Delfine auf einmal zu sehen. Es waren hunderte und unser Guide meinte, dass er doch auch noch nie so viele miteinander gesehen habe. Die Dusky Delfine waren verspielt und drehten wacker ihre Kreise um uns, machten Backflips und waren anscheinend an uns interessiert. Vielleicht lag es auch daran dass ich Hells Bells in meinen Schnorchel geröhrt habe... Delfine sind sehr neugierige Tiere und das Singen soll sie angeblich anlocken. Ob jedoch die Taubengeräusche von dem einen Typen in unserer Gruppe massgeblich dazu beigetragen haben, lässt sich abschliessend nicht sagen.
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  • Day5

    Nach einer erholsamen Nacht in 4 Bett Zimmer unter Waldarbeitern 🙉, holten wir heute unseren Kuga Campervan ab und gingen erst mal shoppen. Der erste Einkauf viel etwas größer aus 😉.
    Anschließend fuhren wir nach Kaikoura, einem ehemligen Walfänger Dorf. Hier wollen wir gleich mrgen früh mit dem Schiff aufs Meer hinaus fahren und Wale beobachtern. Daher haben wir uns entschlossen gleich vor Ort am Meer zu übernachten.Read more

  • Day204

    Wale, Delfine, Robben und Mount Fyffe

    February 7 in New Zealand

    Nach unserem Stopp bei den Pancake Rocks an der Westküste ging es für ans zurück an die Ostküste, zu einer kleinen Halbinsel namens Kaikoura. Hier haben 4 Nächte verbracht und abgesehen vom großen Tourismus viel erlebt. Kaikoura ist bekannt für seine "whale and dolphin watching touren", also Bootsfahrten auf denen man Wale, Delfine und Albatrosse beobachten kann. Eine Bootstour sollte pro Person 150 Dollar kosten und wir lehnten dankend ab! 300 Dollar um Tiere zu beobachten die eigentlich immer am gleichen Ort sind und dem Land nichts kostet bzw. das Geld nicht in dessen Artenschutz fließt erschien uns ziemlich frech. Dennoch konnten wir am Point Kean viewpoint, das ist der äußerste Zipfel der Halbinsel, zahlreiche Robben beim Spielen in den Wellen und beim Sonnen beobachten und wieder mal war es wunderschön den Tieren ganz nah zu sein (Bild 1). Der zweite Tag in Kaikoura startete für uns ganz früh weil wir unseren Campingplatz nicht bezahlt hatten (wer zahlt denn auch 16 Dollar nur für ein Plumsklo?) und uns dort etwas früher als sonst verpieselt haben. Dafür konnten wir am Strand den wunderschönen Sonnenaufgang sehen. Danach wollten wir auf den 1700 Meter hohen Mount Fyffe wandern aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir mussten, nach 1h wandern im Regen, umkehren. Also unternahmen wir am Tag darauf einen zweiten Anlauf bei deutlich besserem Wetter. Oben angekommen hatten wir leider wieder keine Aussicht, da die Bergkuppe in eine riesige Wolke gehüllt war, die sich so schnell auch nicht verziehen wollte :D. Schade, denn von dort aus hätte man bei klarer Sicht bis zur Nordinsel schauen können! Trotzdem konnten wir die komplette Kaikoura Halbinsel und die angrenzende Bergkette auf ungefähr der Hälfte der Wanderstrecke sehen und dieser Ausblick war schon gigantisch (Bild 3 & 4). Am letzten Tag besuchten wir noch einen Aussichtspunkt, von dem aus wir Kaikoura auch nochmal von oben und aus einem anderen Blickwinkel heraus gesehen haben (Bild 6). Anschließend ging die Reise weiter in Richtung Christchurch.
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    Whales, dolphines, seals and Mount Fyffe

    After our stop at the Pancake Rocks we travelled the whole way back to the east coast. Our next destination was Kaikoura Peninsula. We spent 4 nights in Kaikoura and we have experienced a lot of things but not only the tourism stuff. Kaikoura is known for its dolphin and whale watching tours and this boat trip costs about 150 bugs each. We are sure that whale watching must be a great experience but we don’t wanted to spend $300 for a company which will be able to line their pockets with our money for watching animals who are always at the same place – their natural habitat.
    At the Point Kean viewpoint we saw many seals who played in the waves or laid back in the sun and it was incredible (image 1). Our second day in Kaikoura has started very early and so we have seen the sunrise over the Pacific Ocean. After that we wanted to hike up Mount Fyffe which is 1700 high but the weather has scotched our plans. After one hour hiking in the rain we decided to go back to the car to not get too wet. The day after we started a second try and the weather was on our side. After the half way up we saw Kaikoura Peninsula from above and that view was awesome (images 3 & 4). Unluckily we didn’t have a view from the top of the mountain cause of a huge cloud which was surrounding us. A little bit sad. ): With good weather conditions you have a view up to the North Island of New Zealand but it was still a nice hike.
    On our last day we visited a viewing point which gave us again a view above the city and that was a nice end of our trip to Kaikoura (image 6). Now our journey leads us to Christchurch.
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You might also know this place by the following names:

Kaikoura District

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